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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 18.01.2020 in Beiträge

  1. 4 Punkte
    Ähm, nein. Wenn, dann könnt ihr das gern per PN machen. Da wir in einem Typografie-Forum sind in dem politische Debatten ohne klaren Typografie-Bezug nicht gestattet sind, mache ich jetzt hier zu.
  2. 4 Punkte
    So so, eine minderjährige Frau mal eben (bestenfalls) beleidigen bzw. ihr (schlimmstenfalls) sexuelle Gewalt androhen … Haha, wie witzig! /s Da fällt das Lustigmachen über den Wunsch, auch in 50, 100 Jahren noch einen bewohnbaren Planeten zu haben, schon fast nicht mehr ins Gewicht.
  3. 3 Punkte
    Ich auch nicht. Deswegen hab ich jenen Haken gesetzt:
  4. 3 Punkte
    Ein Team von Adobe Create hat das Letterform Archiv in San Francisco besucht und einen kleinen Film darüber gedreht.
  5. 3 Punkte
    ich muss in den nächsten Wochen einen Uralt-Mac "untersuchen", da kann ich gern nachschauen, ob da noch vielleicht diese Schrift rumdümpelt... Dauert halt noch n bissel, aber ich hab Dich im Hinterkopf.
  6. 3 Punkte
    Ich kenne das Zitat leider nicht – die Leipziger Grafikerin Annett Riechert hat allerdings über das kleine g sogar eine Publikation gemacht, vielleicht findet es sich ja dort * (leider ist sie hier nicht sehr aktiv, wenn sich nichts weiter ergibt wäre sie aber bestimmt die richtige Quelle). * hab ich zuhause, ich werde mal nachschauen
  7. 3 Punkte
    Das einfachste wäre, wenn horstkaro sich äußert und die Sache klarstellt.
  8. 3 Punkte
  9. 2 Punkte
  10. 2 Punkte
    Danke euch. Ihr seid eine geile Community 🙂
  11. 2 Punkte
    Lieber Ralf, vielen Dank für den Tipp, nochmals den Versuch zu unternehmen, die Dateien in ein anderes Programm zu importieren. Das Original-AppleWorks bzw. ClarisWorks ersetzt die Schrift kommentarlos und das aktuelle Pages kann .cwk-Dateien erst gar nicht öffnen. Aber ich hatte tatsächlich noch ein altes Pages 4.5, was die Dateien wenigstens öffnet und Fehler wie fehlende Schriften anzeigt. Von alleine wäre ich nicht auf diese (eigentlich naheliegende) Idee gekommen... Die fehlende Schrift heißt Bertrand (vermutlich stammte sie ursprünglich von einer frühen MacMagzin-CD aus den 1990er Jahren). Im Internet habe ich dazu nichts gefunden; aber dann habe ich tatsächlich auf einer externen Festplatte eine wirklich uralte Datensicherung entdeckt, wo auch ein Ordner mit Fonts existiert, die ich früher mal benutzt oder wenigstens gesammelt habe. Wie gut, wenn man nichts wegwirft... 🙂 Liebe grollwiesel, auch dir vielen Dank für dein Hilfsangebot.
  12. 2 Punkte
    Zeigt das Fontmenü oder irgendein Dialog denn nicht wenigstens die fehlende Schrift an? Oder wenn nicht im Originalprogramm, dann vielleicht in einem anderen Programm beim Import? Wenn du eine Beispieldatei zur Verfügung stellst, könnten wir das auch probieren.
  13. 2 Punkte
    Okay, wenn Du nichts zeigen magst, würde ich Dir persönlich raten mal ein paar zeitgemäße, besser ausgebaute Alternativen für die Century Gothic anzusehen. Mir wäre sie zu altbacken und ausgelutscht. Gerade günstig zu haben: https://www.myfonts.com/fonts/zetafonts/codec-pro/ Auch ausgefallen und »grotesk« (vielleicht im Sinne Deiner Geschichten): https://www.colophon-foundry.org/typefaces/raisonne/ Kostenlos: https://www.fontsquirrel.com/fonts/poppins Weitere:
  14. 2 Punkte
    Ich frage mich gerade ob deine Reaktion genauso ausgefallen wäre, wenn der Dateiname z. B. »Fuck You Trump« gelautet hätte.
  15. 2 Punkte
    Die Grotesk sieht mir auf den ersten Blick schon sehr nach Microsofts eigener Segoe UI aus, die ihrerseits ein kaum veränderter Klon der Frutiger (1976) von Adrian Frutiger ist. Dass Adobe, Microsoft etc. in ihren Fonts für andere Schriftsysteme die Glyphen der eigenen “Klassiker” fürs Lateinische einsetzen, ist auch gängige Praxis (z. B. Adobe Garamond oder Myriad für Adobes Hebräisch-/Arabisch-Fonts in der Creative Suite). Hierbei stimmt allerdings oft die originale Zurichtung nicht mehr. Darum würde ich auf den Einsatz nicht primär lateinischer Systemfonts fürs Lateinische eher verzichten, wenn nicht zwingend erforderlich.
  16. 2 Punkte
    Kann man. Beim "Bilder von einer Internetadresse einfügen" kann man einfach cmd+V und return drücken, ohne hinzuschauen. Ich schau normalerweise auch nicht, wie ein existierendes Bild denn benannt ist. Erst wenn man es runtergeladen hat und es ohne den Rest der URL auf dem Schreibtisch liegt, fällt es halt auf. Ich finde, wir sollten nicht so viel Gedöns darum machen.
  17. 2 Punkte
    Microsoft wird ja gern mal vorgeworfen, Schriften zu plagiieren. In diesem Fall stammen die Fonts aber von Jiyu Kobo und wurden von Microsoft zugekauft. Ohne die lateinischen Zeichen im Einzelnen angeschaut zu haben, scheint mir am Naheliegendsten, dass sie nicht einfach geklaut sind, sondern passend zu den japanischen Zeichen gestaltet wurden. Dass sie anderen bestehenden Buchstaben und Schriften ähneln, liegt in der Natur der Sache. Ich würde sie für den Satz mit lateinischen Buchstaben aber nicht verwenden, ohne sie ausgiebig getestet zu haben. Auf den ersten Blick erscheint mir beispielsweise der Abstand nach dem J der Xu Mincho zu groß … Die Lizenzbedingungen stehen durchaus auf deren Seite: https://docs.microsoft.com/en-us/typography/font-list/yu_mincho
  18. 2 Punkte
    Es gleitet jetzt gerade etwas ab. Es ging um die verwendete Schrift. Was horstkaro damit vor hat wissen wir nicht – und es geht uns eigentlich auch nichts an.
  19. 2 Punkte
  20. 2 Punkte
    Das Buch ist aus den 1970er Jahren der DDR – da wurden Bücher noch von einem Grafiker gestaltet. Ohne Creative, ohne Senior, ohne Junior und was der Geier was es noch alles gibt ...
  21. 2 Punkte
    Schreibart Ich glaube, ein bekannter Vertreter dieser Bezeichnung wäre Pavarotti ?...
  22. 1 Punkt
    Schade, aber trotzdem vielen vielen Dank für deine Suche.
  23. 1 Punkt
    Tut mir leid, bin leider nicht fündig geworden wegen dem Zitat in der kleinen Broschüre – die einen interessanten Ansatz einer Einführung in die Typografie darstellt, da sie vom Besonderen ins Allgemeine, also eher anders als üblich, vorgeht – führt via Betrachtung des einzelnen Buchstabens zu Formentwicklung, Stellung im Alphabet, Schriftgeschichte, Semantik und Linguistik, Schriftgestaltung und -charakteristika und -anmutung.
  24. 1 Punkt
  25. 1 Punkt
    Ja, das ist klar, aber wenn ich ständig andere Dokumente erstelle, mal Broschüren, mal Nichtgebundenes, denn vergesse ich immer wieder dieses Häkchen zu setzen oder es eben zu entfernen. Ich gebe aber zu, dass ich mit dem neuen Eingangsbild seit cc 2020 noch nicht warm geworden bin. Bei jedem Öffnen denke ich: "Damit müsste ich mich mal beschäftigen und meine Vorlagen einstellen". Leider habe ich das dann auch wieder schnell vergessen, bis zum nächsten mal.
  26. 1 Punkt
    Jaja, aber die Einstellungen müssen ja nicht immer gleich sein ... Ich kann das wohl sehr nachvollziehen, wenn 2-seitige Flyer auf einmal Doppelseiten haben etc., weil man wieder nicht an den Haken gedacht hat ...
  27. 1 Punkt
    Einige Bereiche von „Dokument einrichten“ werden auch in der Eigenschaften-Palette dargestellt. Eventuell genügt dir das ja ...
  28. 1 Punkt
    Als Alternativen könntest Du Dir mal diese ansehen: https://www.myfonts.com/fonts/typemates/cera-round-pro/ https://www.myfonts.com/fonts/marksimonson/proxima-soft/ https://www.myfonts.com/fonts/fontfont/ff-din-round/ https://www.myfonts.com/fonts/emtype/ciutadella-rounded/ https://www.myfonts.com/fonts/g-type/chevin-std/ https://www.myfonts.com/fonts/jan-fromm/rooney-sans/
  29. 1 Punkt
    ein schönes Wort - Danke, Herr Schumacher!
  30. 1 Punkt
    Du Fuchs! ICH wusste noch nicht mal, dass es die Funktion überhaupt je gab …
  31. 1 Punkt
    Die Raisonné Pro habe ich gerade lizenziert und bin von den diversen Alternativ-Buchstaben ziemlich angetan. Die Pro-Version hat immerhin 18 Stylistic Sets – wobei es eigentlich noch mehr sein müssten um den Umfang flexibel auszunutzen. Für Headlines sehr schön und im Fließtext etwas schräg – bei kürzeren Texten aber immer noch lesbar.
  32. 1 Punkt
    Ja, und wenn es die Musikschule wäre, könnte Gotthilf (Fischer) dranstehen.
  33. 1 Punkt
    Müsste bei einem »Naturkundemuseum« nicht eher »Darwin helf« an der Tür stehen?
  34. 1 Punkt
    Wir haben unten im Haus so eine doppelflügelige eiserne Altbautür ... die bekommt man gar nicht auf, ohne mit dem Fuß unten dagegen zu drücken. Entsprechend ist da der Lack auch immer mal ganz schnell ab. Und die hat nicht mal Ausbuchtungen, was andereseits vielleicht ganz praktisch wäre.
  35. 1 Punkt
    Vorbeitrittshilfen (gesehen auf tagesschau.de; wenn die EU Arschtritte verteilt)
  36. 1 Punkt
    Die Segoe UI Thin (der dünnste verfügbare Schnitt) ist dicker als die Yu Gothic. Vielleicht liegt das aber auch an der Bildschirmdarstellung, das müsste man untersuchen. Die Buchstabenformen sind aber sehr ähnlich bis identisch. Da die Yu von Microsoft zugekauft wurde, wäre es nicht verwunderlich, wenn in diesem Fall die Formen der Segoe für die lateinischen Buchstaben verwendet und an die Dicke der japanischen Zeichen optisch wurden. Wenn littbarski die Formen gut gefallen, sollte er also eher die zugrundeliegende oder sehr ähnlich Schrift einsetzen als die lateinischen Buchstaben der japanischen Fonts, die oft schlecht zugerichtet sind.
  37. 1 Punkt
    Dazu müsste ich die Beleidigungen kennen. Mal ganz ehrlich: Wenn ich keinen Kommentar über den Dateinamen abgegeben hätte, weil ich der einzige war, der ihn überhaupt angeschaut hat, wär das Thema hier gar nicht aufgepoppt. Der Dateiname enthält eine Beleidigung, richtig, aber es ist meiner Meinung nach keine Beleidigung "in einem Dateinamen versteckt", dazu hätte der Dateiname offen ersichtlich sein müssen.
  38. 1 Punkt
    Geht das nur mir so, dass ich weder ein Bild der einen noch ein Bild der anderen hier sehe?
  39. 1 Punkt
    Natürlich geht es uns was an. Dich auch. Du lebst in Deutschland. Das bringt Pflichten mit sich. Da darfst du eben nicht so einfach mit den Schultern zucken, wenn Minderjährige … (siehe oben). Obendrein dürfte der Dateiname (klar an eine identifizierbare Person gerichtet), den Beleidigungsstraftatbestand erfüllen. Mindestens.
  40. 1 Punkt
    Diese Version visualisiert typografisch die geistige Enge (zumindest der Facebook-Seite) deutlich treffender.
  41. 1 Punkt
    Wie? Winselschön? In etwa so? ;-)
  42. 1 Punkt
  43. 1 Punkt
    Kein typografisches sondern eher ein textliches Fundstück. »Die Gestaltung des Buches lag in den Händen von ...«
  44. 0 Punkte
    Dafür gibt es doch Tebonin. Und Frauengold hilft bestimmt auch; aber nur in massen.
  45. 0 Punkte
    Endlich macht Adobe mal etwas vernünftiges mit dem Geld was ich Ihnen jeden Monat zahle!
  46. 0 Punkte
    das sind die unterbezahlen Festhalter, die die beim versuchten Tritt in den Allerwertesten vorbeitretenden Abgeordneten vorm hinfallen bewahren?!
  47. 0 Punkte
    https://www.merkur.de/welt/fahrrad-klara-westermann-nrw-muenster-runter-zr-13279069.html
  48. 0 Punkte
  49. 0 Punkte
    Deswegen steht da ja auch Gott helf mir diese Tür aufzuwuchten.
  50. 0 Punkte
    Das hat eine gewisse lyrische Qualität, aber ich finde es wenig prägnant. Das könnte auch heißen, dass er nur der Creative Director war und jemand anders die Entwürfe gemacht hat. Diese Formulierung kenne ich eben auch für Verantwortung für etwas übernehmen. Ist jetzt aber auch Erbsenzählerei von mir und es kann durchaus verstanden werden. Vielleicht hatte ich hier aber schon zu viel mit »Kreativen« zu tun, die sich mehr oder weniger auf die Leistung von anderen (Grafikern) ausruhen und sich gut bezahlen lassen (wollen). Die greifen dann mitunter zu solch blumiger Sprache …
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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