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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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Gast EKin

PDF zeigt Schrift nicht ordnungsgemäß an

Empfohlene Beiträge

Gast EKin

Hallöchen erst einmal!

Ich habe folgendes Problem.

Ich schreibe zZ meine Bewerbungen als Mediengestalter. Alles schön und gut.

Nun hab ich jedoch ein Problem mit der Anzeige in Acrobat Reader.

Hier ein Beispiel:

vuqeszny.jpg

Und das kommt immer wieder vor.

Ich bin folgendermaßen vorrangegangen.

(Habe das ganze mit Photoshop erstellt, sowohl Text als auch Layout. Also nichts mit Word!)

Neues Dokument, 150dpi, alles eingefügt und als JPG gespeichert. Anschließend habe ich eine PDF Datei erstellt in die ich alle JPGs gepackt habe, sprich Bewerbung, Lebenslauf, Arbeitsproben ect.

Und nun wird mir das so angezeigt, was mache ich falsch?

Hoffe auf Hilfe

Danke

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ThierryM
Also nichts mit Word!

das wäre wahrscheinlich aber die bessere idee gewesen.

photoshop ist noch weniger als word ein dtp-programm, jpeg ist kein ohne qualitätsverlust skalierbares format. ich möchte im übrigen nicht wissen, wie groß das pdf mit den ganzen pixelgra?ken ist. mein vorschlag: fang von vorne an, und zwar in einem geeigneten satzprogramm wie quarkxpress, indesign oder freien alternativen dazu.

bye

thierry

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Steff11
... Photoshop > 150dpi > jpg > pdf ...

Das ist ja Wahnsinn, diesen Workflow lernt man als Mediengestalter?

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Sebastian Nagel

Unabhängig davon, dass sowas nie nie nie in Photoshop gemacht werden sollte, wenn doch, dann nie nie nie mit nur 150dpi, und man so ein PDF nie nie nie auf eine brauchbare Dateigröße runterkriegt die man dann versenden kann ...

In den Grundeinstellungen > Seitenanzeige von Acrobat kannst du einen Haken setzen "Bilder glätten". Schalte den mal aus oder ein (je nachdem), und schau dir dann an wie das Bild dargestellt wird. Je nach Zoomstufe wird das aber jeweils etwas anders aussehen, Acrobat kann auch nicht zaubern ... Und vor allem: Der Empfänger muss diese Einstellung auch entsprechend setzen, das kannst du dem PDF nicht mit auf den Weg geben. Und das "geht" natürlich bei einer Bewerbung gar nicht.

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Genmutant

Kann man aus Photoshop nich direkt PDFs exportieren? 8)

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bertel

Du bewirbst dich als Mediengestalter und setzt Text in 150 dpi in Photoshop, exportierst den als jpg und dann als pdf und wunderst dich warum da Gulasch rauskommt? Ei ei ei, was bekommt ihr denn heutzutage beigebracht?

Text sollte als solcher bleiben und nicht in Pixel umgewandelt werden, schon gar nicht in Lesegrößen. Setz das in einem Satzprogramm neu oder exportier wenigstens aus Photoshop direkt als pdf, das sollte den Text als Text erhalten.

Wie soll denn eigentlich der geneigte Leser deiner Bewerbung Textteile entnehmen (Adresse etc.) wenn du den Text als Bild lieferst?

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ThierryM
Du bewirbst dich als Mediengestalter und setzt Text in 150 dpi in Photoshop, exportierst den als jpg und dann als pdf und wunderst dich warum da Gulasch rauskommt? Ei ei ei, was bekommt ihr denn heutzutage beigebracht?

zu seiner ehrenrettung: vielleicht bewirbt er sich um eine ausbildung als mediengestalter. allerdings wäre es auch in diesem fall klüger gewesen, eine schlichte bewerbung mit word zu erstellen, statt mit teurer software herumzujonglieren, ohne zu wissen, was man tut.

bye

thierry

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TYPOGRAFSKI

heute kann doch jeder photoshop :lol:

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Gast EKin

Okay alles verstanden! Werd ich wohl in Zukunft nie wieder so machen.

Wär denn jemand bereit mir bei der Sache behilflich zu sein? Es geht wirklich nur um das richtige darstellen. Würde auch eine Gegenleistung erbringen.

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Uwe Borchert

Hallo,

Beim Anblick der Bewerbung bleibt mir nur ein lautes *AUA*! Nachdem der Schmerz nun etwas nachgelassen hat kann ich ja auf den Fehler eingehen. Die Rastergrafik sollte in einer höheren Auflösung erstellt (zB 300dpi) und dann interpolierend(!) runterskaliert werden.

Bei GIMP muss man für die Interpolation den indexierten Farbraum verlassen, also in RGB oder Grayscale arbeiten. Vmtl. wurde hier bereits die Rastergrafik indexiert angelegt. Das wäre dann falsch. Mit echter Software wie LaTeX wäre der Workflow sinnvoller. Raus als PDF und das dann kurzerhand interpolierend runterskaliert auf 150 dpi, als letztes u.U. noch in den indexierten Farbraum rüber.

Bitte, bitte dabei auch eine richtige Schrift verwenden! Die Verwendung der Avant-Garde in Fließtexten ist die typografisch korrekte Art: ,,Leck mich im Ar*ch'' zu sagen.

MfG

Ps: Warum ist in der Auswahl kein sich übergebender Smilie?

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Johannes C
Das ist ja Wahnsinn, diesen Workflow lernt man als Mediengestalter?

Naja, wenn ich das richtig verstanden habe, möchte er mal einer werden. :schonklar:

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Gast EKin

Hinzuzufügen wär vlt. das dass ganze nicht gedruckt wird!

edit: Wenn ich jetzt bei PS direkt als PDF speichere, ist die erstellte PDF Datei knappe 3mb groß, das isses ja auch nicht...

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TYPOGRAFSKI
Okay alles verstanden! Werd ich wohl in Zukunft nie wieder so machen.

Wär denn jemand bereit mir bei der Sache behilflich zu sein? Es geht wirklich nur um das richtige darstellen. Würde auch eine Gegenleistung erbringen.

ich vermutte, dass du es doch nicht verstanden hast.

schreibe es bitte mit einem layout oder text programm und exportiere es als PDF, fertig.

in so einem fall brauchst du dich nicht um auflösung kümmern, vorausgesetzt – du hast keine bilder drin und wenn schon, wären auch 150 dpi für monitor darstellung ausreichend.

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Gast EKin

Okay hab mir mal die Testversion von InDesign geladen, werde es damit jetzt versuchen.

Ist es denn wirklich so das die Schrift die ich nutze nicht geeignet ist?

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Uwe Borchert

Hallo,

Hinzuzufügen wär vlt. das dass ganze nicht gedruckt wird!

edit: Wenn ich jetzt bei PS direkt als PDF speichere, ist die erstellte PDF Datei knappe 3mb groß, das isses ja auch nicht...

Du solltest Dich mal mit den technischen Grundlagen beschäftigen. Der reine Text als Vektorgrafik ist idR nicht besonders groß. Hier mal mehrere zweiseitige Lebensläufe die hier auf meiner Festplatte rumgammeln. Nur der erste benutzt einiges an Dekokacke, die anderen beinhalten nur ein Passbild als Rastergrafik. Der letzte ist als abschreckendes Beispiel mit der Avant-Garde gehalten. Erzeugt wurden diese Lebensläufe mit pdflatex.

grafix:~/jobdata/01_cvita$ ls -l *.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users 179465 2009-11-03 11:51 cv_deco.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users  83915 2009-11-03 11:51 cv_eu_de.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users  37154 2009-11-03 11:51 cv_eu_en.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users  70892 2009-11-03 11:51 cv_graf.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users  75157 2009-11-03 11:51 cv_inet.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users  81108 2009-11-03 11:51 cv_prog.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users  97447 2009-11-03 11:51 cv_scig.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users  97033 2009-11-03 11:51 cv_sciv.pdf
-rw-r--r-- 1 borchert users  83993 2009-11-03 11:51 cvzukurz.pdf

Dein Lebenslauf müsste also mit weniger als 100 kb machbar sein. Selbst meine gescante Zeugnismappe mit 17 Seiten und 300 dpi ist weniger als 1 MB groß.

MfG

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ThierryM
Ist es denn wirklich so das die Schrift die ich nutze nicht geeignet ist?

nein. viele können die avant garde nicht leiden, aber sie als typogra?sche aufforderung zum arschlecken zu bezeichnen, halte ich für albern. ich würde auch keinen roman mit ihr setzen, aber eine bewerbung ist kein roman. probier aus, ob du deinen lebenslauf in indesign so hinbekommst, dass die avant garde gut aussieht – und falls nicht, kannst du immer noch wechseln. vielleicht stellst du das pdf mal hier rein, wenn du fertig bist. du wirst haufenweise ratschläge bekommen; bestimmt sind auch ein paar konstruktive dabei.

bye

thierry

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Gast EKin

1. Das ist nicht die Avantgarde

2. Das ist die Century Gothic!

Es funktioniert gerade ziemlich gut mit InDesign...

@Uwe Wie kann ich mir die Lebensläufe anschauen?

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Sebastian Nagel
1. Das ist nicht die Avantgarde

2. Das ist die Century Gothic!

noch etwas schlimmer ...

Das Problem bei diesen Schriften: Sie sind dafür geeignet, um eine Überschrift oder einen Titel zu setzen (sie sieht "schön" bzw. klar aus), aber nicht, um mengenmäßig gelesen zu werden (und ein Lebenslauf ist für so eine Schrift schon eine ganze Menge). Dafür sind die Formen viel zu regelmäßig, eine Reduzierung auf (echte!) Kreise und Geraden ist nicht unbedingt lesefreundlich.

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ThierryM

ich ?nde auch, dass das nicht so schlimm aussieht, aber verbesserungsbedürftig ist es trotzdem. mir fallen zum beispiel folgende punkte auf:

– ich würde erst mal bei der century gothic bleiben. lass dich nicht von den ganzen experten irritieren, die eine ohnmacht vortäuschen, wenn sie den namen nur hören. eine deiner qualitäten, wenn du ein guter mediengestalter sein willst, sollte darin bestehen, auch schriften, die für bestimmte aufgaben nicht ideal sind, zum funktionieren zu bringen – weil’s der chef so will, weil’s die hausschrift des kunden ist usw. wenn du an der century gothic zeigen kannst, dass dir das ansatzweise gelingt, würde das auf mich zumindest eindruck machen.

– hast du mal darüber nachgedacht, wie man dem problem beikommen könnte, dass ›Sommer 2003 – Sommer 2005‹ und ›Name:‹ (wofür eigentlich der doppelpunkt?) sehr unterschiedlich lang sind? ich meine nicht, dass du statt letzterem nun ›voller geburtsname meiner wenigkeit‹ schreiben sollst, sondern, wie man diese unterschiedlichen längen typogra?sch auffangen kann.

– woran orientiert sich die position von ›lebenslauf‹ in dem schwarzen balken? warum ist es kleingeschrieben, während alles andere in korrekter rechtschreibung daherkommt?

– hat es einen sinn, dass name und vorname sowie geburtsdatum und -ort jeweils eine eigene zeile haben? den namen würde ich aus der tabelle komplett rausnehmen und prominenter am kopf der seite platzieren. geburtsdatum und -ort kann man zusammenfassen.

– gäbe es typogra?sche möglichkeiten, die einzelnen abschnitte deutlicher voneinander abzugrenzen und die wirklich wichtigen punkte hervorzuheben? du könntest die überschriften, statt durch einen fetten schnitt, über die größe auszeichnen und dafür ein paar schlagwörter (›fachhochschulreife‹ oder ›praktikum als kommunikationsdesigner‹) fett setzen. dabei fällt dir auch vielleicht auf, dass nicht immer das wichtigste vorne steht: statt ›Fachoberschule für Wirtschaft & Verwaltung mit abgelegter Prüfung zur Fachhochschulreife‹ usw. könntest du ›fachhochschulreife (note: x,x) an der xy-schule‹ schreiben.

– inhaltlich: du könntest einiges weglassen, was für deine bewerbung irrelevant ist. wen interessiert, wo du auf die grundschule gegangen bist? hat deine arbeit als tankstellenwart irgendeinen belang für deine zukünftige tätigkeit als mediengestalter?

so viel mal für den anfang. vielleicht hilft es dir etwas.

bye

thierry

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CRudolph

Bist Du denn der Meinung, daß Dich das repräsentiert? Wenn das der Fall ist und es Dir gefällt, dann läßt sich generell gar nicht viel dazu sagen. Mich repräsentiert das z.B. ganz sicher nicht und ich würde auch sowohl Avantgard als auch Century Gothic meiden wie der Teufel das Weihwasser. Ich würde mich unwohl fühlen, mich in dieser Form zu präsentieren.

Zugegebenermaßen finde ich die Gestaltung von Lebensläufen allerdings auch sehr schwer. Jedesmal bastele ich wieder an meinem herum und so richtig glücklich bin ich noch nie geworden. Ich würde an Deiner Stelle mal versuchen, das bisherige Layout komplett zu kippen und etwas ganz anderes zu probieren. Eine Serifenschrift anstelle einer Serifenlosen. Das »lebenslauf« als »LEBENSLAUF« oder in Kapitälchen, die Zahlen als Mediävalziffern, den »Fließtext« kleiner und kompakter, die Überschriften farblich hervorgehoben etc. Dann leg mal beide nebeneinander und vergleiche beide Versionen. Dabei sollten Dir Dinge auffallen, die Dir in der einen oder anderen Version besser gefallen. Davon ausgehend kannst Du dann eine Version weiter entwickeln. Gefällt Dir die Serifenschrift nicht? Nimm wieder eine Serifenlose, aber nicht Avantgarde. Gefällt das auch nicht besser? Dann nimm eben Avantgarde, sie scheint Dir am besten zu gefallen.

Und so weiter und so weiter und so weiter und so weiter :evil:

Grüße,

Christian

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ThierryM
ich würde auch sowohl Avantgard als auch Century Gothic meiden wie der Teufel das Weihwasser.

?ndest du diese fast verbotsartigen unterteilungen in gute schrift/böse schrift denn sinnvoll?

immer, wenn ich so etwas lese, packt mich erstens eine große lust, in zukunft mehr mit comic sans, avant garde und itc garamond zu arbeiten. zweitens frage ich mich dann, ob die arbeit eines typografen, nach diesem verständnis, als handwerklich-künstlerische profession korrekt beschrieben ist – oder ob es nicht doch um eine rein handwerkliche tätigkeit handelt, in der man halt die 14er-feile nimmt, weil der chef gesagt hat, das muss so. wenn man selbst erkennt, welche schrift für welche zwecke geeignet ist, und vor diesem hintergrund einiges meidet, kann ich das nachvollziehen. dazu wird es aber kaum kommen, wenn gewisse geschmacksurteile immer wieder nachgeplappert und dadurch quasi absolut gesetzt werden. mag sein, dass derartige äußerungen einigen leuten als stütze dienen, so wie man im smalltalk routiniert aufstöhnt, wenn jemand ›harry potter‹ oder ›sophie kinsella‹ sagt, aber als interessante meinung oder hilfreiche kritik würde ich so etwas nicht bezeichnen.

bye

thierry

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Gast EKin

Ich werde bei der Schrift bleiben, sie gefällt mir sehr.

Eventuell noch hier und da Kleinigkeiten ändern.

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CRudolph

?ndest du diese fast verbotsartigen unterteilungen in gute schrift/böse schrift denn sinnvoll?

Nein, da hast Du mich entweder nicht verstanden oder ich habe mich nicht klar genug ausgedrückt. Was ich sagen wollte: Von meinem persönlichen Gefühl und Geschmack habe ich mit der Avantgarde so viel gemein wie ein Kuckuck mit einem Känguru. Ich bin kein Typograf, mich interessieren »verbotsartige Unterteilungen« gelinde gesagt nur wenig. Ich habe auch nicht gesagt daß die Avantgarde böse ist. Ich habe nur sagen wollen, daß ich mich durch sie überhaupt nicht repräsentiert fühle. Aus diesem Grund würde ich sie niemals für meinen Lebenslauf verwenden.

Ich hoffe, das trägt zur Klärung bei? :?

Christian

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ThierryM
Ich hoffe, das trägt zur Klärung bei? :?

tut’s, danke. ich meinte auch nicht deine äußerung allein, sondern die summe der kommentare zur avant garde: du würdest sie meiden »wie der Teufel das Weihwasser«, uwe hält sie für »die typografisch korrekte Art: ,,Leck mich im Ar*ch'' zu sagen.«, sebastian ?ndet eine ihrer varianten »noch etwas schlimmer« – und das innerhalb von ein paar antworten. das missfällt mir. nichts gegen gut begründete, scharfe meinungsäußerungen, aber sehr viel gegen solche branchenüblichen re?exe. trägt vielleicht zum zusammengehörigkeitsgefühl bei, wenn alle die augen verdrehen, sobald einer ›avant garde‹ sagt. mir gibt das nichts.

bye

thierry

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