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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 09.06.2020 in Beiträge

  1. 11 Punkte
    Solche stumpfen Beleidigungen verfangen leider doch immer ein wenig und hinterlassen einen faden Geschmack von Fassungslosigkeit und ziellos aufgestauten Ärger. Ich spreche vermutlich für die meisten hier, wenn ich mal ganz unpathetisch sage, dass Du mit dem Forum ein tolles Projekt ins Leben gerufen hast und über solchem Unsinn stehen kannst. Oder wie die Oma immer so schön gesagt hat: »Lass es an Dir abperlen, Junge. Wie Jauche an der Marmorstatue.«
  2. 10 Punkte
    Ganz fertig bin ich nicht, aber die Social Media Werbetrommel rühre ich schon mal. Ich wünschte, ich hätte mehr von diesem totschicken Mimosenzierat. Bisher habe ich aber keine volle Probe aufstöbern können.
  3. 8 Punkte
    "You have enemies? Good. That means you’ve stood up for something, sometime in your life." — Churchill Ich würde mir das für ein Weilchen an die Wand hängen, und mich an der Dummheit anderer Menschen erfreuen. Aber auf keinen Fall den Troll füttern – online oder offline. Und als Quasi-Muttersprachler finde ich Dein Englisch weder schauderhaft noch peinlich.
  4. 7 Punkte
    Ach ja, immer wieder lustig, wenn man in einer (kleinen) Öffentlichkeit steht und die Impressumspflicht einem anonyme Fan-Post beschert. Und da die Chance nicht allzu schlecht steht, dass der Autor hier ab und zu mitliest: Es muss mal gesagt werden. Briefe mit dem einzigen Zweck zu verschicken, den Empfänger zu beleidigen und zu verunglimpfen, ist doch eher erbärmlich, oder nicht? Dies anonym zu tun ist feige. Es ist eher dieses lieblose Arial-Zettelchen, das »schauderhaft und peinlich« ist. Ich kann kann gern für dich einen neuen Kurs »Typografisch korrekte Drohbriefe in Word für Anfänger« planen. Gern auch in meinem schönen Englisch. Ich hoffe, es hat dir etwas gegebenen. Ich hoffe, du hast dich ein paar Minuten stark und toll gefühlt, all diese Beleidigungen zu tippen und einzuwerfen. Gut! Dann können wir ja wieder zur Tagesordnung übergehen. Das heißt, ich werde weiter diese Wissens- und Hilfsplattformen betreiben, die schon zehntausenden bei ihren typografischen Fragen geholfen haben und weiter lehrreiche Artikel und Videos produzieren. Denn im Gegensatz zu plumpen Beleidigungen steckt in meiner Arbeit ein echter Wert und Nutzen, auf den ich auch stolz bin.
  5. 7 Punkte
    Und jetzt hat auch diese liebe Seele Ruhe!
  6. 7 Punkte
    .ai ist inzwischen meistens PDF + zusätzliche Arbeitsdaten für Illustrator, die die Bearbeitung des Dokuments in Illustrator mit allen Werkzeugen weiter erlauben (für alles was nicht unmittelbar PDF/Postscript-kompatibel ist, z.B. variable bearbeitbare Konturstärken, Verlaufsnetze, Absatzformate, mehrere Zeichenflächen pro Bogen, ...). Speichert man also eine AI-Datei, wird eine Portion PDF abgelegt das die visuelle Entsprechung des Dokuments enthält, für alle Programme die mit PDF zurecht kommen, und eine Portion zusätzlich für Illustrator mit den eigentlichen Arbeitsdaten. Theoretisch kann man so eine .ai-Datei einfach in .pdf umbenennen – alle Programme die PDFs verarbeiten, nehmen dann den PDF-Part und ignorieren den Illustrator-Part (weil sie nicht damit anzufangen wissen). Ausnahme: wenn man beim Speichern die Option "PDF-kompatible Datei speichern" deaktiviert, wird der PDF-Part weggelassen (kleiner aber weniger universell verwendbar). Umgekehrt geht's auch: speichert man ein PDF und lässt den Haken "Illustrator-Bearbeitungsfunktionen beibehalten" aktiviert, dann wird eine Datei mit PDF-Portion und Illustrator-Portion erzeugt, mit Dateiendung .pdf. Öffnet man so eine Datei wieder in Illustrator, holt er sich seine Daten. Alle anderen Programme nehmen den PDF-Part. Im Grunde ist so eine Datei identisch zur .ai-Datei die "PDF-kompatibel" gespeichert wird. So ein PDF kann man auch in .ai umbenennen, dann ist's wieder eine "pdf-kompabile Illustator-Datei". Lässt man aber den Haken weg (etwa wenn man ein sauberes PDF/X ohne Zusätze will), bekommt man eine reine PDF-Datei mit nichts weiter drin. Hat man komplexere Daten in Illustrator angelegt (Verlaufsnetze, variable Konturen, ...), wurden diese auf PDF/Postscript-Level runtergerechnet. Öffnet man dann so ein PDF wieder in Illustrator, sind die Bearbeitungsfunktionen dafür auch verschwunden und man hat nur noch das was eben in Vektoren davon übrig bleibt. Oft kommt daher auch das Geschimpfe, wenn man ein PDF oder EPS "aus Corel" bekommt und die Daten die man dann in Illustrator bekommt, recht mühsam zu bearbeiten sind ... nicht weil die PDF-Daten selbst per se schlechter sind, sondern weil man dann tatsächlich mit dem was im PDF selbst drin ist vorlieb nehmen muss ... Wir handhaben es bei uns so – ist aber eher Konvention / Psychologie: – ai-Dateien sind Arbeitsdaten, sie sind aber auch "PDF-kompabibel" gespeichert. – PDF-Dateien sind "finale" Produktionsdateien (Druckdaten, Logos, ...) die nicht mehr verändert werden sollen (das was man früher gerne mal als "finales EPS" gespeichert hat), wenn sie aus Illustrator kommen, sind aber meist auch "mit Illustrator-Bearbeitungsfunktionen" gespeichert. Das selbe gilt eingeschränkt genauso auch für EPS ... die "EPS" die Illustrator erzeugt und die es dann auch wieder bearbeiten kann, sind immer EPS + die eigentlichen Illustrator-Arbeitsdaten auch noch mit dabei). Das ist einer der Gründe, warum EPS immer noch verbreitet ist ... die Leute bemerken gar nicht, wie uralt das Format ist und wie wenig es nativ speichern kann, weil sie effektiv immer die Illustrator-Daten zu sehen bekommen, nicht das, was eigentlich im EPS drin ist.
  7. 7 Punkte
    Lass Dich nicht unterkriegen, Ralf! Da ich schon ähnliche Erfahrungen gemacht habe, fühle ich mit Dir. Ich weiß gut, wie scheiße so ein mutwilliger Angriff auf das eigene Ehrgefühl ist, auch, wenn man es nicht an sich heranlassen will und eigentlich auch nicht sollte. Darum erlaube ich mir einfach einmal, mich hier als Neuling und Laie zu Wort zu melden. Als solcher wäre ich, glaube ich, jemand, dem Selbstdarstellerei und Überheblichkeit übel aufgefallen wären und der sich davon hätte ohne weiteres abschrecken lassen. Bei Dir finde ich nichts davon -- im Gegenteil: Die Atmosphäre hier ist einladend, man fühlt sich auch als typographisch eher peripher Betroffener sehr willkommen. Von Selbstüberschätzung merke ich bei Dir nichts, mir ist vielmehr schon oft Dein liberaler Ansatz sehr positiv aufgefallen: Du vertrittst Deine Ansichten deutlich, lässt jedoch auch andere gelten, und bleibst dabei stets sachlich und vor allem interessiert an der Auseinandersetzung, womit Du zeigst, dass Du die Gedanken wertschätzt, die Deine Korrespondenzpartner formulieren. Deine Art ist meiner Meinung nach vorbildlich, ganz wie es sich für einen Forenbetreiber gehört. Du unterhältst hier überdies mit Herzblut ein ausgezeichnetes, wertvolles, ständig wachsendes Projekt, und das schon seit vielen Jahren, und Du hast den Mut, das sogar teils in einer fremden Sprache zu tun -- das soll man Dir erst einmal nachmachen! Dass Du nicht die ja bestehende Möglichkeit nutzt, als großer Zampano ex cathedra zu sprechen (Andere tun das ja durchaus...), sondern etwas so Interaktives wie dieses Forum betreibst, spricht objektiv gegen Punkt VIII f. des Briefverfassers. Denjenigen sollten wir übrigens nicht verurteilen: Offenbar ist er in der Coronazeit voller Unmut und Frustration und hat überdies nichts Besseres zu tun als solche Mätzchen. Das ist für ihn bestimmt nicht schön, und in einer solchen Situation lässt man sich bisweilen zu allerhand hinreißen, das man später bereut. Wünschen wir ihm, dass er bald wieder zufrieden sein kann! Wahrscheinlich schämt er sich ohnehin jetzt schon über sein Tun. Das sollte er auch, zumal er sicherlich weiß, dass die Gestaltungskonventionen für solche Briefe beinahe zwingend vorsehen, dass sie in einer Kollage aus ausgeschnittenen Zeitungsbuchstaben zu bestehen haben. Bzw. wäre in diesem Fall vielleicht der Seemann als Quelle eine angemessene Variation gewesen.
  8. 7 Punkte
    Oder wie meine Oma: »Luft anhalten, den Mist bloß nicht einatmen und dann kräftig ausspucken.« Vor dem Kurs »Typografie für anonyme Drohbriefschreiber« würde ich aber mit einem Blockseminar »Orthografie und Zeichensetzung für Dauererregte« beginnen.
  9. 7 Punkte
  10. 7 Punkte
    Wenn das Komma im Titel des Kapitels notwendig ist, kann es doch im Kolumnentitel nicht überflüssig sein, oder? Die einzige Anpassung, die ich vornehme, ist das Kürzen der Kapitelüberschriften in den Kopfzeilen, das ist aber auch nicht unüblich. Mit etwas Überzeugungsarbeit bringt man die Autor*innen dazu, bereits im Vorfeld auf kurze Überschriften zu achten, dann stellt sich die Frage gar nicht.
  11. 6 Punkte
    Hallo, falls es noch jemanden interessiert: Die Schrift ist tatsächlich von Tim Wetter (damals bei jung und wenig) und mir (damals HGB Leipzig, Typedesign-Klasse von Stephan Müller und Fred Smeijers) für Tocotronic neu gezeichnet worden. Das Logo wurde ursprünglich, wie von einem User hier richtig erkannt, in den Schäfer-Versalien gesetzt. Wir haben uns nicht nur aus urheberrechtlichen Bedenken entschieden, diese nicht zu "digitalisieren"; die Schäfer-Versalien sind, als Akzidenzschrift, auch einigermaßen eigenwillig im Satz und wir wollten keinen Retro-Kitsch produzieren. Die Ähnlichkeit mit der Motor kommt daher, dass wir diese Haken links auf Balkenstärke gebracht haben. Wir haben aber auch einen Schnitt ohne die überstehenden Balken gemacht. Nach unserer Interpretation kamen die Haken der Schäfer-Versalien daher, dass Karl Hermann Schaefer sich an mit Pinsel geschriebenen Buchstaben orientiert hat. Dies war für uns, wie das Genre der reinen Akzidenzschrift, ästhetisch nicht mehr vertretbar, da heute, anders als in 1920er-Jahren, praktisch keine mit Pinsel geschriebene Schrift im öffentlichen Raum mehr zu sehen ist. Die Entscheidung für eine konstruiertere und zeitgenössische Form hat zum Ergebnis, dass das Band-Logo nicht exakt in der Schrift nachgebaut werden kann, was in der Band teilweise zunächst nicht ganz verstanden wurde. Die bessere Präsenz im Satz hatte sich aber wie gesagt schon im Gestaltungsprozess gegen das bloße Kopieren der Einzelformen der Schäfer-Versalien bes. des Ps Rs und Bs durchgesetzt. Die Schrift ist nicht erhältlich, bitte respektiert unseren Entwurf und baut sie auch nicht nach. Und ich bitte darum, dass falls jemand irgendwie eine Kopie davon haben sollte diese nicht, auch nicht privat, zu verwenden. Gott grüße die Kunst, Pascal Renger.
  12. 5 Punkte
    Ich feier deine Videos und der content ist immer sehr interessant! Las dich bloß nicht unterkriegen und lach darüber! Diese anonymen Würstchen sind doch lächerlich. Ich finde du bist immer sehr objektiv und ein Englisch ist akkurat und gut verständlich eingesprochen. Beste Grüße & keep on typing!
  13. 5 Punkte
    Das ist viel natürlicher! Vielen Dank, Norbert!
  14. 5 Punkte
    »Must have«, not »Must use«.
  15. 5 Punkte
    Der Reprint von Jan Middendorps Buch Dutch Type ist ab sofort (und nur in Deutschland und den Niederlanden) für schmale 29,50 Euro erhältlich! Hier gibt es eine Liste mit Bezugsquellen.
  16. 4 Punkte
    Von mir auch eine Gegenrede: Ich habe mich an den letzten Videos mit den tiefgründigen und verständlichen Erklärungen aber auch Deiner freundlich-positiven Ausstrahlung Ralf sehr erfreut. Ich finde die werden jedes Mal besser.
  17. 4 Punkte
    Ich liebe Ralfs charmantes Thüringlisch*! (… mal ganz abgesehen von den hervorragenden Inhalten. )
  18. 4 Punkte
    „Bruder, woher soll ich das wissen? ... " Au der Suche nach dem Ursprung des Döner-„Logos"
  19. 4 Punkte
    Es ist ein Hotfix auf InDesign 15.1.1 erschienen, das den Fehler behebt.
  20. 4 Punkte
    So sehr ich mich über Dein ursprüngliches Interesse gefreut habe, so sehr wundere ich mich jetzt über Deine Aussage, dass die Schrift ja ohnehin nur eine Variante einer schon vorhandenen sei und doch nicht so besonders. Sind die Trauben jetzt, wo sie sich als nicht greifbar herausgestellt haben, sauer geworden? Es geht mir bei meiner freundlich formulierten Bitte, den Entwurf zu respektieren nur darum etwaigen Begehrlichkeiten von Leuten, die wie ich "tocotronic schrift" googlen vorzubeugen, und zu bedeuten, dass wir nicht wünschen dass jemand denkt dass wäre ieine anonyme Schrift mit der man herum"forken" könne. Allgemein hab ich gar nichts gegen Schriftmodifikationen oder Sampling, das kann ja schon eine antimonopolistische Geste der Aneignung sein wenn jemand z.B. das S aus der Disney-Schrift auskoppelt. Und es würde auch einer großen Firma, die seit Jahrzehnten den Schriftentwurf eines vertraglich enteigneten oder längst verstorbenen Designers melkt, nicht weh tun, wenn man mal "ihre" Schrift auf einem Flyer für eine queere Technoparty oder für ein Schulprojekt verwendet. Hier ist aber es die Hausschrift einer Band, mittlererweile Teil ihrer künstlerischen Identität und ich meine, das ist nicht übertrieben hier zu sagen: freut euch doch über diese kleine Blume in der Landschaft und lasst sie da stehen. 🌺🐛
  21. 4 Punkte
  22. 4 Punkte
    Buchstaben mit Bögen im Uhrzeigersinn setzen die meisten Schreiber oben links an und ziehen den Bogen nach unten, generell wird, wie inn eigentlich allen Handschriften, nur sehr wenig geschoben. Das wird am besten deutlich, wenn man statt eines gutmütigen Stiftes (Kuli o.ä.) eher einen Kalligraphiefüller oder eine Spitz-/Tauchfeder im Federhalter verwendet. Unter den Suchbegriffen "Hebrew cursive/handwriting" habe ich eben auf die Schnelle mehrere Anleitungen und Videos gefunden, schau Dich da mal um. Halb off-topic: Das erinnert mich an einen regelrechten Streit, den ich mal hatte. Da wollte jemand, dass ich ihm auf Hebräisch etwas aufschreibe. Habe ich gemacht, mit der wenig ansehnlichen Kursivform eben. Derjenige wollte aber unbedingt, dass ich ihm die Quadratschrift aufmale und glaubte mir nicht, dass die Quadratschrift im Prinzip nicht genutzt wird als Handschrift. Wir malen ja auch keine Serifenschrift wie die Times oder so, wenn wir etwas aufschreiben. "Das ist kein Hebräisch, Du kannst das gar nicht" ... tja, manche Leute haben ihre eigene Wirklichkeit.
  23. 3 Punkte
    Ach ja, was ich noch vergessen hatte: Die Wallenstein gab's auch als "Lichte", also Outlineschrift. In Kombination mit der normalen Wallenstein ergab sich so eine aparte Zweifarbenschrift. Heute geht das ja mit einem einzigen Font. Gut zu wissen, daß die Schrift dafür konzipiert war.
  24. 3 Punkte
    Gut Ding braucht Weile Besonders wenn man noch einen Hauptberuf und eine Familie hat. Bis frühestens Herbst wirst Du Dich gedulden müssen. Es werden zwölf Schriften, plus ein Satz Ornamente, Bordüren und Vignetten.
  25. 3 Punkte
    Die Wittelsbach ist den vorhergegangenen Schriften verwandt. Aber weil sie nun mal so schön ist, und weil unser lieber Taurec mir eine komplette Probe zukommen ließ, ist sie am dransten.
  26. 3 Punkte
    Ich finde, dass das originale y/Y sich hervorragend einfügt
  27. 3 Punkte
    Wiki sagt: Der Musterschutz D.R.G.M. kam 1891 auf, mit Kronen zahlte man in Österreich bis 1925. Das passt doch ganz gut zur Jugendstil-Gestaltung von Verpackung und Preisschild. Wenn ihr Glück habt, stammt der Karton aus der ersten Dekade des 20. Jahrhunderts. Edit: Die Victoria-Sets, die man im Netz findet, sind aus den 30er-Jahren und später und sehen auch schon ganz anders aus Nochmal Edit: Der Hersteller hieß Famos (gegr. 1891 in Leipzig)
  28. 3 Punkte
    Beim Eszett entschied ich mich für die Leipziger Form; nicht nur weil S&G in Leipzig ansässig waren, sondern auch, weil B schon oben rechts eine Diagonale hat. Ein spitzer Winkel behagte mir da auch nicht. Das Resultat ist ...gewöhnungsbedürftig. Die versenkten Umlaute waren vorgegeben. Bei den Akzenten habe ich das aber nicht gemacht.
  29. 3 Punkte
    Dear customer: Atipo celebrates 10 Anniversary with a special bundle promo*. All atipo fonts for just €20!! All the best. *promotion ends on Tuesday 25th June 2020. http://05tx.mj.am/nl2/05tx/mhnvu.html?m=AUcAAAP6fF4AAcpGeeAAACUMMJcAAHNimpEAHsR5AAD-4wBe6M4-g5dClKKGRVm1bkwDPSdgwgAA9pY&b=8a6508b5&e=c3eb51a9&x=iRzM3_wzronvNIPXRs425N6OexcLIFMX5U0BW7DqDhc
  30. 3 Punkte
    Metrisch (und evtl. minimal spationiert) wäre auch mein Favorit – aber irgendwie holpert es da, und ich kann nicht mal sagen, wieso. Ich hab's sogar extra mal ausgedruckt … Irgendetwas ist da komisch proportioniert oder vielleicht sind auch Winkel/Neigungen zueinander leicht »daneben« ?! Schon sehr merkwürdig – die Buchstabenformen an sich finde ich ja ganz gut, aber im Gesamtbild passt (mir) irgendetwas nicht so recht – doch wenn ich genau hingucke, finde ich nichts.
  31. 3 Punkte
    Sollte Univers sein. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
  32. 3 Punkte
    Ein fehlendes Komma ist gern sinnentstellend, daher würde ich es immer übernehmen. Komm, wir essen Opa. Komm, wir essen, Opa.
  33. 3 Punkte
  34. 3 Punkte
    Eigentlich finde ich es ja besser, wenn man sich durch solche Aufgaben durchbeißt: Wenn man einen solchen Text erst einmal bezwungen hat, ist das ein großes Erfolgserlebnis, und man hat auch wirklich was gelernt; das habe ich während meines Studiums oft erfahren dürfen. Die Edition kann Dir natürlich, falls Du Dich irgendwo festgefahren hast, auf die Sprünge helfen und Dir als Schlüssel für schwer lesbare Buchstabenformen dienen. Ich rate Dir aber, sie wirklich nur als Anschub zu benutzen und möglichst viel selbst zu machen. Bei Stockungen wirkt es übrigens meist Wunder, die Arbeit beiseitezulegen und am nächsten Tag noch einmal mit frischem Auge zu betrachten. Transkriptionen brauchen Zeit! Und Vorsicht: Die Edition ist nicht vollständig und auch nicht ganz buchstabengetreu! Und ich bin mir ziemlich sicher, dass Dein Dozent die Edition kennt und das weiß, so dass ihm auffallen wird, wer abgeschrieben hat, ohne das zu kennzeichnen. Du kannst wahrscheinlich große Pluspunkte sammeln, wenn Du offen darauf hinweist, dass Du die Edition herangezogen hast. Das gebietet natürlich auch die wissenschaftliche Redlichkeit. Die dazu nötigen bibliographischen Angaben zu dem digitalisierten Werk findest Du ganz oben auf der verlinkten Seite. PS: Wenn Du auch mit der Edition irgendwo gar nicht weiterkommst, schreib mir eine private Nachricht! Ich habe an der Uni schon einige Veranstaltungen zu Paläographie und Editionstechnik gegeben und bin außerdem Deutschlehrer, da sehe ich es als Teil meines Berufes an, beim Erwerb dieser wichtigen Fertigkeiten zu helfen. Außerdem fühle ich mich während der Coronazeit unterbeschäftigt.
  35. 3 Punkte
    Guten Abend zusammen, nachdem ich am Wochenende meine neueren Schriften hier ins wiki eingetragen habe, ist es nun auch an der Zeit, hier kurz meine neuste Schrift zu erwähnen: Glance Slab. Sie wurde am Freitag veröffentlicht und ist bis zum 19. Juli mit einem Discount von 70% (ca. 32€) bei myfonts erhältlich. Und um die 100% voll zu machen, bekommt ihr einen Rabattcode von 30% für alle meine anderen Schriften auf myfonts. Gebt beim Check-out einfach „TypografieInfo30“ ein, der Link ist bis nächsten Montag (15.6) gültig. Viele Grüße Moritz
  36. 2 Punkte
    Auf der Seite geht es um die Norm GOST 1337 von 1930, in der für Russland eine Liste verwendbarer Schrifttypen festgelegt wurde, die fortan ausschließlich verwendet werden durften. Schriften, die nicht in dieser Liste aufgeführt waren, mussten aus den Setzereien entfernt und eingeschmolzen werden. Auf der Seite ist die Geschichte diese Norm beschrieben. Quasi der Vorläufer Bormanns Normalschriftenerlasses, nur irgendwie noch ne Schippe härter.
  37. 2 Punkte
    Ich sehe gerade, die Varianten sind in den »Decorative«-Schnitten enthalten: https://www.fontsquirrel.com/fonts/cinzel
  38. 2 Punkte
    Die Rockwell Nova (inkl. Condensed) ist bei Windows 10 nicht von Hause aus dabei, kann aber über das Zusatzpaket für paneuropäische Schriftunterstützung kostenlos nachinstalliert werden (Settings → System → Apps & features → Manage optional features → Pan-European Supplemental Fonts). Mit dabei sind dann auch Arial Pro, Verdana Pro, Georgia Pro, Gill Sans Nova und sogar die Neue Haas Grotesk (!). Ich glaube, bei früheren Versionen von Windows waren vier Schnitte der normalen Rockwell inklusive.
  39. 2 Punkte
    Für mich ist das nichts anderes als eine Neiddebatte eines alten, frustrierten Mitlesers (die Verwendung von "muß" statt "muss" ist ein klarer Hinweis aufs Alter), der selbst nichts auf die Beine gestellt bekommt. Das kann man ernst nehmen, muss man aber nicht. Was inhaltlich von dem Brief zu halten ist, wissen wir alle, sonst wären wir nicht hier. Viel Feind’, viel Ehr’!
  40. 2 Punkte
  41. 2 Punkte
    Doch, ich würde unbedingt fragen. Wenn sich nämlich herausstellen sollte, dass der Verein die Schriften gar nicht oder nicht in ausreichender Zahl lizensiert hat, wäre das doch eine wunderbare Begründung dafür, von Ondine und Rockwell wegzugehen.
  42. 2 Punkte
    Eh wir anfangen unzählige Schriftkombinationen anhand einzelner Wörter zu vergleichen, wäre mein gutgemeinter Vorschlag, du liest dich mal in das Thema ein. Es gibt wirklich gute Grundlagen-Bücher zu Typografie, die gar nicht teuer sind. Ein paar Quellen im Netzt wurden ja auch schon genannt. Und dann fängst du mal an wirklich damit zu spielen: Kombinationen und Größenverhältnisse ausprobieren, längere Texte setzen, Gliederungen erstellen … Dadurch sammelst du Erfahrung und lernst selber einzuordnen, statt dich auf unsere Einschätzungen zu verlassen. BTW: Questa Grande ist ja die große Schwester zur Questa Serif und der Name weißt ja schon darauf hin, dass sie eher für große Schriftgrößen einsetzbar ist – also Überschrift, Titel und sowas … Die Serif ist wesentlich stabiler und taugt deswegen eher für Mengentext. Die Details der Grande, die dir wahrscheinlich so gefallen, gehen in kleineren Größen eh unter. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
  43. 2 Punkte
    Na, dann wissen wir ja endlich mal ein passendes Präsent für den Chef: Das käme Gutenbergs Kopfbedeckung doch schon recht nahe?
  44. 2 Punkte
    Schreibt man so was nicht eigentlich in Comic Sans?
  45. 2 Punkte
    Muss man ja beim Nachzeichnen in der Regel auch nicht, da nur Schriftnamen bzw. die Schrift-Dateien geschützt sind und nicht die formale Anmutung (sagte nicht mal irgendwer, ein A sei ein A und bleibe ein A?). Jenseits dessen werden hier doch alle den Wünschen der Schöpfer der Exklusiv-Schrift entsprechen, das läuft hier doch immer sehr kollegial.
  46. 2 Punkte
    Naja. sind schon oft genug aus vergleichbaren Anfragen hier über Nacht Schriften entstanden. (und reichlich beklatscht worden hier ohne dass Urheberschaften hinterfragt worden wären). Die freundlich formulierte Bitte die Urheberschaft zu respektieren ist doch recht nachvollziebar. Für mich nicht nachvollziehbar, was es darüber zu diskutieren gäb.
  47. 2 Punkte
    Das hat aber wohl der Reclamemaler wohl übersehen, und den Wagon mit k beschriftet. Das Wort Aktie entstand wohl ab 1472 in Bremen aus dem mittelniederdeutschen Wort „axie“ für „Anspruch“ oder „Anrecht“, das sich aus dem Begriff für den „Klageanspruch“ (lateinisch actio) ableitete. Zitiert wird die Aktie in Bremen wie folgt: „van Antworpe in der zone nicht mede wesen unde up erer axien stande bliven wolden“. Im Jahre 1598 wird aus Wijk bij Duurstede zitiert: „So wie eine Anleihe, Obligation oder Aktie von jemand kauft…“ (niederländisch soo wie een rentebrieff, obligatie ofte actie van ymant coopt) Die holländische Niederländische Ostindien-Kompanie gab im März 1603 erstmals Aktien (niederländisch actien in de compagnie) aus, wobei das niederländische Wort als Vorbild für die deutsche Sprache gedient hat. Im deutschsprachigen Raum lässt sich die Bezeichnung Aktie (Actie) im heutigen Sinne erstmals 1647 in der Wendung „…dieſer brandenburgiſcher compagnien actien…“ nachweisen, 1651 sprach der Autor von der „Verkaufung der Actionen“. Aus dem Lateinischen leiten heute viele Sprachen ihren Aktienbegriff ab (italienisch azione, französisch action, spanisch acción).
  48. 2 Punkte
    Hallo und guten Morgen, ich wollte mich nochmal für die Hinweise und Ausführungen zu meiner Anfrage Bedanken. Nach einigem Probieren konnte ich aus der "fetten Deutschen Schrift" durch Skalieren und weiß konturieren ein für mich akzeptables Schriftbild am PC mittels Standart-Software erzeugen. Immer wieder beachtlich, was moderne Digitaltechnik, zu leisten vermag. Anbei die erste Umsetzung am Modellfahrzeug im Maßstab 1:32... später auf Anreibefolie gedruckt, wird es ein sauberes Ergebnis geben... LG Michael
  49. 2 Punkte
    Anbei ein kleiner Alkes-Test. In ID einmal optisch und metrisch und in Word »Unterschneidung ab 1 Pt« gewählt. Schaut doch mal, ob sich das »Eiern« bestätigt. So firm bin ich nicht in Schriften, um das beurteilen zu können. Beste Grüße Alkes_ID_Word.pdf
  50. 2 Punkte
    Ich liebe das große ẞ. Ich finde es sinvoll da ich einmal vor einem Schild mit der Aufschrift "MASSKONFEKTUR" stand. Für mich damals noch verwirrrend. Ich finde es toll, dass das Zeichen jetzt im Unicode vorhanden ist. Ich spreche das ẞ anders aus als das SS beziehungsweise den vokal davor. Wenn man sich generell darauf einigt, dass alles in Versalien geschrieben werden kann, denke ich es sollte hier auch die Möglichkeit geben unsere gesprochene Sprache schriftlich wiederzugeben. Ich will mich nicht in die Regeln und Ursprünge (Ligatur) verstricken, da ich kein Experte bin, aber ich finde Sprache sollte sich weiterentwickeln dürfen. Trotzdem kann ich jeden verstehen der sagt er möchte gerne bei der alten Regelung bleiben (SS). Es gibt ja auch dafür gute Gründe und Jeder soll nach seiner Façon selig werden. Meine Stimme hat das große ẞ! PS: Hier ist meins.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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