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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 24.09.2020 in Beiträge

  1. Ich halte es meist so: Noch einmal oder zweimal möglichst mit Belegen für die eigenen Argumente freundlich nachfragen, ob das wirklich so gewollt ist. Und dann halt wie schon oben geraten einatmen, ausatmen. Einheitlich umsetzen, was auch immer. Wenn es ganz doof wird, trage ich dafür Sorge, dass mein Name nicht (mehr) im Buch erwähnt wird, etwa, wenn nach meinen Arbeitsschritten wieder verschlimmbessert wird. Wer sich nicht beraten lassen will, der will es eben nicht, da bin ich dann leidenschaftslos.
    7 Punkte
  2. Nachdem Norbert mir den Wurm ins Ohr gesetzt hatte konnte ich die Sache nicht gut liegen lassen. So verbrachte ich heute einige Stunden damit, das System dieser Einfassungen zu rekonstruieren. Bestimmt wäre es schneller gegangen, wenn ich in Mathe besser aufgepaßt hätte. Nach etlichen Fehlschlägen fand ich dann aber die richtigen Verhältnisse und konnte so die Linien korrekt angleichen. Der Aufwand wird sich hoffentlich lohnen, denn ich vermute alle diese Umrandungen sind nach demselben System aufgebaut. Also jetzt nochmal, nahtlos:
    7 Punkte
  3. Ich würde ihn nicht setzen. Die Formen ohne e sind bei den meisten Verben inzwischen standardsprachlich.
    6 Punkte
  4. Hier mal ein Ausschnitt aus dem fertigen Layout. Die Linien werden geprägt und die Typo wird per weißem Siebdruck auf blaues Papier aufgebracht.
    6 Punkte
  5. Die Schrift aus dem Bauhaus-Buch ist dieselbe (oder eine nahezu identische Kopie für eine Satzmaschine) wie die Schrift, in dem Peter Behrens’ Buch Feste des Lebens und der Kunst: eine Betrachtung des Theaters als höchsten Kultursymbols (Darmstadt, 1900). Anbei ein weniger-tolles Foto von ein paar Zeilen aus Behrens’ Buch. Meine Vermutung ist, dass Ludwig & Mayer in Frankfurt die erste deutsche Gießerei war, die diese Schrift in Deutschland anbot (sie entwarf die jedoch nicht). Sie nannte die Schrift Breite Grotesque. Wilhelm Woellmer’s Schriftgießerei in Berlin hatte das Desig
    5 Punkte
  6. @bertel @Andrea Preiss Ihr habt mir wirklich den Tag gerettet! Noch einmal ganz lieben Dank!
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  7. Eine urtypische Jugendstileinfassung ist "Edellinien". Die gespiegelten Elemente brauche ich nur jeweils einmal, trotzdem kommt es auf stolze 47 Einzelteile. Hier eine Anwendung meiner Version – natürlich maßlos übertrieben. Für richtige Arbeit sollte man nur wenige der "lauten" Teile verwenden. (Einige male anklicken, um die große Version aufzurufen.
    5 Punkte
  8. Ich habe da übrigens noch was an Schmuckelementen … zu denen ich gestern garnicht mehr gekommen bin. Ich war heute den ganzen Tag in meiner alten Heimat unterwegs um einem Buchbinder eine Apparatur zum Goldschnitt anfertigen zu bringen. Ich schaue mal, dass ich die auch die Woche noch angedruckt bekomme … Und keine Sorge, die Schätzchen liegen mittlerweile wohl geordnet in ihren respektiven Stecksatzkästen.
    5 Punkte
  9. @Martin Z. Schröder vielen Dank für Deine Ausführungen! Mit diesem neuen Wissen kann ich jetzt die mir vorschwebende Rastervorlage machen. @TaurecSaustarkes Material! Da freue ich mich schon 🙂 @Ralf Herrmann Ja, mit den Limitierungen des Digitalsatzes habe ich bei Umrandungen schon lange gehadert. Einfache Umrandungen gehen ja noch. Bei den komplizierten habe ich mir da verschiedentlich geholfen, indem ich kleinere Teile umgezeichnet, oder größere aufgeteilt habe. Das Gelbe vom Ei ist das aber nie gewesen. Wie Du schon weiter oben siehst, nehme ich jetzt bei schwierige
    5 Punkte
  10. Hallo Oliver, anbei schon mal auf die Schnelle eine Übersicht dessen, was ich heute angedruckt habe. Ich werde die Drucke Montag einscannen und dann jeweils nochmal die jeweiligen Größen dazuschreiben. Die Bilder sind heute ganz quick & dirty mit dem iPhone aufgenommen und bearbeitet worden. Was die vom Kollegen Schröder angesprochene Systematik angeht, die war bei Schelter & Giesecke nicht zu 100% umgesetzt. Viele Schmuckelemente waren auf x Cicero 6 Punkt gegossen, bei den ausgeklinkten Materialien sogar auch mal x Cicero 4 Punkt.
    5 Punkte
  11. Mitnichten! Jetzt soll die Kritik erst losgehen, denn bei der Anprobe (ein Wort, das mir besser gefällt als "QA testing") fallen die Ungereimtheiten erst richtig ins Auge. Ich selbst habe in diesem Bild schon ein paar Schnitzer entdeckt; bitte sagt mir, was Ihr hier und in den folgenden Anwendungen findet. Die abgebildete Bulldogge ist übrigens unser allerliebster Gast, Indi. Sie würde Dir kein Härchen krümmen 🙂
    5 Punkte
  12. Diese Schrift war eine sehr gängige »anonyme« Schrift zu der Zeit. Die wurde vermutlich in den 1870er Jahren aus Großbritannien importiert. Bei mehreren deutschen Schriftgießereien hieß die Schrift Breite Grotesk. Aber nicht alle Schriften aus der Zeit, die Breite Grotesk hießen, ließen sich auf diesem Entwurf zurückgehen. In etwas zwei Stunden poste ich eine Liste von den Schriftgießereien, die diese Schriften im Angebot hatten. Vielleicht könntet ihr dann eine Probe im Netz finden. Eine digitale Version dieses Entwurfs (anders als die andere breite Groteskschriften von Schelter & Gieseck
    4 Punkte
  13. Heute erhielt ich schon ein Vorabexemplar des fertigen Design Kits. Es wiegt fünfeinhalb Kilo, ist in dickes Schweinsleder gebunden, und in Goldprägung mit handaufgetragenem Parisergrün verziert. Billig wird das nicht.
    4 Punkte
  14. Quelle: SWR Fernsehen, Landesschau Rheinland-Pfalz
    4 Punkte
  15. "Bandenwerbung " bekommt im Zusammenhang mit dem DFB auch eine neue Bedeutung
    4 Punkte
  16. ich genschere du genscherst er/sie/es genschert wir genschern ihr genschert sie genschern ... gegenschert ...
    4 Punkte
  17. Die viele Setzersprache verwirrt womöglich etwas. Der Trick ist wirklich schlicht, nicht Zehnerverhältnisse zu suchen, sondern Verhältnisse im 12er-System. Dann geht in aller Regel alles auf und dieses Raster sollte sich auch leicht in gescanntem Bleisatz-Schmuck finden lassen. In digitale Fonts lässt sich die Flexibilität des Bleisatzschmuckes übrigens kaum übertragen, weil man horizontal nur eine Schriftgröße einstellen kann und diese sinnvollerweise auch für alle Zeilen beibehält. Ich hatte ja schon bei der Elfen-Fraktur digitalen Schmuck gebaut und auch kürzlich bei der Wiking. Dabei
    4 Punkte
  18. Ich kann den Standard beschreiben, den ich Anfang der 1980er Jahre als etabliert vorgefunden und später in allen Druckereien wiedergefunden habe. Schmuck und Ornamente, die für Flächen und Rahmen verwendet werden, sind systematisch gegossen. Das bedeutet auf Kegeln ab 4 Punkt Stärke und 6 Punkt Länge. Grundlage der Systematik ist das Duodezimalsystem von Punkt und Cicero. Jedes Element soll zügig und ohne Einsatz des Winkelhakens verbaut werden können. Im Winkelhaken wird Schrft gesetzt, denn die einzelnen Lettern sind grundsätzlich (außer bei Schreibmaschinenschrift) unsystematisch in der
    4 Punkte
  19. Das geht jetzt wie's Katzenmachen...
    4 Punkte
  20. Hallo, Mit Firefox die Funktion „Inspect Element“ nutzen. Das ergibt dann drei Schriften. Fonts Used, mit den Links auf die Schriften aus einer Startpage-Suchanfrage ergänzt: Roboto Roboto https://fonts.google.com/specimen/Roboto custom_16939 Neue Hans Kendrick Regular https://befonts.com/neue-hans-kendrick.html custom_19428 Aeonik Regular https://cotypefoundry.com/our-fonts/aeonik/ Es ist die Aeonik von Cotypefoundry. MfG
    4 Punkte
  21. Da mein Design Kit bis Ende Oktober fertig werden soll, mußte ich die Kursive fürs erste leider streichen. Falls die Schelter Antiqua Anklang findet, liefere ich das baldmöglichst nach, vielleicht in einer "Pro" version, zusammen mit weiteren Schnitten. Jetzt geht es erstmal an den Zierrat. Zum Schluß hier noch das obligatorische Paradekissen:
    4 Punkte
  22. Die führende Null bei einstelligen Tages- und Monatsangaben kenne ich nur für das numerische Datum, wenn auf Abstände nach den Punkten verzichtet wird. Sie geht m. E. auf die Regeln der DIN 5008 zurück, die ja keine verkleinerten Abstände kennt. Bei ausgeschriebenem Monatsnamen (»alphanumerisches Datum«) steht selbst nach DIN 5008:2020 und Duden 1 (von 2020) keine führende Null.
    4 Punkte
  23. Die Schrift ist soweit fertig und kommt jetzt zur Anprobe. Zur Abwechslung auf französisch.
    4 Punkte
  24. 3 Punkte
  25. Entschuldigung, an dem Titel macht den Schriftsetzer und Korrektor das Divis zwischen den Jahreszahlen nervös. Ich kann gar nicht drüber wegsehen. Unten im Block bestimmt die letzte Zeile die zu weiten Wortzwischenräume darüber. Deshalb würde ich die bearbeiten. Im Bleisatz ginge das nicht, aber digital kann man die unsichtbar kleiner machen und schmaler zerren, um die zu großen Wortzwischenräume darüber zu verbessern. In Kleinformaten kann man über so etwas gut hingwesehen, auf Titeln in großen Schriften wirkt es etwas unbeholfen. Früher wurde an solchen Schriftmustern solange herumformuli
    3 Punkte
  26. ... wo Apostroph schlüssiger erscheint kann man ja gleich „trenne“ setzen.
    3 Punkte
  27. Ich denke, es kommt darauf an. Wenn die Formen mit und ohne Auslassung noch gleich häufig sind, würde ich optionale Apostrophe (zum Beispiel bei Verb + es, das gibt’s) in eher konventionellen Texten auch setzen. Beim Imperativ scheint die Form ohne e inzwischen die überwiegende zu sein, es wird also nichts mehr ausgelassen. Duden zum Beispiel lehnt den Apostroph hier (bis auf Verben, die das e noch obligatorisch haben) ausdrücklich ab: https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Bildung-des-Imperativs Man kann ihn natürlich weiterhin setzen, das ist ja
    3 Punkte
  28. Ich glaube, ich habe es: Bertels Pfade haben eine Kontur- und eine Flächenfarbe. Meine hatten keine Flächenfarbe. Weise ich den Pfaden auch eine Flächenfarbe zu, dann geht es. Kann das nochmals jemand verifizieren?
    3 Punkte
  29. Gerade erstellt in AI 24.3: Die Objekte rechts sind nur dupliziert und ausgewählt, damit die Ankerpunkte sichtbar werden. Hier die Pfadansicht:
    3 Punkte
  30. Lass uns ruhig gern mal wissen, was aus Deinem Vorhaben geworden ist.
    3 Punkte
  31. Ja, alles spricht für Lettering. Einer kommerziellen Nutzung spricht wegen Alter und Schöpfungshöhe wenig entgegen.
    3 Punkte
  32. Die Schrift hatte im Bleisatz verschiedene Namen. Ein typischer ist Aurora-Grotesk. https://fontsinuse.com/typefaces/7591/aurora-grotesk Eine Digitalisierung gab es lange nicht, aber dieses Jahr erschien eine: https://forgotten-shapes.com/neue-moderne-grotesk
    3 Punkte
  33. Das ist schon die Systematik, die ich meine. Was man als systematisch nicht finden wird, was aber bei den auf Holz aufgeklotzen Bleischnitten, Zinkätzungen, Galvanos und natürlich bei den Xylografien üblich ist, sind ungerade Maße, die in der Druckform mit 1-Punkt- und Halbpunkt-Material und mit Papier ausgeschlossen werden müssen. Die systematischen Teile auf Bleikegel gehen immer auf mindestens 2 Punkt aus, dann auch 4 und meistens auf 6 und 12, also volle Cicero. Cicero ist das Maß aller Dinge, und in der Druckform ist es die Konkordanz, also 4 Cicero. Wo kleine und große Elemente gemischt
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  34. … und gekauft ? bei so vielen Schnitten hat man in 5min sich drei Lieblingsschnitte rausgepickt und nimmt die anderen nie wieder …
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  35. Falsch sicherlich nicht, aber in einer Überschrift würde ich die 0 weglassen, weil sie keine Aussage in sich trägt
    3 Punkte
  36. Ich kenne das ... Aus Schriftgestalter-Sicht möchte man das für den Awender "automatisch schön regeln" und fängt an, Satz-Ästhetik und -Konvention in die Schrift zu integrieren ... entweder per default, oder als Option. Das ist gut gemeint Aus routinierer Typografen-Sicht gibt es nichts lästigeres, als wenn mir die Schrift eine Meinung aufdrückt, die ich dann umgehen muss wenn ich das nicht so will, bzw. wenn ich auch nur bitte das "Standardverhalten" will ... Dafür habe ich letztlich Programmeinstellungen, Tastaturkürzel, Absatz/Zeichenformate und Suchen/Ersetzen-Logik
    3 Punkte
  37. Typografisch richtig ist ein schwieriger Begriff. Richtig ist, was dem Leser beim Erfassen und verstehen hilft und ihn nicht stört. Daraus ergibt sich in Folge, dass eine gewisse Konvention (d.h. alle machen es gleich) hilfreich ist, weil Lesegewohnheit ein großer Faktor dabei ist, was stört und was nicht stört. Schön ist (Achtung, Meinung!), wenn so wenig wie möglich in so wenig verschiedenen Formen wie möglich eingesetzt wird, um möglichst unmissverständlich die Aussage zu transportieren. Und das ganze ist im Kontext zu betrachten, wo etwas steht – in einem Lesetext, in
    3 Punkte
  38. Mikado von Flinsch (später Bauersche Gießerei). Hatten wir hier schon mal.
    3 Punkte
  39. Ich kann mir schon vorstellen, was da passiert ist: Die Ausgangsdatei wurde wahrscheinlich auf einem Winows-Rechner erstellt, es wurde die Windows-Systemschrift Times New Roman verwendet, und von einfach gestrickten PDF-Export des Programms, mit der das Dokument erstellt wurde auch nicht eingebettet. Wenn du diese Datei jetzt öffnest, nimmt der PDF-Reader wenn vorhanden eben wieder diese lokal installierte Windows-Schrift, oder eben eine möglichst ähnliche Ersatzschrift, die auf deinem Rechner installiert ist. Jetzt willst du diese Datei drucken lassen, aber die Schrift i
    2 Punkte
  40. so was? https://fontstruct.com/fontstructions/show/1369089/5x7-led-1-2-1 https://www.free-fonts.com/5x7-pin-dot-matrix
    2 Punkte
  41. Stimmt, die haben eine weiße Füllung. Beabsichtigt war das nicht, macht die Füllung einer Linie hier doch eigentlich keinen Sinn. Das war des Pudels Kern … wenn ich in meinen Daten die Füllung der Linien rausnehme, bekomme ich auch eine Fehlermeldung. Liebe Andrea, speziell für dich:
    2 Punkte
  42. Da muss ich doch gleich an diesen Strang hier denken. Sogar die figures machen eine gute Figur. Und sie kommt von einer renommierten schweizerischen Hipster-Foundry. Ich denke die wird @Microboy lieben. 🤓
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  43. Hallo, Firefox -> Inspect Element ... Schriften anzeigen lassen ... Campton Bold https://www.fontfabric.com/fonts/campton/ Keep Calm and Covid on
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  44. Wer denkt bei Genschere nicht an Hans-Dietrich?!
    2 Punkte
  45. Ja, ich hatte dabei auch die Caps-Schnitte im Blick, welche mit sechs Strichstärken immerhin die Hälfte der Schriftfamilie ausmachen und eben ausschließlich aus Versalien bestehen. Dafür ist das Versaleszett ja nun geradezu prädestiniert wenn nicht sogar essenziell mittlerweile. 🤨
    2 Punkte
  46. Das obere Beispiel wäre typisch für bedingte Ligaturen (DLIG). Das untere Beispiel klingt eher nach Kontextbedingten Varianten (CALT bzw. CLIG bei Ligaturen). Die Microsoft-Seite zeigt auch, ob das Feature standardmäßig an sein sollte oder nicht. Beispiel:
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  47. Nachdem es für die Mikado offensichtliich Bedarf gibt: Jugenstil die Allerletzte
    2 Punkte
  48. Hallo kurzes Update: Ich habe den Vertrieb angeschrieben, allerdings konnte das Problem nicht reproduziert werden und man hat mich dann stehen lassen. Ich habe dann kurzerhand den Schriftgestalter selbst angeschrieben. Eigentlich ging ich davon aus, dass ich keine Antwort erhalten würde. Allerdings hat er direkt geantwortet und mir einen aktuellen (und wohl noch neueren Datensatz) der Font geschickt. Und schwupp – Problem gelöst
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