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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 13.08.2019 in Beiträge

  1. 6 Punkte
    Ich möchte mich hier bedanken. Es ist die Schriftart Dark Crystal aus dem Gothic und zwar die kleinen Buchstaben. Danke für die Tipps, die mich darauf gebracht haben.
  2. 5 Punkte
    Muß ich jetzt gerade mal so einflechten: ich bin ja ein großer Freund von Seth Godin. Der führt in seinem letzten Buch schön aus daß 70% der Personen, die glauben daß Princess Diana von der Queen ermordet wurde, auch glauben daß Princess Diana in Wirklichkeit noch am Leben sei. Die sind ja nicht alle doof, die wissen daß das unlogisch ist. Das Entscheidende hier ist daß diese Personen einer bestimmten Gruppe angehören wollen, nämlich der Verschwörungstheoretiker. Logik spielt da eine ganz untergeordnete Rolle. Sobald man das einmal verinnerlicht hat erscheint auch der Irrsinn des Brexits plötzlich in einem ganz anderen Licht. Diese Menschen sind bei bestimmten Themen für Logik einfach nicht zugänglich, weil Logik nicht den Kern der Sache trifft. Aus dieser Perspektive ist ja Dieters Antwort die einzig Richtige. Isso. Das aber nur am Rande und nebenbei, werde das jetzt nicht weiter ausführen oder verfolgen ...
  3. 4 Punkte
  4. 4 Punkte
    Juristendeutsch ist auch ergiebig: Teilerbauseinandersetzungsvertrag ... hier ist die Kunst der Fuge gefragt!
  5. 3 Punkte
    Hallo @Simon Klur, »Regel« ist hier vielleicht etwas zu hoch gegriffen. Es gibt sicherlich Konventionen. Mein Eindruck dazu deckt sich mit dem Lehrbuch »Lesetypografie« von Willberg und Forssman (2010er-Ausgabe, S. 212): Außerdem, auf die Seitenzahlen bezogen: »Lesetypografie« wird vielfach als Standardwerk angesehen. Doch natürlich haben die Inhalte einerseits keinen Regelcharakter – über viele der in diesem Buch gelehrten Ansichten lässt sich mit versierten Buchgestaltern trefflich streiten – und beziehen sich andererseits nicht speziell auf akademische Arbeiten, sondern in erster Linie auf die Gestaltung von Büchern. Für deinen Fall können natürlich besondere Anforderungen gelten, auf die sich »Lesetypografie« nicht ohne Weiteres anwenden lässt. Falls es diese Anforderungen jedoch nicht gibt, bist du mit einem Inhaltsverzeichnis, das aus der Brotschrift des restlichen Dokumentes gesetzt ist, auf einem guten, den Konventionen entsprechenden Weg.
  6. 3 Punkte
    Danke, dass du uns auch deinen Fund mitteilst. Das wird leider viel zu oft vergessen, und wir suchen oft noch lange weiter, obwohl der Fragesteller sich nie wieder meldet.
  7. 3 Punkte
    Ja, wie der des offensichtlich rückständigen Buch- und Medienversenders, dem Merkheft mit einst der Kolumne von Frau Susemiehl
  8. 3 Punkte
    Das ist alles sehr gut nachvollziehbar, in sich schlüssig, und deckt sich auch mit meiner bisherigen intuitiven Einschätzung. Vermutlich wurde meine Unsicherheit dadurch geweckt, dass ich erstmals mit der von Ihnen erwähnten seltenen Ausnahmesituation »Zahl am Absatzbeginn« konfrontiert wurde. Vielen Dank für die aufschlußreiche Erläuterung!
  9. 3 Punkte
    Zum MITMEIẞELN: Das tun wir auch, nur eben logisch untermauert statt emotional aber nicht nachvollziehbar.
  10. 3 Punkte
    hier stolpere ich mehr über den anstrich vom r bei "Unter" als über das versal-ß
  11. 2 Punkte
    Kürzlich im Museumsshop:
  12. 2 Punkte
    https://www.myfonts.com/fonts/alfab/adso/
  13. 2 Punkte
    Es gibt hier eine einzige Regel: Wenn es gut aussieht, dann passt es!
  14. 2 Punkte
    Ich vermeide generell Zahlen am Satzanfang, da diese bei mathematikfremden Leser*innen den Satz gefühlt entwerten können. Ich überlese Zahlen so gut wie immer und würde so den Satzanfang verpassen.
  15. 2 Punkte
    Zumindest im Personalausweis wurde seit jeher ein Name mit kleinem ß geschrieben. Eine Umsetzung in SZ oder SS fand und findet nicht statt. Das „wie schon immer: SZ” ist also in diesem Punkt falsch.
  16. 2 Punkte
    Apropos Gründe, das ẞ in deine Fonts einzubauen … Grund 371: Damit das CD/CI nicht komplett umgeschmissen werden muss, weil plötzlich mal ein deutscher Text mit ß auftaucht
  17. 2 Punkte
    Aber Preusz ist doch nicht Preuss und Meißen ist nicht Meiszen.
  18. 2 Punkte
  19. 2 Punkte
    Weil Meißner nun mal nicht Meissner heißt?
  20. 1 Punkt
    Ich habe eine Werksuhr abgeschraubt, die 1963 in die Halle gehängt wurde. Sie wird mit 12 Volt betrieben und bekommt Minutenimpulse von einer Mutteruhr. Von den Werksuhren gibt es noch zwei weitere... Meine Frage: Welcher Type entstammen die Ziffern, die für diese Uhr verwendet wurden? Die Type habe ich auf andern alten Uhren auch schon gesehen. Die Marke der Uhr ist "Bürk". DANKE
  21. 1 Punkt
    Wenn Du was ähnliches suchst: https://www.myfonts.com/fonts/dots-stripes/vito/ext-black/?meta=/285019/1234567890/Vito+Extended+Black/none
  22. 1 Punkt
    Acrobat Pro zeigt die markierten Schriften gezielt an. Der Adobe Reader zeigt zumindest eine Liste der benutzten Schriften. Für den Einsatz der Schrift müsstest du dich an WWF wenden.
  23. 1 Punkt
    Bei dem asymmetrischen Layout sind die beiden Spalten pro Doppelseite so weit von einander entfernt, dass die Registerhaltigkeit nicht unbedingt notwendig ist.
  24. 1 Punkt
    Irgendeinen Tod wirst Du hier immer sterben müssen. Ich würde zuerst einmal ganz grundsätzlich überlegen, ob ein Verzicht auf Registerhaltigkeit hier überhaupt sinnvoll ist. Das bedeutet, man müsste wissen, auf welchem Papier gedruckt werden soll. Scheinen die Rückseiten durch, dann kommt man wohl an Registerhaltigkeit nicht vorbei und das, was der Kollege skizziert hat, kann eben nicht ganz exakt umgesetzt werden (es ist ja auch nur die Rede davon, dass die »Wirkung« der Skizze möglichst entsprechen soll). Was die Wirkung angeht, so scheint mir der kleine Abstand zwischen den Absätzen wichtiger fürs Erscheinungsbild zu sein als dass die letzten Zeilen jeweils auf gleicher Höhe stehen. Das müsste man aber erfragen. Beides zusammen geht eben nicht, wenn der Absatzabstand ungleich dem Zeilenabstand ist, wie ToiW ja schon erklärt hat. Sollte sich herausstellen, dass Registerhaltigkeit erforderlich ist, dass aber ein ganzer Zeilenabstand zwischen den Absätzen zu viel ist, muss es eben ohne zusätzlichen Abstand gehen. In diesem Fall würde ich die Absätze – gerade bei Linksbündigkeit, wo die Zeilen ja meist nicht ganz voll sind – mit einem Erstzeileneinzug versehen.
  25. 1 Punkt
    Hi, also wenn nicht alle Abstände auf der Seite vielfache des Grundlinienabstandes sind, kann die untere Kante nur dann bündig sein, wenn es entweder gar keine Abstände gibt oder sich alle Abstände zufällig zu einem Vielfachen des Grundlinienabstandes addieren. In deinem Fall sieht es so aus, als sei der Absatzabstand ein halber Grunlinienabstand, dann kann die untere Kante eben nur passen, wenn es eine gerade Anzahl von Absatzabständen auf der Seite gibt. Will man eine bündige Kante und Abstände, die von dem Grundlinienabstand abweichen, muss man entweder mit dem vertikalen Keil arbeiten, dann geht aber das Grundlinienraster verloren, oder man muss hinterher im Satz solange frickeln (kürzen, austreiben, …) bis die untere Kante passt. Vielleicht zeigts du mal die Skizze des Kollegen dazu, dann kann man besser Einschätzen, wo die Reise hinigehen soll und mit welchen Mitteln man dort hinkommt. Viele Grüße Tobi
  26. 1 Punkt
  27. 1 Punkt
    … oder »damaged« oder ähnlichen in der Schriftverschlagwortung üblichen Termini. Passt aber irgendwie zum Kampfsport. Them fighters get banged up pretty good …
  28. 1 Punkt
    Für mich schaut die Suche nach einer gewaltigen Fleißarbeit aus. Das gesendete Bild schaut nicht so aus, als läge es in der vom Gestalter erzeugten PDF-Datei vor, oder sonst einem Grafikformat mit noch eingebundenen Schriftzeichen. Dann können Schrift-Erkewnnungsprogramme nicht viel mit Schriftzeichen, die im Kreis gesetzt sind, und sich auch noch überlappen (wie beim K) anfangen, man müsste also erst einmal einige typische Buchstaben ausschneiden, und genau senkrecht stellen und so anordnen, dass es senkrecht zwischen den Buchstaben eine klare Grenze gibt. Trotzden ist hier die Erkennungsrate bei derartiger Schrift eher niedrig, und ich denke mal, das wird auch irgend ein freefont sein. Also bliebe wohl nur, z.B. das Angebot von dafont.com zu durchsuchen. Da gibt es wirklich Tonnen von Fonts, jedoch hat sich der Betreiber viel Mühe gemacht, die dort hochgeladenen Schriftarten nach Themen zu sortieren, das bedeutet, bei solch deko-Schriften braucht man sich wenigstens nicht durch klassische S chriftformen hindurch zu wühlen. Allerdings komme ich auch nicht so recht auf die Idee, in welchem Thema ich die Schrift einsortieren würde, Und gerade bei entfernt ähnlichem gibt es gerade hunderte Seiten zu je 50 Schriftarten
  29. 1 Punkt
    Synodalältester Kann man wohl auch schon in jungen Jahren werden. Es ist eben die Frage, wie man ein "Synodaläl" testet. Ob damit ein Synodal ale, also ein Kirchenparlamentsbier gemeint ist, ich schweife ab.
  30. 1 Punkt
    Primär geht es um eine gerichtsfeste sprachliche Eindeutigkeit in aller Kürze. Und nur weil Dir ein Wort fremd scheint, muss es das nicht sein. Mir ist "Verortung" und noch häufiger das dazugehörige Verb Alltagswortschatz.
  31. 1 Punkt
    Dies zählt noch nicht zur Brearbeitung der Schrift, sondern ist Teil der normalen Benutzung einer Schrift. Bearbeitung bedeutet, dass du die Schrift in einem Font-Editor öffnest, daran änderungen vornimmst, z.B. fehlende Glyphen ergänzt, z.B. ein ẞ, die Zurichtung der Schrift verbesserst, eine fettere oder magerere Version der Schrift erstellst, Deteils, wie die Form der i-Punkte austauscht und vieles mehr, um damit aus der vorhandenen Schriftart eine neue erstellst. Im Normalfalle darfst du das bei kommerziellen Schriftarten nicht, dü könntest höchstens den Schriftanbieter bitten, dies für dich zu tun. Bei OFL-Schriften ist das aber auch erlaubt, nur eben mit der Vorgabe, die so veränderte Schrift neu zu benennen, und diese dann auch wieder unter die OFL zu stellen und nicht selbst Lizenzen dafür zu verkaufen. Das ist also deutlich mehr, als Du mit der Schrift vorhast.
  32. 1 Punkt
    Das Bleisatzmagazin Rheinland kann vielleicht auch liefern. So etwas wird oft gar nicht in den Onlineshop gebracht, weil es meistens im Überfluß vorhanden. Ich empfehle, eine Suchliste per Email zu senden, ein Angebot ist nicht unwahrscheinlich.
  33. 1 Punkt
  34. 1 Punkt
    Ja. ("benutzen" bezieht sich hier auf die Anwendung. Die Nutzung der Font-Software ist ebenfalls erlaubt, aber unter den in PERMISSION & CONDITIONS genannten Voraussetzungen https://scripts.sil.org/cms/scripts/page.php?site_id=nrsi&id=OFL_web) Die OFL besagt in der Präambel:
  35. 1 Punkt
    Problem ist, dass viele der Hipstergrotesken zu krass für den geplanten Einsatz sind. Es geht um den Fließtext in einem kleinen Büchlein und da sind mir Sachen wie die Planeta schlicht zu derbe. Die Baiser würde da schon besser passen ... Aber es sind trotzdem etliche Sachen dabei die ich mir für kommende Projekte merke.
  36. 1 Punkt
  37. 1 Punkt
    ich auch, leider ist sie hier noch nicht so oft zum einsatz gekommen. aber ich glaube die ist microboy zu clean. was sagst du hierzu? http://atipofoundry.com/fonts/basier auch in mono http://atipofoundry.com/fonts/basier-mono oder sowas? http://atipofoundry.com/fonts/archia auch ne gute anlaufstelle für hipsterfonts ist futurefonts.xyz https://www.futurefonts.xyz/phantom-foundry/phantom-sans https://www.futurefonts.xyz/ohno/covik-sans-mono https://www.futurefonts.xyz/klim/the-future-mono Planeta von Dani Klauser fällt mir noch ein https://www.fontshop.com/families/planeta https://www.slanted.de/beitrag/planeta-von-dani-klauser/
  38. 1 Punkt
    Pummeleinhorn. (Titel eines Hörbuchs bei einem bekannten Hörbuchladen)
  39. 1 Punkt
    Generell kan man sagen, dass Steinmetzt nicht selten die Vorlage für spätere Deuckschriften lieferten, waren deren Beschriftungen ja für eoine lange Zeit bestimmt. Daher gehörte Schriftgestaltung zu deren Ausbildung, und jeder Steinmetzbetrieb hatte in vordigitaler zeit einen Schatz an Entwürfen, die über generationen gesammelt und gepflegt wurden. Das warem immer schon schriften, die es dann nicht als Satzschridften zum Druck gab, aber eben nicht selten dafür die Vorlage lieferte,. Bekannte Beispiele sind die Insxchriften der Römischen Trajanssäule, die Vorlage für praktisch alle Antiquaschridften, oder die von Herman Zapf entdeckte Vorlage der Optima. Auch hier hast du es mit einer Arbeit eines unbekannten Steinmetz-Meisters zu tun. Nicht selten sind solxche Schriften auch nur örtlich präsent, und füllen da die Grabsteine des Ortes über Generationen, während in einiger Entfernung von den dortigen Handwerkern bestimmte Grundschriften, wie Antiqua oder Unziale auch wieder anders interpretiert wurden. Für Schriftgestalter, die dann Schridften für den Druck zeichnen, optimoeren und in Stempel für den Letternguß schnitten, bzw für heutige digitale Schriftentwerfer, wie die Herren Stötzner, Weiß, Herrmann und aauch mich (und einige andere stehen da oft wahre Schätze in Stein gehauen, die darauf warten, zur Druckschrift zu werden. Nur umgekehrt, nahezu alles, was älter als etwa 30 Jahre ist, und nixcht auf Papier gedruckt ist, waren zumeist keine benannten Druckschriften, da es für alle Handwerke, egal ob Schilder- und Reklamemaler, Lackierer, die Fahrzeuge beschrifteten, oder eben Steinmetze viel zu zeitraubend war, sich ihre Texte erst einmal in einer Setzerei oder Druckerei setzen und abziehen zu lassen, um diese dann doch noch einmal nchzeichnen zu müssen. Da gehörte es zum einen eben zur Ausbildung, selbst für Schauwerbegestalter, aka Schaufenster-Dekorateuren einfach zum Berufsbild, und damit zur Ausbildung, Texte und Schriften zu entwerfen. Und manche von ihnen prägten lange noch das Bild der Städte mit ihrem persönlichen Schriftenstil. Das galt auch für Hersteller von Leuchtreklame.
  40. 1 Punkt
    Das bringt auch nichts, denn das dürfte handgemacht sein. @Stötzner kennt sich aber mit so etwas aus und hat ggf. eine ähnliche, für Dich brauchbare im Repertoire: https://www.myfonts.com/foundry/SIAS/
  41. 1 Punkt
    Parker. https://creativemarket.com/jameslafuente/1024734-Parker-Commercial-License
  42. 1 Punkt
    Wie die Farbstruktur des mittleren entstanden ist, kann ich mir nicht erklären, ebensowenig die Bekleckerung der Griffe. Jeder hat seine Arbeitsweise. Aber solch einen Haufen gebrauchter und noch nicht gereinigter Spachtel findet man in meiner Werkstatt auch alle paar Tage. Wenn dann der Griff ins Spachtelnest leer bleibt, werden alle auf einmal gereinigt.
  43. 1 Punkt
    Helvetica … genauer gesagt "Helvetica Neue 85 Heavy"
  44. 1 Punkt
  45. 1 Punkt
    Nichts, was dagegen hilft und den Augenkrebs wieder heilt ...😭
  46. 1 Punkt
    So macht das einen Sinn! 👍
  47. 0 Punkte
  48. 0 Punkte
    Welche/r Bause wurde denn da zuerst geteilt (Aua) und dann, hoffentlich in der vertraglich festgelegten richtigen Reihenfolge, wieder in(ein)ander verschachtelt?
  49. 0 Punkte
    Hier auch. Ich verorte eigentlich täglich.
  50. 0 Punkte
    Gute Idee! Dann muss der überschüssige Wind nicht mehr teuer von der Bahn als Zugluft im ICE spazieren gefahren werden!
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
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