Jump to content
Typografie.info
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Gast

Topp-Thema: Eszett als Großbuchstabe

Empfohlene Beiträge

Frakturfreak
Am 2.8.2018 um 21:09 schrieb R::bert:

Ah, daher dieser Post heute:

 

Meine schon …

 

tastatur_e2.png

 

Und das sogar  an der logisch richtigen Position in Bezug auf den Kleinbuchstaben.

  • Gefällt 1
  • lustig! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Þorsten

Meine auch, mit

  • Compose S S    🌐
  • ⇩ ß                       🇩‍🇪⌨

Aber selbst Windows 10 liefert mit Feststelltaste ß doch das ẞ. Macht OS X das etwa immer noch nicht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Christian Z.

Was ist denn da bei der Slab passiert? 😱

  • Gefällt 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
pürsti

Was ist jetzt eigentlich das "sippige" dieser (Patchwork-)"Familie"?

  • sehr interessant! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
TobiW

Na, die heißen alle irgendwas mit „Peter Schidt“ :hammer:;-) 

  • Gefällt 1
  • lustig! 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Dieter Stockert

Auf der Webseite steht: »alle Schriften greifen Elemente von Peter Schmidts Handschrift auf«.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Þorsten

Ein interessanter Ansatz ist es allemal, finde ich. Aber schon bei der »ersten Abstraktionsstufe« (?) scheinen mir die Schriftgestalter viel zu vorsichtig gewesen zu sein. Mussten sie diese interessante Handschrift gleich so extrem entschärfen? 

BeyondType_Website_Idee_Entwurf_Fotos-01

 

Übrigens hatte ich über das ſS-ẞ der Slab beim ersten Betrachten glatt hinweg gelesen. Aber auch auf den zweiten Blick ist es für mich klar ein ẞ. Warum also nicht (zumindest in Display-Schnitten)? Ob sich das so gut in die "»„Sippe“«" einfügt, ist eine ganz andere Geshichte.

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Kathrinvdm

Ich stolpere auch drüber, über das zusammengeschraubte Versal-Eszett der Slab. Wirkt tatsächlich ein klein wenig wie aus dem Heimwerkerbedarf. ;-)

 

Bei der von Thorsten gezeigten Handschriftherleitung erkenne ich auch nicht mehr viel Verwandtschaft – markante Wesenszüge wurde signifikant verändert, zum Beispiel die Schreibrichtung des „ö“, die Schlaufe am „l“, der obere Bogen des „p“, die Dynamik bei „h“ und „n“, die Proportionen beim „t“. Das erstaunt mich etwas … Aber hier in diesem Strang soll es ja primär um das Versal-Eszett gehen, deswegen gehe ich hier mal nicht weiter in die Tiefe. 

 

Ich warte jetzt erstmal gespannt die Präsentation am 9./10.11. in Hamburg ab. Es dürfte interessant werden, mehr über Motivation und Entstehungsgeschichte der Schriftfamilie Schmidt zu erfahren. 

  • Gefällt 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
catfonts

Rußisch Brot?

 

Noch zu Peter Schmidt:

 

Was bedeutet Eleþhantös?

  • lustig! 4

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Christian Z.
vor 1 Stunde schrieb catfonts:

Rußisch Brot?

🤣

  • Gefällt 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Þorsten

Eben entdeckt:

b-winingen-strasse-der-hundescheisse.jpg

Na gut, ein bisschen zu sehr B mit Unterlänge, aber immerhin soll es ganz klar ein versales ẞ sein.

  • Gefällt 2
  • lustig! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Albert-Jan Pool

Sieht aber SCHEIBE aus :D

  • Gefällt 1
  • lustig! 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Kathrinvdm

»Den Titel »Das weiße Schloss« finde ich großartig, weil es den Unterschied zwischen Versal-Eszett und Doppel-S so wunderbar illustriert. :!: Dieses beispielhafte Cover sollte Einzug in die typografischen Lehrbücher halten! 

 

(Nachtrag: Für mein Empfinden sitzt lediglich das »DAS« ein wenig zu dicht unter dem darüber platzierten Kreis.)

  • Gefällt 2

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Eckhard
vor 48 Minuten schrieb Kathrinvdm:

(Nachtrag: Für mein Empfinden sitzt lediglich das »DAS« ein wenig zu dicht unter dem darüber platzierten Kreis.) 

Man hat sich dort wohl mehr an der horizentalen Mitte der Kreise orientiert, wobei dann der Autorenname etwas tiefer sitzen müsste. Diese geometrische Anordnung, anstelle einer optisch ausgeglichenen finde ich im Zusammenhang der Kreise sogar spannend anzusehen. Ein echt tolles Cover. Ist das mit Goldfarbe bedruckt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Eckhard

Ach ja, ich habe heute mein ersten Versaleszett gesetzt. Und das in einer Schrift, bei der ich kein Versaleszet vermutet hätte: Timbra Sans.

 

Ich wollte es nur mal so mitteilen, nicht das es wichtig wäre.:-)

 

 

  • Gefällt 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Mister Austin
Am 10.3.2003 um 10:55 schrieb Gast:

Meines Wissens ist das "ß" kein Buchstabe, sondern eine Ligatur aus "s" und "z" und kann somit schwerlich ... äh ... kapitalisiert werden.

Nicht, dass es unmöglich wäre, aber nicht ganz einfach, sicherlich.

🙂

http://www.carb.de

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Mister Austin

Richtig !   Es kommt aus der Kurrent., und  da wird eigentlich nicht  in Großbuchstaben geschrieben , außer

als Anfangsbuchstabe. Aber als solcher kommt es auch meines Wissens nicht vor.  

Deshalb sollte man, wenn´s denn unbedingt sein muß, auf S  und Z ausweichen . Das doppelte S  wird wohl häufig

aus Bequemlichkeit benutzt. Und weil  SZ nicht so gebräuchlich ist. Außer als Kürzel bei div. Gelegenheiten. 

Deshalb sehe ich da eigentlich auch keine Notwendigkeit für ein neues  Zeichen. Aber wenn Jemand 

Spaß daran hat, nur zu! Frohes Schaffen und gutes Gelingen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Þorsten

Ich höre etwa: Pferdekutschen reichen. Deshalb sehe ich da eigentlich auch keine Notwendigkeit für »Lokomotiven« oder »Autos«. Aber wenn Jemand Spaß daran hat, nur zu! Frohes Schaffen und gutes Gelingen!

  • Gefällt 2
  • Clever! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Erwin Krump
vor 18 Minuten schrieb Mister Austin:

Meines Wissens ist das "ß" kein Buchstabe, sondern eine Ligatur aus "s" und "z" und kann somit schwerlich ... äh ... kapitalisiert werden.

Auch das „W“ setzte sich vor langer Zeit aus zwei „V“ bzw. „U“ zusammen und ist doch mittlerweile ein eigenständiger Buchstabe geworden.

  • Gefällt 1
  • sehr interessant! 1

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Mueck

Und die Säbelzahntiger haben wir auch noch ganz ohne Buchstaben erlegen können, ging doch!!!!!111elf  😉

  • Gefällt 3

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Mister Austin
vor 31 Minuten schrieb Þorsten:

Ich höre etwa: Pferdekutschen reichen. Deshalb sehe ich da eigentlich auch keine Notwendigkeit für »Lokomotiven« oder »Autos«. Aber wenn Jemand Spaß daran hat, nur zu! Frohes Schaffen und gutes Gelingen!

 

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Einloggen

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
Tierra Nueva – vier Fonts, basierend auf einer Karte Amerikas
×
×
  • Neu erstellen...

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung