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Opentype und Type1 in einem Dokument?


D-Miss

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Hallo liebe Experten,

ich muss eine Schrift kaufen für ein umfangreiches Katalogprojekt.

Da brauche ich diverse Sonderzeichen, und die gibts nicht alle nur in einem Schriftpaket. Das CentralEuropean-Paket gibts nur in PostScript, das Familienpaket mit den Oldstylefigures drin gibts in beiden Formaten, wobei aber das PostScript teurer ist, deswegen würde ich da gern die Opentype-variante nehmen.

Krieg ich Probleme mit der Druckvorstufe, wenn im Dokument beide Formate munter gemischt sind?

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die Linotype Sabon.

Ich brauche die üblichen Schnitte, aber eben auch solche Sonderzeichen wie das kleine a mit einem horizontalen balken drüber. Und den hab ich nur im CE-Paket (nur als Postscript angeboten) gefunden, was aber wiederum keine Oldstylefigures hat...

Also dann besser nur Postscript? Das ist halt leider teurer. :oops:

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Das wäre eine prima Lösung. Aber ich habe die Angabe, dass die LinotypeSabon die Hausschrift ist, und die Sabon Next ist halt leider ein bischen anders. Ich könnte mir vorstellen, dass der Kunde den Unterschied eh nicht so wahrnimmt, aber wer weiß...

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Achso, vor Verzweiflung ganz vergessen eben:

DANKE :)

Zumindest weiß ich also jetzt dass das nicht so günstig ist mit dem Formatmix in einem Dokument.

Und dass andere Designer leider nicht immer die praktischste Variante als Hausschrift für ihre Kunden wählen :? ...

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Also ich habe das schon gemischt: Type1 nur für die Pagina, für den Text und alles drumunddran opentype aus der selben Schrift. Das was genau mit Schriften von Linotype (Fairfield). Die sollten doch die Fonttechnologie soweit im Griff haben, daß da nichts kollidiert. Oder bin ich da zu blauäugig?

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klar geht das. aber bei größeren publikationen ist es natürlich

angenehmer die vorteile von open type zu nutzen. ich würde

es dem kunden zumindest vorschlagen - ein mini-redesign quasi ...

:cheer:

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<p>Eine elegante Display-Schrift von Friedrich Althausen mit 200 Ligaturen</p>
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