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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 13.05.2021 in Beiträge

  1. Ab heute geht es dann los … 1198 Seiten warten darauf gescannt zu werden. Ab und zu werde ich hier eine Wasserstandsmeldung geben und auch mal die ein oder andere schöne Seite hier hochladen.
    12 Punkte
  2. Heute mal nichts mit Ornamenten oder Vignetten, dafür historisch umso interessanter: ein Scan des Büchleins „Jan Tschichold - Formenwandlungen der et-Zeichen“. https://drive.google.com/file/d/1nKn03mCErkj44cZNqbEZN7CfM7IED-u2/view?usp=sharing Das Auftrennen der Hauptprobe der D. Stempel AG verlief ohne Probleme. Gut, dass meine Buchbinderin mitdenkt und für die Seiten nun zwei Archivierungs- und Transportboxen baut. So kann ich später dann die gescannten Seiten ordentlich in eine Box ablegen und die noch zu scannenden liegen sicher in der anderen.
    11 Punkte
  3. Hey Dan, da komme ich gerne drauf zurück, wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Denn schließlich soll das Werk dann für die Öffentlichkeit und unentgeltlich verfügbar sein. Ich habe dieses Exemplar gekauft, weil der Einband eh schon beschädigt war, die Innenseiten jedoch nicht. Meine Buchbinderin hatte auch extreme Bedenken, dieses Buch dann auseinanderzunehmen, da ja dann sein monetärer „Wert“ zerstört würde. Für mich ist dieses Buch jedoch keine Geldanlage sondern vielmehr ein historisches Dokument, welches momentan nur für einige Wenige zugänglich ist … was ich auf diesem Weg ändern möchte.
    8 Punkte
  4. Hier noch eine kleine Ergänzung zum Thema "Weihnachtsschmuck". 😉 @Oliver: die habe ich auch in 600 dpi für dich gescanned
    6 Punkte
  5. Ich lasse es fürs erste bei separaten Schriften. Die lassen sich sehr gut verwenden, und ich will ja auch mal damit fertig werden 🙂
    6 Punkte
  6. 5 Punkte
  7. geometrisch grotesk geht zu script immer (so wie im beispiel von myfonts selber). darüber hinaus stellen sich die gleichen fragen wie bei jedem gestaltungsprojekt: zielgruppe, stil, image, positionierung, lesegewohnheiten, etc.
    5 Punkte
  8. Und heiter gehts weiter mit den Schriftmuster-Scans. Heute das kleine Heft der Bauerschen Gießerei zum Thema „Sport-Vignetten“, also nicht wirklich eine Schrift. Diesmal nur schlanke 12 MB groß. Leider habe ich das Heft in einem eher schlechten Zustand erhalten. https://drive.google.com/file/d/1ur0VV59nixpG9CxR14tYfxMwB82jRKhK/view?usp=sharing
    5 Punkte
  9. Archive.org ist sicher kein schlechter Ort. Noch besser wäre es, wenn du es in der Deutschen Digitalbibliothek hinein bekommen könntest. Da werden alle Proben, die im Rahmen des Berliner Schriftproben-Digitalisierung-Projekts digitalisiert werden, am Ende am einfachsten zu finden sein, denke ich. Es kann jedoch sein, dass sie nur Bibliotheken deren Digitalisaten spiegeln. Eine Idee ist zum Beispiel, deine Scans eine Bibliothek anzubieten, die das Buch hat. Dann könnten sie die Daten in ihren Katalog womöglich einfügen und danach käme die Probe in der Deutschen Digitalbibliothek. Meistens ist es so, dass die Dateien die dort zu laden, eher schlechtere Qualität haben. Aber auf Anfrage bei der jeweiligen Bibliothek bekommt man oft 400–600 dpi Bilder zugeschickt, je nach dem, wie die Originalbilder entstanden sind. Sowohl die Universitätsbibliothek in Frankfurt als auch die TU-Bibliothek in Darmstadt haben gute Schriftprobensammlungen in ihren Abteilungen für historischen Drucken. Die Frankfurter haben alle von ihren Einblattproben aus der Zeit zwischen 1592 und etwa 1800 auch schon digitalisiert und ins Netz gestellt. Die Abteilungsleiterin in Darmstadt kenne ich (die Leute aus Frankfurt leider nicht). Ich könnte also vermitteln.
    5 Punkte
  10. Äh, nein … sich mit allem Müll den man verzapft auf Kunstfreiheit berufen, ist gerade gern genutztes Mittel, wird aber in der Regel weder der Kunst noch den »Niedergebrüllten« gerecht. Selbst in so prominenten und künstlerisch attestierten Erscheinungen wie Ai Weiwei ist das alles nicht so einfach zu beurteilen (und bei Tatort-Kommissar:innen sogar eher peinlich). Der Typ unterlegt einige Video-Memes mit seinen Gitarrenriffs und ich weiß nicht, ob er sich dabei wirklich als Künstler sieht oder einfach nur Spaß dabei hat. Der einzige Künstler (oder einer der wenigen), der meines Erachtens gerade die Marginalisierten/Entrechteten gekonnt in den Fokus stellt ist Banksy …
    5 Punkte
  11. Aus dem Buch „Moderne Setzerei“, von Fritz Kolling u. Sepp Dußler, Ullstein Frankfurt/M – Berlin.
    4 Punkte
  12. Müsste die hier sein: https://creativemarket.com/thebrandedquotes/688290-Sunrise-International-(Typeface)
    4 Punkte
  13. Recht angewandtes Schriftmuster der Brik …
    4 Punkte
  14. Hallo @Manfred Roth, die Buchstabenfomen entsprechen denen der Futura (Paul Renner, 1927). Ein der Vorlage ähnlicheres, »weiches« Druckbild erhältst du womöglich mit der Futura Round. Die Futura wurde 1939 von ATF als Spartan in den USA kopiert. Eine kostenlose Digitalisierung dieser Kopie ist League Spartan. Das Schriftbild der Spartan weicht aber in Details deutlich von dem der Futura ab, etwa in den Ziffern 1 und 3, die in deiner Vorlage oft vorkommen.
    4 Punkte
  15. Endlich ist mein A3 Scanner angekommen. Die Buchbinderin trennt gerade die Hauptprobe der D. Stempel AG auf, so dass ich dieses Werk dann demnächst einscannen kann. Und dann muss ich mir mal Gedanken machen, wo das dann alles hingespeichert wird, so dass jeder drauf zugreifen kann. Und hier erstmal ein Scan des Büchleins „Zirkular- und Kartenschriften“ der D. Stempel AG (ca. 1913). Die Datei ist ca. 100 MB groß, da ich die Seiten in 600 dpi gescannt und im PDF auf 300 dpi habe herunterrechnen lassen. Bei Bedarf kann ich einzelne Seiten auch in 600 dpi zur Verfügung stellen. https://drive.google.com/file/d/1uqzYtX2oZ3dm4BPrcWWA2VSwJ3woaIvD/view?usp=sharing
    4 Punkte
  16. https://www.futurefonts.xyz/ethan/sig
    4 Punkte
  17. Wie du schon schreibst: "leicht" überarbeitet. Wenn da jetzt nicht so drauf herumgeritten würde, wäre es mir beim nächsten analogen Spiegel wahrscheinlich gar nicht aufgefallen. Aber als Gestalter beim Spiegel würde ich, ehrlich gesagt, auch lieber mal Designlabor als immer nur Satz machen wollen. Und die fette Headline ist jetzt bestimmt "emotionaler" und beim nächsten Mal, wenn's wieder etwas weniger Gewicht hat, wird's dann "cleaner". Oder so. Was eben so passiert, wenn "dezent neu denken" synonym zu "etwas anders gestalten" wird …
    4 Punkte
  18. Stimmt, dann plündern wir dox aux das Χ, wobei Griexen und Kyrilliker six ja da schon einig sind, und den ganzen Ärger mit mehreren Buxstaben für einen Laut ist man los. Das wär dox mal ne шöne Reform.
    3 Punkte
  19. 3 Punkte
  20. Zum Geburtstag (Firmeneintragung) der Firma Braun ein Artikel zum Design Dieter Rams': https://www.heise.de/hintergrund/Zahlen-bitte-Die-10-Gebote-fuer-gutes-Design-6055726.html
    3 Punkte
  21. Es gab bislang zwar wenig Fortschritt beim Projekt Letter Library, aber vielleicht wäre es ja ein guter Startschuss. Ich hab den Weg einer solchen »Opferung« auch ausdrücklich vorgeschlagen. Ich hab aus der Stempel-Probe schon mal 90 Seiten mit dem Buchscanner gescannt. Das geht gar nicht gut und man kommt eben auch nicht komplett in den Bund. Mit der Auftrennung ist ein perfekter Scan möglich, der damit weltweit und dauerhaft nutzbar sein kann. Das ist es doch locker wert bei einem gar nicht so seltenen Buch – was zudem ja auch nicht vernichtet ist, sondern eben nur (temporär) aufgetrennt. Die ganzen Aufsicht-Scanner (mit Glasplatten, V-Wippen etc.) in Archiven mögen schonend sein – für typografische Ansprüche genügen sie nicht, da eine absolut plane und verzerrungsfreie Darstellung nicht gewährleistet werden kann. Schon gar nicht bei so einem dicken Buch.
    3 Punkte
  22. Die Schriftmustersammler wissen worum es geht ...
    3 Punkte
  23. Ich freue mich schon auf das Musik-Video dazu
    3 Punkte
  24. Und wie wäre es mit Rute? Bei Schweif fallen mir Pferde ein, und da ist das ja eher etwas herunter hängendes, Spricht man aber bei Hunden von Rute.dann sind das Rassen, deren hintere Wirbelsäulen-Verlängerug eben zumeist im Idealfall genau die Form hat, wie hier beim kleinen s: Aufsteigend und in einem eleganten Schwung über den Körper (des Hundes wie des Buchstabens) gebogen, eher spitz auslaufend.
    2 Punkte
  25. Ich traue es mich fast nicht zu sagen, ich habe sie jetzt tatsächlich über „Fonts by Similarity“ von Identifont gefunden. Ich benutze bei denen eigentlich immer nur „Fonts by Appearance“, und bekomme da praktisch nie brauchbare Ergebnisse. Jedenfalls: Es ist wohl die „Fakt“ von Type by. Danke Euch.
    2 Punkte
  26. Aargh … schon wieder ein Cliffhanger …
    2 Punkte
  27. Wie wäre es mit Schweif? (siehe übertragene Bedeutung)
    2 Punkte
  28. Und hier noch ein paar Seiten der Gießerei Schriftguss A.-G. (vorm. Brüder Butter, Dresden). Dazu der Link zu den 600 dpi Scans: https://drive.google.com/drive/folders/1zI--vFTchHCAD9pNWoOgPFtxintP4T0D?usp=sharing
    2 Punkte
  29. Habt ihr eigentlich auch so viele oder zumindest mehr als sonst Bücher gekauft im letzten Jahr, weil sich doch nicht alles ergoogeln lässt und eben so gut wie alle Bibliotheken zu waren und man somit auch nicht in die oft nur via VPN oder aus dem jeweiligen Gebäude heraus zugänglichen Recherche-Netze kam? Ich jedenfalls habe für locker 1000 € Nachschlagewerke erstanden, oft auch mit zusätzlichem E-Book oder PDF-Version oder habe mir Bücher einscannen lassen. Und ich will gar nicht darüber nachdenken, wie so ein Lockdown vor 10 oder 20 Jahren noch sehr viel mehr (meine) Arbeit beeinflusst bis verunmöglicht hätte ...
    2 Punkte
  30. Meiner Erfahrung nach sind die schlauesten und bescheidensten, fleißigsten, angenehmsten, mithin die bewunderungswürdigsten Wissenschaftler, mit denen zu arbeiten ich glücklicherweise oft das Vergnügen habe, immer die, die nachschlagen, nachforschen, zweifeln, nachfragen, nachdenken. Überhaupt (jetzt wird es aber recht offtopic) halte ich es für eine grundlegende Einstellung, immer noch einmal genau zu prüfen, ob das oder dieses so ist, wirklich so da steht, nicht auch anders sein könnte. Und gerade im Umgang mit Kindern vermittelt es doch auch die wirklich wichtige und ermutigende Erkenntnis und dazugehörige Fähigkeiten, nicht nur zu sagen: "Das ist so!", sondern auch eine Begründung zu liefern, warum man sich sicher ist, oder eben auch zu zugeben zu können: "Das weiß ich gar nicht so genau. Wie war das noch mal?" Und dann macht man sich zusammen auf die Suche, entdeckt ganz viel nebenher, baut sich Wissensinseln und Strategien, muss bewerten und einordnen, eine Position finden, zusammenführen und sich austauschen. Zu "wissen, wo's steht": Zum Glück hat ja bspw. die StaBi in Berlin jetzt geöffnet, womit Bibliotheken auch endlich wieder eine Option werden.
    2 Punkte
  31. ......Nichtwisse zugeben. Mein Alter Grundschullehrer und später auch ein Gewerbelehrer halfen sich gelegentlich mit dem Postulat : man muß (und kann) nicht alles wissen, solange man weiß. wo es geschrieben steht.
    2 Punkte
  32. Die braucht den Dr.-Titel hoffentlich bloß zum Angeben und lässt dann bitte alles Akademische weiiit hinter sich. Obwohl: In einem neuen/anderen Betätigungsfeld wird sie den Satz wahrscheinlich so variieren: »Ich habe schließlich einen Doktor, warum sollte ich das nachschlagen?«
    2 Punkte
  33. Passender Kommentar einer Kundin heute (immerhin mit ihrer Dissertation befasst), von mir auf bestimmte, sehr häufig vorgekommene Fehler angesprochen: "Warum soll ich das nachschlagen, ich weiß doch alles."
    2 Punkte
  34. Da hat wohl jemand den Garaжenшlüssel шtecken lassen, jetzt laufen da munter die kyrilliшen Buchшtaben draußen rum ... Я, jetzt ist es vorbei mit dem Шpatzenшpaß ... Тиффи wird jedes Яhr besser! Der Шpatz letztes Яhr konnte noch leicht lädiert entkommen ...
    2 Punkte
  35. ... nur für die, die das mit der geschlechtergerechten Sprache noch immer nicht gerafft haben.
    2 Punkte
  36. xiao vor dem Familiennamen als Anrede für den/die jüngere(n) Bekannte(n), lao vor dem Namen für den/die ältere(n). »Xiao G« wäre als »der/die jüngere G« …
    2 Punkte
  37. Also, vielleicht nochmal als Fazit: Rein formal betrachtet funktionieren recht schlichte, neutrale Serifenlose als Kontrast ganz gut (und Versalien verstärken diesen schlichten, cleanen Look natürlich noch). Dazu haben wir auch passende Fontlisten Informationen zu „zielgruppe, stil, image, positionierung, lesegewohnheiten, etc.“ würden dann ggf. helfen noch konkreter zu werden und die riesige Auswahl etwas einzugrenzen bzw. noch zu anderen Ergebnissen führen. Aber Du musst hier natürlich auch nicht so ins Detail gehen. Deinen Antworten zufolge hat das ja schon geholfen.
    2 Punkte
  38. Wobei wir im Beispiel (bei genauerem Hinsehen) keine Geometrische sondern eher Humanistische sehen, was man bei Versalien im Drüberfliegen natürlich auch mal schnell verwechseln kann. Ich nehme stark an, dass es sich um einen Font von Mika Melvas selbst handelt: bei MyFonts herunterladen
    2 Punkte
  39. Makulade ist aussortierte Schokolade, ganz klar. Wie traurig: Eine ganze Generation ungeliebter Schokolade.
    2 Punkte
  40. https://instagram.com/stories/saschalobo/2588066909758749830?utm_medium=copy_link
    2 Punkte
  41. Ist oben links in der Leiste vielleicht das Häkchen bei "Automatisch auswählen" angeklickt?
    2 Punkte
  42. Was passt besser zu diesem herrlichen Wetter als ein wenig Blumenschmuck. Deshalb heute ein Scan des Musterbüchleins zur „Fiori“-Ornamentserie der Schriftgießerei C.E. Weber. Einige Teile davon haben wir auch in unserem Bestand, wobei ich den Schmetterling am tollsten finde. Habt noch einen schönen und erholsamen Sonntag! Wir entspannen nun bei etwas Minztee (aus eigenem Anbau) und Käsekuchen auf der Dachterrasse. https://drive.google.com/file/d/1iQQNEfOWu35NqzMPkxovMyeja2j5iJzA/view?usp=sharing
    2 Punkte
  43. Ganz regulär bei AbeBooks erworben ...
    2 Punkte
  44. Ich bin auf der Zielgeraden und mache schon mal ein paar Anwendungen.
    2 Punkte
  45. Bücher sind wundervoll. Diese Seite widmet sich dem Aspekt der Illustrationen in alten Büchern und stellt sie zugänglich mit Quellenangaben dar: https://www.oldbookillustrations.com/ Die Sammlung umfasst Illustrationen aus dem 18. bis zum frühen 20. Jahrhundert, da sie nur Material aus dem Public Domain verwenden. Der künstlerische Schwerpunkt ist die viktorianische und französiche Romantik.
    2 Punkte
  46. Moin, tatsächlich gbit es keinen Artikel dazu hier 🙂 Aber das ändern wir jetzt: Der gedruckte Spiegel wurde leicht überarbeitet. Im Entwickler-Blog gibt es dazu einen Beitrag vom Kreativitätsdirektorat: https://devspiegel.medium.com/wie-wir-den-gedruckten-spiegel-dezent-neu-gedacht-haben-cd7603071d09 Wie ich das finde? Die Headline-Schrift scheint mir zu fett (und liebe Kreative, ein Typo ist kein Font), das müsste ich mal im Original sehen. Dass der Schattenwurf im Titel auf der Frontseite weg ist, gefällt mir jedoch sehr.
    2 Punkte
  47. Das Workbook zeigt den Arbeitsablauf eines/dieses Projektes. Also von den ersten Skizzen bis zum Endproduktes eines CI (Corporate Identity). Danke für den Link, wede ich gleich mal anschauen....
    1 Punkt
  48. A course by Joumana Medlej. Explore the ancient Arabic script style of Kufic by learning to write a short text using traditional artistic practicesGesamten Artikel anzeigen
    1 Punkt
  49. Appendix: Ich hatte mich dann in Klausur begeben und den Buchkern neu aufgebaut. Hatte etwas Meditatives Dank Brian Enos "Music for Airports" sowie Alva Noto & Ryuichi Sakamoto…
    1 Punkt
  50. “TypeTogether cofounder Veronika Burian discusses the major Latin-based information you should know about diacritics: those accented characters we include in all our font families.”Gesamten Artikel anzeigen
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