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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 19.08.2019 aus allen Bereichen

  1. 9 Punkte
    Guten Abend alle beisammen. Ich bin nun, nach Vollendung des Projekts, endlich mal dazu gekommen, euch das Resultat zu zeigen. Geblieben ist es bei der japanischen Bindung. Auf dem Cover ist eine Fresnel-Linse eingesetzt, die den Buchtitel verschwinden lässt, wenn man direkt frontal drauf schaut. Für den Text habe ich mir ein paar Spielereien ausgedacht, wie zB die Aufteilung der Schrift auf zwei Ebenen (Transparentpapier) oder, von@bertel inspiriert, Textstellen, die nur mit einem Rotfilter lesbar sind. Zusätzlich habe ich den Text inhaltsbasierend unterschiedlich leicht/schwer gesetzt. Wem die vier Bilder nicht genügen, der kann sich hier die komplette PDF mit allen Bildern anschauen: https://drive.google.com/file/d/1LC5Bu0-1TfB9zy4UmDL6qdgGnfKV3MeO/view?usp=sharing Danke euch allen für den Input. MfG, Finn
  2. 6 Punkte
    Vielen Dank, Peter! Deine Version mit der unteren Kurve vom S hat mir sehr gefallen. Ich habe mich letztendlich für diese Form entschieden:
  3. 4 Punkte
    Schnitzelito (10) und Schnitzelson (13) sind auch eher skeptisch was den ›Ärger‹ angeht ... manmanman ... #1 (fast 17) hat zur Zeit so viel Schulausfall aus diversen Gründen, dass er froh ist, wenn er mal was lernen darf, dabei fängt der ›Streik‹ ja quasi auf seinem Schulhof an – mal sehen, vielleicht fällt der Unterricht ja eh aus, dann muss er da vorbei . Ich muss ja jetzt hin, allein auf Grund der guten, deutschen Abgreifmentalität
  4. 3 Punkte
    »Lesbar – Typografie in der Wissensvermittlung« ist ein aktuelles Kompendium mit zahlreichen Beiträgen aus Praxis und Theorie zur didaktischen Gestaltung. 24 Autoren mit disziplinübergreifenden Ansätzen aus der Lesbarkeitsforschung teilen in diesem Kompendium ihr Wissen: Lesen als Vorgang wird aus Sicht von Typografen beschrieben; barrierefreie Typografie für Leseanfänger sowie der aktuelle Forschungsstand zur »Leichten Sprache« werden ebenso behandelt wie die Gestaltung komplexer wissenschaftlicher Editionen; wegweisende Projekte, in denen Typografie intensiv und hochkarätig eingesetzt ist oder vermittelt wird, werden vorgestellt; Tipps für die Gestaltung bzw. Auswahl von leserlichen Schriften werden gegeben; und selbst typografische Grundlagen kommen nicht zu kurz. »Lesbar – Typografie in der Wissensvermittlung« erläutert, was genau zu einer guten Lesbarkeit führt. Es lotet aus, wo und wie Typografie wirken kann und wie sie beschaffen sein muss, damit sie wirkt. Seit mehreren Jahren wird ehrenamtlich an diesem Projekt gearbeitet. Es fanden zahllose Treffen und Tagungen mit den verschiedensten Fachleuten zu diesem Thema statt. Nun sind die Beteiligten so weit, dass die aktuellen Ergebnisse aus Theorie und Praxis in diesem Kompendium veröffentlicht werden können. Für die Herstellungskosten sollen 6000,– Euro über die Plattform Startnext eingesammelt werden. Wer das Projekt mit mindestens 46,– Euro unterstützt, erhält das Buch voraussichtlich noch in diesem Jahr. https://www.startnext.com/lesbar
  5. 3 Punkte
  6. 3 Punkte
    Wurde der überarbeitete Font umbenannt bzw. mal der Font-Cache gelöscht? Dass es sicher ist, dass die Programme auch auf den aktuellen Font zugreifen … Kann auch Quatsch sein, aber man weiß ja nie …
  7. 3 Punkte
    Vielen Dank, Bertel! Ich bin inzwischen reichlich mit Material versorgt und verschwinde jetzt in der Versenkung bis es was zu zeigen gibt!
  8. 2 Punkte
    Das Ångström sieht aus wie ein Logo zu einer Science-Fiction-Serie. Mir gefällt's 🙂
  9. 2 Punkte
    Tektura, Ombra, Corpus und Femina: Diese Schriften sind weltweit bekannt, doch ihr Gestalter, der Vorarlberger Grafikdesigner Othmar Motter, ist nur wenigen ein Begriff. Die vorliegende Monografie bringt Licht in Leben und Werk des 2010 verstorbenen Grafikdesigners. Der Autor – Elias Riedmann – stammt selbst aus Vorarlberg und absolvierte 2016 sein Grafikdesignstudium an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Die circa 350, durchgehend farbigen Seiten beginnen mit einem biografischen Überblick auf circa 20 Seiten. Den Rest des Buches nimmt dann eine umfangreiche Werkschau ein, die sich in die Bereiche »Schrift« und »Logo« gliedert. Das Buch schöpft dabei aus den circa 20 Schriften und um die 700 Signets, die Motter über die Jahre geschaffen hat. Die Werke werden nicht nur in ihrer endgültigen Version gezeigt, sondern oft auch in interessantem Skizzenmaterial aus dem Archiv Motters, das von seiner Familie weiter gepflegt wird. Käufer des Buches können sich über einen beigelegten Code auch 5 digitalisierte Fonts von Othmar Motter herunterladen. Der Zeichenumfang beschränkt sich jedoch leider auf die 26 Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkt und Bindestrich. Daten zum Buch: Titel: Othmar Motter, Meister der Extrabold Untertitel: Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberger Grafik Autor: Elias Riedmann veröffentlicht: 2019 Verlag: Triest Verlag Sprache: deutsch Seiten: 352 ISBN: 9783038630333 bei Amazon aufrufen (Partnerlink)
  10. 2 Punkte
    In Bayern bekommen Marktfrauen (m/w/d) auch gern mal Ärger mit dem Amt, wenn sie die Preise fürs Pfund angeben, auch wenn der Kilopreis klein dabeisteht. Im Sprachgebrauch ist das Pfund dabei durchaus üblich und wird gerade von den älteren Semestern aktiv verwendet. Man kann sich leicht das Leben schwer machen …
  11. 2 Punkte
    Ist doch ganz einfach: das ist einfach ein Essig des Produzenten oder der Marke Weisswein. Der Eigenname unterliegt dann nicht den Rechtschreibregeln. Dass es sich nicht um Weißweinessig handeln kann, dürfte wohl klar sein.
  12. 2 Punkte
    bis
    Zur Bauhauswoche Berlin 2019 zeigt die Kunstbibliothek einen historischen Ausstellungsraum des Bauhaus-Künstlers László Moholy-Nagy. Dieser wegweisende Ausstellungsraum mit dem Titel „Wohin geht die typographische Entwicklung?“ wurde erstmals im Mai 1929 im Martin-Gropius-Bau Berlin anlässlich der von der Staatlichen Kunstbibliothek organisierten Ausstellung „Neue Typographie“ präsentiert. Moholy-Nagy war eingeladen worden, einen Raum zur Zukunft der Typografie zu gestalten. Er entwarf 78 Schautafeln mit Fotografien, Texten und Bildern, die sämtlich erhalten sind, so dass der Ausstellungsraum erneut gezeigt werden kann, ergänzt durch weitere Plakate, Briefbögen und andere Drucke der "Neuen Typografie" aus der Sammlung der Kunstbibliothek. Des weiteren wird der Ausstellungsraum durch eine Auswahl berühmter Plakate und Reklamedrucke der „Neuen Typografie“ u.a. von Willi Baumeister, A. M. Cassandre, Walter Dexel, Johannes Molzahn, Kurt Schwitters und Jan Tschichold aus der Sammlung der Kunstbibliothek erweitert. Mit dem funktionalen Grafikdesign der „Neuen Typografie“ hatte sich in den 1920er-Jahren eine künstlerische Reklamegestaltung durchgesetzt, die mit einer langen Gestaltungstradition des Druckgewerbes brach. Ziel war eine zeitgemäße Gestaltung: zum einen wurden die Standardisierung der Schrifttypen und die industriellen DIN Normen propagiert, zum andern waren es Ideale der Lesbarkeit, Klarheit und Direktheit entsprechend den Prinzipien der konstruktivistischen Kunst. Die Ausstellung widmet sich diesem großen Resümee des Künstlers Moholy-Nagy zu seiner langjährigen Lehrtätigkeit am Bauhaus und zu den Ideen und Visionen der „Neuen Typografie“ von Jan Tschichold, Willi Baumeister bis Herbert Bayer. Im Programm der Ausstellung finden Gesprächsabende statt, in denen die Ideen von Moholy-Nagy auf den Prüfstand ihrer Aktualität gestellt werden. Von besonderer Bedeutung ist dabei die Präsentation einer Neuerscheinung zu der historischen Ausstellung von Moholy-Nagy in gemeinsamer Herausgeberschaft mit dem Designlabor Gutenberg, Hochschule Mainz. https://www.smb.museum/ausstellungen/detail/laszlo-moholy-nagy-und-die-neue-typografie.html
  13. 2 Punkte
    Ist ja nicht unwichtig falls jemand die Schrift lizenzieren möchte ...
  14. 2 Punkte
    Diese Überlappung ist schlicht zu knapp, Je nach Darstellungsgröße greift dann die Kantenglättung und zieht die Kanten auf das nächste Bildschirmpixel zur falschen Seite weg. Gedruckt passt so etwas immer, auf dem Bildschirm schaut es mies aus. Ich kenne dies von verbundenen Schreibschriften. Mach die Überlappung mindestens 5 Units an beiden Seiten deiner "Messinglinien". (An deren Enden hatte man im Buchdruck ja auch das Problem, dass solche Kunturen manchmal Spalten haben Übrigens baue ich meine Schriften auch genau so, denn in Corel habe ich weit praktischere Zeichenwerkzeuge, die ich so selbst in teuren Fonteditoren nicht habe. Genau dein Problem kenne ich z.B. auch bei einer von mir ebenso erstellten SchulSchreibschrift
  15. 2 Punkte
    Kürzlich im Museumsshop:
  16. 1 Punkt
  17. 1 Punkt
    War übrigens schwer beeindruckt, dass der Mensch hinterm Drogen-Tresen in so einer Supermarkt-Apotheke (cvs?) anhand der ATC-Nummer, die ich mühevoll rausgesucht hatte, sofort wusste, dass ich aus Europa kam und welches Medikament am ehesten dieser Nummer entsprach (wollte Hexoraletten haben).
  18. 1 Punkt
    Ist es in Deutschland nicht üblich, auch den Einheitspreis anzugeben? Wenn ich hierzulande z. B. Klopapier kaufe, dann steht neben dem Packungspreis auch der Preis pro Blatt. Da sehe ich dann gleich, ob die Super Jumbo Packung mit extragroßen Rollen wirklich billiger ist als die kleine, normale. Beispiel:
  19. 1 Punkt
  20. 1 Punkt
    Na, ich weiß nicht, ich weiß nicht...nichts gefällt mir. Ich bin nahe daran, die Versenkungen in der Versenkung verschwinden zu lassen.
  21. 1 Punkt
    lassen wir hier machen: https://www.diedruckerei.de/k/plakate-plots immer zufrieden gewesen.
  22. 1 Punkt
    Ich kann vom Buttermann nicht ablassen! Schickt Hilfe!
  23. 1 Punkt
    You want a Brooklyn beatin’, you lying sack of … ? Hier steht was zu https://en.wikipedia.org/wiki/New_York-style_pizza, wobei die Fotos fürchterlich sind. Gute New Yorker Pizza sieht viel besser aus (und kann auch alle möglichen Beläge haben). Die wichtigsten Grundsätze sind, dass NY Pizza nie komplett knusprig sein darf (auch nicht am Rand) und dass sie immer mit der Hand gegessen werden muss (solange man seine Hände benutzen kann). Ein kreissegmentförmiges Stück heißt übrigens slice, genau wie bei Torte und Pie. Und wenn man nicht gerade in eine sehr üble Tourist-Trap gerät (die es in New York nur sehr vereinzelt und an sehr wenigen Orten gibt, vielleicht am Times Square und der Mulberry Street in Manhattan), ist die Bedienung auch freundlich. (Das mag Boston ja anders sein. ) Gute Reise! 🗽
  24. 1 Punkt
    Da gibt's nicht viel zu sagen. New Yorker sind von der Überlegenheit ihrer Pizza überzeugt. Erklären können sie das aber nicht, und flüchten sich gerne in Aussagen wie "es liegt am guten New Yorker Wasser". Wenn Ihr schon den Sprung über den großen Teig macht, um gute Pizza zu essen, dann kommt lieber ins North End von Boston. Der Service ist dort genauso unfreundlich, aber die Pizza ist Meilen besser 😉
  25. 1 Punkt
    Ich musste tatsächlich herzlich lachen und ich war froh das ich schon soviel Resonanz bekommen habe. Vorerst zu der Pizza, es ist tatsächlich keine typisch neopolitanische runde Pizza sondern hat eine längliche Form und ist typisch italienisch dünn und knusprig. Alles handgemacht😉. Des weitern gibt es den Laden schon seit 2006 also kein neues Konzept, außer das letztes Jahr ein kompletter Facelift stattgefunden hat. Die Lichtverhältnisse sind sehr gut, nicht so dunkel. Die Gäste sind Ü40 würde ich sagen. Viele Familien aber auch viele ältere Gäste. Reichen die Eckdaten? Hier noch ein Foto von der Pizza für ein realistisches Kopfkino.... Eventuell ist es auch ganz sinnvoll, wenn ich mal ein Bild von dem Brett zeige, wo die Speisekarte drauf kommt. Danke allen schon mal...
  26. 1 Punkt
    [Nur ein Einwurf: im "Prosciutto" hat sich ein i zu viel eingeschlichen.]
  27. 1 Punkt
    Absolut, eines meiner Lieblingsbücher. Woyzek ebenso
  28. 1 Punkt
    Ich war mal wieder einkaufen ... 🤔 War das vielleicht mal WEISSWEIN Essig und man hat sich dann doch für Gemischtsatz entschieden
  29. 1 Punkt
    Bei vielen Parlamentsangehörigen leider auch nicht...
  30. 1 Punkt
    Mit dem Pendant Gaus Frau finde ich es großartig! In Bayern läuft das noch etwas ursprünglicher: Wobei die nicht der bayrischen Sprache Mächtigen viel Staub aufgewirbelt haben … https://www.br.de/nachrichten/bayern/viel-wirbel-um-die-fotznspanglerei,RUQ9cds
  31. 1 Punkt
    Hab ich gemacht. Aber trotzdem Danke für den Hinweis. 😉
  32. 1 Punkt
    Such dir einen, der die Stempel mittels Lasergravur herstellt. Nur als Beispiel: https://www.stempel-wolf.de/unternehmen/stempelherstellung Bei deinem Motiv sind aber zu viele feine Linien vorhanden, die werden bei der Abbildungsgröße von 35 x 35 mm zuschmieren und sich immer wieder mit Staub, Papierfasern etc. zusetzen. Filigrane Details sind bei Stempeln nicht von langer Lebensdauer.
  33. 1 Punkt
    Ein kräftiges Naturpapier, kein gestrichenes. Ich würde auch kein geleimtes nehmen. Die meisten Papiere in 300g sind aus zwei Bahnen verklebt. Es gibt aber auch Sorten, die sind aus einem Stück. Da wird das Papier dann arbeiten, sich aber nicht auflösen. Daß Papier arbeitet, ist zu erwarten, denn es reagiert hygroskopisch, also nimmt Feuchtigkeit schnell auf und gibt sie schnell wieder ab bei trockenerer Luft, und es kann dadurch wellen und ausbeulen. Ich würde für den Transport eine klimasichere Verpackung empfehlen, also die Karten in einer dichten Plastiktüte aufzubewahren, nicht in der Brieftasche, wo sie mit jedem Raumklima mitgehen müssen. Ob Offset oder Buchdruck (Letterpress), dürfte keine Rolle spielen. Was mit Digitaldruck bei hoher Luftfeuchtigkeit passiert, weiß ich nicht, aber ich würde annehmen, daß es für Digitaldruck vielleicht nicht das gute Papier gibt, das nicht kaschiert ist. Römerturm führt mindestens einen Karton, der nicht kaschiert ist. (Meine eigene Druckerei kann ich dafür natürlich empfehlen.)
  34. 1 Punkt
    Wenn ich mich recht erinnere, diente (bei Handschrift) der Bogen über dem kleinen »u« der Unterscheidung zum »n«. Meine Oma schrieb so, meine Mutter, meine Tante etc. Beste Grüße
  35. 1 Punkt
    Beispielsweise bei https://www.schmedt24.de nach "Zeichenlitze" schauen. Oder bei Sprintis https://www.sprintis.de/index.php?stoken=E42CB74E&lang=0&cl=search&searchparam=lesezeichenband
  36. 1 Punkt
    Die obere eigentlich auch. Durch Drehung des Breitpinsels entstehen die sehr gleichen Strichbreiten. Beim Zeichnen würde man da wohl eher drauf eingehen, bzw. wurden Satzschriften da genauer gezeichnet. Viele Schriften in der Art (wie die untere) gibt es nicht. Guck mal hier*: Auch die Forelle kommt aus der Richtung. bei MyFonts herunterladen Schreiben könnte man sowas natürlich auch – wenn man es denn nicht digital braucht … * Weiß irgendwer was über die Zierfische? Die ist ja schon länger nicht mehr erhältlich und würde hier auch passen
  37. 1 Punkt
    Hier auch. Ich verorte eigentlich täglich.
  38. 1 Punkt
  39. 1 Punkt
    Ein Font gras wird wohl die Schriftschützer auf den Plan bringen
  40. 1 Punkt
  41. 1 Punkt
  42. 0 Punkte
  43. 0 Punkte
    Warte! Ich geh kurz zum Kiosk und kauf ein paar Cohibas ...
  44. 0 Punkte
    Supermärkte ohne Obstabteilung ohne Waagen? Welches Amerika hast Du denn da besucht? 😄 Bei unserem Whole Foods, und auch bei Market Basket hängt in der Obst/Gemüseabteilung eine Waage, damit man abschätzen kann, wieviel man kauft. Das haben aber nicht alle Supermärkte, denn das ist reine Kulanz. Die echte, geeichte Waage ist immer in den Scanner der Kasse eingebaut. Im übrigen ist Amerika so groß und vielseitig, daß man seine eigene Erfahrung grundsätzlich nicht auf das ganze Land extrapolieren kann. Das habe ich am eigenen Leib erfahren, allerdings "andersrum": Als ich hier zuerst landete, schüttelte ich oft den Kopf über Dinge die "die blöden Amis" so machen. "German potato salad", wie er hier in jedem Deli zu habe ist, zum Beispiel. Den erwähnte ich im ersten Semester wann immer ich mich über amerikanische Fremdkulturignoranz ausließ (also täglich), denn sowas gab's bei uns nicht. Kuriert wurde ich erst im zweiten Jahr, als ich an einen frisch gelandeten Studenten aus Deutschland geriet. Ungefragt ließ ich ihn an meinem reichen Erfahrungsschatz teilhaben. "German potato salad!" begann ich. "German potato salad - stell's dir vor - den machen die hier mit Mayonnaise!" "Ja und?" sagt er. "So macht meine Mutter das auch!"
  45. 0 Punkte
    Gestern zufällig über die Circular gestolpert ... im zweiten Bild wurde dann später noch eine Zeile in einer anderen Schrift ergänzt.
  46. 0 Punkte
    Ach, man muss nur an der richtigen Stelle siedeln ... Ich wohne in der Karlsruher Innenstadt, die liegt im sog. Hochgestade, das rund 10 m höher als das sog. Tiefgestade liegt, dass sich der Rhein aus dem Schwemmland der Oberrheinebene ausgebuddelt hat. Zum Schwarzwald hin kommt die Kinzig-Murg-Rinne, die auch etwas tiefer liegt. Hier in der City kann also nur der Regen selbst Wasser ranschaffen, keine überlaufenden Gewässer. Und wenn's mal zu viel regnet, laufen erst mal der historische Landgraben voll und vor allem die frisch gebaute U-Strab, unser Mini-U-Bähnle, da passt genug Regenwasser rein! Besser geht's nicht zu machen für einen wasserscheuen Nichtschwimmer ... Ja, ich fürchte, die Meere müssen wir noch irgendwann ausbaggern und neben dem Mt. Everest hochstapeln ...
  47. 0 Punkte
    Schmunzeln musste ich bei dem Autorenkürzel: kg
  48. 0 Punkte
    Mir hat man berichtet, dass in Chicago die geilsten "Pizzen" gemacht werden würden. In Anführungszeichen, weil ich der Beschreibung und dem Photo nach eher das Gefühl hatte, dass wäre ein Nahrungskonzentrat mit genug Kalorien für eine Woche...
  49. 0 Punkte
    Oder einfach ein Schweizer Produkt... 🙄
  50. 0 Punkte
    Ich habe übrigens zwei neue Versionen der Schrift vom Hersteller erhalten - leider hat sich am Fehler nichts geändert.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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