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  1. 8 Punkte
  2. 6 Punkte
  3. 4 Punkte
    https://fontjoy.com/ Klasse tool!
  4. 4 Punkte
    Das hört sich an als schwinge der übliche Vorwurf mit Ich halte die KSK für eine wichtige Einrichtung – vielleicht bin ich als Nutznießer auch entsprechend voreingenommen. Aber der demokratische Auftrag ist grundsätzlich vernünftig und sinnvoll. Genauso wie bei der GEMA oder Rundfunkgebühren. Bei allen dreien ist der Auftrag und die Leistung recht klar definiert und gesetzlich verankert. Dass die Methoden vielleicht nicht immer ganz sauber und nachvollziehbar sind, ist ein anderes Thema, stellt die Institutionen aber nicht in Frage. Auch aus unternehmerischer Sicht muss ich sagen, dass die KSK absolut nachvollziehbar kalkulierbar ist: Der Prozentsatz steht von vornherein fest und gut. Dieses Gemecker geht mir manchmal auf den Zeiger. Designer könnten sich ja auch privat oder noch besser gesetzlich versichern und die Kosten Umlegen, das wird bestimmt nicht günstiger für den Kunden. Und Freie Künstler gehen dann eben nicht mehr zum Arzt oder lassen sich über HartzIV versichern – ist das gesellschaftlich gewollt?
  5. 4 Punkte
    Schon sehr gut ausgebaut/vermarktet für damalige Verhältnisse oder?
  6. 4 Punkte
    Zwei alte Dias aus West-Berlin in den späten Achtzigern zufällig wiederentdeckt. Hier das Programmkino Schlüter in der Schlüterstraße in Charlottenburg. Im Schaukasten mittig zu sehen: das Programmblatt. Die Bilder muss ich wohl irgendwann im Studium gemacht haben, denn nach dem selbst gestellten Semesterthema »Kinoprogramme (gestalten)« ging es dann Haik-mäßig zu konkreten Gesprächen mit Programmkinos – und beim Capitol Dahlem konnte ich dann auch wirklich eines realisieren. Dort wurde regelmässig ein Leporello richtig gedruckt, und mit dem Kommilitonen Marc habe ich dann ein Redesign gemacht. Das Schlüter gibt es leider nicht mehr, das Capitol Dahlem gehört jetzt zur Yorck-Gruppe. Ach ja …
  7. 3 Punkte
    So: viele Fonts, die früher unter OurType vertrieben wurden – wie von Fred Smeijers, Thomas Thiemich und anderen – gibt es jetzt hier: https://www.typeby.com
  8. 3 Punkte
    Schau mal, vielleicht hilft dir dieser link weiter? https://pdf-aktuell.ch/pa/language/de/anwendungshinweise-zu-pdfvt/ Hatte bisher noch nie mit PDF/VT zu tun ...
  9. 2 Punkte
    Also gut, dann bilde ich mir die Probleme, die wir mit der KSK haben, halt ein. Auch eine Herangehensweise.
  10. 2 Punkte
    Die Nutzer haben eben nicht die Wahl – ausgestellt wird die Rechnung vom Fotografen, die KSK-Pflicht entsteht aber beim Rechnungsempfänger. Für den einen ist das hinnehmbar, für den anderen halt nicht.
  11. 2 Punkte
    Nur weil ein Fotograf 2 Positionen in 1 Rechnung aufzählt, soll sich eine KSK-Pflicht ergeben? Das klingt für mich nicht nachvollziehbar. Die KSK-Pflicht ergibt sich doch durch die erbrachte Leistung, nicht durch die Form der Rechnung.
  12. 2 Punkte
    Bei "zwei" ist das ja alles noch kein Problem. Bei größeren Geschichten sind’s aber mit Fotograf/Kameramann, Location, Maske, Setupbauer, Verpflegung, Fahrern, Infrastruktur bei Außenaufnahmen wie Strom und so weiter wesentlich mehr als zwei. Die dann auch noch von der Firmierung abhängen, eine Kapitalgesellschaft ist wieder nicht oder anders KSK-pflichtig … Da darf dann keiner den anderen mit abrechnen, auch wenn er die Leistung eingekauft hat, sonst ergeben sich allein durch die Rechnungslegung KSK-Pflichten, die es gar nicht gibt. Das System funktioniert bei Kleinaufträgen prima, für größere muss es dringend vereinfacht werden.
  13. 2 Punkte
    Leider schon . Zu jedem Fotoshooting müssen wir den Fotografen überreden, diverse Einzelrechnungen zu stellen, getrennt nach KSK-pflichtigen Leistungen und anderen. So ist die Fotografie KSK-pflichtig, die Maske aber manchmal nicht, und wenn aus Versehen das Catering auf der Rechnung steht, ist auch das Catering KSK-pflichtig, weil es nicht in einer gesonderten Rechnung steht, dann ist die Maske bei künstlerischen Tätigkeiten selbst KSK-pflichtig, während die Kostüme es nicht sind … treibt dich in den kompletten Wahnsinn. Würde das eindeutig geregelt, gäbe es auch kein Diskussion. Ist dann halt ein Aufschlag und fertig. Unsere Buchhalterin freut sich jedes Mal wie Bolle, wenn sie wegen eines einzelnen Shootings einen geschlagenen halben Tag nur mit der Prüfung und Korrektur der Eingangsrechnungen beschäftigt ist.
  14. 2 Punkte
    Dann ist der Verwaltungsaufwand wieder beim Künstler, der eh schon seinen eigenen Anteil bezahlen muss. Und wer ist dann Verantwortlich, wenn es nicht abgeführt wird? Der Künstler, der – aus welchem Grund auch immer – nicht bei der KSK ist wird sich bedanken ... Das Thema ist durchaus komplexer als manche tun. Einfach mal was ändern und dann ist alles gut, funktioniert doch in den seltensten Fällen. Die Steuererklärung auf dem Bierdeckel gibt es auch immer noch nicht, ständig werden Steuergesetze geändert, weil irgendwas an irgendeiner Stelle nicht passt oder ungerecht ist. Da wird man nicht mit ein zwei Sätzen einfache Lösungen aus dem Hut zaubern können. Diese Versuche überlassen wir doch lieber den Populisten, die ganz schnell von der Realität entzaubert werden – hoffentlich!
  15. 2 Punkte
    Ach herrje. Das hört sich wieder mal unnötig kompliziert an. Also dann auch ein Klempner, der sich einmal von einem Künstler ein Logo hat entwerfen lassen, dass aber (wie man das mit Logos halt so tut) ständig nutzt? Warum nicht einfach eine Abgabe/Steuer auf jede künstlerische Leistung (gleich zusammen mit der Rechnung) und fertig? Ich vermute mal, dass Unternehmen sich nicht so sehr an den 4,irgendwas Prozent stoßen, sondern am Aufwand, der da nötig ist. Nicht? Dass Künstler (wie alle anderen arbeitenden Menschen) vernünftig sozial-versichert sein sollen, steht außer Frage. Aber ob es dazu extra eine eigene Bürokratie geben soll, kann doch diskutiert werden, oder? Warum können Künstler nicht wie alle anderen Selbstständigen behandelt werden? Hier 🇺‍🇸 ist das z.B. so. Ich zahle ganz normal als Teil meiner Einkommenssteuer ein Äquivalent zum Arbeitnehmeranteil zur Sozialversicherung abhängig Beschäftigter; das Äquivalent zum Arbeitgeberanteil kommt aus dem Steuertopf des Bundes (der die Unternehmen zum Zeitpunkt der Leistungserbringung besteuert.) Am Ende bin ich genauso renten- und sozialversichert (das beinhaltet Arbeitsunfähigkeit und Krankenversicherung im Alter) wie alle Beschäftigten.
  16. 2 Punkte
    Was ich noch gefunden habe: https://www.pdflib.com/de/pdf-know-how/pdfvt/ https://www.pdf-tools.com/pdf20/de/news/publications/pdfvt-der-iso-standard-fuer-variable-data-printing/ https://www.pdf-tools.com/public/downloads/whitepapers/whitepaper-pdfvt-standard-iso-16612-2-de.pdf https://www.pdf-aktuell.ch/docs/StephanJaeggi_PDF-VT_Publisher_4-18.pdf
  17. 2 Punkte
    Ich werde mal die offiziellen Schriftmuster scannen und hier ins Wiki stellen, damit wir zukünftig darauf verweisen können.
  18. 2 Punkte
    Ja, das verwirrt viele, weil die Gießerei unter dem Namen zwei sehr unterschiedliche Stile zusammengeführt hat. Aber es ist definitiv die Deutschmeister. Hier mit Bild http://www.klingspor-museum.de/HandbuchderSchriftarten/Handbuch_Nachtraege/Nachtrag1927.pdf
  19. 1 Punkt
    Ich verstehe bertel voll und ganz. Nur weil es für die KSK einfacher ist kann man doch nicht Leistungen die nicht der KSK unterliegen als solche behandeln. Eine normale Buchhaltungssoftware kann die verschiedenen Positionen sicher unterschiedlich bewerten und auslesen - siehe Mehrwertsteuer. Man stelle sich vor es gäbe eine »Sonderabgabe auf Versandkosten« und die müsste man dann aber auf den Gesamtbetrag der Rechnung entrichten oder für jede Bestellung zwei Rechnungen erhalten - absurd. Absurd an der KSK ist nach wie vor auch die Berechnung der Beiträge nach geschätztem Gewinn. Wer kann schon ein Jahr im Voraus abschätzen wie sich der Gewinn entwickelt. Gibt man zuviel an hat man schlicht Pech gehabt. Gibt man zu wenig an wird man bei einer Prüfung im schlimmsten Fall zu Strafzahlungen verdonnert ...
  20. 1 Punkt
    Klingt für mich nachvollziehbar und gerade nicht nach Irrsinn.
  21. 1 Punkt
    Es geht um jenes Problem: Wenn eine nicht KSK-pflichtige Leistung wie Catering vom Fotografen in 1 Rechnung an die Agentur abgerechnet wird, weil er das beauftragt hat, ist seine Gesamtrechnung KSK-pflichtig, obwohl die Teilleistung Catering keiner KSK-Pflicht unterliegt. Wenn aber in 2 Teilrechungen getrennt nach Fotografie und Catering abgerechnet wird, ist nur die Teilrechnung Fotografie KSK-pflichtig. Solcher Irrsinn kommt bei den KSK-Prüfungen immer wieder hoch.
  22. 1 Punkt
    Man kann das ja auch direkt bei der Angebotsanfrage klären – zwei Angebote, zwei Rechnungen.
  23. 1 Punkt
    Liebe Kathrin, wir kabbeln uns an der falschen Stelle! Handwerker können sehr wohl Künstler sein...
  24. 1 Punkt
    Dieser wird aber seltenst kritisiert, sondern die Institution als solches. Und zum Verwaltungsaufwand: Die machen alle eine Steuererklärung mit Umsatzsteuer, evtl. Lohnsteuer und Sozialabgaben für Angestellte, Gewerbesteuer etc.pp. Aber KSK ist dann nicht mehr zu schaffen? Es geht auch keiner zum Straßenbauer und mosert, dass er nur wegen ihm Gewerbesteuer bezahlen muss. Als Gestalter muss man sich das aber anhören und sich rechtfertigen ...
  25. 1 Punkt
    Und warum sollte ein Handwerker nicht gleichzeitig ein Künstler sein können? Schließt sich das in Deinen Augen aus?
  26. 1 Punkt
    Ist wohl irgendwann so »passiert« und ich habe mich daran gewöhnt... Habe die Laufweite zumindest mal deutlich verringert... werde da noch etwas experimentieren.
  27. 1 Punkt
    Also dein Shop sieht ansprechend und professionell aus. Aber muss die Laufweite in den Menüs unbedingt vergrössert werden … bei gemischter Schreibweise ist das eigentlich eher unschön.
  28. 1 Punkt
    Danke für den Tipp. Die Janson Text Pro auf MyFonts hat allerdings kein großes ẞ, das war (neben einem Kapitälchen-ẞ) gewünscht. Ich bin ja auch, wie oben geschrieben, für die anstehende Aufgabe mit der TT Jenevers hinreichend gut versorgt gewesen (Dank nochmal an Dieter!). Wo ich aber einmal wieder hier im Thread bin: Das ist mittlerweile erfolgt, in, wie ich finde, wirklich schöner Form (in der Kursiven mit Unterlänge -- mutig, aber passt). Falls also jemand über eine Suche hier landet, die Cochineal wäre auch eine Empfehlung. Wie ihr Ausgangspunkt, die Crimson (nicht: Crimson Pro) schon nahe am Aussehen der Minion dran, aber es gibt schon einige Unterschiede, z.B. beim Ansatz der Serifen. Die Schrift erfüllt alle eingangs gestellten Anforderungen, abgesehen vom breiten f .
  29. 1 Punkt
    Kennt jemand die Schrifttype von dem alten Sansui-Schriftzug? Den Schriftzug verwendete Sansui bereits vor den 1960'ern bis 1986, ab 1987 gab es dann das "neue" Logo. Ähnlich wären zum Beispiel Dymaxion Script oder Rocket Script, aber 100%'ig passen die beiden aber auch nicht ... Suche nur den Schriftnamen zu Recherchezwecken.
  30. 1 Punkt
    Eine weitere Alternative stellt die Trade Gothic Extended dar.
  31. 1 Punkt
    Stimmt, das geht ja auch. Und wenn die Seiten in InDesign gleich identisch zur Nummerierung benannt werden, ist der Dateiname dann auch gleich richtig.
  32. 1 Punkt
    Beim Exportieren eines interaktiven PDFs kann man doch mit der Option "Separate PDF-Dateien erstellen" das Zerlegen des mehrseitigen PDFs in Acrobat sparen, oder?
  33. 1 Punkt
    Hallo @Markoff, mit einer Akzidenz Grotesk Regular Extended wärest du hier auf einem guten Weg. Die Formen entsprechen denen in deinen Fotos (bis hin zur kopflastigen /2), die (Eck-)Details nicht immer – was aber an der Drucktechnik und der offenbar sehr geringen Größe der Buchstaben liegen dürfte. Ich kann dir allerdings nicht sagen, wie man zurzeit überhaupt noch an eine vernünftige Lizenz der AG gelangen kann. Das war im Forum schon öfter Thema. Eine zuweilen hier genannte Alternative ist die Craft Gothic. Mit der Craft Gothic Extended solltest du zufriedenstellende Resultate erzielen können.
  34. 1 Punkt
    zumindest habe ich mir schon mal die größere Abbildung der Uhr besorgt
  35. 1 Punkt
    Die Weltfraktur von Lorenz Reinhard Spitzenpfeil erschien 1910, auf der Höhe des Antiqua-Fraktur-Streites im deutschsprachigen Raum. Spitzenpfeil suchte die Lösung dieses Streites in einem Kompromiss: die Verwendung der Antiqua mit Zeichenvorrat und Satzregeln der Fraktur und der Anpassung der Fraktur an die Lesegewohnheiten der Antiqua. Die so entstandene Weltfraktur sollte, wie der Name sagt, auf der ganzen Welt les- und einsetzbar sein. Die Weltfraktur erschien in einem normalen und einem halbfetten Schnitt bei Ludwig & Mayer. Digitalisierungen sind nicht bekannt.
  36. 1 Punkt
    Ihr seid echte Helden hier! Vielen, vielen Dank 👏
  37. 1 Punkt
    Leute, Ihr seid wirklich Spitze! Helvetica bold - das ist's. Die eine oder andere Unsicherheit (Buchstaben a, c und e) kommt wahrscheinlich von der Perspektive - das Schild hängt in ca. drei Meter Höhe...
  38. 1 Punkt
  39. 1 Punkt
    Über die gleiche Schrift(verwirrung) sind wir ja schonmal gestolpert. 😃
  40. 1 Punkt
    Eher nicht – die gesuchte hat u.a. gerade Serifen, die Paperback dagegen welche im Western-Style.
  41. 1 Punkt
    Der Sinn und Zweck von Fontsquirrel besteht darin, Schriften zu sammeln, die du bedenkenlos verwenden kannst, auch für Logos, Text auf T-Shirts etc. (siehe https://www.fontsquirrel.com/faq § 2b und 2c). Nein, Fontsquirrel kann das nicht rechtssicher garantieren (das würde aber keine Website machen), aber für deine Zwecke kannst du dich einfach an folgende Faustregel halten: gibt es die Schrift bei Google Fonts oder Fontsquirrel, darfst du sie einsetzen.
  42. 1 Punkt
    Es ist ein weites Feld und lässt sich nicht mal eben in einem Forenbeitrag erklären. Auch bei den gestellten Anforderungen kann man nicht einfach sagen, welche kommerziellen Schriften das abdecken. Da muss man, wie schon angedeutet, sehr genau hinschauen, was genau gemacht werden soll und ob die Lizenzbedingung einer bestimmten Schrift das nun erlaubt. Die schon angesprochenen kostenlosen Google-Schriften mit OFL-Lizenz decken das aber durchaus alles ab. Das wäre sozusagen ein Sorglospaket. Solange die Schrift selber nicht bearbeitet oder weitergegeben wird, ist praktisch jede Anwendung zu Gestaltungszwecken erlaubt. Postkarten, Stempel, Websites – was auch immer. Kommerziell oder privat – egal! Namensnennung wie bei Fotografien ist bei Schriften in aller Regel nicht nötig (Ausnahme: Fonts unter Creative-Common-Lizenz).
  43. 1 Punkt
    Das ist sehr wahrscheinlich aus keiner Satzschrift erstellt. e und a sind quasi deckungsgleich, die Schräge wurde aber so angepasst, dass das Kreuz entsteht. Dass dem Reinzeichner (m/w/d) dabei ein Fehler unterlaufen ist und er/sie/es dabei einen Ankerpunkt versehentlich verschoben hat, wie man auch schon am Bauch des e rechts oben erkennen kann, ist ein weiteres Indiz für "handmade".
  44. 1 Punkt
    https://www.publishingblog.ch/eine-schnittmaske-in-indesign-erstellen/
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Eine elegante Display-Schrift von Friedrich Althausen mit 200 Ligaturen
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