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  1. Oliver Weiß

    Oliver Weiß

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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 30.09.2020 in Beiträge

  1. Ich halte es meist so: Noch einmal oder zweimal möglichst mit Belegen für die eigenen Argumente freundlich nachfragen, ob das wirklich so gewollt ist. Und dann halt wie schon oben geraten einatmen, ausatmen. Einheitlich umsetzen, was auch immer. Wenn es ganz doof wird, trage ich dafür Sorge, dass mein Name nicht (mehr) im Buch erwähnt wird, etwa, wenn nach meinen Arbeitsschritten wieder verschlimmbessert wird. Wer sich nicht beraten lassen will, der will es eben nicht, da bin ich dann leidenschaftslos.
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  2. Nachdem Norbert mir den Wurm ins Ohr gesetzt hatte konnte ich die Sache nicht gut liegen lassen. So verbrachte ich heute einige Stunden damit, das System dieser Einfassungen zu rekonstruieren. Bestimmt wäre es schneller gegangen, wenn ich in Mathe besser aufgepaßt hätte. Nach etlichen Fehlschlägen fand ich dann aber die richtigen Verhältnisse und konnte so die Linien korrekt angleichen. Der Aufwand wird sich hoffentlich lohnen, denn ich vermute alle diese Umrandungen sind nach demselben System aufgebaut. Also jetzt nochmal, nahtlos:
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  3. Ich würde ihn nicht setzen. Die Formen ohne e sind bei den meisten Verben inzwischen standardsprachlich.
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  4. Hier mal ein Ausschnitt aus dem fertigen Layout. Die Linien werden geprägt und die Typo wird per weißem Siebdruck auf blaues Papier aufgebracht.
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  5. Ich bin vielleicht ein wenig spät auf der Party, aber ich habe die Scans da..
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  6. Die Schrift aus dem Bauhaus-Buch ist dieselbe (oder eine nahezu identische Kopie für eine Satzmaschine) wie die Schrift, in dem Peter Behrens’ Buch Feste des Lebens und der Kunst: eine Betrachtung des Theaters als höchsten Kultursymbols (Darmstadt, 1900). Anbei ein weniger-tolles Foto von ein paar Zeilen aus Behrens’ Buch. Meine Vermutung ist, dass Ludwig & Mayer in Frankfurt die erste deutsche Gießerei war, die diese Schrift in Deutschland anbot (sie entwarf die jedoch nicht). Sie nannte die Schrift Breite Grotesque. Wilhelm Woellmer’s Schriftgießerei in Berlin hatte das Desig
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  7. @bertel @Andrea Preiss Ihr habt mir wirklich den Tag gerettet! Noch einmal ganz lieben Dank!
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  8. Eine urtypische Jugendstileinfassung ist "Edellinien". Die gespiegelten Elemente brauche ich nur jeweils einmal, trotzdem kommt es auf stolze 47 Einzelteile. Hier eine Anwendung meiner Version – natürlich maßlos übertrieben. Für richtige Arbeit sollte man nur wenige der "lauten" Teile verwenden. (Einige male anklicken, um die große Version aufzurufen.
    5 Punkte
  9. Ich habe da übrigens noch was an Schmuckelementen … zu denen ich gestern garnicht mehr gekommen bin. Ich war heute den ganzen Tag in meiner alten Heimat unterwegs um einem Buchbinder eine Apparatur zum Goldschnitt anfertigen zu bringen. Ich schaue mal, dass ich die auch die Woche noch angedruckt bekomme … Und keine Sorge, die Schätzchen liegen mittlerweile wohl geordnet in ihren respektiven Stecksatzkästen.
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  10. @Martin Z. Schröder vielen Dank für Deine Ausführungen! Mit diesem neuen Wissen kann ich jetzt die mir vorschwebende Rastervorlage machen. @TaurecSaustarkes Material! Da freue ich mich schon 🙂 @Ralf Herrmann Ja, mit den Limitierungen des Digitalsatzes habe ich bei Umrandungen schon lange gehadert. Einfache Umrandungen gehen ja noch. Bei den komplizierten habe ich mir da verschiedentlich geholfen, indem ich kleinere Teile umgezeichnet, oder größere aufgeteilt habe. Das Gelbe vom Ei ist das aber nie gewesen. Wie Du schon weiter oben siehst, nehme ich jetzt bei schwierige
    5 Punkte
  11. Hallo Oliver, anbei schon mal auf die Schnelle eine Übersicht dessen, was ich heute angedruckt habe. Ich werde die Drucke Montag einscannen und dann jeweils nochmal die jeweiligen Größen dazuschreiben. Die Bilder sind heute ganz quick & dirty mit dem iPhone aufgenommen und bearbeitet worden. Was die vom Kollegen Schröder angesprochene Systematik angeht, die war bei Schelter & Giesecke nicht zu 100% umgesetzt. Viele Schmuckelemente waren auf x Cicero 6 Punkt gegossen, bei den ausgeklinkten Materialien sogar auch mal x Cicero 4 Punkt.
    5 Punkte
  12. Diese Schrift war eine sehr gängige »anonyme« Schrift zu der Zeit. Die wurde vermutlich in den 1870er Jahren aus Großbritannien importiert. Bei mehreren deutschen Schriftgießereien hieß die Schrift Breite Grotesk. Aber nicht alle Schriften aus der Zeit, die Breite Grotesk hießen, ließen sich auf diesem Entwurf zurückgehen. In etwas zwei Stunden poste ich eine Liste von den Schriftgießereien, die diese Schriften im Angebot hatten. Vielleicht könntet ihr dann eine Probe im Netz finden. Eine digitale Version dieses Entwurfs (anders als die andere breite Groteskschriften von Schelter & Gieseck
    4 Punkte
  13. Heute erhielt ich schon ein Vorabexemplar des fertigen Design Kits. Es wiegt fünfeinhalb Kilo, ist in dickes Schweinsleder gebunden, und in Goldprägung mit handaufgetragenem Parisergrün verziert. Billig wird das nicht.
    4 Punkte
  14. Quelle: SWR Fernsehen, Landesschau Rheinland-Pfalz
    4 Punkte
  15. "Bandenwerbung " bekommt im Zusammenhang mit dem DFB auch eine neue Bedeutung
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  16. ich genschere du genscherst er/sie/es genschert wir genschern ihr genschert sie genschern ... gegenschert ...
    4 Punkte
  17. Die viele Setzersprache verwirrt womöglich etwas. Der Trick ist wirklich schlicht, nicht Zehnerverhältnisse zu suchen, sondern Verhältnisse im 12er-System. Dann geht in aller Regel alles auf und dieses Raster sollte sich auch leicht in gescanntem Bleisatz-Schmuck finden lassen. In digitale Fonts lässt sich die Flexibilität des Bleisatzschmuckes übrigens kaum übertragen, weil man horizontal nur eine Schriftgröße einstellen kann und diese sinnvollerweise auch für alle Zeilen beibehält. Ich hatte ja schon bei der Elfen-Fraktur digitalen Schmuck gebaut und auch kürzlich bei der Wiking. Dabei
    4 Punkte
  18. Ich kann den Standard beschreiben, den ich Anfang der 1980er Jahre als etabliert vorgefunden und später in allen Druckereien wiedergefunden habe. Schmuck und Ornamente, die für Flächen und Rahmen verwendet werden, sind systematisch gegossen. Das bedeutet auf Kegeln ab 4 Punkt Stärke und 6 Punkt Länge. Grundlage der Systematik ist das Duodezimalsystem von Punkt und Cicero. Jedes Element soll zügig und ohne Einsatz des Winkelhakens verbaut werden können. Im Winkelhaken wird Schrft gesetzt, denn die einzelnen Lettern sind grundsätzlich (außer bei Schreibmaschinenschrift) unsystematisch in der
    4 Punkte
  19. Das geht jetzt wie's Katzenmachen...
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  20. Hallo, Mit Firefox die Funktion „Inspect Element“ nutzen. Das ergibt dann drei Schriften. Fonts Used, mit den Links auf die Schriften aus einer Startpage-Suchanfrage ergänzt: Roboto Roboto https://fonts.google.com/specimen/Roboto custom_16939 Neue Hans Kendrick Regular https://befonts.com/neue-hans-kendrick.html custom_19428 Aeonik Regular https://cotypefoundry.com/our-fonts/aeonik/ Es ist die Aeonik von Cotypefoundry. MfG
    4 Punkte
  21. Da mein Design Kit bis Ende Oktober fertig werden soll, mußte ich die Kursive fürs erste leider streichen. Falls die Schelter Antiqua Anklang findet, liefere ich das baldmöglichst nach, vielleicht in einer "Pro" version, zusammen mit weiteren Schnitten. Jetzt geht es erstmal an den Zierrat. Zum Schluß hier noch das obligatorische Paradekissen:
    4 Punkte
  22. Die führende Null bei einstelligen Tages- und Monatsangaben kenne ich nur für das numerische Datum, wenn auf Abstände nach den Punkten verzichtet wird. Sie geht m. E. auf die Regeln der DIN 5008 zurück, die ja keine verkleinerten Abstände kennt. Bei ausgeschriebenem Monatsnamen (»alphanumerisches Datum«) steht selbst nach DIN 5008:2020 und Duden 1 (von 2020) keine führende Null.
    4 Punkte
  23. Seit einer Woche kriegen Frau und Kinder nur einsilbige Antworten und müssen sich selbst ernähren, denn ich zeichne Tag und Nacht. Das Ende ist in Sicht, aber noch nicht erreicht. Das hier sind übrigens die Elemente der "Eos" Bordüre, Schelter & Giesecke, 1909. Die gab's auch in einer dunklen Form, die sieht aber schon entschieden nach Art Deco aus, und kommt hier deshalb nicht unter.
    3 Punkte
  24. Florian, ich kann dir nicht sagen, woher im Netz er sein Bild des Musters gefunden hat, aber es wirkte mir von Qualität her wie eine Google Digitalisierung. Über Google Books’ Suche fand ich eine Erwähnung von Bauers Neue Kirchenschriften in einer 1862er Ausgabe vom Journal für Buchdruckerkunst, ohne Probe. Aber es ließ mich nicht los und ich habe über Google Books doch noch eine andere Digitalisierung von alle 1862er Ausgaben des Journals, und … da ist das Muster!! https://books.google.de/books?id=J7jMTDZOjJUC&hl=de&pg=PA95-IA1#v=onepage&q&f=false Diese
    3 Punkte
  25. 3 Punkte
  26. Entschuldigung, an dem Titel macht den Schriftsetzer und Korrektor das Divis zwischen den Jahreszahlen nervös. Ich kann gar nicht drüber wegsehen. Unten im Block bestimmt die letzte Zeile die zu weiten Wortzwischenräume darüber. Deshalb würde ich die bearbeiten. Im Bleisatz ginge das nicht, aber digital kann man die unsichtbar kleiner machen und schmaler zerren, um die zu großen Wortzwischenräume darüber zu verbessern. In Kleinformaten kann man über so etwas gut hingwesehen, auf Titeln in großen Schriften wirkt es etwas unbeholfen. Früher wurde an solchen Schriftmustern solange herumformuli
    3 Punkte
  27. ... wo Apostroph schlüssiger erscheint kann man ja gleich „trenne“ setzen.
    3 Punkte
  28. Ich denke, es kommt darauf an. Wenn die Formen mit und ohne Auslassung noch gleich häufig sind, würde ich optionale Apostrophe (zum Beispiel bei Verb + es, das gibt’s) in eher konventionellen Texten auch setzen. Beim Imperativ scheint die Form ohne e inzwischen die überwiegende zu sein, es wird also nichts mehr ausgelassen. Duden zum Beispiel lehnt den Apostroph hier (bis auf Verben, die das e noch obligatorisch haben) ausdrücklich ab: https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Bildung-des-Imperativs Man kann ihn natürlich weiterhin setzen, das ist ja
    3 Punkte
  29. Ich glaube, ich habe es: Bertels Pfade haben eine Kontur- und eine Flächenfarbe. Meine hatten keine Flächenfarbe. Weise ich den Pfaden auch eine Flächenfarbe zu, dann geht es. Kann das nochmals jemand verifizieren?
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  30. Gerade erstellt in AI 24.3: Die Objekte rechts sind nur dupliziert und ausgewählt, damit die Ankerpunkte sichtbar werden. Hier die Pfadansicht:
    3 Punkte
  31. Lass uns ruhig gern mal wissen, was aus Deinem Vorhaben geworden ist.
    3 Punkte
  32. Ja, alles spricht für Lettering. Einer kommerziellen Nutzung spricht wegen Alter und Schöpfungshöhe wenig entgegen.
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  33. Die Schrift hatte im Bleisatz verschiedene Namen. Ein typischer ist Aurora-Grotesk. https://fontsinuse.com/typefaces/7591/aurora-grotesk Eine Digitalisierung gab es lange nicht, aber dieses Jahr erschien eine: https://forgotten-shapes.com/neue-moderne-grotesk
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  34. Das ist schon die Systematik, die ich meine. Was man als systematisch nicht finden wird, was aber bei den auf Holz aufgeklotzen Bleischnitten, Zinkätzungen, Galvanos und natürlich bei den Xylografien üblich ist, sind ungerade Maße, die in der Druckform mit 1-Punkt- und Halbpunkt-Material und mit Papier ausgeschlossen werden müssen. Die systematischen Teile auf Bleikegel gehen immer auf mindestens 2 Punkt aus, dann auch 4 und meistens auf 6 und 12, also volle Cicero. Cicero ist das Maß aller Dinge, und in der Druckform ist es die Konkordanz, also 4 Cicero. Wo kleine und große Elemente gemischt
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  35. … und gekauft ? bei so vielen Schnitten hat man in 5min sich drei Lieblingsschnitte rausgepickt und nimmt die anderen nie wieder …
    3 Punkte
  36. Falsch sicherlich nicht, aber in einer Überschrift würde ich die 0 weglassen, weil sie keine Aussage in sich trägt
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  37. Ich kenne das ... Aus Schriftgestalter-Sicht möchte man das für den Awender "automatisch schön regeln" und fängt an, Satz-Ästhetik und -Konvention in die Schrift zu integrieren ... entweder per default, oder als Option. Das ist gut gemeint Aus routinierer Typografen-Sicht gibt es nichts lästigeres, als wenn mir die Schrift eine Meinung aufdrückt, die ich dann umgehen muss wenn ich das nicht so will, bzw. wenn ich auch nur bitte das "Standardverhalten" will ... Dafür habe ich letztlich Programmeinstellungen, Tastaturkürzel, Absatz/Zeichenformate und Suchen/Ersetzen-Logik
    3 Punkte
  38. Typografisch richtig ist ein schwieriger Begriff. Richtig ist, was dem Leser beim Erfassen und verstehen hilft und ihn nicht stört. Daraus ergibt sich in Folge, dass eine gewisse Konvention (d.h. alle machen es gleich) hilfreich ist, weil Lesegewohnheit ein großer Faktor dabei ist, was stört und was nicht stört. Schön ist (Achtung, Meinung!), wenn so wenig wie möglich in so wenig verschiedenen Formen wie möglich eingesetzt wird, um möglichst unmissverständlich die Aussage zu transportieren. Und das ganze ist im Kontext zu betrachten, wo etwas steht – in einem Lesetext, in
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  39. Habt Ihr von dem 3D-Printer gelesen, der einen Oberschenkelknochen reproduziert hat? Er war... beindruckend. Ok, ok, ich geh ja...
    2 Punkte
  40. Je nach Geldbeutel könnte buch.one (gehört zur Offsetdruckerei Karl Grammlich GmbH) eine Möglichkeit sein. Für einzelne Kunden habe ich hier schon Kleinauflagen (80 Expl.) umgesetzt.
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  41. Gerne. Anscheinend Komprimiert das Forum, bei bedarf kann ich auch ein .pdf mit der vollen Auflösung (600 dpi) zusammenschnüren.
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  42. Das schließt sich nicht unbedingt aus, oder? Toshi Omagaris „Dossier“ etwa, in diesem Jahr veröffentlicht und gestaltet auf Grundlage eines Designs von W. A. Dwiggins, empfinde ich als durchaus warm und freundlich. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
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  43. Frevel! http://daten.mueck.de1.cc/schrift/P1080011ss.jpg
    2 Punkte
  44. Ich hab gerade mal wahllos ins Regal mit den antiquarischen Bilderbüchern gegriffen, denn ich mag die alten, meist im hinteren Deckel eingeklebten Verlagswerbungen auch recht gern
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  45. Moin, hier mal ein Berthold-Beispiel, wie die Maße im Werbeprospekt bezeichnet wurden.
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  46. so was? https://fontstruct.com/fontstructions/show/1369089/5x7-led-1-2-1 https://www.free-fonts.com/5x7-pin-dot-matrix
    2 Punkte
  47. Stimmt, die haben eine weiße Füllung. Beabsichtigt war das nicht, macht die Füllung einer Linie hier doch eigentlich keinen Sinn. Das war des Pudels Kern … wenn ich in meinen Daten die Füllung der Linien rausnehme, bekomme ich auch eine Fehlermeldung. Liebe Andrea, speziell für dich:
    2 Punkte
  48. Hallo, Firefox -> Inspect Element ... Schriften anzeigen lassen ... Campton Bold https://www.fontfabric.com/fonts/campton/ Keep Calm and Covid on
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  49. Wer denkt bei Genschere nicht an Hans-Dietrich?!
    2 Punkte
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