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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 09.12.2019 in Beiträge

  1. 7 Punkte
    Dass die beiden unterschiedlichen e alleine schon drauf hinweisen, dass der Schriftzug gezeichnet ist, sollte klar sein. Von der Idee her, wie die Striche zusammengesetzt sind geht es Richtung Rotunda oder Rundgotisch – für Bier nicht ganz unüblich. bei MyFonts herunterladen Aber irgendwie auch maturalike: bei MyFonts herunterladen Mit Frustsaufen zu werben finde ich ja sehr grenzwertig
  2. 5 Punkte
    Ein Kunde hat mir unverhofft ein Buch geschickt mit der Bemerkung, daß ich damit vielleicht mehr anfangen kann als er. Speckige Schwarte. "H.K. 1851" Das Innere ist deutlich älter als der Einband. Datum gibt's keins, aber J.F. Steinkopf fing erst 1792 an. Das Buch selbst war wohl weit verbreitet und viel gelesen; seit 1728 erschien es über 150 Jahre lang in vielen Auflagen bei verschiedenen Verlagen. Inhalt: markante Fraktur in verschiedenen Größen, schön anzusehen. Wenn ich mal Zeit habe, mache ich vielleicht was daraus.
  3. 4 Punkte
    Sang Bleu Kingdom https://www.swisstypefaces.com/fonts/sangbleu/#font
  4. 4 Punkte
    Gestern war ich in Nürnberg in der Oper (La Calisto von Cavalli). Im Programmheft fällt mir nicht nur das große O auf (die haben anscheinend einen Font, in dem die Glyphe so hinterlegt ist), sondern sie benutzen auch ein Versal-Eszett.
  5. 3 Punkte
    Hallo, auch wenn der Thread nun doch schon etwas älter ist, so dürfte die Thematik bezüglich mitinstallierter Fonts selbst dennoch weiterhin aktuell sein. Nachdem ich dieses Forum als stiller Leser sehr schätze, habe ich mich nun doch registriert, um euch Folgendes mitzuteilen 😀: Die Situation mit mitinstallierten Fonts wie Myriad bzw Minion etc. wird bei Adobe so gehandhabt, dass sie als "Restricted Fonts" gelten: https://www.adobe.com/lu_de/products/type/font-licensing/restricted-fonts.html Das heißt, kurz zusammengefasst: Die Nutzung dieser Schriften, sofern man nicht eine Lizenz erworben hat, beschränkt sich rein auf die Nutzung in der/durch die Adobe-Software und die Verwendung in eigenen Dokumenten durch den Endanwender ist lizenztechnisch untersagt.
  6. 3 Punkte
    Aus eigener Erfahrung: "die Japaner" verstehen diese Symbole nicht: ❌ (falsch) ✔️ (richtig) Die Besucher aus Japan hatten Fragen zu technischen Dokumenten, die diese Symbole enthielten, und konnten sich die Bedeutung nicht erklären. Was nicht eigentlich verwundert, denn Piktogramme müssen gelernt werden.
  7. 3 Punkte
    Kinder bis zu einem gewissen Alter »hauen« einfach - egal woher sie kommen und wie oft man ihnen sagt das ist nicht okay. Das sind Reflexe die sich erst mit zunehmendem Alter kontrollieren lassen. Davon abgesehen gibt es natürlich auch immer ein paar Kids die etwas gröber argumentieren als andere ... aber auch das ist unabhängig von der Herkunft.
  8. 3 Punkte
    Hier der Link zu dem PC Tool, wirklich genial! Danke fürs finden, Ralf.
  9. 3 Punkte
    … und dabei gleich darauf achten, dass die Diagonale nicht so weit nach oben rutscht, würde ich meinen.
  10. 3 Punkte
    Kippt es jetzt ganz leicht nach links oder täuscht das 🤔
  11. 3 Punkte
    Spontan betrachtet mutet das S für mich recht schmal an in Relation zu den Kollegen. Ich, wenn’s mein Design wäre, würde es vielleicht mal mit einer breiteren Variante probieren. Ich meine beobachtet zu haben, dass sich die allgemeinen Seh- und Geschmacksgewohnheiten da ein bisschen verändert haben hin zu breiteren Formen, vielleicht sind es aber auch nur meine eigenen*, das ist ganz und gar nicht auszuschließen. *Nachtrag: Geschmacksgewohnheiten, nicht Formen, meine ich.
  12. 3 Punkte
    Bitte das nächste Mal die Quelle exakt bezeichnen. Wenn es um die »Brauerei Heckel« geht, muss man das nicht verschleiern und vage sagen, es kommt von einem Bierdeckel. Ich habe den Titel entsprechend angepasst.
  13. 3 Punkte
    Letzten Monat war hier in Boston die jährliche Ephemera Messe (Deutsch?) Wie auch letztes Jahr habe ich (unter Duldung der Aussteller) viele Bilder gemacht. Viel Spaß beim anschauen! https://oliverw.smugmug.com/Typography/Boston-2019/n-fFWpVX/
  14. 3 Punkte
    Die Korrekturvorlage ist ein früherer Status als das Muster und dient zur Abstimmung, wobei inhaltliche, textliche und gestalterische Änderungen möglich sind, auch in mehreren Phasen, und in der Korrekturvorlage vermerkt werden. Das Muster ist üblicherweise ein Exemplar des Ergebnisses des Auflagendrucks, d.h. bei einer Drucksache sind alle Änderungswünsche verarbeitet und die gesamte Auflage der Drucksache ist hergestellt. Diese geht an den Kunden, ein paar Muster als Belegexemplare an die Agentur. Es gibt zusätzlich Freigabemuster, hier sind auch alle inhaltlichen, gestalterischen und textlichen Änderungswünsche umgesetzt und es wird eine Auflage von nur einem Exemplar zur Freigabe hergestellt. Der Auftraggeber oder die Agentur kann daran die Herstellungsqualität sehen und freigeben oder eben nachsteuern lassen.
  15. 3 Punkte
    Jepp, Abwägen ist angesagt – wie beim Gestalten immer. Die Wortfugen-Regel soll eine subtile Lesehilfe sein. Wenn sie eine Lücke groß wie ein Leerzeichen reißt, verkehrt sich der Nutzen in ein unnötige Verschlechterung der Lesbarkeit.
  16. 2 Punkte
    Um das zu ergänzen: ein weiteres Problem ist, das auf dem steinigen Weg u.U. nur schlecht aufgelöste Bitmap-Fonts genutzt werden, die dann naturgemäß pixelig sind. Das könntest du Prüfen, wenn du auf einen Buchstaben maximal ranzoomst. Wenn der dann aus schwarzen Quadraten zusammengesetzt ist, ist es ein Bitmap-Font, wenn aber auch die stark gezoomten Kanten ähnlich unscharf dargestellt werden, wie die ganzen Buchstaben in anderer Zoomstufe, liegt es am Rendering.
  17. 2 Punkte
    In unserer Kita wurden solche Regeln (nicht hauen) zusammen mit den Kindern erarbeitet. Auch beim Erstellen der Ge- und Verbotschilder wurden die Kinder einbezogen. Da war dann jedem Kind klar, was ein rot durchgestrichenes Zeichen oder ein Stoppschild bedeutet. Der kulturelle Hintergrund spielte dabei gar keine Rolle.
  18. 2 Punkte
    Danke für Eure Ratschläge! Breiter, mit markanteren Serifen:
  19. 2 Punkte
    Die Regel, dass Ligaturen nicht über Fugengrenzen gesetzt werden sollen, führt aber manchmal zu sehr unschönen Schriftbildern. Es gibt einen Verlag (Diogenes?), bei dem ich häufiger über Wörter wie »Auf lage« stolper. Da ist der Abstand zwischen f und l fast genauso groß, wie in den zwei Wörtern »Straff liegt …«. Natürlich hängt das auch mit der verwendeten Schrift zusammen. Ist der Bogen des f sehr großzügig, dann lässt sich sowas kaum verhindert. Gut, wenn die Schrift dann ein alternatives f mit schmalem Bogen hat.
  20. 1 Punkt
    Und wenn Du diese Schriftart außerhalb von TeX verwenden möchtest, musst du bedenken, dass es sich bei Computer Modern um eine Metafont-Schriftart handelt. Hier sind die Glyphen nicht anhand ihrer jeweiligen Außenkontur, sondern als mathematische Formeln anhand des Stiftweges und der Strichstärke des Stiftes, mit der der Metafont-Interpreter dann die Buchstaben schreibt hinterlegt. Das hat in diesem System den Vorteil, dass hier durch einfache Parameter alle erdenklichen Varianten in Gewicht, Weite oder auch positiver und negativer Kursiviering einfach erzeugt werden können. Das alles funktioniert aber eben nur innerhalb dieses TeX-Universums, und nicht mit Software, die Outline-Fonts erwartet.
  21. 1 Punkt
    Is halt was für Traditionalisten. Die meisten modernen Digital-Garamonds haben diese Merkwürdigkeit ja schön weichgespült.
  22. 1 Punkt
    Kuck mal, die hier dürfte es sein, oder? https://graphicdesign.stackexchange.com/questions/47050/why-is-garamond-italic-all-wonky
  23. 1 Punkt
    Wer solche Sammelsurien mag: https://www.designcuts.com/product/the-font-lovers-complete-versatile-collection/
  24. 1 Punkt
    Danke für eure Antworten! Vielleicht hätte ich zu meinem Monitor noch etwas schreiben sollen. Das habe ich nicht getan, weil es mir wie gesagt auf anderen Arbeitsplätzen auch auffällt. Meinen Monitor habe ich gerade ein paar Wochen lang (Samsung LU32J590UQUXZG). Der hat 3840 x 2160 Auflösung bei 32" Diagonale. Der alte HD4000 Grafikkern meines Laptops schafft aber leider nur 2560 x 1440, weshalb ich bis auf weiteres auf die volle Auflösung verzichten muss. Umso wichtiger wäre mir ein scharfes Rendering durch die Software, damit nicht zwei Unschärfefaktoren zusammen kommen. Es ist aber auch akzeptabel, nur eben etwas suboptimal, weshalb ich hier mal die Experten fragen wollte ob man da irgendwas einstellen kann oder jemand eine andere Software kennt, die insbesondere PDFs schärfer rendern kann. Das Skript benutzt tatsächlich einen Bitmapfont für den Text. Für Formeln sind es gerenderte Fonts. Im Screenshot unten sieht man eine Stelle mit beiden Varianten ( ys(t) ist deutlich schärfer ). Ich vermute, dass auch die Fontgestaltung mit seinen Schnörkeln und dicken und dünnen Stellen die Darstellung schwierig macht. Mit ClearType habe ich schon herumgespielt, da konnte ich keine Besserung erzielen. Ich habe es aber aktiviert gelassen, weil mir die Darstellung minimal besser erscheint (das ist aber an der Wahrnehmungsgrenze).
  25. 1 Punkt
    Oh ja. Nicht nur Kinder … Zum Glück passiert das hier im Forum so gut wie nie.
  26. 1 Punkt
    Hallo liebe Community, im Februar findet an der New Design University in St. Pölten (in der Nähe von Wien) ein "Sign Painting Workshop" mit Giovanni de Faccio statt. Vielleicht ein guter Grund eine kleine Reise nach Österreich zu machen. Hier gibts Infos zum Programm und auch ein kurzes Video: ndu.ac.at Wenn es Fragen dazu gibt, jederzeit gerne. 🙂 Liebe Grüße, Sarah
  27. 1 Punkt
    Mind im Sinne von Gedanken, gutter im Sinne von Gosse. "Seine Gedanken aus der Gosse nehmen" heißt also in etwa "Hör auf, was schmutziges zu denken"
  28. 1 Punkt
    Naja, "GET YOUR MIND OUT OF THE GUTTER" hat nunmal kein S. Da das S aber sexy sein sollte, mußten eben schlimme Worte zur Probe her.
  29. 1 Punkt
    Ich bin verwirrt ... Bei dem Betreff hatte ich ja ganz andere Erwartungen ... *duck&renn*
  30. 1 Punkt
    Keinesfalls! Ich setze Eure Vorschläge zeitgleich um!
  31. 1 Punkt
    Eine Maß galt früher noch lange nicht als Frustsaufen. Das war eher die übliche Ration bayerischer Büroknechte zur Mittagspause, auf dem Bau schon um 9 … heute schaut’s zum Glück anders aus.
  32. 1 Punkt
    Stellt sich mir auch so dar. Für meine Begriffe endet der obere Arm/Bogen (wie nennt man das Teil beim S?) zu weit links und sieht dadurch gekippt und zu verhalten aus. Zum Vergleich und was ich meine beim rechten S hingebogen:
  33. 1 Punkt
  34. 1 Punkt
  35. 1 Punkt
    ich weiß ja nicht, seit wann es so ist, aber interpolieren ist mit dem aktuellen Photoshop jetzt auf Augenhöhe mit den externen Programmen wie ON1 Resize oder PhotoZoom – zumindest seh ich nicht mehr so einen großen Unterschied wie früher. Das schrittweise Interpolieren – wie es z.B. bei Flyeralarm empfohlen wird – ist für meine Begriffe nicht mehr zeitgemäß.
  36. 1 Punkt
    Hast du nur das gedruckte Buch gesehen und schließt diese Vermutung aus den unterschiedlichen Schrägstellungen? Manche Schriften – gerade frühere Garamonds – haben fast gerade Versalien, die mit den Gemeinen scheinbar nichts zu tun haben*. Vielleicht ist das so eine Schrift. Dass da technisch mit Versalien anders als mit Minuskeln umgegangen wird, halte ich für unwahrscheinlich. * Beispiele habe ich gerade nicht parat, vielleicht später, wenn ich wach bin.
  37. 1 Punkt
    Kann ein Font denn so „kaputt“ sein, dass die Kleinbuchstaben korrekt kursiv dargestellt werden und nur die Großbuchstaben nicht? Ich mach morgen mal einen Scan.
  38. 1 Punkt
    Nun. zumindeſt hätte es bei der Verwendung von ſ und s hier dieses Problem kaum gegeben: Und ſo greife ich zu einem röſchen Weihnachtskeks, und ſinge: "es ist ein Ros' entsprungen...
  39. 1 Punkt
    Dabei wird es sich vermutlich eher um den typografischen Nachbau des alten "OMEGA Constellation" Schriftzugs handeln, als um eine lizenzierbare Satzschrift. (Screenshot von hier) Nachtrag: Wenn man in dem PDF der OMEGA-Presseinformation sucht, findet man auch dort nur die Vektoren des modernisierten Schriftzugs/Logos (S.60/61).
  40. 1 Punkt
    Ich hatte dir vorhin schon das Vorsatzpapier in die Abbildung gebastelt, aber noch nicht geschafft zu antworten. Also, bitte schön:
  41. 0 Punkte
    Eindeutige Botschaft, schnörkellos kommuniziert.
  42. 0 Punkte
    ja, heute gibts dafür die Presshalbe to go
  43. 0 Punkte
    Verstand in der Regenrinne? WHAT?
  44. 0 Punkte
    Dabei habe ich meine sündhaft teure, neue BSAP-Brille noch gar nicht …
  45. 0 Punkte
    Bei „Deinem“ S gefällt mir der Bogen oben jetzt sehr schön, aber unten stimmt es noch nicht, das müsste man jetzt entsprechend anpassen. Ich wäre auch dafür, die Taille noch einen Hauch nach unten zu setzen, damit die beiden vom S umschlossenen Räume zueinander harmonische Proportionen haben. Ha – gleich kommt Oliver nach Hause und wir haben die Arbeit fertig!
  46. 0 Punkte
  47. 0 Punkte
  48. 0 Punkte
    Halt das männliche Äquivalent zum Frauengold 😂
  49. 0 Punkte
    Ein Gallier! Oliver ist ein Gallier.
  50. 0 Punkte
    Andrea, du musst den Zettel vor dem Verzehr entfernen.
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
Hooptie Script – Schriften aus der Motor City
Hooptie Script – Schriften aus der Motor City
Hooptie Script – Schriften aus der Motor City
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