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    Oliver Weiß

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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 22.03.2021 in Beiträge

  1. Lag einem Konvolut mit Schriftmustern bei ... straightes Konzept.
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  2. Kurzer Abschluss: Wir haben unserem Designer das Plugin gestiftet, er konnte sich superschnell einarbeiten und eine halbe Stunde später war der Font mit fünf Glyphen auch schon fertig. Das Ergebnis ist toll und wir sparen jetzt pro Buch mindestens eine Stunde Satzarbeit mit unseren Kästen ein. Es gibt keinerlei Probleme mit der PDF-Datei. Liebe Grüße und nochmals vielen Dank für die tollen Tipps und Infos!
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  3. Hier mal ein Heftchen bei dem eine »moderne« Fraktur passte und eingesetzt wurde. Zur besseren Ansicht herunterladen und als Doppelseiten betrachten ...
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  4. Der Zusammenhang ist daß man über das rein Sprachliche hinaus sehen sollte. Eine Interpretation der Inhalte ist eigentlich viel wichtiger. Ich meinte folgende Aussage von Dir: »Niemandem ist geholfen, wenn wir People of Color zwar so benennen, sie aber weiterhin so behandeln [wie vorher].« Wie hieß doch gleich der Sprachwissenschaftler der lange an der Uni Bremen gearbeitet hat? Anatol Stefanowitsch. Der hat vor einigen Jahren mal sinngemäß sehr richtig gesagt: die genaue Wortwahl ist eigentlich völlig unerheblich. Es gibt eben nicht immer völlig unbelastete Begriffe, und das muß es auch gar n
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  5. Jein. Die amtliche Rechtschreibung ist eine Teilmenge der Duden-Empfehlungen. Aber ansonsten war der Hinweis auf die amtliche deutsche Rechtschreibung schon richtig und wichtig. Sie klärt halt nur viele Dinge der Zeichensetzung gar nicht im Detail.
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  6. Bei den Kollegen von notat.io bin ich gerade darüber gestolpert: The Dolphin: A Journal of the Making of Books Von 1933 bis '41 in vier Ausgaben erschienen. Laut Inhaltsverzeichnis mit einem riesigen Themenspektrum: Schriftgestaltung, Buchherstellung, Geschichte des Buchdrucks, aktuelle Buchtrends, Notendruck etc. Behandelt von Autoren, die gelegentlich sogar mir etwas sagen. Hier gibt es die vollständigen Digitalisate.
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  7. In D können Normen an allen Hochschulen kostenfrei eingesehen werden. Hochschulen sind sogenannte Auslegestellen an denen die Standards eingesehen werden könnten, jedoch nicht ausgedruckt oder ähnliches. Damit erspart man sich das unnütze Kaufen eines Standards, der nur vom Titel her zu passen scheint oder durch den Einführungsbeitrag auf der Homepage des Beuth-Verlages nicht ausreicht um eine Entscheidung zu treffen. Einschränkungen gibt es schon: Nur Standards mit dem prefix DIN sind einsehbar. Oft gibt es daneben noch einen speziellen Rechner, der VDE-Standards einsehen läßt.
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  8. Hast Du es schon mal unter Windows mit einem der vielen alternativen PDF-Betrachter probiert? Es wird bestimmt auch welche für MacOs oder Linux geben, aber da fallen mir auf Anhieb keine ein 😉 Die besten Betrachter sind für mich in den letzten Jahren folgende gewesen, ich verlinke auf eine vertrauenswürde Seite (portableapps.com), die frei verwendbare Software ohne Installationen anbietet: Foxit (jahrelang Platzhirsch), PDF-XChange (zur Zeit mein Lieblingseditor), Sumatra (als kleiner Betrachter im TotalCommander).
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  9. So, mit den Umlauten und ß ist nun wirklich alles gezeichnet, für das ich eine Vorlage hatte. Jetzt muß ich nur noch all die weißen Platzhalter einfüllen. Haha Oje.
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  10. Für die Ausgangsfrage, ob vor einer abgekürzten Einheit ein Leerzeichen oder ein kleiner Festabstand steht, ist die amtliche Rechtschreibung nicht zuständig. Die Rechtschreibung klärt nur, ob mit oder ohne Abstand, getrennt oder zusammengeschrieben wird. Nach den Regeln für den Schriftsatz, die der Duden in einer Kurzfassung enthält, wird zusätzlich zwischen Leerzeichen (Wortabständen) und Festabständen unterschiedlicher Breite unterschieden. Die aktuelle DIN 5008 von 2020 enthält Empfehlungen, wo Leerzeichen und geschützte Leerzeichen stehen sollen, zusätzlich können für »typografisch anspruc
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  11. Die nachträgliche Erläuterung nach wie kann in Kommas eingeschlossen werden. Wenn sie wichtig ist (wie hier), würde ich die Kommas weglassen. »Platzfresser« allein sagt ja nur wenig.
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  12. Leider ist da vermutlich wenig Hoffnung - ein professioneller Datenretter kann möglicherweise Teile der Datei zurück holen, aber wenn nur ein kleines Stück irgendwo mittendrin fehlt (was bei einem Arbeitsrechner sehr schnell der Fall ist, auch wenn man "nichts tut", ist InDesign zickig und meldet die Datei als beschädigt (die Art wie die Daten in einer indesign-datei abgelegt sind, nämlich aufeinander aufbauend, lassen leider auch nichts anderes zu). Eventuell kann dann der Adobe-Cloud-Server sie dann restaurieren, aber genauso wahrscheinlich ist es, dass das nicht klappt ... und es braucht Z
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  13. Übrigens arbeite ich hier mit eingescannten Bleilettern, nicht mit einer gedruckten Probe. Hiervon verspreche ich mir gute Resultate, denn prinzipiell kann ich so sehen, ob eine Eigenschaft gewollt ist, oder durch Beschädigung zustande kam. In der Praxis ist das nicht so einfach. Bei einem Abzug habe ich entweder Farbe oder nicht. Hier aber ist der Abnutzungsgrad, und damit die Unschärfe, deutlich sichtbar. So muß ich mir viel mehr Gedanken machen, wo ich die Linie ziehe, denn das Ziel ist ja, den Buchstaben einer taufrischen Type gleich zu zeichnen. Außen? Innen? Dazwischen
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  14. Fontshare is a free fonts service launched by the Indian Type Foundry (ITF). It’s a growing collection of professional grade fonts that are 100% free for personal and commercial use. Gesamten Artikel anzeigen
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  15. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Mir persönlich sieht das Schwanzerl am l von wohl etwas verunglückt und unorganisch aus …
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  16. Ich habe es nicht überprüft, aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Duden nur das empfiehlt, was vom Rat für deutsche Rechtschreibung als amtliches Regelwerk definiert ist, und andere, widersprechende Vorschriften als optional anführt. DIN war ursprünglich für Industrienormen vorgesehen und die Bedürfnisse von Industrien sind nicht mit denen von Menschen identisch. Das Deutsche Institut für Normung ist weder das einzige noch ein verbindliches Institut, wie der BGH feststellte: (Quelle: https://openjur.de/u/635670.html) Lange Rede, kurzer Sinn: Der Adressat bestimmt di
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  17. Ich würde auch behaupten grammatikalisch gehört dort keins hin. Wenn ich es aber als Einschub behandeln will, könnte man auch Kommata statt der Klammer von Klaus verwenden. Dann würde man es mit einer kurzen Pause lesen und der Satz wäre deutlicher gegliedert. Also würde ich eher sagen: eine Stilfrage, keine grammatikalische …
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  18. Dann bringen Sie doch Platzfresser wie Ihre ausgedienten Möbel, Ihre alten Drahtesel und Elektrogeräte kostenlos zu den Münchner Wertstoffhöfen. Das fettgedruckte ist der Aussagesatz. Die Aufzählung kann auch in Klammern stehen (ausgediente Möbel, alte Drahtesel und Elektrogeräte). Ich schriebe es entweder mit Klammern: »Dann bringen Sie doch Platzfresser (ausgediente Möbel, alte Drahtesel und Elektrogeräte) kostenlos zu den Münchner Wertstoffhöfen.« oder mit Kommata: »Dann bringen Sie doch Platzfresser, wie Ihre ausgedienten Möbel, Ihre alten Drahtesel und Elek
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  19. Yep, technische und ausgeklügelte Lösungen mögen manchmal die letzte Rettung sein, aber die gute alte Daten-Disziplin (jede Datei, die angefasst und bearbeitet wird, bekommt einen aktuellen Dateinamen, die alte Version wird in einen Archiv-Ordner verschoben, damit sie aus dem Blick ist und nicht versehentlich Bearbeitungen auseinanderlaufen) ist am Ende am besten und am billigsten. Das hilft hier im konkreten Fall natürlich nicht weiter, spart auf lange Sicht aber Zeit und schont die Nerven.
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  20. Ich habe auch in meinem jeweiligen Projekt-Ordner einen „alt-Ordner" in den ich jeden morgen, bevor ich an einem Dokument weiter arbeite, ein Duplikat ablege. Bei besonders komplexen Daten auch mehrmals täglich. Und dazu noch ein TimeMachine Backup auf einer externen Festplatte.
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  21. Ich habe über die Jahre mehrfach korrupte Dateien für Word, InDesign und Illustrator gehabt. Ich habe es auch erlebt daß ich selber bestimmte Teile aus Dokumenten gelöscht habe weil sie nicht passten, nur um dann 2 Wochen später festzustellen daß ich sie doch brauchte. Um diesen Problem vorzubeugen lege ich nun schon seit 10 Jahren schlicht jeden Tag eine neue Datei an. Ist zum Reflex geworden, der erste Arbeitsgang ist immer die gestrige Datei aufzurufen und unter einem neuen Namen zu speichern. Das kostet gerade einmal ein paar Sekunden und es hat sich mehr als einmal als nützlich erwiesen.
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  22. Nein, zum Glück nicht, sonst wären ja weiße Logos nicht möglich. In Illustrator wird alles, was weiß angelegt wird, als weiß behandelt, nicht als transparent. Wenn "weiße" Flächen transparent sein sollen, musst du sie in AI abziehen. Ohne das Layout zu kennen, bleibt das aber Raterei …
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  23. Das sind paar gute Ideen dabei: https://www.boredpanda.com/funny-bathroom-signs/?utm_source=google&utm_medium=organic&utm_campaign=organic
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  24. Die Schneehäubchen sind sehr zeitaufwendig. Ich hatte zuerst befürchtet, daß es da für jeden Buchstaben Variationen gäbe. Das ist zwar nicht der Fall, aber es gab mindestens drei optische Größen, die sich nicht nur in den Proportionen unterscheiden, sondern auch in der Beflockung. Von rechtens her sollte ich also auch drei Größen herstellen. Das wäre ein Haufen Arbeit, es sei denn, ich tüftle einen Weg aus, den Schnee halbwegs automatisch anzubringen. Das wäre aber auch nur eine Annäherung, denn nur für die mittlere Größe habe ich eine komplette Vorlage.
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  25. Hier war eine Zeitlang Funkstille, denn Ende Januar bekam ich gleich vier Eilaufträge für Hausschriften. Die sind jetzt glücklich abgeliefert, und so geht es weiter. Die Gemeinen sind im ersten Durchgang fertig: Jetzt muß ich aber erstmal meine Steuererklärung machen, das hält mich immer ein paar Tage in Atem 🙂
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  26. Diese Schrift ist mir unter dem Namen „Florida“ bekannt. W. Woellmers Schriftgießerei, Berlin, 1931.
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  27. Biko Bold https://www.jesuismonreve.org/biko-bold/
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  28. Das dürfte die Univers sein, in Light (Überschrift) und Regular (Text).
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  29. Da kann ich als Ami einen Kommentar abgeben: Gebrochene Schriften sind hier im Alltag in der Regel nur auf Wein- und Bieretiketten sowie in der Kirche zu finden. Mehr und mehr bedienen sich White Power, Proudboys und ähnliches Gesindel aber dieser Schriften, wobei sie natürlich ihrer (mangelnden) Intelligenz wegen Gotische und Frakturen fröhlich mischen und auch gerne alles in Großbuchstaben setzen. Da über das Tun und Treiben dieser Brüder gerne in den Medien berichtet wird, vertieft sich dadurch die Assoziation im öffentlichen Bewußtsein nur. Auf die Dauer sehe ich für gebrochene Schrif
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  30. Die 1986er Schrift habe ich finden können: "Embrionic 85"
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  31. Es ist die „Eleonore“ aus dem Jahr 1913 von der „Actiengesellschaft für Schriftgießerei und Maschinenbau, Offenbach/Main“.
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  32. Ich würde die so erstellten Fonts jetzt nicht verkaufen wollen, aber für die interne Verwendung spricht überhaupt nichts dagegen.
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  33. Als Historiker widerspreche ich da mal. Die Kommentare kann ich als Quelle, als oral history, begreifen. Eine damnatio memoriae von Termini führt nicht zu einem anderen Verhalten. Niemandem ist geholfen, wenn wir People of Color zwar so benennen, sie aber weiterhin so behandeln, wie diejenigen, die die pejorativen Begrifflichkeiten von Barbar bis Zigeuner begründet bzw. mit Degradierung und Entmenschlichung gefüllt haben. Diese Begrifflichkeiten sollten unseren passiven Sprachschatz keineswegs verlassen, sondern als Stolpersteine im Gedächtnis blebien. Das sollten dann Betroffen
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  34. Hallo Phoibos, vielen herzlichen Dank, mit Foxit hatte ich es erfolglos probiert, aber pdf-XChange konnte die Datei öffnen und auch gleich den Fehler korrigieren. Alles sieht so aus wie es sein soll. Natürlich gibt es eine Original-Datei, aber das Problem war daß ein Kollege über 100 Kommentare in die pdf-Datei geschrieben hatte − die sind natürlich nicht in der Original-Datei. Ist aber, mit wenigen kleinen Problemen, alles wieder da. Vielen Dank! Christian
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  35. … in etwa so originell wie die Sache mit den pinken Handschuhen …
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  36. Kommt auf die Zielgruppe an. Wenn Menschen adressiert werden, die bereits beim zweiten Komma das Handtuch werfen*, wäre vielleicht sogar ein Gedankenstrich möglich. Alle anderen lesen das schon richtig. *) Ich hatte einen Philosophie-Lehrer, dem meine Bandwurmsätze nicht passten und der nach dem dritten Komma alles als Ausdrucksfehler und damit nicht bewertbar bewertete. Dem hat die Schulleitung mal so richtig einen reingewürgt ("Wenn Sie die Übersicht nach fünf Kommata verlieren, sollten Sie überlegen, ob Sie an einem humanistischen Gymnasium im Philoso
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  37. PS: Und natürlich ein Back-Up! Meine Arbeits-Dateien sind fast alles Word-Dateien, die ich mir in den meisten Fällen mit den jeweiligen Kund:innen (Autor:innen oder Herausgeber:innen) teile über Cloud-Dienste, die zuverlässig synchronisieren. Neue Kund:innen bekommen inzwischen von mir nach einigen einleitenden Fragen, die die Notwendigkeit solcher Erklär-Bär-Sitzungen erfühlen sollen, eine Einleitung zu dieser Arbeitsweise per Telefon- oder Video-Konferenz. Sicher ist sicher! Mir und auch den Autor:innen kann so quasi in jeder Minute der Rechner unter den Händen wegste
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  38. Auch wir machen das agenturweit genau so, hat uns schon öfter den Hintern gerettet. Zudem sind alte Versionen verfügbar, wenn der Kunde meint, dass die von vor 2 Wochen jetzt aber doch besser wäre als die aktuelle. Zudem laufen ein tägliches CCC-Backup sowie ein TM-Backup – die stundenweise TM-Sicherung brauch ich fast täglich, weil irgendein Kollege (ja, auch ich) irgendeine Datei überspeichert hat, da kann ich die alte Version kommod aus dem Backup ziehen und es ist max. 1 Stunde verloren.
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  39. So machen wir das auch. Allerdings nicht bei einem externen Cloud-Dienstleister sondern über ein identisches NAS welches bei bei einer Kollegin zuhause steht. Im Ernstfall (wenn das NAS im Büro komplett ausfallen sollte) könnten wir das Backup einfach ins Büro transportieren und weiterarbeiten.
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  40. Würde ich nicht machen … Ich habe schon vor so vielen Klos mit künstlerischen Schildchen gestanden und wusste nicht wohin – hier ist m. E. Eindeutigkeit das wichtigste! Schön aussehen sollten sie auch, Kunst ist fehl am Platze …
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  41. Das Lang-S hat sich meiner Erinnerung nach im Umschwung von Unzialschrift zur karolingischen Minuskel geformt, oder zum Ende hin? Also weit vor deutschem Schriftdokumenten. Zudem ist die Idee, verschiedene gemeine s zu haben, bereits im Griechischen vorhanden. Dort gab es über die Jahrhunderte/-tausende sogar noch eine dritte Variante: σ und am Wortende ς oder vereinfacht schlicht c.
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  42. Schau Dir unbedingt c:\users\[DEIN NUTZERNAME]\AppData an. Da sammelt sich erstaunliches in den Ordnern Local, Roaming, und LocalLow an (Admin-Rechte und alles auf sichtbar schalten). Ein Blick zu c:\users\default kann auch nicht schaden und natürlich zu c:\program files, c:\program files (x86) und c:\program data.
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  43. Die Auflösung ist recht gering. Aber ich würde sagen Alt-Mediäval von Berthold. https://www.flickr.com/photos/letterformarchive/49567731958/sizes/3k/
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  44. Im Sinne von „freier Arbeitsplatz“ ist das Wort sehr geläufig. Und ich meine mich zu erinnern, dass die Kanzlerin vor nicht allzu langer Zeit einem allzu aufdringlichen Ehrgeizling kühl beschied, es sei im von ihm begehrten Ministerium derzeit keine Stelle vakant.
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  45. Kellerettle = Uhr, weil sie Antwort gibt auf die Frage "Quel heure et il?" Fazinettle = Taschentuch (ich glaube, das kommt aus dem Italienischen und ist zusammen mit Stofftaschentüchern ausgestorben) Schalu = verwirrt, verrückt, eigentlich eifersüchtig. Aus dem Französischen. "Ganget weg mit eire Käpselespischtola, ihr machet d'Henna schalu!" Auch hat unsere Nachbarin mal meiner Mutter "Zerenka" zum mitnehmen angeboten. Nach einigem Zögern lehnte sie ab: "Vielen Dank, aber das ißt bei uns niemand." Schallendes Gelächter. Es stellte sich heraus, daß Zerenken Flieder, als
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  46. Ich hab eine Zeitlang gerätselt, was "Futurels" sind …
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  47. Habe heute zum ersten Mal eine meiner Jugendstilschriften in freier Wildbahn (naja, auf Instagram, und leider nur Konzept) gesehen. Etiketten für Flaschenbier mit WF Wallenstein. Den Fließtext hätte ich mit WF Schelter Antiqua gemacht, aber da gibt es wohl Auflagen. Zumindest die Warnung sieht auf allen Bieren gleich aus.
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  48. Dreckstore ... Was gibt's da wohl? Materialien, mit dem man verwöhnte Stadtkinder weniger empfindlich gegen Allergien macht? Oder doch eher einen Rüffel für den Torschützen oder Torwart? Für jemand, der sich nicht für Sport interessiert, ist das doch ganz eindeutig ... Ähm ...
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  49. Hallo Johann, es gibt noch ein Script 'IndyFont' von 'indiscript'. https://www.indiscripts.com/post/2012/06/indyfont-build-opentype-fonts-from-within-indesign Allerdings stellt das gratis Script nur jeweils einen Buchstaben her. Ich habe gute Erfahrung damit gemacht, wenn ich schnell einen einzelnen Buchstaben brauche. Gruß Quarz
    2 Punkte
  50. Die Familie der OpenType-unterstützenden Freeware-Programme hat Nachwuchs bekommen! Heute habe ich mir das neueste Inkscape herunter geladen, es hat ja endlich den 0.x-Status verlassen , und zählt damit nicht mehr als Vorab-Version. Somit eine Vektorgrafik ohner Abo, nachdem Corel ja jetzt auch nur noch als Abo angeboten wird. Und meine freudige Überraschung: Beim ersten Test funktionieren schon mal OpenType-Ligaturen und Kontextabhängige Alternativglyphen, z.B. bei meinen verbundenen Schreibschriften. Klasse!
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