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Sebastian Nagel

Indesign, xPress, Freehand – Marktanteile, Verbreitung?

Empfohlene Beiträge

Sebastian Nagel

Guten Abend,

weiß jemand vielleicht, wo man relativ aktuelle Statistiken zum Marktanteil bzw. zur Verbreitung im praktischen Einsatz der drei Programme Indesign, xPress und Freehand finden kann?

Insbesondere würde mich Freehand interessieren, da ich grade einen kleinen "Zwist" mit einem Kollegen habe, der mir weismachen will, dass Freehand *das* DTP-Programm unter Gestaltern ist (das, weil er in seinem Praktikum mit diesem Programm arbeiten "musste", weil die Leute dort felsenfest überzeugt waren dass das *das* Standardprogramm für DTP sei, und zwar in Hinsicht auf Verbreitung in Gestaltungsbüros).

Ich meine: Wenn xPress früher Platzhirsch war, und jetzt durch Indesign verdrängt wird, wo bleibt dann der Platz für die Mehrheit der Freehand-User?

Zumal ich ja einsehe, dass man mit dem Programm ebenfalls guten Satz machen kann, und auch dass man im Entwurfsstadium bei Arbeiten mit Infografiken und Text-Elementen durchaus Vorteile hat, aber ich würde es doch eher als Zwitter-Ding sehen und zur Einordnung in die Sparte Vektor-Zeichenprogramm tendieren (so wie ein paar Statistiken die ich gefunden habe: hier wird immer nur xpress und indesign, sowie freehand und illustrator verglichen).

vielleicht weiß ja jemand etwas mehr, was in Gestaltungsbüros in Deutschland in der Praxis so eingesetzt wird...

vielen Dank

TomTom

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Ralf Herrmann

Wie du es schon angedeutet hast, Freehand gehört eindeutig zu den Illustrationsprogrammen wie Illustrator und CorelDRAW – eine Gegenüberstellung zu Quark XPress und InDesign wird es somit kaum geben. Sicherlich ist es sehr verbreitet, aber als Layoutprogramm nur sehr eingeschränkt zu gebrauchen (Buchsatz, Unicode etc.). Bestimmt gibt es viele kleine Agenturen, die Briefbögen und andere kleinere Sachen gleich in Freehand setzen, aber ein Layoutprogramm ist es deswegen noch lange nicht ...

Ralf

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Sebastian Nagel

Danke für deine Antwort.

Das verwundert mich eben etwas.

Im konkreten Fall (ich möchte keine Namen nennen) ist es so:

Ein (offenbar sehr anerkanntes) kleines Grafikbüro gestaltet für durchaus große Kunden (Konzern-Größe) doch recht umfangreiche Publikationen (magazine, jahresberichte, 50-100 Seiten) in freehand, und meiner Einschätzung nach in sehr respektabler Qualität.

Ich selbst kann mir das in der Praxis nicht so richtig vorstellen, es scheint aber doch zu klappen. Die Frage ist nur, hat sich der Gebrauch von Freehand dort einfach eingebürgert und jetzt wird nichts mehr anderes gesucht solange es klappt, oder ist das ganze weiter verbreitet...

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Magnus

Hi,

mit Sicherheit ist das eine Ausnahme. Für Broschüren, Magazine, Zeitungen etc. wird mit QXP, InDesign (immer mehr) und in wenigen Fällen PageMaker verwendet. Page Maker hat inzwischen ausgedient und wird von Adobe nicht mehr weiterentwickelt. QXP ist noch der Platzhirsch allerdings etwas waidwund. Ich selbst habe den Umstieg von QXP zu ID gemacht und bereue dies keinen Tag. Dabei war für mich nicht nur der Preis ausschlaggebend, sondern die Möglichkeiten die mir ID bietet. ID unterstüzt OpenType, Transparenz bessere Verwaltung von Musterseiten, um nur einige Punkte anzusprechen. QXP 6.5 bietet mir statt dessen Bilbearbeitungsfunktionen an, die ich bei der Bildschirmdarstellung von QXP allerdings eh nicht verwenden kann - so mutig bin ich nicht.

zusammnfassend: Satz und Layout in InDesign und/oder Quark

Illustrationen, Grafiken, Diagramme in illustrator, Freehand, Corel

Bildbearbeitung: PhotoShop

Wer Freehand für Satz und Layout benutzt hat zuviel Zeit und zuwenig Ahnung.

Gruß

Magnus

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Dieter Stockert
Hi,

mit Sicherheit ist das eine Ausnahme.

Kann ich hier für Ansbach nicht bestätigen. Ich weiß zumindest von zwei Agenturen, daß die nicht nur Faltblätter, sondern ganze Zeitschriften komplett mit Freehand setzen.

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Magnus

selber schuld!

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