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  1. 7 Punkte
    Die Allise (Ethan Dunham, 2005) kommt ganz gut hin: bei MyFonts herunterladen
  2. 6 Punkte
    Meine Großmutter hat leidenschaftlich Landkarten und Reiseführer gesammelt. Gereist ist sie selbst eher selten - aber sie hat immer nachgeschaut wohin die anderen reisen. Am Wochenende ist mir ein Stapel mit alten Karten aus der DDR in die Hand gefallen. Die Deckblätter sind recht charmant und es gibt sehr hübsche Äs, Ös und Üs ...
  3. 6 Punkte
  4. 4 Punkte
    Und noch ein paar …
  5. 4 Punkte
    Vergesst aber bitte bei aller rühmlichen Gewissenhaftigkeit nicht, dass Typografie.info keine Ausbildungsplattform für Schriftsetzer ist und sein kann, und die hier Mitwirkenden auch keine angestellten/bezahlten Ausbilder sind.
  6. 4 Punkte
    Nö, da hat der Schilderbauer eine handschriftliche Eigenheit von Arno Drescher in seinem Schriftzug umgesetzt, denn diese Schrift lehnt sich recht eng an die Arabelle von Arno Drescher an. (Bei mir als Rumburak)
  7. 3 Punkte
  8. 3 Punkte
    Du bekommst ein wesentlich mehr Speicher für Bilder, sowie die Möglichkeit deine Beiträge auch später noch zu bearbeiten, gönnst du Dir auch so ein hellblaues Schleifchen, indem du dich ein wenig an den Kosten des Forums beteiligt.
  9. 3 Punkte
    https://yourlogicalfallacyis.com/anecdotal Also, wir haben klar dokumentierte Anwendungen von Frakturschriften in den USA, die Weihnachtsmärkte, andere Weihnachtsprodukte, Wein und Wurst bewerben, aber da du »verschiedentlich« auf »Nazischriften« angesprochen wurdest, sind das alles nur Ausnahmen und nur deine persönlichen Erfahrungen maßgebend. Hmmm … Natürlich gibt es die Assoziation Nazischrift. Aber es gibt eben auch ganz andere, positive Assoziationen. So wie in Deutschland auch. Und natürlich müssen die Assoziationen von Font-Nerds auch nicht repräsentativ für die breite Bevölkerung sein. Ich würde da eher dem Urteil der Werbewirtschaft vertrauen als meinem Bauchgefühl.
  10. 3 Punkte
    Och, also ich finde, dass ich von anderen Haltungen allerlei lernen kann – z.B. über die Menschen, die sie vertreten. Und wenn die den erhobenen Zeigefinger schon im Avatar haben … scnr
  11. 3 Punkte
    Du sagst es! Deswegen kann derjenige, der das Problem hat dieses gerne zur Diskussion stellen, und wir müssen nicht jedem Fragenden dieses Problem unterstellen Ich finde die einleitende Überlegung auch nachvollziehbar, sonst hätte ich nicht geantwortet. Nur die Verallgemeinerung stößt bei mir auf Ablehnung. Sollen wir bei jeder Frage zurückfragen, wie weit die Kursive verwendet wird … und ob Kapitälchen wichtig sind, ob sie Versalsatz tauglich sein muss, wie wichtig optische Größen sind, … Entweder der TO gibt mit seiner Frage an, was ihm wichtig ist, oder solche Probleme kommen bei der Diskussion heraus. Warum man da eine vermeintlich perfekte, effiziente Checkliste braucht, kann ich in diesem Rahmen nicht nachvollziehen. Weil wir eben
  12. 3 Punkte
    Die internationale Marken- und Beratungsagentur MetaDesign feiert 40zigsten Geburtstag – mit der Konstante von Erik Spiekermann bis 2001 und in verschiedenen Inkarnationen Nukleus und Ausgangspunkt zahlreicher Designer-Biographien. Zum Anlass ein Text, den Mitgründer Florian Fischer (5.9.1940 – 18.10.2015, deutscher Designer, Projektleiter, Unternehmer und Autor) im Jahr 2003 zur Namensgebung verfasst hat (das Original-pdf ist im Anhang). me-to-design ? meter-design ? meet-a-design ? MetaDesign ursprung, kontext und entwicklung des namens die entstehung und namensfindung von »MetaDesign« beginnt 1976 mit einem in berlin-kreuzberg gemeinsam verspeisten fisch und dem dann begründeten designbüro fischer&spiekermann gbr in berlin-schöneberg. spiekermann, eben von london nach berlin übersiedelt, war begeisterter kenner, sammler und gestalter als typograf. es war die zeit des übergangs vom alten bleisatz zum jungen fotosatz. damit verbunden war die diskussion um schriftgrößenmessung: »typografischer punkt der kegelhöhe« oder »millimeter versalhöhe« als größenangabe. der briefbogen von fischer&spiekermann zeigte als typografisches credo ein 50 x 50 millimeter-raster. fischer hatte vier jahre als kommunikator im »quickborner team, gesellschaft für planung und organisation« gearbeitet. deren gründer hatten eine neue gesellschaft gegründet, die nicht mehr unmittelbar planungsaufträge ausführte sondern »planung der planung« lehrte und trainierte. dafür hatten sie semantisch korrekt den neuen namen »metaplan« gewählt. die altgriechische vorsilbe »meta« heißt übersetzt u.a. »darüber (hinaus)« .....als spiekermann von berlin nach london zurückging, wurden von beiden standorten aus gemeinsame aufträge unter dem motto »englische kreativität und deutsche gründlichkeit« akquiriert. auch reiften pläne zur gründung einer größeren deutsch/englischen gemeinsamen agentur. der zukünftige name sollte beide sprachen vereinen und sollte die beiden aspekte »kreativität« und »gründlichkeit« möglichst in einem wort darstellen. eine kurze zeit kam dafür als name »millimeterdesign« in erwägung, (es darf gelacht werden). als jedoch mit der bank für gemeinwirtschaft (BfG:) der erste große auftrag für die ausarbeitung eines umfassenden corporate-designprogramms ins haus stand, war klar, dass nach den jahren mit typografisch orientiertem grafikdesign nun »design für design« priorität bekam: eben »metadesign«, wie dies von fischer’s früheren kollegen mit »metaplan« für »planung der planung« vorgeführt war. »Meta Design GmbH« steht unter dem 10. juli 1979 im handelsregister des amtsgericht berlin-charlottenburg beurkundet als gesellschaft mit beschränkter haftung nach dem gesellschaftsvertrag vom 8.juni 1979 mit den persönlich haftenden gesellschaftern: der designer gerhard doerrié, berlin, der grafik-designer florian fischer, berlin, der grafik-designer dieter heil, chesham gb und der typograf hans-erich spiekermann, london gb. als geschäftsadresse ist angegeben: 1 berlin 30, barbarossastraße 32. die darstellung des namens in den geschäftspapieren war in einem wort mit versal-M und versal-D, 45-grad steigend gesetzt, gedruckt in rot, hks 12. mit der designerin anna berkenbusch unterschrieb die agentur den ersten anstellungsvertrag. der erste geschäftsraum, ein vormaliger kinder-laden, war nach dem umzug der agentur in die bamberger straße 18 ab 1981 der ort des legendären MetaCafé. aus der ursprungs-gründung von MetaDesign im jahre 1979 ist ein verzeigter stammbaum von designerinnen, designern, design-agenturen und design-lehre in berlin und weit über berlin hinaus erwachsen: √ sedley place design berlin gmbh, gegründet von dieter heil u.a., √ metadesign plus gmbh, gegründet 1990 von erik spiekermann, uli mayer und hans christian krüger, √ fischer&scholz corporate communication gmbh, gegründet 1990 von florian fischer und peter m scholz, √ fontshop international, gegründet 1990 von joan und erik spiekermann und neville brody, √ meta holding gmbh, √ MetaDesign AG, √ united designers, berlin, √ team peter m scholz, √ design pur, √ büro für gestaltung, √ annaB-design, √ büro steenbrink, √ explizit, √ moniteurs, √ embassy, √ griesvonkamptz, √ nulleins, √ rbvk, √ it’s immaterial, √ form fünf, √ vierviertel, √ typolis, √berlin saints, √ playframe, √ icon mobile, √ agora, √ leo.wol, √ prof. anna berkenbusch, √ prof. jörg hundertpfund, √ prof. theres weishappel diese mit erik spiekermann abgestimmte vermutlich noch unvollständige aufzählung soll/kann/darf/muss ergänzt und/oder korrigiert werden. bitte nachricht dazu an … florian fischer * 5. september 1940 in niesky lausitz † 18. oktober 2015 zu hause in berlin https://t-ps.de/florian-fischer/ 1976–1979 DesignBüro Fischer & Spiekermann GbR, Berlin. 1979–1984 MitGründer und geschäftsführender Gesellschafter MetaDesign GmbH Berlin mit Dieter Heil und Erik Spiekermann. 1984–1989 Projektleiter bei Sedley Place Design, Berlin/London für den Auftraggeber Deutsche Bundespost. 1990–1996 MitGründer und geschäftsführender Gesellschafter Fischer & Scholz, Corporate Communication GbR, Berlin mit Peter M Scholz. (abgerufen am 13. Juli 2019, vollständiger Lebenslauf auf http://der-naechste-schritt.ff-wey.com/florian-fischer) MetaDesign_Ursprung.pdf
  13. 2 Punkte
    Probiere einfach mal andere Formate aus wie png oder auch svg. Zudem beachte auch, dass Du nicht weisst, auf welchem Ausgabegerät das angezeigt werden wird. Ich hab jetzt häufiger die Erfahrung machen müssen, dass ein UI-Designer supidupi auf seinem Apple-5k-Display designt, was aber auf dem 08/15-FullHD-Display unter Linux/Windows einfach nur scheisse aussieht (wegen Renderer, ppi, ...)
  14. 2 Punkte
    Für mich ist die 3. 4 die radiumigste, vielleicht ja den Querbalken noch deutlich fetter, oder auch geschlossen: oder
  15. 2 Punkte
    Gerade im Angebot für 9,95 Euro! http://www.niggli.ch/de/kursiv.html
  16. 2 Punkte
  17. 2 Punkte
    Ja, Danke Hollywood! Zugegeben ist es gerade mal so ein Nachkriegsfilm ...
  18. 2 Punkte
    Das kann höchstens für die Schaftstiefelgrotesken gelten. Klassische, besonders eher zierliche, magere, elegante Frakturschriften werden immer noch gern in positivem Kontext verwendet, z.B. wenn es um Weihnachten geht.
  19. 2 Punkte
  20. 2 Punkte
    Die Sache nimmt langsam Gestalt an. Von den Ziffern waren mir nur 2 und 5 bekannt. Die anderen sind mir, finde ich, ausreichend gelungen, nur die 4 machte mir sehr viel Kummer. Erst der dritte oder vierte Ansatz gefiel mir einigermaßen. Ganz glücklich bin ich damit nicht, laß es aber erstmal so. Von dieser Schrift habe ich nämlich so langsam die Schnauze voll!
  21. 2 Punkte
    Die sind schick gemacht, und die Titelschrift gefällt mir sehr gut. Das könnte auch heute noch durchgehen, jedenfalls bei mir.
  22. 2 Punkte
    Linotype hat für gängige Schriften auch office-taugliche stilverlinkte Versionen. Einfach mal die Kaufbelege raussuchen und mit Linotype in Verbindung setzen. Kann gut sein, das war sogar im Preis inbegriffen.
  23. 2 Punkte
    Von einer Schrift, für die ich 79 Euro pro Schnitt bezahlen muss, erwarte ich, dass auch Versal-Eszett und Kapitälchen vorhanden sind.
  24. 2 Punkte
    Abgesehen von der Textschrift finde ich die Schrift der Überschriften schwierig. Für mich wirkt sie schlicht zu illustrativ und lieb bzw. romantisch. Das lenkt vom eigentlich Text ab und gibt quasi schon eine Interpretationsrichtung vor. Ich würde hier zu einer etwas zurückhaltenderen Schrift tendieren und könnte mir auch eine Schrift für Überschrift und Fließtext vorstellen. Wie lang sind denn die Gedichte im Schnitt? Hast du Lust ein Beispiel zu posten? Dann bekommt man eher ein Gefühl dafür was passen könnte.
  25. 2 Punkte
    Titel: Johannes Gutenberg im Begriff, das Prinzip des Buchdrucks mit beweglichen Lettern zu erfinden. Zeichnung: Rolf Köhler
  26. 2 Punkte
    Das F hab ich doch auch schon gefühlt tausendmal gesehen, ich komm aber nicht drauf … Ist das überhaupt nur 1 Schrift? Das I und F sehen mir so aus, als würde sie durch die unterschiedlichen Dicken nicht zu den Kleinbuchstaben passen.
  27. 2 Punkte
    Das ist ja mal eine ziemlich verallgemeinerte These – da sind die Empfehlungen hier ja doch spezieller und zielgerichteter. Siehe oben. Ich denke kaum, dass hier irgendwer Fragen mit einer Checkliste für Gegenfragen beantwortet. Solche Dinge sollten, auf der Checkliste des TO stehen, wenn ihm denn solche expliziten Probleme wichtig sind. Was sollen wir denn noch alles Fragen ..?
  28. 2 Punkte
    Ich nehme mal an, Du spielst auf die Kleinschreibung an … naja, Fischer war (s. Lebenslauf) Absolvent der hfg ulm (von 1961 – 1963), dort wurde der konsequenten Kleinschreibung gefrönt, das hat er wohl – zumindest in persönlichen Dokumenten – beibehalten. Ansonsten trat er ja auch eher als DesignManager, OrganisationsEntwickler, MitGründer, Planer usw. denn als dezidierter Typograph auf , so habe ich ihn auch aus dem halben Jahr, in dem er mein Chef war, in Erinnerung (die Schreibweise seiner Funktionen habe ich aus dem Lebenslauf übernommen, die Schreibweise des Postings folgt dem Originaltext, auch mit z. T. offensichtlichen Schreibfehlern wie „verzeigter Stammbaum“ oder „explizit“ als Eigenname der Agentur explicit. Das Original-pdf ist in Word erstellt, da scheint er verschiedene Vorlagen gehabt zu haben, der Titel lässt das vermuten: MetaDesign Ursprung 3sp.doc).
  29. 2 Punkte
    Das sieht doch sehr gut aus. Ich bin begeistert und danke Dir ganz herzlich.
  30. 2 Punkte
    Da das schon älter ist, kann es auch sein, dass der Schildermaler eine handschriftliche Eigenheit des Herrn Kolb in seinem Schriftzug umgesetzt hat.
  31. 1 Punkt
  32. 1 Punkt
    Ich finde lustig, wie viele Assoziationen die Zahlen bieten: die 1 guckt für mich schüchtern, die 8 eingeschnappt, die lachende 9 macht gute Laune, die Schwanen-2 sieht elegant aus. Wenn ich mich bei der 4 für eine Variante entscheiden müsste, würde ich wohl die Sägeblattvariante der Schraubzwingenvariante vorziehen
  33. 1 Punkt
    Wobei in deinem Beispiel neben der Glättungsmethode auch die sehr hohe Kompression eine Rolle spielt, die zu Artefakten führt:
  34. 1 Punkt
  35. 1 Punkt
    Ich dachte, die Diskussion bezieht sich nur auf neue Anwendungen. Auf Kirchen und ähnlichem gehören gebrochene Schriften ja zur Landschaft. Ein Lenkradbezug ist bei unseren Temperaturen übrigens keine schlechte Idee. Und was hast Du denn gegen Lila?
  36. 1 Punkt
    Was der Durchschnittsamerikaner mit dem lila (wtf?) Lenkradbezug denkt: Jeez, is that a Nazi in front of me? Was der Durchschnittsamerikaner mit dem lila Lenkradbezug nicht denkt: Jeez, is that a Nazi font in front of me? Ohnehin ist das ja nun noch weniger eine echte Fraktur. Solche Blackletter-Schriften siehts du in Amerika doch nun wirklich allerorten. Zig Millionen Amerikaner gehen in Kirchen und sind auf Schulen gegangen, in denen der Name in solcher Schrift ins Gebäude gemeißelt ist. Zig Zeitungsköpfe verwenden solche Schriften. Und und und und und …
  37. 1 Punkt
    Man könnte es mit TransType von FontLab probieren (gibt's auch als Demo). Ich kann mich erinnern, dass ich vor Jahren anlässlich einer Konvertierung Type1 > OT damit Einzelschnitte zu Familien gebündelt habe. Das hat funktioniert.
  38. 1 Punkt
    Ich finde die Ausgangsthese von zweckentsprechenden Kursiven interessant, aber bei Schriftempfehlungen sehe ich vor allem die fragende Person in der Pflicht, genug Infos bereitzustellen, damit eine gute Empfehlung gegeben werden kann. Die Vorschläge können geprüft werden und es darf ja auch gerne nach weiteren Details gefragt werden, falls eine Schrift in die engere Auswahl kommt, dann aber beispielsweise die Kursive "komisch" wirkt oder andere Features vermisst werden.
  39. 1 Punkt
    Ich mag sie auch, nur hat sie oben rechts zu viel Luft. Vielleicht wenn ich sie oben breiter mache...
  40. 1 Punkt
    Dann müsste sich der Beleg ja eigentlich noch in der Buchhaltung befinden.
  41. 1 Punkt
    Ich auch! Ich wollte erst schreiben: »Nein«, aber dann habe ich zum Bild runter gescrollt. Genau so ein Ding, mit genau dieser blauen Hülle, hatte ich auch. Nur das Pappschild mit dem Namen war anscheinend nicht dabei.
  42. 1 Punkt
    Hattest du auch ein Kurvimeter? Ich wusste bis eben nicht, dass das Ding so heißt, habe aber begeistert Wege damit abgefahren ...
  43. 1 Punkt
    Da fehlt mir leider der Vergleich zu entsprechendem Kartenmaterial. Ich bezweifle aber, dass die DDR-Karten bewusst ungenau waren. Ich kann mir maximal vorstellen, dass die Grenzregionen zum kapitalistischen Ausland ausgegraut waren. Ich schau heute Abend mal in die Karten rein ...
  44. 1 Punkt
  45. 1 Punkt
    Sehr schön, Danke für's zeigen!
  46. 1 Punkt
    Dabei ist sie recht Condensed gestochen worden ...
  47. 1 Punkt
    Ach, sisste, wie lange habe ich die nicht mehr gesehen, sie kam mir aber bekannt vor. Vor der großen Lettering-Welle war sie ein Verkaufsschlager bei MyFonts – eine Vorreiterrolle sozusagen …
  48. 1 Punkt
    Hier geht es mal nicht nur um die Qualität der Schrift, sondern auch um das tolle Material!
  49. 1 Punkt
    Vielleicht kannten sich die beiden ja …
  50. 1 Punkt
    Nein, es ging ihnen nur darum, die Software zum angesagten Zeitpunkt zu veröffentlichen. Hätten Sie gewartet bis Fußnoten, Datenbankeinbindung, etc. fertig wären, dann hätte es noch gut sechs Monate länger gedauert. Die Hersteller sagen lediglich das "viele Kunden auch ohne Fußnoten produktiv sein können". Als hauptberuflicher Software Engineer kann ich Dir sagen, daß sowas heutzutage gang und gäbe ist wo nach dem Agile-Prinzip verfahren wird. Das nennen wir "Most Valuable Product", oder MVP. Fußnoten werden wohl in zukünftigen Versionen nachgeschoben.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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