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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 14.01.2021 in Beiträge

  1. Hier ist das nun zu sehen: Der Unterstrich-Absatz (ginge wohl auch mit geschütztem Leerzeichen) braucht jetzt vertikal noch 0,001pt Platz (ZAB kann nicht 0 sein), ist transparent gefärbt und steht praktisch direkt unterhalb der blauen Box die den Textumfluss bewirkt. Das "s ea dem ellit ..." ist dann schon der nächste Absatz, der auf diesen Spezialabsatz folgt.
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  2. So bin ich drauf gekommen. Bei Wikipedia nach der Stadt des Poststempels gesucht, danach erst die Umgebung (erfolglos) abgesucht und dann die Ortsteile (erfolgreich).
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  3. Gestern habe ich ein Videotutorial zur Meierschrift auf die Reihe gekriegt. Dort erkläre ich, wie man die verschiedenen OpenTypefeatures verwendet (leider nur auf englisch):
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  4. Hatte es erst mit diversen Leerzeichen am Anfang des nächsten Absatzes probiert. Die werden aber offenbar bei "zu wenig Platz" irgendwie zurückskaliert statt umzubrechen, man kann das Zeichen also nicht so breit machen wi nötig. Mit einem geschützten Leerzeichen geht es, man muss aber irgendwie auf die Textrahmenbreite kommen und das recht genau, damit in Folge kein Zeichen in der Zeile bleibt die man nur hat um den Umbruch zu provozieren. Dann habe ich es nochmal mit einem _ probiert (Vorteil: sichtbar, und keine lästige Vorbreite/Nachbreite), und das in einem eigenen Absatz gemacht (
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  5. Prinzipiell ja. Digitale Schriften werden mathematisch beschrieben und auf die eingestellte Schriftgröße skaliert. Ob der Skalierungsfaktor 12,123 oder 12,000 ist spielt keine Rolle. Oder andersherum gesagt: es gibt zwischen beiden keine Unterschiede in der Anwendung.
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  6. Gestern im Supermarkt am Weinregal: Die Schrift ist mit weißer Farbe auf gefärbtem Papier gedruckt und zusätzlich erhaben. Lack oder Prägung konnte ich im Supermarkt nicht feststellen. Aber eigentlich geht es ja auch um den Buchstaben.
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  7. Wer bei myfonts.com nach "Christmas" sucht, der findet eine große Auswahl von Schriften vor. Warum also noch mehr machen? Nun, mir scheint es, daß viele dieser Schriften aus demselben Stoff geschneidert sind: verspielte Lettering fonts, Nordisches, Kringel, Kinderkram. Da macht etwas Abwechslung gewiß Freude. Auch läßt sich die Definition einer "Weihnachtschrift" sicher weiter entwickeln, wobei ich von meinem "geschichtlichen" Leitstern (von Bethlehem?) natürlich nicht ablasse. Dieses, mein nächstes Projekt soll also ein Satz weihnachtstauglicher, ausgestorbener, Schriften sein, d
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  8. Siehe Handbuch der Schriftarten, vor allem um Seite 176. http://www.klingspor-museum.de/Handbuch-der-Schriftarten.html
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  9. Jobbenefits gerade gelesen bei Designerdock ... ^^
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  10. M. E. handelt es sich hier um keine Ligatur, sondern um eine Formatvariante. Das ist vom Font vorgegeben wie du diese erreichst. Ev. gibt es für dieses alternative "Q" einen Formatsatz (Stylistic Set). Du kannst den Buchstaben auch über die Glyphen-Tabelle auswählen und mit Suchbefehl tauschen.
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  11. Ich kenne das Problem aus der Praxis ... Die Smallcaps sind gut als Auszeichnung normaler Worte (wie eine Kursive), also wenn ich was formal markieren will, es aber nicht unbedingt hervorstechen soll. Aber wenn ich eine Abkürzung habe, die eigentlich die versalen Anfangsbuchstaben einer Langbezeichnung enthält, dann wird das in Kapitälchen innerhalb des Textes oft "zu klein", besonders kurze Abkürzungen (UN) gehen dann oft ganz unter und werden nicht mal mehr als Abkürzung wahrgenommen. Die Versalien selbst sind hingegen (in manchen / vielen Schriftarten) wieder zu
    2 Punkte
  12. deine fragen 1 bis 3 lassen vermuten, dass du im erstellen von printprodukten nicht der erfahrendste bist. sich diese vielfältigen fertigkeiten aneignen zu wollen finde ich sehr löblich. dass du aber sogar die basics von satz und reinzeichnung gleich anhand eines derartigen monsterprojektes angehen willst lässt bei mir – stellvertretend für dich – die alarmglocken schrillen. ich rate dir dringendst, dich einem profi anzuvertrauen! wenn man nicht ganz genau weiß was man tut, kann sich ein solches projekt schnell zum alptraum entwickeln. (außer natürlich das wird dein neues hobby und du hast jed
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  13. Für stolze 29.000 Euro bei AbeBooks kaufbar!
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  14. Ich habe die Quelle nicht vor mir, aber ich habe zumindest in Erinnerung, dass während eines (oder beiden?) der Weltkriege die deutschen Schriftgießereien nur gießen könnten/würden, wenn die Druckerei 150 % des notwendigen Materials geliefert hat. Also um ein Minimum zu bekommen, müsste eine Druckerei 1,5-Minimum an alter Schrift abliefern, was die Schriftgießerei dann schmelzen und wiederverwenden würde. Viele Schriftgießereien sind im Zweiten Weltkrieg zerstört worden, aber auch vor einigen davon ausgebombt worden sind, haben sie mit dem Schriftguss aufgehört. Sicherlich zum Teil wegen der M
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  15. Talkshowformate. Unterhaltung nur für einen Kumpel?
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  16. Vorschlag: Deinstalliere die alten Fonts komplett. Wahrscheinlich sind sie fehlerhaft oder unvollständig in der Verlinkung der Schriftschnitte innerhalb der Familie. Lade Sie nochmal hier und probiere es erneut: https://www.fontsquirrel.com/fonts/raleway
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  17. Diese Art zu Denken gefällt mir.
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  18. Ja. Die Einheit Punkt ist 1/864 des Pariser Fuß und 1/2660 Meter, beide Ausgabegrößen sind im Digitaldruck unerheblich. 12 pt sind 4,511278195489 mm, 12,3 pt sind 4,624060150376 mm, das sind einfach nur Werte, mehr interessiert den RIP nicht. Je nach Druckmaschine liegen unterschiedliche Druck-Auflösungen und Punktformen vor, horizontal zu vertikal oft abweichend (z.B. 600 x 800 dpi), im Tintendruck zusätzlich noch bis zu 7 unterschiedliche Tropfengrößen. Ob das am Ende gut aussieht, hängt von der Prozessorgeschwindigkeit des RIP (schnellerer Prozessor > höhere Auflösung real mö
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  19. Uwe, Du bist meine Held. Ich hatte vermutete, dass es sich möglicherweise um eine DIN Schrift handeln könnte, habe Vtg Stencil Din aber bei meiner Suche nicht gefunden. Weiß der Himmel, wo ich da rumgesucht habe. Die anderen Fonts scheinen mir etwas «nachgebessert» worden zu sein. Sie verlieren dadurch (meiner Meinung nach) den ganz typischen Charakter dieser Schrift. Soll ja tatsächlich so wie aus den 60er-Jahren wirken. Prima Sache. Ich hatte zwar gehofft, dass mir jemand weiterhelfen kann, aber nicht damit gerechnet, dass es eine digitalisierte Schrift davon geben könnte und sie m
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  20. Hallo, das riecht sehr nach DIN 1451. Siehe auch die 7, das M und R. Da habe ich folgendes in meinen Unterlagen: DIN Schablonierschrift by Marian Steinbach (frei) https://www.dafont.com/din-schablonierschr.font https://www.fontspace.com/din-schablonierschrift-font-f3617 DIN Schablonierschrift Cracked by Peter Wiegel (frei) https://www.dafont.com/din-schablonierschrift-cracked.font XXII Army by Doubletwo Studios (frei für nichtkommerzielle Nutzung) https://www.dafont.com/xxii-army.font Vtg Stencil DIN (kommerzielles
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  21. Das habe ich eben entdeckt. Ein variabler Font der schmilzt, wie Eis in der Klimakrise: The Climate Crisis Font
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  22. Ich fände ein kleines Upgrade bei der Datenmenge ganz praktisch – ich lösche bereits regelmässig ältere Anhänge aber das ist ja eigentlich auch nicht Sinn der Sache. Dafür würde ich auch gerne etwas mehr Zahlen. Oder es gibt Extra-Datentarif-Upgrades wo man sich für Summe X ein paar MB mehr Speicher kaufen kann ...
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  23. Oh mein Gott. I love it! Ich bin so froh, dass du diese Schrift in dem hier und jetzt holst. Vielen, vielen Dank! Ich werde die Schrift auf jeden Fall lizenzieren, sobald sie fertig ist.
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  24. Diese finde ich recht nobel: 👉🏻 https://www.myfonts.com/fonts/astype/ademo/ Und diese ist neu und gerade sehr günstig: 👉🏻 https://www.myfonts.com/fonts/paratype/titul/ Allerdings sind sie beide nicht »superfett«.
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  25. Liebe Mitglieder, ich benötige heute mal eure Schwarmintelligenz. 😉 Ich suche den Namen einer Schrift, so einer „klassischen, fetten Dollar-Noten-Schrift“, aber mit Schraffur. Ich hatte vor vielen Jahren einmal eine Visitenkarte erhalten und darauf war eine solche in Bleisatz zu sehen (und hat mich nachhaltig beeindruckt). Nun habe ich bis zur Verzweiflung gestöbert, ob es denn so etwas als Font gibt, aber so richtig ergiebig war das noch nicht. 😢 Ihr seht oben, was ich denn als „ähnliches“ bisher so gefunden habe* – so etwa in die Richtung soll
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  26. Ein Schnäppchen! Für alle, die Geld anlegen wollen, aber Bitcoins zu risikobehaftet sind. 😬
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  27. 1 Punkt
  28. Zu Schrift, Layout und Satzprogramm kann ich ohne den Inhalt zu kennen nichts sagen. Es klingt aber nicht ganz trivial und du solltest dir auf jeden Fall gestalterischen Rat holen. Wenn das Budget nicht für eine professionelle Umsetzung reicht könnte ein Grafiker eventuell ein Template (zu überschaubaren Kosten) anlegen dass du dann befüllst. Bei 400 Seiten ist der Grundaufbau relativ wichtig da späte Änderungen sonst sehr viel Aufwand verursachen (Seitenzahlen, automatisches Inhaltsverzeichnis, ...). Die verwendet Schrift sollten auf jeden Fall Tabellenziffern und den entsprechend
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  29. Zumal sich viele Druckereien erst Ende der 20er / Anfang der 30er die neueren Fraktur-Schriften gekauft haben dürften um dem damit verbundenen Zeitgeist zu huldigen. Und selbst wenn es die nun ab 1941 verordnete Antiqua(s) zum Vorzugspreis gegeben hätte, so hätte doch die Kapazität sämtlicher Gießereien und eine gewisse Materialknappheit in allen Bereichen des Lebens dazu geführt, dass dieser Austausch eher schleppend von statten ging.
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  30. Designiert Mir sticht da -- immer wenn ich das lese -- das Wort Design ins Auge ^^ PS: Wollte den Satz als Spoiler markieren, aber weiß leider nicht wie das geht ...
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  31. Aus welchem Ordner? Woher stammen die Fonts – gekauft? Wo? Irgendwo aus dem www heruntergeladen? Von wo? Wie heißt der Font? Das Problem war schon klar, nur die Voraussetzungen sind nicht bekannt.
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  32. Ohne zu wissen, um was es sich bei deiner speziellen Schrift handelt, wird’s schwierig.
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  33. Ittenberg? (https://de.wikipedia.org/wiki/Ittenberg)
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  34. Das liegt am Hinting und ist damit (in aller Regel) nur ein Problem der Bildschirmausgabe.
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  35. Hallo beisammen, mein erster Beitrag hier im Forum und schon habe ich eine ganze Menge Schriften dabei, die ich suche. Ich hoffe, das gilt hier nicht als unhöflich, direkt zu Beginn so ein Gesuch in den Raum zu werfen. Die Suche war für mich jedoch Grund, mich (auf Empfehlung von @Ralf Herrmann) hier anzumelden. Kurz zum Hintergrund: Ich studiere an der HfG Schwäbisch Gmünd und bin dort beim Hochschulmagazin aktiv. Zudem bereise ich seit einigen Jahren ganz Deutschland und darüber hinaus für die Reportagefotografie. Im Sommer war ich 2 Wochen in der südlichen Ex-DDR unterwegs und
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  36. Vielen Dank für die Hinweise, denen ich gerne nachgehen werde! @Carlito Palm: Ja, die Anwendung gibt es. Acronyme wie im oben dargestellten Beispiel sehen meiner Ansicht nach besser aus, wenn sie eine Größe zwischen Versalien und Kapitälchen (= etwas über x-Achse, Minuskelhöhe) haben. Auszeichnungen in Versalien, was manchmal vom Kunden »erzwungen« wird, wirken meist zu schreiend und fallen aus dem Satzbild zu sehr heraus. Früher hat man sich damit beholfen, diese um einen Punkt kleiner zu setzen. Das hat wiederum das Problem, dass die Versalien dann zu »dünn« gegenüber den daneben
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  37. Hallo @uswd, schau dir einmal Jamie Clarkes »Span« an.
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  38. Die Andron hat die üblichen Kapitälchen: https://www.myfonts.com/fonts/andreas-stotzner/andron-1-lat-corpus/sc/ und es gibt einen Font mit Kapital-Mediuskeln (Höhe zwischen Kapitälchen u. Versalien): https://www.myfonts.com/fonts/andreas-stotzner/andron-mc/capital/
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  39. Es ist durchaus möglich, dass über Hinting und/oder Antialisasing die Formen der Buchstaben etwas verändert werden – mit dem Ziel, die Linien der Buchstaben mit den verfügbaren Hardware(!)-Pixeln möglichst scharf darzustellen. Besser 2 volle Pixel belegen, statt 3 und davon Nr. 1 und 3 nur so ein bisschen. Auf einem groben Display sind diese Verschiebungen oder Rundungsfehler möglicherweise drastischer und das kann bewirken dass die Schrift enger oder weiter gesetzt wirkt. Auf einem feiner aufgelösten Display mit kleineren Hardware-Pixeln sind diese Verschiebungen viel feiner oder gar nic
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  40. Kürzlich erworben ...
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  41. Quelle: https://de.webfail.com/c67e408f0a9
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  42. Candida ist eine Famile der Pilze. Candida albicans, kommt oft beim Menschen vor, kann unter bestimmten Bedingungen pathogen werden.
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  43. Restreich? Tja, wenn man zu viele Kriege anzettelt ...
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  44. 1 Punkt
  45. 1 Punkt
  46. Uns darum jetzt mal vom Standpunkt eines Font Designers, hier habe ich nämlich im FontEditor mehrere Möglichkeiten, baue ich eine ganze Font-Familie: 1. ich erwarte, dass dem späteren Nutzer eine Software zur Verfügung steht, die ausschließlich eine Schriftenliste zur Verfügung steht, aber keine Auszeichnungsmöglichkeit. Dann trage ich alle Namensvarianten in das Namensfeld für die jeweilige Schrift ein, also Musterschrift, Musterschrift leicht, Musterschrift fett Musterschrift Kursiv und Musterschrift gwkippt oder Heavy usw. Dann erscheinen all diese Varianten in der Schrifte
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  47. Du meinst falls man sein Bitcoin-Passwort vergißt?
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  48. Coronaregel. Ein Begriff aus der Tierwelt? Ein ringförmiger Blutsauger? *grusel*
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Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
<p>Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk</p>
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