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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 20.08.2018 in Beiträge

  1. 8 Punkte
    Habe 50 Euro gespendet, hier bekommt man echt super Hilfe!!!
  2. 7 Punkte
    Die Allise (Ethan Dunham, 2005) kommt ganz gut hin: bei MyFonts herunterladen
  3. 6 Punkte
  4. 6 Punkte
    Die Schaumkopfwerbung ist ja grandios getextet. So eine schmale Spalte ohne Worttrennungen und ohne Löcher und sprachlich ganz unauffällig fließend. Ich bewundere das sehr. So kurze Texte sind sehr schwierig – und dann noch diese Form zu erreichen! Ich bin hingerissen. Also auch als Texter.
  5. 6 Punkte
    Manche Aussagen gehen m. E. weit über eine konstruktive Kritik hinaus und man sollte vielleicht mal überlegen, ob man selber so etwas über seine Veröffentlichungen lesen will. Danke an @R::bert für das Durchbrechen dieser Tendenz.
  6. 5 Punkte
    Muß ich jetzt gerade mal so einflechten: ich bin ja ein großer Freund von Seth Godin. Der führt in seinem letzten Buch schön aus daß 70% der Personen, die glauben daß Princess Diana von der Queen ermordet wurde, auch glauben daß Princess Diana in Wirklichkeit noch am Leben sei. Die sind ja nicht alle doof, die wissen daß das unlogisch ist. Das Entscheidende hier ist daß diese Personen einer bestimmten Gruppe angehören wollen, nämlich der Verschwörungstheoretiker. Logik spielt da eine ganz untergeordnete Rolle. Sobald man das einmal verinnerlicht hat erscheint auch der Irrsinn des Brexits plötzlich in einem ganz anderen Licht. Diese Menschen sind bei bestimmten Themen für Logik einfach nicht zugänglich, weil Logik nicht den Kern der Sache trifft. Aus dieser Perspektive ist ja Dieters Antwort die einzig Richtige. Isso. Das aber nur am Rande und nebenbei, werde das jetzt nicht weiter ausführen oder verfolgen ...
  7. 5 Punkte
    https://fontjoy.com/ Klasse tool!
  8. 5 Punkte
    Doch, es geht um Verbesserungen hinsichtlich Geschwindigkeit, Platzbedarf, Personalaufwand etc. Wenn dabei die Qualität eines Analogkäses herauskommt, ist natürlich das Ziel nicht erreicht, da sind wir uns ja alle einig. Ich würde sagen, das ist der falsche Begriff. Ein Plagiat ist ja die Anmaßung fremder geistiger Leistungen, das ist bei einer Digitalisierung einer Bleischrift nicht der Fall – hier wird vielmehr die Anmutung eines Ergebnisses mit einer ganz anderen Technik versucht nachzustellen.
  9. 5 Punkte
    Das kommt immer auf die Konventionen an, denen Verlag, Journal etc. folgen. Normalerweise haben die ein style manual und es empfiehlt sich, dem zu folgen. Ich finde die erste Variante, also »(76,1 zu 62,6 Prozent) (ibid., 7)«, viel klarer. Da werden sehr unterschiedliche Textelemente eingeklammert: Daten zur vorstehenden Aussage und dann eine Literaturangabe. Die beide in einer Klammer zusammenzufassen erscheint mir potentiell ziemlich missverständlich zu sein. Eigentlich ist es suboptimal, dieselbe typografische Auszeichnung für zwei völlig verschiedenen Funktionen zu nutzen. Hätte ich Kontrolle über den Text, würde ich versuchen, umzuformulieren und die erste Klammer aufzulösen.
  10. 5 Punkte
    Aufmacherbild fände ich passend und hinreichend selbsterklärend.
  11. 5 Punkte
  12. 5 Punkte
    Noch nicht, aber aus gegebenem Anlass bin ich sogar gerade dabei. Das wird dann wahrscheinlich nicht eine bestimmte der Schilder (und der Stangeneis-Produzenten sein, sondern ein Mix aus allen, so z.B. mit dem g aus der "Stiege" den kleinen Häkchen unten bei i und l sowie als Sporn bei a, b, p, q, d usw., Unterlaängen bei f und ſ, vielleicht ein N ähnlich wie in "Nicht sprechen" (natürlich ohne die Pinselrundung) (es sei denn, es gäbe noch mehr Originalmaterial aus der Eisfabrik. Hier schon mal die ersten Buchstaben:
  13. 5 Punkte
    Mmm, irgendwie denke ich grad an einen Autofahrer, der sich über hunderte Geisterfahrer ärgert...
  14. 4 Punkte
    Es ist die Deck von Optimo, die spätestens seit Anfang 2012 nicht mehr käuflich ist. (Zu Recherchezwecken: Der vollständige Name der Bibliothek lautet: Médiathèque André Malraux.)
  15. 4 Punkte
    Metapaper ist mir kein angenehmer Partner. Ich habe auf Kundenwunsch dort schon ein paarmal bestellt. Aber erst hatten sie jahrelang Anlaufschwierigkeiten und ich den Ärger mit der Nichtlieferbarkeit von zuvor von meinen Kunden ausgesuchten Papieren. Und dann hat mir grundsätzlich nicht gefallen, wie sie auf den Modezug »Naturpapier dick« aufgesprungen sind und nur jenen Bruchteil des Vollsortiments eines richtigen Papierhändlers bieten, der gerade aktuell nachgefragt wird. Das spart ihnen natürlich den riesigen Lageraufwand eines Vollsortimenters, der die weniger nachgefragten Papiere querfinanzieren muß, der seine Leute fortbildet, Auskunft gibt, berät usw., dem ich auch dankbar bin, daß ich eben dort sowohl das englische Bütten als auch das Zerkall-Kuverts im Diplomatenformat im 100er Paket bekomme und der mir als Stammkunden auch mal bei einer Sorte den Eckpreis minus zehn gibt oder die Expreßlieferung nicht berechnet. Und der mehrmals im Jahr kommt, um mir die Neuheiten zu präsentieren, der also auch ins geschäftliche Risiko geht und etwas ausprobiert. Klar, der Markt ist frei, jeder soll tun, was er tun will, aber ich kaufe möglichst nicht bei Meta, weil ich das Modell unfair finde. Der niedrige Preis schreckt mich hier eher ab. Ich empfehle, die schweren Sorten von Römerturm anzuschauen und das Geld dafür auszugeben, das gutes Papier wert ist. Hier sind keine Billiglohnlieferanten involviert, alle Papier sind mit allem Umwelt-Pipapo zertifiziert, die Leute scheinen so bezahlt zu werden, daß die Fluktuation gering ist. Ich habe über Jahrzehnte dieselben Berater. Wenn einem Colorplan teuer vorkommt, kann man sich ja mal Saunders Waterford anschauen oder auch Cranelettra von Cranes, um die Relationen geradezurücken. Neben Colorplan gibt es aber auch noch ein paar andere Sorten. Zweite Variante: Fedrigoni. Ebenfalls ein gutes Haus. Bei Abnahme von geriester Ware sind auch die Preise sehr in Ordnung. Es gibt einige schwere Kartone. »Sehr günstig« für weiße Naturpapiere in hoher Grammatur ist keine ganz angemessene Anforderung, weil das Produkt an sich teuer ist. Günstiges Nußbaumholz, günstiger Edelstahl, günstiges Edeldesign, günstiger Champagner, günstige Kalligrafie, günstiges Gold – da gilt es vielleicht einen Widerspruch zwischen Anspruch und Potenz aufzulösen.
  16. 4 Punkte
    Es handelt sich um die „Belwe-Antiqua“ von J. G. Schelter und Giesecke, Leipzig von 1913. Gab es auch unter der Bezeichnung „Antiqua Nr. 29“. Es gibt auch eine digalisierte Version, die sich aber von der Bleisatzschrift entsprechend unterscheidet.
  17. 4 Punkte
    Bei deviantart.com gibt es eine Menge Tutorials. Und jenseits dessen sind meterweise Bücher zu dieser Thematik verfasst worden, hier eine kurze Übersicht: https://www.typografie.info/3/Buecher/design-und-typografie.html/ Hoch im Kurs stehen die beiden: Dann gibt es natürlich noch die Handbücher zu den eingesetzten Werkzeugen. Und viel Übung und Erfahrung, weswegen man ab einem gewissen Qualitätsanspruch besser einen Profi hinzuziehen sollte als es selbst zu versuchen.
  18. 4 Punkte
    Ich finde es auch schade, dass der Spruch und die Figur so getrennt sind. Kurze Pixelschieberei: Nachtrag: Das Logo ist wirklich schön.
  19. 4 Punkte
    Herzlich willkommen! In diesem pdf ist "Junger" als Vektordaten enthalten: https://www.junglehrertag.de/download/programm.pdf Ich hab’s dir angehängt … Junger.ai
  20. 4 Punkte
    Das ist ja das Schöne bei digitalen Produkten. Man kann in aller Ruhe die Batterien wieder laden und dann irgendwann ein Update anbieten. Beste Grüße
  21. 4 Punkte
    Steht denjenigen, die ihren Produkten und Firmen Namen geben, nicht das Recht zu, das Produkt oder die Firma so zu benennen, wie sie es für richtig halten? Und ist dann nicht genau das die richtige Schreibweise?
  22. 4 Punkte
  23. 4 Punkte
    http://r-typography.com/18_aquino/ Ich hab nach dem Bild gesucht und untenstehendes Bild gefunden. Dort ist das R-Typography-Logo rechts unten abgebildet, ab da war es leicht
  24. 4 Punkte
    Es ist sehr eng gesetzt – ich hätte dem Ganzen mehr Luft gegeben …
  25. 4 Punkte
    @Phoibos Ganz herzlichen Dank nochmal für Deinen Hinweis auf http://members.chello.at/easyfilter/barcode.html Dort wird auch ein Dokument für Libreoffice angeboten, welches ich gerade ausprobiert habe (Excel steht noch aus). In diesem werden fertige nutzerdefinierte Formeln für 4 verschiedene 2D-Codes angeboten. Die Formel für QR-Code lautet schlicht: QRCODE() Wenn also die referenzierte Zelle A1 ist: B1=QRCODE(A1) Wenn sich der Inhalt der referenzierten Zelle ändert, passt sich das Icon automatisch an. Perfekt! Man kann also exakt so vorgehen, wie ich es mir im Ausgangsposting gewünscht hatte. Ich werde beim Anbieter mal anfragen, ob sie vielleicht Lust haben Micro-QR-Code ebenfalls zu integrieren.
  26. 4 Punkte
    Nachbericht 79. Typostammtisch: 1E9E, ein Jahr danach https://typostammtisch.berlin/2018/11/nachbericht-79-typostammtisch-1e9e-ein-jahr-danach/
  27. 4 Punkte
    Hey. das ist ja wieder so wunderschön zweideutig, dass es in unsere Kniffel-Sammlung passt: Ost-Erbar und Oster-Bar
  28. 4 Punkte
    Der Heise-Verlag hat sein Angebot mit QuarkXPress bis zum Ende des Jahres verlängert. Für 9,90€ gibt es QXP 2015 für Win und Mac, welches voll upgrade-berechtigt bis Ende 2019 ist. https://www.heise.de/newsticker/meldung/Vollversion-von-QuarkXPress-gratis-Aktion-verlaengert-4210589.html
  29. 4 Punkte
    Seit gestern ist die "Adobe CC 2019" verfügbar, auf den ersten Blick mit ein paar netten Änderungen wie endlich cmd+z für mehrfaches Rückgängigmachen in Photoshop (wie systemweit seit Jahren üblich …) oder einem Ausrichten- und Verteilenwerkzeug in Photoshop, wie man es aus Illustrator kennt. Wer seinen Illustrator updatet und wie ich entsetzt auf die viel zu großen Fenster der UI schaut – das kann man einstellen (1), ebenso wie die Höhe der Reiter (2):
  30. 4 Punkte
    Und dann ist es auch bei den neuesten Kassensystemen nach wie vor eine Pixelschrift, bei den die Glyphen sogar, anders als bei alten PC-Pixelschriften sogar zeilenweise statt spaltenweise codiert. Der Drucker besteht nämlich aus einer Heizelement-Zeile, die über die Breite des Thermopapier-Streifens reicht, Jede der Glyphen-Zeilen werden bei den neuen Kassendruckern in 16Bit-Auflösung im Zeichensatz-Rom gespeichert Schaut man sich den Bon unter starker Vergrößerung an, sind die Pixel noch deutlich sichtbar. Ich habe mal von einem Bon den ich grad habe das A ausgelesen, das schaut so aus: Grafiken, wie das Laden-Logo am Bon-Kopf oder ein Angebot im Bon-Fuß werden in den Bondrucker als Schwarzweiß-GIF in genau der Druckerauflösung gespeichert. Es macht nämlich überhaupt keinen Sinn, für Bon-Drucker Outline-Fonts zu verwenden, da ohnehin höchstens 2 Schriftgrößen in normal und fett verwendet werden. Wollen Firmen hier ihre eigene Schrift, gibt es eben die Pixelschrift zum Upload ins Zeichensatz-EEPROM.
  31. 4 Punkte
  32. 4 Punkte
    Vielleicht kommt das Dir ja schon recht: http://www.peter-wiegel.de/BerlinEmail.html Das sehr spezielle c möchte ich fast als "Berliner c" bezeichnen, bei dem das c praktisch die Schablone auch für das e ist, sodass nur noch ein waagerechter Strich hinzugefügt werden muss. Ich habe es auch in Wandanschriften von Berliner Bunkerwänden gesehen. l mit Häkchen, f mit Unterlänge und deine 2 (3) speziellen Ziffern hat sie zwar nicht, aber wenn es unbedingt erforderlich ist... Ach so, was ist ein Weggleitsystem? gleitet da das Stangeneis weg? Ist was für unsere Kniffelwort-Sammlung
  33. 4 Punkte
    alles schon mal gesehen – nur wiederfinden muss man es. könnte mir gut vorstellen, dasss es die schrift auch unter anderem namen bei anderen gießereien gab.
  34. 4 Punkte
    Als wir neue Briefkästen bekommen haben, hab ich einfach alle acht neu beschriftet, ehe der Vermieter mir mit Comic Sans oder so dazwischen funkt … nach der Erfahrung der Umbauplanung hätte es bei denen aber auch sicher noch ein halbes Jahr gebraucht, ehe es überhaupt Schilder gegeben hätte … bei uns ist jetzt alles schön in der Skolar Sans
  35. 3 Punkte
    Der dann eine Zweigstelle in West-Berlin eröffnet?
  36. 3 Punkte
    Och, also ich finde, dass ich von anderen Haltungen allerlei lernen kann – z.B. über die Menschen, die sie vertreten. Und wenn die den erhobenen Zeigefinger schon im Avatar haben … scnr
  37. 3 Punkte
    Schau mal, vielleicht hilft dir dieser link weiter? https://pdf-aktuell.ch/pa/language/de/anwendungshinweise-zu-pdfvt/ Hatte bisher noch nie mit PDF/VT zu tun ...
  38. 3 Punkte
    Das ist laut dem Gestalter "hand drawn" und bei Adobe Stock käuflich zu erwerben:
  39. 3 Punkte
    Ja. Die zwei Striche machen aus dem てte ein でde (ein Kreis macht z.B. aus einem はha ein ぱpa, die Striche dann ein ばba.). Der Platz ist (irgendwo) rechts oben, aber das wird von den Schriftdesignern halt "interpretiert".
  40. 3 Punkte
    Nun, ich glaube, dass ich schon die beklopptesten Dinge mit Schrift gemacht habe, und nie hat auch nur irgendwer gesagt, das dies verboten sei. Es ist eher eine Frage, was du in der Schriftgestaltung erzeugen willst, Brotschriften oder Displayschriften. Bei ersteren musst du zwecks lesbarkeit deine formen eher klassisch orientieren, bei den Displayschriften hingegen singst du das typografische Fliegerlied: Typo-Piloten ist nichts verboten. Was das technische anbelangt, versuche durch bewussten Umgang mit Vor- und Nachbreiten deine Glyphen so hin zu bekommen, dass der Text komplett ohne Kerning zumeist für dich richtig wirkt, also bei gerader Seite deiner Glyphen etwas mehr Fleisch, auf der Seite eines Bogens entsprechend weniger, sodass für Unterschneidungen nur noch die typischen Extremfälle bleiben, wie AV z.B. Und lass dir dabei nicht die Freude an der Sache selbst nehmen, das ist streng verboten
  41. 3 Punkte
    Ich höre etwa: Pferdekutschen reichen. Deshalb sehe ich da eigentlich auch keine Notwendigkeit für »Lokomotiven« oder »Autos«. Aber wenn Jemand Spaß daran hat, nur zu! Frohes Schaffen und gutes Gelingen!
  42. 3 Punkte
    Alles Gill-Sans-Schnitte. bei MyFonts herunterladen
  43. 3 Punkte
    Eine geschätzte Kollegin im Forum hat für folgende g-Form aufgrund der Assoziationsmöglichkeiten den schönen Begriff »Elefanten-g« geprägt. bei MyFonts herunterladen Mich würde nun interessieren, ob man das in der Fachwelt noch anders nennt – zum Beispiel g mit kalligrafischer Schlaufe o. ä. Hat jemand eine Idee?
  44. 3 Punkte
    Ist "neuerdings" mit drin ...
  45. 3 Punkte
    Beim Roten Kreuz sehe ich das gar nicht soooo problematisch, denn die halten ja auch eine Menge Ausrüstung vorrätig, die ja auch Geld kostet. Es gibt halt nicht viele Organisationen, die "mal eben" eine Stadt für ein paar tausend Menschen in die Landschaft stellen können (Zelte, Generatoren, Sanitäreinrichtungen, Verpflegung, Arbeitskräften). Die Bundeswehr könnte, doch sind da die rechtlichen Hürden hoch. Außerdem wickelt der Bund über das DRK auch Entwicklungshilfe ab (Unterstützung bei Erdbeben und so). Die Einnahmen des Roten Kreuzes werden übrigens oft nicht vom "freien Markt" definiert, sondern zumindest indirekt vom Gesetzgeber (Wieviel soll die Krankenkasse für ein Bluttransfusion bezahlen? Wie teuer soll ein Krankentransport sein? Dafür gibt es den Leistungskatalog). Und im Vergleich zu den Kirchen, die eine ähnliche Protegierung erfahren, finde ich das DRK (und die anderen Hilfsorganisationen) wesentlich "preisgünstiger". Und ideologiefreier.
  46. 3 Punkte
    Na ja, solche Sachen werden oft behauptet, aber selten überprüft. (Und es ergibt ja auch wenig bis keinen Sinn, den Satzspiegel starr vorzuschreiben, aber Autoren bei Schriftart und sogar -größe freie Hand zu lassen.) Also versuch einfach mal, behutsam an den vermeintlichen Vorgaben zu schrauben! Wenn das Ergebnis ansprechend ist, wird das vermutlich niemandem auffallen.
  47. 3 Punkte
    Das wurde vor bereits 5 Jahren durch den BGH revidiert. Schau dir mal das Urteil vom 13. November 2013 (Az. I ZR 143/12 – Geburtstagszug) an. Du hast leider immer noch nicht das Wesen einer Marke verstanden, sonst würdest du nicht einem solchen Trugschluss aufsitzen.
  48. 3 Punkte
    Zur Ergänzung des Artikels: Das Material hieß eigentlich Trolon und kam von Dynamit Nobel in Troisdorf (daher der Name), wo es seit Ende der 30er Jahre hergestellt wurde. Daraus wurden Modeschmuck, Schreibtischutensilien, Billardkugeln und sogar Aschenbecher gemacht. Anbei der Titel einer Produktbroschüre von 1937. Berthold erwähnt das Material in einem Katalog Anfang der 50er Jahre.
  49. 3 Punkte
  50. 3 Punkte
    Die Schrift wird so keinen Namen haben, da es 1865 noch nicht die Möglichkeiten in Bezug auf Schriften gab wie heute. Das wird jemand eigens gezeichnet und handwerklich erstellt haben. Ob es der Architekt August Weber selber war
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Avenir Next von Adrian Frutiger
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