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  1. 5 Punkte
  2. 5 Punkte
  3. 4 Punkte
    Ich kann das nachvollziehen, dass dies mehr Herausforderungen stellt, als man zuerst annimmt, schließlich muss man sich in den Autor dieser Schrift und seine Idee hineindenken. Ich glaube aber, bei dem, was ich von Dir schon gesehen habe, dass Du das wieder klasse hin bekommst, und ich glaube hier für alle sprechen zu können, wir freuen uns darauf, Dich dabei zu unterstützen, stellen sich Dir fragen, bei denen wir Dir helfen können. "Ich bin aber guten Mutes, denn die Kombination von außen eckig, innen rund hat es mir sehr angetan." - mir auch!
  4. 4 Punkte
    Was zuerst nach einem Klacks aussah, den ich mir eigentlich aus dem Ärmel schütteln wollte, wird schwieriger als gedacht durch die weiten fließenden Kurven. Ich bin aber guten Mutes, denn die Kombination von außen eckig, innen rund hat es mir sehr angetan.
  5. 3 Punkte
    Deswegen wurde das ja nicht mehr gesungen ... *flöt* Ich hätte auch mit der Strophe leben können, kenne sie sogar als Wessi auswendig ... ... aber auch alle drei des Liedes der Deutschen. Dessen erste ist eh total verkannt, weil sie "in gewissen Zeiten" föllig valsch verstanden wurde. Wie schon heute interessierten sich schon damals viele maximal für die Schlagzeile "Deutschland über alles" ohne das nachfolgende Kleingedruckte zu lesen: "wenn es stets zum Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält", d.h. der gemeine Deutsche soll gefälligst zusammen halten statt sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen wie bei den drei Schlesischen Kriegen um ebendieses zwischen Preußen und Habsburg oder beim Dreißigjährigen Krieg, Napoleon etc. zuvor oder um Schläfrig-Holzbein nach Entstehung des Liedes. Das sollte vorbei sein, indem man EIN Deutschland drüber setzte. Und auch die 4 Grenzen, die heute als großspuriges Anspruchsdenken erscheinen, waren eher als Gegenteil gedacht. Sie umschreiben halt den deutschen Sprachraum. Sieht man an besten an der Etsch. Das sich damals als deutsch regiert betrachtende Österreich-Ungarn reichte zu jenen Zeiten bekanntlich noch deutlich weiter. Und auch Österreich alleine reichte mit Triest als Hafen der österreichischen Marine bis ans Mittelmeer und damit weit ins Gebiet der Italiener rein. Die Etsch als Symbol für das südlichste deutsche Siedlungsgebiet ist damit also eher Ausdruck der Selbstbeschränkung. Ähnliches wird man bei den anderen Angaben bei genauerem Hingucken für damalige Zeiten feststellen können. Dass das heute nicht mehr aktuell ist ... Nun ja ... Selbst gewähltes Elend derjenigen, die die 1. Strophe so völlig falsch interpretieren wollten ... Die ganze 1. Strophe zusammen ist eben das genaue Gegenteil von dem, was man später draus machte ... Schade, dass man sie heute kaum noch unbelastet im wahren Kontext singen kann. Für damalige Zeiten, als es galt, feudale Systeme abzulösen, bei der Territorien nur taktischer Spielball waren und die Interessen des lokalen Volkes egal, war der Nationalstaat geradezu modern und ein Fortschritt. Und die Hymne war Ausdruck, das mit halbwegs gesundem Maß anzuwenden. Die Risiken und Nebenwirkungen des Nationalstaats sah man halt erst später ... (Schon Grenzziehungen kriegt man selten sauber hin, steter Quell für Konflikte ...) Immerhin lief das bei Kohl ähnlich ab wie dunnemals bei Adenauer: Die Hymne wurde zwischen Kanzler und Bundespräsident im kleinen Schriftverkehr ausgehandelt. ist 2x schon Tradition? "Die Gedanken sind frei" gehört im übrigen natürlich auch zu meinem Lieblingsrepertoire ...
  6. 3 Punkte
  7. 3 Punkte
  8. 2 Punkte
    Nein. Ja. Das hängt von deinem Gerät ab. Im Forum wird nur die Tisa vorgeschlagen (und als Webfont eingebunden). Ist ein Zeichen des Textes dort nicht vorhanden, versucht dein Browser es aus dem Standardfont deines Browsers darzustellen. Ist es dort auch nicht, werden die installierten Fonts auf deinem Gerät in einer vom Betriebssystem festgelegten Reihenfolge durchsucht. (Auf meinem Linux-Laptop kommt das Zeichen hier übrigens aus der erwähnten Free Mono.)
  9. 2 Punkte
    Geschlechtsendung = Porno?
  10. 2 Punkte
    Oberlängen sind nicht ohne. Beste Grüße
  11. 2 Punkte
    Ich hab Verwandtschaft in Friesland und fand die Bezeichnung »Holland« für die Niederlande immer irritierend. Friesland hat zudem die hübscheren Blumen in der Flagge ...
  12. 2 Punkte
    Mittelhochdeutsch für Selbstverteidigung. Beste Grüße
  13. 2 Punkte
    Beim Aufräumen geriet mir gerade meine Kopie des "Robinson" in die Hände, die in einer kräftigen Fraktur gedruckt ist und viele schöne Holzstiche enthält. Der Deckel bezeugt eine 80 Jahre währende Leserschaft. Mein Name, von meiner Großmutter geschrieben, war mir wohl nicht deutlich genug und bedurfte eines Konterfeis...
  14. 1 Punkt
    https://de.wikipedia.org/wiki/Handmarke
  15. 1 Punkt
    Hatte auch sofort Zweifel dass das klappen wird ... SVG importieren ist etwa so wie HTML importieren: Ein Webbrowser ist darauf spezialisiert, und das Parsing und Rendering ist alles andere als trivial. Und dabei ist dort meist nur das Ziel, ein sinnvolles Ergebnis in Pixeln am Bildschirm anzuzeigen – das Ergebnis der Interpretation muss dann nicht noch weiterverarbeitet werden. Adobe will jetzt Indesign aus dem Stand heraus zum SVG-Interpreter machen, der dann aber nicht nur das visuelle Ergebnis abbilden soll, sondern (sonst wäre das V in SVG etwas sinnfrei) die Vektoren daraus in gültige Postscript-Befehle umsetzt – und das alles sauber aus allen Quellen, die alles andere als sauber sein müssen ... ein SVG kann handgeschrieben sein, kann sinnvoll generiert werden, kann mit einer möglichst stupiden Methode generiert werden um inkomptibles Zeug doch irgendwie ins Format zu packen (was dann wenig Probleme beim Generieren und Darstellen am Bildschirm macht, aber nicht unbedingt weiterverarbeitbare Daten erzeugt) ... Das selbe Problem gibt es natürlich prinzipiell genauso bei PDF, EPS, TIFF, ... – auch darin kann nicht-konformes Zeug enthalten sein, oder standardkonforme aber exotische Dinge. Der Unterschied ist halt, dass in der Praxis die üblichen Wege zwischen den üblichen Programmen so weit ausgetrampelt sind, dass das inzwischen reibungslos funktioniert – ein EPS das aus Illustrator erzeugt wurde, wird Indesign inzwischen in den allermeisten Fällen importieren können, selbst wenn kein .ai-Part angehängt ist; ein TIFF aus Photoshop kann auch kaum so geschrieben werden dass Indesign es nicht lesen könnte. Verlässt man diese Wege (Ghostscript-PDFs, EPSe aus Exoten-Programmen, TIFFs aus der Hölle, ...) kann es auch dort durchaus krachen. Wenn man jetzt aber mit einem Format wie SVG kommt, das mit den üblichen Programmen und mit Postscript schon mal gar nichts zu tun hat, wird's bestimmt nicht einfacher.
  16. 1 Punkt
    Die Begriffe höre ich alle das erste Mal, glaube ich ... Aber eine technische Frage: Wird die Handmarke in der Regel tatsächlich auf den Vorderschnitt gedruckt? Ich dachte da wird einfach nur der Effekt, der beim Druck im Anschnitt entsteht ausgenutzt
  17. 1 Punkt
    Der GNU FreeMono hat es ebenfalls. ⎓ http://www.gnu.org/software/freefont/index.html
  18. 1 Punkt
    Das abgebildete ist das angelsächsische Zeichen für Gleichstrom. Das internationale sieht so aus:
  19. 1 Punkt
    Aber auch das natürlich nicht per se. Du wirst sicher nicht bestreiten, dass es jede Menge Kriegerdenkmäler gibt, die diesen Aspekt nun in keiner Weise versuchen zu betonen. Und natürlich gibt es immer noch keine mir schlüssig erscheinende Erklärung, warum angeblich abschreckende Mahnmale halt fast immer nur den Verlust von Soldaten thematisieren. Sollte die abschreckende Mahnung nicht viel eindringlicher sein, wären auch Namen (und Alter) ziviler Opfer aufgelistet?
  20. 1 Punkt
    Was sind dann diese Gedenktafeln für Familienangehörige, wenn diese Soldaten waren, das aber oft nicht freiwillig? Dann haben wir Täter, Opfer, Soldat und Zivilist in Personalunion. Schwierig, ob und wie hier differenziert werden kann. Zumal die Tafeln laut Microboy in einer Dorfkirche hängen, also eher zum Gedenken an den Menschen und nicht an seine Funktion dienen.
  21. 1 Punkt
    Nach deiner Argumentation wäre auch das »Denkmal für die ermordeten Juden Europas« in Berlin kriegsverherrlichende Propaganda da es sich nur einer bestimmten Gruppe von Opfern widmet. Diese Sichtweise finde ich ehrlich gesagt schwierig. Zumal du ja nicht einmal weißt, ob es in besagter Kirche nicht auch Gedenktafeln für Frauen oder andere Opfer gibt. Ich denke diese Holzschildchen sind aus der Bevölkerung entstanden und nicht als »Mahnmal« oder »Propaganda« geplant worden. Dafür spricht auch die unterschiedliche Gestaltung.
  22. 1 Punkt
    Bei meinem InDesign 2019 verhält sich das aber anders als von dir beschrieben:
  23. 1 Punkt
    Kürzlich im Alnatura gesichtet... Flocons de châtaigne.
  24. 1 Punkt
    Ja. Es war (so wie auch Brechts Kinderhymne, dem immer noch besten Nationalhymnenentwurf) auch mal kurz im Gespräch als Nationalhymne. Das weiß heute auch keiner mehr: es war 1990 nämlich alles andere als klar, dass die 3. Strophe des Deutschlandlieds Nationalhymne bleiben würde. So wurde Helmut Kohl in einem Interview dann auch danach gefragt. Als Kanzler einer Republik hätte er eigentlich antworten müssen, dass das in einem demokratischen Prozess geklärt werden würde, vielleicht im Bundestag, vielleicht (zusätzlich auch) in anderen Foren. Aber er schnodderte dem Interviewer in seiner unverwechselbaren Art nur ein entrüstetes »Natürlich das Deutschlandlied!« entgegen – und das war’s dann. Als Kaiser„Kanzler der Einheit“ 🙄 war Kohls Wort damals Gesetz.
  25. 1 Punkt
    Zumal ich mich daran erinnern kann, dass gerade dieses "die Ggedanken sind frei" damals schon eine Art Kampflied der Oppositionsbewegung war, und oft für Blaue Flecken, hervorgerufen von der Staatsmacht führte.
  26. 1 Punkt
    Wer hätte je geglaubt, daß dieses uralte Volkslied noch mal so aktuellen Bezug bekäme! Und alles ohne einen Schuß und unnützes Blutvergießen! Nena hat wohl auch recht : "Wunder geschehen immer wieder. Daß ich das erleben durfte!!!
  27. 1 Punkt
    Ich habe heute eine Mail von Adobe bekommen, in der mitgeteilt wird, dass dieses Problem erneut »under review« ist. Mal sehen, was daraus wird.
  28. 1 Punkt
    Die Serifenlose Inter von Rasmus Andersson wurde ursprünglich für Computerbildschirme entwickelt und verfügt über eine hohe x-Höhe, um die Lesbarkeit von gemischtem und kleinem Text zu erleichtern. 9 Strichstärken, entsprechende Kursive und über 2.350 Zeichen pro Schnitt bieten unter anderem eine erweiterte lateinische, kyrillische und polytonische Sprachunterstützung sowie zahlreiche OpenType-Funktionen. Die kostenfrei verfügbare Fontfamilie ist außerdem als Variabler Font erhältlich.
  29. 1 Punkt
    Als Schrott hat sie – soweit ich weiß – nur Ulrich Stiehl von sanskritweb.net bezeichnet, da er die meisten Bitstream-Schriften als Schrott ansieht. Was gefällt dir denn nicht an ihr?
  30. 1 Punkt
    Welche Schriftveröffentlichungen von 2019 sind die beliebtesten bei Typografie.info? Alle Schriftarten, welche 2019 veröffentlicht wurden und es in das Font-Wiki von Typografie.info geschafft haben, werden dieses Jahr wieder automatisch für unsere Community-Auszeichnung »Fontstars 2019« nominiert und in dieser Liste gesammelt. Bis 31. Januar 2020 können alle auf dieser Webseite angemeldeten Schriftgestalter und -interessierte weitere Fonts im Wiki ergänzen – diese Liste wird dann entsprechend aktualisiert. Im Februar erfolgt die Bekanntgabe der Sieger, welche über die vorher abgegebenen Stern-Bewertungen im entsprechenden Wiki-Eintrag ermittelt werden. Statt Preisgeld und Trophäe winken jede Menge Ruhm, Ehre und kostenfreie Werbung auf der meistbesuchtesten deutsch­sprachigen Typografie-Website!
  31. 1 Punkt
    Tja, das ist so eine Sache - ehrlich gesagt gefallen mir die Rundungen am A nicht so sehr, und nehmen etwas an dem scharfen Kontrast weg. Andererseits sieht es ohne Rundungen etwas unfertig aus. Ich werde wohl zwei Versionen machen.
  32. 1 Punkt
    Das wäre nicht nur erfreulich, sondern auch näher am Original:
  33. 1 Punkt
    Die von dir gefettete Aussage bezog sich sicherlich nicht auf das Versal-SZ, sondern auf den anderen Teil des davor zitierten Unterpunktes:
  34. 1 Punkt
  35. 1 Punkt
    Spaltenlinie funktioniert mit Spaltenspanne einwandfrei.
  36. 1 Punkt
    Ich empfinde die unterste bzw. rechte Version allerdings schon als zu breit, ebenso bei der Quinoa. Durch die ebenso großzügige Öffnung (sicher besser als zu eng), wird es aus meiner Sicht schon auffallend »löchrig« bzw. der Binnenraum vergleichsweise zu hell – aber das ist wahrscheinlich Geschmacksache.
  37. 1 Punkt
    bis
    Typografie gehört zu den meistvernachlässigten Themen in der Pädagogik. Dabei leistet sie unglaublich viel: sie differenziert und strukturiert, sie hilft, das Gelesene schneller zu erfassen und besser zu verstehen — das alles von den Lesenden bzw. Lernenden unbewusst und unbemerkt. Die Gestaltung von Texten ist eine wichtige Aufgabe — je komplexer ein Inhalt, umso anspruchsvoller die Typografie. Und umso wichtiger! Ob Schulbuch oder Arbeitsblatt — gedruckt oder digital — die Gestaltung von Texten selbst ist immer wesentlicher Teil der Vermittlung, aber meist fehlt die Zeit oder auch das Wissen für eine genaue Beschäftigung damit. Die Arbeitsgemeinschaft Lesbar — Typografie in der Wissensvermittlung möchte auf diese Defizite aufmerksam machen und veranstaltet am 29. und 30. November ein Symposium unter der Überschrift »Das Auge liest mit. Über den didaktischen Mehrwert von Typografie«. Im Zentrum dieser zweitägigen Veranstaltung stehen der Nutzen und das Potenzial von Typografie für Lehrende und Lernende in der Wissensvermittlung. Mit diesem Symposium soll allen Menschen, die mittels Schrift kommunizieren (wie Lehrkräften, Vortragenden und WissenschaftlerInnen) die Möglichkeit gegeben werden sich weiterzubilden und interdisziplinär auszutauschen: Praxisorientierte Vorträge vermitteln grundlegende technologische sowie gestalterische Kenntnisse und regen anhand anschaulicher Beispiele eine diskursive Auseinandersetzung über die Relevanz von Typografie für eine gelungene Wissensvermittlung an. Es werden Fragen nach der Bedeutung von Typografie sowohl für das Lernen als auch für die Lehre erörtert sowie aktuelle Entwicklungen im Bildungsbereich diskutiert. https://typographie.at/lesbar/
  38. 1 Punkt
    Tape Type II Diesmal sogar mit mehrfarbigen Icons, Schatten und Fraktur …
  39. 1 Punkt
    Auch bei den Ämtern zieht es ein:
  40. 1 Punkt
    Also auf den hiesigen Bauernmärkten ist es relativ üblich, Obst und Gemüse per Korb oder großer Dose zu kaufen. Da muss der Bauer dann nix wiegen. Aber warum das große Supermarktketten bei abgepackten Cocktailtomaten einmal so und einmal so machen, ist mir auch nicht klar. P.S. Hier ein Beispiel solch eines Bauernmarktes. Nirgends ist eine Waage zu sehen:
  41. 1 Punkt
    Tektura, Ombra, Corpus und Femina: Diese Schriften sind weltweit bekannt, doch ihr Gestalter, der Vorarlberger Grafikdesigner Othmar Motter, ist nur wenigen ein Begriff. Die vorliegende Monografie bringt Licht in Leben und Werk des 2010 verstorbenen Grafikdesigners. Der Autor – Elias Riedmann – stammt selbst aus Vorarlberg und absolvierte 2016 sein Grafikdesignstudium an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Die circa 350, durchgehend farbigen Seiten beginnen mit einem biografischen Überblick auf circa 20 Seiten. Den Rest des Buches nimmt dann eine umfangreiche Werkschau ein, die sich in die Bereiche »Schrift« und »Logo« gliedert. Das Buch schöpft dabei aus den circa 20 Schriften und um die 700 Signets, die Motter über die Jahre geschaffen hat. Die Werke werden nicht nur in ihrer endgültigen Version gezeigt, sondern oft auch in interessantem Skizzenmaterial aus dem Archiv Motters, das von seiner Familie weiter gepflegt wird. Käufer des Buches können sich über einen beigelegten Code auch 5 digitalisierte Fonts von Othmar Motter herunterladen. Der Zeichenumfang beschränkt sich jedoch leider auf die 26 Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern, Punkt und Bindestrich. Daten zum Buch: Titel: Othmar Motter, Meister der Extrabold Untertitel: Ein Streifzug durch das Archiv der Vorarlberger Grafik Autor: Elias Riedmann veröffentlicht: 2019 Verlag: Triest Verlag Sprache: deutsch Seiten: 352 ISBN: 9783038630333 bei Amazon aufrufen (Partnerlink)
  42. 1 Punkt
    Wir hatten hier schon mal ſs- und sſ-Beispiele gesammelt. Wir dort schon besprochen, waren die Satz- und Rechtschreibregeln lange Zeit nicht so fest wie wir es heute gewöhnt sind und dies galt insbesondere außerhalb der Buchdruckerkreise. Für uns unerwartete Schreibungen sind daher noch lang nicht gleich ein Fehler.
  43. 1 Punkt
    Ach mal was schönes zum Thema ſ vs. s gefunden:
  44. 1 Punkt
    Ich würde so gegen den Missetäter vorgehen: ? ? :D
  45. 0 Punkte
    , und ¨ symbolisieren die sich noch ordnen müssenden Schwielen. Passt doch.
  46. 0 Punkte
  47. 0 Punkte
    Das Fass willst du nicht aufmachen!
  48. 0 Punkte
    In Zürich, also in der Schweiz, sieht das Versal-ẞ aber doch so aus: SS (z.B. Fussball -> FUSSBALL).
  49. 0 Punkte
    Der letzte Glückskeks, den ich gegessen hätte wahrscheinlich besser geschmeckt, wenn der Zettel noch drin gewesen wäre Habe ihn allerdings gelesen und der Spruch war so sinnlos wie der Keks.
  50. 0 Punkte
    Andrea, du musst den Zettel vor dem Verzehr entfernen.
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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