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  1. 2 Punkte
    Arpona ist eine Schrift mit Dreiecks-Serifen von Felix Braden. Die Schrift ist in Teilen inspiriert von den in Stein gemeißelten Buchstaben der römischen Antiqua. Die Familie hat 18 Schnitte, von Thin bis Black, inklusive entsprechender Kursiven. Jeder Schnitt umfasst 590 Glyphen, und unterstützt alle west-, ost- und mitteleuropäischen Sprachen, darunter vier verschiedene Zahlensätze und viele Währungszeichen.
  2. 2 Punkte
    Halvar Stencil ist die Schablonenschrift-Version der Halvar und wurde unter Mithilfe durch Lisa Fischbach, Jakob Runge und Nils Thomsen von Paul Eslage gestaltet. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem gliedert sich in drei Unterfamilien: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Je nach Abbildungsgröße kann außerdem zwischen drei Schablonengrößen gewählt werden um das optimale Verhältnis von Lesbarkeit und Stabiltät der Schablonen-Stege zu gewährleisten. bei MyFonts herunterladen Alle Schriftstile einer Familie sind gleich weit. Das heißt ein Wort in einer der aufrechten oder kursiven Breite der Unterfamilien nimmt unabhängig vom Schriftgewicht den gleichen Platz ein. Damit wird die Halvar insbesondere für Anwendungen wie Geschäftsberichte und Interface-Designs interessant – also überall dort, wo Platz knapp bemessen ist oder Anforderungen von Rollover und Animation berücksichtigt werden müssen. Mit erweiterten lateinischen, griechischen und kyrillischen Alphabeten, welche mehr als 190 Sprachen unterstützen, ist die Halvar ebenso für marktübergreifendes Branding gewappnet. Um die gewohnt hohen Standards der TypeMates in allen Glyphen zu gewährleisten, wurden die kyrillischen und griechischen Buchstabenformen in Absprache mit einheimischen Lesern entwickelt. Außerdem wurde im umfangreichen Schriftsystem auch nicht auf verschiedenste Ziffernsets, Brüche, Pfeile und Alternativzeichen sowie zahlreiche OpenType-Features verzichtet.
  3. 2 Punkte
    Halvar ist eine pragmatische Grotesk mit konstruierten Formen und vergleichsweise wuchtigen Proportionen um ihr eine rauere Anmutung zu verleihen. Das 81 Stile umfassende Schriftsystem wurde – angelehnt an die DIN-Schriften – in drei Unterfamilien gegliedert: eine weit laufende Breitschrift, eine normalweite Mittelschrift und eine platzsparende Engschrift. Neben den aufrechten Schnitten mit steilem Skelett ergänzen zudem die zwei unterschiedlich geneigten Kursiv-Varianten Slanted und Super Slanted die Schriftfamilie. Abgesehen von der Super Slanted sind darüber hinaus alle Schriftstile einer Familie gleich weit. Das heißt ein Wort in einer der aufrechten oder kursiven Breite der Unterfamilien nimmt unabhängig vom Schriftgewicht den gleichen Platz ein. Damit wird die Halvar insbesondere für Anwendungen wie Geschäftsberichte und Interface-Designs interessant – also überall dort, wo Platz knapp bemessen ist oder Anforderungen von Rollover und Animation berücksichtigt werden müssen. bei MyFonts herunterladen Mit erweiterten lateinischen, griechischen und kyrillischen Alphabeten, welche mehr als 190 Sprachen unterstützen, ist die Halvar ebenso für marktübergreifendes Branding gewappnet. Um die gewohnt hohen Standards der TypeMates in allen Glyphen zu gewährleisten, wurden die kyrillischen und griechischen Buchstabenformen in Absprache mit einheimischen Lesern entwickelt. In dem derart umfangreichen Schriftsystem wurde auch nicht auf verschiedenste Ziffernsets, Brüche, Pfeile und Alternativzeichen sowie zahlreiche OpenType-Features verzichtet. Mit manuellem TrueType-Hinting und besonderer Aufmerksamkeit für Textstile ist Halvar außerdem für die Bildschirmdarstellung und typografische Herausforderungen bei Benutzeroberflächen optimiert. Die ausgeklügelte Schablonenversion Halvar Stencil hilft zudem industrielle Anforderungen zu bestehen.
  4. 2 Punkte
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich. Die Mikkel Script mit ihren geschwungenen Großbuchstaben und verbundenen Minuskeln ist insbesondere für Schaugrößen-Anwendungen mit heiterer Anmutung konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. bei MyFonts herunterladen Neben über 1.000 Glyphen pro Schriftschnitt, einer erweiterten lateinischen Sprachunterstützung und vielen typografischen Extras wie Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Brüchen und Pfeilen verleihen die TypeMates der Familie mit zusätzlichen Symbolen im Cartoon-Stil das Sahnehäubchen.
  5. 2 Punkte
    Die Serifenlose Inter von Rasmus Andersson wurde ursprünglich für Computerbildschirme entwickelt und verfügt über eine hohe x-Höhe, um die Lesbarkeit von gemischtem und kleinem Text zu erleichtern. 9 Strichstärken, entsprechende Kursive und über 2.350 Zeichen pro Schnitt bieten unter anderem eine erweiterte lateinische, kyrillische und polytonische Sprachunterstützung sowie zahlreiche OpenType-Funktionen. Die kostenfrei verfügbare Fontfamilie ist außerdem als Variabler Font erhältlich.
  6. 2 Punkte
    Das Formenprinzip der Bionik beruht auf der Superellipse mit eher »eckigen« Punzen sowie flach einlaufende Rundungen in die Stämme. Die Bionik-Familie ist in 6 Strichstärken mit echten Kursiven verfügbar. Im Zeichenumfang von 944 Zeichen sind 218 kontextbedingte Alternativzeichen und Ligaturen, Kapitälchen, Bruchziffern, hoch- und tiefgestellte Ziffern, Proportial- und Tabellensatzziffern etc. enthalten.
  7. 2 Punkte
    Die Kuschelfraktur ist eine Schrift mit Pinsel- und Schablonenencharakter von Christian Thalmann. Die knapp über 1000 Glyphen in lateinischen Belegung verfügen über zahlreiche Varianten der Klein- und Großbuchstaben. So können zum Beispiel wahlweise Fraktur- oder Antiquaformen verwendet werden und eher schlichte oder verzierte Großbuchstaben. Die unterschiedlichen Belegung sind über OpenType erreichbar oder wahlweise durch die Wahl der sechs einzelnen Schnitte.
  8. 1 Punkt
    Mikkel ist eine Schriftfamilie im lockeren Pinselduktus und als Sans- oder Script-Version mit je fünf Strichstärken erhältlich. Die Mikkel Sans ist mit ihren disziplinierteren, unverbundenen Minuskeln als Gegenstück zur Mikkel Script insbesondere für Lesegrößen-Anwendungen konzipiert. Intelligente OpenType-Funktionen ermöglichen knifflige Zeichen-Kombinationen im Lettering-Stil und verleihen Texten ein noch lebendigeres und trotzdem sauberes Erscheinungsbild. bei MyFonts herunterladen Neben über 1.000 Glyphen pro Schriftschnitt, einer erweiterten lateinischen Sprachunterstützung und vielen typografischen Extras wie Kapitälchen, mehreren Ziffernsets, Brüchen und Pfeilen verleihen die TypeMates der Familie mit zusätzlichen Symbolen im Cartoon-Stil das Sahnehäubchen.
  9. 1 Punkt
    Die Schriftfamilie TV Nord basiert auf der Hausschrift NDR Sans, die von Elsner+Flake zwischen 1999 und 2001 für den Norddeutschen Rundfunk (www.ndr.de) entwickelt wurde. Dieses neue Design entstand im Rahmen einer kompletten Überarbeitung des visuellen Erscheinungsbildes des NDR. Dies wurde notwendig, weil der 1954 gegründete NDR nach der Wiedervereinigung Deutschlands die Stationen der ostdeutschen Bundesländer Mecklenburg-Vorpommern (1992) und Brandenburg (1997) integrierte. Die Hamburger Werbeagentur DMCGroup entwickelte für den bis heute bestehenden NDR ein neues und einheitliches Erscheinungsbild. bei MyFonts herunterladen Als Grundlage für die Exklusivschrift dienten die Trade Gothic und ähnliche amerikanische Groteskschriften aus dem frühen Teil des letzten Jahrhunderts. Bei der Entwicklung ging es ebenso um die gute Lesbarkeit für den Druck wie um die Darstellung auf Fernsehbildschirmen, die unter anderem durch die hohe x-Höhe erreicht werden sollte. Im Jahr 2014 wurde die TV Nord stilistisch überarbeitet, um alle europäisch-lateinischen Sprachen erweitert und durch zusätzliche Schnitte ergänzt.
  10. 1 Punkt
    Ysabeau ist eine kostenlose Schriftfamilie von Christian Thalmann größtenteils basierend auf Buchstabenformen der EB Garamond. Die kontrastarme, humanistische Serifenlose wurde sowohl für Lesetexte als auch für Schaugrößen-Anwendungen konzipiert. 12 Strichstärken und über 1.200 Zeichen pro Schnitt bieten neben der erweiterten lateinischen, kyrillischen und griechischen Sprachunterstützung auch Kapitälchen, alle denkbaren Ziffernsets, zahlreiche Ligaturen, Pfeile und Alternativbuchstaben. Auch kursive Schnitte und das Versaleszett wurden bedacht.
  11. 1 Punkt
    Die Laima von Bogidar Mascareñas kombiniert einen Pinselschrift-Duktus mit einem Schablonenstil. Die Schrift war ursprünglich eine Abschlussarbeit im Schriftstudiengang Type&Media in Den Haag. Der Designer gewann 2017 das Gerard-Unger-Stipendium von Type Together und es erfolgte ein umfangreicher Ausbau der Schrift. Die 2019 erschienene Schriftfamilie verfügt über sechs Strichstärken mit zugehörigen Kursiven.
  12. 1 Punkt
    Die Geometrico ist eine 2016 erschienene geometrische Schriftfamilie des Schweizer Designers Filippo Salmina. Die Familie besteht aus 12 Strichstärken von Ultra Thin bis Ultra Black.
  13. 1 Punkt
    Die Slab-Serif-Schrift Segno des Schweizer Designers Filippo Salmina erschien 2018. Alle zehn Schnitte besitzen eine Schrägstellung, wodurch die Schriftfamilie einen eher informellen Charakter erhält. Dies wird durch auch die Großbuchstaben unterstützt, die zumindest teilweise wie Schwungbuchstaben ausgeführt sind.
  14. 1 Punkt
    Die Waltraute wurde von Julius Edmund Robert Nitsche entworfen und erschien 1916 bei der Schriftgießerei Julius Klinkhardt. Nach der Übernahme der Gießerei war die Schrift später bei der H. Berthold AG im Programm. Die Schrift erschien in nur einem Schnitt von 6 bis 48 Punkt. Optional erhältlich waren Zierbuchstaben. Eine Digitalisierung erschien 2019 unter dem Namen Pavillon Gotisch.
  15. 1 Punkt
    Die Cardillac von Dieter Hofrichter – benannt nach einer Figur von E. T. A. Hoffmann – ist eine klassizistische Antiqua, die in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut ist. Die Familie mit lateinischer Belegung enthält als OpenType-Ausstattung Kapitälchen, hoch- und tiefgestellte Ziffern, proportionale und tabellarische Mediäval- und Versalziffern und Ligaturen.
  16. 1 Punkt
    Tuna ist eine lebhafte, zeitgenössische Fließtextschrift mit kräftigen Serifen, die sowohl für die Verwendung am Bildschirm als auch für den klassischen Buchsatz optimiert wurde. Die Schriftfamilie verfügt über 10 Schnitte. In den jeweils über 700 Glyphen steckt eine erweiterte lateinische Belegung, Kapitälchen und 5 verschiedene Ziffernsets.
  17. 1 Punkt
    Die Trenda von Latinotype wurde von den Großbuchstaben der 2013 erschienenen Trend abgeleitet. Die Trenda bietet nun Groß- und Kleinbuchstaben sowie mehr Schnitte und Glyphen. Acht Strichstärken mit Kursiven sind verfügbar und alle Schnitte haben 634 Glyphen mit einer Unterstützung von über 200 Sprachen. Latinotype empfiehlt die Schrift insbesondere für Schaugrößenanwendungen.
  18. 1 Punkt
    Die Reporter von Carlos Winkow ist eine stilisierte Pinselschrift, die 1938 bei der Schriftgießerei Johannes Wagner erschien. Die ursprüngliche Version enthielt noch feine Linien innerhalb der Buchstabenformen. Die später erschienene Reporter No. 2 verzichtete darauf. CAT Reporter kostenlos oder gegen Spende bei peter-wiegel.de herunterladen bei MyFonts herunterladen
  19. 1 Punkt
    Die Times New Roman von Stanley Morison und Victor Lardent ist eine Barock-Antiqua und entstand für die britische Zeitung The Times. Sie zählt zu den meistbenutzten lateinischen Schriften des 20. Jahrhunderts. 1929 kritisierte Stanley Morison in einem Artikel die Druckqualität und altmodische Typografie der Times scharf. Er wurde daraufhin von der Times engagiert, um die angesprochenen Probleme aus der Welt zu schaffen. Morison stellte nicht nur den Zeitungskopf von einer gebrochenen Schrift auf Antiqua um, sondern nahm sich vor allem der Satzschrift an. Verschiedene Monotype-Schriften wie Baskerville, Perpetua und Plantin wurden in Betracht gezogen. Das Papier und die schnell rotierenden Pressen im Zeitungsdruck stellten dabei besonders hohe Anforderungen. Statt einer bestehenden Schrift entschied man sich zur Anfertigung einer gänzlich neuen Schrift für die Times. Ausgangspunkt wurde die Plantin, die Monotype als Plantin 110 im Programm hatte. Unter der Aufsicht von Morison wurden die ersten Zeichnungen bei der Times von Victor Lardent angefertigt. Die Fertigung der Typen erfolgte dann durch Monotype. Im Gegensatz zur Plantin zeigt sich die Times New Roman mit scharfkantigeren Serifen und erhöhtem Strichstärkenkontrast. 1932 erschien die Times erstmals in der neuen Schrift. Ihr Einsatz war für nur ein Jahr exklusiv. Danach ging die Schrift als Times New Roman bzw. Times Roman (Linotype) in den freien Verkauf. Trotz des anvisierten Einsatzbereiches als Zeitungstype setzte sich die Schrift vor allem in der Buchtypografie durch. Seit Windows 3.1 lieferte Microsoft die Times New Roman als Systemfont aus, der zudem in einigen Anwendungen als Standardfont voreingestellt war. Dadurch wurde die Times New Roman auch zu einer der am meisten benutzten Schriften für digital erstellte Texte. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Eine Abwandlung, die speziell auf die Drucktypografie abgestimmt ist, hat Linotype mit der Times Ten und Times Eighteen im Angebot. Die Namen verweisen auf die anvisierten Satzgrößen. Die Times Ten ist eine Fließtextschrift, während die Times Eighteen für Überschriften ab 18 Punkt aufwärts gedacht ist. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen
  20. 1 Punkt
    Die Abril-Schriftfamilie von Veronika Burian und José Scaglione erschien 2011. Die Familie könnte auch als Schriftsippe bezeichnet werden, da sie zwei sehr unterschiedliche Schriftstile unter einem gemeinsamen Namen zusammenführt. Die Schnitte mit dem Zusatz Display basieren auf den Gestaltungsprinzipien der klassizistischen Antiqua und eignen sich entsprechend besonders für größere Schriftgrade. Die Schnitte mit dem Zusatz Text basieren dagegen auf den Egyptienne-Schriften des 19. Jahrhunderts. Mit dem deutlich schwächeren Strichstärkenkontrast können sie auch für Fließtexte angewendet werden. bei MyFonts herunterladen bei MyFonts herunterladen Die Familie ist mit zwölf Display-Schnitten, sechs Textschnitten und über 600 Glyphen gut ausgebaut. Die 4 Grundschnitte der Text-Version wurden manuell bildschirmoptimiert. 2014 erschien mit der Abril Titling ein zusätzlicher Ableger. Die Familie in 32 Schnitten basiert auf der Abril Text, wurde aber speziell für den Schaugrößen-Einsatz umgearbeitet und verfügt für den Einsatz im Editorial Design auch über schmale Schnitte. bei MyFonts herunterladen
  21. 1 Punkt
    Ende des 18. Jahrhunderts schickte sich die Antiqua an, den gebrochenen Schriften auch im deutschsprachigen Raum zunehmend den Rang abzulaufen. Schriftsteller und Verleger wünschten sich die sogenannten Didot’schen Lettern für ihre Drucke – im Original aus Paris oder zumindest als deutsche Nachahmungen. Dies führte letztendlich sogar dazu, dass der Drucker Johann Friedrich Unger in der nach ihm benannten Unger-Fraktur einen Ausweg in der Verschmelzung von Fraktur und Antiqua suchte. Doch weder die Unger-Fraktur noch die Antiqua-Schriften konnten sich zu dieser Zeit im deutschsprachigen Raum halten. Nach dem Feldzug Napoleons verkehrte sich die Begeisterung für die mit Frankreich assoziierte Buchstabenanmutung ins Gegenteil. Buch und Schrift wurden rasch wieder traditionell ausgestattet und die Fraktur ein Symbol dieser Tradition. Schriftgestalterisch bedient wurde diese Tradition recht erfolgreich vom nach Weimar gezogenen Schriftgießer Justus Erich Walbaum. Seine Walbaum Antiqua machte ihn erst mehr als 100 Jahre später berühmt. Während seiner Zeit verkaufte er vor allem Frakturschriften. »Bieder und bürgerlich« nannte Albert Kapr die Walbaum-Fraktur, aber auch eine Schrift, »die größere Anerkennung verdient«. Digitalisierungen sind heute zahlreich erhältlich, sowohl kostenlose als auch kommerzielle. bei MyFonts herunterladen
  22. 1 Punkt
    Die Schrift Apollo wurde zwischen 1962 und 64 von Adrian Frutiger entworfen. Dass diese Schrift zu den weniger bekannten Werken Frutigers gehört, mag daran liegen, dass einige seiner anderen Werke (zum Beispiel die Univers und die Frutiger) das Hauptaugenmerk der typophilen Gemeinde auf sich gezogen haben. Die Apollo war eine der ersten Schriften, die die Firma Monotype für die Verwendung auf ihren neuen Fotosatzmaschinen entwickeln ließ. Sowohl bei MyFonts als auch bei Linotype wird die Apollo für ihre gute Lesbarkeit und ihren robusten Charakter gelobt, der sie nicht nur zu Fotosatzzeiten einen hervorragenden Eindruck machen ließ, sondern diesem auch in ihrer heutigen digitalen Variante in Nichts nachsteht. Die Apollo scheint ein echter Allrounder zu sein, wird sie doch von Linotype als hervorragende Wahl für Buchtypografie, Magazingestaltung und Überschriften gelobt, während MyFonts neben den Überschriften auch die Fließtexteignung explizit hervorhebt.
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