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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 15.11.2018 in Beiträge

  1. 9 Punkte
    Guten Abend alle beisammen. Ich bin nun, nach Vollendung des Projekts, endlich mal dazu gekommen, euch das Resultat zu zeigen. Geblieben ist es bei der japanischen Bindung. Auf dem Cover ist eine Fresnel-Linse eingesetzt, die den Buchtitel verschwinden lässt, wenn man direkt frontal drauf schaut. Für den Text habe ich mir ein paar Spielereien ausgedacht, wie zB die Aufteilung der Schrift auf zwei Ebenen (Transparentpapier) oder, von@bertel inspiriert, Textstellen, die nur mit einem Rotfilter lesbar sind. Zusätzlich habe ich den Text inhaltsbasierend unterschiedlich leicht/schwer gesetzt. Wem die vier Bilder nicht genügen, der kann sich hier die komplette PDF mit allen Bildern anschauen: https://drive.google.com/file/d/1LC5Bu0-1TfB9zy4UmDL6qdgGnfKV3MeO/view?usp=sharing Danke euch allen für den Input. MfG, Finn
  2. 8 Punkte
    Habe 50 Euro gespendet, hier bekommt man echt super Hilfe!!!
  3. 7 Punkte
    Vielen Dank, Peter! Deine Version mit der unteren Kurve vom S hat mir sehr gefallen. Ich habe mich letztendlich für diese Form entschieden:
  4. 7 Punkte
    Die Allise (Ethan Dunham, 2005) kommt ganz gut hin: bei MyFonts herunterladen
  5. 6 Punkte
  6. 6 Punkte
    Die Schaumkopfwerbung ist ja grandios getextet. So eine schmale Spalte ohne Worttrennungen und ohne Löcher und sprachlich ganz unauffällig fließend. Ich bewundere das sehr. So kurze Texte sind sehr schwierig – und dann noch diese Form zu erreichen! Ich bin hingerissen. Also auch als Texter.
  7. 5 Punkte
  8. 5 Punkte
  9. 5 Punkte
    Leserlichkeit war gewiß nicht im Sinne des Erfinders. Ich bin überzeugt, daß viele dieser Ornamentalschriften, die ja der Werbung dienten, mehr oder weniger als Rätsel konzipiert waren. Damit sollte das Auge des Lesers angezogen und gehalten werden, wenn auch nur für kurze Zeit. Am S ist aber vielleicht noch was zu schrauben...
  10. 5 Punkte
    Muß ich jetzt gerade mal so einflechten: ich bin ja ein großer Freund von Seth Godin. Der führt in seinem letzten Buch schön aus daß 70% der Personen, die glauben daß Princess Diana von der Queen ermordet wurde, auch glauben daß Princess Diana in Wirklichkeit noch am Leben sei. Die sind ja nicht alle doof, die wissen daß das unlogisch ist. Das Entscheidende hier ist daß diese Personen einer bestimmten Gruppe angehören wollen, nämlich der Verschwörungstheoretiker. Logik spielt da eine ganz untergeordnete Rolle. Sobald man das einmal verinnerlicht hat erscheint auch der Irrsinn des Brexits plötzlich in einem ganz anderen Licht. Diese Menschen sind bei bestimmten Themen für Logik einfach nicht zugänglich, weil Logik nicht den Kern der Sache trifft. Aus dieser Perspektive ist ja Dieters Antwort die einzig Richtige. Isso. Das aber nur am Rande und nebenbei, werde das jetzt nicht weiter ausführen oder verfolgen ...
  11. 5 Punkte
    https://fontjoy.com/ Klasse tool!
  12. 5 Punkte
    Doch, es geht um Verbesserungen hinsichtlich Geschwindigkeit, Platzbedarf, Personalaufwand etc. Wenn dabei die Qualität eines Analogkäses herauskommt, ist natürlich das Ziel nicht erreicht, da sind wir uns ja alle einig. Ich würde sagen, das ist der falsche Begriff. Ein Plagiat ist ja die Anmaßung fremder geistiger Leistungen, das ist bei einer Digitalisierung einer Bleischrift nicht der Fall – hier wird vielmehr die Anmutung eines Ergebnisses mit einer ganz anderen Technik versucht nachzustellen.
  13. 5 Punkte
    Das kommt immer auf die Konventionen an, denen Verlag, Journal etc. folgen. Normalerweise haben die ein style manual und es empfiehlt sich, dem zu folgen. Ich finde die erste Variante, also »(76,1 zu 62,6 Prozent) (ibid., 7)«, viel klarer. Da werden sehr unterschiedliche Textelemente eingeklammert: Daten zur vorstehenden Aussage und dann eine Literaturangabe. Die beide in einer Klammer zusammenzufassen erscheint mir potentiell ziemlich missverständlich zu sein. Eigentlich ist es suboptimal, dieselbe typografische Auszeichnung für zwei völlig verschiedenen Funktionen zu nutzen. Hätte ich Kontrolle über den Text, würde ich versuchen, umzuformulieren und die erste Klammer aufzulösen.
  14. 5 Punkte
    Aufmacherbild fände ich passend und hinreichend selbsterklärend.
  15. 5 Punkte
  16. 4 Punkte
    Doch. Das alles funktioniert nur, wenn man Kontrolle über die verwendeten Email-Clients hat. In Organisationen, in denen man weiß, dass alle nur mit einem modernen Desktop-Client Email lesen (am besten noch mit welchem), ist alles bestens. Aber ansonsten bricht das alles schnell zusammen. Heute kannst du Emails auf Smartphones, Smartwatches, Smartboards (z.B. den Tafeln in Þorstelinchens Schule), Dumbphones (z.B. als SMS weitergeleitet) und und und lesen. Barrierefreiheit hinkt bei Email auch weit hinterher. Plain-Text-Email funktioniert immer. Alles andere ist ein weites Feld.
  17. 4 Punkte
    Super, Modula Serif passt. Oblong kommt dem Kaw-Liga-Artwork sehr nahe, bis auf das "R" und das "K". Vielleicht wurden einzelne Glyphen editiert? Was ich als Neuling immer wieder mit Erstaunen feststelle: ganz gleich wie aussergewöhnlich eine Schriftart auch anmuten mag, es scheint doch immer wieder auch Schriftarten zu geben, die einander ähneln und sich nur im Detail unterscheiden. Danke nochmal für die tollen Hinweise!
  18. 4 Punkte
    oder nochmal Emigre: Modula Serif Jedenfalls der Font auf der CD sollte passen http://www.identifont.com/list?3+robotik+3.30+3H7+1+37S+2+2X1H+2+1GV+2+31H+2+3PPD+4+22VQ+4+GU4+4+3H5+5+2CX8+5+2CXA+5+45V+5+4FC+5+6YP+5+42M+5+3PPF+5+8Q8+5+2X1G+5+3D3+5+OZ7+7+32QH+7+43MW+8+4HR+8+33UT+8+IT2+8+4K21+8+4K2A+8+45JT+8+3NUR+8+MG0+8
  19. 4 Punkte
    Das = gehört dort aber auch nicht hin. Eigentlich geht es m.E. nur so vernünftig: In der Abkürzung GmbH (Gesellschaft mit beschränkter Haftung) steckt mehr als nur ... (Ob Fettung, Unterstreichung oder beides benutzt werden soll, kannst du dir aussuchen.)
  20. 4 Punkte
    Ich halte die Verquickung von deutschem Satz und Formelsatz zu einem monströsen Bandwurm für grundsätzlich sehr ungünstig und würde es wenn möglich umschreiben. Wenn es wirklich sein muss, dann entspricht das freistehende Leerzeichen am ehesten dem »ist gleich« oder »entspricht« für das es steht.
  21. 4 Punkte
    Ich vermute, das ist wieder mal ein Fall von No such thing as bad publicity. Da die Schrift kostenlos verteilt wird und Greta keine profitorientierte Marke hat/ist, dürfte sich ein etwaiger Streitwert in Grenzen halten und das Risiko für diese Typen überschaubar bleiben. Natürlich ist das ein Unding und widerspricht auch sowieso komplett dem Anliegen Thunbergs, sich eben nicht zum Thema zu machen. P.S. Und noch nicht mal schwedische Umlaute haben die faulen Säcke gezeichnet/digitalisiert. So können Fans nicht mal Gretas Originalschilder nachsetzen.
  22. 4 Punkte
    Es ist die Deck von Optimo, die spätestens seit Anfang 2012 nicht mehr käuflich ist. (Zu Recherchezwecken: Der vollständige Name der Bibliothek lautet: Médiathèque André Malraux.)
  23. 4 Punkte
    Metapaper ist mir kein angenehmer Partner. Ich habe auf Kundenwunsch dort schon ein paarmal bestellt. Aber erst hatten sie jahrelang Anlaufschwierigkeiten und ich den Ärger mit der Nichtlieferbarkeit von zuvor von meinen Kunden ausgesuchten Papieren. Und dann hat mir grundsätzlich nicht gefallen, wie sie auf den Modezug »Naturpapier dick« aufgesprungen sind und nur jenen Bruchteil des Vollsortiments eines richtigen Papierhändlers bieten, der gerade aktuell nachgefragt wird. Das spart ihnen natürlich den riesigen Lageraufwand eines Vollsortimenters, der die weniger nachgefragten Papiere querfinanzieren muß, der seine Leute fortbildet, Auskunft gibt, berät usw., dem ich auch dankbar bin, daß ich eben dort sowohl das englische Bütten als auch das Zerkall-Kuverts im Diplomatenformat im 100er Paket bekomme und der mir als Stammkunden auch mal bei einer Sorte den Eckpreis minus zehn gibt oder die Expreßlieferung nicht berechnet. Und der mehrmals im Jahr kommt, um mir die Neuheiten zu präsentieren, der also auch ins geschäftliche Risiko geht und etwas ausprobiert. Klar, der Markt ist frei, jeder soll tun, was er tun will, aber ich kaufe möglichst nicht bei Meta, weil ich das Modell unfair finde. Der niedrige Preis schreckt mich hier eher ab. Ich empfehle, die schweren Sorten von Römerturm anzuschauen und das Geld dafür auszugeben, das gutes Papier wert ist. Hier sind keine Billiglohnlieferanten involviert, alle Papier sind mit allem Umwelt-Pipapo zertifiziert, die Leute scheinen so bezahlt zu werden, daß die Fluktuation gering ist. Ich habe über Jahrzehnte dieselben Berater. Wenn einem Colorplan teuer vorkommt, kann man sich ja mal Saunders Waterford anschauen oder auch Cranelettra von Cranes, um die Relationen geradezurücken. Neben Colorplan gibt es aber auch noch ein paar andere Sorten. Zweite Variante: Fedrigoni. Ebenfalls ein gutes Haus. Bei Abnahme von geriester Ware sind auch die Preise sehr in Ordnung. Es gibt einige schwere Kartone. »Sehr günstig« für weiße Naturpapiere in hoher Grammatur ist keine ganz angemessene Anforderung, weil das Produkt an sich teuer ist. Günstiges Nußbaumholz, günstiger Edelstahl, günstiges Edeldesign, günstiger Champagner, günstige Kalligrafie, günstiges Gold – da gilt es vielleicht einen Widerspruch zwischen Anspruch und Potenz aufzulösen.
  24. 4 Punkte
    Es handelt sich um die „Belwe-Antiqua“ von J. G. Schelter und Giesecke, Leipzig von 1913. Gab es auch unter der Bezeichnung „Antiqua Nr. 29“. Es gibt auch eine digalisierte Version, die sich aber von der Bleisatzschrift entsprechend unterscheidet.
  25. 4 Punkte
    Bei deviantart.com gibt es eine Menge Tutorials. Und jenseits dessen sind meterweise Bücher zu dieser Thematik verfasst worden, hier eine kurze Übersicht: https://www.typografie.info/3/Buecher/design-und-typografie.html/ Hoch im Kurs stehen die beiden: Dann gibt es natürlich noch die Handbücher zu den eingesetzten Werkzeugen. Und viel Übung und Erfahrung, weswegen man ab einem gewissen Qualitätsanspruch besser einen Profi hinzuziehen sollte als es selbst zu versuchen.
  26. 4 Punkte
    Ich finde es auch schade, dass der Spruch und die Figur so getrennt sind. Kurze Pixelschieberei: Nachtrag: Das Logo ist wirklich schön.
  27. 4 Punkte
    Herzlich willkommen! In diesem pdf ist "Junger" als Vektordaten enthalten: https://www.junglehrertag.de/download/programm.pdf Ich hab’s dir angehängt … Junger.ai
  28. 4 Punkte
    Das ist ja das Schöne bei digitalen Produkten. Man kann in aller Ruhe die Batterien wieder laden und dann irgendwann ein Update anbieten. Beste Grüße
  29. 4 Punkte
    Steht denjenigen, die ihren Produkten und Firmen Namen geben, nicht das Recht zu, das Produkt oder die Firma so zu benennen, wie sie es für richtig halten? Und ist dann nicht genau das die richtige Schreibweise?
  30. 4 Punkte
  31. 4 Punkte
    http://r-typography.com/18_aquino/ Ich hab nach dem Bild gesucht und untenstehendes Bild gefunden. Dort ist das R-Typography-Logo rechts unten abgebildet, ab da war es leicht
  32. 4 Punkte
    Es ist sehr eng gesetzt – ich hätte dem Ganzen mehr Luft gegeben …
  33. 4 Punkte
    @Phoibos Ganz herzlichen Dank nochmal für Deinen Hinweis auf http://members.chello.at/easyfilter/barcode.html Dort wird auch ein Dokument für Libreoffice angeboten, welches ich gerade ausprobiert habe (Excel steht noch aus). In diesem werden fertige nutzerdefinierte Formeln für 4 verschiedene 2D-Codes angeboten. Die Formel für QR-Code lautet schlicht: QRCODE() Wenn also die referenzierte Zelle A1 ist: B1=QRCODE(A1) Wenn sich der Inhalt der referenzierten Zelle ändert, passt sich das Icon automatisch an. Perfekt! Man kann also exakt so vorgehen, wie ich es mir im Ausgangsposting gewünscht hatte. Ich werde beim Anbieter mal anfragen, ob sie vielleicht Lust haben Micro-QR-Code ebenfalls zu integrieren.
  34. 4 Punkte
    Nachbericht 79. Typostammtisch: 1E9E, ein Jahr danach https://typostammtisch.berlin/2018/11/nachbericht-79-typostammtisch-1e9e-ein-jahr-danach/
  35. 3 Punkte
    Deswegen wurde das ja nicht mehr gesungen ... *flöt* Ich hätte auch mit der Strophe leben können, kenne sie sogar als Wessi auswendig ... ... aber auch alle drei des Liedes der Deutschen. Dessen erste ist eh total verkannt, weil sie "in gewissen Zeiten" föllig valsch verstanden wurde. Wie schon heute interessierten sich schon damals viele maximal für die Schlagzeile "Deutschland über alles" ohne das nachfolgende Kleingedruckte zu lesen: "wenn es stets zum Schutz und Trutze brüderlich zusammenhält", d.h. der gemeine Deutsche soll gefälligst zusammen halten statt sich gegenseitig die Köpfe einzuschlagen wie bei den drei Schlesischen Kriegen um ebendieses zwischen Preußen und Habsburg oder beim Dreißigjährigen Krieg, Napoleon etc. zuvor oder um Schläfrig-Holzbein nach Entstehung des Liedes. Das sollte vorbei sein, indem man EIN Deutschland drüber setzte. Und auch die 4 Grenzen, die heute als großspuriges Anspruchsdenken erscheinen, waren eher als Gegenteil gedacht. Sie umschreiben halt den deutschen Sprachraum. Sieht man an besten an der Etsch. Das sich damals als deutsch regiert betrachtende Österreich-Ungarn reichte zu jenen Zeiten bekanntlich noch deutlich weiter. Und auch Österreich alleine reichte mit Triest als Hafen der österreichischen Marine bis ans Mittelmeer und damit weit ins Gebiet der Italiener rein. Die Etsch als Symbol für das südlichste deutsche Siedlungsgebiet ist damit also eher Ausdruck der Selbstbeschränkung. Ähnliches wird man bei den anderen Angaben bei genauerem Hingucken für damalige Zeiten feststellen können. Dass das heute nicht mehr aktuell ist ... Nun ja ... Selbst gewähltes Elend derjenigen, die die 1. Strophe so völlig falsch interpretieren wollten ... Die ganze 1. Strophe zusammen ist eben das genaue Gegenteil von dem, was man später draus machte ... Schade, dass man sie heute kaum noch unbelastet im wahren Kontext singen kann. Für damalige Zeiten, als es galt, feudale Systeme abzulösen, bei der Territorien nur taktischer Spielball waren und die Interessen des lokalen Volkes egal, war der Nationalstaat geradezu modern und ein Fortschritt. Und die Hymne war Ausdruck, das mit halbwegs gesundem Maß anzuwenden. Die Risiken und Nebenwirkungen des Nationalstaats sah man halt erst später ... (Schon Grenzziehungen kriegt man selten sauber hin, steter Quell für Konflikte ...) Immerhin lief das bei Kohl ähnlich ab wie dunnemals bei Adenauer: Die Hymne wurde zwischen Kanzler und Bundespräsident im kleinen Schriftverkehr ausgehandelt. ist 2x schon Tradition? "Die Gedanken sind frei" gehört im übrigen natürlich auch zu meinem Lieblingsrepertoire ...
  36. 3 Punkte
    Vielleicht helfen Dir ja auch schöne(re) Fonts mit ähnlicher Anmutung: Mit Serifen http://www.identifont.com/list?3+Rooney Black http://www.identifont.com/similar?4V81 Ohne Serifen https://www.myfonts.com/fonts/rodrigotypo/clarence-world/ https://www.myfonts.com/fonts/rodrigotypo/koni-black/ https://www.myfonts.com/fonts/deartype/hello-headline/
  37. 3 Punkte
    Weil es gerade passt: Neulich bei Rossmann ...
  38. 3 Punkte
  39. 3 Punkte
    Wurde der überarbeitete Font umbenannt bzw. mal der Font-Cache gelöscht? Dass es sicher ist, dass die Programme auch auf den aktuellen Font zugreifen … Kann auch Quatsch sein, aber man weiß ja nie …
  40. 3 Punkte
    Der dann eine Zweigstelle in West-Berlin eröffnet?
  41. 3 Punkte
    St. Patrick's Cathedral, Dublin
  42. 3 Punkte
    Und noch zwei Fundstücke aus dem neuen Viertel. Beim ersteren find ich die Schriftartenhäufung irritierend, wenngleich der Name so schön individuell geschrieben ist. Beim zweiten finde ich die Serifenschrift und die wohlige Laufweite sehr entspannend.
  43. 3 Punkte
    Super. Danke für die schnellen Antworten und das ihr meine Anforderung untermauert habt. – Ist immer etwas schwierig bei uns in der Firma, da keiner so richtig ein Auge dafür hat. Die Begründung es sieht nicht unterschrieben aus, ist perfekt und wird überzeugen.
  44. 3 Punkte
    Die sind auch möglich und werden auch gern beantwortet, wenn es Lösungen gibt. Es wird von den Anwesenden trotzdem als sinnvoll erachtet, ein Problem ganzheitlicher anzugehen und über den Tellerrand zu schauen, das hat sich immer wieder als die beste Herangehensweise bewährt.
  45. 3 Punkte
    Nun, ich glaube, dass ich schon die beklopptesten Dinge mit Schrift gemacht habe, und nie hat auch nur irgendwer gesagt, das dies verboten sei. Es ist eher eine Frage, was du in der Schriftgestaltung erzeugen willst, Brotschriften oder Displayschriften. Bei ersteren musst du zwecks lesbarkeit deine formen eher klassisch orientieren, bei den Displayschriften hingegen singst du das typografische Fliegerlied: Typo-Piloten ist nichts verboten. Was das technische anbelangt, versuche durch bewussten Umgang mit Vor- und Nachbreiten deine Glyphen so hin zu bekommen, dass der Text komplett ohne Kerning zumeist für dich richtig wirkt, also bei gerader Seite deiner Glyphen etwas mehr Fleisch, auf der Seite eines Bogens entsprechend weniger, sodass für Unterschneidungen nur noch die typischen Extremfälle bleiben, wie AV z.B. Und lass dir dabei nicht die Freude an der Sache selbst nehmen, das ist streng verboten
  46. 3 Punkte
    Einblicke ins Bauhaus in Spielfilmform. Noch bis 8.3. online zu sehen: https://www.daserste.de/unterhaltung/film/themenabend-frauen-am-bauhaus/videos/lotte-am-bauhaus-video-104.html
  47. 3 Punkte
    Die Zitate sind ja nicht einfach so da, sie erfüllen einen Zweck und dieser sollte nicht unnötig unleserlicher oder unhübscher sein als der Text, in dem sie eingebettet sind.
  48. 3 Punkte
    Alles Gill-Sans-Schnitte. bei MyFonts herunterladen
  49. 3 Punkte
    Ja, es war ein konkreter Fall, obwohl mich halt die Frage allgemein schon des öfteren beschäftigte. In diesem Fall ging es um ein Brettspiel, bei dem die Schrift auf allen Spielkarten und dem Spielbrett auftauchte. Ich habe dem Verleger geschrieben und ihn auf die CC-Lizenz aufmerksam gemacht. Ab der nächsten Druckauflage wird er meinen Namen auf der letzten Seite der Spielregeln, zusammen mit allen anderen Urheberrechtsangaben (Illustrationen und Texte), erwähnen. Ich hatte ja als Entschädigung auf das Spiel gehofft, aber alles in Ordnung so.
  50. 3 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
Brandon Grotesque — ein MyFonts-Bestseller
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