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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 29.07.2020 in Beiträge

  1. 5 Punkte
    Das ist die Reckless von Displaay https://displaay.net/typeface/reckless/
  2. 4 Punkte
    Beim Drucken die Dreifache zur Beurteilung der Farbe auf dem Druckstock, Prägetiefe (im Buchdruck kommt es auf diverse Paramter an für ein scharfes Druckbild), zum Messen die Standlupe mit 10facher Vergrößerung (damit messe ich den Stand auf halben Punkt), das ginge aber auch noch mit der dreifachen. Paßgenauigkeit auch eher mit der 10fachen. Lupenbrille bei komplizierten Arbeiten an der Form, wenn ich auf einer Platte was sticheln muß zum Beispiel. Aber das ist wirklich mehr als man fürs Messen braucht, das ist dann schon eher wie beim Zahnarzt. Haben wir früher nicht gemacht, so genau hinschauen. Dafür gibt es keine Norm. Man fühlt sich so rein. Es gibt billige Lupen, da kann man es testen. Nur die Aplanate sind teuer. Das Aplanat ist natürlich auch eine Imagefrage. »Lassen Sie mich mal durch mein Aplanat schauen, ich bin Designer!« Und es liegt sehr schön in der Hand.
  3. 4 Punkte
    Ich würde wenn irgendwie möglich den Bundsteg unberührt lassen ... Die Stege haben ja eine Funktion: Platz für die Finger zum Halten bieten, sowie Platz für den Bund und seine Auswirkungen freizuhalten. Finger lassen sich zur Not bewegen, der Bund ist da nicht so flexibel. In "ökonomisch limitierten" Arbeiten reizt man ohnehin schon aus, was im Bund noch möglich ist ... wenn man dann noch mit Tabellen nach innen wandert wird es meist endgültig zu eng, unschön und auch schlecht lesbar – und vor allem auch schlecht vorhersehbar, wenn man die Bindetechnik nicht ganz genau kennt (Klebebindung ist ja auch nicht gleich Klebebindung) oder Blindmuster hat (Budget- und Zeitfrage). Ästhetisch ist es meist auch einfacher, den Satzspiegel nicht auf beiden Seiten zu stören, sondern nur auf einer – dann hält die andere Seite die Führung durch. Klar kann man das auch zentrieren oder austarieren, aber dafür müsste man wieder wissen wie genau die Bindung aussieht, alles andere ist Blindflug. In Geschäftsberichten haben wir meist eine schmale Randspalte außen für Anmerkungen, Verweise, ... und diesen Platz nutzen wir dann auch für Tabellen die nicht in den Satzspiegel passen wollen (also auch nicht nach Condensed-Schnitten und inhaltlicher Optimierung). Für sehr breite Tabellen gehen wir über den Bund, wie Bertel schon beschrieben hat mit entsprechenden Leerspalten und Führungslinien die das Auge rüber leiten.
  4. 3 Punkte
    Das obige war nur ein Zuckerl für mein Instagram. Eine vollständige Probe steht noch aus. Hier aber einige der von mir dazu gedichteten Formen. Nochmals vielen Dank an @catfonts und @Microboy für die Anregung zum breiten C und CH und CK.
  5. 3 Punkte
    Turbine, die Schrift mit der speziellen Kurve Alle Schriften von Felix Braden tragen einen Namen, der einen Bezug zu Wasser hat. Turbine folgt diesem Prinzip, und fokussiert die technischen Aspekte, die mit dem nassen Element assoziiert werden. Damit hebt der Kölner Designer diese Eigenschaft auch zugleich als wichtigstes Charakteristikum seiner Schrift hervor. Die markanten Kurven, die breiten Proportionen und der minimale Kontrast bewirken zudem ein rationales Auftreten mit hohem Wiedererkennungswert. Hervorragende Eigenschaften also für Corporate-Design-Projekte und Werbekampagnen, insbesondere von Auftraggebern aus Industrie, Maschinenbau, Technik und Pharmazie. Turbine ist eine Neo-Grotesk mit superelliptischen Kurven. Die auch als Lamésche Kurve bekannte geometrische Besonderheit (eine Mischung aus Ellipse und Rechteck) steht in Architektur, Stadtplanung, Produkt- und Interior-Design für ein freundliches, sympathisches Erscheinungsbild. Da diese Art der Gestaltung in den 60ern und 70ern populär wurde, besitzt Turbine auch einen Retroaspekt. Allerdings weniger im nostalgischen, als vielmehr im futuristischen und Vertrauen erweckenden Sinne, denn ihre Gegenwartstauglichkeit steht außer Frage. Die sehr offenen Formen der Neo-Grotesk erzielen verglichen mit älteren Schriften dieser Art eine deutlich höhere Leserlichkeit und Eleganz. Ein geringer Strichkontrast und an das Rechteck angenäherte Kurven funktionieren perfekt am Bildschirm und machen Turbine zu einem Allrounder auch für Webdesign und App-Design. Die Familie hat 7 Strichstärken, von Thin bis Extrabold plus entsprechender Kursiven. Lizenzen und kostenlose Testfonts gibt es exklusiv bei Fontwerk
  6. 2 Punkte
    Guckste mal hier: https://www.waldenmodels.com/ Denn ein Zeitraubender Nebenberuf war mir nicht genug...
  7. 2 Punkte
    Ich habe diverse im Einsatz, und das interessante ist für mich die Vergrößerung, nicht die Ausführung als Fadenzähler. Also Standlupen tun es auch. Der Fadenzähler hat nur den Vorteil, daß der Abstand vom Auge zur Linse und von der Linse zum Papier gegeben ist und daß man ihn zuklappen kann. Mit der Lupe muß man selbst einregeln. Ich hab an den Maschinen aber auch Lupen mit verzerrungsfreien großen Linsen, denn der Nachteil des Fadenzählers ist die Kleinheit und sind die billigen Linsen, die recht deutlich verzerren. Skalen brauche ich nicht, weil ich keine Fäden oder Punkte zähle, ich schaue nur nach Farbauftrag und Sauberkeit des Drucks. Und dann ist noch eine billige Lupenbrille mit Lampe im Einsatz für den Fall, daß man beide Hände für die Abeit braucht. Meine meistverwendete und liebste (emotionale Werkzeugbindung) Prüflupe an der Maschine ist eine achromatische und aplanatische mit 3facher Vergrößerung; griffiger Metallring um die Linse, von Peak aus Japan. Um die 100 Euro vor etlichen Jahren. Schon weil die schwerer ist als alle anderen, schaut man gewissenhafter durch.
  8. 2 Punkte
  9. 2 Punkte
    Die Regeneration Italic kommt dem Originalschrifzug schon sehr nahe, siehe hier: https://www.dropbox.com/s/4cui2sz3ui3k7t8/Bildschirmfoto.png?dl=0 https://www.myfonts.com/fonts/comicraft/regeneration LG Jonas
  10. 1 Punkt
    https://handmadefont.com/ ?
  11. 1 Punkt
  12. 1 Punkt
    Ich finde ja ausklappbare Seiten für derartige Probleme gut. Das fördert ein wenig den Spieltrieb des Lesers, und leider fordert es die Geldbörse des Herausgebers. Bei Spiralbinung hat man meist keine andere Wahl, da ist es denn auch nicht mehr so teuer. Um nicht in den unlerserlichen Bund zu geraten, könnte man versuchen, die Tabelle zu teilen und die Bezugsspalte zu wiederholen, evtl. an beiden Seiten. Das habe ich mal bei Zeitplänen von Sportevents gemacht.
  13. 1 Punkt
    Ich könnte sowas für meinen Modellbau gut gebrauchen, wenn ich nicht schon ein Binokular hätte 🙂
  14. 1 Punkt
    Zu Beginn habe ich mir mal einen angeschafft, weil man sowas wohl braucht. Die einzige Anwendung wofür er aus der Schublade kommt, ist Praktikanten zu zeigen, dass bunte Bilder immer aus vier Farben aufgebaut werden Sonst brauchte ich das Ding noch nie … Das macht die Druckerei meines Vertrauens, da habe ich nix mit zu tun und bei Online-Druckereien musste denen auch nicht damit kommen. Mache ich auch nicht … Quelle
  15. 1 Punkt
    Eigentlich nicht, weil die Ligatur über eine Morphemgrenze geht. Da sich aber eine Nachsilbe wie -ig anschließt, wird hier eine Ligatur gesetzt.
  16. 1 Punkt
    Das würde bedeuten, dass das Seitenformat gar nicht bekannt ist? Diesen Punkt würde ich als erstes klären, sonst wird das Ergebnis eher zufällig. Wird das fadengebunden oder klebegebunden? Für eine Klebebindung wäre der Bundsteg für den Text schon zu schmal, dorthin verbreiterte Tabellen könnten unlesbar werden.
  17. 1 Punkt
    Es ist jene: https://www.swisstypefaces.com/fonts/suisse/
  18. 1 Punkt
    Was für Infos zum Layout wären denn notwendig? Ich kann die Tabellen selbst leider nicht rausgeben, da sie unpublizierte Forschungsergebnisse enthalten. Ein gefaktes Sample könnte ich die nächsten Tage mal erstellen.
  19. 1 Punkt
    Ohne das Layout zu kennen, würde ich sagen: in den Außensteg laufen lassen ist die vergleichsweise beste Lösung. Wenn das an mehreren Stellen vorkommt, würde ich darauf achten, dass die Tabelle auch in diesem Spezialfall die gleiche Weite hat.
  20. 1 Punkt
    In Zeiten wie diesen fühlen sich viele wie durch den Wolf gedreht, manche bekennen sich offenbar auch offen dazu:
  21. 1 Punkt
    Ich hab am Samstag ausnahmsweise mal Schorle in Flaschen erworben — weil die Etiketten so hübsch waren.
  22. 1 Punkt
    Wenn die Vorlagen aus dem Bleisatz sind könnten die Schriften doch eventuell produktionsbedingt »Spuren von Blei enthalten.« oder?
  23. 1 Punkt
    Seit 2001 sollten Telefonnummern nur noch funktional gegliedert werden. In der aktuellen DIN 5008 vom April 2020 heißt es: »In Ausnahmefällen können lange Telefonnummern gegliedert werden. Dies kann sinnvoll sein, um eine schnellere Erfassung beim Lesen zu ermöglichen (z. B. nach ITU-T E.123: 987 654 3321) oder wenn Marketingaspekte im Vordergrund stehen (z. B. 951 51 951).« (DIN 5008:2020, unter 11.3.2)
  24. 1 Punkt
    Nach der DIN nicht, nach typografischen Gesichtspunkten schon. Kann die Merkfähigkeit erhöhen. Unter zwounddreißig sechzehn acht herrscht Konjunktur die ganze Nacht … Ohne Gliederung hätte es keinen Skandal um Rosie gegeben.
  25. 1 Punkt
    Na, in Deutschland ist «vegan» auf Getränkeflaschen schon einigermaßen sinnvoll, schließlich hab ich da auch schon einen Teebeutel mit Gelatine gesehen... den Tee sollte man ehrlicherweise bei den Wurstwaren verkaufen. 🙄
  26. 1 Punkt
    Vegane Linsen = besonders intensiv auf die Abwesenheit von Würmern, Mottenlarven, ... kontrolliert? 🤔 Ansonsten kann halt auch irgendwo im Herstellungsprozess was tierisches zum Einsatz gekommen sein, was das an sich sonst vegane Produkt für strenge Veganer nichtvegan macht ...
  27. 1 Punkt
    Gurken, Linsen, Bier … keine Ahnung, was ihr so einkauft, hier sieht das so aus:
  28. 1 Punkt
    So irre finde ich das gar nicht Die Zeiten, dass Veganer politisch, gebildet und gut informiert über die paar Lebensmittel, die für sie in Frage kommen, waren sind nunmal vorbei, Vegan ist hipp und wird zum Mainstream. Wenn man dann mal gehört hat, dass zum Beispiel Bier, das ja bekanntlich nur Gerste, Hopfen und Wasser enthält, nicht vegan ist, dann kann man sich bei vielen anderen Sachen auch nicht mehr sicher sein. Als veganer Verbraucher bin ich doch dann dankbar, wenn ich mich nicht über die Fülle der Lebensmittel informieren muss, sondern mich ganz schnell und einfach an dem Label orientieren kann. Dann ist es auch nur konsequent und sicher nicht falsch, dieses Label auch auf Sprudelwasser und Linsen zu drucken Da steht so viel anderer Kram drauf, den man sich auch über andere Quellen erlesen könnte – wer vergleicht denn im Supermarkt tatsächlich wieviel Mineralien im Wasser sind? Wenn mir das tatsächlich (gesundheitlich) wichtig ist, recherchiere ich das doch im Zweifelsfall vorher …
  29. 1 Punkt
    Und genau die sind es nicht, die Lebensmittel-Industrie würde diese, zumeist aus hoch verarbeitete Abfallstoffe der Lebensmittelverarbeitung mit möglichst billigen Pflanzenfetten und viel Wasser erzeugten Lebensmittel-Surrogate für die man dank des hippen Vegan-Stempels schon höhere Preise erzielen kann liebend gern als Käse, Milch, Schnitzel usw. anbieten. Dies verhindern dann eher Verbraucherschützer.
  30. 1 Punkt
    https://www.ffonts.net/DS-Sholom-Medium.font https://www.ffonts.net/Sholom.font https://www.ffonts.net/Shalom-Light.font https://www.ffonts.net/Peace-Regular.font
  31. 0 Punkte
    Hmmm, ich habe meinen tatsächlich schon lange nicht mehr rausgeholt. Wo steckt der eigentlich? *grübel*
  32. 0 Punkte
    Ich fürchte die Info kommt 15 Jahre zu spät ...
  33. 0 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
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