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Zeige Inhalte mit den meisten Reaktionen seit 26.10.2019 in Beiträge

  1. Mir fehlten bei den vorangegegangen Auflagen Zeit und Mut, diese seltene und empfindliche Schrift mit einer Feile anzufassen. Aber nun habe ich es gewagt. Vielleicht auch, weil ich beim digitalen Satz oft eingreife und dadurch empfindlicher geworden bin. Hier steht die Form auf der Schließplatte. Wenn man als Setzer und Drucker allein in der Werkstatt arbeitet, kann man sich den Arbeitsplatz aussuchen. Früher hätte der Setzer die Arbeit im Winkelhaken gemacht, weil der Drucker seinen Platz selbst brauchte. Das Unterschneiden ist gefährlich für das Schriftbild. Eine falsche Bewegung, un
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  2. "Lieber Freund! Die herzlichsten(!) von der Burschenversammlung bei Lippel's sendet Ernst Müller, und Deine Sache ist besorgt und der Schneider wirs(!) Dir in nachster(!) Zeit zuschicken, und ich wünsche das(!) Du Dich zur Kirmse(!) bei uns einstellts(!)" Da hat wohl jemand nach einem feuchtfröhlichen Abend noch zum Bleistift gegriffen.
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  3. 4 […] von 10 Haushalten in München leben autofrei. 4 Haushalte von 10 […] leben in München autofrei. In einer Ellipse können Wörter eingespart werden, sie sollten auch formal identisch sein (der […] oder die Studierende). Es gibt aber Ausnahmen: der große […] und die kleinen Buchstaben; er bringt die Getränke mit, wir […] den Salat u. Ä. Die grammatische Form richtet sich nach dem ausformulierten (und nicht dem weggelassenen) Satzteil. Für das verkürzte Subjekt im Beispiel gibt es darum die beiden Varianten. Mehr findet man im Duden 9 (Wörterbuch der sprachlichen Z
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  4. Vielen Dank für die Detailkritik an den Vollkorn-Versalien! Wenn ich mich recht entsinne, hatte ich beim Entwurf der Vollkorn vor allem den gemischten Satz im Blick. Gleichzeitig hatte ich offenbar die Möglichkeit von Versalsatz völlig vernachlässigt. Das würde zumindest alle diese Ungereimtheiten der Zeichenbreiten etwas erklären … Irgendwann einmal wird es eine Überarbeitung geben, die all diesen Hinweisen Rechnung tragen wird. Ganz bestimmt!
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  5. Ich mach mich mal am Wochenende an die Arbeit. Gestern hatte ich ein wenig Kinderbetreuung: seit geraumer Zeit kommt immer mal wieder ein so 9-10 Jahre alter Junge bei uns in der Druckwerkstatt vorbei. Erfrischen sind seine, für heutige Verhältnisse ungewohnte, Neugier und sowas wie ein Wissensdurst. Er fragt Tanja und mir Löcher in den Bauch und hat für einen Jungen in dem Alter echt was auf dem Kasten, gestern zog er ein é aus dem Setzkasten und meinte „Ist das ein französisches E?“. Ich war echt baff! Auch sonst im Gespräch weiss er ein ums andere Mal positiv zu überraschen, ich habe mich
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  6. Der Vollständigkeit halber, damit alle möglichen Meinungen komplett sind: Ich würde nach einer kurzen nicht eingezogenen ersten Zeile den zweiten Absatz einziehen, wenn alle anderen Absätze im Buch eingezogen sind. Das Schema hat doch einen Sinn. Daß Ausnahmefälle zur Verschönerung einen Dienst leisten, kann ich nicht erkennen. Wären solche Ausnahmen nicht eher irritierend? Was ist an einem Einzug ungut oder einem stumpfen Absatz gut? Dialoge sehen in Bücher sehr oft so aus, das ist man als Leser ja gewöhnt. Nur Inkonsequenz wäre ungewöhnlich. »Hallo!« »Wer bist du denn?« Die Dame ha
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  7. Solche stumpfen Beleidigungen verfangen leider doch immer ein wenig und hinterlassen einen faden Geschmack von Fassungslosigkeit und ziellos aufgestauten Ärger. Ich spreche vermutlich für die meisten hier, wenn ich mal ganz unpathetisch sage, dass Du mit dem Forum ein tolles Projekt ins Leben gerufen hast und über solchem Unsinn stehen kannst. Oder wie die Oma immer so schön gesagt hat: »Lass es an Dir abperlen, Junge. Wie Jauche an der Marmorstatue.«
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  8. Steine bemalen und beschreiben! Das ist unsere Familienbeschäftigung. Die Steine werden dann am Wegesrand liegen gelassen. Wir freuen uns im Stillen über die Finder. Für die Lachgesichter haben wir ein Buch von @Norbert P konsultiert!
    11 Punkte
  9. Es gibt nur einen, somit ist der nicht anonym. Der Nachweis einer vermeintlichen »lizenztechnischen Unbelastetheit« kann ausschließlich auf eine Art und Weise erbracht werden: die Existenz einer entsprechenden zugehörigen »freien« Lizenz des Herstellers (z.B. OFL), die weitreichende Nutzungsrechte einräumt oder jegliche Schutzrechte abtritt (z.B. Creative Commons Zero). Ich habe die Fonts vor Veröffentlichung des Artikels geprüft. In der Poppl Laudatio stehen Adobe und Berthold als Hersteller in den Meta-Daten drin. Es ist also vollkommen umzweifelhaft – wie schon von anderen verm
    11 Punkte
  10. Ganz fertig bin ich nicht, aber die Social Media Werbetrommel rühre ich schon mal. Ich wünschte, ich hätte mehr von diesem totschicken Mimosenzierat. Bisher habe ich aber keine volle Probe aufstöbern können.
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  11. Jetzt hat auch diese liebe Seele Ruhe. Nochmals meinen allerherzlichsten Dank an Norbert für seine ausgezeichnete Vorarbeit zu den fehlenden Initialen, und Dank sei auch Euch gesagt für Eure Unterstützung!
    10 Punkte
  12. Weil der ich-Laut und der ach-Laut im Standarddeutschen zwei stellungsbedingte Allophone ein und desselben Phonems sind. Ein Phonem ist die kleinste bedeutungsunterscheidende Einheit in einer Sprache. Das lässt sich an sogenannten Minimalpaaren erkennen, etwa tauchen vs. taufen: ch und f sind Phoneme; sie unterscheiden die Bedeutung der beiden genannten Wörter. Nun wird das Phonem ch im Standarddeutschen (anders als etwa im Hochalemannischen) in der Aussprache mit zwei verschiedenen Lauten realisiert, eben dem ich-Laut und dem ach-Laut. Eine solche Situation heißt Allop
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  13. Letzthin gab es so viel zu tun, daß ich kaum ins Forum schauen konnte. Die mir vergönnte Freizeit verprasste ich mit der Ovid. Jetzt ist sie soweit fertig. Guckt mal: Ich bin damit sehr zufrieden. Sie hat fast etwas klassisch-aristokratisches an sich. Da vergißt man gänzlich, daß sie sich mit "Covid" reimt. Übrigens habe ich noch ein paar Ligaturen für th, ch, ck, usw. eingeschmuggelt.
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  14. Was ist das denn für ra👺💣💥🧨ische Ka💩eiße!? Sorry, sowas darf nicht umkommentiert bleiben ...
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  15. Nach den Rechtschreibregeln können Überschriften und Werktitel nur durch Anführungszeichen hervorgehoben werden (Amtliche Regelung, § 94). Dann ist die Schreibung wie schon geschrieben: Der Titel des Werkes ist »Sehe ich Licht?«. Mein Verleger sagte … Kursivierung ist zwar in der Fachliteratur für Werk- und Zeitschriftentitel üblich, aber nicht geregelt. Ich würde den Punkt deshalb auch bei Kursivierung setzen und Klarheit über Ästhetik stellen: Der Titel des Werkes ist Sehe ich Licht?. Mein Verleger sagte … Eine eindeutige Möglichkeit in diesem Fall wäre die Schreibung
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  16. Mit den Skalierwerkzeugen wird das in der Tat nichts, da sie sich aufs Objekt beziehen – die Ecken-Einstellungen ist aber unabhängig von der Größe der Form. Man muss also wirklich selbst rechnen. Das ist aber spielend einfach, wenn man versteht, was der Eckenradius tut. Beispiel: Die »Ecke« ist ein Kreisausschnitt mit einem (unsichtbaren) Mittelpunkt. Der einstellbare Eckenradius ist der Abstand von den Seiten dorthin. Im obigen Beispiel »drei Einheiten« des Dokumentrasters. Das Objekt innen hat eine Einheit weniger. Also muss der Abstand vom Kreismittelpunkt ⅔ des Eckenradius’ der A
    8 Punkte
  17. Seit 2001 sollten Telefonnummern nur noch funktional gegliedert werden. In der aktuellen DIN 5008 vom April 2020 heißt es: »In Ausnahmefällen können lange Telefonnummern gegliedert werden. Dies kann sinnvoll sein, um eine schnellere Erfassung beim Lesen zu ermöglichen (z. B. nach ITU-T E.123: 987 654 3321) oder wenn Marketingaspekte im Vordergrund stehen (z. B. 951 51 951).« (DIN 5008:2020, unter 11.3.2)
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  18. Ich möchte euch kurz meine neue Schrift Leifa vorstellen, aktuell gibt es sie mit 80% Rabatt. https://www.myfonts.com/fonts/moritz-kleinsorge/leifa/
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  19. Und jetzt hat auch diese liebe Seele Ruhe!
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  20. "You have enemies? Good. That means you’ve stood up for something, sometime in your life." — Churchill Ich würde mir das für ein Weilchen an die Wand hängen, und mich an der Dummheit anderer Menschen erfreuen. Aber auf keinen Fall den Troll füttern – online oder offline. Und als Quasi-Muttersprachler finde ich Dein Englisch weder schauderhaft noch peinlich.
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  21. Seit Jahrzehnten produziere ich Akzidenzen. Fax wird heute von drei Berufsgruppen verwendet: Mediziner, Juristen, Architekten. Ein Symbol für einen Faxanschluß habe ich noch nie eingesetzt. Der Grund ist die Frage, die gelegentlich von Kunden kommt: Gibt es ein Symbol für den Faxanschluß? Antwort: Dann würden Sie es doch wohl kennen? Die Frage nach dem Symbol zeigt, daß keines etabliert ist. Das Wort »Fax« ist als Schriftbild schneller zu erfassen als ein nicht-etabliertes Symbol zu deuten. Im übrigen sind Symbole in Schrift auch Akzente. Oder Schmuck. Davon sollte man nur einen setzen, wei
    8 Punkte
  22. Ich würde es auf gar keinen Fall dahinter platzieren. Bei URL und Mail erkenne ich ohne Etikett, was es für eine Info ist, aber bei den Nummern eben nicht. Da will ich vorher wissen, welche Nummer es ist.
    8 Punkte
  23. Ich kann nichts zum Satz sagen, so etwas prüfe ich lieber auf Papier. Von der st-Ligatur aber möchte ich aus Erfahrung als Leser abraten. Lesen geht am besten in gewohnten Textformen. Diese st-Ligatur ist eine reine Schmuckligatur, die für Überschriften oder sehr, sehr kurze Texte, kürzer als ein Gedicht, und für große Schriftgrade gedacht ist. In Brotschriftgraden hat es früher, im Bleisatz, so etwas aus gutem Grund nicht gegeben. Erst ab Steckschriftgröße, also 16, vielleicht auch mal 14 Punkt. Sobald drei solche »st« auf engem Raum auftreten, wird der Schmuck lästig. Ich würde solch einen T
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  24. Vielen Dank, Marcus! Das wird in der Tat sehr hilfreich sein! Inzwischen habe ich das erste Dutzend Initialen gezeichnet. Diese waren in der S&G Schriftprobe abgebildet, es ging also recht einfach. Den Rest erfinde ich frei dazu. Erfahrungsgemäß lassen sich nur so weitere Originale entdecken 🙂
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  25. Wenn Leserlichkeit das Hauptkriterium ist (statt, sagen wir mal, die möglichst stringente Einhaltung eines CD/CI) würde ich überhaupt davon abraten, dem Leser eine Webschrift (ohne einfache Wechselmöglichkeit) aufzuzwingen. Warum? Weil eine Systemschrift seines Systems mit einiger Wahrscheinlichkeit besser leserlich ist (weil eben auf sein System optimiert) als irgendein Webfont. Was macht ein Smartphonebesitzer denn als erstes? Richtig: eine Schrift aussuchen, die ihm gefällt/die er auf diesem Gerät gut lesen kann. Webschriften sind ein nettes Extra, aber ich würde sie
    8 Punkte
  26. Der letzte Kommentar hier fand die Welt noch in Ordnung. Jetzt ist alles anders. Ich lasse mich aber nicht ablenken. Mittlerweile ist der Zeichensatz fertig, und sogar die erste Fuhre Ausgleich habe ich abgeladen. Probieren wir die Schrift mal aus...
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  27. Das kam mir gerade bei meinen Jugendstil-Recherchen unter. Das Ä macht mir feuchte Hände.
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  28. Bleisatztintenflecken!
    8 Punkte
  29. zu dem im vergangenen herbst hier angekündigten buchprojekt gab es in wien auch ein symposium. jetzt stehen die gesammelten vorträge bei youtube zum nochmaligen (oder für alle, die wie ich nicht kommen konnten, erstmaligen) anschauen.
    8 Punkte
  30. Ich bin Georg Herold-Wildfellner von FaceType und ich möchte euch gerne die neue Schriftfamilie „Supernett“ vorstellen: Die Familie entstand ursprünglich 2013 und wir finden sie seitdem immer wieder auf Packagings oder in Kinderbüchern. Die Nachfrage an der Schrift ist anhaltend gut, also haben wir sie jetzt ausgebaut und erweitert. Supernett auf MyFonts Die Familie gibt es jetzt in 3 Stärken, 2 verschiedenen Laufweiten, als Aufrechte und auch als echte Kursive. Das Glyphen-Set unterstützt 209 Sprachen sowie eine Vielzahl an OpenType-Features: ›Automatischer Buchstabenw
    8 Punkte
  31. Bin gerade hierüber gestolpert: Das Lyon-Tablet; eine Rede des Kaisers Claudius, in Bronze gestanzt. Das ist so gleichmäßig, es könnte gedruckt sein. https://en.wikipedia.org/wiki/Lyon_Tablet
    8 Punkte
  32. Das ist schön zu lesen! Ich bin nach sehr vielen und tiefgehenden Diskussionen hier im Forum davon überzeugt, dass es sehr gute Argumente für das Versal-Eszett gibt. Schlüssige Argumente, die die Anwendung der deutschen Schriftsprache logischer machen und Uneindeutigkeiten beseitigen. Es geht bei der Befürwortung des Versal-Eszett nicht um irgendeine Hipsterspinnerei, um keine abgehobene Diskussion im Elfenbeinturm der Typografiegelehrten, sondern ganz im Gegenteil sogar um sehr handfeste, praktische Verbesserungen im Schriftalltag. Warum sollte man etwas gegen diese Vervollständig
    8 Punkte
  33. Halbfette Senats Fraktur, 1912, Friedrich Bauer, Genzsch & Heyse
    8 Punkte
  34. Nachdem Norbert mir den Wurm ins Ohr gesetzt hatte konnte ich die Sache nicht gut liegen lassen. So verbrachte ich heute einige Stunden damit, das System dieser Einfassungen zu rekonstruieren. Bestimmt wäre es schneller gegangen, wenn ich in Mathe besser aufgepaßt hätte. Nach etlichen Fehlschlägen fand ich dann aber die richtigen Verhältnisse und konnte so die Linien korrekt angleichen. Der Aufwand wird sich hoffentlich lohnen, denn ich vermute alle diese Umrandungen sind nach demselben System aufgebaut. Also jetzt nochmal, nahtlos:
    7 Punkte
  35. Von den angesprochenen Schablonen haben wir ja zufällig gerade welche im Shop: https://www.typografie.info/3/store/category/5-aus-der-schriftgießerei/ Die zugehörigen Schriftgrößen stehen bei vielen mit drauf und gehen bei den vorliegenden Schablonen bis 6 Punkt herunter. Das Ding war schon ein echtes Präzisionswerkzeug.
    7 Punkte
  36. Die Benton’sche Stempelschneidemaschine würde in den 1880er-Jahren in den USA erstmals verwendet und relativ schnell bei der Mergenthaler Linotype Company sowie bei der American Type Founders Company auch für sehr kleine Grade verwendet. In Deutschland kann es sein, dass diese Maschine ausschließlich oder zumindest überwiegend bei der D. Stempel AG für den Schneiden der Stempeln verwendet, die dann in der Produktion der Linotype-Matrizen die Matrizen eben schlugen. Stempel hat wohl diese Pantographen wie Mergenthaler Linotype auch für kleine Grade eingesetzt. Es hat auch ein bisschen erst geda
    7 Punkte
  37. Ich hab am Samstag ausnahmsweise mal Schorle in Flaschen erworben — weil die Etiketten so hübsch waren.
    7 Punkte
  38. Jemand (von Webfail?) hat für euch eine Geschichte geschrieben Quelle: https://de.webfail.com/8f343a05b13
    7 Punkte
  39. Ach ja, immer wieder lustig, wenn man in einer (kleinen) Öffentlichkeit steht und die Impressumspflicht einem anonyme Fan-Post beschert. Und da die Chance nicht allzu schlecht steht, dass der Autor hier ab und zu mitliest: Es muss mal gesagt werden. Briefe mit dem einzigen Zweck zu verschicken, den Empfänger zu beleidigen und zu verunglimpfen, ist doch eher erbärmlich, oder nicht? Dies anonym zu tun ist feige. Es ist eher dieses lieblose Arial-Zettelchen, das »schauderhaft und peinlich« ist. Ich kann kann gern für dich einen neuen Kurs »Typogra
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  40. Oder wie meine Oma: »Luft anhalten, den Mist bloß nicht einatmen und dann kräftig ausspucken.« Vor dem Kurs »Typografie für anonyme Drohbriefschreiber« würde ich aber mit einem Blockseminar »Orthografie und Zeichensetzung für Dauererregte« beginnen.
    7 Punkte
  41. http://www.peter-wiegel.de/TI-Bilder/MarshmellowStencil.ttf
    7 Punkte
  42. Habe ich eben im Bücheregal meiner Eltern entdeckt und mich sehr gefreut. Gab es auch in Leder gebunden – ich schätze aber nur über Beziehungen.
    7 Punkte
  43. Meine Mutter schaut immer »Ich trage einen großen Namen«. Das Logo hat noch ein SS, aber im Abspann läuft inzwischen ein Versal-Eszett:
    7 Punkte
  44. Aufgrund meiner Erlebnisse im ITG-Unterricht (Informationstechnische Grundbildung). Viele Jugendliche können heute nicht einmal mit der Maus umgehen, weil bei ihnen zu Hause kein Computer vorhanden ist. Sie sind nur die reinen graphischen Benutzeroberflächen von Smartphones gewohnt. Bis wir die kleinen Däumlinge zur Benutzung der Tastatur und von Textverarbeitungsprogrammen erzogen haben, dauert es heute viel länger als früher, weil immer mehr Jugendlichen die Möglichkeit und der Antrieb fehlen, sich zu Hause mit dem Computer zu beschäftigen. Wenn überhaupt, wird gespielt -- aber auch dazu sin
    7 Punkte
  45. Der Glyphensatz ist soweit fertig, ich schraube gerade an runden Ecken usw. herum. Zum Ausgleich mache ich mir schon um Aufmachung und Werbung Gedanken. Dazu habe ich mal einen meiner Hunde mehr oder weniger stilgerecht skizziert. Ludwig Hohlwein bin ich nicht, aber ich tue, was ich kann 🙂
    7 Punkte
  46. Das müsste die Bookerly sein. Ich vermute, der Screenshot kommt vom Kindle des Autors: https://en.wikipedia.org/wiki/Bookerly
    7 Punkte
  47. Lineto hat meine Wünsche erhört und der Circular Ziffern in Versalhöhe spendiert! Gerade zufällig beim testen der OpenType-Features bemerkt!
    7 Punkte
Zeitzone: Berlin/GMT+01:00
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