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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 02.03.2021 in Beiträge

  1. Dieses kleine Fundstück kaufte ich vor knapp drei Monaten in Deutschland für ganze 27 Euro; erst gestern trudelte es ein. Für mich ist sowas die liebste aller Proben, denn sie zeigt komplette Schriften. Helmut war anscheinend fleißig. Von der Block habe ich ja schon drei Schritte gemacht. Diese magere wird wohl auch noch dazukommen. Weiter hinten gibt's Anwendungen. Und dann noch was besonderes.
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  2. Es ist die „kräftige Ultra“ – Schriftguss AG. Dresden, 1933. Vielleicht weiß jemand, ob es eine digitale Version gibt.
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  3. Hat das spezifisch was mit dem Medium Web zu tun (als Gegensatz zum Druck?) Ganz unabhängig vom Medium: Wenn ich linear lese, stören Ziffern eher, weil ich sie gedanklich ausformulieren muss um sie im Lesefluss zu haben. Es waren 4 Freunde. --> Es waren vier Freunde. Bei größeren Zahlen ist es umgekehrt, weil ich ein langes ausgeschriebenes Ding wieder in meine gewohnte Form rückführen muss. Es sind siebenundneunzig gültige Stichproben. --> Es sind 97 gültige Stichproben. (Wo da die grenze liegt, ist Gewohnheit und Konvention, wenn das C
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  4. Beim Setzen unserer Texte dieser Art habe ich da immer das Problem, dass der Abstand in Abs. 6 weiter aussieht als in § 6 weil der Punkt optisch natürlich auch eine Lücke macht. Im schlimmsten Fall sieht dann sogar so aus, als gehörte die Ziffer eher zum nächsten Begriff, also z.B. Abs. 6 Nr. 8 Die 6 steht näher am Nr. als am Abs. Heißt: ich mach dann nach Abs. und Nr. einen verminderten Abstand um das zu korrigieren, optisch bleibt es natürlich ein ganzer Leerraum.
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  5. WhiskeyBitev aus diesem Paket ☞ https://fontbundles.net/paperlystudio/183771-fun-font-mini-bundle-and-extras
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  6. Ich hab schon deutlich ältere Instrumentenzettel kopiert und mich eine Weile damit befaßt. Es gab viele Fälschungen für Nachbauten von Instrumenten, oft erkennt man die an der Schrift. Der schlechte Beschnitt des hier gezeigten Zettels spricht eher für die Echtheit. Je älter die Zettel, desto schlechter gedruckt und beschnitten. Das waren sicherlich Drucksachen, die von Lehrlingen oder Aushilfen ganz schnell nebenbei mal gemacht wurden, die Qualität ist oft sehr schlecht. Das ist ganz drollig bei der Kopie, wenn man in der Druckmaschine die Walzen ganz dicht an die Schrift stellt, damit sie sc
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  7. Wenn da die Frau am Bau zur Legende wird, ist das doch super.
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  8. Abgesehen von den rechtlichen gibt es m. E. auch persönliche Gründe, dass jemand sein Werk zurücknimmt. Aus dem Bereich der Bildenden Kunst kenne ich einige Fälle, wo der Künstler sein eigenes Werk zerstört hat, da es zu wenig Wertschätzung fand. Mitunter die Arbeit von Monaten. Auch ähnlich gelagert kann es bei Arbeiten von Designern sein. Das Werk wird zurückgenommen, da man sich nicht mehr damit identifiziert.
    3 Punkte
  9. Immerhin zeigt Googles Bildersuche noch Beispiele – auch wenn die Schrift nirgendwo mehr zu erwerben ist. Vielleicht müsstest du einfach mal Dalton Maag anschreiben?
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  10. Die Konkretisierung eines Gesetzesbezugs erfolgt durch Angabe eines Absatzes, Satzes, Buchstabens oder einer Nummer. – Der Absatz kann als römische Zahl (Art. 3 III GG), üblicherweise aber mit dem Kürzel „Abs.“ und der dazugehörigen arabischen Ziffer (§ 242 Abs. 2 StGB) angegeben werden. – Einer Nummer aus einer Aufzählung geht das Kürzel „Nr.“ voraus. – Eine Gesetzesstelle kann mit Sätzen und Halbsätzen durch Verwendung der Kürzel „S.“ bzw. „HS.“ konkretisiert werden. Die Reihenfolge dieser Angaben ist ggf. entsprechend der Hierarchie der Gesetzesstelle anzupassen. Quelle:
    3 Punkte
  11. … die ch-Ligatur ist hübsch, gell?
    3 Punkte
  12. Mir sieht das nach einer römischen 1 aus, es ist der "1. Bezirk"
    2 Punkte
  13. Eine angepasste Version der Cheltenham, die es von verschiedenen Herstellern gibt. Beispiel: bei MyFonts herunterladen
    2 Punkte
  14. Das Bemühen, neue, genderneutrale Berufsbezeichnungen zu finden, führt zu ganz neuen Kniffelwörtern! Fliesenlegende. Quelle
    2 Punkte
  15. Hier ein neuer Lagebericht zum Verbleib von Viato. Ich habe Dalton Maag angeschrieben und als Antwort erhalten, dass die Schrift zwar nicht mehr auf deren Website erscheint, aber dennoch Lizenzen zum Verkauf stehen. Auf meine Frage nach dem Verschwinden von sämtlichen Bildflächen sind sie leider nicht weiter eingegangen. Kurz, Viato ist noch vorhanden -aber rar.
    2 Punkte
  16. Wenn die Autorin schon so viel mitreden möchte, dann würde ich ihr einfach mal drei Varianten zur Entscheidung vorlegen: Flattersatz (status quo), Blocksatz ohne rechten Einzug und Blocksatz mit dem gleichen Einzug rechts wie links (2. Zeile). So verschwendest du nicht unnötig Zeit auf ein Problem, das wahrscheinlich eh nicht optimal bzw. zur »vollsten« Zufriedenheit der Autorin zu lösen ist. Höchstwahrscheinlich ergeben die Blocksatzvarianten unschöne Löcher und/oder unglückliche Trennungen, die fachlich ein leichtes Gruseln erzeugen – aber eventuell den »Geschmack« der Autorin treffen.
    2 Punkte
  17. An dieser Stelle möchte ich auf ein Problem hinweisen, das sich mit Texten, die aus Word stammen, ergeben kann. Wird in dem Text ein Gesetz zitiert, dann ist es bei der ersten Erwähnung im Text üblich, es so zu schreiben: »§ 1 Bundesnaturschutzgesetz (BNatSchG)« und im Weiteren dann nur noch so: »§ 1 BNatSchG«. Soweit, so gut. In Word gibt es eine Autokorrektureinstellung (standardmäßig aktiviert), wonach automatisch zwei Großbuchstaben am Wortanfang korrigiert werden (ENtscheidung -> Entscheidung) . Mir sind in den vergangenen Jahren öfter mal Texte zugegangen, wo diese Autoko
    2 Punkte
  18. Die obere Schrift ist in den USA als "Monastic" zumindest ab 1867 verbürgt. Jedenfalls erscheint sie da in einer Probe von Farmer, Little & Co. Ob sie aber von einer noch früheren europäischen Schrift abgeleitet/abgekupfert wurde, oder ob sie der Ursprung ist, weiß ich nicht.
    2 Punkte
  19. Heutzutage: bei MyFonts herunterladen A decorative font with descending tails on the capital letters. The design is based on a popular typeface from the 1880s, mainly used for personal names on title-pages, advertisements and stationery. Today, you can use it on invitation cards, menus and concert programs to give a fin-de-siècle impression. Accented letters for Western and Central European languages are included. Designers: Lars Törnqvist Welche "popular typeface from the 1880s" das ist, kann ich nicht sagen.
    2 Punkte
  20. Lediglich in der Zeile in 14 Punkt werden beide Formen des s eingesetzt. Das wirkt aber fast unabsichtlich da sonst im kompletten Schriftmuster die Formen nie gemischt werden. Siehe die Zeile in 24 Punkt …
    2 Punkte
  21. Das war bei mir in Hamburg auch so, Wenn meine Muztter mit mir zum Einkaufen ins Hamburger Zentrum, das ja deutlich mit dem Wallring erkennbar ist, fuhren wir in "die Stadt" So setzt es sich in der Umgangssprache noich immer fort, dass die Stadteile außerhalb des Zenntrums außerhalb der historischen Stadtgrenzen liegen.
    1 Punkt
  22. genau so ist das. als geborenen wiener hat mich das schon als kind irritiert, dass der römische einser auch als versales »i« gelesen werden kann. der erste bezirk (um den es hier geht) heißt nämlich offiziell »innere stadt«. im alltäglichen sprachgebrauch sagt aber jeder wiener auch heute noch »ich fahr’ in die stadt« wenn er von irgendeinem bezirk ins zentrum fährt, also in die (innere) stadt. was dann natürlich am schild verwirrung stiftet, da man sich auf dem offiziellen schild keine umgangssprachliche verkürzung (stadt) erwartet sondern eher eine abkürzung (»I.« für innere stadt). abe
    1 Punkt
  23. Hallo Zusammen, die Schrift auf dem nachfolgenden Foto ist kürzlich zu unserer Sammlung gekommen. Auf den ersten Blick für die "Belvedere" gehalten stimmt dies leider nicht. Der Entstehungszeitpunkt der Schrift dürfte zwischen 1895 bis 1930 sein. Vielleicht hat jemand in irgendeinem Schriftmusterbuch diese Schrift schon einmal gesehen und kann mit Namen oder Nummer sowie der Schriftgießerei bzw. Holzletternmanufaktur weiterhelfen. Besten Dank!
    1 Punkt
  24. Der Vollständigkeit halber : Für den Fließtext verwendet sie eine angepasste Version der Imperial.
    1 Punkt
  25. »Das Fliesenlegende sollte immer nahe der Tür liegen« echte Fliesenlegenden wissen das!
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  26. Ah ja, die Stelle der im Raum letzt verlegten Fliese.
    1 Punkt
  27. Doch, das kostet gerade die größeren schon Geld. Für jeden Font gibt es Support-Ansprüche der Nutzer bei Fehlern. Kosten für die Aktualisierung auf neue Formate. Die Markenrechtseintragungen, die die größeren Anbieter meist machen. Das mag sich bei manchen Karteileichen nicht mehr lohnen. Und wie schon angesprochen mag es Verträge geben, die eine der Parteien aus welchen Gründen auch immer nicht mehr fortsetzen oder in neue Verträge überführen mag. Hinter den Kulissen passiert da regelmäßig einiges.
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  28. Zuerst fallen mir da rechtliche Gründe ein: vielleicht eine bisher nicht bekannte Kollision im Namensrecht? Dann kann sich jemand die Schrift auch später noch als Exklusivschrift sichern. Oder das Urheber-/Veröffentlichungsrecht wechselt oder geht verschütt.
    1 Punkt
  29. mir fällt noch eine variante ein: die aufzählungen (die ja bei dieser publikation ziemlich häufig zu sein scheinen) im gegensatz zum sonst einspaltigen satz immer in 2 spalten zu setzen. damit würden die zeilen deutlich kürzer, das flattern deutlich reduziert und damit ruhiger und auch kompakter. und platz spart das erfahrungsgemäß auch einiges.
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  30. Hallo, las zufällig Deinen Beitrag. Hatte mir vor längerer Zeit testweise mal die angebotenen Trial-Schnitte gespeichert. Könnte ich ggf. gern als Anhang weitergeben, sofern erwünscht/ausreichend u. rechtlich unbedenklich.
    1 Punkt
  31. Traditionell werden Zahlen bis 9 bzw. 12 als Zahlwort geschrieben und nicht als Ziffer. Der folgende Artikel des Usabilityforschers Nielsen setzt sich damit - für Texte im Web - kritisch auseinander: https://www.nngroup.com/articles/web-writing-show-numbers-as-numerals/ Kennt ihr weitere Untersuchungen, die das Thema beleuchten? Danke.
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  32. Hat die Linie vielleicht keine Dicke und/oder Farbe? Das passiert mir des öfteren.
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  33. Nach 2 Stunden des Herumprobierens und mehreren mehr als ernüchternden Kontakten zum Adobe-Support hab ich nun selbst einen Weg gefunden – hoffentlich behält er seine Wirkung: Alle Adobe-Apps schließen. In Bridge eine beliebige andere Farbeinstellungsdatei auswählen und anwenden. Neu starten (geht vielleicht auch ohne). Die eigene oder gewünschte Farbeinstellungsdatei auswählen und anwenden. InDesign tut bisher brav, was es soll … Eigentlich ganz einfach, die Lösung. Wenn man sie kennt.
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  34. Mir war heute beim Frühstück nach American Psycho und ausgehend von der Business Card-Szene habe ich dieses Video gefunden: Der Reactor verweist zusätzlich auf diesen Artikel: https://hobancards.com/blogs/thoughts-and-curiosities/american-psycho-business-cards Die haben sogar die Visitenkarten aus dem Film in gut nachgebaut und verkaufen die. Irgendwie skuril, aber die Idee, meinem Gegenüber eine Karte von Patrick Bateman zu überreichen, auf deren Rückseite dann meine Angaben gedruckt sind, reizt in mir den Nerd 🙂
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  35. Ich habe einige Scans für Sabine heute gemacht, aber: In der Probe sind die Alternativzeichen schon gezeigt, aber nicht eingesetzt. Also Regeln gab es nicht. Zumindest keine, die ich in meinem Schriftmusterheft sehen könnte. Das eine Bild hier sollte als Beispiel dafür ausreichen, hoffe ich.
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  36. In der »Detailtypografie« von Forssmann/DeJong steht über das Paragraphenzeichen: »(…) Es ist von der Zahl durch ein gFL getrennt – wie auch ein evt. folgender Buchstabe« (gFL = geschütztes flexibles Leerzeichen«). Weiters: »Es kann nicht das Wort ›Paragraph‹ in einem Text ersetzen.«
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  37. "Das Paragrafenzeichen darf nur in Verbindung mit einer nachfolgenden Zahl gesetzt werden. Es ersetzt nicht das Wort Paragraf in einem Fließtext." Zitat aus: Ralf Herrmann: „Zeichen setzen“. Wie gesagt, ich persönlich würde kein ganzes Leerzeichen zwischen Paragrafenzeichen und Zahl geben.
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  38. Das geht auch für deutsche Orte in anderen Sprachen. Wer vermutet hinter dem luxuriösen Aix-la-Chapelle schon das schnöde Aachen
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  39. Und ist der eine Eiersatz des Wäschers durch Trieb verrieben oder durch Reibung vertrieben, braucht er Eiersatz ...
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  40. Na wie bist du denn drauf? Hoffe dafür reicht Dir ein Eiersatz. (Himmel, wo bin ich hier gelandet?)
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  41. Ich schriebe Eigennamen immer so, wie sie in der Ursprungssprache geschrieben werden. Beste Grüße
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  42. Das läuft dann oft sogar ohne groes spezielles Nachdenken im Kopf ab. Da findet man in einem Nachlass einen Feldpost-Brief, bei dem ja relativ klar ist, welcherart Themen in diesem Brief vorkommen werden, Persönliche Ansprachen, ein Mach Dir keine Sorgen, mit geht es gut,und eben Beschreibung von Kriegserlebnissen und Orten. Zzunächst hat man da ein fürchterliches Gekrakel vor sich,von dem man nur Bahnhof versteht, der Redewendung entsprechend. Sobald einem dann dieser Bahnhof ins Auge springt, tauchen weitere erkennbare Worte auf, und nur einige Minuten später liest man den Brief, wie ihn dam
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  43. Wie schon angekündigt kommt jetzt noch ein Satz Bordüren und Zierat dazu, ohne den die Jugendstilgestaltung ebensowenig auskommt wie ein Fisch ohne Luft zum Atmen. Eine Handvoll Ornamente habe ich ja schon nebenher gezeichnet, um meine Schriftproben zu beleben. Jetzt gilt es aber, die Produktion hochzufahren. Als erstes mache ich eine Reihe Kombinationsumrandungen und Hintergründe. Das sieht so aus:
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  44. Seit einer Woche kriegen Frau und Kinder nur einsilbige Antworten und müssen sich selbst ernähren, denn ich zeichne Tag und Nacht. Das Ende ist in Sicht, aber noch nicht erreicht. Das hier sind übrigens die Elemente der "Eos" Bordüre, Schelter & Giesecke, 1909. Die gab's auch in einer dunklen Form, die sieht aber schon entschieden nach Art Deco aus, und kommt hier deshalb nicht unter.
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  45. Entschuldigung, an dem Titel macht den Schriftsetzer und Korrektor das Divis zwischen den Jahreszahlen nervös. Ich kann gar nicht drüber wegsehen. Unten im Block bestimmt die letzte Zeile die zu weiten Wortzwischenräume darüber. Deshalb würde ich die bearbeiten. Im Bleisatz ginge das nicht, aber digital kann man die unsichtbar kleiner machen und schmaler zerren, um die zu großen Wortzwischenräume darüber zu verbessern. In Kleinformaten kann man über so etwas gut hingwesehen, auf Titeln in großen Schriften wirkt es etwas unbeholfen. Früher wurde an solchen Schriftmustern solange herumformuli
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  46. Heute erhielt ich schon ein Vorabexemplar des fertigen Design Kits. Es wiegt fünfeinhalb Kilo, ist in dickes Schweinsleder gebunden, und in Goldprägung mit handaufgetragenem Parisergrün verziert. Billig wird das nicht.
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  47. Das geht jetzt wie's Katzenmachen...
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  48. http://www.steffmann.de/fonts/dsbehrensschrift.zip Der Rest seiner Schriften, die für private Zwecke frei verwendet werden dürfen: http://www.steffmann.de/wordpress/test-2/
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