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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 30.11.2010 in Titel

  1. Typografie.info-Mitglied Norbert Pautner legt mit seinem Handlettering-Buch eine Beispielsammlung von Lettering-Alphabeten vor. Im Gegensatz zu anderen Büchern zum Thema (wie Lust auf Lettering oder Handbuch Handlettering) werden hier weniger die Grundlagen des Letterings vermittelt. Die diesbezügliche Einleitung nimmt nur vier Seiten in Anspruch. Den wesentlichen Inhalt des Buches bilden stattdessen die 33 Alphabetvorlagen. Pro Doppelseite wird rechts das Alphabet gezeigt und links werden Hintergründe zum Schriftstil erklärt und Tipps zur Konstruktion gegeben. Die vorgestell
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  2. Rezension von Martin Z. Schröder Noch vor zwanzig Jahren gab es in jedem größeren Verlag nicht nur eine ganze Abteilung für die Buchentwürfe, sondern auch einen Künstlerischen Leiter, der für einen möglichst hohen Entwurfsstandard und besonders schöne Bücher sorgte. Mancher trug einen langen weißen Seidenschal, damit man ihn gleich erkannte. Heute sind nicht nur die Seidenschalträger verschwunden, es gibt in den Verlagen gleich gar niemanden mehr, dessen Arbeit ausschließlich darin besteht, Büchern ein schönes Gewand zu geben. Die verlagseigene Buchästhetik wurde zur Verschwendung erklärt und
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  3. Klappentext: Kleine Drucksachen gehören zu den Accessoires des gesellschaftlichen Lebens. Sie verleihen bedeutenden Ereignissen Glanz. Wie man Schriften beurteilt und auswählt, passende Farben und das richtige Papier findet, wird in diesem Buch anschaulich beschrieben. Es enthält Entwürfe und Formulierungen für Geburts- und Todesanzeigen sowie Hochzeitseinladungen und plädiert ernsthaft wie unterhaltsam für konventionelle Handwerklichkeit. Verlag: »You never get a second chance to make a first impression.« – Das gilt nicht nur für Äußerlichkeiten wie das Auftreten, die Kleidung oder Frisur. A
    6 Punkte
  4. In ihren fünf Jahren als international tätige Lettering-Künstlerin hat es die aus Buenos Aires stammende und heute in Berlin lebende Martina Flor bereits zu einem beachtlichen Ruf gebracht. Neben der Fertigung ihren Auftragsarbeiten vermittelt sie ihre Kenntnisse auch in Workshops und nun einem eigenen Buch, das im Verlag Hermann Schmidt Mainz erschienen ist. In »Lust auf Lettering« gibt Martina Flor Einblick in ihre Arbeitsweise und vermittelt Fachwissen rund um Schrift, Kalligrafie und Lettering. Das Buch gliedert sich folgendermaßen: Visuelles Storytelling – Letterin
    5 Punkte
  5. Heinrich Friedrich Gottlob Flinsch (1802–1865) erwarb 1859 in Frankfurt die Dresslersche Gießerei. 1864 wird sein Sohn Heinrich Karl Ferdinand Gottlob Flinsch (1839–1921) Teilhaber und später alleiniger Inhaber. Ab 1868 tritt der Betrieb als Schriftgießerei Flinsch auf. Die Gießerei wird in der Folge sehr erfolgreich, beschäftigt zeitweise 250 Angestellte und besaß eine Filiale in St. Petersburg sowie Agenturen in Athen, Barcelona, Budapest, Bukarest, Florenz, Genf, Kopenhagen, Lissabon und London. 1916, mitten im Ersten Weltkrieg, wird das Unternehmen an den jungen Kaufmann Georg Hartmann (1
    4 Punkte
  6. Das Ende des 19. Jahrhunderts von David Stempel gegründete Unternehmen wurde zu einer der bedeutendsten Schriftgießereien des 20. Jahrhunderts. 1925 gab das mittlerweile als Aktiengesellschaft firmierende Unternehmen eine circa 1500 Seiten starke Hauptprobe heraus. Sie ist eine der umfangreichsten Schriftproben überhaupt und ein einmaliges Spiegelbild der Typografie der Zeit. Neben häufig eingesetzten Bleisatz-Schriften zeigt die Probe auch die Einfassungen, Vignetten, Linien, Spezialziffern, Muster etc. Inhaltsverzeichnis:
    4 Punkte
  7. Georg Kandler (1913–2004) war gelernter Schriftsetzer und konnte über Jahrzehnte hinweg die einschneidenden Veränderungen dieses Berufes von wechselnden Standorten und Positionen aus mitverfolgen. Nach Ende des Zweiten Weltkrieges erhielt er in einer britischen Druckerei am Suez-Kanal Einblick in die Eigenarten englischer Satztechnik und fand Zugang zur entsprechenden Fachliteratur. Anfang der 1950er-Jahre legte er die Schriftsetzer-Lehrmeisterprüfung ab und war anschließend mehr als zwanzig Jahre Berufsschulleiter für grafische Fachklassen in Braunschweig. Fast hautnah erlebte er er den Über
    4 Punkte
  8. Die Zeit, in der die Letternproduktion mit einem tonnenschweren Material- und enormen Zeitaufwand verbunden war und Buchstaben in Form eines dreidimensionalen Körpers greifbar, messbar und nach Gewicht bestimmbar waren, fand mit den technischen Entwicklungen des vergangenen Jahrhunderts ihr Ende. Obwohl Formensprache und -logik auf Jahrhunderte tradierten Gesetzmäßigkeiten beruhen, ist die Schriftproduktion heute vom ursprünglichen Handwerk weit abgerückt: Gestaltung sowie Herstellung von Schrift erfolgen am Computer mittels Software. Lediglich die Bezeichnung der Schriftverlage als Foundrys
    4 Punkte
  9. Mit »Making Fonts!« erschien im Verlag Hermann Schmidt Mainz ein Einsteigerbuch zum Thema Schriftgestaltung. Geschrieben und gestaltet wurde es von den schriftaffinen Designerinnen Chris Campe (All Things Letters) aus Hamburg und Ulrike Rausch (LiebeFonts) aus Berlin. Auf etwas über 200 farbigen Seiten wird der Leser in das Feld der professionellen Schriftgestaltung eingeführt. Da dies ein weites Feld ist, beschränkt sich das Buch zu Recht auf das Entwerfen von dekorativen Schaugrößenschriften. In diesem Rahmen werden jedoch alle notwenigen Details beleuchtet und Vorkenntnisse
    3 Punkte
  10. Mit dem Handbuch Handlettering erschien im Schweizer Haupt Verlag ein weiteres Buch zum Trendthema Lettering. Die Autorin Chris Campe ist ausgebildete Buchhändlerin und hat Kommunikationsdesign (in Hamburg und Paris) und Kulturwissenschaften (in Chicago) studiert. Seit 2014 hat sie sich mit ihrem Büro All Things Letters auf Schrift und Typografie spezialisiert. Ihr Wissen zum Thema und ihre arbeitstechnische Herangehensweise werden im vorliegenden, 160-seitigen Buch dargeboten. Die ersten 60 Seiten widmen sich ausführlich den Grundlagen: Begriffserklärungen, Lettering-Material
    3 Punkte
  11. Siebzig Jahre nach der Reichskristallnacht ist es immer noch eine Gratwanderung, ein Buch zur Corporate Identity der Nationalsozialisten zu machen. In sachlicher Distanz setzt sich Andreas Koop seit Jahren mit der Gestaltung der Macht und dem Erscheinungsbild des Nationalsozialismus im Speziellen auseinander. In NSCI dokumentiert er nüchtern eine der best durchdeklinierten CIs: Von den gesellschaftlichen Trends und dem Boden für Blut und Boden , über die Sprache bis zum Logodesign. Von den Medien über Organigramme und Gruppierungen bis zu den Uniformen. Von den Events über die Architektur bis
    3 Punkte
  12. Vor 100 Jahren im Bleisatz waren Schriftproduktion und Vertrieb noch so teuer, dass sich die Bestseller unter den Schriften meist nur bei den großen, finanzstarken Schriftgießereien fanden. Mit der Digitalisierung der Schrift und offenen, weltweit zugänglichen Vertriebsplattformen wie MyFonts können heute aber auch schriftgestalterische »Einzelkämpfer« in kurzer Zeit Bekanntheit erlangen. Vor einigen Jahren war etwa der Niederländer Jos Buivenga einer der ersten der neuen »MyFonts-Stars«. Ein Schriftgestalter, der aktuell mit fast jeder neuen Schrift in die Bestseller-Listen einsteigt, ist der
    3 Punkte
  13. Jan Tschicholds Meisterbuch der Schrift erschien Mitte des 20. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit waren fast alle Schriftanwendungen, die nicht mit Druckschriften gesetzt wurden – also zum Beispiel Logos und Schilder aller Art – in Handarbeit als Lettering bzw. Kalligrafie gefertigt. Tschichold war mit der Qualität dieser Arbeit höchst unzufrieden. »Fast alle Schrift die uns begegnet, ist schlecht, ungenügend oder wild. […] Man muß von einem erbärmlichen Tiefstand reden«. Die Ursache sah er in unzureichendem Wissen über Schriftgeschichte bzw. -entwurf und einem »Mangel an guten Vorlagen«. Mit dem Me
    3 Punkte
  14. Das Buch The Origin of the Serif untersucht die Entstehung der Serifen und legt dar, dass sie entgegen der üblichen Einlassungen in vielen Typografie-Standardwerken kein Ergebnis der Meißeltechnik, sondern eine Folge der Schreibtechnik mit dem Pinsel sind. Edward M. Catich erlernte in einem Waisenhaus die Schildermalerei. Nach seinem Studium führte ihn sein Glaube in den 1930er-Jahren nach Rom, wo er neben theologischen Fächern auch Archäologie und Paläografie studierte. Während dieser Zeit untersuchte er vor Ort die antiken Inschriften, insbesondere auch jene am Fuße der Trajansäule. Zurück
    3 Punkte
  15. Die Schriften des Malers ist eine großformatige Mappe mit »Vorlagen und Anleitungen für das Maler-, Lackierer- und Schilderhersteller-Handwerk«. Die Mappe enthält ein 124 Seiten starkes Lehrbuch sowie 50 separate Tafeln, die hauptsächlich Schriftmuster enthalten. Das Buch beschreibt alle Aspekte des Schildermaler-Handwerkes – von stilistisch/historischen Grundlagen der Schrift bis hin zu allen gestalterischen und technischen Belangen beim Entwurf und der Umsetzung von Schrift-Beschilderungen. Die Schrift-Vorlagen-Tafeln sind auf hohem Niveau geschrieben bzw. gezeichnet und stellen eindrucksvo
    3 Punkte
  16. Ein undogmatisches Plädoyer für die Schönheit der gebrochenen Schriften. Der Antiqua-Fraktur-Streit wurde lange Zeit erbittert und ideologisch geführt. Doch auch nachdem der Streit endgültig entschieden war und die Antiqua die allgemeine Verkehrsschrift für das Deutsche geworden ist, hören die Debatten nicht auf. Die Freunde der gebrochenen Schriften verteidigen diese nach wie vor mit ideologisch geprägten und sachlich und historisch kaum tragfähigen Argumenten. Das Buch Albert Kaprs bietet dazu einen erfreulich sachlichen Gegenpol. Kapr gelingt es, die Geschichte der gebrochenen Schrifte
    3 Punkte
  17. Das Buch »Typografie für alle: Überzeugen Sie mit guter Schrift« ist ein Typografie-Buch von Claudia Korthaus, das sich ausdrücklich an »Nicht-Designer« richtet. Der Klappentext nennt als Beispiele Autoren, Wissenschaftler, Anwälte, Sekretäre und Studenten, die überzeugende Dokumente, Präsentationen, Geschäftsberichte, Werbemittel und Websites gestalten möchten. Entsprechend versucht das Buch Grundlagen des Grafikdesigns, insbesondere im Hinblick auf die Schriftanwendung, zu vermitteln. Die 257 Seiten des durchgängig vollfarbigen Buches gliedern sich dabei in vier Kapit
    2 Punkte
  18. Dutch Type von Jan Middendorp erschien ursprünglich 2004. Nach drei Jahren war die erste Auflage von 3500 Exemplaren ausverkauft und das Buch war nur noch antiquarisch und zu hohen Sammler-Preisen erhältlich. 2018 wurde eine Neuauflage über Kickstarter finanziert und vom Autor im Selbstverlag (»Druk Editions«) neu herausgegeben. Das reich bebilderte Buch gibt einen Überblick über das Schriftschaffen in den Niederlanden – vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Die Informationen zu zeitgenössischen niederländischen Schriften wurden durch unzählige Interviews des Autors mit den entspreche
    2 Punkte
  19. Antonia Cornelius studierte Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg. Als Abschlussarbeit ihres Bachelor-of-Arts-Studiums entstand 2015 im Bereich Typedesign bei Prof. Jovica Veljović das Buch »Schrift lesbar gestalten. Ein Leitfaden für Textschriften«. 2017 erschien dieses Werk in einer überarbeiteten Fassung mit dem Titel »Buchstaben im Kopf – Was Kreative über das Lesen wissen sollten, um Leselust zu gestalten« beim Verlag Hermann Schmidt. Die 180 Seiten, die durchgehend in drei Sonderfarben gedruckt sind, gliedern sich in vier Kapitel. Die ersten 30 Seiten liefern typog
    2 Punkte
  20. Das vorliegende Buch entstand unter dem Originaltitel »Das typografische Werk Hermann Zapfs« als Dissertation von Nikolaus Julius Weichselbaumer an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Untersucht wurden die Fragestellungen, wie Zapf sich als Gestalter etablierte und welche sozialen, ökonomischen und technologischen Entstehungsumstände dabei einflossen. Der gut 400 Seiten starke Hauptteil des Buches beantwortet diese Fragen in einer kulturwissenschaftlich ausgearbeiteten Werkbiografie. Diese stützt sich vor allem auf Zapfs angewandte Arbeiten als Buch- und Schriftgestalter sow
    2 Punkte
  21. Im Meisterbuch deutscher Schrift zeigt Kurt Siebert anhand von Bildtafeln über 64 Seiten die Entwicklung der gebrochenen Schriften. Den Anfang machen Nachbildungen alter gotischer Handschriften. Anschließend folgen gebrochene Druckschriften. Es folgen Abbildungen aus Schreibmeisterbüchern, wie denen von Johann Neudörffer der Ältere. Den Abschluss bilden Abbildungen von Anwendungsbeispielen gebrochener Schrift, z.B. in Inschriften. Das Buch erschien vermutlich Anfang der 1930er-Jahre.
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  22. »Die Auseinandersetzung mit den klassischen Schriften gehört zu den Grundlagen der Kalligrafie und ist in vielerlei Hinsicht hilfreich. Anfängern vermittelt das Erlernen eines Alphabets das Gefühl für Formen und Proportionen einer Schrift und schult den Blick für Qualität. Für geübte Kalligrafen ist die immer wieder neue Interpretation bekannter Schriften sehr reizvoll und spannend. Außerdem hilft das Studium des formalen Charakters der verschiedenen Schriften bei der Entwicklung eigener Alphabete. In diesem Buch stellen elf erfahrene Kalligrafinnen und Kalligrafen klassische Schriften, wie Rö
    2 Punkte
  23. »Mit Schönschrift können Sie glänzen: Nicht nur bei Einladungen, Grußkarten oder Urkunden, Sie können auch mit Etiketten oder Aufschriften viele Alltags- und Gebrauchsgegenstände verschönern. Mit Jim Bennett können Sie die Kunst der Kalligrafie von der Pike auf lernen. Er erklärt Ihnen, welche Federn, welche Tinte und welches Papier Sie benötigen und zeigt Ihnen die grundlegenden Techniken, eine Feder richtig zu führen. Außerdem erklärt er Ihnen anhand vieler Beispiele zum Nachschreiben, wie Sie die gängigen Alphabete der Kalligrafie wie Unzial- und Frakturschriften auf das Papier zaubern.« (K
    2 Punkte
  24. Max Caflisch (1916–2004) war ein Schweizer Buchgestalter und Typograf. Die Schrift dominierte im Laufe seines Lebens zunehmend seinen Beruf und seine Freizeit. Akribisch sammelte er entsprechende Fachbücher und legte eine umfangreiche Sammlung von Schriftmustern an. Für die Typografischen Monatsblätter schrieb er regelmäßig seine »Schriftanalysen«. 44 dieser Beiträge erschienen 2003 als zweibändiges Werk über die Typotron AG in St. Gallen. Bei den Texten handelt sich um Fachartikel, die in der Regel einzelne Schriftneuheiten vorstellen. Einige Artikel beschäftigen sich auch mit historischen S
    2 Punkte
  25. Die Liebe zum Detail—Friedrich Forssman und Ralf de Jong legen ein Lexikon der Mikrotypographie vor Die Schriftsetzerei mit der Bleiletter ist fast ausgestorben. Unter allen Handwerken war ihre Geschichte kurz, sie begann um 1440 mit Gutenbergs Erfindung und lief aus seit 1970 mit der Einführung des Fotosatzes. In den achtziger Jahren wurden die letzten Bleisetzer ausgebildet, die wenigsten von ihnen haben in diesem Beruf jemals praktiziert. Sie wechselten in die Verlagsbranche, wurden Hersteller und Entwerfer, nicht wenige von ihnen auch Autoren. Weil der Beruf des Bleisetzers eine relat
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  26. Der aus den Niederlanden stammende Autor Jan Middendorp legt mit Shaping Text ein Einsteigerbuch zum Thema Typografie vor. Jan Middendorp arbeitet als Autor und Grafikdesigner in Berlin. Außerdem lehrt er am Plantin-Institut in Antwerpen sowie an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee. Heute ist bekanntlich jeder Besitzer eines Computers automatisch auch Typograf und Publizist. Doch wie man seine Texte zweckmäßig und ansprechend kleidet beziehungsweise formt (wie es im Buchtitel anklingt) erklärt sich nicht von selbst. Immer mehr Einsteiger-Fachbücher in diesem Bereich richten sich deshalb nich
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  27. Slanted Magazin #32 – Dubai Im Frühjahr 2018 warf das Slanted Team einen Blick auf die zeitgenössische Designszene Dubais. Eine Stadt – so die Meinung vieler – mit zu viel Glanz und zu wenig Seele. Aber Dubai und die gesamte Region – ursprünglich nur Wüste und von Beduinen bevölkert – durchläuft einen rasanten Wandel. Die Region wurde über Nacht zum Zentrum des Handels, der Finanzen, des Tourismus und … der Kultur! Überall entstehen Initiativen, Festivals, Konferenzen, Agenturen und kleinere Büros, Museen, Gallerien und Künstlerforen. Mehr als nur eine Vergangenheit haben die Golfstaaten
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  28. Sie markiert den Aufbruch in eine neue Gestaltung in den wilden Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts. Von Frankfurt aus eroberte sie die Welt, beeinflusste das Bauhaus und wurde zu einer der beliebtesten Schriften ever. Sie beflügelte die aufkommende Werbegrafik in Europa und den USA und wurde die Schrift des Wirtschaftswunders der Sechzigerjahre. Sie war als erste Schrift auf dem Mond. Banknoten trugen ihre Ziffern und Zeichen und sie kündigte James Bond im Diamantenfieber an. Erst stand sie für Radikalität in der Gestaltung, dann für (wirtschaftliche) Solidität. Sie ist belastbar und zeitlos
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  29. »Vom Buch auf die Straße. Große Schrift von 1600 bis 1920« war der Titel einer Ausstellung im Druckkunst-Museum Leipzig im Jahr 2014. Unter der Leitung von Julia Blume, Pierre Pané-Farré und Prof. Fred Smeijers (der Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig) recherchierten Studenten der Fachklasse Type-Design nach bildlichen Zeugnissen, die die visuelle Kraft und den Facettenreichtum von Schrift von 1600 bis 1920 darlegen. Die Ausstellung umfasste Plakate, Postkarten, Drucksachen und Fotografien sowie Objekte und Filme. Die Exponate und Recherche-Ergebnisse wurden in der Folge nun zu einem B
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  30. Eine undatierte Schriftprobe der Leipziger Gießerei Schelter & Giesecke, die vermutlich aus den 1930er-Jahren stammt. Inhaltsverzeichnis Erster Teil: Frakturschriften … Seite 1–40 Zweiter Teil: Antiquaschriften … Seite 41–148 Dritter Teil: Groteskschriften … Seite 149–192 Vierter Teil: Karten- und Reklameschriften … Seite 193–240 Alt-Latein …  44 Antiqua 16 …  41 Antiqua 17 …  42 Aurora … 194 Baustein-Grotesk … 185 Belwe-Antiqua 29 … 115 Belwe-Gotisch …  27 Belwe-Kursiv 29 … 118 Boccaccio … 218 Borghese …  89 Bramante … 194 Breite Antiqua …  49 Breit
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  31. Genzsch & Heyse geht auf ein bereits 1833 durch Johann August Genzsch gegründetes Unternehmen zurück, in das Johann Georg Heyse später als Teilhaber einsteigt. Mit der Übernahme der Lampe’schen Gießerei gelangen viele Schriften des 16. bis 18. Jahrhunderts in die Schriftbibliothek. Die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft erfolgt 1913. Im Jahre 1930 wird die Mehrheit der Aktien durch die Bauersche Gießerei, die H. Berthold AG und D. Stempel AG erworben. 1963 wird die Firma liquidiert und nur die Schilderfabrik bleibt unter altem Namen bestehen. Die hier gezeigte Handprobe mit 508 Seite
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  32. Erik Spiekermann ist der wohl bekannteste deutschsprachige Typograf. Nach einem schaffensreichen Arbeitsleben zieht er sich nun gerade Schritt für Schritt aus dem Alltagsgeschäft zurück. Die von ihm maßgeblich mitbegründete gelb-schwarze Schriftenwelt der FontFont-Bibliothek und des FontShop-Versandhandels trat er kürzlich zur Überraschung vieler an Monotype ab. Dafür kehrt Erik nun wieder zu seinem Wurzeln als Drucker zurück und ist häufig in seiner neuen Hochdruck-Werkstatt p98a zu finden. Es ist ein passender Zeitpunkt, um auf sein Lebenswerk zurückzublicken. Sein Weggefährte Johannes Erler
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  33. Das zweibändige und dreisprachig (deutsch/englisch/französisch) gesetzte Werk »Type A Visual History of Typefaces & Graphic Styles« präsentiert auf insgesamt 720 Seiten Schriftmuster aus der Zeit von 1628–1900 (Band 1) und 1901–1938 (Band 2). Grundlage bildet die private Sammlung des Niederländers Jan Tholenaar. Er machte eine Ausbildung an der »Amsterdamse Grafische School« und lernte dabei Typografie und Schriftschreiben. Mit Begeisterung durchstöberte er auch die Bibliothek der Lettergieterij Amsterdam und deren Schriftmuster. Später beginnt er Schriftmuster in aller Welt aufzustöbern u
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  34. Die FontFont-Bibliothek wurde 1990 von Erik Spiekermann und Neville Brody gegründet und entwickelte sich rasch zu einem der führenden Anbieter für zeitgemäße Schriftgestaltungen. Das englischsprachige Buch Made with FontFont erzählt die Geschichte der Foundry, ihrer Designer und insbesondere ihrer Schriften. Den ersten Teil des Buches machen Essays aus: Post Mortem, pre-Meta. Erik Spiekermann Is Best really Better? Erik van Blokland and Just van Rossum LettError. Emily King Type, Geometry, Construction. Jan Middendorp Max Kisman. Emily King FF Quadraat: Legibility, versatility, fl
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  35. Das Werk »Handbuch der Schriftarten« erschien 1926 im »Albrecht Seemann Verlag« (Leipzig) und wird heute meist nur kurz »Der Seemann« genannt. Das Buch zeigt auf knapp 300 Seiten die Schriften deutscher Schriftgießereien. Gewerbelehrer Emil Wetzig hat die Einteilung der Schriften vorgenommen. In der Folge erschienen sieben Nachtragshefte. Die meisten Einträge zeigen lediglich das Wort »Hamburg« als Schriftmuster und informieren über Schriftgestalter, Gießerei, Jahr und die verfügbaren Schriftgrößen. Inhalt: Achilles Achilles-Fraktur Adelheid Adler Adler-Kursiv Admiral
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  36. Stephenson Blake & Co war eine britische Schriftgießerei aus Sheffield, die vom 19. Jahrhundert bis in die 1990er-Jahre aktiv war. Sie gilt als die letzte aktive britische Bleisatzschriftgießerei. Die Materialen der Gießerei befinden sich heute im Type Museum, London. Dieser Eintrag bezieht sich auf die Hauptprobe der Gießerei aus dem Jahr 1924. Inhaltsverzeichnis: Abbey Text Accents, Sings, Peculiars, &c. Albion Aldine, Titling Alexandra Alexandrian Black Algerian Ancient Black Antique No. 1 Antique No. 1, Skeleton Antique No. 2, Skeleton Antique
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  37. František Muzika (1900–1974) war ein multidisziplinärer tschechischer Künstler. Aus seinem langjährigen Interesse an Schrift entstand das zweibändige Werk Die schöne Schrift (im tschechischen Original: Krásne písmo ve vývoji latinky I, II 1958/1963), eine beispiellose Darstellung der Entwicklung der lateinischen Schrift. In Wort und Bild werden, von den sumerischen und ägyptischen Anfängen ausgehend, die mannigfaltigen Schriftsysteme, die schließlich zur Entwicklung des lateinischen Alphabets führten, besprochen und abgebildet. Auf die vielen Darstellungen der lateinischen Monumentalschrift f
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  38. Wilhelm Woellmer gründete sein Unternehmen 1854 in Berlin als Handelsgeschäft für Buchdruckutensilien. Zehn Jahre später begann er auch auch mit der Herstellung und dem Vertrieb von Schriften. Im Jahre 1883 wurde die Firma durch Siegmund Borchardt, den Teilhaber einer Papiergroßhandlung, übernommen. Im Jahr 1938 erschien die letzte eigenentwickelte Schrift und das Unternehmen wurde aufgelöst. Einige der Schriften gingen an die Gießereien Gebr. Klingspor, Genzsch & Heyse, Schriftguß KG und C. E. Weber über. Enthaltene Schriften: Adler, Schreibmaschinen-Schrift Admiral Akzidenz-Kur
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  39. Welche Schrift passt wozu, was passt, was wirkt, was stört, wo kommen all die Schriften her und welche elementaren Fehler kann ich vermeiden? Das sind die Fragen, die sich längst nicht mehr nur Hersteller, Grafikdesigner und Typografen stellen. Hans Peter Willberg stellt deshalb einen Wegweiser durch den Schriftendschungel für Anfänger, Einsteiger und Semiprofis auf, der Augen öffnet, Zusammenhänge klar und das Leben mit den Typen einfach macht. Dabei setzt er keine Kenntnisse voraus, zielt nicht auf typografische "Haute-cuisine", sondern arbeitet an einem soliden Einsteigertitel: Wie sehen Sc
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  40. Auf faszinierende Weise setzt die renommierte Schriftkünstlerin Denise Lach fotografische Sujets aus der Natur in Schriftbilder um. Die Natur ist eine überaus reiche, nie versiegende Quelle der Inspiration. Sie lädt uns ein, genau hinzusehen, um unser Auge zu schulen und unsere Beobachtungsgabe zu vertiefen. Beim Gestalten mit Schrift vereinen sich wie bei der Naturbetrachtung das Meditative und das sinnliche Erleben. Wichtiger als die Lesbarkeit der Schrift ist der Autorin dabei die freie schöpferische Umsetzung der Motive in ein eigenes Schriftbild. Die Handschrift bietet allen einen ganz pe
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  41. Wie jede Schrift hat auch die Schwabacher ihre Geschichte. Der bekannte Typograph Philipp Luidl erzählt sie mit vielen Bildbeispielen bis hin zu dem Tag, an dem Hitler die Schwabacher Judenlettern 1941 verbot (und warum!) Rezension Eine zackige Kehrtwendung. Paßt die Fraktur zu Frauenschönheit und Männerkraft? Philipp Luidl geht der sogenannten Schwabacher Judenletter nach von Martin Z. Schröder Warum haben wir länger als andere europäische Völker die Fraktur als Normschrift gedruckt und Kurrentschrift als Handschrift geschrieben, so lange, daß viele sie für die deutsche Schrift schlechthi
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  42. Der Verlag sagt: 180 Exemplare des bedeutendsten Buchs des Abenlandes – Illuminierte Handschriften des Mittelalters, eine der ersten Blockbuch-Ausgaben der Biblia Pauperum, Inkunabeln, darunter zwei komplette Pergamentexemplare der 48zeiligen Bibel von Fust & Schöffer, Bibeln des 16. und 17. Jahrhunderts mit Holzschnitten und Kupferstichen, Prachtausgaben des 18. und 19. Jahrhunderts, monumentale Ausgaben des 20. Jahrhunderts. Rezension Das Buch des Buches der Bücher Der Antiquar Heribert Tenschert präsentiert in einem üppigen Katalog hinreißende Bibeldrucke aus sechs Jahrhunderten von
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  43. »Das internationale Schriftschaffen nach 1950 wurde massgeblich geprägt vom Schweizer Adrian Frutiger. Sein Schriftprogramm Univers und die zum ISO-Standard erklärte maschinenlesbare Schrift OCR-B sind Meilensteine wie auch die zur Frutiger weiterentwickelte Schrift der Pariser Flughäfen ein Qualitätsstandard für Signalisationsschriften. Mit den Corporate Types prägte er Firmenauftritte wie jenen der japanischen Kosmetiklinie Shiseido. Insgesamt entstanden rund 50 Schriften, darunter Ondine, Méridien, Avenir, Vectora. Auf Gesprächen mit Frutiger basierend sowie auf umfangreichen Recherchen in
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  44. Das Internet verleiht jedem eine Stimme. Jeder darf bloggen, twittern und kommentieren. Doch die Anzahl derer, die in einem bestimmten Fachbereich wirklich etwas zu sagen haben, ist meistens überschaubar und daher fallen diese Personen besonders auf. Wenn die Themen Webdesign und Typografie zusammentreffen, ist Gerrit van Aaaken solch eine Person an der man nicht vorbeikommt. Ein deutscher Blogger der ersten Stunde, der auf seiner Seite Praegnanz.de mit kleinen typografischen Essays schon früh auf sich aufmerksam machte. Sein gesammeltes Webtypografie-Wissen hat er nun in einem Buch zusammeng
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