Jump to content
Typografie.info

Beliebt


Beliebte Inhalte

Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 22.10.2018 in Titel

  1. 3 Punkte
    Mit »Making Fonts!« erschien im Verlag Hermann Schmidt Mainz ein Einsteigerbuch zum Thema Schriftgestaltung. Geschrieben und gestaltet wurde es von den schriftaffinen Designerinnen Chris Campe (All Things Letters) aus Hamburg und Ulrike Rausch (LiebeFonts) aus Berlin. Auf etwas über 200 farbigen Seiten wird der Leser in das Feld der professionellen Schriftgestaltung eingeführt. Da dies ein weites Feld ist, beschränkt sich das Buch zu Recht auf das Entwerfen von dekorativen Schaugrößenschriften. In diesem Rahmen werden jedoch alle notwenigen Details beleuchtet und Vorkenntnisse werden nicht vorausgesetzt. Nach einigen Grundlagen (»Type-Design Basics«) im ersten Kapitel, geht es im Rest des Buches praxisnah um die Gestaltung einer vertriebsfähigen dekorativen Schrift. Von den Ideen bis zum fertigen Produkt werden dabei alle typischen Schritte durchlaufen und erklärt. Vom Entwurf (Kapitel »Schrift gestalten«), über den digitalen Ausbau im Schrifteditor (Kapitel »Fonts anlegen« und »Fonts produzieren«) – bis hin zur Programmierung typischer OpenType-Funktionen. Der Fonteditor Glyphs wird im gesamten Buch beispielhaft verwendet und alle gezeigten Funktionen beziehen sich ausschließlich auf diesen. Auf die Grundlagen folgt ein Workshop-Kapitel, in dem einige Schriftstile (Handschrift, Schreibschrift, Schnurzugschrift, konstruierte Schrift) und -arten (Multiple-Master, Ebenen-Schriften) noch einmal separat besprochen werden. Im letzten Kapitel gibt es abschließend Tipps zum Thema Schriftlizenzen, Vertrieb und zum Marketing. Fazit: Schriftgestaltung ist ein großes, eigenes Berufsfeld und das zugehörige Wissen könnte viele Bände füllen. Making Type schafft mit der Beschränkung auf dekorative Schriften einen hervorragenden Einstieg in die Materie, der Lust auf mehr macht. Dazu trägt auch der lockeren Schreibstiel der Autorinnen bei, der passend zum Buch eher wie eine Workshop-Begleitung, denn ein autoritäres Lehrbuch gehalten ist. Das Buch ist durchweg erfreulich praxisnah geschrieben und beantwortet unzählige Fragen, die Einsteiger typischerweise haben. Mein einziger Kritikpunkt: Der Klappentext verschweigt, dass fast alle Kapitel des Buches auf dem nur für Mac OS verfügbaren Fonteditor Glyphs aufbauen. Zwar sind die gezeigten Schritte in der Schriftgestaltung prinzipiell auch auf andere Fonteditoren übertragbar, aber die anvisierte Zielgruppe der Einsteiger ist damit vermutlich überfordert. Bedenkenlos empfehlen kann ich das Buch also nur für Mac-Nutzer mit Zugriff auf zumindest die Demo-Version von Glyphs. Der passendere Untertitel des Buches wäre wohl »Der Einstieg ins professionelle Type-Design mit Glyphs« gewesen. Übrigens ist das Buch somit auch ein perfektes Einsteigerbuch für alle, die Glyphs bereits besitzen und das Programm besser kennen lernen möchten. Selbst wer tiefer in die Materie einsteigen möchte und etwa auch Grotesk- und Antiqua-Familien entwickeln möchte, findet in Making Type einen guten, didaktisch aufbereiteten Überblick über die typischen Arbeitsschritte in Glyphs.
  2. 2 Punkte
    Das Buch »Typografie für alle: Überzeugen Sie mit guter Schrift« ist ein Typografie-Buch von Claudia Korthaus, das sich ausdrücklich an »Nicht-Designer« richtet. Der Klappentext nennt als Beispiele Autoren, Wissenschaftler, Anwälte, Sekretäre und Studenten, die überzeugende Dokumente, Präsentationen, Geschäftsberichte, Werbemittel und Websites gestalten möchten. Entsprechend versucht das Buch Grundlagen des Grafikdesigns, insbesondere im Hinblick auf die Schriftanwendung, zu vermitteln. Die 257 Seiten des durchgängig vollfarbigen Buches gliedern sich dabei in vier Kapitel. Das erste Kapitel erklärt kurz grundlegendes zur Bedeutung der Typografie in gestalterischer Arbeit. Kapitel 2 (»Die Schrift als Schlüssel«) gibt einen Überblick, wo man kommerzielle und kostenlose Schriften herbekommt und was es in Hinblick auf die Qualität dabei zu beachten gibt. In Kapitel 3 folgen »Schriftwahl und Schriftmischung«. Ausgehend von einer Schriftkategorisierung mit sechs »Schubladen« werden typische gestalterische Schrifteigenschaften und mögliche Anwendungen besprochen. Thematisiert werden hier auch Details zur Lesbarkeit von Schrift und Prinzipien der Schriftmischung. Mit über 100 Seiten nimmt Kapitel 4 (»Die Praxis«) den größten Teil des Buches ein. Neben Erklärungen zur Detailtypografie erfolgt die Vermittlung des Wissens hier beispielhaft an konkreten Projekten: Einladung zur Taufe, Die Visitenkarte eines Geigers, Das Geschäftspapier eines Rollerverleihs, Die Broschüre eines Reisebüros, Eine Bachelorarbeit, Die Website eines Gewürzanbieters, Ein Geschäftsbericht. Beispielhafte Gestaltungen als Positiv- und Negativbeispiele vermitteln hier anschaulich, worauf Laien bei der Gestaltung achten sollten. Bewertung: Die Vermittlung der Grundlagen von Gestaltung und Typografie an »Nicht-Designer« in einem einzelnen Buch ist eine herausfordernde, nur schwer lösbare Aufgabe. Es gibt einen Grund, warum Grafikdesigner ein Beruf ist, der in mehrjährigen Berufsausbildungen bzw. Studiengängen vermittelt wird. Es gibt umfassendes Wissen zu vermitteln und erst im Gesamtzusammenhang kann alles in guter Gestaltung münden. So versucht das Buch vielleicht ein bisschen zu viel und spannt den Bogen zu weit. Der Ansatz, gute und schlechte Gestaltungsbeispiele vollfarbig gegenüberzustellen, ist für Laien sicherlich ein gut gewählter, anschaulicher Weg. Hier kann man einiges Lernen und auch die Grundlagen zu Schriftklassifikation und Detailtypografie schaden freilich nicht. Letztlich zeigen die Gestaltungsbeispiele aber dann doch klassische Grafikdesigner-Arbeiten. Dafür muss man professionelle Satzprogramme wie InDesign besitzen und natürlich beherrschen, um etwa die gezeigten Gestaltungsraster überhaupt auch nur anlegen bzw. sinnvoll nutzen zu können. Ganz zu schweigen vom Webdesign, was wieder einen eigenen Fachbereich bildet. So müssen Käufer des Buches, die tatsächlich Laien sind, dann wohl doch noch eine ganze Menge anderer Bücher mit in den Warenkorb legen, um das gelernte Wissen überhaupt in die Praxis umsetzen zu können. Und grundsätzlich würde ich mir wünschen, dass alle Fachbücher dieser Art nicht nur ein Textkorrektorat durchlaufen, sondern auch von Fachleuten noch einmal vor Drucklegung gegengelesen werden. So mancher fachliche Fehler, der von Verlag und Textkorrektorat nicht bemerkt wird, spränge Fachleuten leicht ins Auge.
  3. 2 Punkte
    Dutch Type von Jan Middendorp erschien ursprünglich 2004. Nach drei Jahren war die erste Auflage von 3500 Exemplaren ausverkauft und das Buch war nur noch antiquarisch und zu hohen Sammler-Preisen erhältlich. 2018 wurde eine Neuauflage über Kickstarter finanziert und vom Autor im Selbstverlag (»Druk Editions«) neu herausgegeben. Das reich bebilderte Buch gibt einen Überblick über das Schriftschaffen in den Niederlanden – vom 15. bis zum 20. Jahrhundert. Die Informationen zu zeitgenössischen niederländischen Schriften wurden durch unzählige Interviews des Autors mit den entsprechenden Designern zusammengetragen. Das Bildmaterial stammt zu großen Teilen aus privaten Sammlungen. Kapitelübersicht: Early type design and printing in the Low Countries Reinventing tradition Manifestations of the new Metal type: the final years Painters and penmen Functionalism & geometry A typographic counterculture Printing types for a changing technology Letters from The Hague Letters from Arnhem Digital lettering and type Special projects Daten zum Buch: Ausführung: gebunden erschienen: Oktober 2018 Größe: 22,7 x 3,1 x 28,4 cm Übersicht der Verkaufsstellen
  4. 1 Punkt
    Slanted Magazin #32 – Dubai Im Frühjahr 2018 warf das Slanted Team einen Blick auf die zeitgenössische Designszene Dubais. Eine Stadt – so die Meinung vieler – mit zu viel Glanz und zu wenig Seele. Aber Dubai und die gesamte Region – ursprünglich nur Wüste und von Beduinen bevölkert – durchläuft einen rasanten Wandel. Die Region wurde über Nacht zum Zentrum des Handels, der Finanzen, des Tourismus und … der Kultur! Überall entstehen Initiativen, Festivals, Konferenzen, Agenturen und kleinere Büros, Museen, Gallerien und Künstlerforen. Mehr als nur eine Vergangenheit haben die Golfstaaten eine spannende Zukunft vor sich. Die Konturen dieser Zukunft sind in dieser Slanted-Ausgabe sichtbar. Das Slanted Team traf einige der aufregendsten Kreativen der Stadt, wie Möbius Studio, Wissam Shawkat und Fikra Design Studio. Dabei findet der Leser nicht nur ihre Arbeiten im Magazin, sondern erhält auch durch die zahlreichen, kostenlosen Video-Interviews auf der Video-Plattform www.slanted.de/dubai einen tieferen Einblick in ihre Haltung und Schaffensweise. Die Ausgabe wird thematisch ergänzt durch Illustrationen, Interviews und Essays mit Beiträgen von Abjad Design, Uday Al-Araji, becky beamer, Jason Carlow, Dr. Nadine Chahine, Afra Bin Dhaher, Fatmah Al Dhanhani, Noor Eid, Elephant Nation, Jori Erdman, Reem Falaknaz, Marcus Farr, Fikra Design Studio, Martin Giesen, Glyphs, Nan Goggin, Gökçe Günel, H2R Design, Hanken Design Co., Tulip Hazbar, Khalid Al Jallaf, JAM Type, Kemistry Design, Ibraheem Khamayseh, Cristiano Luchetti, Faissal El-Malak, Mohammed Mandi, Möbius Studio, Moloobhoy & Brown, Myneandyours, Nasir Nasrallah, Ingo Niermann, Narjes Noureddine, Sultan Sooud Al Qassemi, Uzma Z. Rizvi, Khaled Al-Saai, Sheikh Saifi, Fatmah Salmeen, Ruben Sánchez, Tarsila Schubert, Wissam Shawkat, Slash, The Flip Side, The Lighthouse, T.ZED Architects, Tahreek, Tinkah, Toil & Tinker, Tribe Magazine, Twothirds Design Bureau, WTD Magazine, Majid Al Yousef und Mandana Ziaei. Das Booklet »Contemporary Typefaces« ist ein regelmäßiger Bestandteil des Slanted Magazins und präsentiert eine redaktionelle Auswahl von kürzlich veröffentlichten, internationalen und hochqualitativen Schriften. Das Booklet beinhaltet ein zusätzliches Kapitel mit Fokus auf arabischer Schrift. Vorgestellte Schriften: Akkordeon Slab (Eduardo Manso / Emtype Foundry, Faune (Alice Savoie / Centre National des Arts Plastiques), Knif (Building Paris, Axel Pelletanche-Thévenart / A is for…), Mackay (René Bieder), Mazagan (Mário Feliciano / Feliciano Type Foundry), Rektorat (Prof. Rudolf Barmettler, Anton Studer / Nouvelle Noire), SangBleu (Swiss Typefaces), Sloop Script Pro (Richard Lipton / Lipton Letter Design), Trash (Estela Ibarz González / Bruta Types), Adelle Sans Arabic (Azza Alameddine / TypeTogether), Amariya (Dr. Nadine Chahine, Matthew Carter / Monotype), 29LT Bukra (Pascal Zoghbi, Swiss Typefaces, Adrien Midzic / 29Letters), Clother (Jérémie Hornus, Julie Soudanne, Ilya Naumoff / Black[Foundry]), Edit Serif Arabic (Christoph Dunst / Atlas Font Foundry), FiraGO (Ralph du Carrois, Anja Meiners, Botio Nikoltchev, Titus Nemeth, Hasan Abu Afash, Rob Keller, Kimya Gandhi, Natalie Rauch, Akaki Razmadze, Natalie Rauch, Yanek Iontef, Mark Frömberg, Ben Mitchell / bBox Type), URW Geometric Arabic (Jörn Oelsner, Boutros Fonts / URW Type Foundry), Graphik Arabic (Khajag Apelian, Wael Morcos, Christian Schwartz / Commercial Type), Markazi Text (Fiona Ross, Borna Izadpanah, Florian Runge / Google Fonts), Skolar Sans Arabic (Titus Nemeth, David Březina / Rosetta Type Foundry), Teshrin (Kristyan Sarkis, Peter Biľak / TPTQ Arabic) und SF Tobba (Sultan Mohammed Saeed Maqtari / Sultan Fonts). Zusätzlich ist eine limitierte Special Edition erschienen, bestehend aus einer Stofftasche mit einer Kalligrafie von Wissam Shawkat, produziert von World of Textiles und einem Risografie-gedruckten Booklet, welches die farbenfrohe Arbeit von Ruben Sánchez zeigt. Darüber hinaus beinhaltet sie ein Fotobuch, welches unterschiedliche Arbeiten zu Dubai von den renommierten Fotografen Ola Allouz, Faysal Tabbarah / Architecture + Other Things, Ammar Al Attar, Lamya Hussain Gargash, Tarek Al-Ghoussein, Lars Harmsen, Irenaeus Herok, Johannes Heuckeroth, Celia Peterson, Juan Roldán, Christian Topp und Ashok Verma präsentiert und von Océ produziert wurde. Slanted Magazin #32 – Dubai Herausgeber/Design: Slanted Publishers Veröffentlichung: Oktober 2018 Umfang: 256 Seiten + 48-seitiges Booklet Format: 16 × 24 cm Sprache: Englisch Druck und Veredlung: Stober Papier: Gmund 925 Brown Silver, MultiArt Gloss, PlanoPlus, OpakoSatin, vertrieben durch Papyrus ISSN: 1867-6510 Preis: € 18,- (DE) / € 21,- (International) Einzelausgabe: slanted.de/shop/slanted-32-dubai Special Edition: slanted.de/shop/limited-dubai-special-edition Abonnement: slanted.de/abo Video Interviews: slanted.de/dubai
  5. 1 Punkt
    Antonia Cornelius studierte Kommunikationsdesign an der HAW Hamburg. Als Abschlussarbeit ihres Bachelor-of-Arts-Studiums entstand 2015 im Bereich Typedesign bei Prof. Jovica Veljović das Buch »Schrift lesbar gestalten. Ein Leitfaden für Textschriften«. 2017 erschien dieses Werk in einer überarbeiteten Fassung mit dem Titel »Buchstaben im Kopf – Was Kreative über das Lesen wissen sollten, um Leselust zu gestalten« beim Verlag Hermann Schmidt. Die 180 Seiten, die durchgehend in drei Sonderfarben gedruckt sind, gliedern sich in vier Kapitel. Die ersten 30 Seiten liefern typografisches Grundlagenwissen. Es folgen circa 50 Seiten zum Thema Lesen. Wie wir sehen, lesen, Buchstaben und Wörter erkennen und so weiter. Hier wird sich auf die internationale Lesbarkeitsforschung der letzten Jahre bezogen und die Ergebnisse werden anschaulich dargestellt. Es folgen weitere 50 Seiten zum Thema Entwerfen von Schrift. Wie setzen sich Schriftfamilien zusammen? Wie gestaltet man sie und wie optimiert man die Leserlichkeit und Lesbarkeit? Den Abschluss bildet das Kapitel »Anwenden«. Hier wird in einem Überblick auf die wesentliche Kriterien und Parameter der Mikro- und Makrotypografie eingegangen. An der technischen und gestalterischen Ausstattung des »Schmidt-Buches« gibt es wie so oft nichts auszusetzen. Und der lockere anschauliche Schreibstil gefällt genauso wie die Tatsache, dass das Buch inhaltlich auf der Höhe der Zeit ist. OpenType, Variable Fonts, InDesign-Kerning, Textarten nach der neuen DIN 1450 – das Buch passt perfekt in die heute digitale Typografie. Die leicht verständliche Zusammenfassung der Lesbarkeitsforschung dürfte in dieser Form und in deutscher Sprache bislang einmalig sein und fand sich in den letzen Jahren nur in englischsprachigen Büchern wie etwa Sofie Beiers Reading Letters. Beim ersten Lesen wunderte ich mich allerdings stellenweise, an wen genau sich die Autorin richtet. Dies klärte sich für mich erst im Anhang auf. Die Autorin arbeitet an einer eigenen Schrift: der Legilux und das Buch dokumentiert somit die eigene Lesbarkeitsforschung aus Sicht des Typedesigners, wie es der Originaltitel der Universitätsabschlussarbeit auch noch aufzeigt. Wenn sich der Schmidt-Titel jetzt an alle »Kreative« widmet, ist das vielleicht etwas zu weit aufgemacht. So manches Detail im Buch – insbesondere im Kapitel »Entwerfen« – richtet sich klar nur an Schriftgestalter. Direkt empfehlen würde ich das Buch daher eher für Leser in der gleichen Situation wie die Autorin, also angehende Schriftgestalter, die sich einen Überblick über die entsprechenden Grundlagen verschaffen wollen. Andere typografische Einsteiger, die sich für reine Schriftanwendung interessieren, können aber in den anderen Kapiteln freilich auch nützliche Informationen finden.
Zeitzone: Berlin/GMT+02:00
Hooptie Script – Schriften aus der Motor City
Hooptie Script – Schriften aus der Motor City
Hooptie Script – Schriften aus der Motor City
Hooptie Script – Schriften aus der Motor City
×
×
  • Neu erstellen...

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung