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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 25.06.2021 in Beiträge

  1. Ein Grabstein im Nachbarort. Dieser Schiefer ist sehr hart und beständig. Ich dachte mir, Hut ab vor dem Steinmetz der hier so viel Schriftkunst zeigt. Besonders die Ziffern gefielen mir sehr. Dann erst ging mir auf, daß hier sechs Geschwister in nur zwei Wochen starben. In den 1770ern wurde Boston und Umgegend von verschiedenen Epidemien heimgesucht. Die Todesursache hier ist anscheinend nicht bekannt, wird aber wohl Diphtherie, Ruhr, o. ä. gewesen sein. So einen Stein möchte ich jedem Antivaxxer vor die Tür stellen.
    8 Punkte
  2. Ich würde auf eine extra angefertigte Zeichnung tippen, die dann als Messing-Klischee für die Buchbinder angefertigt wurde. Druckschrift ist es mit Sicherheit nicht. Bleibuchstaben können nicht so eng stehen. Und bei einer Präge-Schrift dürfte es solche Unterschiede nicht geben:
    8 Punkte
  3. Flamme von Schelter & Giesecke https://www.flickr.com/photos/stewf/23901412834/
    7 Punkte
  4. Im PDF ist das nicht wirklich ein Problem – das enhält auch bei normalen Schriften einen Glyphensatz, also im Grunde nur einen Formenkatalog, der dann im Layout platziert sind. Fürs reine Darstellen des Seiteninhalts selbst ist der Font nicht erforderlich, das ist im Grunde ein Haufen kleiner Bildchen die richtig platziert "zufällig" einen Text ergeben. (Das ganze ist aber kein schnödes "in Konturen umwandeln".) (Anders gesagt: Dass der Font auch noch teilweise oder komplett eingebettet ist, und der Text dann nochmal als "Fließtext" (also als Textstring) hinterlegt ist, ist zwar nice to have, wenn man das PDF noch bearbeiten oder durchsuchen möchte, aber nicht wirklich nötig um die Seite als Postscript ausgeben zu können.) D.h. wenn der Erzeuger des PDFs (Indesign) variable Fonts unterstützt, und beim Erzeugen des PDFs entsprechende Glyphen für alles, was dargestellt werden soll, erzeugt, ist das PDF am Ende nicht anders als wenn normale Fonts verwendet würden. Nur die Grundlage für die Erstellung der Glyphen ist jetzt halt EIN Font statt bisher mehrere, das Ergebnis im PDF ist dann aber das selbe. Wenn ich ein PDF bearbeiten(!) will, dann muss der Font in nutzbarer Form (nicht nur ein Formenkatalog) mit drin sein, dann haben wir aber wieder einen Editor, nicht nur einen reinen Interpreter, und ein Editor muss mit dem variablen Font natürlich umgehen können, so wie er bisher schon mit verschiedenen Fontformaten umgehen können musste. D.h. wenn ich für die Druckerei ein standardkonformes PDF abliefere und deren RIP das nur interpretiert, ist es unerheblich ob die Grundlage klassische Fonts oder einen variable-font genutzt hat. Wenn ich mit dem PDF noch Dinge anstellen will, oder offene Daten austausche, dann muss mein Gegenüber das Format natürlich verstehen, aber das ist nichts grundsätzlich neues, nur halt ein weiteres neues Format ...
    6 Punkte
  5. Das ist die schmale Wallau. https://www.typografie.info/3/Schriften/fonts.html/wallau-r740/ Allerdings sind das die alternativen »deutschen« Großbuchstaben, daher stimmen die Buchstaben nicht mit den Bildern des obigen Links überein. Vorstellung und Druck mit den Holzlettern auch bei YouTube.
    5 Punkte
  6. Türschild bauen? Da hätte ich was für Dich...
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  7. Scheint zu passen, denn meine beiden Kinder (12 und 13) standen gerade beim Aufruf der verlinkten Seite hinter mir und fanden die Schrift ziemlich klasse.
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  8. … und hier kannst du die »Casualness« selbst einstellen: https://www.recursive.design/
    5 Punkte
  9. Je nach Kontext, siehe auch die Antwort von Phoibos: Ja, zumindest ich empfinde das als Fehler, mindestens grobe Nachlässigkeit bis Wurschtigkeit. Entweder man macht es als Autor richtig oder es ist einem egal (das Gefühl mag aber kein Leser). Das wäre jedenfalls mein Empfinden als Leser in (akademischen) Zusammenhängen und dort, wo es eine Wahl oder entsprechende technische Möglichkeit gab, hier wahrscheinlich Word. Wenn Du tatsächlich immer die normalen/korrekten Anführungen verwendet hast, ist es aber nicht allzu viel Arbeit, die über die Suchfunktion herauszufischen. Und wenn es jetzt auch noch hübscher aussehen soll, kannst Du die Gänsefüßchen auch gleich durch Guillemets ersetzen.
    5 Punkte
  10. Oder "sparkles and stars". Ich denke auch, dass es die Attribute sind, die aus einer normalen Schrift eine Weihnachtsschrift machen. So wird aus einer Teutonia eine Schneekönigin. Vielleicht gibt es ja in deinen Mustern so etwas wie »Sternenzauber« … Aber der wahre Wert des Pakets wird eh in den (vielen!) Ornamenten liegen.
    5 Punkte
  11. Ende dieses Jahres läuft die urheberrechtliche Schutzfrist für die (zu Lebzeiten veröffentlichten) Werk von Ludwig Wittgenstein aus. Wittgenstein veröffentlichte selbst nur zwei Werke: den Tractatus und ein kleines Rechtschreibwörterbuch. Während das erste ihn weltberühmt machte, ist das zweite auch in der Fachwelt fast unbekannt. Dieses Wörterbuch für Volksschulen von Ludwig Wittgenstein möchte ich Anfang 2022 neu auflegen. Die in Kurrent geschriebene Wortliste ist eine Vorstufe des Wörterbuches und soll daher im Anhang als Transkript veröffentlicht werden. Falls jetzt noch ein Warum kommt: Ich interessiere mich für Lexikografie. Und ich mache gerne solche abwegigen Projekte. Das ist sozusagen meine Art Buddelschiffe zu basteln.
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  12. Ganz davon abgesehen würde ich auch einfach den Sicherheitsaspekt im Auge behalten: Notarzt und Feuerwehr werden immer nach der Hausnummer in Zahlen Ausschau halten.
    5 Punkte
  13. Bei Frölich & Kaufmann gibt es: Das Buch vom Buch. 5000 Jahre Buchgeschichte. Von Marion Janzin, Joachim Güntner. Typografie von Hans Peter Willberg. 3., überarbeitete und erweiterte Aufl. Hannover 2007. 32 x 22 cm, 512 S., über 500 farb. und s/w-Abb., geb. Statt 88,00 €* nur 19,95 €
    5 Punkte
  14. Ja, richtig, Du darfst gerne Gebrauch dieser Schriften machen, ich hatte damals auch viel Hilfe hier im Forum bekommen. Zudem rotiere ich nicht nur durch die Glyphen, sondern benutze den jeweils erstem Buchstaben und dessen Code ala jeweiligen Startwert für die Rotation, und die geht nicht pro Zeile, sondern pro Ansatz. Dierdurch bekommer ich auch mehr Pseudo-Zufälligkeit, da ja kaum jeder Absatz immer mit dem gleichen Buchstaben startet. Es gint zwar eine opentype-Funktion rand (zandom) aber die wird aus gutem Grund in keiner Software unterstützt, denn das würde dazu führen, dass der Text, jedesmal wenn er geöffnet wird quasi neu aus deiner Zeug-Kiste neu gesetzt wird, und da deine Glyphen dann wohl auch eine unterschiedliche Laufweite haben, und das würde bei tatsächlicher Zufälligkeit die Textlänge sich bei jedem Öffnen verändert, und das führ dann letztlich dazu, das ein komplettes Werk, so gesetzt bei jedem Öffnen eine andere Seitenzahl hätte, und keine Verweise und Inhaltsverzeichnisse mehr funktionieren. Darum braucht man eine Technik, die ein hinreichend zufällig wirkendes Bild abgibt, aber doch immer zum gleichen Ergebnis führt. Zudem darf dieses OpenType-Script nicht zu groß werden, damit dann die Software, die dies beim öffen des Textes interprätieren muss dabai nicht aussteigt. Daher - nach auch zahlreichen Misserfolgen mein Kompromiss mit jeweis 9 Glyphen des gleichen Schriftzeichens. Mein Tipp: Öffene eine der Erikas im Font-Editor und tausche da eingach nur die ganzen Glyphen-Outlines unter Beibehaltung der alten Glyphen-Namen aus, dann änderst du noch die Font-Info einträge und es sollte klappen. Und dann lass mich deinen Font auch mal sehen - edit- Ich habed eben nochmal meine original Fontlab-Quelldatei geöffnet, und da die OpenType-Features und die Glyphen-Klassen heraus gespeichert, vielleicht hilft dir das, denn beim Öffnenvon schon compilierten Fonts geht es oft schief, und die schon übelst unübersichtlichen OpenType-Features werden dann komplett unübersichtlich.Erika-Zeug.zip Verwendest Du Fontlab, kannst du auch die *.vfb bekommen. Leider gibt es hier ja kein wirklich brauchbares Austauschformat.
    4 Punkte
  15. Ist ein ... da "richtig"? Das würde ja suggerieren, dass da etwas ausgelassen wurde was eigentlich gesagt werden wollte, aber aus einem Grund (Verblüffung, Unterbrechung, ...) nicht gesagt werden konnte. Ich würde schon sagen, dass eine reine Denkpause mit einem – richtig angedeutet ist, wenn es auch ungewohnt aussieht. Zum Abstand: in der Konsequenz, dass ein normaler Gedankenstrich innerhalb eines Satzes ebenfalls einen Abstand davor und danch stehen hat weil er weder zum Davor noch zum Danach gehört, der Gedankenstrich sematisch gewiss nicht zum Anführungszeichen gehört (sondern eher zum gesprochenen Satz), und auch um die ungewohnte Schreibweise optisch möglichst klar darzustellen und die Zeichen nicht zu einer neuen Form zu kombinieren die jeder anders deuten kann, würde ich da einen Abstand einfügen. Der Bedeutung nach würde ich da ein volles Leerzeichen setzen, der Optik nach eventuell etwas verringert, weil da sonst recht viel "Luft" um die recht flachen Anführungszeichen und Gedankenstrich entstehen, also ein Loch gerissen würde.
    4 Punkte
  16. Naja, die (typografische, aber auch semantische / logische) Regel lautet: "Gleiches gleich behandeln", oder in erweiterter Auslegung: "Ähnliches ähnlich behandeln". Das leuchtet eigentlich mit grundsätzlicher Logik ein, wenn es in einem Lehrbuch stehen soll damit es "gültig" ist, dann z.B. Willberg, Lesetypografie. Mailadresse und Telefonnummer sind Kontaktmöglichkeiten und sind somit gleich zu behandeln bzw. zusammen zu gruppieren. Homepage ist ein Informationsangebot, und kann(!) anders behandelt werden (z.B. auf einer eigenen Zeile stehen). Die Kategorien zu mischen, nur weil es optisch "besser" aussieht, mag an der Oberfläche helfen, aber dieser Schein fällt in dem Moment in sich zusammen, in dem ein Leser dem Text Information entnehmen will, weil er bereits Interesse an Details hat und mehr wissen will (also genau jene Leser, die wir genau in diesem Moment NICHT durch dumme Fehler oder Unlogik wieder verlieren wollen). Wenn das optisch gar grausig aussieht, oder das Platzangebot das nicht hergibt, kann ich das eigentlich trotzdem nicht beliebig umsortieren, genauso wenig wie ich einfach die Mailadresse abkürzen kann nur weil sie zu lang ist ... Da kann ggf. ein Condensed-Schnitt helfen das zu lösen, oder eben ein anderes Layout. Gegenprüfung / Trotz: Welche zitierbare Regel "erlaubt" so eine Kategorie-Vermischung? Welche zitierbare Regel schreibt eine Anordnung nach gleichmäßiger Zeilenlänge als erstes Kriterium vor? Ich würde übrigens über diese Reihenfolge nachdenken: Telefonummer Mailadresse Homepage also mit Telefonnummer beginnen, dann Mail, dann (direkt dran oder abgesetzt) Webseite, um die "elektronischen" Medien näher aneinander zu stellen. Außer natürlich, die Adressaten sollen sich bevorzugt per Mail melden.
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  17. Quelle: https://www.facebook.com/thelanguagenerds/photos/a.1617884278326668/4326106860837716/
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  18. Und jetzt vollständig: https://www.peter-wiegel.de/Fonts/CAT_Flamme.zip
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  19. Nun, ich wollte so nah wie nötig an die Schelter & Gieseke heran, aber doch was eigenes draus machen. also das im original recht flach unten abgeschnittene g und y habe ich etwas mehr Rundung gegeben. Dazu vieles, was das Original nicht bietet, eie ſ und komplett fie UNZ1-Ligaturen, für die Niederländer ein IJ, Und bei den Ligaturen mit Doppelung eines Buchstabens mit Oberlänge ist der jeweil 2. ein wenig niedriger. Die Idee dazu habe ich aus dem alten schwedischen Brief. Hier habe ich so einige Buchstaben identifizieren konnen und das so dort gefunden. Auch schreibt der genau so ein "Schleifen-g" wie ich es selbst schreibe, aber ich noch in keiner Schriftart regulär gesehen habe. Kommt vielleicht mal in eine zukünftige Schreibschrift rein, mal sehen...
    4 Punkte
  20. Hier habe ich eine fette, verzierte Konfektion ausgewählt, die mit Nuß-Nougat herrlich cremig gefüllt ist: Raven, original von der Cleveland Type Foundry, etwa 1880. Das H des Originals gefällt mir nicht. Viel zu dick. Auch ist noch bnichts angeglichen. Die Schneetanne-Umrandung macht hier auch ihr Debut, obwohl ebenfalls unfertig.
    4 Punkte
  21. Jede Vektorisierung, egal wie gut, wirkt unnatürlich. Das Auge verlangt die fraktalen Unebenheiten, die es von Uferlinien, Wolken, dem Horizont u. ä. gewohnt ist. Die mathematisch perfekte Linie ist uns unheimlich. Zum Glück stellen kleckernde Tintenstrahldrucker und überkomprimierte JPG Dateien das naturgemäße Gleichgewicht wieder her 😄 (Im Übrigen läßt sich hier noch einiges verbessern)
    4 Punkte
  22. Nachdem ich außerordentliche Schwierigkeiten hatte, Schriften zu finden, die aus sich heraus "weihnachtlich" wirken, gehe ich die Sache jetzt vom anderen Ende an. Norbert hatte ganz richtig festgestellt, daß der Schmuck den Wert dieses Design Kits bestimmen wird. So habe ich alle geplanten Umrandungen, Vignetten, und sonstigen Zierat in ein riesiges Dokument gestellt und dann verschiedene Schriften anprobiert. Eine herzlich warme, die sich besonders gut mit den kleinen, krakeligen Verzierungen von Schriftguß AG verträgt, ist die schraffierte Demeter, ebenfalls von Schriftguß. Übrigens hätte ich gutes Geld gewettet, daß die Schrift nach der Erntegöttin benannt ist. Tatsächlich wurde sie von einem Herrn Demeter entworfen. Man lernt nie aus.
    4 Punkte
  23. Ach, wie cool! Da fühle ich mich auch etwas weniger allein mit der Macke, am allerallerliebsten Bibliographien zu bearbeiten. Es gibt nichts entspannteres, als endlose Literaturlisten basteln, beschwöngte Musik dazu, hier und da fehlt eine Seitenzahl, welche Auflage? Heißt der wirklich so, kursiv, Kapitälchen, ... könnte ich stundenlang machen.
    4 Punkte
  24. Technischer Tipp: schau mal, ob dein Domain-Anbieter kostenlose SSL-Zertifikate wie Let’s Encrypt bereitstellt. Anderenfalls sehen zukünftig immer mehr Besucher deiner Website eine Warnung oder die Website wird ganz geblockt, weil sie nicht sicher ausgeliefert wird.
    3 Punkte
  25. Danke für die Einblicke so verschieden sind die sich entwickelnden Arbeitsweisen ... Ich denke solange sich alle Beteiligten konsistent verhalten, d.h. die Vorlage immer gleich konsequent vorbereitet ist, und die Interpretation der Vorlage dann auch gleich bleibt (Automatismen helfen da natürlich auch mal), ist eh alles gut ... Wir bekommen hier halt meistens Dokumente in allen Formen und Qualitäten zum Setzen rein, von "alles sauber und selbsterklärend" über "überbemüht und dadurch umständlich" bis zu "schnell hingerotzt wozu haben wir Grafiker ?!". D.h. ich habe eine gesunde Vorsicht entwickelt ... Aber wir setzen natürlich auch nicht Bücher in klassischem Sinne, sondern verschiedenste Kommunikationsmedien.
    3 Punkte
  26. Das war ja bei Notenverlagen auch sehr üblich, siehe das Beispiel unten. Wir hatten einen ganzen Schrank voll davon. Ich finde sowas ja total gut. Irgendwann wenn ich mal zu viel Zeit habe dann versuche ich mal mein Türschild für die Uni so nachzubauen. Darauf warte ich schon seit Jahren!
    3 Punkte
  27. »Alle Musterseitenobjekte übergehen«. (Weil ich faul bin, nutze ich das, um die Musterseitenobjekte en gros zu lösen.) Vor dem Befehl aber alle (Doppel-) Seiten, die es betreffen soll, im Seiten-Menü markieren. Dazu auch alle Ebenen öffnen, da sonst die Elemente auf gesperrten Ebenen nicht betroffen sind. Ich spreche da aus Erfahrung … 🙄
    3 Punkte
  28. Gerade bei Reddit gesehen. Die Schriften sind für mich gerade richtig. Ernst, aber dekorativ. In meiner augenblicklichen Stimmung schwebt mir des öfteren vor, ein Gruselkabinett für Erwachsene aufzumachen - Mahnbriefe, eine Tür hinter der ein Polizist steht und sagt "Es tut mir leid." Da gehört so was rein.
    3 Punkte
  29. In diesem Falle würde ich nichts anderes als die deutschen Gänsefüßchen nehmen, da sie dem handschriftlichen Gebrauch entsprechen.
    3 Punkte
  30. Ja, ich müsste mal abwaschen. Ich hasse abwaschen.
    3 Punkte
  31. Ihr seid ja schon fleißig gewesen. Ich schmeiß auch noch zwei, drei Vorschläge auf den Markt: bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
    3 Punkte
  32. Und in diesem Zusammenhang, geht das mit meinen ß? Das in der ITC ist ja eher ein beta...
    3 Punkte
  33. Ein gutes Tool zum Auslesen der Metadaten ist ansonsten https://fontdrop.info/ – einfach die Seite öffnen und die gewünschte Schriftdatei in das Browserfenster ziehen. Die abgebildeten Daten werden lizenzkonform lokal verarbeitet, es wird also nichts hochgeladen und auch nichts modifiziert. Ob ein Fonteditor noch mehr wertvolle Infos darzustellen vermag, weiß ich gerade allerdings nicht.
    3 Punkte
  34. Eine exakte Digitalisierung ist mir nicht bekannt, aber ggf. reicht dir schon die Regional von Alejandro Paul.
    3 Punkte
  35. Eine tolle Sammlung gescannter Bücher über russische Typografie: https://bibliotekus.artlebedev.ru/
    3 Punkte
  36. Dieses Fundstück ergatterte ich vor einigen Jahren bei Ebay. Hier ein kurzes Video davon: Die Büchler & Co. Schriftenprobe
    3 Punkte
  37. Ein weiteres Wort zu diesem Faden: bei digitaltmuseum.no gibt es fast alle Tafeln dieser Mappe in guter Auflösung zu sehen. Es fehlen 28 - 30.
    3 Punkte
  38. Ja, das stimmt. Danke für den Tipp. Teilweise sind die Glyphen aber stark „amerikanisiert“. Zum Beispiel: r, k. Oder die Formen wurden stark verändert. Wie z.B. beim b und q. Das ändert sich dann schon der Schriftcharakter.
    3 Punkte
  39. Haha, das kann ich euch sagen: Erste Anlaufstelle für Hipster-Foundries ist Instagram, und dort solche Kanäle wie Contemporary Type und 365 Typefaces. Darüber habe ich so tolle Foundries entdeckt wie La Bolde Vita, Beasts of England oder Ursa Minor. Um nur einige zu nennen. Grüße zurück! 🤘
    3 Punkte
  40. Oh, die Verwendung möglichst vieler verschiedener Schriften war in Victorianischen Zeiten de rigeur! Das ging einher mit der Ornamentiersucht die sich in allen gestalteten Objekten niederschlug. Selbst die Heimausstattung und die Garderobe waren davon betroffen. Ein Victorianisches Zimmer war nicht komplett, solange irgendwo auch nur ein Quadratzoll Platz war. "A bare room was considered to be in poor taste, so every surface was filled with objects that reflected the owner's interests and aspirations." Quelle Wem so etwas gefällt, der kann in Newport, Rhode Island eine ganze Reihe palastartiger Ferienhäuser aus dem "vergoldeten Zeitalter" besichtigen. Man wird dort von Schnörkeln regelrecht erdrosselt.
    2 Punkte
  41. Ja, das ist das Wesen von Variablen Fonts. Man kann beliebig interpolieren. https://www.typografie.info/3/artikel.htm/wissen/was-sind-variable-fonts-r455/ Nein. Aufbauen heißt in diesem Kontext lediglich, dass die Daten der Helvetica Now Pate standen. Die Helvetica Now Variable kann selbstständig überall da verwendet werden, wo eben variable Fonts unterstützt werden.
    2 Punkte
  42. Hallo @Kathrinvdm, eine »nur halb« selbstgeschnitzte Möglichkeit: mit [Windows] Strg + Alt + Shift + L kannst du den Befehl »Override All Master Page Items« (wie heißt der auf deutsch?) auf dem Druckbogen anwenden. Dadurch werden alle auf dem Druckbogen vorhandenen Elemente von der Master-Seite »abgelöst« und sind fortan nur noch als Inline-Elemente vorhanden. Mit [Windows] Shift + Bild ↓ springst du anschließend zum nächsten Druckbogen. Entweder, du schreibst dir ein Skript oder Makro, das diese beiden Befehle von der ersten bis zur letzten Seite alternierend ausführt, oder du machst das eben von Hand – sobald du die beiden »Affengriffe« einmal intus hast, dauert das schließlich auch bei einigen Dutzend Seiten nicht allzu lange.
    2 Punkte
  43. Moin, da kann dir Erik Van Blokland helfen. Stichwort "FF Kosmik". Aus der PAGE 1994 habe ich den Artikel gescannt und auf mein Flick-Konto hochgeladen. https://flic.kr/p/dSvUmY
    2 Punkte
  44. https://en.wikipedia.org/wiki/Robert_Thorne_(typographer) Ich denke 1810 bis 1830 passt schon irgendwie … In diesem Kontext verweise ich gleich mal auf die Commercial Classics.
    2 Punkte
  45. Die Jahresangabe ist lt. Gregor Strawinski in „Retrofonts“ ein wenig abweichend mit „um 1830“ angegeben. Man findet diese Schrift häufig als Beschriftung von lithografierten Ansichten dieser Zeit.
    2 Punkte
  46. Da wollte ich jetzt nicht erst lange rum eiern:
    2 Punkte
  47. Übrigens auch etwas Feines, wie ich finde: Die ABeZeh-Familie von Anja Meiners.
    2 Punkte
  48. Zweitverwertung als Woodstock-Set vergrößert Zielgruppe und Einnahmen.
    2 Punkte
  49. Ich kann’s problemlos lesen, aber für mich sagt die Schrift eher »Woodstock« als »Weihnacht«. Oliver, wie wäre es mit einem Set Woodstock-Schriften?
    2 Punkte
  50. … würde ich nicht unbedingt machen, die Schrift hat ohnehin irgendwie eher einen "initialen“ Chrakater …
    2 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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