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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 20.06.2020 aus allen Bereichen

  1. Damit Ihr nicht meint ich kann nur Jugendstil: hier zwei Schriften, die ich Anfang des Jahres für langjährige Kunden, nämlich das Minalima-Studio in London, gemacht habe. Die Firma hat sämtliche grafischen Requisiten der Harry Potter und Fantastic Beasts Filme gestaltet. Dadurch sind meine Schriften in den Filmen beider Serien recht gut vertreten. Diese beiden Schriften, ML Sorcerer und ML Alchemist, waren speziell für Minalima's reich illustrierte Neuauflage des ersten Harry-Potter-Buches konzipiert, die erstere für die Titel, die zweite nur für die Kapitelinitialen. Vorsichtshalber hat Minalima aber gleich komplette Schriften bestellt. Als Vorlage wurden mir zwei Bilder zur Verfügung gestellt, die jeweils nur die Großbuchstaben in grober Form zeigten. Alles andere stammt also aus meiner Feder. Da beide exklusive Auftragsschriften waren, sind sie leider nicht erhältlich. Hier ein Kapitelvorsatz. Neben den beiden genannten Schriften kamen auch verschiedene andere Schriften aus meinem Angebot zum Einsatz. Die Kapitelnummer ist hier in WF Absalom aus dem New Victorian Printshop gesetzt. ML Alchemist als Kapitelinitiale: WF Abasalom und WF Sedgwick aus dem New Victorian Printshop: WF Trowbridge aus dem New Victorian Printshop und WF Bullion aus der Wild West Press, sowie weitere aus der Civil War Press: Hier WF Blaisdell (Initiale) Und WF Amilcar aus dem New Victorian Printshop: WF Klabasto aus dem New Victorian Printshop: WF Nelda aus dem American Poster Fonts of World War II set. Das Buch ist wunderschön und enthält neben unzähligen tollen Bildern auch verschiedene pop-ups und andere Überraschungen. Es macht gewiß ein tolles Geschenk. Es wurde in vielen Sprachen aufgelegt. Eine deutsche Version ist, soweit ich weiß, in Vorbereitung. Näheres erfahrt Ihr direkt bei Minalima.
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  2. Heute mal nichts mit Ornamenten oder Vignetten, dafür historisch umso interessanter: ein Scan des Büchleins „Jan Tschichold - Formenwandlungen der et-Zeichen“. https://drive.google.com/file/d/1nKn03mCErkj44cZNqbEZN7CfM7IED-u2/view?usp=sharing Das Auftrennen der Hauptprobe der D. Stempel AG verlief ohne Probleme. Gut, dass meine Buchbinderin mitdenkt und für die Seiten nun zwei Archivierungs- und Transportboxen baut. So kann ich später dann die gescannten Seiten ordentlich in eine Box ablegen und die noch zu scannenden liegen sicher in der anderen.
    12 Punkte
  3. Ab heute geht es dann los … 1198 Seiten warten darauf gescannt zu werden. Ab und zu werde ich hier eine Wasserstandsmeldung geben und auch mal die ein oder andere schöne Seite hier hochladen.
    12 Punkte
  4. Hallo Leute, Endlich habe ich das Ei gelegt! "Art Nouveau Printshop Volume 1" ist fertig. Herzlichen Dank an Euch alle, die hier meine Arbeit mit Rat und Tat unterstützt haben. Das Resultat könnt Ihr auf meiner Website beäugen. Für Forenmitglieder gibt's ein Sonderangebot: Bis zum Jahresende reduziert dieser Link alle Preise auf meiner Webseite um 20%. Jetzt auf zum nächsten Projekt! Viele Grüße, Oliver
    11 Punkte
  5. 4 […] von 10 Haushalten in München leben autofrei. 4 Haushalte von 10 […] leben in München autofrei. In einer Ellipse können Wörter eingespart werden, sie sollten auch formal identisch sein (der […] oder die Studierende). Es gibt aber Ausnahmen: der große […] und die kleinen Buchstaben; er bringt die Getränke mit, wir […] den Salat u. Ä. Die grammatische Form richtet sich nach dem ausformulierten (und nicht dem weggelassenen) Satzteil. Für das verkürzte Subjekt im Beispiel gibt es darum die beiden Varianten. Mehr findet man im Duden 9 (Wörterbuch der sprachlichen Zweifelsfälle, Berlin 2016) unter »Ellipse«, 3.2 »Einsparung des Kernnomens einer Nominalgruppe«.
    11 Punkte
  6. Solche stumpfen Beleidigungen verfangen leider doch immer ein wenig und hinterlassen einen faden Geschmack von Fassungslosigkeit und ziellos aufgestauten Ärger. Ich spreche vermutlich für die meisten hier, wenn ich mal ganz unpathetisch sage, dass Du mit dem Forum ein tolles Projekt ins Leben gerufen hast und über solchem Unsinn stehen kannst. Oder wie die Oma immer so schön gesagt hat: »Lass es an Dir abperlen, Junge. Wie Jauche an der Marmorstatue.«
    11 Punkte
  7. Ganz fertig bin ich nicht, aber die Social Media Werbetrommel rühre ich schon mal. Ich wünschte, ich hätte mehr von diesem totschicken Mimosenzierat. Bisher habe ich aber keine volle Probe aufstöbern können.
    10 Punkte
  8. Kürzlich erworben ...
    9 Punkte
  9. Hey Dan, da komme ich gerne drauf zurück, wenn ich mit der Arbeit fertig bin. Denn schließlich soll das Werk dann für die Öffentlichkeit und unentgeltlich verfügbar sein. Ich habe dieses Exemplar gekauft, weil der Einband eh schon beschädigt war, die Innenseiten jedoch nicht. Meine Buchbinderin hatte auch extreme Bedenken, dieses Buch dann auseinanderzunehmen, da ja dann sein monetärer „Wert“ zerstört würde. Für mich ist dieses Buch jedoch keine Geldanlage sondern vielmehr ein historisches Dokument, welches momentan nur für einige Wenige zugänglich ist … was ich auf diesem Weg ändern möchte.
    8 Punkte
  10. Lag einem Konvolut mit Schriftmustern bei ... straightes Konzept.
    8 Punkte
  11. Der Duden empfiehlt auch in der aktuellen Auflage (28. Auflage, 2020, Seite 129) einen »kleineren, festen Zwischenraum«, nur nach DIN 5008 (ersatzweise) ein ganzes Leerzeichen. Die DIN 5008:2020 empfiehlt für »typgrafisch anspruchsvolle Texte« ein Schmal-Leerzeichen zwischen Paragrafzeichen und Ziffer.
    8 Punkte
  12. Mit den Skalierwerkzeugen wird das in der Tat nichts, da sie sich aufs Objekt beziehen – die Ecken-Einstellungen ist aber unabhängig von der Größe der Form. Man muss also wirklich selbst rechnen. Das ist aber spielend einfach, wenn man versteht, was der Eckenradius tut. Beispiel: Die »Ecke« ist ein Kreisausschnitt mit einem (unsichtbaren) Mittelpunkt. Der einstellbare Eckenradius ist der Abstand von den Seiten dorthin. Im obigen Beispiel »drei Einheiten« des Dokumentrasters. Das Objekt innen hat eine Einheit weniger. Also muss der Abstand vom Kreismittelpunkt ⅔ des Eckenradius’ der Außenform sein. Simple Multiplikation und wir haben den richtigen Innenradius.
    8 Punkte
  13. In einem früheren Artikel haben wir uns bereits ausführlich mit der Auswahl von Schriften beschäftigt. Nun soll es – darauf aufbauend – um die Mischung von Schriftarten gehen. Wie viele Schriften sollte man mischen? Wie findet man gut funktionierende Mischungen und was sollte beim Satz unterschiedlicher Schriftarten beachten werden? Soll man Schriften überhaupt mischen? Schriftmischungen sind heute weit verbreitet. Fachbücher, Wurfzettel, Plakate, Websites, Werbetafeln usw. – mit der Fülle heute digital verfügbarer Schriften muss man nicht zwingend sparsam mit den visuellen Ausdrucksmöglichkeiten umgehen. Dennoch sollte man nicht mit dem bloßen Argument der Üblichkeit Schriften mischen. In der Anfangszeit der Buchdruckerkunst reichte dem Schriftsetzer für viele Drucksachen oft nur ein einziger Schriftschnitt in ein oder zwei Größen. Und man kam nicht nur ohne verschiedene Schriftstile aus – selbst die Auszeichnung von Texten durch Schnitte einer Schriftfamilie war noch nicht etabliert. Dennoch ließen sich Texte problemlos visuell gliedern oder bestimmte Passagen hervorheben – etwa durch unterschiedliche Schriftgrößen, Weißräume zwischen Zeichen und Zeilen oder den Einsatz von Farbe. All diese Mittel stehen uns auch heute noch zur Verfügung und sind sogar noch leichter einzusetzen. Bevor man vorschnell zu Schriftmischungen greift, kann man diese Möglichkeiten ebenfalls in Betracht ziehen. Über den Zweck Klarheit erlangen Schriftmischung ist also kein Selbstzweck. Sie kann insbesondere funktionale und/oder ästhetische Gründe haben. Funktionale Schriftmischung dient vor allem der Gliederung von Texten und der Hervorhebung von relevanten Stellen. In Fachbüchern und Lexika sollen Überschriften oder gar einzelne Textstellen (z.B. Verweise) oft möglichst schnell auffindbar sein. Schriftmischungen können hier helfen. Funktionale Schriftmischung im Rechtschreibduden Magazinen wiederum verleihen ausdrucksstarke Schaugrößenschriften ein unverwechselbares und grafisch interessantes Aussehen, während sich die Fließtexte in der gleichen Drucksache in einer traditionellen Antiqua lesefreundlich zeigen können. Die Schriftmischung ist also auch hier gerechtfertigt, da sie es erlaubt, dass die unterschiedlichen Schriften ihre Stärken in der jeweiligen Anwendung voll ausspielen können. Wie viele Schriften sollte man mischen? Zu viele Schriften zu mischen ist ein typischer Anfängerfehler. Eine bekannte Faustregel in unserer Branche lautet deshalb, dass man nicht mehr als zwei oder drei Schriftarten mischen sollte. Man darf dies jedoch wirklich als Faustregel verstehen, nicht als Dogma. Eine Gestaltung mit mehr als zwei oder drei Schriftarten ist nicht automatisch eine typografische Sünde. Entscheidend ist letztlich der Zweck der Mischung. Oft gibt es schlicht keinen plausiblen Grund für viele Schriften innerhalb einer Gestaltung. Umso mehr Schriften wir mischen, umso mehr treten die einzelnen Schriften miteinander in Konkurrenz um die Aufmerksamkeit des Lesers. Es kann dadurch ein unruhiges Gesamtbild entstehen, das der leichten Aufnahme der Texte abträglich ist. Ist bestmögliche Lesbarkeit das Ziel, sollte man sich mit Schriftmischungen also eher zurückhalten. In anderen Fällen mag einer spielerischer oder expressiver Umgang mit Schrift aber Vorrang vor bestmöglicher Lesbarkeit haben. Es kommt also immer auf das konkrete Projekt an. Nach diesen einführenden Bemerkungen folgen nun drei wesentliche Strategien zur Schriftmischung. In der Familie bleiben Bleibt man bei der Schriftmischung innerhalb von Schriftfamilien, kann man fast nichts falsch machen. Die Schriftschnitte einer Familie sind stets perfekt auf den gemeinsamen Einsatz abgestimmt. Die Fließtexte in »regular«, Überschriften in »fett«, Zitate in »kursiv« usw. – all dies funktioniert fast automatisch. Auch sind heute immer mehr Schriftsippen verfügbar, die Schriften verschiedene Schriftklassifikationen in einer Großfamilie zusammenführen und dem Nutzer damit selbst für komplexe Gestaltungsaufgaben eine große Palette an Möglichkeiten zur Verfügung stellen. Und Schriften mit optischen Größen sorgen dafür, dass auch die Anwendungsgröße der Schrift berücksichtigt wird. Beispiel einer Schriftsippe: Questa Grande, Questa Sans, Questa (Serif) Kontrast erzeugen Werden komplett unabhängige Schriften gemischt, empfiehlt es sich, auf einen hinreichend großen Kontrast zu achten. Ähnliche Schriften aus der gleichen Hauptklassifikationskategorie (Antiqua, Grotesk, Schreibschrift, gebrochene Schrift etc.) vertragen sich schlecht. Eine Helvetica sollte man nicht mit der Frutiger mischen und eine Garamond nicht mit der Times New Roman. Erst wenn der Unterschied hinreichend groß ist, kann der Zweck der Schriftmischung wirksam zum Tragen kommen. So kann eine Groteskschrift statt mit einer anderen Groteskschrift besser mit einer Antiqua oder einer Schreibschrift kombiniert werden. Dieser Kontrast lässt sich weiter erhöhen, wenn sich auch die gewählten Schriftschnitte – zum Beispiel in Strichstärke, Neigung oder anderen Charaktereigenschaften – unterscheiden. Beispiele für Kontrast: zarte Schreibschrift (LiebeKlara) + fette Grotesk (Grota) und fette Antiqua (Warnock Pro) mit magerer Slab-Serif (Graublau Slab Pro) Einen ähnlichen Duktus verwenden Schrift kommt vom Schreiben. Auch wenn Satzschriften (also »Fonts«) heute meist gezeichnete und nicht tatsächlich schreibbare Buchstabenbilder besitzen, steckt der typische Strichstärkenverlauf verschiedener Schreibwerkzeuge (Breitfeder, Spitzfeder, Redisfeder etc.) weiterhin in vielen Schriftentwürfen. Diese Eigenschaft ist auch ein typisches und hilfreiches Klassifikationsmerkmal von Schriftarten. So unterscheiden man zum Beispiel im Zusammenhang mit der Schattenachse zwischen dynamisch-humanistischem und statisch-klassizistischem Formprinzip. Bei der Schriftmischung können wir uns dies zunutze machen. Schriften mit dem gleichen Formprinzip mischen sich leichter. Die dynamische Adobe Garamond Pro harmoniert mit der FF Tisa Sans (oben), während sich die statische Bauer Bodoni gut mit der Montserrat verträgt (unten). Schriftmischung innerhalb von Zeilen Kommen unterschiedliche Fonts nur in unterschiedlichen Absätzen zum Einsatz, sind metrische Unterschiede zwischen den Fonts größtenteils irrelevant. Dagegen ist es ein großer Zufall, wenn unterschiedliche Schriften in der gleichen Schriftgröße in einer Zeile auf Anhieb harmonieren. In der Regel muss eine Schrift in der Größe der anderen angepasst werden. Bei gemischtem Satz ist hier die x-Höhe in der Regel das entscheidende Maß. Für Schriftmischungen innerhalb von Zeilen gelten die vorgenannten Empfehlungen zu Kontrast und Duktus in gleicher Weise bzw. sind gegebenenfalls sogar besonders relevant. Nicht harmonierende Schriften (erste Zeile) lassen sich durch visuelles Angleichen der x-Höhe in einer Zeile kombinieren (zweite Zeile). Dritte Zeile: Verstärkter Kontrast durch Hintergrundfarbe auf x-Höhe.
    8 Punkte
  14. Ich möchte euch kurz meine neue Schrift Leifa vorstellen, aktuell gibt es sie mit 80% Rabatt. https://www.myfonts.com/fonts/moritz-kleinsorge/leifa/
    8 Punkte
  15. Und jetzt hat auch diese liebe Seele Ruhe!
    8 Punkte
  16. "You have enemies? Good. That means you’ve stood up for something, sometime in your life." — Churchill Ich würde mir das für ein Weilchen an die Wand hängen, und mich an der Dummheit anderer Menschen erfreuen. Aber auf keinen Fall den Troll füttern – online oder offline. Und als Quasi-Muttersprachler finde ich Dein Englisch weder schauderhaft noch peinlich.
    8 Punkte
  17. Kurzer Abschluss: Wir haben unserem Designer das Plugin gestiftet, er konnte sich superschnell einarbeiten und eine halbe Stunde später war der Font mit fünf Glyphen auch schon fertig. Das Ergebnis ist toll und wir sparen jetzt pro Buch mindestens eine Stunde Satzarbeit mit unseren Kästen ein. Es gibt keinerlei Probleme mit der PDF-Datei. Liebe Grüße und nochmals vielen Dank für die tollen Tipps und Infos!
    7 Punkte
  18. Einige Notizen zum Duodezimalsystem, dem Rechnen mit der Zwölf, habe ich für die Berliner Zeitung aufgeschrieben. Die im wesentlichen gleiche Manuskriptfassung steht in meiner eigenen Online-Bibliothek.
    7 Punkte
  19. Kennt Ihr auch den Begriff "Heiermann" für die 5-DM-Münze?
    7 Punkte
  20. Ich habe mir die Demoversion heruntergeladen und ein paar Varianten ausprobiert. Legt man einfach nur Resonay Cover über Resonay Base oder Resonay Solid bekommt man ein identisches Ergebnis. Man kann Resonay Cover und Resonay Base aber auch ineinanderkopieren oder negativ multiplizieren (InDesign-Formulierungen für Effekte) und bekommt so Ergebnisse die sich mit Resonay Solid nicht erzielen lassen. Man kann Resonay Base natürlich auch ohne Resonay Cover nutzen.
    7 Punkte
  21. Hier ist das nun zu sehen: Der Unterstrich-Absatz (ginge wohl auch mit geschütztem Leerzeichen) braucht jetzt vertikal noch 0,001pt Platz (ZAB kann nicht 0 sein), ist transparent gefärbt und steht praktisch direkt unterhalb der blauen Box die den Textumfluss bewirkt. Das "s ea dem ellit ..." ist dann schon der nächste Absatz, der auf diesen Spezialabsatz folgt.
    7 Punkte
  22. Version 1.001

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    Eine sorgfältige und vollständige, über Kickstarter finanzierte Digitalisierung der Wiking-Schrift der Gießerei J.D. Trennert & Sohn (1925). Zeichenbelegung: Lateinisch (westeuropäisch, osteuropäisch und zentraleuropäisch). Traditioneller Fraktursatz mit allen Ligaturen und als Varianten hinterlegten historischen Zeichenformen ist über die OpenType-Funktionen »bedingte Ligaturen« und »Stilsatz 1« möglich.
    7 Punkte
  23. Für meine Broschüre muß ich notwendigerweise einige Anwendungen zusammenstellen. Diese Etiketten bestehen aus den Patriz-Huber-Ornamenten. Unser @Taurec hatte mir liebenswürdigerweise einen Abzug von seinem Bestand gemacht. Weitere Teile habe ich in einem meiner S&G Bücher gefunden, noch mehr kamen aus verschiedenen Anwendungen aus dem Letterform Archive in SF.
    7 Punkte
  24. Die letzte der Einfassungen ist vom Stapel gelaufen. Jetzt habe ich noch ein paar Tiervignetten und andere Kleinigkeiten zu machen. Schicke Sache, nicht?
    7 Punkte
  25. Aus der "Jugend", Nr. 7, 1898. Ich nehme an mit Schuhen der Fa. Herz kann auch ich "walk like an Egyptian".
    7 Punkte
  26. Seit einer Woche kriegen Frau und Kinder nur einsilbige Antworten und müssen sich selbst ernähren, denn ich zeichne Tag und Nacht. Das Ende ist in Sicht, aber noch nicht erreicht. Das hier sind übrigens die Elemente der "Eos" Bordüre, Schelter & Giesecke, 1909. Die gab's auch in einer dunklen Form, die sieht aber schon entschieden nach Art Deco aus, und kommt hier deshalb nicht unter.
    7 Punkte
  27. Ach ja, immer wieder lustig, wenn man in einer (kleinen) Öffentlichkeit steht und die Impressumspflicht einem anonyme Fan-Post beschert. Und da die Chance nicht allzu schlecht steht, dass der Autor hier ab und zu mitliest: Es muss mal gesagt werden. Briefe mit dem einzigen Zweck zu verschicken, den Empfänger zu beleidigen und zu verunglimpfen, ist doch eher erbärmlich, oder nicht? Dies anonym zu tun ist feige. Es ist eher dieses lieblose Arial-Zettelchen, das »schauderhaft und peinlich« ist. Ich kann kann gern für dich einen neuen Kurs »Typografisch korrekte Drohbriefe in Word für Anfänger« planen. Gern auch in meinem schönen Englisch. Ich hoffe, es hat dir etwas gegebenen. Ich hoffe, du hast dich ein paar Minuten stark und toll gefühlt, all diese Beleidigungen zu tippen und einzuwerfen. Gut! Dann können wir ja wieder zur Tagesordnung übergehen. Das heißt, ich werde weiter diese Wissens- und Hilfsplattformen betreiben, die schon zehntausenden bei ihren typografischen Fragen geholfen haben und weiter lehrreiche Artikel und Videos produzieren. Denn im Gegensatz zu plumpen Beleidigungen steckt in meiner Arbeit ein echter Wert und Nutzen, auf den ich auch stolz bin.
    7 Punkte
  28. Hier mal ein Ausschnitt aus dem fertigen Layout. Die Linien werden geprägt und die Typo wird per weißem Siebdruck auf blaues Papier aufgebracht.
    7 Punkte
  29. Nachdem Norbert mir den Wurm ins Ohr gesetzt hatte konnte ich die Sache nicht gut liegen lassen. So verbrachte ich heute einige Stunden damit, das System dieser Einfassungen zu rekonstruieren. Bestimmt wäre es schneller gegangen, wenn ich in Mathe besser aufgepaßt hätte. Nach etlichen Fehlschlägen fand ich dann aber die richtigen Verhältnisse und konnte so die Linien korrekt angleichen. Der Aufwand wird sich hoffentlich lohnen, denn ich vermute alle diese Umrandungen sind nach demselben System aufgebaut. Also jetzt nochmal, nahtlos:
    7 Punkte
  30. Nach den Rechtschreibregeln können Überschriften und Werktitel nur durch Anführungszeichen hervorgehoben werden (Amtliche Regelung, § 94). Dann ist die Schreibung wie schon geschrieben: Der Titel des Werkes ist »Sehe ich Licht?«. Mein Verleger sagte … Kursivierung ist zwar in der Fachliteratur für Werk- und Zeitschriftentitel üblich, aber nicht geregelt. Ich würde den Punkt deshalb auch bei Kursivierung setzen und Klarheit über Ästhetik stellen: Der Titel des Werkes ist Sehe ich Licht?. Mein Verleger sagte … Eine eindeutige Möglichkeit in diesem Fall wäre die Schreibung mit Doppelpunkt: Der Titel des Werkes ist: Sehe ich Licht? Mein Verleger sagte … __ Nachtrag: Die Regeln für die Variante mit Doppelpunkt beziehen sich zwar nicht ausdrücklich auf Werktitel, ich würde sie hier aber übertragen. Danach bleiben Ausrufe- und Fragezeichen im angeführten Satz und im Begleitsatz erhalten. Den Schlusspunkt des Begleitsatzes lässt man jedoch weg, wenn der angeführte Satz am Ende des Ganzsatzes steht. Die amtlichen Beispiele (§§ 91, 92): Fragtest du: »Wann beginnt der Film?«? – Er fragte: »Kommst du?« https://grammis.ids-mannheim.de/rechtschreibung/6206
    7 Punkte
  31. Seit 2001 sollten Telefonnummern nur noch funktional gegliedert werden. In der aktuellen DIN 5008 vom April 2020 heißt es: »In Ausnahmefällen können lange Telefonnummern gegliedert werden. Dies kann sinnvoll sein, um eine schnellere Erfassung beim Lesen zu ermöglichen (z. B. nach ITU-T E.123: 987 654 3321) oder wenn Marketingaspekte im Vordergrund stehen (z. B. 951 51 951).« (DIN 5008:2020, unter 11.3.2)
    7 Punkte
  32. zumindest ich hab das so noch nicht aufbereitet gesehen:
    7 Punkte
  33. Jemand (von Webfail?) hat für euch eine Geschichte geschrieben Quelle: https://de.webfail.com/8f343a05b13
    7 Punkte
  34. Oder wie meine Oma: »Luft anhalten, den Mist bloß nicht einatmen und dann kräftig ausspucken.« Vor dem Kurs »Typografie für anonyme Drohbriefschreiber« würde ich aber mit einem Blockseminar »Orthografie und Zeichensetzung für Dauererregte« beginnen.
    7 Punkte
  35. Hallo, falls es noch jemanden interessiert: Die Schrift ist tatsächlich von Tim Wetter (damals bei jung und wenig) und mir (damals HGB Leipzig, Typedesign-Klasse von Stephan Müller und Fred Smeijers) für Tocotronic neu gezeichnet worden. Das Logo wurde ursprünglich, wie von einem User hier richtig erkannt, in den Schäfer-Versalien gesetzt. Wir haben uns nicht nur aus urheberrechtlichen Bedenken entschieden, diese nicht zu "digitalisieren"; die Schäfer-Versalien sind, als Akzidenzschrift, auch einigermaßen eigenwillig im Satz und wir wollten keinen Retro-Kitsch produzieren. Die Ähnlichkeit mit der Motor kommt daher, dass wir diese Haken links auf Balkenstärke gebracht haben. Wir haben aber auch einen Schnitt ohne die überstehenden Balken gemacht. Nach unserer Interpretation kamen die Haken der Schäfer-Versalien daher, dass Karl Hermann Schaefer sich an mit Pinsel geschriebenen Buchstaben orientiert hat. Dies war für uns, wie das Genre der reinen Akzidenzschrift, ästhetisch nicht mehr vertretbar, da heute, anders als in 1920er-Jahren, praktisch keine mit Pinsel geschriebene Schrift im öffentlichen Raum mehr zu sehen ist. Die Entscheidung für eine konstruiertere und zeitgenössische Form hat zum Ergebnis, dass das Band-Logo nicht exakt in der Schrift nachgebaut werden kann, was in der Band teilweise zunächst nicht ganz verstanden wurde. Die bessere Präsenz im Satz hatte sich aber wie gesagt schon im Gestaltungsprozess gegen das bloße Kopieren der Einzelformen der Schäfer-Versalien bes. des Ps Rs und Bs durchgesetzt. Die Schrift ist nicht erhältlich, bitte respektiert unseren Entwurf und baut sie auch nicht nach. Und ich bitte darum, dass falls jemand irgendwie eine Kopie davon haben sollte diese nicht, auch nicht privat, zu verwenden. Gott grüße die Kunst, Pascal Renger.
    7 Punkte
  36. Hier noch eine kleine Ergänzung zum Thema "Weihnachtsschmuck". 😉 @Oliver: die habe ich auch in 600 dpi für dich gescanned
    6 Punkte
  37. Ich lasse es fürs erste bei separaten Schriften. Die lassen sich sehr gut verwenden, und ich will ja auch mal damit fertig werden 🙂
    6 Punkte
  38. bis
    Online-Community-Treff mit kostenlosem Webinar von Oliver Weiß über Zoom. Schriftgestalter Oliver Weiß (The Walden Font Co.) berichtet über seine Schrift-Revivals — Was, wie und warum. Wie ich zur Typografie kam und meine Grenzen fand: Persönlicher Hintergrund Tätigkeit bis 2016 Wende vom Schriftenmachen zur Typografie Type Revival von A bis Z: Warum Revivals? Quellenmaterial & Forschung Quelleninterpretation Zeichnung Vervollständigung Zurichtung Vermarktung Gedanken zu schwierigen Fragen: Technische Grenzen Beziehung zum Satzdruck Sollten manche Schriften tot bleiben? Im Anschluss können in einer Diskussionsrunde Fragen gestellt werden. Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung über https://tickets.ralf-herrmann.de ist jedoch erforderlich.
    6 Punkte
  39. Hier mal ein Heftchen bei dem eine »moderne« Fraktur passte und eingesetzt wurde. Zur besseren Ansicht herunterladen und als Doppelseiten betrachten ...
    6 Punkte
  40. Der Zusammenhang ist daß man über das rein Sprachliche hinaus sehen sollte. Eine Interpretation der Inhalte ist eigentlich viel wichtiger. Ich meinte folgende Aussage von Dir: »Niemandem ist geholfen, wenn wir People of Color zwar so benennen, sie aber weiterhin so behandeln [wie vorher].« Wie hieß doch gleich der Sprachwissenschaftler der lange an der Uni Bremen gearbeitet hat? Anatol Stefanowitsch. Der hat vor einigen Jahren mal sinngemäß sehr richtig gesagt: die genaue Wortwahl ist eigentlich völlig unerheblich. Es gibt eben nicht immer völlig unbelastete Begriffe, und das muß es auch gar nicht. Aber es ist wichtig daß die Wortwahl eindeutig zeigt daß es ein Problem gibt und daß ich mir des Problems bewußt bin und versuche die Situation zu verbessern. Solange dieser Sachverhalt erfüllt ist, ist die genaue Wortwahl eigentlich nicht so wichtig und man sollte sich nicht in unendlichen Diskussion allein zur Wortwahl verstricken. So, jetzt bin ich aber wirklich weg ... 🤐
    6 Punkte
  41. Ende November für unter 20 Euro erstanden, aber erst gestern hier angekommen! Von diesen Skizzenkarteien hätte ich gerne mehr, denn sie sind meiner Arbeit äußerst dienlich. Leider gibts die meisten dieser Schriften ja schon.
    6 Punkte
  42. Hier ist das fertige Tutorial. Das war gar nicht so einfach. Wenn man das alles am Stück filmen will, und noch den Monolog dazu aufsagen soll, verhaspelt man sich schnell. Auch brauche ich ein besseres Mikrofon. Und eine schönere Stimme 😄
    6 Punkte
  43. Besten Dank noch einmal für eure technische Hilfe ohne die der Umschlag nicht so aussehen würde wie er aussieht.
    6 Punkte
  44. Ich halte es meist so: Noch einmal oder zweimal möglichst mit Belegen für die eigenen Argumente freundlich nachfragen, ob das wirklich so gewollt ist. Und dann halt wie schon oben geraten einatmen, ausatmen. Einheitlich umsetzen, was auch immer. Wenn es ganz doof wird, trage ich dafür Sorge, dass mein Name nicht (mehr) im Buch erwähnt wird, etwa, wenn nach meinen Arbeitsschritten wieder verschlimmbessert wird. Wer sich nicht beraten lassen will, der will es eben nicht, da bin ich dann leidenschaftslos.
    6 Punkte
  45. Von den angesprochenen Schablonen haben wir ja zufällig gerade welche im Shop: https://www.typografie.info/3/store/category/5-aus-der-schriftgießerei/ Die zugehörigen Schriftgrößen stehen bei vielen mit drauf und gehen bei den vorliegenden Schablonen bis 6 Punkt herunter. Das Ding war schon ein echtes Präzisionswerkzeug.
    6 Punkte
  46. Die Benton’sche Stempelschneidemaschine würde in den 1880er-Jahren in den USA erstmals verwendet und relativ schnell bei der Mergenthaler Linotype Company sowie bei der American Type Founders Company auch für sehr kleine Grade verwendet. In Deutschland kann es sein, dass diese Maschine ausschließlich oder zumindest überwiegend bei der D. Stempel AG für den Schneiden der Stempeln verwendet, die dann in der Produktion der Linotype-Matrizen die Matrizen eben schlugen. Stempel hat wohl diese Pantographen wie Mergenthaler Linotype auch für kleine Grade eingesetzt. Es hat auch ein bisschen erst gedauert, bevor Linotype-Maschinen überhaupt so erweitert wurden, dass sie größere Graden setzen könnten. Mengensatz war immer ihrer Haupteinsatzgebiet. Selbst wenn Stempel diese Pantographen nie für die Erstellung von Stempeln für Handsatzschriften eingesetzt hätte, gibt es doch die Beispiele aus ATF, bzw. aus Bentons früheren Schriftgießerei. Schon in den frühen 1890er-Jahren erwähnte Schelter & Giesecke, dass sie Pantographen in der Stempelherstellung eingesetzt hatten, nicht für das Schneiden von den Stempeln, aber für das Übertragen von den Zeichen ihren Umrisse. Zu dem Zeitpunkt waren die Stempeln noch danach per Handschnitt gefertigt. Schelter & Giesecke war was man ein »early adopter« von amerikanischen Entwicklungen im Schriftgießereiwesen, also kann ich es mir vorstellen, dass sie Pantographen auch beim Stempelschnitt ausprobiert haben. Im Laufe des 20. Jahrhunderts haben die Schriftgießereien immer öfters die Matrizen ihren Schriften mit Pantographen gebohrt, ganz ohne Stempeln also. Auch in sehr kleine Graden machten sie das. Die genaue Zeitpunkt dieser Einführung war von Firma zu Firma stark unterschiedlich. Gursch setzte schon um 1900 darauf, Berthold erst 1910 und Stempel (für den Handsatz) wahrscheinlich etwas später aber auf allen Fällen bis den frühen 1920er Jahren. Gebr. Klingspor dagegen setzte Matrizenbohrmaschinen kaum ein. Wenn Pantographen nicht verwendet waren, wurde es schon etwa in den 1880er oder 1890er Jahren standard, dass die Grade ab etwa 28pt im Zeugschnitt erstellt würden sind (womit Matrizen über galvanoplastische Methoden anschließend hergestellt waren), darunter im Stahlschnitt. Wobei einige Gießereien verwendete nur bis etwa 12pt den Stahlschnitt. Auch kommt dazu, dass mehr und mehr Gießereien den Zeugschnitt mit Pantograph-Maschinen machten. Pantograph-Maschinen waren in der Bedienung schneller als die reine Handarbeit und man könnte (und hatte) Arbeiter daran gesetzt, die keine Stempelschnitt- oder Graveurausbildung durchlaufen sind. Die Stempelschneider waren eher gegen der Einführung dieser Maschinen, aber als Sparte innerhalb der Gewerbe haben sie eher wenig Macht gehabt (anders die Schriftgießer, die an den Gießmaschinen standen), selbst wenn Stempelschneider in jüngster Zeit in der Grafikdesign-Branche heroisiert worden sind.
    6 Punkte
  47. Ich hab am Samstag ausnahmsweise mal Schorle in Flaschen erworben — weil die Etiketten so hübsch waren.
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  48. .ai ist inzwischen meistens PDF + zusätzliche Arbeitsdaten für Illustrator, die die Bearbeitung des Dokuments in Illustrator mit allen Werkzeugen weiter erlauben (für alles was nicht unmittelbar PDF/Postscript-kompatibel ist, z.B. variable bearbeitbare Konturstärken, Verlaufsnetze, Absatzformate, mehrere Zeichenflächen pro Bogen, ...). Speichert man also eine AI-Datei, wird eine Portion PDF abgelegt das die visuelle Entsprechung des Dokuments enthält, für alle Programme die mit PDF zurecht kommen, und eine Portion zusätzlich für Illustrator mit den eigentlichen Arbeitsdaten. Theoretisch kann man so eine .ai-Datei einfach in .pdf umbenennen – alle Programme die PDFs verarbeiten, nehmen dann den PDF-Part und ignorieren den Illustrator-Part (weil sie nicht damit anzufangen wissen). Ausnahme: wenn man beim Speichern die Option "PDF-kompatible Datei speichern" deaktiviert, wird der PDF-Part weggelassen (kleiner aber weniger universell verwendbar). Umgekehrt geht's auch: speichert man ein PDF und lässt den Haken "Illustrator-Bearbeitungsfunktionen beibehalten" aktiviert, dann wird eine Datei mit PDF-Portion und Illustrator-Portion erzeugt, mit Dateiendung .pdf. Öffnet man so eine Datei wieder in Illustrator, holt er sich seine Daten. Alle anderen Programme nehmen den PDF-Part. Im Grunde ist so eine Datei identisch zur .ai-Datei die "PDF-kompatibel" gespeichert wird. So ein PDF kann man auch in .ai umbenennen, dann ist's wieder eine "pdf-kompabile Illustator-Datei". Lässt man aber den Haken weg (etwa wenn man ein sauberes PDF/X ohne Zusätze will), bekommt man eine reine PDF-Datei mit nichts weiter drin. Hat man komplexere Daten in Illustrator angelegt (Verlaufsnetze, variable Konturen, ...), wurden diese auf PDF/Postscript-Level runtergerechnet. Öffnet man dann so ein PDF wieder in Illustrator, sind die Bearbeitungsfunktionen dafür auch verschwunden und man hat nur noch das was eben in Vektoren davon übrig bleibt. Oft kommt daher auch das Geschimpfe, wenn man ein PDF oder EPS "aus Corel" bekommt und die Daten die man dann in Illustrator bekommt, recht mühsam zu bearbeiten sind ... nicht weil die PDF-Daten selbst per se schlechter sind, sondern weil man dann tatsächlich mit dem was im PDF selbst drin ist vorlieb nehmen muss ... Wir handhaben es bei uns so – ist aber eher Konvention / Psychologie: – ai-Dateien sind Arbeitsdaten, sie sind aber auch "PDF-kompabibel" gespeichert. – PDF-Dateien sind "finale" Produktionsdateien (Druckdaten, Logos, ...) die nicht mehr verändert werden sollen (das was man früher gerne mal als "finales EPS" gespeichert hat), wenn sie aus Illustrator kommen, sind aber meist auch "mit Illustrator-Bearbeitungsfunktionen" gespeichert. Das selbe gilt eingeschränkt genauso auch für EPS ... die "EPS" die Illustrator erzeugt und die es dann auch wieder bearbeiten kann, sind immer EPS + die eigentlichen Illustrator-Arbeitsdaten auch noch mit dabei). Das ist einer der Gründe, warum EPS immer noch verbreitet ist ... die Leute bemerken gar nicht, wie uralt das Format ist und wie wenig es nativ speichern kann, weil sie effektiv immer die Illustrator-Daten zu sehen bekommen, nicht das, was eigentlich im EPS drin ist.
    6 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
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<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
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