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Eine elegante Display-Schrift von Friedrich Althausen mit 200 Ligaturen
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Musicus

bei pdf-Erstellung eines Buchkapitels stürzt das Programm ab

Empfohlene Beiträge

Musicus

Liebe Forumsmitglieder,

ich bin mittlerweile vollkommen verzweifelt :cry: . Ich habe meine Doktorarbeit als Buch auf Quark 7.1 erstellt und möchte nun ein Korrektur-pdf. Hat auch bei allen Kapiteln geklappt, bis auf zwei. Immer wenn ich die pdf-Ausgabe mache, stürzt das komplette Programm ab. Ich habe das Gefühl, es liegt an den verwendeten Stilvorlagen (die aber für alle Kapitel gleich sind). Wenn ich den Text neu importiere, lässt sich noch ein pdf erstellen, sobald ich mit der Formatierung anfange, klappt's nicht mehr.

Kennt jemand das Problem und kann womöglich auch helfen???? Ich könnte schon seit zwei Wochen abgegeben haben, wenn dieses Problem nicht wäre.....

Bitte ganz dringend um Hilfe!!!!

Viele Grüße

Cornelia

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Sebastian Nagel

zwei fragen, um das problem vielleicht eingrenzen zu können:

- mit welcher methode erstellst du das PDF? Mit dem xpress-eigenen PDF-Export, oder über den Acrobat Distiller (PDF-Drucker)?

Je nachdem könnte vielleicht die andere Methode als Alternative helfen.

- welche schriften verwendest du, welches format haben sie, und woher stammen sie?

Ich habe ab und zu Abstürze von Indesign beim PDF-Export, wenn ich selbst erstellte Schriften mit falschen/defekten/veränderten Codepunkten verwende.

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Musicus

Danke für die schnelle Reaktion. Ich habe zwei Möglichkeiten zur pdf-Erstellung ausprobiert: einmal die über die quarkeigene-Ausgabe und einmal über einen externen Distiller (Free-pdf). Ich habe leider keine Adobeversion.

Ich verwende ausschließlich Palatino Linotype in 11, 12 und 18pt (also wirklich nichts spektakuläres). Die Schriften stammen aus MS Office 2003 und liegen in Windows/Fonts (da mache ich auch nichts dran).

Allerdings bekomme ich in allen Kapiteln die öfters die Fehlermeldung:

"Dokument wurde z.T. mit anderen Schriftversionen oder dem Textumfluss von QuarkXPress 3.1 für MacIntosh (oder früher) erstellt. Es wird mit den Systemschriften neu umgebrochen [19]".

Die anderen Kapitel ließen sich aber ohne Probleme umwandeln, obwohl genau dieselben Stilvorlagen verwendet wurden.

Ich bin ratlos.

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bertel

Das Problem ist uralt, seit über 10 Jahren schlagen sich Quark-Anwender damit herum. Erklär- oder lösbar ist es nicht. Der Begriff "Systemschriften" meint in diesem Zusammenhang auch nicht die Systemschriften, sondern alle auf dem System (also dem Rechner) installierten Schriften. Oft sind irgendwelche Xtensions auslösend (nicht ursächlich!).

Du kannst zweierlei probieren

- Speichern des Dokuments in einer niedrigeren Version und erneutes Öffnen

- die Inhalte des gesamten Dokuments Stück für Stück in ein neues jungfräuliches kopieren

Eine gesunde christliche Einstellung soll auch helfen, zu deutsch: beten, beten, beten. Was anderes bleibt dir bei Quark nicht übrig.

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Musicus

Das ist sehr ermutigend.... Wie speichert man das denn in einer niedrigeren Version ab? In den Abspeicherungsoptionen habe ich da keine Asuwahlmöglichkeit.

Ansonsten versuche ich es einmal ganz neu. Dumm, weil ich dann natürlich alles neu anlegen muss - der Rest des Buches ist ja fertig....

Was macht denn ein Profi bei so etwas? Beten? Oder arbeitet kein Mensch mehr mit Quark?

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bertel
… Was macht denn ein Profi bei so etwas? Beten? Oder arbeitet kein Mensch mehr mit Quark?

- Mit InDesign arbeiten

- Ausreichend Zwischenstände speichern, wenigstens 3 oder 4 am Tag

- aktuelle Backups vorhalten

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bertel
… Wie speichert man das denn in einer niedrigeren Version ab? …

In Quark 6.5 (höhere Versionen hab ich nicht) kannst du das im "Speichern unter" Dialog auswählen.

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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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