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  1. Ralf Herrmann

    Ralf Herrmann

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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 16.01.2021 aus allen Bereichen

  1. So bin ich drauf gekommen. Bei Wikipedia nach der Stadt des Poststempels gesucht, danach erst die Umgebung (erfolglos) abgesucht und dann die Ortsteile (erfolgreich).
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  2. Gestern habe ich ein Videotutorial zur Meierschrift auf die Reihe gekriegt. Dort erkläre ich, wie man die verschiedenen OpenTypefeatures verwendet (leider nur auf englisch):
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  3. https://de.wikipedia.org/wiki/At-Zeichen#19._Jahrhundert
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  4. Prinzipiell ja. Digitale Schriften werden mathematisch beschrieben und auf die eingestellte Schriftgröße skaliert. Ob der Skalierungsfaktor 12,123 oder 12,000 ist spielt keine Rolle. Oder andersherum gesagt: es gibt zwischen beiden keine Unterschiede in der Anwendung.
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  5. Wer bei myfonts.com nach "Christmas" sucht, der findet eine große Auswahl von Schriften vor. Warum also noch mehr machen? Nun, mir scheint es, daß viele dieser Schriften aus demselben Stoff geschneidert sind: verspielte Lettering fonts, Nordisches, Kringel, Kinderkram. Da macht etwas Abwechslung gewiß Freude. Auch läßt sich die Definition einer "Weihnachtschrift" sicher weiter entwickeln, wobei ich von meinem "geschichtlichen" Leitstern (von Bethlehem?) natürlich nicht ablasse. Dieses, mein nächstes Projekt soll also ein Satz weihnachtstauglicher, ausgestorbener, Schriften sein, d
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  6. Diese finde ich recht nobel: 👉🏻 https://www.myfonts.com/fonts/astype/ademo/ Und diese ist neu und gerade sehr günstig: 👉🏻 https://www.myfonts.com/fonts/paratype/titul/ Allerdings sind sie beide nicht »superfett«.
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  7. Siehe Handbuch der Schriftarten, vor allem um Seite 176. http://www.klingspor-museum.de/Handbuch-der-Schriftarten.html
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  8. Jobbenefits gerade gelesen bei Designerdock ... ^^
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  9. M. E. handelt es sich hier um keine Ligatur, sondern um eine Formatvariante. Das ist vom Font vorgegeben wie du diese erreichst. Ev. gibt es für dieses alternative "Q" einen Formatsatz (Stylistic Set). Du kannst den Buchstaben auch über die Glyphen-Tabelle auswählen und mit Suchbefehl tauschen.
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  10. Ich kenne das Problem aus der Praxis ... Die Smallcaps sind gut als Auszeichnung normaler Worte (wie eine Kursive), also wenn ich was formal markieren will, es aber nicht unbedingt hervorstechen soll. Aber wenn ich eine Abkürzung habe, die eigentlich die versalen Anfangsbuchstaben einer Langbezeichnung enthält, dann wird das in Kapitälchen innerhalb des Textes oft "zu klein", besonders kurze Abkürzungen (UN) gehen dann oft ganz unter und werden nicht mal mehr als Abkürzung wahrgenommen. Die Versalien selbst sind hingegen (in manchen / vielen Schriftarten) wieder zu
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  11. deine fragen 1 bis 3 lassen vermuten, dass du im erstellen von printprodukten nicht der erfahrendste bist. sich diese vielfältigen fertigkeiten aneignen zu wollen finde ich sehr löblich. dass du aber sogar die basics von satz und reinzeichnung gleich anhand eines derartigen monsterprojektes angehen willst lässt bei mir – stellvertretend für dich – die alarmglocken schrillen. ich rate dir dringendst, dich einem profi anzuvertrauen! wenn man nicht ganz genau weiß was man tut, kann sich ein solches projekt schnell zum alptraum entwickeln. (außer natürlich das wird dein neues hobby und du hast jed
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  12. Für stolze 29.000 Euro bei AbeBooks kaufbar!
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  13. Ich habe die Quelle nicht vor mir, aber ich habe zumindest in Erinnerung, dass während eines (oder beiden?) der Weltkriege die deutschen Schriftgießereien nur gießen könnten/würden, wenn die Druckerei 150 % des notwendigen Materials geliefert hat. Also um ein Minimum zu bekommen, müsste eine Druckerei 1,5-Minimum an alter Schrift abliefern, was die Schriftgießerei dann schmelzen und wiederverwenden würde. Viele Schriftgießereien sind im Zweiten Weltkrieg zerstört worden, aber auch vor einigen davon ausgebombt worden sind, haben sie mit dem Schriftguss aufgehört. Sicherlich zum Teil wegen der M
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  14. Talkshowformate. Unterhaltung nur für einen Kumpel?
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  15. Vorschlag: Deinstalliere die alten Fonts komplett. Wahrscheinlich sind sie fehlerhaft oder unvollständig in der Verlinkung der Schriftschnitte innerhalb der Familie. Lade Sie nochmal hier und probiere es erneut: https://www.fontsquirrel.com/fonts/raleway
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  16. Diese Art zu Denken gefällt mir.
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  17. Ja. Die Einheit Punkt ist 1/864 des Pariser Fuß und 1/2660 Meter, beide Ausgabegrößen sind im Digitaldruck unerheblich. 12 pt sind 4,511278195489 mm, 12,3 pt sind 4,624060150376 mm, das sind einfach nur Werte, mehr interessiert den RIP nicht. Je nach Druckmaschine liegen unterschiedliche Druck-Auflösungen und Punktformen vor, horizontal zu vertikal oft abweichend (z.B. 600 x 800 dpi), im Tintendruck zusätzlich noch bis zu 7 unterschiedliche Tropfengrößen. Ob das am Ende gut aussieht, hängt von der Prozessorgeschwindigkeit des RIP (schnellerer Prozessor > höhere Auflösung real mö
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  18. Uwe, Du bist meine Held. Ich hatte vermutete, dass es sich möglicherweise um eine DIN Schrift handeln könnte, habe Vtg Stencil Din aber bei meiner Suche nicht gefunden. Weiß der Himmel, wo ich da rumgesucht habe. Die anderen Fonts scheinen mir etwas «nachgebessert» worden zu sein. Sie verlieren dadurch (meiner Meinung nach) den ganz typischen Charakter dieser Schrift. Soll ja tatsächlich so wie aus den 60er-Jahren wirken. Prima Sache. Ich hatte zwar gehofft, dass mir jemand weiterhelfen kann, aber nicht damit gerechnet, dass es eine digitalisierte Schrift davon geben könnte und sie m
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  19. Hallo, das riecht sehr nach DIN 1451. Siehe auch die 7, das M und R. Da habe ich folgendes in meinen Unterlagen: DIN Schablonierschrift by Marian Steinbach (frei) https://www.dafont.com/din-schablonierschr.font https://www.fontspace.com/din-schablonierschrift-font-f3617 DIN Schablonierschrift Cracked by Peter Wiegel (frei) https://www.dafont.com/din-schablonierschrift-cracked.font XXII Army by Doubletwo Studios (frei für nichtkommerzielle Nutzung) https://www.dafont.com/xxii-army.font Vtg Stencil DIN (kommerzielles
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  20. Seit vielen 1000 Jahren.
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  21. Najaaa, die wollen halt auch so cool sein wie „Fridays for Future“.
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  22. Seiten vielen 1000 Jahren …
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  23. Adobe hat schon in den Nuller-Jahren dieses Jahrhunderts gewarnt, dass die Unterstützung für das ausrangierte Format verloren gehen wird und man besser früher als später umstellt. Eigentlich ein Wunder, dass es sich letztlich so hingezogen hat. Adobe macht nun aber wirklich ernst: https://helpx.adobe.com/de/photoshop/kb/announcement-end-of-support-postscript-type-1-fonts.html
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  24. Nun, bei 400 Seiten A6 denke ich, hier sollte man mal nach Bibeldruckpapier fragen. Ich habe da gerade ein Exemplar mit fast 1400 Seiten, und das kommt bei etwas kleiner als A6 auf hosentaschentaugliche 23mm, das bedeutet, 400 Seiten kommen damit grad auf 7mm. Aber wichtig bei den Tabellen, dass man eine Hilfe hat, den Zeilen zu folgen,also Hilfslinien oder ein zarter Hinterdruck z.B. für je 3 Zeilen einplanen.
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  25. da hast du schon recht. so richtig kitschig amerikanisch alt halt. für edel gibt’s ja die chevalier.
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  26. Liebe Mitglieder, ich benötige heute mal eure Schwarmintelligenz. 😉 Ich suche den Namen einer Schrift, so einer „klassischen, fetten Dollar-Noten-Schrift“, aber mit Schraffur. Ich hatte vor vielen Jahren einmal eine Visitenkarte erhalten und darauf war eine solche in Bleisatz zu sehen (und hat mich nachhaltig beeindruckt). Nun habe ich bis zur Verzweiflung gestöbert, ob es denn so etwas als Font gibt, aber so richtig ergiebig war das noch nicht. 😢 Ihr seht oben, was ich denn als „ähnliches“ bisher so gefunden habe* – so etwa in die Richtung soll
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  27. Da hat er sich ja nicht lumpen lassen, der Herrn van Blokland und Danke für das hinzufügen zu unserer Sammlung hier! Muss bloß ehrlich sagen, dass mir die Federal eher „künstlich grungy“ vorkommt, nicht „edel“. Durch den Eindruck, dass die Schraffuren so stark auf dem Papier ausbluten, kann der Font eigentlich fast nur in kleineren Schriftgrößen wirken – größer sieht ja dann unnatürlich aus. Auch die verschiedenen optischen Größen helfen da nicht, denn der Strichstärkenkontrast von Buchstabe zu Schraffierung stimmt einfach trotzdem nicht. (Hat aber dennoch ein Lob verdient, so e
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  28. kleiner nachtrag: eric van blokland hat sich dem thema »schrift auf dollar-noten« mit seiner federal gewidmet. perfekt mit bevel, verschiedenen schraffuren (und in verschiedenen optischen größen) sowie schatten. noch mehr dollar bill geht nicht!
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  29. Oh mein Gott. I love it! Ich bin so froh, dass du diese Schrift in dem hier und jetzt holst. Vielen, vielen Dank! Ich werde die Schrift auf jeden Fall lizenzieren, sobald sie fertig ist.
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  30. Die Delitsch-Antiqua wurde von Hermann Delitsch im Auftrag der Leipziger Schriftgießerei Klinkhardt entworfen und erschien dort 1911. Delitsch beschrieb die Aufgabenstellung der Gießerei folgendermaßen: eine Schrift zu schaffen, die den Charakter der breitgeschnittenen Breitfeder voll und ganz in sich trage. In diesem Sinne ist die Delitsch-Antiqua zwar eine unverbundene Druckschrift-Antiqua, jedoch mit schwungvoll handschriftlichen Charakter. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt und mit zahlreichen Schwungbuchstaben, Ligaturen und Ornamenten. Die Schrift wurde später von Berthold we
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  31. Ein Schnäppchen! Für alle, die Geld anlegen wollen, aber Bitcoins zu risikobehaftet sind. 😬
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  33. Zu Schrift, Layout und Satzprogramm kann ich ohne den Inhalt zu kennen nichts sagen. Es klingt aber nicht ganz trivial und du solltest dir auf jeden Fall gestalterischen Rat holen. Wenn das Budget nicht für eine professionelle Umsetzung reicht könnte ein Grafiker eventuell ein Template (zu überschaubaren Kosten) anlegen dass du dann befüllst. Bei 400 Seiten ist der Grundaufbau relativ wichtig da späte Änderungen sonst sehr viel Aufwand verursachen (Seitenzahlen, automatisches Inhaltsverzeichnis, ...). Die verwendet Schrift sollten auf jeden Fall Tabellenziffern und den entsprechend
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  34. Zumal sich viele Druckereien erst Ende der 20er / Anfang der 30er die neueren Fraktur-Schriften gekauft haben dürften um dem damit verbundenen Zeitgeist zu huldigen. Und selbst wenn es die nun ab 1941 verordnete Antiqua(s) zum Vorzugspreis gegeben hätte, so hätte doch die Kapazität sämtlicher Gießereien und eine gewisse Materialknappheit in allen Bereichen des Lebens dazu geführt, dass dieser Austausch eher schleppend von statten ging.
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  35. Aus welchem Ordner? Woher stammen die Fonts – gekauft? Wo? Irgendwo aus dem www heruntergeladen? Von wo? Wie heißt der Font? Das Problem war schon klar, nur die Voraussetzungen sind nicht bekannt.
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  36. Ohne zu wissen, um was es sich bei deiner speziellen Schrift handelt, wird’s schwierig.
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  37. Ittenberg? (https://de.wikipedia.org/wiki/Ittenberg)
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  38. Das liegt am Hinting und ist damit (in aller Regel) nur ein Problem der Bildschirmausgabe.
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  39. Hallo beisammen, mein erster Beitrag hier im Forum und schon habe ich eine ganze Menge Schriften dabei, die ich suche. Ich hoffe, das gilt hier nicht als unhöflich, direkt zu Beginn so ein Gesuch in den Raum zu werfen. Die Suche war für mich jedoch Grund, mich (auf Empfehlung von @Ralf Herrmann) hier anzumelden. Kurz zum Hintergrund: Ich studiere an der HfG Schwäbisch Gmünd und bin dort beim Hochschulmagazin aktiv. Zudem bereise ich seit einigen Jahren ganz Deutschland und darüber hinaus für die Reportagefotografie. Im Sommer war ich 2 Wochen in der südlichen Ex-DDR unterwegs und
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  40. Gestern im Supermarkt am Weinregal: Die Schrift ist mit weißer Farbe auf gefärbtem Papier gedruckt und zusätzlich erhaben. Lack oder Prägung konnte ich im Supermarkt nicht feststellen. Aber eigentlich geht es ja auch um den Buchstaben.
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  41. Kürzlich erworben ...
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  42. Quelle: https://de.webfail.com/c67e408f0a9
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  43. Candida ist eine Famile der Pilze. Candida albicans, kommt oft beim Menschen vor, kann unter bestimmten Bedingungen pathogen werden.
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  44. Restreich? Tja, wenn man zu viele Kriege anzettelt ...
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  45. 1 Punkt
  46. 1 Punkt
  47. Unser Forum zur Identifizierung von Schriften hat mittlerweile über 30.000 Beiträge. Eines fällt dabei immer wieder auf: Bei einem beträchtlichen Anteil der Anfragen wird nach dem Namen einer Schriftart gesucht, obwohl im konkreten Fall gar keine sogenannten Satzschriften (»Fonts«) zum Einsatz kamen. Dieser Artikel erklärt, warum dies so ist und auf welche typischen Anwendungsbereiche dies zutrifft. Heute sind wir es gewohnt, am Computer gesetzte Schrift nicht nur in klassischen »Drucksachen« zu verwenden, sondern sie auch in beliebiger Art und Weise reproduzieren zu können. Logos, Stempe
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  48. Die Chevalier ist eine dekorative Versalschrift von Emil A. Neukomm. Sie erschien 1946 als Bleisatzversion bei der Haas’schen Schriftgießerei in der Schweiz. Gestalterisch nimmt die Schrift Bezug auf Kartenschriften des 19. Jahrhunderts, die mit ihrer edel-dekorativen Anmutung besonders gern in den Bereichen Finanzen und Rechtswesen zum Einsatz kamen. Der ursprünglichen Version wurden später zwei Varianten zur Seite gestellt: eine mit Initialen und eine lichte Version ohne Schraffierung. Alle drei Versionen sind heute als Digitalisierung von Linotype erhältlich.
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