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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 31.03.2020 aus allen Bereichen

  1. 11 Punkte
    Steine bemalen und beschreiben! Das ist unsere Familienbeschäftigung. Die Steine werden dann am Wegesrand liegen gelassen. Wir freuen uns im Stillen über die Finder. Für die Lachgesichter haben wir ein Buch von @Norbert P konsultiert!
  2. 8 Punkte
    Jetzt hat auch diese liebe Seele Ruhe. Nochmals meinen allerherzlichsten Dank an Norbert für seine ausgezeichnete Vorarbeit zu den fehlenden Initialen, und Dank sei auch Euch gesagt für Eure Unterstützung!
  3. 8 Punkte
    Ich würde es auf gar keinen Fall dahinter platzieren. Bei URL und Mail erkenne ich ohne Etikett, was es für eine Info ist, aber bei den Nummern eben nicht. Da will ich vorher wissen, welche Nummer es ist.
  4. 6 Punkte
    Idealweise: beides. Ein Standard-(Profi-)Font, in dem per Opentype alle Formen ansprechbar sind und von diesem exportierte Subset-Fonts, in denen selektiv bestimmte Opentype-Schalter angeknipst sind. Wenn nur eins geht, dann lieber den einen Opentype-Profi-Font.
  5. 5 Punkte
    Habe ich wiedererkannt! Apropos Steine: Ich hätte jetzt übrigens gerade fast fertig werden sollen mit einem Steine-Monster-Buch – aber da diesen Sommer wohl eh kaum jemand an den Strand oder sonstwohin zum Steinesammeln fährt, hat der Verlag es jetzt vernünftigerweise ins nächste Jahr geschoben – und ich komme über Ostern doch etwas früher ins Bett. Etwas voreilige Eigenwerbung:
  6. 5 Punkte
    Emojis als variabler Font. Coole Idee!
  7. 5 Punkte
    Spannendes Thema. Ich fürchte allerdings, dass wir da grundlegend umdenken müssen. OK, was soll da jetzt eigentlich kommuniziert werden? Und was wird kommuniziert? Diese Person hat zwei Telefonnummern. fin Mehr wird da explizit nicht kommuniziert. Für Menschen über, ähm, 60 werden implizit noch jede Menge Zusatzinformationen kommuniziert: Telefon beschreibt die Nummer eine »Festnetzanschlusses«. Ich weiß, was das ist. Mobil ist eine besondere Nummer. Dort anzurufen ist sehr teuer und überhaupt nur in Notfällen akzeptabel und wenn ich schon die Festnetznummer probiert hatte. Menschen unter, ähm, 50 lesen da aber ggf. fast die entgegengesetzte Botschaft: Eine Telefonnummer ist i.a.R. eine Mobilnummer. Die meisten Nummern, die ich anrufe, sind solche Nummern. Warum wird eine Telefonnummer explizit als Mobil gekennzeichnet und dann noch eine einfach nur als Telefon? Was soll der Quatsch? Wann soll ich die eine anrufen und wann lieber die andere? Ich fürchte diese traditionelle, kontextfreie Präsentation von Telefon- und Mobilnummer ist keine zeitgemäße Kommunikationsstrategie. P.S. Ich liebe Font Awesome und setzte es oft ein, aber das Fax-Symbol hätte ich nicht erkannt, obwohl ich oft genau neben einem solchen Faxgerät sitze.
  8. 5 Punkte
  9. 4 Punkte
    So hektisch, wie ich hier neuerdings zugange bin (Home Office, Kinderbeschulung und -bespaßung, Haushalt, Kochen und Lagerkollerverhinderung), fühle ich mich auch wie ein Bot: Der Zugange-Bot, auch bekannt als Mutti.
  10. 4 Punkte
    Der Google Playstore schreibt: "Das 2D-Videospiel Homo Machina basiert auf dem avantgardistischen Werk des Wissenschaftspioniers Fritz Kahn. Kommen Sie mit auf eine fantastische Reise, lösen sie die surrealistischen Rätsel von Homo Machina und entdecken Sie das Innere des menschlichen Körpers in Gestalt einer riesigen Fabrik aus den 1920er Jahren. Das lehrreiche Game führt durch das komplexe Zusammenspiel von Nervenverbindungen, Blutgefäßen und Venenklappen. In dreißig unterhaltsamen Leveln muss der Spieler für den reibungslosen Ablauf der Körperfunktionen sorgen. Im Verlauf des intuitiven und unterhaltsamen Spiels erlebt er, wie faszinierend ganz alltägliche Handlungen wie Augenöffnen, Kauen und Musikhören sein können. Fritz Kahn, Pionier der Populärwissenschaft und der Infografik, entwickelte in den 1920er Jahren bildhafte Analogien, um die Funktionsweise des menschlichen Körpers zu veranschaulichen. Homo Machina entwickelt in Kombination aus zeitgenössischem und Old-School-Design unterhaltsame Dialoge zwischen dem zerstreuten Direktor der Menschmaschine und seiner eifrigen Sekretärin Josiane, die den Spieler dazu anleiten sollen, die wunderbare Lebensfabrik mithilfe hunderter fleißiger Arbeiter am Laufen zu halten. Homo Machina ist das neue Videospiel von Darjeeling Production, den Machern von Californium. Es wurde gemeinsam mit dem europäischen Kulturkanal ARTE und Feierabend Produktion entwickelt." Zur Zeit ist’s kostenlos. iOS https://apps.apple.com/app/homomachina/id1341706265 Android https://play.google.com/store/apps/details?id=com.ArteExperience.HomoMachina
  11. 4 Punkte
  12. 3 Punkte
    Mmm, ein Roboter, der Zugänge testet?
  13. 3 Punkte
  14. 3 Punkte
    Für mich wäre das immer eine Fallentscheidung mit den Fragen »Was ist im konkreten Fall praktisch?« und »Wer ist die Zielgruppe?«. In der Tat haben viele Schriftnutzer, die nicht aus der Profi-Design-Ecke kommen, kaum Ahnung von OpenType und entsprechende Programme oder das Wissen, wie man die Feature aktiviert. Hier können separate Fonts helfen. Macht aber natürlich nur Sinn, wenn die Zahl der Varianten klein ist. Meine gebrochenen Schriften haben ja zum Beispiel einen »traditionellen Modus« und einen »modernen Modus« als Einzelfonts. Für Details wie »alternatives a« oder »alternative Umlaute« würde ich aber wiederum keine Einzelfonts anlegen. Da stünde die Maßnahme in keinem sinnvollen Verhältnis zum Nutzen.
  15. 3 Punkte
    Ich würde doch noch mal eine Lanze für die Verwendung von Symbolen brechen wollen. In der Regel benutze ich bei Faxnummern das Symbol für Drucken* – und die meisten Symbolschriften** haben unterschiedliche und gut unterscheidbare Symbole für (Festnetz-)Telefon und Mobiltelefon. *Beispielsweise so: https://www.bvdd.de/der-verband/ansprechpartner/ ** z.B. Ligature Symbols, Iconic Font (iconmonstr), Material Icons …
  16. 3 Punkte
    Hallo in die Runde, hier gerade etwas Interessantes aus dem Hause Affinity, finde ich von der Idee her sehr schön: https://affinity.serif.com/de/100-days-100-commissions/
  17. 3 Punkte
  18. 3 Punkte
    Die sollten sich mal einen aktuellen Duden besorgen
  19. 3 Punkte
    Ich halt mich da gern an die wikipedia, die lag bisher immer richtig. https://de.wikipedia.org/wiki/Anführungszeichen
  20. 3 Punkte
    Liebe Typograf*innen, vielen Dank noch mal an dieser Stelle für Eure Anregungen Philographus> diese Idee finde ich super: Wahrscheinlich wird das zu teuer sein, ich habe aber eine Anfrage bei der Druckerei gestartet. Der 2. Vorschlag ist ja eine Variante von Kathrins und deiner Idee (wenn der Vorschlag so gemeint ist, wie mein Beispiel 2) ist wunderbar. Ich glaub, das könnte es werden. Ich melde mich:-) Herzliche Grüße Bea beispiel2.pdf
  21. 3 Punkte
    Ich würde das doch mit einem Zeichenformat machen, das nur Kein Umbruch beinhaltet, und das würde ich dann eben nur bis zu den ersten zwei oder drei Zeichen nach dem Punkt gehen lassen. Und dann könnte man das per GREP in das Absatzformat einbauen, sodass man auf jeden Fall schon mal die Grundlage hat, auf der man dann je nach Umbruchsituation nachbessern kann.
  22. 2 Punkte
    Die Geschäftsführerin kann ich auf dem iPad anrufen 🤔Das Symbol finde ich wenig passend und, dass es eine Mobilnummer ist, erkennt man doch ... Wie gesagt aus Gestaltersicht finde ich Icons selten gut, die wirken für mich immer sehr Technokratisch und erinnern mich an die ersten ungestalteten Ingenieur-Webseiten oder Briefpapier aus dem Copyshop.
  23. 2 Punkte
    Kommt drauf an, würde ich sagen. Handelt es sich um die Nummer eines Anschlusses, an dem ein Kombigerät hängt, an das man also sowohl Faxe schicken als auch Telefonanrufe absetzen kann, ist ein Symbol mit 📞 genau richtig. Ist es aber nur ein Faxgerät, an dem bei einem Sprachanruf nie jemand rangehen wird, was soll dann der Telefonhörer symbolisieren? Dann ist das Gerät doch in der Tat nichts als ein Drucker (der seine Daten über eine Telefonleitung statt USB oder ein altes Druckerkabel bekommt).
  24. 2 Punkte
    Wahrscheinlich nur im Ausschlussverfahren und in Abgrenzung zu den (anderen) Symbolen für Festnetz- und Mobiltelefon. Ansonsten sehe ich hier entweder einen Taschenrechner neben einem Stift oder ein Bürotelefon mit großem Display über dem Tastenbereich. Dass das obere Rechteck eine Seite Papier sein »muss«, ist durch das kleine Dreieck (das eine umgeknickte Seite symbolisieren soll) viel zu subtil. Das habe ich erst auf den 3. oder 4. Blick erkannt.
  25. 2 Punkte
    Ah ... F wie Fernsprecher ... Da ruf ich mal an ... Da versteht man deutsch ...
  26. 2 Punkte
    Ja, dieses Beispil-Icon ist recht gut gelungen, und für Menschen, die noch Faxgeräte in echt erlebt haben gut erkennbar, das bedeutet aber nicht, dass dieses Icon in jeder Schrift auch so aussieht, und oft eben nur erratbar, weil diese weitee Telefonnummer mit irgend was anderem als mit einem altmodischen Telefon markiert ist, das jüngere Menschen oft auch nicht aus eigener Erfahrung kennen.
  27. 2 Punkte
    Oder, wie es in der guten alten Zeit hieß: Tel und Fax...
  28. 2 Punkte
    Ja, der macht sowas, Ein Beispiel hierzu: Das ist z.B.solch eine, aus einer Hausanschrift erstellten Schriftart. Vorlage hierzu ist das dargestellte Foto (es war Schwarzweiß) Aufgabenstellung war es, die original-Beschriftung am Originalgebäude wieder herzustellen, um Zuge eines Erweiterungsbaus. Jetzt sieht das Haus in Kärnten (bis auf die Sinnsprüche die in den Besprechungsraum im Inneren umgezogen sieht es wieder wie damals aus. die Hauptbeschriftung, und die Sprüche teilweise abweichende Buchstabenform haben, sind da 2 Schriften entstanden.
  29. 2 Punkte
    Da hast Du mich momentan ins Schwitzen gebracht!
  30. 2 Punkte
    https://boxshot.com/boxshot nutze die vorgängerversion die bei weitem nicht so gut ausgebaut ist, bin aber relativ zufrieden für einfache boxshot, bücher- und magazindarstellungen.
  31. 2 Punkte
    Herzlich willkommen! In dem von mir verlinkten thread findest du die Auflösung.
  32. 2 Punkte
    Dann stehst du bestimmt auch darauf oder hierauf.
  33. 2 Punkte
    Zwischenruf: Cooler neuer Avatar, Martin!
  34. 2 Punkte
    Nun, da damals all diese Anschriften von Schildermalern gemacht wurden, können die auch kaum sagen, wie die Schrift hieß, denn sie hatte sehr wahrscheinlich auch gar keinen Namen, als dass die dem Schildermaler eben gesagt haben: Zeichne uns eine Blockschrift... Aber das sagte man damals praktisch zu jeder Grotesk-Schrift. Ich würde hier eher bei Fachingen noch mal fragen, ob die von diesen Anschrtiften irgend welche original-Abbildungen aus der Zeit haben. Dann würde ich mich auch gern daran machen, eine "Fachinger Block" zu bauen. Modellbahn-Schriften habe ich ja schon einige gebaut, und auch grad so etwas in Arbeit. PS: Das Buch möcht ich auch
  35. 2 Punkte
    Am Punkt wird vermutlich dennoch umbrochen. Ich würde das auf die Schnelle mit dem Zeichenformat "Kein Umbruch" lösen: Schau auch mal hier rein, da wird der Punkt ebenfalls behandelt: https://www.hilfdirselbst.ch/foren/Ungewolltes_Trennen_von_E-Mailadressen_P493544.html
  36. 2 Punkte
    Es gibt ein geschütztes Leerzeichen ohne Breite oder ein Joiner: https://de.wikipedia.org/wiki/Geschütztes_Leerzeichen Ich kenne die Nomenklatur Deiner GREP-Implementierung nicht, aber würde das via Suchen&Ersetzen und RegEx probieren: Suche BuchstabePunktBuchstabe und Ersetze BuchstabePunktJoinerBuchstabe
  37. 2 Punkte
    Es gibt nur einen, somit ist der nicht anonym. Der Nachweis einer vermeintlichen »lizenztechnischen Unbelastetheit« kann ausschließlich auf eine Art und Weise erbracht werden: die Existenz einer entsprechenden zugehörigen »freien« Lizenz des Herstellers (z.B. OFL), die weitreichende Nutzungsrechte einräumt oder jegliche Schutzrechte abtritt (z.B. Creative Commons Zero). Ich habe die Fonts vor Veröffentlichung des Artikels geprüft. In der Poppl Laudatio stehen Adobe und Berthold als Hersteller in den Meta-Daten drin. Es ist also vollkommen umzweifelhaft – wie schon von anderen vermutet – eine Raubkopie. Die Argumentation »kriegt man ja auf vielen Websites« ändert daran nichts. Ich kann Millionen rechtlich geschützter Filme, Fotos, Musikstücke usw. im Internet findet. »Frei zugänglich« ist nicht gleich »rechtlich unbedenklich«.
  38. 1 Punkt
    Ganz große Klasse! Kleine Anmerkung am Rande: Wunderbare Schrift – ich verlese mich lediglich beim L zuverlässig. Das sieht für mich aus wie eine Cs-Ligatur. Ergibt natürlich überhaupt keinen Sinn, so ein Cs. Anregung: Könntest Du vielleicht eine Alternative zum L mit anbieten, die ohne die Serifen auskommt (oder mit weniger)? Das käme den heutigen Lesegewohnheiten vermutlich entgegen – oder bin ich die einzige, die über das L stolpert?
  39. 1 Punkt
    Was bedeutet „Überfüller“ in diesem Zusammenhang? Und was ist das für eine Währung (MDN)?
  40. 1 Punkt
    Neulich beim Spaziergang: "Schau, Papa, da jemand den Mut verloren!"
  41. 1 Punkt
    Da gehts aber richtig ab ... also auf dem Etikett.
  42. 1 Punkt
    Nun, ich bekomme recht oft die Meldung: Ihr Font fuktioniert überhapt nicht so, wie Sie schreiben. -Rückfrage: Womit verwenden sie denn meine Schrift? - Antwort: mit dem Computer! -Rückfrage "Welches Programm?" Antwort: Na Notepad, was dennn sonst, ist doch das Schreibzeug im Komputer, also reparieren sie bitte ihre Schrift...
  43. 1 Punkt
    Stylistic Sets! Aber bitte mit entsprechenden Bezeichnungen versehen ...
  44. 1 Punkt
    Sehe ich nicht ganz so, obwohl ich unter 50 bin. Wenn beides da steht, würde ich denken, das eine ist eben mobil, das andere muss dann wohl das Büro sein. Ich probiere also lieber erstmal im Büro, dann hat derjenige in der Regel auch Zeit. Mobil könnte der Angerufene ja auch im Auto sitzen oder was weiß ich und hat evtl. eh keine Zeit für ein Telefonat – je nach Anliegen.
  45. 1 Punkt
    Mich überzeugen am meisten die Lösungen mit mindestens drei Buchstaben. Noch besser finde ich es, die Wörter auszuschreiben; das mindert Barrieren.
  46. 1 Punkt
    Links- und rechtsgeneigte aus der Heute Show:
  47. 1 Punkt
    Was sind das denn für Prioritäten: Versal-Eszett statt Genitiv? Wer kann mir das erklären …
  48. 1 Punkt
    Ich bin auf der Suche nach einer alten humanistische Minuskel. Gibt es diese vielleicht als otf? irgendwo? Ich bin auf die Monarchia gestossen, was aber nicht sein kann. Bin sehr froh um jede Hilfe!
  49. 1 Punkt
    Es handelt sich wahrscheinlich um eine Schrift, die nach einer Schildermalervorlage aufgebracht worden ist. Hier mal ein recht ähnliches Beispiel aus diesem Fakismile.* *) dessen Anschaffung ich übrigens nur empfehlen kann.
  50. 1 Punkt
    ... aber die weißen Punzen nerven.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
<p>Die neue Fachbibliothek für Schrift und Typografie in Weimar</p>
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