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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 25.04.2020 in Beiträge

  1. 9 Punkte
    Letzthin gab es so viel zu tun, daß ich kaum ins Forum schauen konnte. Die mir vergönnte Freizeit verprasste ich mit der Ovid. Jetzt ist sie soweit fertig. Guckt mal: Ich bin damit sehr zufrieden. Sie hat fast etwas klassisch-aristokratisches an sich. Da vergißt man gänzlich, daß sie sich mit "Covid" reimt. Übrigens habe ich noch ein paar Ligaturen für th, ch, ck, usw. eingeschmuggelt.
  2. 7 Punkte
    Weil der ich-Laut und der ach-Laut im Standarddeutschen zwei stellungsbedingte Allophone ein und desselben Phonems sind. Ein Phonem ist die kleinste bedeutungsunterscheidende Einheit in einer Sprache. Das lässt sich an sogenannten Minimalpaaren erkennen, etwa tauchen vs. taufen: ch und f sind Phoneme; sie unterscheiden die Bedeutung der beiden genannten Wörter. Nun wird das Phonem ch im Standarddeutschen (anders als etwa im Hochalemannischen) in der Aussprache mit zwei verschiedenen Lauten realisiert, eben dem ich-Laut und dem ach-Laut. Eine solche Situation heißt Allophonie: ein Phonem, zwei verschiedene Laute. Das bereitet uns aber keine Probleme, weil die Unterscheidungsregel einfach ist: der ach-Laut erscheint nur nach den dunklen Vokalen a, o und u, der ich-Laut an allen anderen Stellen im Wort: die Allophonie ist stellungsbedingt. Eine stellungsbedingte Allophonie heißt in der historischen Sprachwissenschaft übrigens Lautwechsel. Darum brauchen wir für das ch-Phonem nur eine Schreibung: Die Aussprache ergibt sich ja aus dem Kontext; dieselbe Schreibweise für verschiedene Laute nennt man übrigens Homographie. Eine scheinbare Ausnahme von dieser Stellungsregel hat Thomas Kunz oben aufgespießt: Das ch im Deminutivsuffix -chen wird immer als ich-Laut gesprochen, auch im Wort Tauchen, obwohl das u natürlich einen dunklen Vokal repräsentiert. Der Grund für diese scheinbare Ausnahme ist, dass -chen ein Sem ist – so nennt man die kleinste bedeutungstragende Einheit in einer Sprache: -chen trägt natürlich die Bedeutung ,klein‘. Zwischen den Semen Tau und -chen befindet sich also eine Semfuge, über die hinweg das dunkle o nicht wirken kann. Im üblichen Sprachgebrauch wird das -chen in dieser Stellung allerdings gemieden und durch -lein ersetzt (Ausnahme: Frauchen wegen Fräulein, aber auch das wird oft eher scherzhaft gebraucht und ist eigentlich sprachwidrig: es müsste Fräuchen heißen, vgl. schwedisch fröken). Es gibt noch weitere Allophone bzw. Homographen im Deutschen, die uns aber meist nicht auffallen: Das s in (des) Stausees etwa wird mit drei verschiedenen Lauten realisiert: Am Ende ist es stimmlos (es zischt), in der Mitte stimmhaft (es brummt), am Anfang postalveolar (die Zungenspitze liegt hinter dem Zahndamm). Das b in Weib ist stimmlos und behaucht (ist also im Grunde ein p); in Weiber ist es dagegen stimmhaft und unbehaucht (also ein echtes b). Das e in gellen (geschlossene Tonsilbe) ist kurz und offen, in gelen (offene Tonsilbe) ist es lang und geschlossen, und in Spargel (Nebensilbe) ist es ein unbetonter Mittelvokal (ein Schwa). Das war jetzt mehr Text als geplant, aber einen aus der Semitistik hab' ich noch: Das Schwa im Wort Schwa wird nicht ausgesprochen – ursprünglich hieß es aber Schewa mit Schwa. PS: Mister Austins Lehrer konnten das offenbar sehr viel konziser ausdrücken als ich...
  3. 7 Punkte
    http://www.peter-wiegel.de/TI-Bilder/MarshmellowStencil.ttf
  4. 6 Punkte
    So ähnlich mache ich das mitden "Körperteilen" einer Schrift auch: Allerdings mag ich zum Zeichnen der Glyphen CorelDraw deutlich mehr, da mit hier einige Zeichenwerkzeuge und fie Fang-Funktionen in dem Vektorgrafik-Programm deutlich mehr möglichkeiten bieten, als die Zeichenfunktionen in Fontlab 5.2, das ich für die reinen Font-Funktionen gebrauche, dessem Zeichenfunktionen sind eine echte "pida". Ich hab auch schon die Version VI getestet, die ja komplett neu gestaltet ist, damit komme ich überhaupt nicht zurecht, und da ich eben Windows gewöhnt bin, steht mein Mac auch nur ungenutzt herum Zu Corel bin ich übrigens auf etwas illegale Art gekommen, Corel hat mir das aber wohl längst verziehen, haben sie mit doch schon 2 mal eine komplette Originalversion mit Upgrade-Berechtigung zugesandt. Und das war so: Im Mai 1989, also jetzt vor ziemlich genau 31 Jahren kam mein Chef nach einem Messebesuch in mein Büro und stelle mir einen ziemlich dicken Karton auf den Schreibtisch: "Herr Wiegel, installieren Sie das mal auf ihrem Rechner und arbeiten sich da mal ein. Ich glaube, damit bekommen wir bessere Zeichnungen für unsere Anleitungen hin? Also spielte ich mit den gefühlt 100 Disketten Diskjockey auf dem vor mit stehenden 386SX. Schnell merkte ich, dass es wohl einen nicht unerheblichen Teil meiner Arbeitszeit kosten wird, mich da einzuarbeiten, und ich durch meine anderen Aufgaben auch viel zu oft abgelenkt würde. Also machte ich meinem Chef den Vorschlag, ob ich dieses Einüben nicht auf meinen (bei mir damals noch nicht exidtierenden) privaten PC installieren könnte, um meine Übungsstunden dann lieber daheim und in Ruhe machen zu können. Zu meinem Erstaunen ging er auf diesen Vorschlag ein und stellte mit 4 Packungen Disketten auf den Tisch, und ich bestellte mir auch gleich - damals beo Quelle - einen PC, auch einen 468 SX mit nur 649 kB SD-RAM und 52MB Festplatte, dazu MS-DOS 4.1 und Windows 3.1. Ein paar Tage später hatte ich dann so meine erste richtige Software zuhause. 2 Monate späterstand mein Chef wieder in meinem Büro, "Corel hat mich angeschrieben, die haben ein Fehler-Upgrade bereitgestellt, bitte kopieren Sie von ihrem Rechner aus dem Corel-Installationsverzeichnis die Datei 4711.dat und schicken die Diskette nach Irland an diese Adresse hier." Also kopierte ich die gewünschte Tatei auch von meinem Rechner und schrieb nach Irland mit der Bitte, mir das Update zuzusenden. Zu meiner größten Überraschung kam dann nicht ein Umschlag mit ein paar Fehler-Korrektur-Disketten, sondern ein recht großes Paket mit der kompletten Version 1.10, mit eigener Seriennummer, Registrierung auf micht und dem Ausweis für die Upgrade-Berechtigung für die nächsten Versionen zum jeweils viertel Preis der Vollversion, die ich hiermit jetzt legal hatte. So hatten sie mich dann als Kunde eingefangen... Dann 1993, ich hatte mittlerweile Version 4 wieder regulär ald verbilligtes Update installiert, ärgerte ich mich, wollte ich z.B. ein Speichenrad zeichnen, so vorgehen musste: 1. Speiche 1 zeichnen und diese kopieren, dann ins Menü Anordnen - Drehen. Hier den Drehpunkt numerisch in ein Eingabefeld eintragen, sowie den Drehwinkel, OK. Die Speiche spring an die neue Position, dann die kopierte Speiche an die alte Position einfügen, und dies dann für jede weitere Speicher erneut, mit jedesmal erneuter Eingabe der eigentlich immer wieder gleichen Werte. Corel hatte aber für einige Funktionen schon so genannte Rollup-Menüs eingeführt. (Heute Andockfenster genannt), und so zeichnete ich dann ein Mockup für ein Änderungen.Rollup-Fenster mit den Funktionen Position, Drehen, Skalieren und spiegeln, Größe und Neigen, auch schon mit dem Icons dazu, und sandte diese Grafik über Compuserve (Das Internet gab es noch nicht) nach Canada. Ihr könnt euch sicher denken, wie etwa 9 Monate später ein PC-Magazin das neue CorelDraw! (damals noch mit !) vorstellte und ich da mein Änderungen-Fenster entdeckte - einzige Änderung, ich hatte die Icons links in diesem Fenster über einander gesetzt, die standen jetzt - und stehen bis heute nebeneinander in einer Reihe über den Daten-Eingabe-Feldern. Wow!!! Und noch mehr WOW war dann, dassich etwas später eine Paket-Benachrichtigung im Briefkasten vorfand, eine Paketsendung aus Canada? Tatsächlich ein Pakei in Umzugskarton-Große, darin das praktisch damals koplette Produktions-Programm von Corel, mit dem kompletten CorelDRAW! 5, Wird Perfect und etliches mehr, wie einige damals angebotele lizenzfreie Stockphoto-CDs. Und so blieb ich eben bei diesem Programm für all meine Vektorzeichnungen - und eben auch die Glyphen für meine Fonts. Einziges Manko: Vektoren werden beim EPS-Export unverbunden exportiert und müssen im Fontlab erst mit "close open conours" verbunden werden, was gelegentlichzu Fehlinterpretationen führt, liegen in einer Grafik zufällig Knoten dicht beieinander.
  5. 6 Punkte
    "Die kleine Stadt Woburn im US-Staat Massachusetts ist Standort gleich zweier Giganten der Typografie: Monotype und Walden Font Co."
  6. 5 Punkte
    Ein schneller Test zur Verdeutlichung:
  7. 5 Punkte
    Ich hab sowas schon sporadisch in Indesign erstellt (also ein Tagged-PDF), kommt aber so selten vor dass es jedesmal "learning by doing" ist, und leider ist dann auch immer das Feedback sehr dürftig – es wird bestellt, und wenn was geliefert wird von dem gesagt wird es sei jetzt "barrierefrei", ist das Thema in der Regel "abgehakt", eine Praxisprüfung oder Rückmeldung wie gut das alles funktioniert hat, kommt nie ... Grundsätzlich hilft das schon ein bisschen um einen Überblick zu bekommen: https://helpx.adobe.com/at/indesign/using/structuring-pdfs.html Das Grundproblem ist vor allem, dass "Print"-Dokumente (also alles was auf Postscript basiert) historisch bedingt erst mal keine Dokumentstruktur haben, da sie in Layoutflächen und Objekten denken, die dann per Koordinaten platziert werden. Die Objekte bekommen dann stilistische Eigenschaften die sich aber nur auf deren Aussehen auswirken. Die Formatierung hat aber im Dokument keine logische Bedeutung, und die Objekte stehen in keiner Relation zueinander (Gruppen, Hierarchien, Reihenfolgen). In "Web"-Dokumenten (XML, HTML ...) ist diese Struktur hingegen Grundprinzip, man kann fast nicht nicht-strukturiert arbeiten, d.h. zumindest eine Reihenfolge besteht, meistens auch eine Hierarchie, oft auch Bedeutung. Man könnte sagen hier herrscht erst mal Ordnung, und wer Chaos will, muss sich bemühen. Umgekehrt bei "Print" – um in ein Dokument strukturelle Ordnung zu bringen, muss man sich bemühen. Wir machen das ja aus praktischen Gründen meist schon ein bisschen durch Absatzformate, Objektformate, verkettete Textrahmen, ..., ...; normalerweise aber nur, weil uns das die Arbeit im Dokument erleichtert, nicht weil wir das weiter nutzen, und nicht so dass das gleich einer XML-Struktur entspricht. In Indesign gibt es durchaus die Tools, Objekten (Tags und deren Einsortierung im Strukturbaum) und Absatzformaten (Zuweisung logischer Hiarchien) Bedeutung mitzugeben. Die Tags-Palette (Fenster > Hilfsprogramme > Tags) und Strukturansicht (Cmd+Alt+1) sind da essentiell; die Artikel-Palette (Fenster > Artikel) ist für mich noch fraglich was die kann und wofür sie da ist. Jedes Element kann einen Tag bekommen der beschreibt was das ist, nicht-getaggte Objekte sind in der Struktur "unsichtbar". Hat ein Objekt einen Tag, taucht es in der Strukturansicht im "root" auf und kann dann in der logischen Reihenfolge verschoben werden oder in ein anderes Objekt "reingelegt" werden (visuell tut sich da nichts, es geht nur um die Hierarchie). Bei den Absatzformaten kann unter "Tagexport" festgelegt werden, was für eine Hierarchie-Entsprechunung z.B. eine Überschrift hat. Beim Export des PDFs (mit entsprechenden Einstellungen, auch mal den Dialog "PDF interaktiv" ansehen statt "PDF Druck"), werden diese Informationen dann auch verarbeitet und im PDF abgelegt. Wenn man nun ein neues Dokument gleich mit dieser Herangehensweise beginnt, also nicht nur optisch was auf die Zeichenfläche legt sondern dann gleich auch festlegt was das ist und in welcher Relation es zu anderen Objekten steht, ist das ganze grundsätzlich nicht unmöglich – es fehlt dann halt Praxiserfahrung was wie wo am besten zugeordnet ist. Und es ist zu bedenken, dass ein visuell komplexes Dokument auch strukturell sehr komplex sein kann, es ist nicht "5% mehr Arbeit" sondern eher 50%, und erfordert Disziplin und Bewusstsein dass das auch zu tun ist (immer lustig in gemischten Teams, wenn es schon schwierig ist Formatvorlagen im Konsens zu verwenden ...). Wenn man hingegen ein über Jahre gewachsenes Print-Dokument vor sich hat, das keinerlei logische Struktur enthält, möglicherweise nicht mal "Arbeitsstrukturen" in Form von Formatvorlagen hat, dann ist es sehr aufwendig, das nachträglich einzuarbeiten, ganz speziell natürlich wenn man das noch nie durchgedacht und gemacht hat. Auch der Versuch, das dann über die Acrobat-Tools nachträglich einzupflanzen ist mit Arbeit und Frust verbunden – das kann mal eine Notlösung sein, aber sonst ist immer der Start innerhalb von Indesign sinnvoller. Kontrollieren und ggf. nacharbeiten in Acrobat ist aber auch leichter, wenn man schon mal eine Basis liefert ... Nebeneffekt: Adobe wirbt ja seit Jahren damit, dass man Dokumente auch irgendwie in HTML ins Netz bringen könnte ... das klappt in der Praxis ja nie befriedigend, aber wenn man mal Strukturen in einem Dokument festgelegt hat, Formatvorlagen auch HTML/CSS-Tags zuweist etc., wird es zumindest als Notlösung oder Startpunkt zur Weiterverarbeitung eine Option, weil man Indesign zumindest die Chance gibt etwas mit Struktur auszugeben statt nur einen Haufen absolut positionierter Objekte. Edit: da ich die Frage auch schon mal hatte ... es gibt in Acrobat dann eine Tag-Struktur (die per Indesign beeinflussbar ist) sowie eine "Reading Order" (die nicht beeinflussbar ist?). Screenreader orientieren sich offenbar inzwischen eher and er Tag-Struktur, nicht der Reading-Order, wofür die da ist kann ich nicht sagen und wie gesagt: echtes Feedback ist selten ... Hier geht's auch um dieses Thema: https://community.adobe.com/t5/indesign/indesign-cc-2017-and-reading-order/td-p/10327745?page=1
  8. 5 Punkte
    Wer ist nochmal Monotype?
  9. 5 Punkte
  10. 5 Punkte
    Dann könnte eine Straßenbahnfahrt vielleicht helfen:
  11. 5 Punkte
    Ohhhh, hab sie gefunden🙃 falls es jemand wissen will: https://www.myfonts.com/fonts/decade-typefoundry/appleton/regular/
  12. 5 Punkte
    Dann noch mal zur Macklin: Für die nächsten Tage (bis zum 5. Mai) noch sind die 4 Variable Fonts der Macklin komplett kostenlos. Theoretisch ersetzen die 4 VF-Dateien ja die gesamten 54 statischen Schnitte. Praktisch wissen wir, dass es mit der VF-Unterstützung noch allerorts hapert. Aber um die Schrift mal auszutesten oder einfach in petto zu haben, ohne 50 Euro auszugeben, ist das Gratisangebot perfekt. Wenn ihr über MyFonts lizenziert, sind Nutzerzahl und Web-Lizenzen für das Angebot nicht beschränkt. Bei Linotype etc. gibt es nur eine Einzelnutzerdesktoplizenz gratis – mehr User und Web-Lizenzen kosten dann.
  13. 5 Punkte
    Die Schriften hießen damals und hierzulande schlicht »Antiqua«, gegebenenfalls noch mit einer Nummer dran—aber die gibt es dann so nicht digital. Heute sind für diese Kategorie die englischen Bezeichnungen »Scotch«, »Modern« oder beides zusammen üblich. Mit diesen Begriffen lässt sich je nach Anforderungen einiges finden. Beispiel: bei MyFonts herunterladen
  14. 4 Punkte
    Oh ja, da gibt es sogar sehr große Unterschiede! Schau Dir nur mal die Punzen an: Im echten Schriftschnitt sind diese in ihrer Größe und Form exakt auf die übrigen Proportionen der Schrift abgestimmt. Legst Du hingegen eine Kontur um die Buchstaben, werden die Punzen überproportional kleiner, laufen im Extremfall sogar zu. Und auch die Außenformen der Zeichen werden verändert, kleine Formen und Zwischenräume laufen zu und die Gesamtformen der Zeichen werden mit wachsender Konturstärke zunehmend plump. Auch das Spacing wird durch die Kontur verändert, die eigentlich sorgfältig definierten Abstände zwischen den Buchstaben werden durch die Kontur verringert. Der Charakter des Fonts wird durch so eine Kontur in unterschiedlicher Weise zu seinem Nachteil verändert.
  15. 4 Punkte
    textus = Gewebe (vgl. Textil) Philologen rekonstruieren unvollkommen überlieferte Texte durch Emendation [Heilung] von Korruptelen [verderbten Stellen] bzw. Athetese [Ausschießen] von Interpolationen [späteren Einfügungen] (oder versuchen es zumindest), füllen Überlieferungslücken mit Hilfe von Konjekturen [Vermutungen] und deuten die so konstituierten Texte durch Analyse und Interpretation. Eigentlich setzen wir sie dann sogar noch als Flicken irgendwo rein, wo sie hinpassen, indem wir den Entstehungs-, Überlieferungs- und Rezeptionskontext bestimmen.
  16. 4 Punkte
    Nee, Walden kauft bestimmt Monotype.
  17. 4 Punkte
    Ganz allgemein gesprochen: Das ist eher ein Fall für Scripting, nicht für GREP. GREP: Da praktisch jeder Buchstabe eine Nuance verändert werden soll, müssten erst mal entsprechend viele Zeichenformate angelegt werden, die dann Buchstabe für Buchstabe (automatisch) zugewiesen würden. Das ist immer noch Arbeit, und jede Änderung 1x die selbe Arbeit erneut. Script in der Theorie Buchstabenzahl in der Markierung / im Absatz ermitteln (z.B. 500 Zeichen) Minimal- und Maximalwert der variablen Achse des Fonts ermitteln (z.B. von 0 bis 100) Die Anzahl der Buchstaben auf von Minimal- bis Maximalwert verteilen, also die nötige "Schrittweite" ermitteln (z.B: +0,2) Buchstabe für Buchstabe durchgehen lassen, und dabei den Formatierungs-Achsenwert jeweils um eine Schrittweite erhöhen (0,2 0,4 0,6 0,8 1,0 ... 99,6 99,8 100) In der Praxis ist das keine leichte Nuss zu knacken ... zum einen müssen die passenden Befehle für Zeichenzählen und vor allem die Achsenwerte der Fonts gefunden werden, da die recht neu sind ist wahrscheinlich noch wenig vorhanden (im Zweifel: vertiefe dich in der Javascript-Variante der Indesign-Scripts, nicht Applescript oder VBscript – das ist allgemeingültig und soweit ich das sehe besser dokumentiert). zum anderen: das Ergebnis könnte gerade bei kurzen Texten ungleichmäßig ansehen, da die Abstufung natürlich nicht völlig fließend ist, sondern eben in Schritten. Wenn dann die Buchstaben verschieden breit sind (ein m ist dann ja doch 4-5x breiter als ein i) bringt das Unregelmäßigkeit rein. Eine Lösung dafür wäre, die Buchstabenbreite und die "Gesamttextbreite" zu ermitteln und bei der Schrittweite zu berücksichtigen, aber da wirds mathematisch recht komplex (einfach nur den erst ermittelten Standard-Schritt erhöhen wenn ein m kommt, geht rechnerisch nicht auf, da die Zahl der ms und is (und aller anderen) ja nicht gleichmäßig verteilt ist). Das verbesserte Script sähe theoretisch so aus: Gesamtextlänge des Absatzes ermitteln (z.B. 10000 pt) Minimal- und Maximalwert der variablen Achse des Fonts ermitteln (z.B. von 0 bis 100) die "Sub"-Schrittweite pro pt Textlänge ermitteln um von Anfang bis Ende von "0" bis "100" zu kommen (statt wie zuvor pro Buchstabe) Buchstabe für Buchstabe durchgehen lassen, und dabei die Breite dieses einen Buchstabens ermitteln, dem entsprechend viele Sub-Schrittweiten für die Anpassung des Buchstabens anwenden und den Formatierungs-Achsenwert jeweils darum erhöhen (m bekommt z.B: 50 Sub-Schritte, ein i bekommt nur 15, ...). Das sollte ein gleichmäßigeres Ergebnis erzeugen, mit zwei "Kleinigkeiten": "Innerhalb" der Buchstaben ist natürlich kein Werte-Verlauf möglich, das gibt die Technik nicht her. D.h. ein "m" ist am Anfang zu dick, und am Ende zu dünn. Auch ist die "Gesamttextlänge" nicht ganz einfach ... wenn das ein guter Font ist, kommt Kerning ins Spiel, das verringert in der Regel die Gesamttextlänge, ist dann aber bei der Messung jeder einzelnen Buchstabenbreite nicht mehr so einfach zu berücksichtigen (es geht mit "Vorschau" auf das nächste Zeichen und Ermittlung des Kernings dazwischen, aber da wirds dann endgültig ... schwierig).
  18. 4 Punkte
    Ein Umstand, auf dem ein nicht unbeträchtlicher Teil meines Lebensunterhaltes beruht 🙂
  19. 4 Punkte
    Na ja, für mich ist deutsch(sprachig)es Kabarett ja mittlerweile nicht mehr so die Standardsatireform und da merke ich seit einiger Zeit etwas, das mir früher nie aufgefallen ist. (Und ich weiß wirklich nicht, ob sich da nur meine Satiregewohnheiten geändert haben oder das in meiner Kindheit und frühen Jugend wirklich anders war.) Jedenfalls gibt es immer mehr deutsch(sprachig)e Kabarettisten, deren »Satire« darin besteht, alle möglichen Ressentiments einfach nur zu wiederholen. Ich merke das besonders bei politischer Satire. Da wird nichts überzeichnet, da wird nichts hinterfragt, da wird nichts konterkariert. Und das Publikum johlt und klopft sich auf die Schenkel. Es ist aber nicht erkennbar, ob sie evtl. einfach nur johlen, weil sie die Ressentiments teilen und im Zuschauerbereich einer Satirebühne da einfach johlen dürfen. Das ist für mich dann keine Satire. Inwieweit wird da irgendjemandem ein Spiegel vorgehalten? Die Frage, die sich mir dann immer stellt: was müsste jemand, der das alles ernst meint, am Text ändern, um beim Publikum ehrliche Begeisterung hervorzurufen, wenn der Text statt auf einer Satire- auf einer Pegidabühne vorgetragen würde? Ein Extrembeispiel ist hier vielleicht so etwas hier Da kann ich jetzt keine wirkliche Distanzierung von den wiederholten antisemitischen Ressentiments erkennen. Von welcher Passage würde sich ein echter Antisemit da angegriffen oder hinterfragt fühlen? (Ich will übrigens keinesfalls Rüdiger Hoffmann da mit in einen Topf werfen. Mir geht es nur um Entwicklungen in deutschsprachigem Kabarett allgemein.)
  20. 4 Punkte
    Habe ich eben im Bücheregal meiner Eltern entdeckt und mich sehr gefreut. Gab es auch in Leder gebunden – ich schätze aber nur über Beziehungen.
  21. 3 Punkte
  22. 3 Punkte
    Vielleicht interessant – so sieht die Sache aus bevor das Zeichnen beginnt. Die Lettern sind alle bitmaps, also Zeichenvorlagen. Ich habe sie alle auf die gleiche Größe gebracht. Sie stammen aber alle von verschiedenen Schnitten der Schrift und passen deshalb nicht zusammen. Auch weisen alle verschiedene Qualitätsgrade und Verzerrungen auf. Radien und Strichstärken nehme ich vom größten, saubersten Schnitt. Damit baue ich mir eine Sammlung von "Körperteilen", aus denen ich fehlende Buchstaben mit einiger Treffsicherheit rekonstruieren kann.
  23. 3 Punkte
    Oh Schnitzel, was hast Du da angestellt? Jetzt arbeite ich mich ungewollt in Variable Fonts ein
  24. 3 Punkte
    DEPPEN LEERZEICHEN
  25. 3 Punkte
    Sagen wir so: man kommt in der Regel damit durch. Es kommt praktisch nie vor, dass Schriftanbieter, Designer oder deren Erben wegen der Ähnlichkeit von Neudigitalisierungen von Bleisatzschriften (und Veröffentlichung unter neuem Schriftnamen) einen Urheberrechtsstreit anzetteln, selbst wenn es theoretisch noch möglich wäre. Aufwand und Chancen/Nutzen stehen da in keinem sinnvollen Verhältnis. Bei noch lebenden Designern oder noch laufenden Schutzfristen muss man man sich dennoch die Moralfrage stellen, wenn man ohne Abstimmung mit den Urhebern oder deren Rechtsnachfolgern digitalisiert. Persönlich sind mir zum Beispiel alle Nachkriegsschriften prinzipiell noch zu jung für bloße Digitalisierungen. Sind die Schriften aber mindestens um die 100 Jahre alt, sehe ich die Digitalisierung wiederum als löbliche Rettungsaktion an, mit der mit niemandem mehr auf die Füße treten kann.
  26. 3 Punkte
  27. 3 Punkte
    Weil du’s bist hab ich’s nochmal angesehen, aber ich finds einfach nich lustig … ist irgendwie so gar nich mein Humor
  28. 3 Punkte
    in der Richtung hatte ich bei Hiphopprophet meine Schwierigkeiten. Beim ersten schnell Drüberweglesen fragte ich mich, was ein nilpferdProphet so sagt... (Mein Spitzname seit der Schule ist Hippo...)
  29. 3 Punkte
    Der Pfeil soll die Verbindung von Fließtext und Verweis darstellen und gehört deshalb aus meiner Sicht zwischen die beiden Objekte. Das jemand die Pfeilrichtung als Richtung in der sich der Verweis befindet verstehen könnte kann ich nicht nachvollziehen. Hab das auch gerade noch einmal im Team besprochen und alle waren irritiert über diese Sichtweise. Das heißt natürlich nicht, dass eine Sichtweise besser oder logischer ist als die andere. Ich denke eher es kommt auf den Kontext an aus dem man kommt. Im Buch gibt es einleitend einen Text der die Bestandteile des Layouts und alle Hervorhebungen kurz erklärt. Das hilft natürlich nicht beim kurzen hineinblättern – wenn man sich intensiver mit dem Buch beschäftigt ist es aber eine Hilfe.
  30. 3 Punkte
    Ich finde den ersten gezeigten Soll-Zustand (Pfeil jeweils zwischen Text & Nummer) gut nachvollziehbar und wesentlich hübscher als den meinem Post vorausgehenden, kann aber zu einer Lösung leider nichts beitragen.
  31. 3 Punkte
    Wobei Knuths Metafont-Digitalisierung sich ja erheblich von allen anderen Beschreibungen der Glyphenkonturen dadurch unterscheidet, dass hier nicht die Konturen der Strichzüge der Buchstaben digitalisiert sind sondern die Mittellinien digitalisiert sind, und dazu dann die jeweilige Strichstärke von Knoten zu Knoten eben zu- oder abnehmen, oder gleich bleiben kann. Sie orientieren sich so eher einer mit Feder geschriebenen Schrift, bei der die Feder ja entlang der Mittellinien geführt wird, und die Variation der Strichstärke über den Druck auf die Feder variiert wird. Dies gibt den Metafont-Schriftarten ja die Eigenschaft eines variablen Fonts. Hingegen entsprechen alle Outline-Digitalisierungen mehr dem Vorgehen der Stempelschneiter für Bleilettern, die ja auch schon die jeweiligen Outlines geschnitten hatten. Dieser Unterschied in der Logik der Erstellung der Buchstaben macht die Metafont-Schriften zum einen besonders sauber, präzise, aber damit eben auch recht kalt künstlich, überstreng.
  32. 3 Punkte
    Wie wäre es, die 9 nicht als gedrehte 6, sondern mit einem oben breiten Kopf zu gestalten? Das würde sie besser zu 0 und 8 passen lassen.
  33. 3 Punkte
    Die Buchstaben habe ich soweit fertig. Sie sind gerade bei der Anprobe*. In der Zwischenzeit habe ich die Ziffern gezeichnet. Nur 1 und 3 waren vorgegeben, der Rest ist im Rahmen der existierenden Formen mehr oder weniger frei erfunden. * Anprobe = ich drucke die Zeichen in verschiedenen Größen aus und hänge sie an den Kühlschrank. Dann messe ich ihren Erfreulichkeitsgrad jedesmal, wenn ich mir was zum Essen hole. Nach einer Woche weiß ich dann meist, was ich ändern muß.
  34. 3 Punkte
    Vergiss bloß die Hörenswürdigkeiten nicht:
  35. 3 Punkte
    In diesem Zusammenhang das Antragsformular: Und selbst dieses Formular unterlag der Genehmigungspflicht, wie man an derm Zeichen der erteilten Genehmigung unten links sehen kann. Ich habe noch einmal nachgesehen, alle meine DDR-Bücher tragen auf der Impressumseite solch ein Kürzel
  36. 2 Punkte
    Leider ist das auf einigen dubiosen Webseiten üblich. Legal ist es in den allermeisten Fällen nicht, aber die Verfolgung von Raubkopien ist teuer und aufwändig. In deinem speziellen Fall »Glober« ist es dagegen so, dass bei dafontfree nur die beiden kostenfreien Schnitte zur Verfügung stehen, die auch bei FontFabric kostenfrei erhältlich sind. Es ist deswegen auch die "EULA Free Font License Ver. 2.0.pdf" von FontFabric enthalten.
  37. 2 Punkte
    Komme hier wohl zu spät, aber fürs Löschen sämtlicher font caches empfehle ich FontNuke.
  38. 2 Punkte
    ...denn Spaß muß sein... Eine weitere Kreation von Heinz Keune aus dem Jahr 1904. Sie ähnelt der Wittelsbach, besticht aber durch ihr gedrungen- quadratisches Aussehen. Ulkig, jedenfalls. Das folgende stellt mein gesamtes Quellenmaterial dar. Ich würde mich über weitere Proben oder Anwendungsbeispiele der Wallenstein sehr freuen!
  39. 2 Punkte
    Habe noch Weiteres gefunden. Damit ist das Mysterium Z gelöst. Jetzt fehlen nur noch J, Q, X,Y, j,p,q,w,x,y, 1, 5, 8. Da die Wallenstein recht regelmäßig ist, sollte das kein Problem sein. Auch habe ich erfahren, daß lichte und volle Wallenstein zusammen eine schicke Zweifarbenschrift ergeben. Ich bin gespannt, das auszuprobieren!
  40. 2 Punkte
    Jetzt sind über 200 Ausstellungskataloge des Guggenheim-Museums frei downloadbar: https://www.timeout.com/newyork/news/you-can-now-download-over-200-art-books-from-the-guggenheim-for-free-042920 Direkt zum Archiv: https://archive.org/details/guggenheimmuseum
  41. 2 Punkte
    Ob’s was aktuelles gibt, kann ich dir nicht sagen. Ich bin aber auch bei aktuellen Anlässen ganz zufrieden mit dem etwas betagteren InDesign automatisieren von Gregor Fellenz. Die Einführung ist zwar grundlegend, aber mit der Referenz am Schluss kann man sich letztlich doch immer alles so zusammenbauen, wie man’s braucht.
  42. 2 Punkte
    Oder hätte ich tatsächlich den Namen "Sund" nehmen sollen, und für die nebenbei entstandene ohne die Stencil-Stege dann "Belt"?
  43. 2 Punkte
    Na dann versuch ich mal den Strang wieder in die Spur zu kriegen: Grassilage
  44. 2 Punkte
    Hallo, Das Problem der Vorverurteilung und Verschieben in die Rechte Ecke trifft sehr viele Bänds. Und Du findest viele „Linke“ die das wirklich glauben. Das praktische an der Sache: Den braunen Banden muss und darf man nicht zuhören, da sie braun sind. Und so merkt keiner dass diese Bänds vielleicht gar nicht braun sind. Bei Rammstein waren es die totalitären Ausdrucksformen, die die Musiker aus ihrer Zeit im Stalinismus verinnerlicht haben. Das ist Hyperidentifikation und von Laibach abgeguckt und diese haben das Konzept eines Philosophen umgesetzt. Man muss die Traumata das Vergangenheit immer wieder neu durchleben um sich von ihnen lösen zu können oder so. In den Texten fand man kein rechtes Gedankengut. Das Problem mit den Ausdrucksformen kennt man aber auch in Grafik und Typografie. Stichwort: Gebrochene Schriften. Und ich habe da mehrfach gesehen wie schnell ein ungebildeter Beobachter da vollkommen falsche Schlüsse ziehen kann. Oder wie eben etwas übersehen wurde. Das sind die Kreischer des Bundesverbands der Berufsbetroffenen. Je lauter das Geschrei, desto leerer der Kopf. Das findest Du aber über die Kunst hinaus. Besonders die Friedensbewegung wird versucht damit zu spalten und zu diskreditieren. Aber solange das so gut funktioniert ... Ich kannte Lisa Eckhart schon. Mir gefällt ihr Stil nicht. Das ist aber eine reine Geschmackssache. Ihre Gedankengänge sind aber für mich recht gut nachzuvollziehen. Aber wie gesagt: Was daraus dann wird, ist nichts für mich. Moment? Die ist doch auch mal in der Anstalt aufgetreten? So als Tod, in engen schwarzen Klamotten und mit schwarzen Flügel? Ja hier ... Folge 34 - Waffenfabrik Deutschland // 27.03.2018 (52 min.) https://www.facebook.com/dieanstalt.kabarettarchiv/videos/folge-34-waffenfabrik-deutschland-27032018-52-min/1737486443027576/ https://www.facebook.com/dieanstalt.kabarettarchiv/videos/1737486443027576/ MfG
  45. 2 Punkte
    Da Marsh diese Buchstabenform schon in den 40er Jahren verwendet hat (so man diesem Vintage trauen darf), wird dem Logo keine Schriftart zugrunde liegen.
  46. 2 Punkte
    ... und es ist kein Zufall, dass es reichlich still geworden ist um beide. Lebten eben allein von dieser "Masche" und haben wenig wert drauf gelegt, dass die Texte auch "stimmen". Dann nutzt sich das rasch ab. Rolf Miller textet sorgfältig durch. (dass es inhaltlich nicht jedem paßt, na damit kann ein Kabarettist gut leben).
  47. 2 Punkte
    Auf so ’ner »Humanschul«? (Edit: 2:12–5:00 wäre so der Themenkomplex)
  48. 2 Punkte
    Na, uns reichen Englisch, Russisch, Spanisch, Latein & Französisch ab der 3., 5., 7., 9. und 11. Klasse.
  49. 2 Punkte
    Sind „Variable Fonts“ so etwas wie „Multiple-Master-Schriften“, die es in den Neunziger Jahren mal gab und die sich damals™ nicht so richtig durchgesetzt haben?
  50. 2 Punkte
    Variable Fonts-Spielerei mit der Times New Roman und der Arial als Extrema: https://timesnewarial.liebermannkiepereddemann.de/
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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