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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 30.06.2020 in Beiträge

  1. 11 Punkte
    Solche stumpfen Beleidigungen verfangen leider doch immer ein wenig und hinterlassen einen faden Geschmack von Fassungslosigkeit und ziellos aufgestauten Ärger. Ich spreche vermutlich für die meisten hier, wenn ich mal ganz unpathetisch sage, dass Du mit dem Forum ein tolles Projekt ins Leben gerufen hast und über solchem Unsinn stehen kannst. Oder wie die Oma immer so schön gesagt hat: »Lass es an Dir abperlen, Junge. Wie Jauche an der Marmorstatue.«
  2. 8 Punkte
    "You have enemies? Good. That means you’ve stood up for something, sometime in your life." — Churchill Ich würde mir das für ein Weilchen an die Wand hängen, und mich an der Dummheit anderer Menschen erfreuen. Aber auf keinen Fall den Troll füttern – online oder offline. Und als Quasi-Muttersprachler finde ich Dein Englisch weder schauderhaft noch peinlich.
  3. 7 Punkte
    Ach ja, immer wieder lustig, wenn man in einer (kleinen) Öffentlichkeit steht und die Impressumspflicht einem anonyme Fan-Post beschert. Und da die Chance nicht allzu schlecht steht, dass der Autor hier ab und zu mitliest: Es muss mal gesagt werden. Briefe mit dem einzigen Zweck zu verschicken, den Empfänger zu beleidigen und zu verunglimpfen, ist doch eher erbärmlich, oder nicht? Dies anonym zu tun ist feige. Es ist eher dieses lieblose Arial-Zettelchen, das »schauderhaft und peinlich« ist. Ich kann kann gern für dich einen neuen Kurs »Typografisch korrekte Drohbriefe in Word für Anfänger« planen. Gern auch in meinem schönen Englisch. Ich hoffe, es hat dir etwas gegebenen. Ich hoffe, du hast dich ein paar Minuten stark und toll gefühlt, all diese Beleidigungen zu tippen und einzuwerfen. Gut! Dann können wir ja wieder zur Tagesordnung übergehen. Das heißt, ich werde weiter diese Wissens- und Hilfsplattformen betreiben, die schon zehntausenden bei ihren typografischen Fragen geholfen haben und weiter lehrreiche Artikel und Videos produzieren. Denn im Gegensatz zu plumpen Beleidigungen steckt in meiner Arbeit ein echter Wert und Nutzen, auf den ich auch stolz bin.
  4. 7 Punkte
    Lass Dich nicht unterkriegen, Ralf! Da ich schon ähnliche Erfahrungen gemacht habe, fühle ich mit Dir. Ich weiß gut, wie scheiße so ein mutwilliger Angriff auf das eigene Ehrgefühl ist, auch, wenn man es nicht an sich heranlassen will und eigentlich auch nicht sollte. Darum erlaube ich mir einfach einmal, mich hier als Neuling und Laie zu Wort zu melden. Als solcher wäre ich, glaube ich, jemand, dem Selbstdarstellerei und Überheblichkeit übel aufgefallen wären und der sich davon hätte ohne weiteres abschrecken lassen. Bei Dir finde ich nichts davon -- im Gegenteil: Die Atmosphäre hier ist einladend, man fühlt sich auch als typographisch eher peripher Betroffener sehr willkommen. Von Selbstüberschätzung merke ich bei Dir nichts, mir ist vielmehr schon oft Dein liberaler Ansatz sehr positiv aufgefallen: Du vertrittst Deine Ansichten deutlich, lässt jedoch auch andere gelten, und bleibst dabei stets sachlich und vor allem interessiert an der Auseinandersetzung, womit Du zeigst, dass Du die Gedanken wertschätzt, die Deine Korrespondenzpartner formulieren. Deine Art ist meiner Meinung nach vorbildlich, ganz wie es sich für einen Forenbetreiber gehört. Du unterhältst hier überdies mit Herzblut ein ausgezeichnetes, wertvolles, ständig wachsendes Projekt, und das schon seit vielen Jahren, und Du hast den Mut, das sogar teils in einer fremden Sprache zu tun -- das soll man Dir erst einmal nachmachen! Dass Du nicht die ja bestehende Möglichkeit nutzt, als großer Zampano ex cathedra zu sprechen (Andere tun das ja durchaus...), sondern etwas so Interaktives wie dieses Forum betreibst, spricht objektiv gegen Punkt VIII f. des Briefverfassers. Denjenigen sollten wir übrigens nicht verurteilen: Offenbar ist er in der Coronazeit voller Unmut und Frustration und hat überdies nichts Besseres zu tun als solche Mätzchen. Das ist für ihn bestimmt nicht schön, und in einer solchen Situation lässt man sich bisweilen zu allerhand hinreißen, das man später bereut. Wünschen wir ihm, dass er bald wieder zufrieden sein kann! Wahrscheinlich schämt er sich ohnehin jetzt schon über sein Tun. Das sollte er auch, zumal er sicherlich weiß, dass die Gestaltungskonventionen für solche Briefe beinahe zwingend vorsehen, dass sie in einer Kollage aus ausgeschnittenen Zeitungsbuchstaben zu bestehen haben. Bzw. wäre in diesem Fall vielleicht der Seemann als Quelle eine angemessene Variation gewesen.
  5. 7 Punkte
    Oder wie meine Oma: »Luft anhalten, den Mist bloß nicht einatmen und dann kräftig ausspucken.« Vor dem Kurs »Typografie für anonyme Drohbriefschreiber« würde ich aber mit einem Blockseminar »Orthografie und Zeichensetzung für Dauererregte« beginnen.
  6. 5 Punkte
    Ich feier deine Videos und der content ist immer sehr interessant! Las dich bloß nicht unterkriegen und lach darüber! Diese anonymen Würstchen sind doch lächerlich. Ich finde du bist immer sehr objektiv und ein Englisch ist akkurat und gut verständlich eingesprochen. Beste Grüße & keep on typing!
  7. 4 Punkte
    Von mir auch eine Gegenrede: Ich habe mich an den letzten Videos mit den tiefgründigen und verständlichen Erklärungen aber auch Deiner freundlich-positiven Ausstrahlung Ralf sehr erfreut. Ich finde die werden jedes Mal besser.
  8. 4 Punkte
    Ich liebe Ralfs charmantes Thüringlisch*! (… mal ganz abgesehen von den hervorragenden Inhalten. )
  9. 3 Punkte
    Beim Eszett entschied ich mich für die Leipziger Form; nicht nur weil S&G in Leipzig ansässig waren, sondern auch, weil B schon oben rechts eine Diagonale hat. Ein spitzer Winkel behagte mir da auch nicht. Das Resultat ist ...gewöhnungsbedürftig. Die versenkten Umlaute waren vorgegeben. Bei den Akzenten habe ich das aber nicht gemacht.
  10. 2 Punkte
    Ja, ich habe da einige schöne Abbildungen gefunden, unter anderem auch ein Foto von Bleilettern der Versalien A B C F G H I J K M N O P R S T U V W Z, origineller weise auf quadratischem Kegel gegossen, was alleredings für die Skalierung der Glyphenbilder recht hilfreich ist. Diese Bilder habe ich in Corel importiert, um mir auch so Hilfslinien für die Umsetzung zu schaffen. Hierbrei habe ich dann schnell herausgefunden, dass herr Kleukens die Ingeborg wirklich buchstäblich numerisch konstruiert hat, Linienbreiten, Länge der Serifen usw. stehen alle in einen ganzzahligen Verhältnis zueinander. Was ich bei den Großbuchstaben noch nicht habe, und ich so wohl Kleukens' Konstrucktions-Ideen intensiver nachvollziehen muss, ist Q, X.Y, die findet man auch in den Schriftproben-Texten fast nie.
  11. 2 Punkte
    Wir trinken im Büro Espresso der Phoenix Coffee Roaster aus Dresden – meist Black oder Deep Red. Die Verpackungen wurden gerade geändert und sind irgendwie okay. Dafür sind die Zwischenhändler, Kosten für Rohkaffee und die Produktionskosten sehr transparent.
  12. 2 Punkte
    Die Rockwell Nova (inkl. Condensed) ist bei Windows 10 nicht von Hause aus dabei, kann aber über das Zusatzpaket für paneuropäische Schriftunterstützung kostenlos nachinstalliert werden (Settings → System → Apps & features → Manage optional features → Pan-European Supplemental Fonts). Mit dabei sind dann auch Arial Pro, Verdana Pro, Georgia Pro, Gill Sans Nova und sogar die Neue Haas Grotesk (!). Ich glaube, bei früheren Versionen von Windows waren vier Schnitte der normalen Rockwell inklusive.
  13. 2 Punkte
    Für mich ist das nichts anderes als eine Neiddebatte eines alten, frustrierten Mitlesers (die Verwendung von "muß" statt "muss" ist ein klarer Hinweis aufs Alter), der selbst nichts auf die Beine gestellt bekommt. Das kann man ernst nehmen, muss man aber nicht. Was inhaltlich von dem Brief zu halten ist, wissen wir alle, sonst wären wir nicht hier. Viel Feind’, viel Ehr’!
  14. 2 Punkte
  15. 2 Punkte
    Doch, ich würde unbedingt fragen. Wenn sich nämlich herausstellen sollte, dass der Verein die Schriften gar nicht oder nicht in ausreichender Zahl lizensiert hat, wäre das doch eine wunderbare Begründung dafür, von Ondine und Rockwell wegzugehen.
  16. 2 Punkte
    Eh wir anfangen unzählige Schriftkombinationen anhand einzelner Wörter zu vergleichen, wäre mein gutgemeinter Vorschlag, du liest dich mal in das Thema ein. Es gibt wirklich gute Grundlagen-Bücher zu Typografie, die gar nicht teuer sind. Ein paar Quellen im Netzt wurden ja auch schon genannt. Und dann fängst du mal an wirklich damit zu spielen: Kombinationen und Größenverhältnisse ausprobieren, längere Texte setzen, Gliederungen erstellen … Dadurch sammelst du Erfahrung und lernst selber einzuordnen, statt dich auf unsere Einschätzungen zu verlassen. BTW: Questa Grande ist ja die große Schwester zur Questa Serif und der Name weißt ja schon darauf hin, dass sie eher für große Schriftgrößen einsetzbar ist – also Überschrift, Titel und sowas … Die Serif ist wesentlich stabiler und taugt deswegen eher für Mengentext. Die Details der Grande, die dir wahrscheinlich so gefallen, gehen in kleineren Größen eh unter. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
  17. 2 Punkte
    Von mir auch: jetzt weiß auch ich, dass es die gibt.
  18. 2 Punkte
    Na, dann wissen wir ja endlich mal ein passendes Präsent für den Chef: Das käme Gutenbergs Kopfbedeckung doch schon recht nahe?
  19. 2 Punkte
    Schreibt man so was nicht eigentlich in Comic Sans?
  20. 2 Punkte
  21. 2 Punkte
    Und ich lade auch al zu einem Besuch ein: http://www.peter-wiegel.de/10x12lampen.html http://www.peter-wiegel.de/5by7.html http://www.peter-wiegel.de/5x6lampen.html (die ist sogar aus dem Forum heraus entstanden: Diese scattiertebn Zuffern hab ich allerdings (noch) nicht. http://www.peter-wiegel.de/CATArena.html (hier war es die original Olympia-Anzeigetafel:
  22. 1 Punkt
    Ist hier in Frankfurt bei den Agenturen, für die ich im Bereich Messe/Ausstellung arbeite, das normale Arbeitsformat. Vielleicht ist es von daher für mich einfach nur Gewöhnung? Jedenfalls ist es einfacher, das Dokument an den Kunden zu senden, der kein Illustrator hat, ohne es nochmals extra abspeichern zu müssen.
  23. 1 Punkt
    Ich speichere mittlerweile fast nichts mehr als .ai ab, sondern immer gleich als PDF im Illustrator-Standard. Bleibt voll bearbeitbar und für mich gibt es als einzigen Unterschied, dass man die Datei nicht mehr mit Doppelklick in Illustrator öffnen kann, da sie dann in Acrobat geöffnet wird. Kannst du so auch problemlos in Indesign einfügen und davon ein PDF schreiben.
  24. 1 Punkt
    Da hast du vollkommen recht – vielleicht habe ich mich unglücklich ausgedrückt: ich wollte damit nur sagen, dass ich nicht 100% erwarte, dass etwas funktionieren "muss", oder man sich häufig fragt, ob das denn niemand testet …? Ich arbeite ja auch damit …
  25. 1 Punkt
    Bei meiner CC2020 Mac: Illustrator Speicherdialog > als PDF speichern, dann kommt irgendwann dieses Fenster und da ganz unten den Haken entfernen.
  26. 1 Punkt
    Nunja, es steht ja nirgendwo geschrieben, dass Adobe (nur weil sie so riesig sind) saubere Software programmiert … das war vielleicht vor vielen Jahren mal so (oder zumindest besser als jetzt), inzwischen wird der Mist oft in einem Zustand veröffentlicht, wie ich (auf meinen Job umgerechnet) niemals ein Projekt als "fertig" bezeichnen würde … Die können sich das halt erlauben, und sind mit dieser Einstellung auch nicht alleine auf dem Markt …
  27. 1 Punkt
  28. 1 Punkt
    … und wenn dann Sonderfarben mit Transparenzen im AI dazukommen, fliegt einem das gern mal um die Ohren. Mit PS halte ich das so wie du, mit AI bin ich sehr vorsichtig
  29. 1 Punkt
    Das Tolle bei Adobe ist ja, dass man offene Dateien in InDesign einbetten kann und die dann in aller Regel beim Export flachrechnen lässt – also die komplexe PS-Datei wird zum jpg oder tif. Man kann sich also den Umweg nach jeder Änderung in Photoshop ein jpg erstellen sparen. Mit Ai scheint das nicht so zu funktionieren, ich hatte schon ähnliche Probleme wie @Eckhard mit Karten. Sicherlich kann man diesen Zwischenschritt machen, aber er ist etwas aufwändiger und eine weitere potenzielle Fehlerquelle. Wäre schön, wenn das so simple wie mit PS ginge ...
  30. 1 Punkt
    Kyrillisch als Palmyra: https://typejournal.ru/articles/OST-1337
  31. 1 Punkt
    Was spricht dagegen, in der für die Veröffentlichung vorgesehenen Version der Karte die Vorzeichnungsebenen zu löschen, zumal die Datei dann u. U. auch kleiner wird (je nachdem, ob die Vorzeichnung z. B. ein Scan ist)? Die »komplette« Karte kannst du ja entsprechend archivieren.
  32. 1 Punkt
    Hier gibt’s auch nochmal Bilder … Beim Googeln von »Kleukens« und »Ingeborg« kommt einem so einiges unter … … z.B. dieses Verzeichnis.
  33. 1 Punkt
    Hallo @Kinguin, das sieht mir nach der Ingeborg-Antiqua (1909) aus, ebenfalls von Friedrich Kleukens. Vergleich das mal mit der Schriftprobe unten. Eine frei verfügbare Digitalisierung ist mir nicht bekannt, nur die Exklusivschrift von Storm für die St. Petersburger Eremitage.
  34. 1 Punkt
  35. 1 Punkt
    Schnitzel sprach vom Versal-ß "ẞ", nicht vom ß.
  36. 1 Punkt
    Vielleicht hilft viel Luft? Also beispielsweise Ondine etwas sperren (und evtl. nur Versalien) und extremen Zeilenabstand zwischen den Rockwell-Lauftext-Zeilen!?!
  37. 1 Punkt
    Ah, Ralf wurde angegangen, das ist eine wunderbare Gelegenheit, sich selber und das eigene Machwerk in den Vordergrund zu stellen! Ich meine man muss nicht mehr aus dem Zettelchen machen als es ist*, aber warum man selbst dieses Thema auf die eigene Webseite lenken muss, ist mir auch unverständlich. * Ich finde es auch feige und unverschämt sowas anonym zu schreiben, und ich finde die Reaktion es hier in der Art öffentlich zu machen vernünftig und gut!
  38. 1 Punkt
    Spannendes Thema! Ich würde die Ondine vielleicht eher am Rande einsetzen, im Sinne eines persönlichen Statements, als Headline für Marginalien oder für Namen unter Bildern/Zitaten – wo es um die Identität des Vereines geht. Argumentieren würde ich dem Verein gegenüber auch genau damit, dass der Effekt so viel mehr ausgespielt werden kann als in den Headlines. Die Nexa Rust würde ich aus zwei Gründen verwerfen: 1. Machst du damit nur ein neues Fass auf, das so gar nicht zu den anderen beiden passt, 2. finde ich sie für einen hiesigen HEIMATverein viel zu amerikanisch! Ich würde eher einen modernen, zurückhaltenden Partner zur Rockwell suchen und ob man diesen dann für Headlines nimmt und Rockwell für Text oder andersrum, würde ich ausprobieren. Meine Erfahrung ist, wenn es gut aussieht, wirkt und gut argumentiert wird, kann man auch so einen Kunden überzeugen … … und wer weiß, wenn du eine neue Schrift einführst, die kostenlos ist, übernehmen sie das vielleicht sogar und verzichten auf diese unsägliche Kombi Rockwell/Ondine
  39. 1 Punkt
    Aber das dann alles bitte mit einer richtigen Gutenberg-Mütze.
  40. 1 Punkt
    Gezielte persönliche Attacken gehören leider zum beruflichen Erfahrungsschatz, das geht bis zum physischen Angriff, ist mir in meiner ersten (und dann einzigen, seither nur noch Freelance) Festanstellung passiert – ohne Vorwarnung und ohne Zeugen. Dagegen kann man sich nicht wehren, es öffentlich zu machen ist dann wohl die bessere Idee. Erbärmlicher Mist.
  41. 1 Punkt
    Das erste Y ist halt deutlich mehr im Zeitgeschmack; ich war zunächst tatsächlich auch versucht, dir etwas Ähnliches vorzuschlagen – aber dann haben die rund 100 Jahre, die seit dem Jugenstil vergangen sind, doch ihre Wirkung getan … (Die linke untere Ecke würde ich wohl etwas weiter nach links ziehen.)
  42. 1 Punkt
    Ok. Danke für die Info und weiterhin ein schönen Abend. 🙂
  43. 1 Punkt
    Ich bin schon fast fertig, da stolpere ich gerade eben über diese, bis auf Satzzeichen komplette, Probe. Na, besser spät als nie! Die Rätsel um J, X, und Q sind damit gelöst. Ich behalte das moderne J aber bei, der Lesbarkeit wegen. Das Originale gibt's als Alternative. Ich überlege, ob ich mit L das gleiche mache.
  44. 1 Punkt
    Hallo Alex, für den überwiegenden Teil der von Dir genannten Schriftarten gibt es Einträge in unserem Font-Wiki. Damit könntest Du gut in die Recherche einsteigen. Dort werden teilweise auch ähnliche Schriftentwürfe genannt. Anhand der Sternebewertung siehst Du, was Einige im Forum davon halten.
  45. 1 Punkt
    Hier handelt es sich um Schriften, die Fernöstliche Schriftzeichen nachäffen, was bei diesen Titeln ganz bewusst dem Inhalt entsprechend gemacht wurde. Insbesondere bei "The Mikado" dürfte es sich kaum um eine Satzschrift handeln, sondern um eine Zeichnung. Ich bezog mich nur mehr auf die Übernahme bestimmter Stilelemente, und deren Verarbeitung in westlichen Schriften. Als Beispiel fällt mir hierzu die Auriol ein. Wie ich schon sagte, sehe ich bei dem Ashantee-Titel keinen Zusammenhang zwischen der gewählten Schrift und dem Inhalt. Ich würde da keine tieferen Gründe suchen. Andersherum ausgedrückt: hätten Autor oder Verleger sich darüber große Gedanken gemacht, dann hätten sie sicher eine komplette künstlerische Gestaltung des Titels gewählt, anstatt eine bestehende Satzschrift heranzuziehen. Ich lasse mich da aber gerne eines Besseren belehren.
  46. 1 Punkt
    „Bruder, woher soll ich das wissen? ... " Au der Suche nach dem Ursprung des Döner-„Logos"
  47. 1 Punkt
    Das ist viel natürlicher! Vielen Dank, Norbert!
  48. 1 Punkt
    In den USA ist man da doch sowieso (in vielen Staaten) freier, nicht 🤔
  49. 1 Punkt
    Darf man »Konfektur« in den USA dann jetzt als Vornamen verwenden?
  50. 1 Punkt
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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