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  1. 7 Punkte
    Vor allem von der Denkweise »So wie ich es früher mal gelernt habe muss es für alle Zeit richtig sein«. Und natürlich von dem erinnerten Halbwissen. Es war sehr wohl schon vor über hundert Jahren vom Versal-Eszett die Rede und es gab schon vor hundert Jahren Druckschriften mit großem Eszett. Ich habe schon erklärt, dass die Regel der Ersatzschreibung SZ von den Verantwortlichen nur als temporäre Notlösung eingeführt wurde. Wenn man die Notlösung nun als einzig richtige Form verteidigen will, hat man freilich schlechte Karten. Es kommt argumentativ ja nicht über ein »weil ich das so kenne« hinaus. Es war den Verantwortlichen ja damals schon bewusst, dass man keine gute oder irgendwie »richtige« Lösung hatte. Und das kann man schwarz auf weiß nachlesen. Schrift und Sprache sind in ständigem Wandel. Bis ins 19. Jahrhundert gab es ganz selbstverständlich Kleinbuchstaben-Umlaute, aber keine Großbuchstaben-Umlaute (Beispiel) – bis die Schriftgießereien diese Lücke Ende des 19. Jahrhunderts erst eigenmächtig füllten und dies dann um 1900 zum offiziellen Standard erhoben. Gleiches folgt nun mit etwas Verspätung für das Eszett. Beide Schritte folgen logisch aus der praktischen Anwendung dieser Buchstaben. Müller wird besser zu MÜLLER und nicht MUELLER, damit der Eigenname eindeutig bleibt. In gleicher Weise kann Meißner nur zu MEIẞNER werden und die Vokal-Aussprache-Regel zum »Fußball« bleibt nur mit FUẞBALL in Versalien erhalten. Wie nun schon mehrfach gesagt: das ist das Grundprinzip der lateinischen Schrift, welches schon Erstklässler sofort verstehen. a=A, b=B usw. Es könnte kaum einfacher sein. Nur weil Abweichungen davon einer persönlichen Gewohnheit entsprechen, sind sie nicht automatisch irgendwie besser oder »richtig«. Das wäre zu zeigen und nicht nur zu behaupten. Die amtliche deutsche Rechtschreibung kann man online einsehen. Der Zeichensatz und die Regeln stehen. Das ist es, was für die heutige Anwendung und die zukünftige Anwendung zählt. Welchen Vorteil sollten Zeichen-Lücken in diesem System (a=A, b=B …) haben? Ich weiß, ich wiederhole mich, aber es wurde ja nicht darauf eingegangen. Entweder lässt sich so ein Vorteil aufzeigen – oder es bleibt nur der logische Schluss, dass alle lateinischen Buchstaben in Groß und Klein vorhanden sein sollten.
  2. 6 Punkte
    Quatsch! Typografieaffine Menschen schaffen das auch. Es gibt verschiedenste Werkzeuge dafür, in Soft- und Hardware. Und Standes- und andere -ämter erzählen dir erst mal viel, können im Einzelfall dann aber doch erstaunlich flexibel sein. Ein Kind heißt so, wie die Eltern es genannt haben. Was ein Beamter in irgendeine Datenbank hackt, kann durchaus nur eine ungefähre Näherung sein. Dazu eine Anekdote in drei Akten … 1. Meine Tochter wurde in den USA geboren. Ihre Vornamen sind ungarisch (sie ist unter anderem Ungarin und braucht für ungarische Dokumente eben ungarische Namensversionen) und der zweite Vorname enthält ein ó. OK, also habe ich das auf dem Krankenhausformular, das die Basis für die Erstellung der Geburtsurkunde darstellt, so eingetragen. Ein paar Tage später lag die Geburtsurkunde im Briefkasten, mit einfachem o. Ein sehr netter Mitarbeiter des zuständigen Landesamtes erklärte mir voller Bedauerns, dass wegen der uralten Datenbank (wohl noch irgendein Mainframe) leider überhaupt keine Diakritika eingetragen werden könnten. Das heiße aber nicht, dass Tochter jetzt offiziell …o heiße und nicht …ó. Die korrekte Schreibung des Namens konnte nur nicht erfasst werden. 2. Nächster Akt: deutsches Generalkonsulat in New York. Die sehr viel weniger nette Mitarbeiterin will von der amerikanischen Auslegung der Deutungshoheit der offiziellen Namensschreibung nichts wissen. Es zähle nur das, was in der originalen Geburtsurkunde stünde. Auch der Einwand, dass …ó auch in deutschen Personaldokumenten eigentlich kein Problem und der ungarische Name eben nur mit …ó korrekt ist und auch nur so im ungarischen Pass stehen wird, wird genervt ignoriert. Na gut, es gibt Schlimmeres. Also der deutsche Papierkram nur mit …o. 3. Ein paar Wochen später im Standesamt unserer (ost)deutschen Heimatstadt. Die ältere und sehr nette Standesbeamtin hatte sich, ohne (nach eigenen Angaben) wirklich Englisch zu können, schon durch die englischsprachigen Original-Dokumente gekämpft und bei ihrer Namensrecherche vermutet, dass …o ein ungarischer Name sei, korrekt aber …ó zu schreiben sei. Also hatte sie die deutsche Geburtsurkunde schon mal mit …ó vorbereitet. Sie freute sich sehr darüber, dass wir das auch so sahen und uns wiederum darüber freuten. Heute steht also in allen deutschen Dokumenten ganz selbstverständlich …ó.
  3. 5 Punkte
    Wär ja direkt peinlich, wenn eine "Individual Manufaktur" eine Schrift von der Stange verwendet … bei MyFonts herunterladen
  4. 5 Punkte
    Es ist – glaube ich – jene hier: http://www.bretagnebretagne.fr/font/self-modern-regular/
  5. 5 Punkte
    Hallo Ralf, vielen Dank für Deine Stellungnahme! Sie ist für mich schlüssig, und ich kann den Weg zum Versal-SZ nun nachvollziehen. Schließen wir das Thema - Friede!
  6. 4 Punkte
    Dazu ein link aus der Wikip’dia: Typografisch korrekter (grün) und gerader (rot) Apostroph sowie Minutenzeichen (Prime, blau) zwischen Buchstaben I, i mit Akut-Akzent, in den Schriftarten Arial, Calibri, Tahoma, Times New Roman und Linux Libertine. Um die Verwirrung zu steigern kommt zum Apostrophen, für den zwei grundsätzliche Darstellungsformen in mehreren Ausprägungen existieren, also noch eine sehr ähnliche Darstellungsform dazu, die aber wiederum eine andere Bedeutung hat. Ganz zu schweigen vom identisch aussehenden Ejektiv-Zeichen (IPA) U+02BC: ʼ Was "typographisch korrekt" ist, ist übrigens nicht definiert. Meiner ganz persönlichen Meinung nach ist es nur die grüne Form.
  7. 4 Punkte
    Nein, es war eine DDR-Ausgabe von 1962:
  8. 3 Punkte
    Ich habe gerade prima Lastminute-Geschenke gefunden und wollte euch das nicht vorenthalten: Die Bildkarten von Bollmann. Das Schöne ist, dass es manche der Karten auch noch aus den 50er- bis 90er-Jahren gibt, sodass man auch eine persönliche Message damit verknüpfen kann. Ich habe mir (neben den Geschenken für andere) einen Plan meiner Heimatstadt aus der Zeit meiner Kindheit gegönnt – und sogar die Tafeln mit den Abfahrtszeiten am ehemaligen ZOB sind drin. Der Detailreichtum und die Präzision sind tatsächlich überwältigend! Leider gibt's nix von Berlin ... (aber NYC).
  9. 3 Punkte
    Ein schöner thread, den will ich gleich mal fortführen … History of Information Graphics – von Leonardo da Vincis Der vitruvianische Mensch bis zu New Yorks U-Bahn-Karte – mit über 400 Diagrammen, Karten und Zeichnungen verfolgt dieser Band die Entwicklung der Informationsgrafik vom Mittelalter bis in die digitale Ära. https://www.taschen.com/pages/de/catalogue/graphic_design/all/03435/facts.history_of_information_graphics.htm
  10. 3 Punkte
    Gerade in einer Schriftprobe entdeckt, die ich bei Ralf gekauft habe. Reich werde ich mit einer Wiederbelebung bestimmt nicht, aber so aus Spaß mache ich das vielleicht mal.
  11. 3 Punkte
    Die sinntragende Einheit heißt »Apostroph« – wie sie technisch umgesetzt wird, steht auf einem anderen Blatt. Die amtliche deutsche Rechtschreibung unterscheidet nicht zwischen verschiedenen Formen des Apostroph.
  12. 3 Punkte
    Nicht perfekt aber irgendwie doch charmant ...
  13. 2 Punkte
    sſ habe ich im Buchdruck noch nie gesehen. Sicher, dass das irgendwo da im Bild zu sehen sein soll? Das ist für deutsche Bleisatzschriften bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts völlig normal. Zwar war das lange s offiziell mit der alten deutschen Rechtschreibung aus der Antiqua abgeschafft worden, aber in Buchdruckerkreisen hielt es sich noch eine Weile. Nicht auf breiter Front, aber es blieb eben weiter in der Zeichenbelegung der Schriftgießereien. Da wo heute noch die alte Satzweise des Bleisatzes benutzt wird, nimmt man dann ja gern auch noch die alten Rechtschreibregeln und Satzkonventionen. In Buchdruck-Workshops weise ich z.B. stets auf die alten Satzweisen hin und die Teilnehmer können dann selbst entscheiden, ob sie ein langes s benutzen wollen oder nicht. Das wird meist ganz pragmatisch entschieden, etwa im Hinblick darauf wer die Drucksachen später in die Hände bekommt und wie gut diese Zielgruppe das lesen kann.
  14. 2 Punkte
    Vor dem Justizpalast in München. https://www.frankenpost.de/region/bayern/Protest-gegen-Integrationsgesetz-vor-Justizpalast;art2832,7027467
  15. 2 Punkte
  16. 2 Punkte
    Was machen die Ærmsten denn, wenn Du einen Sohn Søren Æþelric ʻAhoʻeitu anmelden wolltest? Das letztere ist ein Vorname *) des aktuellen tongaischen Königs, der deswegen ein ʻOkina enthält und nicht etwa irgendeiner der vielen kursierenden Apostrophe, das Teil hat also Buchstabenrang wie das ø in Søren. Gibt das dort dann eine Apostrophen-Katastrophe? *) Hoffe ich mal ...
  17. 2 Punkte
    Das haben meine Eltern in den Siebzigern nicht so empfunden, für das Chaos kam der Bezirksamtsleiter des Bezirkes mit dem Geburtskrankenhaus -- wir wohnten auf der anderen Alsterseite und damit anderen Bezirk -- mit einem Strauß Blumen zuhause vorbei und entschuldigte sich für das lebenslange Chaos, das sein Ortsamt verbockt hatte.
  18. 2 Punkte
    Hallo @Area51, wozu suchst du die Schriften denn? Für mich kommt der Logotype von Loro Piana die Palace Script (Stephenson Blake, 1923) am nächsten. In den Details stimmt sie aber auch noch nicht. Entweder wurde die Palace Script für die Logotype individuell bearbeitet oder aber es handelt sich um eine andere Schrift, die auf dieselbe Quelle wie die Palace Script zurückgeht – anscheinend einen Entwurf von Deberny & Peignot aus den 1880er-Jahren. Ich weiß nicht, wie lange das hier gezeigte Logo schon im Einsatz ist, aber die Firmengeschichte von Loro Piana selbst reicht ja auch bis ins 19. Jahrhundert zurück. bei MyFonts herunterladen
  19. 2 Punkte
    In welchem Kontext? In ordentlichen Drucksachen (wie Büchern) sind Apostroph, Anführungszeichen, Gedankenstrich usw. selbstverständlich und damit auch weiterhin Teil der Lesegewohnheit. Bei typografischen Laien oder im Online-Journalismus sieht es allerdings anders aus. Aus letzterem könnte man schließen, dass eine Ablösung wie du sie beschreibst wahrscheinlich sein könnte. Allerdings: wie lange werden wir überhaupt noch Texte »tippen«? Vielleicht machen zukünftige Technologien den Beschränkungen der Schreibmaschine irgendwann endlich den Garaus. In einem Fachforum für Typografie werden sich aber vermutlich vergleichsweise wenige finden, die sich eine Beschleunigung der Abschaffung von ’ und „“ und – wünschen.
  20. 2 Punkte
  21. 2 Punkte
    Es gibt etliche Schriftmuster von Schriftgießereien um 1910 in denen das Versal-Eszett enthalten ist. Schelter & Giesecke hatte es definitiv im Einsatz ...
  22. 2 Punkte
    Haben wir nicht hier im Forum als Startpost eines Versal-Eszett-Threads das Foto eines Duden-Titels von 1919, auf dem ein Versal-Eszett zu sehen ist? Oder habe ich das falsch in Erinnerung?
  23. 2 Punkte
    Haha, da solltest Du erst mal meinen Laden sehen! (Das sind die Schriftprobenhefte, die's zu meinem Victorian Printshop gibt).
  24. 1 Punkt
    Das ſ wurde ja nicht nur im Deutfchen (sic) benutzt. Ein Beifpiel (sic) von vor ein paar Tagen: Los geht’s bei 1:26, aber der gesamte Clip ist sehenswert: https://www.youtube.com/watch?v=DBaPty0hyPQ “That f as an s is really classy.”
  25. 1 Punkt
    https://www.typografie.info/3/store/category/4-holz-versal-eszett/
  26. 1 Punkt
    Und an den Stellen, wo die deutsche Übersetzung von Hand geschrieben und nicht mit der Schreibmaschine getippt wurde, handelt es sich um sog. Kurrentschrift, also die zu dieser Zeit übliche Handschrift. Auf den Blättern mit "Spruch Nr." ist in der Regel zunächst die deutsche Version in deutscher (Kurrent-)Schreibschrift, danach die russische Version in russischer Schreibschrift aufgeführt.
  27. 1 Punkt
    Wird das nicht aus dem Kontext klar? Das ist russische Schreibschrift. Die mit "Sorokin" unterschriebene eher etwas unleserlich geschrieben, die mit "Major" unterschriebenen erinnert sehr an die von mir in der Schule erlernte Schreibschrift. Dazu jeweils die deutsche Übersetzung.
  28. 1 Punkt
    Wir alle haben einen Migrationshintergrund.
  29. 1 Punkt
    Ich würde mich sehr über einen Rabatt bei den Einzelanwendungen freuen, aber sowas gab es noch nie, soweit ich weiß 😞
  30. 1 Punkt
    Das funktioniert nur, wenn das papierne Original auch in der Obhut eben jenes Amtes ist. Bei der Eheschließung brauchte ich das nicht vorlegen, weil das Original laut Computer im Keller des Standesamtes war. Wäre ich bei einem anderen Standesamt gewesen, hätte ich eine amtsbeglaubigte Kopie beibringen oder die Heranschaffung zahlen müssen. Der eigentliche Unterschied ist das dichte Netz der auf die Einwohnerzahl bezogenen politischen Gliederungen in einem Bundesland. Zwischen dem Bezirksamt Nord und dem Bezirksamt Eimsbüttel liegen vielleicht drei Kilometer Luftlinie. Und ich habe gerade gelesen, dass es keine Ortsämter mehr gibt, sondern regionale Kundenzentren, die etwas mehr können als früher die Ortsämter, doch alle die ich kennen, gehen immer noch nur zum Bezirks- oder Ortsamt. Kurz: same shit, different name.
  31. 1 Punkt
  32. 1 Punkt
    I know a few O’Brians who’re gonna punch you in the face. Spaß beiseite: so was sagt sich leicht, wenn man kein ’ im Namen hat. Genau so wie es leicht ist, das ẞ (oder gar das ß) für unnötig zu deklarieren, wenn man nicht in Meißen wohnt oder Meißner heißt. Auf der Schreibmaschine sind die geraden Ersatzzeichen natürlich gelandet, weil sie für beiden Seiten taugen und sich so Tasten sparen ließen. „Schreib ‚O’Brian‘ bitte mit echtem Apostroph“, bat Siobhan. (5 Zeichen) "Schreib 'O'Brian' bitte mit echtem Apostroph", bat Siobhan. (2 Zeichen)
  33. 1 Punkt
    Die Schrift des MELITHEON-Logos wurde hier schon mal gesucht (und gefunden).
  34. 1 Punkt
  35. 1 Punkt
    Intuitiv würde ich immer noch dagegen votieren, mehr als nötig zu kursivieren und dies somit als Auszeichnung zu verwenden, in dem von Dir gezeigten Beispiel funktioniert es aber tatsächlich, ist durch die klare Aufteilung noch gut erfassbar und sieht an auch ganz gut aus.
  36. 1 Punkt
    Die wird anstrengend. Die schmale Laufweite und geringe x-Höhe erschweren das Erfassen der Zeichen. Und dann schau mal wie, beispielsweise im Vergleich zur hier verwendeten kursiven Tisa, die Punzen optisch zulaufen. Das würde ich mir als Leser nicht lang antun.
  37. 1 Punkt
    Wie wäre es, die Zwischenüberschriften zu kursivieren und den Fließtext recte zu setzen? Bringt das optisch nicht genug Unterscheidung? Und um was für eine Textsorte handelt es sich? Worum geht es? Wer sind die potentiellen Leser?
  38. 1 Punkt
    kann man so machen. ist aber seeehr ungewöhnlich. (und auch ein bissl mühsam fürs auge) generell muss (meinem gefühl nach) der kursive textanteil immer in der minderheit sein gegenüber dem sonstigen text. kursiv ist die ausnahme (auszeichnung), gerade ist der normalfall.
  39. 1 Punkt
    Hallo @phillip2300, prinzipiell kannst du typografisch korrekt ganze Abschnitte kursiv setzen (siehe z. B. Willberg/Forssmann, »Lesetypografie« [2010], S. 140). Die kursive Schrift an sich ist ja ursprünglich sogar zu diesem Zweck entwickelt worden. Doch wie so oft gilt: es kommt drauf an. Hier hängt die Entscheidung für oder gegen kursivierte Abschnitte wesentlich davon ab, ob der verwendete Kursivschnitt selbst auch fließtexttauglich ist. Verschrägte Grotesken oder allzu expressive Antiqua-Varianten etwa machen das Lesen ganzer Abschnitte schwieriger. Andere (auch zeitgenössische) Schriften warten mit sorgfältig gearbeiteten Kursivschnitten auf, die in auch in großen Mengen noch gut lesbar sind. Edit: deine zwischenzeitliche Antwort sehe ich gerade erst. Kannst du deine Inhalte vielleicht durch Blindtext ersetzen, um ein Bild des tatsächlichen Satzes hochladen zu können?
  40. 1 Punkt
    Geht so in die Richtung … bei MyFonts herunterladen
  41. 1 Punkt
    Danke für die Erläuterung, Thorsten! Ich spreche zwar täglich Englisch, aber diese schicke Redewendung kam bislang noch nicht zum Einsatz. (Mein Mann sagt aber gerade, dass er sie kennt.)
  42. 1 Punkt
    Schau mal ob diese Einstellungen Auswirkungen haben. Ist zwar unser 5100er aber das sollte ähnlich sein ...
  43. 1 Punkt
    also meins ist Chromolux – und wenn ich danach suche find ich auch 80, 90 g/m² bin aber nicht sicher, welches genau es ist – hab das Label weggerupft. https://www.igepa.de/shop/igepa_group/chromolux-700.html — Grammatur kann man bei meinem Drucker glaub nicht angeben – langsamer läufts wenn man die Qualität raufsetzt ist ein HP Laserjet 5000
  44. 1 Punkt
    Ich hab's gerade ausgetauscht. Versuch's noch mal.
  45. 1 Punkt
    (Ohne damit eine Diskussion lostreten zu wollen …)
  46. 1 Punkt
    Element. Eine Schrift, die Tradition und Gegenwart vereiningt Element by Philipp Messner, on Flickr
  47. 1 Punkt
    RobertMichael, du wolltest doch jetzt Beispiele zeigen, die keine idiologische Nähe zu den Nationalsozialisten haben. Bei »Braun und gesund« musste ich jetzt aber doch schmunzeln.
  48. 1 Punkt
    generell finde ich hat der context viel mit dem (heutigen) erscheinungsbild der schrift zu tun. wir hatten ja schon beispiele im schaftstiefel-fred gesammelt, die belegen das tannenberg und co. nicht immer 'brutal' wirken muss. ich zeig gerne nochmal welche (zu sehen sind gotenburg, tannenberg, national und element) National Ludwig & Mayer by robertmichael, on Flickr National Ludwig & Mayer by robertmichael, on Flickr National Ludwig & Mayer by robertmichael, on Flickr National Ludwig & Mayer by robertmichael, on Flickr Gotenburg D. Stempel by robertmichael, on Flickr Gotenburg D. Stempel by robertmichael, on Flickr Gotenburg D. Stempel by robertmichael, on Flickr Gotenburg D. Stempel by robertmichael, on Flickr Tannenberg D. Stempel by robertmichael, on Flickr Element Bauersche Gießerei by robertmichael, on Flickr Element Bauersche Gießerei by robertmichael, on Flickr Element Bauersche Gießerei by robertmichael, on Flickr Element Bauersche Gießerei by robertmichael, on Flickr da gebe ich dir recht. heute ist das aber auch nicht anders, da wird doch auch jeder aktuelle typostil aufgenommen und wie die sau durchs dorf getrieben, was sich verkauft wird nachgemacht, trends halt. ein beispiel das sich die gießereien auch vor schon 1933 'patriotischen schriften' zugewandt haben habe ich auch noch: patriotische schriften d. stempel by robertmichael, on Flickr patriotische schriften d. stempel by robertmichael, on Flickr patriotische schriften d. stempel by robertmichael, on Flickr patriotische schriften d. stempel by robertmichael, on Flickr Hier werden Schriften wie Jaecker Grotesk und Buhe Fraktur beworben. edit: sehe gerade mir ist teilweise die deutsche werkschrift/anzeigenschrift (bsp. gotenburg) reingerutscht. benamung stimmt also teilweise nicht.
  49. 0 Punkte
    Bin da mittlerweile auch umgestiegen, obwohl ich kein Catalina hab. Eher als CS5 bekommt man vermutlich mit dem SheepShaver Photoshop 5 auf seinem Rechner installiert.
  50. 0 Punkte
    Und bei mir gibt es im Stammbuch einen amtlichen Einkleber, dass die Geburtsurkunde im Ordner "Falsch abgelegt" ist und dass die Seite zu Recht ausgerissen sei. Kleine Unstimmigkeiten zwischen niederländischem Namens-, deutschem Gewohnheitsrecht und tatsächlichen Fakten... Jedenfalls immer wieder eine Freude, die Bezirksamtsmitarbeiter durch die Keller zu jagen, nur um zu erfahren, dass betreffender Ordner weiterhin im zuständigen Ortsamt des Krankenhauses ist, in dem ich geboren wurde, wieder anderer Bezirk. Beim vorletzten Mal habe ich drei Ämter anlaufen müssen, bis das Original gefunden wurde. Zur Ehe hatte ich Glück, weil durch eine Bezirksneuordnung alle Geburtsurkunden von den Ortsämtern in das Bezirks-/Ortsamt geschafft wurden, das zufällig auch das gewählte Standesamt zum Wohnort beherbergte... Einen Häuserblock weiter wäre wieder ein anderes Bezirks-/Orts-/Standesamt zuständig gewesen...
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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