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  1. 4 Punkte
    @Phoibos Ganz herzlichen Dank nochmal für Deinen Hinweis auf http://members.chello.at/easyfilter/barcode.html Dort wird auch ein Dokument für Libreoffice angeboten, welches ich gerade ausprobiert habe (Excel steht noch aus). In diesem werden fertige nutzerdefinierte Formeln für 4 verschiedene 2D-Codes angeboten. Die Formel für QR-Code lautet schlicht: QRCODE() Wenn also die referenzierte Zelle A1 ist: B1=QRCODE(A1) Wenn sich der Inhalt der referenzierten Zelle ändert, passt sich das Icon automatisch an. Perfekt! Man kann also exakt so vorgehen, wie ich es mir im Ausgangsposting gewünscht hatte. Ich werde beim Anbieter mal anfragen, ob sie vielleicht Lust haben Micro-QR-Code ebenfalls zu integrieren.
  2. 3 Punkte
    Ja, es war ein konkreter Fall, obwohl mich halt die Frage allgemein schon des öfteren beschäftigte. In diesem Fall ging es um ein Brettspiel, bei dem die Schrift auf allen Spielkarten und dem Spielbrett auftauchte. Ich habe dem Verleger geschrieben und ihn auf die CC-Lizenz aufmerksam gemacht. Ab der nächsten Druckauflage wird er meinen Namen auf der letzten Seite der Spielregeln, zusammen mit allen anderen Urheberrechtsangaben (Illustrationen und Texte), erwähnen. Ich hatte ja als Entschädigung auf das Spiel gehofft, aber alles in Ordnung so.
  3. 2 Punkte
    Eben entdeckt: Na gut, ein bisschen zu sehr B mit Unterlänge, aber immerhin soll es ganz klar ein versales ẞ sein.
  4. 2 Punkte
  5. 2 Punkte
    Du könntest bei den Lizenzangaben hinschreiben, dass Du Dich über Belegexemplare freust. Juan-José Marcos macht das bei seinem Font Alphabetum beispielsweise. Und er liest die Materialien tatsächlich und gibt ein qualifiziertes Feedback -- sowohl zur Typographie wie auch zum Inhalt des Belegexemplars. Ich fand das großartig!
  6. 2 Punkte
    Es ist mindestens in wissenschaftlichen Kreisen nicht außergewöhnlich, dass auf der Legalblabla-Seite (gibt es dafür einen typographisch korrekten Namen?) auch ein "Gesetzt in [Fontname]" oder "Printed by [Blafasel] in [Fontname]" erscheint. Das gehört für mich auch zum guten Ton. Ein Zwang dafür gibt es nicht (außer im CC-Fall oder individuell festgelegten Verträgen), aber nett ist es trotzdem -- für den Leser, der wissen möchte, in welcher endgeilen Schrift der Autor sein Werk präsentiert, für den Autoren, der damit seinen guten Geschmachk zeigt, und für den Typographen für die Werbung.
  7. 2 Punkte
    Eine CC-Lizenz entspricht einem Vertragsangebot, dem Du als Nutzer zustimmen kannst oder nicht, dann darfst aber halt den Lizenzgegenstand nicht nutzen. In einen Vertrag dürfen die Vertragspartner als Verbindlichkeiten reinschreiben, was sie wollen (gibt nur ganz wenige Schranken). CC-Lizenzen sind von einer Einfachheit in Sprache und Gegenstand, die imo überraschend ausschließt.
  8. 2 Punkte
    Warum soll sie »Anspruchsgrundlagen« formulieren? Keine Lizenz macht oder braucht das und du kannst nicht aus der Abwesenheit entsprechender Formulieren schließen, dass sie nicht existent wären. CC-Lizenzen sind Lizenzen. Das steckt schon im Name. Lizenzen sind ein Vertragstyp (Quelle). Verstöße können strafrechtlich verfolgt werden (Quelle). Das sind die Fakten. Streitest du die Wirksamkeit einer Getty-Images-Lizenz ab, weil sie die »Anspruchsgrundlagen« nicht definiert? Ja, bitte! Und doch machst du es! Ich hab ja eine große vierteilige Artikelserie zu dem Thema. Deine gerade wiederholte Behauptung, an der Verwendung des Begriffes Software in dem Zusammenhang wäre etwas anrüchiges – was typischer Teil der Verschwörungstheorie ist–, wird dort auch behandelt. Wir müssen das nicht alles nochmal von vorn aufrollen. Nein, kein Irrtum und eine von dir unehrliche falsche Darstellung der Fakten. BY ist kein eigener Typ, sondern ein in ALLEN echten CC-Lizenzen das einzige zwingend enthaltene Modul. Das macht meine Charakterisierung als Wesenszug absolut gerechtfertigt und so wurden die CC-Lizenzen ursprünglich ins Leben gerufen. (Der Ausreißer CC0, der letztlich nur einen anderen Namen für »gemeinfrei« darstellt, kam erst Jahre später hinzu.) Und damit liegst du weiterhin falsch. Entweder akzeptiert du die Wirksamkeit von Lizenzen im Allgemeinen und alles was ich sage folgt logisch daraus. Alternativ stellst du ja wohl darauf ab, was vermutlich nicht durchsetzbar ist, ist von vornherein nicht gültig. Nach diesem Ansatz wären dann Schriftlizenzen grundsätzlich (für dich) hinfällig. Wo kein Schutzrecht, da kein Lizenzrecht. Warum diskutieren wir dann über Details, was Lizenzen sagen oder nicht? Entweder oder. Du solltest dich schon für eines entscheiden. Einzelne Klauseln abzustreiten und dann auf die gundsätzliche Wirksamkeit (durch Durchsetzbarkeit) abzustellen, ist in sich nicht schlüssig. Ah, wie gern würde ich einer Gerichtsverhandlung bewohnen, wo du dieses Argument vorträgst. Die CC-Lizenz hat nur ein paar Zeilen – mit Namensnennung als der einzige, immer vorhandene Bestandteil als »Gegenleistung« (außer CCo). Und so sind CC-Lizenzen täglich im millionenfachen Einsatz ist. Und dann soll just dieser Teil »überraschend« sein? Das ist einfach lächerlich. Non sequitur. Die Bedeutung und Wirksamkeit von Klauseln einer CC-Lizenz ist vollkommen unabhängig davon, was bei anderen Lizenzformen üblich ist. Die CC-Lizenzen sind nicht als Ersatz für Font-Lizenzen geschaffen worden und können also auch nicht im Sinne klassischer Font-Lizenzen umgedeutet werden.
  9. 1 Punkt
    Der Frangge schbricht dasso …
  10. 1 Punkt
    Beim Vorlesen vom Sams drüber gestolpert: Nudella- wine Solche Trennungen machen das Vorlesen zur Herausforderung.
  11. 1 Punkt
  12. 1 Punkt
    Geht mir ja auch immer so, aber ich mach mir dann immer wieder bewusst, dass Designer ja so Mac-verhaftet sind, da es mal in der Geschichte hieß, dass der Mac besser im Produktionsprozess sei (imo seit den 2000ern völlig abstruses Vorurteil). Es gibt auch noch eine Lösung, die Google einbezieht: https://sites.google.com/site/e90e50fx/home/generate-qrcode-with-excel
  13. 1 Punkt
    Es ist die logische Folge deiner Einlassungen, siehe »Urheberrecht nur in Ausnahmefällen« usw. Es ist die logischer Folge deiner Andeutung, man solle sich fragen, warum Schriftanbieter von Fonts als Software sprechen. Was zu beweisen war. Beinerts Verschwörungstheorie als Quelle. Das sagt alles. Dumme Polemik und massive Tatsachenverdrehung, wo auch die falschen Tatsachenbehauptungen nicht korrigiert werden, nachdem er mit ihnen buchstäblich überschüttet wurde. Bestenfalls ist es Privatmeinung. Weder hat er irgendeine juristische Kompetenz, noch stimmen seine Behauptungen auch nur ansatzweise mit der tatsächlichen juristischen Einschätzung überein. Nein. Wir haben das schon geklärt. Deine Einlassungen, dass das alles doof wäre und bei anderen Lizenzen anders gehandhabt wird, lässt NICHT den logischen Schluss zu, dass CC-Lizenzen nicht genauso verstanden werden könnten, wir ihr Text vorschreibt. Na und? Das ist nicht der Sinn einer CC-Lizenz und vielleicht ein wesentlicher Denkfehler. Die CC-Lizenz will nicht Urheberrecht »ausdehnen«. Sie regelt Nutzung. Nichts weiter. Ein CC-Lizenzgeber meldet keine Urheberrecht auf mit seinen Werken erstellten Dinge an. Er räumt Nutzungsrechte unter bestimmten Bedingungen ein. Das ist alles. Immer noch falsch. Ich erkläre es später noch einmal logisch ohne diese ganze Nebelkerzen zu Schriftenschutz, Anspruchsgründe, AGBs usw. Bin jetzt erstmal beschäftigt.
  14. 1 Punkt
    Die Logik wurde oben schon erklärt. Der Font ist ein Werk wie Bilder, Musik usw. und deren Benutzung wird in der Lizenz geklärt. Du willst es an der Weitergabe des Originals weitermachen, aber das verlangt die Lizenz bei anderen Werkarten doch auch nicht. Wenn ich ein digitales CC-Foto an eine Wand male, ist das auch eine Lizenz-Nutzung, selbst wenn ich nicht einen USB-Stick dranklebe, wo das Original-JPG weitergegeben wird. Das Material wird irgendwie genutzt. »build upon the material«. Jeder Fonteinsatz tut genau das. Du kannst es dir ja auch so vorstellen, dass der Font als ganzes sich wie 200 einzeln unter CC lizenzierte Illustrationen (der Einzelglyphen) verhält. Dann sollte doch eigentlich klar sein, dass die Nutzung hier nur analog zu den anderen Werkformen erfolgen kann. Die unlizenzierte Verwendung – auch hier wie bei jeder anderen Werkform auch.
  15. 1 Punkt
    HY steht für HanYi (d. i. 北京汉仪科印信息技术有限公司), das ist schon ordentlich. Zhong steht meist für Medium (Regular), Da entsprechend für Bold; das J bedeutet, dass es sich um einen Kurzzeichen-Font (VR, nicht HK u. Taiwan; Langzeichen hätten ein F im Namen) handelt.
  16. 1 Punkt
    Vielleicht ist hier etwas dabei: http://typodermicfonts.com/tag/futuristic/
  17. 1 Punkt
    Es kann aber auch durchaus keine vorhandene Schriftart dahinter stecken. Schließlich hat die vorhandenen Schriftarten ja auch mal jemand gezeichnet. Wenn man jetzt eine Schrift entwirft, muss man ja mit allen Buchstaben, Ziffern und Satzzeichen so ab 200 zusammen passende Schriftzeichen zeichnen. Viele davon gehen dabei zwar aus anderen hervor. Will man dann noch Griechisch ins Kyrillisch, und jeweils alle Sondervarianten für x Sprachen unterstützen, kommt man gut auf über 1000 Schriftzeichen. Wenn es jetzt nur um ein Logo geht, sind hier ja gerade einmal 8 unterschiedliche Schriftzeichen zu zeichnen. Da würde ich nicht Stunden für die Suche nach einer Schrift suchen, die so aussieht, wie ich mir das Logo vorstelle.
  18. 1 Punkt
    Hallo, ich befürchte, dass ist eine Handarbeit, also eine Umbau, auf der Basis einer schon bestehenden Schrift. Ich hätte da Terminator Two gefunden. Auf Dafont habe ich die nicht gefunden, aber sehr ähnliches ... https://www.dafont.com/de/terminator.font https://www.dafont.com/de/future-earth.font https://www.dafont.com/de/terminator-real-nfi.font Das scheint eine Anleihe an Terminator Two zu sein? Hasta la vista, baby!
  19. 1 Punkt
  20. 1 Punkt
    Vorsicht mit Gut aber für
  21. 1 Punkt
  22. 1 Punkt
    Die Rund-Grotesk ist eine geometrische Groteskschrift, die ab 1931 bei der Stuttgarter Schriftgießerei C. E. Weber als Hausschnitt ohne Gestalterangabe erschien. Wie ihre Vorläufer, zum Beispiel Kabel, Erbar-Grotesk und Futura, benutzt die Schrift geometrische Gestaltungsprinzipien, ohne gänzlich von traditionellen Antiqua-Formen abzurücken. Damit behält die Schrift eine ausreichende Lesefreundlichkeit und ist somit nicht gänzlich auf Schauanwendungen beschränkt. Auffällige Charakterzüge der Rund-Grotesk sind die großen Oberlängen und das f mit Unterlänge. Es wurden im Laufe der 1930er-Jahre insgesamt sechs Schnitte (normal, kursiv, halbfett, fett, kursiv fett und schmalfett) veröffentlicht. Eine Digitalisierung in bislang vier Schnitten fertigte Frédéric Krauser als seine Bachelor-Arbeit an der Bauhaus-Universität Weimar im Jahr 2012.
  23. 0 Punkte
    Wieso? Das kann ich sogar leicht beschwipst lesen: ’n Löffl Nudella (*hick*), ’n Schlückchen (kalifornischen) Wine (*hick*) …
  24. 0 Punkte
    cadron ist lautmalerisch in irgendeiner südeuropäischen Sprache, auf deutsch kawumm und damit die übernächste Steigerung von Fülle ... *runterguck* *flöt*
  25. 0 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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