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@font-face-Einbettung von Fonts in Safari


Lima

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Sebastian Nagel
Sei ruhig, du Mac-Typ :lol:, oder welche extrem hohe Auflösung fährst du?

Ist er doch gar nicht ;-)

Nur ich bin inzwischen konvertiert... Naja, zumindest 8-9 Stunden am Tag.

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Ralf Herrmann
ich weiss garnicht was alle an cleartype finden. ich find das grässlich. :evil:

We read best, what we read most.

Mehr ist es wirklich nicht. Reine Gewohnheit. Solange man nicht an einer alte Röhre sitzt, kann ich jedem Windows-User nur empfehlen, es anzuschalten und dann die 2 Wochen des vermeintlichen Unwohlseins durchzuhalten. Es IST einfach das überlegenere Rendering. Wer sich einmal dran gewöhnt hat, will sicher nicht mehr zurück.

Ralf

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RobertMichael

ich sitz am lcd und mags lieber scharf. jedem das seine. bei mir ist es jedenfalls off. außer halt im IE7 aber den nutze ich ja nicht.

im übrigen finde ich es interessant das du dich auf einmal so für font-embedding einsetzt, dachte immer du warst dagegen ... :?:

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Ralf Herrmann
ich sitz am lcd und mags lieber scharf.

Wenn wir dich in den nächsten Jahren dann mit Webfonts zuballern, wirst du's ja doch irgendwann einschalten müssen. :twisted:

im übrigen finde ich es interessant das du dich auf einmal so für font-embedding einsetzt, dachte immer du warst dagegen ... :?:

Ich hab's ja im Artikel beschrieben:

Doch die Zeiten ändern sich. Mit der heute am PC und Mac üblichen Text-Darstellung über Subpixelrendering ist es heute auch ohne aufwändig programmierte Bildschirmoptimierung möglich, beliebige Fonts in guter Qualität darzustellen.

Ich sitze hier vor Safari und schaue mir die Graublau Sans Web an, die besser dargestellt wird, als es MS mit manuellem Delta-Hinting je hinbekommen hätte. Warum sollte ich das nicht anerkennen?

Wenn ich früher gegen Webeinbettung argumentiert habe, dann auf Basis der damaligen Darstellungsqualität. Auf Basis von Subpixelrendering habe ich nichts mehr dagegen. Und für mich als halber Webdesign und halber Typedesigner ist die Verbindung der beiden Welten natürlich verständlicherweise hochspannend. :)

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RobertMichael

naja, schon allein wegen dem "zuballern" werde ich es ausschalten.

so hatte ich auch immer deine kritik verstanden, find dein zitat leider

nicht mehr (vielleicht gabs das auch nicht und ich habe dich falsch

verstanden) dachte immer du hast etwas gegen den einsatz von

font-embedding weil die "seiteneinsteiger" somit noch mehr zum

herumspielen haben. aber du hast recht, die gutgestalteten webseiten

und die lesbarkeit wird sich durchsetzten, wobei ... wieviel leser hat

die bild-zeitung? ;) ok, hoffen wir das beste.

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  • 1 Monat später...
  • 1 Monat später...
Ralf Herrmann
Also haben wir mindestens 3 Szenarien, die Safari Bildschirmglättung, die Windows-ohne (voreingestellte) Bildschirmglättung und die Vista (mit voreingestellter) Cleartype-Glättung.

Wie ich jetzt erst feststelle, ist es unter Windows sogar noch verzwickter:

Setzte ich eine Webseite eine Zeile mit einem TrueType-Font und habe ClearType an, bekommen ich ClearType-Rendering. Soweit klar.

Aber: Kommt eine PostScript-basierte OpenType-Schrift zum Einsatz, wird das ClearType-Rendering ausgeschaltet und normale Graustufen-Kantenglättung benutzt. :shock:

Aber es kommt noch schlimmer: Aber einer bestimmte Schriftgröße wird selbst das abgeschaltet und der OpenType-Font wird ohne jegliche Kantenglättung dargestellt. :cry:

Und dies kommt auch direkt vom System, passiert also in IE7, Firefox 3 und jedem Browser, der diese Render-Engine benutzt.

Hier ein Beispiel:

Bild 9.png[/attachment:1psnk82v]

Unten hervorragendes Subpixelrendering in Safari, oben in IE7 mit eigentlich aktiviertem(!) ClearType. :oops:

post-1-1355407625,6857_thumb.png

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  • 2 Jahre später...
Ersma

schade das diese spannende unterhaltung abgebrochen ist.

vielelicht kann man sie mal wieder aufnehmen. was gibt es neues und wie weit ist die technik und deren verbreitung heute?

und dann hab ich noch mal eine frage zu dm angedachten artikel zum thema mit einer übersicht? gibt es den bereits oder kommt der noch?

grüße

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  • 9 Monate später...
udo

(Edit, ca. 1 Stunde später. Siehe unten)

Ich hoffe ich mache mich nicht unbeliebt, wenn ich mit meinem ersten Post Leichenfledderei betreibe, aber mir ist etwas aufgefallen und Google hat mir noch kein zufrieden stellendes Ergebnis geliefert.

Über die Unterschiede im Font-Rendering zwischen Systemen und Browsern wurde ja schon viel geschrieben, aber das alles erklärt mir immer noch nicht die etwas fette Darstellung von Fonts in meinem Safari.

Hier ein Screenshot einer Testseite mit einer per @font-face eingebetteten Schrift. Schriftvorschau über „Webinformationen einblenden“ aus dem „Entwickler“-Menü eingeblendet.

bildschirmfoto20110512u.png

Bei genauer Betrachtung ist die Darstellung in der Seite etwas fetter als in der Vorschau.

Links Browserfenster, rechts „Webinformationen“-Vorschau:

bildschirmfoto20110512u.png

Macht Webkit da etwas anderes/zusätzliches als die Systemschriftenglättung?

Wird die Schrift farbig, hell auf dunklem Untergrund und/oder über CSS mit Schatten versehen, tritt der Effekt noch deutlicher auf. Was genau passiert da?

Edit: Habe in einem anderen Forum diesen Link bekommen:

http://christophzillgens.com/en/articles/-webkit-font-smoothing-reloaded

Diese Zeile hilft:

„ -webkit-font-smoothing: antialiased;“

Offensichtlich macht Webkit da wirklich noch andere Dinge als Das System ...

Hier (für OSX-User) eine Testseite aus obigem Link:

http://files.christophzillgens.com/webkit-font-smoothing.html

bearbeitet von udo
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Ralf Herrmann
Was genau passiert da?

Das eine ist eine Subpixel-Darstellung, das andere ist Graustufenkantenglättung. Dass die unterschiedlich aussehen, ist normal. Dass die Standardeinstellung manchen zu fett vorkommt, kann gut sein. Ich gehe aber mal davon aus, dass das eben bewusst die Leserlichkeit von kleinen Schriftgraden verbessern soll weil es dem Wegbrechen von dünnen Linien entgegenwirkt. Bei der von Dir im Beispiel gewählten Schrift ist das natürlich weder nötig noch hilfreich.

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<p>Elfen-Fraktur – eine außergewöhnliche Schnurzug-Fraktur</p>
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