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  1. Oliver Weiß

    Oliver Weiß

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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 11.04.2021 aus allen Bereichen

  1. Lag einem Konvolut mit Schriftmustern bei ... straightes Konzept.
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  2. Jein. Die amtliche Rechtschreibung ist eine Teilmenge der Duden-Empfehlungen. Aber ansonsten war der Hinweis auf die amtliche deutsche Rechtschreibung schon richtig und wichtig. Sie klärt halt nur viele Dinge der Zeichensetzung gar nicht im Detail.
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  3. Bei den Kollegen von notat.io bin ich gerade darüber gestolpert: The Dolphin: A Journal of the Making of Books Von 1933 bis '41 in vier Ausgaben erschienen. Laut Inhaltsverzeichnis mit einem riesigen Themenspektrum: Schriftgestaltung, Buchherstellung, Geschichte des Buchdrucks, aktuelle Buchtrends, Notendruck etc. Behandelt von Autoren, die gelegentlich sogar mir etwas sagen. Hier gibt es die vollständigen Digitalisate.
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  4. Für die Ausgangsfrage, ob vor einer abgekürzten Einheit ein Leerzeichen oder ein kleiner Festabstand steht, ist die amtliche Rechtschreibung nicht zuständig. Die Rechtschreibung klärt nur, ob mit oder ohne Abstand, getrennt oder zusammengeschrieben wird. Nach den Regeln für den Schriftsatz, die der Duden in einer Kurzfassung enthält, wird zusätzlich zwischen Leerzeichen (Wortabständen) und Festabständen unterschiedlicher Breite unterschieden. Die aktuelle DIN 5008 von 2020 enthält Empfehlungen, wo Leerzeichen und geschützte Leerzeichen stehen sollen, zusätzlich können für »typografisch anspruc
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  5. Die nachträgliche Erläuterung nach wie kann in Kommas eingeschlossen werden. Wenn sie wichtig ist (wie hier), würde ich die Kommas weglassen. »Platzfresser« allein sagt ja nur wenig.
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  6. Leider ist da vermutlich wenig Hoffnung - ein professioneller Datenretter kann möglicherweise Teile der Datei zurück holen, aber wenn nur ein kleines Stück irgendwo mittendrin fehlt (was bei einem Arbeitsrechner sehr schnell der Fall ist, auch wenn man "nichts tut", ist InDesign zickig und meldet die Datei als beschädigt (die Art wie die Daten in einer indesign-datei abgelegt sind, nämlich aufeinander aufbauend, lassen leider auch nichts anderes zu). Eventuell kann dann der Adobe-Cloud-Server sie dann restaurieren, aber genauso wahrscheinlich ist es, dass das nicht klappt ... und es braucht Z
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  7. Übrigens arbeite ich hier mit eingescannten Bleilettern, nicht mit einer gedruckten Probe. Hiervon verspreche ich mir gute Resultate, denn prinzipiell kann ich so sehen, ob eine Eigenschaft gewollt ist, oder durch Beschädigung zustande kam. In der Praxis ist das nicht so einfach. Bei einem Abzug habe ich entweder Farbe oder nicht. Hier aber ist der Abnutzungsgrad, und damit die Unschärfe, deutlich sichtbar. So muß ich mir viel mehr Gedanken machen, wo ich die Linie ziehe, denn das Ziel ist ja, den Buchstaben einer taufrischen Type gleich zu zeichnen. Außen? Innen? Dazwischen
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  8. Ich habe es nicht überprüft, aber ich gehe jetzt mal davon aus, dass der Duden nur das empfiehlt, was vom Rat für deutsche Rechtschreibung als amtliches Regelwerk definiert ist, und andere, widersprechende Vorschriften als optional anführt. DIN war ursprünglich für Industrienormen vorgesehen und die Bedürfnisse von Industrien sind nicht mit denen von Menschen identisch. Das Deutsche Institut für Normung ist weder das einzige noch ein verbindliches Institut, wie der BGH feststellte: (Quelle: https://openjur.de/u/635670.html) Lange Rede, kurzer Sinn: Der Adressat bestimmt di
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  9. Ich würde auch behaupten grammatikalisch gehört dort keins hin. Wenn ich es aber als Einschub behandeln will, könnte man auch Kommata statt der Klammer von Klaus verwenden. Dann würde man es mit einer kurzen Pause lesen und der Satz wäre deutlicher gegliedert. Also würde ich eher sagen: eine Stilfrage, keine grammatikalische …
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  10. Dann bringen Sie doch Platzfresser wie Ihre ausgedienten Möbel, Ihre alten Drahtesel und Elektrogeräte kostenlos zu den Münchner Wertstoffhöfen. Das fettgedruckte ist der Aussagesatz. Die Aufzählung kann auch in Klammern stehen (ausgediente Möbel, alte Drahtesel und Elektrogeräte). Ich schriebe es entweder mit Klammern: »Dann bringen Sie doch Platzfresser (ausgediente Möbel, alte Drahtesel und Elektrogeräte) kostenlos zu den Münchner Wertstoffhöfen.« oder mit Kommata: »Dann bringen Sie doch Platzfresser, wie Ihre ausgedienten Möbel, Ihre alten Drahtesel und Elek
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  11. Yep, technische und ausgeklügelte Lösungen mögen manchmal die letzte Rettung sein, aber die gute alte Daten-Disziplin (jede Datei, die angefasst und bearbeitet wird, bekommt einen aktuellen Dateinamen, die alte Version wird in einen Archiv-Ordner verschoben, damit sie aus dem Blick ist und nicht versehentlich Bearbeitungen auseinanderlaufen) ist am Ende am besten und am billigsten. Das hilft hier im konkreten Fall natürlich nicht weiter, spart auf lange Sicht aber Zeit und schont die Nerven.
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  12. Ich habe auch in meinem jeweiligen Projekt-Ordner einen „alt-Ordner" in den ich jeden morgen, bevor ich an einem Dokument weiter arbeite, ein Duplikat ablege. Bei besonders komplexen Daten auch mehrmals täglich. Und dazu noch ein TimeMachine Backup auf einer externen Festplatte.
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  13. Ich habe über die Jahre mehrfach korrupte Dateien für Word, InDesign und Illustrator gehabt. Ich habe es auch erlebt daß ich selber bestimmte Teile aus Dokumenten gelöscht habe weil sie nicht passten, nur um dann 2 Wochen später festzustellen daß ich sie doch brauchte. Um diesen Problem vorzubeugen lege ich nun schon seit 10 Jahren schlicht jeden Tag eine neue Datei an. Ist zum Reflex geworden, der erste Arbeitsgang ist immer die gestrige Datei aufzurufen und unter einem neuen Namen zu speichern. Das kostet gerade einmal ein paar Sekunden und es hat sich mehr als einmal als nützlich erwiesen.
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  14. Nein, zum Glück nicht, sonst wären ja weiße Logos nicht möglich. In Illustrator wird alles, was weiß angelegt wird, als weiß behandelt, nicht als transparent. Wenn "weiße" Flächen transparent sein sollen, musst du sie in AI abziehen. Ohne das Layout zu kennen, bleibt das aber Raterei …
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  15. Das sind paar gute Ideen dabei: https://www.boredpanda.com/funny-bathroom-signs/?utm_source=google&utm_medium=organic&utm_campaign=organic
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  16. Die Schneehäubchen sind sehr zeitaufwendig. Ich hatte zuerst befürchtet, daß es da für jeden Buchstaben Variationen gäbe. Das ist zwar nicht der Fall, aber es gab mindestens drei optische Größen, die sich nicht nur in den Proportionen unterscheiden, sondern auch in der Beflockung. Von rechtens her sollte ich also auch drei Größen herstellen. Das wäre ein Haufen Arbeit, es sei denn, ich tüftle einen Weg aus, den Schnee halbwegs automatisch anzubringen. Das wäre aber auch nur eine Annäherung, denn nur für die mittlere Größe habe ich eine komplette Vorlage.
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  17. Hier war eine Zeitlang Funkstille, denn Ende Januar bekam ich gleich vier Eilaufträge für Hausschriften. Die sind jetzt glücklich abgeliefert, und so geht es weiter. Die Gemeinen sind im ersten Durchgang fertig: Jetzt muß ich aber erstmal meine Steuererklärung machen, das hält mich immer ein paar Tage in Atem 🙂
    3 Punkte
  18. Ich bin bei Schnitzel: Kein Komma, aber der Satz an sich könnte knackiger oder eindeutiger formuliert sein, damit die Frage gar nicht erst aufkommt. Eine Markierung als Einschub mittels Klammern hilft ein wenig.
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  19. Kommt auf die Zielgruppe an. Wenn Menschen adressiert werden, die bereits beim zweiten Komma das Handtuch werfen*, wäre vielleicht sogar ein Gedankenstrich möglich. Alle anderen lesen das schon richtig. *) Ich hatte einen Philosophie-Lehrer, dem meine Bandwurmsätze nicht passten und der nach dem dritten Komma alles als Ausdrucksfehler und damit nicht bewertbar bewertete. Dem hat die Schulleitung mal so richtig einen reingewürgt ("Wenn Sie die Übersicht nach fünf Kommata verlieren, sollten Sie überlegen, ob Sie an einem humanistischen Gymnasium im Philoso
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  20. Bevor Marion das richtig gut begründet, hier schon mal mein halbwegs fundiertes Bauchgefühl: Vergleichs-wie ohne Komma und nach dem Ende der Aufzählung auch keines.
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  21. Ich mag ja die Herleitung des Markennamen VRED aus der Schablone ...
    2 Punkte
  22. PS: Und natürlich ein Back-Up! Meine Arbeits-Dateien sind fast alles Word-Dateien, die ich mir in den meisten Fällen mit den jeweiligen Kund:innen (Autor:innen oder Herausgeber:innen) teile über Cloud-Dienste, die zuverlässig synchronisieren. Neue Kund:innen bekommen inzwischen von mir nach einigen einleitenden Fragen, die die Notwendigkeit solcher Erklär-Bär-Sitzungen erfühlen sollen, eine Einleitung zu dieser Arbeitsweise per Telefon- oder Video-Konferenz. Sicher ist sicher! Mir und auch den Autor:innen kann so quasi in jeder Minute der Rechner unter den Händen wegste
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  23. Auch wir machen das agenturweit genau so, hat uns schon öfter den Hintern gerettet. Zudem sind alte Versionen verfügbar, wenn der Kunde meint, dass die von vor 2 Wochen jetzt aber doch besser wäre als die aktuelle. Zudem laufen ein tägliches CCC-Backup sowie ein TM-Backup – die stundenweise TM-Sicherung brauch ich fast täglich, weil irgendein Kollege (ja, auch ich) irgendeine Datei überspeichert hat, da kann ich die alte Version kommod aus dem Backup ziehen und es ist max. 1 Stunde verloren.
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  24. So machen wir das auch. Allerdings nicht bei einem externen Cloud-Dienstleister sondern über ein identisches NAS welches bei bei einer Kollegin zuhause steht. Im Ernstfall (wenn das NAS im Büro komplett ausfallen sollte) könnten wir das Backup einfach ins Büro transportieren und weiterarbeiten.
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  25. Würde ich nicht machen … Ich habe schon vor so vielen Klos mit künstlerischen Schildchen gestanden und wusste nicht wohin – hier ist m. E. Eindeutigkeit das wichtigste! Schön aussehen sollten sie auch, Kunst ist fehl am Platze …
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  26. Das Lang-S hat sich meiner Erinnerung nach im Umschwung von Unzialschrift zur karolingischen Minuskel geformt, oder zum Ende hin? Also weit vor deutschem Schriftdokumenten. Zudem ist die Idee, verschiedene gemeine s zu haben, bereits im Griechischen vorhanden. Dort gab es über die Jahrhunderte/-tausende sogar noch eine dritte Variante: σ und am Wortende ς oder vereinfacht schlicht c.
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  27. Schau Dir unbedingt c:\users\[DEIN NUTZERNAME]\AppData an. Da sammelt sich erstaunliches in den Ordnern Local, Roaming, und LocalLow an (Admin-Rechte und alles auf sichtbar schalten). Ein Blick zu c:\users\default kann auch nicht schaden und natürlich zu c:\program files, c:\program files (x86) und c:\program data.
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  28. Nachdem im Netz nichts darüber zu finden ist, vermute ich eher eine Auftragsarbeit, keine Schrift. Das Logo wurde im Lauf der Zeit weiterentwickelt … Hier noch mal in groß:
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  29. Hallo Martin! Vielen Dank für das Angebot! Ich glaube, es geht so. In der Tat gibt es keine Idealform, so wie es heute bei einem Digitalen Werk der Fall ist. Selbst die Reinzeichnungen, nach denen die Punzen geschnitten wurden, sind nicht ohne weiteres zu gebrauchen, denn sie sind oft dünner gezeichnet, um dem Tintenfluß Rechnung zu tragen. Man sollte meinen, eine saubere Probe direkt von der Gießerei kommt der "Idealform" am nächsten, aber auch da gibt es Unterschiede von Probe zu Probe, und auch von Buchstabe zu Buchstabe in derselben Probe, wenn man nur genau genug hinsieht. Das leben
    1 Punkt
  30. Im übrigen schiebt meine Frau mir und meiner Schneekönigin die Schuld am heutigen Malheur zu. Vier Zoll Schnee Mitte April sind auch hier ungewöhnlich, und meine schönen Narzissen sind alle erfroren.
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  31. Das Formprinzip der offenen »Rodelbahn« kommt ja auch schon beim e vor … insofern muss man da eigentlich nichts »logisch« anpassen.
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  32. Ich finde das Original nur kurioser, nicht charaktervoller. Deinen eigenen Entwurf ziehe ich vor.
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  33. Das hat mir der Algorithmus heut in die Playlist gespült: https://www.youtube.com/watch?v=Nz55AoaMVlw Da lässt man sich ganz harmlos vom Helden der Steine beim Aufwachen begleiten und *schwubbs* Hirn schaltet auf "Hellwach" beim Stichwort sans serif seuche (oder so ähnlich)...
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  34. Das letzte nach Vorlage gezeichnete Teil ist das esszett. Da hat der Hoffmeister aber wohl geschlafen, denn das kleine Zäpfchen links ist deplaciert, und so funktioniert der Schnee am Fuß ja wohl auch nicht...
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  35. Hat bestimmt ein Bayer gebaut diese Straße, denn jeder Fichkopp weiß doch, dass Klei nix taugt als Straßenbaumaterial!
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  36. Aber eigentlich nur auf dem heimischen Klo. Es sei denn, es gibt eine spannende Lektüre. Das hat, populärwissentschaftlich gesprochen, evolutionäre Gründe, quasi das moderne am Feuer sitzen und in die Flammen schauend nichts denken. Es gibt sogar ein Wort dafür: manscaping. Tante Edith weist mich darauf hin, dass manscaping Intimrasur impliziert und nicht ein Kofferwort aus Man und Escape ist.
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  37. 1 Punkt
  38. Wenn es um Lebensdaten eines Komponisten, Autors, Politikers, also einer Person des öffentlichen Lebens geht, dann würde ich immer den "Bis-Strich" vorziehen. Das ist üblich und interkulturell, denn Juden nutzen den Davidstern und Muslime die Mondsichel mit Stern für das Sterbedatum. Bei Todesanzeigen oder im privaten würde ich über Sternchen und Kreuz nachdenken.
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  39. Da finde ich allerdings das Unendlichkeitszeichen beängstigend …
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  40. Das bestreitet niemand. Dazu hier: https://www.bpb.de/apuz/178670/die-sexismus-debatte-im-spiegel-wissenschaftlicher-erkenntnisse?p=all Aber wir wollen doch hier bei Klobeschilderungen bleiben...
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  41. Habe ich mal in Krumau gesehen. Fand ich recht eindeutig.
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  42. Je nach Tagesform und Beschwipstheitgrad würde ich wohl sicherheitshalber in der Mitte pinkeln gehen ...
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  43. Du bist wohl schon älter … https://de.wikipedia.org/wiki/Langes_s kennt so einige Sprachen, in denen es verwendet wurde/wird, nebst sprachspezifischer Regelungen.
    1 Punkt
  44. DANKE!!! Die Registry killen hatte nicht geholfen, aber der Tipp hier war DER Treffer! c:\users\[DEIN NUTZERNAME]\AppData Jetzt kann ich endlich wieder gut schlafen. 😉
    1 Punkt
  45. Hast Du das einfach nur drübergebügelt oder vorher deinstalliert und dann neu installiert? Ich weiss jetzt nicht, wo Quark seine Einstellungen speichert, aber Einträge in der Registry können recht hartnäckig sein. Falls Dir keiner noch einen hilfreichen Rat geben kann, würde ich die Genervter-Nutzer-Variante nahelegen: Alles, was mit Quark zu tun hat, löschen und eine saubere Installation machen. Dafür müsstest Du aber auch in den Untiefen von Windows schauen (Registry, AppData, ...) Einige der Ordner kannst Du nur als Administrator betreten und/oder sehen, wenn Du Dir alles anzeigen lässt.
    1 Punkt
  46. Das sieht leider sehr schlecht aus. Wenn InDesign nicht abgestürzt war, gibt es kein tmp-file. Die tmp-files werden beim regulären Schließen der Datei gelöscht. Heulen, Krone richten, neu anfangen – ich hätte wirklich gern was anderes geschrieben.
    1 Punkt
  47. Wenn du Druck-pdfs erstellst, wird die Schrift dort eingebettet, damit wird im Druck nichts schiefgehen. Es ist nur nicht möglich, den Font selbst (also das Stück Software) weiterzugeben, deswegen wird der Font beim Sammeln des Dokuments nicht mit gesammelt. Die Einbettungs-Rechte des Fonts sagen: "Vorschau- und Druck-Einbettung erlaubt".
    1 Punkt
  48. Die Kurzform: Nach vorreformierter Rechtschreibung war nur b richtig. Nach aktueller Rechtschreibung sind alle Varianten möglich, auch: d) Eine Marke zu kennen, heißt, sie zu erkennen. Die Langform: Eine Marke zu kennen (Subjekt) | heißt (Prädikat) | sie zu erkennen (Prädikativ, Gleichsetzungsnominativ). Sind Subjekt und Prädikativ einfache Infinitive (ohne zu), steht kein Komma: Von S. lernen heißt siegen lernen. Die Regeln für den Infinitiv mit zu entscheiden daher, ob/wo hier Kommas stehen müssen. a) Der erste erweiterte Infinitiv mit zu ist durch Komma abgetrennt. Nach ak
    1 Punkt
  49. Da der Strich »bis« bedeutet, ist er hier falsch, da die Langversion »geboren xx. xx. xxxx bis gestorben xx. xx. xxxx« falsch ist. Zu verzichten ist also entweder auf den Halbgeviertstrich oder auf * und †.
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