Jump to content

Beliebt

  1. Dan Reynolds

    Dan Reynolds

    Mitglied


    • Punkte

      13

    • Gesamte Inhalte

      349


  2. Oliver Weiß

    Oliver Weiß

    Typografie.info-Förderer


    • Punkte

      10

    • Gesamte Inhalte

      593


  3. Norbert P

    Norbert P

    Typografie.info-Förderer


    • Punkte

      9

    • Gesamte Inhalte

      4.357


  4. Marion Kümmel

    Marion Kümmel

    Typografie.info-Förderer


    • Punkte

      9

    • Gesamte Inhalte

      99


Beliebte Inhalte

Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 19.10.2020 aus allen Bereichen

  1. Ich würde ihn nicht setzen. Die Formen ohne e sind bei den meisten Verben inzwischen standardsprachlich.
    6 Punkte
  2. Ich bin vielleicht ein wenig spät auf der Party, aber ich habe die Scans da..
    5 Punkte
  3. Die Schrift aus dem Bauhaus-Buch ist dieselbe (oder eine nahezu identische Kopie für eine Satzmaschine) wie die Schrift, in dem Peter Behrens’ Buch Feste des Lebens und der Kunst: eine Betrachtung des Theaters als höchsten Kultursymbols (Darmstadt, 1900). Anbei ein weniger-tolles Foto von ein paar Zeilen aus Behrens’ Buch. Meine Vermutung ist, dass Ludwig & Mayer in Frankfurt die erste deutsche Gießerei war, die diese Schrift in Deutschland anbot (sie entwarf die jedoch nicht). Sie nannte die Schrift Breite Grotesque. Wilhelm Woellmer’s Schriftgießerei in Berlin hatte das Desig
    5 Punkte
  4. Diese Schrift war eine sehr gängige »anonyme« Schrift zu der Zeit. Die wurde vermutlich in den 1870er Jahren aus Großbritannien importiert. Bei mehreren deutschen Schriftgießereien hieß die Schrift Breite Grotesk. Aber nicht alle Schriften aus der Zeit, die Breite Grotesk hießen, ließen sich auf diesem Entwurf zurückgehen. In etwas zwei Stunden poste ich eine Liste von den Schriftgießereien, die diese Schriften im Angebot hatten. Vielleicht könntet ihr dann eine Probe im Netz finden. Eine digitale Version dieses Entwurfs (anders als die andere breite Groteskschriften von Schelter & Gieseck
    4 Punkte
  5. Heute erhielt ich schon ein Vorabexemplar des fertigen Design Kits. Es wiegt fünfeinhalb Kilo, ist in dickes Schweinsleder gebunden, und in Goldprägung mit handaufgetragenem Parisergrün verziert. Billig wird das nicht.
    4 Punkte
  6. Florian, ich kann dir nicht sagen, woher im Netz er sein Bild des Musters gefunden hat, aber es wirkte mir von Qualität her wie eine Google Digitalisierung. Über Google Books’ Suche fand ich eine Erwähnung von Bauers Neue Kirchenschriften in einer 1862er Ausgabe vom Journal für Buchdruckerkunst, ohne Probe. Aber es ließ mich nicht los und ich habe über Google Books doch noch eine andere Digitalisierung von alle 1862er Ausgaben des Journals, und … da ist das Muster!! https://books.google.de/books?id=J7jMTDZOjJUC&hl=de&pg=PA95-IA1#v=onepage&q&f=false Diese
    3 Punkte
  7. 3 Punkte
  8. Entschuldigung, an dem Titel macht den Schriftsetzer und Korrektor das Divis zwischen den Jahreszahlen nervös. Ich kann gar nicht drüber wegsehen. Unten im Block bestimmt die letzte Zeile die zu weiten Wortzwischenräume darüber. Deshalb würde ich die bearbeiten. Im Bleisatz ginge das nicht, aber digital kann man die unsichtbar kleiner machen und schmaler zerren, um die zu großen Wortzwischenräume darüber zu verbessern. In Kleinformaten kann man über so etwas gut hingwesehen, auf Titeln in großen Schriften wirkt es etwas unbeholfen. Früher wurde an solchen Schriftmustern solange herumformuli
    3 Punkte
  9. ... wo Apostroph schlüssiger erscheint kann man ja gleich „trenne“ setzen.
    3 Punkte
  10. Ich denke, es kommt darauf an. Wenn die Formen mit und ohne Auslassung noch gleich häufig sind, würde ich optionale Apostrophe (zum Beispiel bei Verb + es, das gibt’s) in eher konventionellen Texten auch setzen. Beim Imperativ scheint die Form ohne e inzwischen die überwiegende zu sein, es wird also nichts mehr ausgelassen. Duden zum Beispiel lehnt den Apostroph hier (bis auf Verben, die das e noch obligatorisch haben) ausdrücklich ab: https://www.duden.de/sprachwissen/sprachratgeber/Bildung-des-Imperativs Man kann ihn natürlich weiterhin setzen, das ist ja
    3 Punkte
  11. Je nach Geldbeutel könnte buch.one (gehört zur Offsetdruckerei Karl Grammlich GmbH) eine Möglichkeit sein. Für einzelne Kunden habe ich hier schon Kleinauflagen (80 Expl.) umgesetzt.
    2 Punkte
  12. Freunde von mir drucken hier. Villeicht wäre das ja auch etwas für dich …
    2 Punkte
  13. Gerne. Anscheinend Komprimiert das Forum, bei bedarf kann ich auch ein .pdf mit der vollen Auflösung (600 dpi) zusammenschnüren.
    2 Punkte
  14. Das schließt sich nicht unbedingt aus, oder? Toshi Omagaris „Dossier“ etwa, in diesem Jahr veröffentlicht und gestaltet auf Grundlage eines Designs von W. A. Dwiggins, empfinde ich als durchaus warm und freundlich. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
    2 Punkte
  15. Frevel! http://daten.mueck.de1.cc/schrift/P1080011ss.jpg
    2 Punkte
  16. Ist zwar lange her, aber falls nochmal jemand danach sucht und aud den Artikel hier stößt, wie in meinem Fall gerade: hier findet man eine Tabelle für Bigramm-Häufigkeiten: http://www.mathe.tu-freiberg.de/~hebisch/cafe/kryptographie/bigramme.html Wenn ich mich richtig erinnere ist das Tastaturlayout der Schreibmaschine so gewählt, dass möglichst die Typenhebel keine häufig zusammen verwendeten Nachbarn haben, weil sich zwei nebeneinanderliegende, gleichzeitig betätigte Typenhebel gerne mal miteinander verhakt haben. Sollte jedem der mal eine alte mechanische Schreibmaschine b
    2 Punkte
  17. Oooops, I did it! Mein Buchbinder wird nun den Buchrücken so auftrennen, dass die Seiten nach dem Scan dann auch wieder zu einem Buch zusammengebunden werden können. Ja, mir ist klar, dass das dann nie wieder das originale Exemplar ist und super an Wert verliert. Mir geht es aber nicht um den Wert des Buches an sich sondern um den Wert dessen, was in den Seiten steckt. Und das möchte ich gerne in hoher Qualität digitalisiert einer interessierten Masse zur Verfügung stellen. Daher zwei Fragen: Kennt jemand einen guten Scan-Dienstleister, der daraus ggf. auch n
    2 Punkte
  18. Ich hab gerade mal wahllos ins Regal mit den antiquarischen Bilderbüchern gegriffen, denn ich mag die alten, meist im hinteren Deckel eingeklebten Verlagswerbungen auch recht gern
    2 Punkte
  19. Auweh. Danke für den Hinweis, Martin. Besser so, oder?
    2 Punkte
  20. Moin, hier mal ein Berthold-Beispiel, wie die Maße im Werbeprospekt bezeichnet wurden.
    2 Punkte
  21. Ich werfe mal aus der Hipster-Ecke noch die Monosten von Colophon in die Runde ... immerhin mit Versal-Eszett!
    1 Punkt
  22. https://www.grillitype.com/typeface/gt-pressura
    1 Punkt
  23. Hast Du Dir schon Gedanken gemacht, welche Schrift(en) Du sonst so für diesen Band verwenden möchtest? Vielleicht wäre es auch reizvoll eine Sippe zu verwenden. Die Novel beruht zum Beispiel auf diesem wunderbar warmen Pinselduktus und hätte sogar eine Monospaced* im Programm. Auch die handschriftinspirierte Fedra könnte gut zum Einsatzzweck passen. — *Allerdings wirken Monospaced-Fonts auch in meinen Augen tendenziell eher technisch. So richtig wohl dabei wäre mir nicht. 🤷🏼‍♂️
    1 Punkt
  24. Ansonsten schau Dich in unseren Listen um: Ich mag noch die Canape. Und vielleicht findest Du hier auch noch ein paar Inspirationen:
    1 Punkt
  25. Wäre vielleicht eine kräftige Slab eine Alternative? Monospaced verbinde ich nicht mit warm und freundlich 🙂 Auf Anhieb fällt mir da die Graublau Slab ein.
    1 Punkt
  26. Klasse! Danke, Dan. Damit ist diese Frage schon mal beantwortet.
    1 Punkt
  27. Hallo @Horst Worst, ein interessantes Unterfangen! Ich bezweifle, dass es sich bei der im Buch verwendeten Schrift um die Neue Kirchenschrift handelt. Zu groß erscheinen mir die Unterschiede zum gezeigten Schriftmuster. Manche wie Grauwert und Kontrast ließen sich vielleicht noch durch den Druck und den kleineren Grad erklären. Aber auch in den Details gibt es diverse Abweichungen wie etwa die stärker geneigten Anstriche in i n u etc., das aufwärts zeigende Schwänzchen im a, die offene Schlaufe des g, die gekrümmte Spitze des t, oder das schmale f. Eine ähnliche Schrift, durch
    1 Punkt
  28. Dann werfe ich mal noch diese beiden in die Runde – da ist das a weniger geschlossen, dafür passen dann aber viele andere Merkmale (z.B. die Strichstärken-Dynamik) weniger gut:
    1 Punkt
  29. https://www.myfonts.com/fonts/hurufatfont-type-foundry/ Ein Highlight sind sicherlich die umschlossenen Ziffern über die 10 hinaus.
    1 Punkt
  30. Auch Copy-Shops mit besseren Geräten bieten Scan-to-PDF an. Mithilfe des automatischen Einzugs ist das auch recht bequem, braucht aber immer eine gewisse Kontrolle der Ergebnisse. Ja, ich bin ein Freund von "Willst Du es richtig haben, mach es selbst" 🙂
    1 Punkt
  31. Nachdem die schmalen Linien am G gleich dick sind, gehe ich nicht von einer Verzerrung aus. Solche Logos wurden in den 70ern (natürlich auch davor und danach) gern von Hand erstellt und nicht aus einer Satzschrift gesetzt.
    1 Punkt
  32. r und g sind auch sehr schön – das a finde ich allerdings ein bisschen zu "swiss".
    1 Punkt
  33. Eine digitale Schrift kommt jedoch schon nah dran! Nämlich der Light-Schnitt von dieser Familie hier – https://www.a2-type.co.uk/grot10 Ist nicht das gleiche … vor allem in den Details … aber ich bin sonst ratlos. Zumindest das schöne t bekommst du damit.
    1 Punkt
  34. Schade, die hat nämlich wirklich Charme.
    1 Punkt
  35. In diesem Fall sind es Zigarettenbildchen. Das Buch ist "Märchen der Völker". Es war in den '30ern ungemein beliebt und wurde erst 1939 aus dem Programm des Cigaretten-Bilderdienstes genommen und durch das gleichgeschaltete "Deutsche Märchen" ersetzt. Die Märchen sind teils bekannter, teils unbekannter Materie. Sie sind für Erwachsene geschrieben; ich finde sie nicht sonderlich lesenswert. Die Bilder aber bestechen durch ihren Humor und ihre überaus gekonnte, dramatische Ausführung. Hier war ein echter Künstler am Werk. Leider ist jedes Wissen um den Autor und/oder Künstler in den Kri
    1 Punkt
  36. Ich habe mit verschiedenen layer modes experimentiert, und viele schicke Farbkombinationen gesehen, an die ich sonst nie gedacht hätte. Einige davon waren regelrecht psychedelic, und hätten gut in das Art Nouveau revival der '60er gepasst. Ich habe einige davon ausprobiert, aber am Ende hat das Gelb am meisten gezogen. Schau's Dir an: www.waldenfont.com.
    1 Punkt
  37. Nur mal so mit dem Rauschfilter und einer (Vorsatz-) Papierstruktur hingepfuscht, ist farblich vielleicht etwas zu gedeckt … vielleicht inspiriert es dich ja.
    1 Punkt
  38. Ich dachte da jetzt eher an dein Heftchen … ich hab jetzt mal das (ganze) Bild* auf 500 KB eingedampft (640 x 840 px) und es sieht gar nicht so schlecht aus (Ausschnitt): *) Titelblatt einer "Jugend"-Ausgabe
    1 Punkt
  39. Norbert, ich habe da ein ganzes Buch wo es so aussieht. Für meinen Website ist das nicht so ideal, da die Dateien auf der homepage alle so klein wie möglich sein müssen. Die Körnchen gehen beim komprimieren entweder verloren, oder sie machen die Datei zu groß.
    1 Punkt
  40. Für Papier und Farbigkeit assoziiere ich mit dem Jugendstil gerne das "look and feel" einer Farblithografie, also leicht "verwaschene" Farben, körnige Flächen und ein sichtbares Papiersieb. Die Farbigkeit des letzten Entwurfs finde ich da schon passend, aber das Papier wäre mir noch zu elefantenhautartig. Also etwa so:
    1 Punkt
  41. Hier gibt es auch Gegenbeispiele: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Art_Nouveau_book_covers Allgemein verbinde ich irgendwie mit Jugendstil immer etwas, nun ja, plüschiges (vielleicht ist verspielt besser, jedenfalls für mein Gefühl jede Menge überflüssiges Gedönse), leicht "verdrecktes" (abgegriffen, staubig).
    1 Punkt
  42. Von den Farben her finde ich das unterste am ansprechendsten, wenn ich auch das Rot etwas kräftig finde. Aber das Gelb-Grüne sieht schon so schön alt aus 🙂
    1 Punkt
  43. Ich kann mir schon vorstellen, was da passiert ist: Die Ausgangsdatei wurde wahrscheinlich auf einem Winows-Rechner erstellt, es wurde die Windows-Systemschrift Times New Roman verwendet, und von einfach gestrickten PDF-Export des Programms, mit der das Dokument erstellt wurde auch nicht eingebettet. Wenn du diese Datei jetzt öffnest, nimmt der PDF-Reader wenn vorhanden eben wieder diese lokal installierte Windows-Schrift, oder eben eine möglichst ähnliche Ersatzschrift, die auf deinem Rechner installiert ist. Jetzt willst du diese Datei drucken lassen, aber die Schrift i
    1 Punkt
  44. Vielleicht ist ja auch hier was azwischen: http://www.peter-wiegel.de/10x12lampen.html http://www.peter-wiegel.de/5by7.html http://www.peter-wiegel.de/5x6lampen.html http://www.peter-wiegel.de/CATArena.html
    1 Punkt
  45. Hier mal ein Ausschnitt aus dem fertigen Layout. Die Linien werden geprägt und die Typo wird per weißem Siebdruck auf blaues Papier aufgebracht.
    1 Punkt
  46. Ich habe da übrigens noch was an Schmuckelementen … zu denen ich gestern garnicht mehr gekommen bin. Ich war heute den ganzen Tag in meiner alten Heimat unterwegs um einem Buchbinder eine Apparatur zum Goldschnitt anfertigen zu bringen. Ich schaue mal, dass ich die auch die Woche noch angedruckt bekomme … Und keine Sorge, die Schätzchen liegen mittlerweile wohl geordnet in ihren respektiven Stecksatzkästen.
    1 Punkt
  47. @Martin Z. Schröder vielen Dank für Deine Ausführungen! Mit diesem neuen Wissen kann ich jetzt die mir vorschwebende Rastervorlage machen. @TaurecSaustarkes Material! Da freue ich mich schon 🙂 @Ralf Herrmann Ja, mit den Limitierungen des Digitalsatzes habe ich bei Umrandungen schon lange gehadert. Einfache Umrandungen gehen ja noch. Bei den komplizierten habe ich mir da verschiedentlich geholfen, indem ich kleinere Teile umgezeichnet, oder größere aufgeteilt habe. Das Gelbe vom Ei ist das aber nie gewesen. Wie Du schon weiter oben siehst, nehme ich jetzt bei schwierige
    1 Punkt
  48. Es ist eben nach wie vor gestalterisch oder wissenschaftlich ungeklärt, ob Spezial-Lesegruppen auch Spezialschriften brauchen. Man könnte auch fragen: brauchen Sie nicht nur einfach gute (besser leserliche) statt schlechte Schriften? Zumindest im Falle von Sehbehinderungen ist für mich mittlerweile klar, dass Menschen mit schlechteren Sehfähigkeiten als der Durchschnitt keine Spezialschriften brauchen. (Obwohl es leider entsprechend schlechte Anläufe gibt.) Wir haben ja gerade unseren Entwurf für die neue »DIN1450 Leserlichkeit« fertiggestellt, die zusammen mit dem Deutschen Blinden- und Seh
    1 Punkt
  49. 😍 ich hätte gerne 2 dieser Prachtausgaben!
    0 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
×
×
  • Neu erstellen...

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung