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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 16.08.2019 in Beiträge

  1. 6 Punkte
    Ich möchte mich hier bedanken. Es ist die Schriftart Dark Crystal aus dem Gothic und zwar die kleinen Buchstaben. Danke für die Tipps, die mich darauf gebracht haben.
  2. 4 Punkte
  3. 3 Punkte
    Vielen Dank, Bertel! Ich bin inzwischen reichlich mit Material versorgt und verschwinde jetzt in der Versenkung bis es was zu zeigen gibt!
  4. 3 Punkte
    Es gibt hier eine einzige Regel: Wenn es gut aussieht, dann passt es!
  5. 3 Punkte
    Hallo @Simon Klur, »Regel« ist hier vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Es gibt sicherlich Konventionen. Mein Eindruck dazu deckt sich mit dem Lehrbuch »Lesetypografie« von Willberg und Forssman (2010er-Ausgabe, S. 212): Außerdem, auf die Seitenzahlen bezogen: »Lesetypografie« wird vielfach als Standardwerk angesehen. Doch natürlich haben die Inhalte einerseits keinen Regelcharakter – über viele der in diesem Buch gelehrten Ansichten lässt sich mit versierten Buchgestaltern trefflich streiten – und beziehen sich andererseits nicht speziell auf akademische Arbeiten, sondern in erster Linie auf die Gestaltung von Büchern. Für deinen Fall können natürlich besondere Anforderungen gelten, auf die sich »Lesetypografie« nicht ohne Weiteres anwenden lässt. Falls es diese Anforderungen jedoch nicht gibt, bist du mit einem Inhaltsverzeichnis, das aus der Brotschrift des restlichen Dokumentes gesetzt ist, auf einem guten, den Konventionen entsprechenden Weg.
  6. 3 Punkte
    Danke, dass du uns auch deinen Fund mitteilst. Das wird leider viel zu oft vergessen, und wir suchen oft noch lange weiter, obwohl der Fragesteller sich nie wieder meldet.
  7. 3 Punkte
    Ja, wie der des offensichtlich rückständigen Buch- und Medienversenders, dem Merkheft mit einst der Kolumne von Frau Susemiehl
  8. 3 Punkte
    Das ist alles sehr gut nachvollziehbar, in sich schlüssig, und deckt sich auch mit meiner bisherigen intuitiven Einschätzung. Vermutlich wurde meine Unsicherheit dadurch geweckt, dass ich erstmals mit der von Ihnen erwähnten seltenen Ausnahmesituation »Zahl am Absatzbeginn« konfrontiert wurde. Vielen Dank für die aufschlußreiche Erläuterung!
  9. 2 Punkte
    Wurde der überarbeitete Font umbenannt bzw. mal der Font-Cache gelöscht? Dass es sicher ist, dass die Programme auch auf den aktuellen Font zugreifen … Kann auch Quatsch sein, aber man weiß ja nie …
  10. 2 Punkte
    Diese Überlappung ist schlicht zu knapp, Je nach Darstellungsgröße greift dann die Kantenglättung und zieht die Kanten auf das nächste Bildschirmpixel zur falschen Seite weg. Gedruckt passt so etwas immer, auf dem Bildschirm schaut es mies aus. Ich kenne dies von verbundenen Schreibschriften. Mach die Überlappung mindestens 5 Units an beiden Seiten deiner "Messinglinien". (An deren Enden hatte man im Buchdruck ja auch das Problem, dass solche Kunturen manchmal Spalten haben Übrigens baue ich meine Schriften auch genau so, denn in Corel habe ich weit praktischere Zeichenwerkzeuge, die ich so selbst in teuren Fonteditoren nicht habe. Genau dein Problem kenne ich z.B. auch bei einer von mir ebenso erstellten SchulSchreibschrift
  11. 2 Punkte
    Odere etwas gänzlich Monsunfestes, wovon eine seit jetzt 30 Jahren in meiner Visitenkartensammlung steckt: Dünnes Edelstahlblech, gelasert. Ich weiß, das passt nicht überall, ist aber beständig.
  12. 2 Punkte
    Wir hatten leider nur rund 20 Minuten und in der Zeit sind wir auf drei Bücher für insgesamt 39,90 Euro gekommen.
  13. 2 Punkte
    Das lese ich so: Bei diese Lösung sind Buchhaltungsbüros enthalten. Wenn ich also ein Buchhaltungsbüro brauche, dann ist da eines dabei. Und außerdem ist in dieser Lösung noch alles andere enthalten, was ich für meine tägliche Arbeit, in welcher Branche auch immer, benötige. Gemeint ist aber doch wohl, dass ich schon ein Buchhaltungsbüro habe und also keines mehr brauche. Und diese Lösung bietet dann alles, was ich für die tägliche Arbeit dieses Buchhaltungsbüros brauche.
  14. 2 Punkte
    Kürzlich im Museumsshop:
  15. 2 Punkte
    https://www.myfonts.com/fonts/alfab/adso/
  16. 2 Punkte
    Ich vermeide generell Zahlen am Satzanfang, da diese bei mathematikfremden Leser*innen den Satz gefühlt entwerten können. Ich überlese Zahlen so gut wie immer und würde so den Satzanfang verpassen.
  17. 1 Punkt
    House Industries reduziert wieder einmal kurzfristig alle Preise für Fonts und Produkte um 25 %. Die Aktion läuft bis zum 24. August. Gutschein-Code: TICKET25 https://mobile.twitter.com/houseindustries/status/1164566415543812096
  18. 1 Punkt
    @Microboy hat im Nachbarstrang etwas ausfindig gemacht, was doch hier in Bezug auf 1) und 3) als digitale Weiterentwicklung/Interpretation auch recht gut passen würde: https://www.fatype.com/typefaces/u8/character_set
  19. 1 Punkt
    Hier noch eine Hipster-Grotesk die auf der Beschilderung einer Berliner U-Bahn-Linie basiert ... https://www.fatype.com/typefaces/u8/character_set
  20. 1 Punkt
    Hallo liebe Forengemeinde Für die industrielle Qualitätssicherung habe ich einen Font erstellt. Die Zeichen wurden mit CorelDraw konstruiert und als TTF exportiert. Nach Fertigstellung wurde die Schrift mit FontForge überarbeitet. In diesem Font ist es nun so, dass außen herum ein geschlossener Rahmen sein soll. Leider ist es nun so, dass, je nach Schriftgröße bzw. Zoom in Word oder Excel, der Rahmen manchmal geschlossen und manchmal nicht geschlossen dargestellt wird. Seht hierzu die beiden Beispiele im Anhang. Hat jemand von euch vielleicht eine Idee, woran das liegen bzw. wie man dies abstellen kann? Hirschi
  21. 1 Punkt
    Hab ich gemacht. Aber trotzdem Danke für den Hinweis. 😉
  22. 1 Punkt
    Dann versuche mal, die Strichenden nicht als geraden Schnitt, sondern als mit dem nächsten überlappenden Halbkreis enden zu lassen. So habe ich das bei der Schulschrift mit Lineatur gemacht. War heut morgen leider verabredet, daher konnte ich das nicht mehr schreiben, Mein Fahrer stand vor der Tür...
  23. 1 Punkt
    Such dir einen, der die Stempel mittels Lasergravur herstellt. Nur als Beispiel: https://www.stempel-wolf.de/unternehmen/stempelherstellung Bei deinem Motiv sind aber zu viele feine Linien vorhanden, die werden bei der Abbildungsgröße von 35 x 35 mm zuschmieren und sich immer wieder mit Staub, Papierfasern etc. zusetzen. Filigrane Details sind bei Stempeln nicht von langer Lebensdauer.
  24. 1 Punkt
    Ein kräftiges Naturpapier, kein gestrichenes. Ich würde auch kein geleimtes nehmen. Die meisten Papiere in 300g sind aus zwei Bahnen verklebt. Es gibt aber auch Sorten, die sind aus einem Stück. Da wird das Papier dann arbeiten, sich aber nicht auflösen. Daß Papier arbeitet, ist zu erwarten, denn es reagiert hygroskopisch, also nimmt Feuchtigkeit schnell auf und gibt sie schnell wieder ab bei trockenerer Luft, und es kann dadurch wellen und ausbeulen. Ich würde für den Transport eine klimasichere Verpackung empfehlen, also die Karten in einer dichten Plastiktüte aufzubewahren, nicht in der Brieftasche, wo sie mit jedem Raumklima mitgehen müssen. Ob Offset oder Buchdruck (Letterpress), dürfte keine Rolle spielen. Was mit Digitaldruck bei hoher Luftfeuchtigkeit passiert, weiß ich nicht, aber ich würde annehmen, daß es für Digitaldruck vielleicht nicht das gute Papier gibt, das nicht kaschiert ist. Römerturm führt mindestens einen Karton, der nicht kaschiert ist. (Meine eigene Druckerei kann ich dafür natürlich empfehlen.)
  25. 1 Punkt
    Jugendstil, die vierte. Wie schon die Radium ist auch Fafner etwas eigenwillig bis irritierend, aber trotzdem interessant. Mir haben es besonders die großen Umlaute angetan. Die angehängten Proben aus der 1912 Hauptprobe von S&G lieferten fast alle Zeichen. Es fehlen nur F, J, Q, X, Y, j, p, q, x, y. Hat jemand u.U. Bilder, die diese Zeichen enthalten? Besonders p und q, denn die anderen ergeben sich mehr oder weniger von selbst.
  26. 1 Punkt
  27. 1 Punkt
    Nachvollziehbar. Aber wenn selbst die großen, vermeintlich guten wie Linotype Probleme machen, wo fängt man da an und hört dann auf. Man kann dort womöglich noch eher mit der Bereitstellung von Demofonts rechnen. Das haben die Großen wahrscheinlich (noch) weniger nötig. Für die Gordita gibt es wenigstens schon mal umfangreiche Specimen, die gibt’s bei Lineto nicht.
  28. 1 Punkt
    Würde ich auch sagen. Der Stil war in der Mitte des 20. Jahrhunderts im Schildermalerberuf weiterhin üblich.
  29. 1 Punkt
    bei MyFonts herunterladen Wobei hier Kerning/ Zurichtung auch komisch aussieht 🤔
  30. 1 Punkt
    Heute im Edeka: *ochmenno* Hätte ja gut werden können – von Laura Worthingtons Seite aus ist auf jeden Fall alles gut gewesen
  31. 1 Punkt
    Wie Klaus schon schrieb, musste in der Kurrent- und Sütterlinschrift das u mit Bogen geschrieben werden, um es vom n zu unterscheiden. Kann es sein, dass beim Wechsel zur lateinischen Schrift diese Eigenart einfach weiter gelehrt wurde? In der Generation meiner Eltern (Jg. 1930 bis 1940) schreiben auch die das u mit Bogen, die Sütterlin nicht mehr gelernt hatten.
  32. 1 Punkt
    Wenn ich mich recht erinnere, diente (bei Handschrift) der Bogen über dem kleinen »u« der Unterscheidung zum »n«. Meine Oma schrieb so, meine Mutter, meine Tante etc. Beste Grüße
  33. 1 Punkt
    sowas? https://www.buch-kunst-papier.de/buchbinden/baender-zwirn-usw/zeichenlitze-lesezeichen-10m.php
  34. 1 Punkt
    Beispielsweise bei https://www.schmedt24.de nach "Zeichenlitze" schauen. Oder bei Sprintis https://www.sprintis.de/index.php?stoken=E42CB74E&lang=0&cl=search&searchparam=lesezeichenband
  35. 1 Punkt
    Die obere eigentlich auch. Durch Drehung des Breitpinsels entstehen die sehr gleichen Strichbreiten. Beim Zeichnen würde man da wohl eher drauf eingehen, bzw. wurden Satzschriften da genauer gezeichnet. Viele Schriften in der Art (wie die untere) gibt es nicht. Guck mal hier*: Auch die Forelle kommt aus der Richtung. bei MyFonts herunterladen Schreiben könnte man sowas natürlich auch – wenn man es denn nicht digital braucht … * Weiß irgendwer was über die Zierfische? Die ist ja schon länger nicht mehr erhältlich und würde hier auch passen
  36. 1 Punkt
    Ich habe eine Werksuhr abgeschraubt, die 1963 in die Halle gehängt wurde. Sie wird mit 12 Volt betrieben und bekommt Minutenimpulse von einer Mutteruhr. Von den Werksuhren gibt es noch zwei weitere... Meine Frage: Welcher Type entstammen die Ziffern, die für diese Uhr verwendet wurden? Die Type habe ich auf andern alten Uhren auch schon gesehen. Die Marke der Uhr ist "Bürk". DANKE
  37. 1 Punkt
    Wenn Du was ähnliches suchst: https://www.myfonts.com/fonts/dots-stripes/vito/ext-black/?meta=/285019/1234567890/Vito+Extended+Black/none
  38. 1 Punkt
    Acrobat Pro zeigt die markierten Schriften gezielt an. Der Adobe Reader zeigt zumindest eine Liste der benutzten Schriften. Für den Einsatz der Schrift müsstest du dich an WWF wenden.
  39. 1 Punkt
    Bei dem asymmetrischen Layout sind die beiden Spalten pro Doppelseite so weit von einander entfernt, dass die Registerhaltigkeit nicht unbedingt notwendig ist.
  40. 1 Punkt
    Irgendeinen Tod wirst Du hier immer sterben müssen. Ich würde zuerst einmal ganz grundsätzlich überlegen, ob ein Verzicht auf Registerhaltigkeit hier überhaupt sinnvoll ist. Das bedeutet, man müsste wissen, auf welchem Papier gedruckt werden soll. Scheinen die Rückseiten durch, dann kommt man wohl an Registerhaltigkeit nicht vorbei und das, was der Kollege skizziert hat, kann eben nicht ganz exakt umgesetzt werden (es ist ja auch nur die Rede davon, dass die »Wirkung« der Skizze möglichst entsprechen soll). Was die Wirkung angeht, so scheint mir der kleine Abstand zwischen den Absätzen wichtiger fürs Erscheinungsbild zu sein als dass die letzten Zeilen jeweils auf gleicher Höhe stehen. Das müsste man aber erfragen. Beides zusammen geht eben nicht, wenn der Absatzabstand ungleich dem Zeilenabstand ist, wie ToiW ja schon erklärt hat. Sollte sich herausstellen, dass Registerhaltigkeit erforderlich ist, dass aber ein ganzer Zeilenabstand zwischen den Absätzen zu viel ist, muss es eben ohne zusätzlichen Abstand gehen. In diesem Fall würde ich die Absätze – gerade bei Linksbündigkeit, wo die Zeilen ja meist nicht ganz voll sind – mit einem Erstzeileneinzug versehen.
  41. 1 Punkt
    Hi, also wenn nicht alle Abstände auf der Seite vielfache des Grundlinienabstandes sind, kann die untere Kante nur dann bündig sein, wenn es entweder gar keine Abstände gibt oder sich alle Abstände zufällig zu einem Vielfachen des Grundlinienabstandes addieren. In deinem Fall sieht es so aus, als sei der Absatzabstand ein halber Grunlinienabstand, dann kann die untere Kante eben nur passen, wenn es eine gerade Anzahl von Absatzabständen auf der Seite gibt. Will man eine bündige Kante und Abstände, die von dem Grundlinienabstand abweichen, muss man entweder mit dem vertikalen Keil arbeiten, dann geht aber das Grundlinienraster verloren, oder man muss hinterher im Satz solange frickeln (kürzen, austreiben, …) bis die untere Kante passt. Vielleicht zeigts du mal die Skizze des Kollegen dazu, dann kann man besser Einschätzen, wo die Reise hinigehen soll und mit welchen Mitteln man dort hinkommt. Viele Grüße Tobi
  42. 1 Punkt
    Fraktur Rounded! 😮
  43. 1 Punkt
    … oder »damaged« oder ähnlichen in der Schriftverschlagwortung üblichen Termini. Passt aber irgendwie zum Kampfsport. Them fighters get banged up pretty good …
  44. 1 Punkt
    Für mich schaut die Suche nach einer gewaltigen Fleißarbeit aus. Das gesendete Bild schaut nicht so aus, als läge es in der vom Gestalter erzeugten PDF-Datei vor, oder sonst einem Grafikformat mit noch eingebundenen Schriftzeichen. Dann können Schrift-Erkewnnungsprogramme nicht viel mit Schriftzeichen, die im Kreis gesetzt sind, und sich auch noch überlappen (wie beim K) anfangen, man müsste also erst einmal einige typische Buchstaben ausschneiden, und genau senkrecht stellen und so anordnen, dass es senkrecht zwischen den Buchstaben eine klare Grenze gibt. Trotzden ist hier die Erkennungsrate bei derartiger Schrift eher niedrig, und ich denke mal, das wird auch irgend ein freefont sein. Also bliebe wohl nur, z.B. das Angebot von dafont.com zu durchsuchen. Da gibt es wirklich Tonnen von Fonts, jedoch hat sich der Betreiber viel Mühe gemacht, die dort hochgeladenen Schriftarten nach Themen zu sortieren, das bedeutet, bei solch deko-Schriften braucht man sich wenigstens nicht durch klassische S chriftformen hindurch zu wühlen. Allerdings komme ich auch nicht so recht auf die Idee, in welchem Thema ich die Schrift einsortieren würde, Und gerade bei entfernt ähnlichem gibt es gerade hunderte Seiten zu je 50 Schriftarten
  45. 1 Punkt
    Synodalältester Kann man wohl auch schon in jungen Jahren werden. Es ist eben die Frage, wie man ein "Synodaläl" testet. Ob damit ein Synodal ale, also ein Kirchenparlamentsbier gemeint ist, ich schweife ab.
  46. 0 Punkte
    Es gibt tausende Alternativen von kleinen Foundries denen ich bei einem Buch dann doch nicht so recht traue. Dazu kamen bestimmte formale Kriterien die viele der Alternativen nicht erfüllt haben. Da die Circular auch noch für ein paralleles Projekt im Gespräch war haben wir sie dann als OTF lizenziert. Den Preis willst du nicht wissen ...
  47. 0 Punkte
    Fast. Ich habe mich im letzten Moment doch gegen die Aperçu und für die Circular entschieden! Wirkte im Kontext stimmiger und weniger Hip. Finanziell nicht ganz so optimal die Entscheidung ...
  48. 0 Punkte
    Ich habe übrigens zwei neue Versionen der Schrift vom Hersteller erhalten - leider hat sich am Fehler nichts geändert.
  49. 0 Punkte
  50. 0 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
<p>Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse in Weimar</p>
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