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  1. 2 Punkte
    Weil ein Workshop zu wenig Arbeit ist, haben wir im Anschluss zum Advanced Typography Workshop mit Elliot Jay Stocks gedacht, es würde doch nett sein noch einen Tag mit echtem Buchdruck zu verbringen und etwas über Schrift, Schriftgeschichte und das Arbeiten an der Druckmaschine zu lernen. Daher haben wir einen Letterpress Workshop bei und mit Erik Spiekermann in Berlin organisiert. Maximal 12 Leute können teilnehmen un dich selber habe das schon dreimal gemacht und liebe es. Information und Registrierung hier.
  2. 2 Punkte
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    Die Tÿpo St. Gallen geht in die vierte Runde! Gastgeber des dreitägigen Typografie-Symposiums ist wiederum die Schule für Gestaltung St. Gallen. Hochkarätige Referierende werden sich mit dem Tagungsthema Resonanz auseinandersetzen. Jeder Begegnung liegt Resonanz zugrunde. Mal mehr, mal weniger. Wir wachsen mit positiver als auch negativer Rückmeldung. Sie trägt uns Schritt um Schritt, wandelt unsere Ideen in Projekte, Entwürfe werden Realität. Physikalisch ist Resonanz das Mitschwingen eines Körpers mit einem anderen. Je nach eigenem Lebensabschnitt interpretieren wir diese Aussage spontan unterschiedlich: sachlich als Materie, intuitiv als Musik oder emotional als Liebe? Resonanz bedeutet auch, sie zur Verstärkung zu nutzen. Resonanz ist also auch ein Stoff – und damit Inhalt. Inhalt haben unsere Ideen. Und darauf erhoffen wir uns Feedback. Bestenfalls positive Resonanz. 2017 öffnen wir auf der Tÿpo St. Gallen Räume für grossartige Gestaltung und für individuelle (Hintergrund-)Geschichten rund um Typografie, Design, Kunst. Treten auch Sie in den gemeinsamen Tÿpo-Tagen in Kontakt mit unseren Referierenden und Gästen. Denn Resonanz ist alles. Frühbucher (die ersten 50 Reservationen) CHF 348.– Professionals CHF 398.– Studenten, gegen Ausweis CHF 199.– http://www.typo-stgallen.ch
  3. 2 Punkte
    Prof. Friedrich Forssman, Kassel / Fachhochschule Potsdam 7. Februar 2017 18.15 Uhr Haus Potsdamer Str. 33 Otto-Braun-Saal Zum Luther-Jubiläumsjahr 2017 erscheint eine Neuausgabe der Lutherbibel mit der ersten Neugestaltung seit 1982. Friedrich Forssman spricht über das ganze und die Details und über Buchgestaltung im Allgemeinen am Beispiel einer besonders vielschichtigen Aufgabe. http://staatsbibliothek-berlin.de/service/schulungen/wissenswerkstatt/materialitaet/
  4. 2 Punkte
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    Die Schriftgestaltung und das Design von Büchern, Plakaten, Briefmarken, Signets und Münzen tragen ganz wesentlich dazu bei, dass wir diesen Dingen Aufmerksamkeit schenken, sie in die Hand nehmen möchten und sie uns in Erinnerung bleiben. Axel Bertram (geb. 1936) gehört zu den einflussreichsten und vielseitigsten deutschen Grafikdesignern. Mit einem an der Tradition geschulten Formbewusstsein und dem Selbstverständnis eines Künstlers, der nicht für das Museum, sondern für den Alltag gearbeitet hat, nahm er über fünf Jahrzehnte jede Gelegenheit wahr, Neues auszuprobieren. Sein Sohn, Mathias Bertram, Literaturhistoriker, Publizist und Buchgestalter, wird uns am Montag, den 24. Oktober 2016, 19.30 Uhr, in der Buchlounge Zehlendorf mit einem Vortrag über »Axel Bertram - Gebrauchsgrafik als Kunst für den Alltag. Eine Führung durch das Lebenswerk« an Hand zahlreicher Abbildungen nicht nur einen bedeutenden Künstler vorstellen, sondern zugleich aufschlussreiche Einblicke in die Geschichte der visuellen Kultur geben. Der Eintritt ist frei. Um Anmeldung wird gebeten. http://buchlounge-zehlendorf.de Tel: 030 809085-30 • Fax: 030 809085-32
  5. 1 Punkt
    bis
    Zum Jubiläum 100 Jahre Bauhaus beschäftigt sich die Pavillion-Presse im Rahmen des 8. Walbaum-Wochenendes (25.–26. Mai 2019) mit Wesen und Wirken des Bauhauses, speziell in Bezug auf die Typografie. Die Designschule ist weltweit bekannt wird für einen vermeintlich bestimmten Stil (oft unkritisch) gefeiert. Doch was ist wirklich dran? Wo kommen die typografischen Ideen und Ideale tatsächlich her? Wie neu waren sie eigentlich und wie und durch wen konnten sie umgesetzt werden? Vorträge Samstag: Dr. Dan Reynolds: Schriftgestaltung zu großherzoglichen Zeiten Jay Rutherford: Ursprünge des Bauhauses Ralf Herrmann: Bauhaus-Typen Dr. Julia Meer: Neuer Blick auf die Neue Typographie Sonntag: Letterpress-Workshop zum Thema Bauhaus Weitere Informationen und Anmeldung: https://walbaum-wochenende.de/weimar/event/100-jahre-bauhaus/
  6. 1 Punkt
    Der erste Jahrestag der Aufnahme künstlerischer Drucktechniken ins bundesweite Verzeichnis des Immateriellen Kulturerbes durch die Deutsche UNESCO-Kommission ist Anlass, mit einer Vielzahl an Aktivitäten zur Vermittlung der Druckkunst beizutragen und so auf ihre Bedeutung für die Kultur in Deutschland aufmerksam zu machen. Künstler, Museen, Kunstvereine, Druckwerkstätten und alle anderen, die mit Druckkunst zu tun haben, beteiligen sich mit offenen Druckwerkstätten, Symposien, der Weitergabe dieser Technik in Kursen, Ausstellungen von Druckgrafiken, Gesprächen mit Künstlern, Vorträgen und Diskussionen zur Bedeutung der Druckkunst. Übersicht aller Veranstaltungen: https://www.bbk-bundesverband.de/index.php?id=225
  7. 1 Punkt
    bis
    Ohne Wurzeln keine Flügel. Dieser dreiteilige Kalligrafie-Kurs mit Tobias-David Albert baut von sich von einer Renaissance-Kursiven oder Italic über das Schreiben von englischer Schreibschrift bis hin zu amerikanischen Brushscript-Schriften auf. Alle drei Kurse sind so angelegt, dass sie auch ohne die Teilnahme an den anderen beiden möglich sind. Die Anmeldephase für den dritten Teil ist jetzt eröffnet. Samstag, 27. Oktober 2018 (10:30 Uhr bis 16 Uhr) und Sonntag, 28. Oktober 2018 (10 Uhr bis circa 14 Uhr) Der dritte Teil baut auf Kursiv und Spitzfederanglaise auf. Hier geht es vor allem um die Werkzeuge Spitzpinsel und Breitpinsel. Großes und kleines Schreiben wird nach guten Vorlagen geübt. Wegweisende Bücher werden vorgestellt und mit alten und modernen Werkzeugen geübt. Hier nähern wir uns eher den jüngeren amerikanischen Schreibtraditionen im kommerziellen Lettering und spannen aber gleichzeitig einen Bogen zu den Breitpinsel Beschriftungen der späten Antike. Alle Infos und Anmeldung: https://pavillon-presse.de/de/script-expeditionen-von-kalligrafie-zu-handlettering-teil-3/
  8. 1 Punkt
    bis
    ›Wie ein fruchtbarer Regen nach langer Dürre … ‹ Buchkunst des frühen 20. Jahrhunderts in Deutschland Eine Ausstellung der Universitätsbibliothek Heidelberg 9. Mai 2018 – 10. Februar 2019 geöffnet täglich 10-18 Uhr Die Kritik an industrieller Massenfertigung, die Skepsis gegenüber dem Streben nach Gewinnmaximierung sowie nach einer möglichst billigen und schnellen Produktion von Konsumgütern geht in vielen Bereichen einher mit einer Rückbesinnung auf traditionelle handwerkliche Fertigungsmethoden. Das betrifft auch das Druckwesen und die Buchgestaltung und ist kein spezifisches Phänomen unserer Zeit: Sie artikulierte sich ähnlich schon vor über 100 Jahren in verschiedenen Reformbewegungen in Europa und den USA. So kam es in der Buchherstellung und -gestaltung zu zahlreichen Neuanfängen und Wiederentdeckungen, die maßgeblichen Einfluss auf die moderne Typographie hatten. Die Entstehung und Ausprägung der Buchkunstbewegung vor allem in Deutschland in der Zeit um 1900 bis in die 1930er Jahre ist das Thema der Ausstellung. Bis um 1800 unterschied sich die Ausstattung einer Druckerei und die Herstellung von Büchern nicht wesentlich von jener zur Zeit Gutenbergs: Das Papier wurde von Hand geschöpft, der Text im Handsatz gestaltet und die Bogen auf der Handpresse gedruckt. Erst rund 350 Jahre nach der Erfindung des Buchdrucks kam es zu grundlegenden Veränderungen in der Papier- und Satzherstellung sowie im Druck und in den Illustrationstechniken, die den Weg hin zur industriellen Buchproduktion und die Abkehr von der handwerklichen Fertigung unumkehrbar machten. Aufgrund der technischen Erfindungen konnten zwar der im Laufe des 19. Jahrhunderts enorm gestiegene Lesebedarf befriedigt und die Auflagenzahlen erheblich gesteigert werden. Die Kehrseite war jedoch eine weitgehende Verschlechterung der materiellen und typographischen Qualität der Bücher seit etwa der Mitte des Jahrhunderts; zudem gab es seit dem Beginn des 19. Jahrhunderts in der Schriftgestaltung kaum noch neue, kreative Impulse. Die Entwicklungen wurden bereits in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts vor allem von Künstlern, Verlegern und Wissenschaftlern kritisiert; es formierten sich zunächst in England, später auch europaweit Erneuerungsbewegungen. Inspiriert durch die sozialreformerischen Schriften von John Ruskin und William Morris kam es in England im Rahmen des ›Arts and Crafts Movement‹ zur Gründung von Privatpressen, die sich in Bezug auf die Schriftwahl, die allgemeine typographische Gestaltung sowie die verwendeten Materialien und Techniken vor allem an deutschen und venezianischen Drucken der Inkunabelzeit orientierten und deren Bücher durch ihre durchdachte typographische Konzeption und die sorgfältige Ausführung neue Maßstäbe auch für kommerzielle Verleger setzte. Vor allem die Werke der von Morris 1889 gegründete Kelmscott-Press und der 1900 bis 1916 von Thomas James Cobden-Sanderson und Emery Walker betriebenen Doves-Press hatten europaweit einen prägenden Einfluss auf begeisterte Amateure, Kunsthandwerker und Künstler. So auch in Deutschland, wo die Situation des Buchdrucks bzw. -gewerbes in den Jahren um 1900 gleichfalls deutlich als Krise beschrieben wurde: »Der Rückblick auf die deutsche Buchkunst in den letzten vier bis fünf Decennien des neunzehnten Jahrhunderts gewährt ein trostloses und beschämendes Bild. In Angesicht der vielen Hässlichkeiten und der stumpfsinnigen Geschmacklosigkeiten, die sich in Deutschland auf unserem Gebiet in dieser Epoche entfaltet haben, die wir in ihrer Gesamterscheinung als die traurigste und korrupteste Zeit in der Kunstgeschichte bezeichnen dürfen, lässt sich im Buchgewerbe kaum noch von einer Kunst reden. Der mangelnde, ästhetische Sinn, die Anspruchs- und Bedürfnislosigkeit des grossen Publikums […] setzten dem keinen Widerhalt entgegen, dass das ganze Buchgewerbe der Industrie anheimfiel, die alles künstlerische Empfinden mit ihren Maschinen zerstampfte.«1 Die Bemühungen von Verlegern, Künstlern und Schriftstellern um eine Reform des deutschen Buch-gewerbes waren zunächst Teil einer allgemeinen Erneuerung des Kunsthandwerks in den 1890er Jahren und fanden ihren ersten ›sichtbaren‹ Ausdruck in den Neugründungen literarisch-künstlerischer Zeitschriften wie Pan (1895), Jugend (1896), Simplicissimus (1896) und Insel (1899) in München und Berlin. Wenige Jahre später, 1901 bzw. 1907, erfolgten dann mit der Steglitzer Werkstatt in Berlin, der Janus-Presse in Leipzig und der Ernst Ludwig-Presse in Darmstadt die ersten Pressen-Gründungen in Deutschland, die auch in regem Austausch mit englischen Kollegen standen. Weitere bekannte Pressen sind die 1911 zunächst in Bremen gegründete, später in Bad Tölz bzw. München tätige Bremer Presse und die 1913 in Weimar gegründete Cranach-Presse. Der hohe ästhetische und qualitative Anspruch der Handpressen in Hinsicht auf die Typographie und die Ausstattung des Buches sollte sich aber nicht nur in den eigenen Werken niederschlagen, sondern er beeinflusste auch die Gestaltung des kommerziellen Gebrauchsbuches. Junge Verleger wie etwa Albert Langen, Eugen Diederichs, Kurt Wolff oder die Gründer des Insel-Verlags griffen die Impulse auf und versuchten sie in ihren Ausgaben umzusetzen. Darüber hinaus haben die Handpressen durch ihre intensive Auseinandersetzung mit Schrift und Buchgestaltung auch das allgemeine typographische Bewusstsein ihrer Zeit verändert und wirkten über die Vertreter der typographischen Avantgarde wie Paul Renner und Jan Tschichold auch auf die Anhänger der Neuen Typographie und des Bauhauses und damit bis weit ins 20. Jahrhunderts hinein. http://www.ub.uni-heidelberg.de/ausstellungen/buchkunst2018.html
  9. 1 Punkt
    bis
    Der Diskurs um die Digitalisierung hat einen Höhepunkt erreicht. Nahezu alle Wirtschaftszweige reden von Veränderung, Transformation, Disruption und radikalem Wandel. Doch was sind die Voraussetzungen für diesen Wandel? Wie leiten wir ihn ein, wie messen wir ihn? Was sind die Folgen? Trigger! Auf der kommenden TYPO geht es um die Praxis des Veränderns, um Szenarien, um Vorbilder und Bewertung. Es geht um Big Data und um Personal Data. Um das digitale Zuhause. Wollen wir es überhaupt? Der gläserne Kunde: längst Realität. Doch die ersten Verbraucher verwischen ihre digitalen Spuren. Trigger! Auf allen Kanälen wird getriggert, mit menschlicher oder künstlicher Intelligenz. Beim Betrügen (Fake-News) und beim Entlarven (Fakten-Check). Bei der persönlichen Empfehlung und beim automatisierten Kaufvorschlag. Trigger ist Schlüsselreiz, Filterblase und Impuls. Die TYPO 2018 geht den Mechanismen der digitalen Transformation auf den Grund. Sie klärt die Rolle des Designs in diesem Prozess. Sie stellt Kompetenzen, Methoden und Werkzeuge in Frage. Wie wär’ es denn mal – nach Mobile First und AI First – mit Mensch zuerst? Verfolgen Sie die Debatte. In Berlin. Haus der Kulturen der Welt. 17. bis 19. Mai. Trigger! https://www.typotalks.com/berlin/de/
  10. 1 Punkt
    bis
    von behrens bis tschichold von bernhard bis bayer von hohlwein bis heartfield zur vorstellung des buches »design-pioniere. die erfindung der grafischen moderne« laden wir sie und ihre begleitung herzlich ein autor jens müller im gespräch mit dr. michael lailach und prof. bernard stein donnerstag, 26. april 2018 18 – 20 uhr kunstbibliothek matthäikirchplatz 6 berlin-tiergarten freier eintritt — — — eine veranstaltung der Kunstbibliothek – Staatliche Museen zu Berlin gemeinsam mit dem werkbund berlin — — — Bereits 1907 gestaltet Peter Behrens für die AEG das aus heutiger Perspektive weltweit erste integrale Corporate Design, das Drucksachen, Firmengebäude und Produkte miteinbezieht. In rasantem Tempo folgen weitere Innovationen: Lucian Bernhard revolutioniert das Plakat, Wilhelm Deffke und Karl Schulpig erfinden das moderne Logo, Herbert Bayer strukturiert am Bauhaus die grafische Formensprache um, Jan Tschichold regt die „Neue Typografie“ an, und John Heartfield entdeckt die Fotomontage als neues Mittel visueller Kommunikation. Sie alle sind Teil einer Aufbruchstimmung, die in Deutschland, und besonders in Berlin, in den ersten Jahrzehnten des Jahrhunderts blüht und an Kreativität und Pioniergeist weltweit ihresgleichen sucht. Inmitten politischer Umwälzungen und Unsicherheiten werden allerorts wagemutig neue Unternehmen aufgebaut, Markenprodukte halten Einzug in den Alltag der Menschen, und erste moderne Designstudios und Werbeagenturen werden gegründet. Die Machtergreifung der Nationalsozialisten bringt ab 1933 diesen kreativen Fortschritt zum Erliegen, viele der Pioniere wandern aus oder müssen sich entscheiden, wie sie mit den neuen politischen Verhältnissen umgehen. Erstaunlicherweise bricht nach dem kompletten Rückschlag durch den Zweiten Weltkrieg dennoch in der Nachkriegszeit wieder eine neue, richtungsweisende Ära des Grafikdesigns in Deutschland an. Neben ikonografischen Werken, die in höchster Qualität wiedergegeben werden, bietet dieser Band zahlreiche unveröffentlichte und vergessene Arbeiten aus allen Gestaltungsbereichen und präsentiert vierzehn Protagonisten, die den Beruf des modernen Grafikdesigners maßgeblich geprägt haben. — — — jens müller: design-pioniere. die erfindung der grafischen moderne callisto publishers, berlin 400 seiten, über 1.000 abbildungen deutsch: isbn 978-3-9817539-3-6 englisch: isbn 978-3-9817539-1-2 weitere informationen: www.callisto-publishers.com
  11. 1 Punkt
    Drucken Sie bei diesem Tageskurs in der Pavillon-Presse im klassischen Hochdruck ihre persönlichen Weihnachts- oder Neujahrskarten – mit passenden historischen Klischees und Bleischriften aus dem Museumsbestand. Der Kurs erfolgt natürlich wie immer unter fachkundiger Anleitung unserer Drucker. Wann: Samstag, 25. November 2017 ab 9:30 Uhr Wo: Druckgrafisches Museum Pavillon-Presse Weimar. Dauer: nach Bedarf. etwa 4 Stunden Kosten: Standard: 30,– Euro Vereinsmitglieder: 20,– Euro ermäßigt: 20,– Euro Teilnehmerzahl: Mindestens 3, maximal 15 Personen Hier geht es zum Anmeldeformular
  12. 1 Punkt
    bis
    Erkenntnis – das durch Einsicht oder Erfahrung gewonnene Wissen – ist ein Prozess, der allen Menschen innewohnt. Durch Fragen und Erleben lernen wir Neues und wenden es an. Spätestens seit der Erfindung des Buchdrucks und der folgenden Umwälzung von Wissenskommunikation wird die Schrift für eine breite Bevölkerungsschicht eines der wichtigsten Medien zur Aneignung von neuen Sachverhalten. Dabei ist die Fähigkeit, Schriftzeichen »lesen« zu können, von zahlreichen Faktoren abhängig. Nicht nur das individuelle Subjekt, sondern auch der Schriftträger und dessen Zugang und Lesbarkeit sowie die Botschaft an sich sind die zu vereinbarenden Pole. Diesem Themenkomplex widmen sich am 13. Mai 2017 die 23. Leipziger Typotage im Museum für Druckkunst. Das Thema »Schrift und Erkenntnis« findet in Anlehnung an das Reformationsjubiläum 2017 statt, richtet den Blick jedoch besonders auf Schrift und Typografie im Kontext von Gestaltungspraxis, Wissenschaft, Geschichte und Technik. Den Auftakt der Leipziger Typotage bildet am Freitag, 12. Mai 2017, um 19 Uhr, ein Vortrag von Jost Hochuli (St. Gallen, CH) über Jan Tschichold im Rahmen der aktuellen Ausstellung »Tschichold in St. Gallen« (Museum für Druckkunst Leipzig, 5. März bis 14. Mai 2017). Die Ausstellung präsentiert bisher unbekannte Zeugnisse aus der Arbeitsbibliothek des bedeutenden, aus Leipzig stammenden Typografen Jan Tschichold (1902–1974). Der Eintritt zum Vortrag ist für alle Typotage-Teilnehmer sowie Mitglieder der Fördergesellschaft des Museums kostenfrei, externe Teilnehmer: 6 Euro Eintritt. Am Sonntag, 14. Mai 2017, können die Teilnehmer die Typotage ausklingen lassen und wahlweise an einem Stadtrundgang, einer Führung durch das Museum (mit Ausstellung »Tschichold in St. Gallen« sowie »Luther – Leipzig – Letterpress. Martin Luther macht Druck«) oder einem Letterpress-Workshop im Museum für Druckkunst teilnehmen (siehe Programm). Tagungsgebühren: 90 Euro / Mitglieder Gesellschaft zur Förderung der Druckkunst Leipzig, tgm München und Kreatives Leipzig 150 Euro / Nichtmitglieder 70 Euro / Studenten und Azubis (nach Vorlage eines Ausweises) Mittagessen und Pausenerfrischungen (Kaffee, Tee, Saft, Mineralwasser, Snacks) sind in der Tagungsgebühr enthalten. http://www.typotage.de
  13. 1 Punkt
    Mittwoch, 1. Februar, 20 Uhr. Vorträge zu Typographie und Kunst von Dan Reynolds und Jérôme Knebusch Anlässlich der Ausstellung »Kabel 1927 — 2016. Geschichte einer Schrift« halten die Schriftdesigner Dan Reynolds und Jérôme Knebusch Vorträge zu Typographie und Kunst. Eintritt: 5 €, Studierende 2€. Ein Vortragsabend rundet die Ausstellung „KABEL. Geschichte einer Schrift“ im Klingspor Museum (bis 12.2.) ab. Es sprechen zwei ausgewiesene Experten zu Aspekten der Schriftgestaltung. Der deutsch-französische Designer Jérôme Knebusch studierte an der Kunsthochschule von Nancy und der Hochschule für Gestaltung in Offenbach, lehrt an Hochschulen in Metz und Nancy und betreibt sein Atelier für Typographie in Frankfurt am Main. Er ist ebenso mit dem Klingspor Museum vertraut wie Dan Reynolds, ebenfalls Absolvent an der HfG Offenbach, dann Assistent bei Prof Ulrike Stoltz an der HBK Braunschweig. Reynolds, Student auch an der für Schriftgestaltung bedeutenden Hochschule von Reading (England), befasste sich eingehend mit der Schriftkunst von Rudolf Koch. Beide Referenten sind prädestiniert, die so viel beachtete Schrift KABEL zu beleuchten. Eingeladen wurden sie von ihrem Kollegen Marc Schütz, der die Ausstellung im Klingspor Museum einrichtete, aus Anlass seiner Erarbeitung einer neuen Fassung der KABEL. Ausstellung und Vorträge bieten besondere Chancen, Geschichte und Gegenwart eines zentralen Kapitels der Schriftgestaltung zu verfolgen. http://www.offenbach.de/microsite/klingspor_museum/index.php
  14. 1 Punkt
    bis
    Die Tÿpo St.Gallen geht in die dritte Runde! Das dreitägige Typografie-Symposium wird wiederum an der Schule für Gestaltung St.Gallen durchgeführt und findet vom 18. bis 20. September 2015 statt. Hochkarätige Referierende werden sich mit dem Tagungsthema ‹Tempo› auseinandersetzen. Freitag, 18. September Schule für Gestaltung, St.Gallen 13.00 Ankunft der Gäste 14.00 Begrüssung durch den Gastgeber 14.05 Clemens Theobert Schedler (AT) Konkreter Gestalter, mischt sich in alles Mögliche ein, dabei entstehen immer wieder Erscheinungsbilder und Bücher. Einführung und Moderation konkretegestaltung.at 14.15 Bernd Kuchenbeiser (DE) Gestalter und Autor, liebt Bücher und zeigt sie auf agoodbook.de Hat Zeit / kann dauern kuchenbeiser.de 15.00 Dafi Kühne (CH) Plakatgestalter und Buchdrucker, Zürich und Glarus Downtempo – Analoge Gestaltung und Buchdruck babyinktwice.ch 15.45 Pause 16.15 Werner Jeker (CH) Ausstellungs-, Plakat- und Buchgestalter, Atelier du Nord Lausanne. Typo und Tempo? werner-jeker.ch 17.00 Hahn & Zimmermann (CH) Kommunikationsdesign, Informationsgrafik und Designforschung sowie selbst initiierte, freie Projekte, diverse Lehraufträge. Informationsgrafik: Komplexität vs. Tempo hahn-zimmermann.ch 18.00 Abendessen 19.30 Jost Hochuli (CH) Typograf, Buchgestalter, Fachautor und Schriftdesigner. Vernissage Edition Ostschweiz 16, VGS Verlagsgenossenschaft St.Gallen Fundstücke von Jan Tschichold abclitera.ch Anschliessend Apéro Samstag, 19. September, 2015 Schule für Gestaltung, St.Gallen 10.30 François Chastanet (FR) Architekt, Grafikdesigner und Letterer, unterrichtet Grafikdesign und Typografie am Institut Supérieur des Arts de Toulouse / isdaT Latin Dishu—Transferring a Chinese street lettering practice towards the Western world (Vortrag in Englisch) francoischastanet.com 11.15 Benji Wiedemann (GB) Brand Creation und Innovation für Kunst, Kultur und Commerz Life outside the comfort zone aplusbstudio.com 12.00 Thilo von Debschitz (DE) Designer und dank zweier Zufälle Autor des Buches ‹Fritz Kahn› Die wunderbare Welt des Dr. Fritz Kahn – eine Zeitreise q-gmbh.de 12.45 Mittagessen 14.30 Boris Kochan (DE) Unternehmensgestalter wie Unternehmer, Büchermacher wie Hersteller, TGM-Rakete, Chairman von 2015.granshan.com, vernetzt Designer und Schriftgestalter über den ganzen Globus. Keine Details! Welche Konferenz? kochan.de 15.15 Carvalho/Bernau (ES/DE) We like typefaces / whisky sour so much we sometimes make them. Slow – Fast – Slow (Vortrag in Englisch) carvalho-bernau.com 16.00 Pause 16.30 Rafael Koch, Grafiker (CH) Urs Hofer, Programmierer (CH) Gina Bucher, Redakteurin (CH) Effizienz vs. Ästhetik blokes.ch uh.tr51.org albertina.ch 17.15 Luc de Groot (NL) Schriftgestalter, Dozent, Vater, Ehemann und Meister vieler Gewerke. Kurventrägheit in flotten Zeiten (Vortrag in Deutsch) lucasfonts.com 18.00 Pause 18.30 Nachtessen Ab 20.00 Tÿpo-Lounge mit Barbetrieb und DJ Mex Sonntag, 20. September, 2015 Sitterwerk St.Gallen 10.30 Treffpunkt beim Bahnhof, anschliessend gemeinsame Fahrt zum Sitterwerk mit dem Bus (pünktliches Erscheinen ist wichtig) Führungen: Kunstbibliothek Werkstoffarchiv Kesselhaus Josephsohn Atelierhaus sitterwerk.ch Anschliessend kleiner Mittagslunch 13.30 Verabschiedung und gemeinsame Rückfahrt mit dem Bus zum Bahnhof St.Gallen http://typo-stgallen.ch
  15. 1 Punkt
    Dr. Nikolaus Weichselbaumer, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 5. Mai 2015 18.15 Uhr Haus Unter den Linden Konferenzraum 4 http://staatsbibliothek-berlin.de/service/schulungen/wissenswerkstatt/materialitaet/
  16. 1 Punkt
    To make your hand-lettering look good in vectors requires a certain procedure that is essential for succeeding in your endeavour. In this one day session you will be introduced to techniques for digitising letterforms. This workshop is ideal for beginners and for those with previous experience who want to improve their techniques to draw type and lettering with their computers. Prerequisites: For taking part of this workshop it is necessary that you already have a handmade design that you’d like to take into vectors (sketch). You need to bring your own laptop with Adobe Illustrator installed. Printers and scanners are available in the place. What you’ll learn: You will walk away from this workshop with practical tools to work digitally with letterforms and tips and shortcuts to solve specific problems. No secrets will be kept! The workshop will be documented at Good Type site and participants will get an official diploma. The session will be held by designer and letterer Martina Flor on the 8th of March 2013 from 12.30 to 18.30 hs. (with a coffee break in between) at Betahaus Berlin. Good Type Alumni have priority and special discount on this course and it is limited to the first 12 applicants. http://goodtype.co/digitising-letterforms-berlin
  17. 1 Punkt
    bis
    Iteration in Type Design: Taking a Typeface from a Good Idea to a Great Tool Two-Day Workshop with Christian Schwartz Date: March 17–18, 2014 Time: 10:00–19:00 Location: Gestalten Space, Sophie-Gips-Höfe, Sophienstraße 21, 10178 Berlin Language: English Limited to 20 participants Participation Fee: Regular Price: €699 Early Bird Rate: €399 (Limited to the first 7 participants) Considered as one of the most prolific American type designers today, Christian Schwartz is the founder of award-winning design studio Schwartzco, specializing in customizing typefaces for corporate identities and publications. He is also a partner in the type foundry Commercial Type with Paul Barnes. Schwartz’s celebrated fonts, including the popular Farnham, Neutraface, Bosch and Deutsche Bahn (both designed with Erik Spiekermann), have garnered him praise and awards, including the prestigious Prix Charles Peignot, D&AD, and German Design Award. In this two-day comprehensive hands-on workshop participants will work on their own typeface in progress, and under the guidance of Christian Schwartz, evaluate the typeface and learn how to take it to completion. Topics will include: - Review of character shapes and spacing - Best practices for effective proofing - Evaluating whether the typeface relates to the original concept and works for intended usage - Determining the family structure (with best practices for adding weights and widths) - Weighing the pros and cons of different ways to release fonts to the public This is a great workshop for intermediate level type designers. Participants are encouraged to bring typefaces in Latin-based writing system and are welcome to use their own font editor. For every stage of the development process, participants will also undergo a revising process through a mix of group and one-on-one discussions. Come prepared: Participants must bring a laptop with font editing software installed and at least one typeface in progress. The typeface should consist of a complete alphabet as well as one set of figures and basic punctuation, both as a digital file and printed paper proofs, showing the complete character set at a large size to evaluate the shapes, and in text at the intended usage size to evaluate spacing and how it sets. http://news.gestalten.com/event/iteration-type-design-taking-typeface-good-idea-great-tool
  18. 1 Punkt
    TYPO Day ist ein Intensiv-Seminar zu aktuellen Entwicklungen im Print-, Web- und App-Design. Wir sprechen über die konsistente typografische Ausstattung aller Kommunikationskanäle eines Unternehmens, welche neuen Entwicklungen auf dem Gebiet der digitalen Schrift 2013 zu erwarten sind und wie sich Designer und Auftraggeber besser verstehen, um schnell das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Sprecher: Erik Spiekermann (Video), Jürgen Siebert, Tim Ahrens, Indra Kupferschmid, Helmut Ness, Albert-Jan Pool & Dirk Uhlenbrock. Programm unter: http://typotalks.com/day/
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
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