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Bewerbungsschriftart für wissenschaftlichen Bereich


EinJemand

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ThierryM
@ Þorsten: Gegen derart geballte Kompetenz komm’ ich nicht an, da gibt es wohl einen Universalgelehrten, der auch dieses rundum besser weiß. :mrgreen:

warum erzählst du nicht einfach, was du woher weißt, anstatt deine zeit mit herumstänkern gegen andere, die es wagen, auch etwas zu wissen, zu verbringen?

bye

thierry

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Uwe Borchert

Hallo,

… Über 50, Brille und deutsche Sprache verträgt sich nach meinen Beobachtungen nicht mit der Times. Die Reklamationen waren schon zu eindeutig.

Schlecht gesetzt ist das mit jeder Schrift so.

Gut gesetzt mit fast keiner.

Der Aufwand fürs gute Setzen ist aber je nach Schrift verschieden hoch. Da ist die „falsche Schrift” einfach ineffizient. Spätestens wenn die zu verwendende Weichware (Office & Co als harte Vorgabe) starke Einschränkungen aufweist hast Du massive Probleme. Zurück zum Thema: Helvetica mit LaTeX ist IMHO effizient genug um nicht anzuecken.

MfG

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bertel
… Helvetica mit LaTeX ist IMHO effizient genug um nicht anzuecken.

Wenn du "nicht anecken" als Qualitätsbegriff ansiehst, mag das für dich ok sein. Wir haben hier (dort wo ich arbeite) aber etwas höhere Ansprüche.

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bertel
@ Þorsten: Gegen derart geballte Kompetenz komm’ ich nicht an, da gibt es wohl einen Universalgelehrten, der auch dieses rundum besser weiß. :mrgreen:

warum erzählst du nicht einfach, was du woher weißt, anstatt deine zeit mit herumstänkern gegen andere, die es wagen, auch etwas zu wissen, zu verbringen? bye thierry

Herr B. hat sich wohl zur Aufgabe gemacht, alles, was ich schreibe, mit einem "Das ist falsch, ich weiß es besser, Du hast sicher gemeint, dass…, der andere hat sicher gemeint, dass …, … ist fehl am Platz, Du hast vollkommen missverstanden …" zu belegen. Ich glaube nicht, dass ich hier derjenige bin, der herumstänkert.

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ThierryM
Herr B. hat sich wohl zur Aufgabe gemacht, alles, was ich schreibe, mit einem "Das ist falsch, ich weiß es besser, Du hast sicher gemeint, dass…, der andere hat sicher gemeint, dass …, … ist fehl am Platz, Du hast vollkommen missverstanden …" zu belegen. Ich glaube nicht, dass ich hier derjenige bin, der herumstänkert.

es steht doch jedem zu, jedem anderen hier zu widersprechen, auch mehrmals und selbst wenn’s den anderen nervt. ich fände es auch super, wenn alle einsehen würden, dass ich alles am besten weiß – aber so ist die welt nicht und der, der widerspricht, deswegen nicht gleich ein troll.

davon abgesehen würde mich interessieren, was die personaler, mit denen du zu tun hast, dir so erzählt haben, unabhängig von den ebenfalls relevanten erfahrungen anderer.

bye

thierry

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Þorsten
Gegen derart geballte Kompetenz komm’ ich nicht an, da gibt es wohl einen Universalgelehrten, der auch dieses rundum besser weiß. :mrgreen:

Dann ignoriere den doch, wenn dir seine Beiträge nicht passen. Ich fänd’s trotzdem schön zu wissen, was ein HRler gesagt hat, der mglw. mal was anderes erzählt hat als üblich.

Ansonsten bin ich geschockt, dass HRler oft auch mit Klarnamen so freimütig davon berichten, wie sie Bewerbungen wegen winziger Äußerlichkeiten letztendlich ungelesen und somit auch unbewertet aussortieren. Warum werden die nach solchen Äußerungen eigentlich nicht entlassen? Sowas kann doch nicht im Interesse des Unternehmens sein!

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Uwe Borchert

Hallo,

Ansonsten bin ich geschockt, dass HRler oft auch mit Klarnamen so freimütig davon berichten, wie sie Bewerbungen wegen winziger Äußerlichkeiten letztendlich ungelesen und somit auch unbewertet aussortieren. Warum werden die nach solchen Äußerungen eigentlich nicht entlassen? Sowas kann doch nicht im Interesse des Unternehmens sein!

Andere Sicht gefällig? Die Aussage war allerdings von keinem HRLer sondern dem Chef eines KMU. Auf eine Stellenausschreibung kamen zu viele Bewerbungen um diese sinnvoll sichten und diskriminieren zu können. Die gesamte Menge hätte zu viel Zeit gebraucht und ein Verkürzen der individuellen Zeit hätte die Fehlerquote ins Unermessliche steigen lassen. Also hat der Chef den Stapel teilen lassen, die eine Hälfte kurzerhand ungeprüft zurücksenden lassen und nur die andere Hälfte selektiert.

Das war aus seiner Sicht vollkommen korrekt und hat vmtl. sogar seine Chancen einen guten Kandidaten zu finden erhöht. Jedes unterschreiten einer kritischen Selektionszeit lässt die Fehlerrate stark ansteigen. Irgendwann mal ist es sinnvoller einfach einen Teil ungeprüft zurückzuschicken und nur den Rest sorgfältig zu prüfen als alle Mappen zu kurz zu überfliegen und dabei massig Fehler zu machen.

Überträgt man das auf den HRler kann eben so ein Verhalten rauskommen. So kann der HRLer dann an seine Praktikanten im Posteingang die Weisung rausgeben alle Mappen einer oder mehrerer Farben zurückgehen zu lassen. Auch dieses Verhalten wurde schon öfters offen zugegeben. Leider habe ich keine statistisch brauchbaren Angaben über die jeweiligen Farben erhalten können. Das hätte mich sehr interessiert.

Nicht alles was aus einer Sicht unlogisch erscheint ist es auch wirklich. Diese Problematiken werden in der Spieltheorie wissenschaftliche behandelt und sind teilweise schwer nachzuvollziehen. Und sie passen auch nicht so recht ins Forum. Typografie ist für diese Art der Schnellauswahl etwas ungeeignet.

MfG

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bertel
… davon abgesehen würde mich interessieren, was die personaler, mit denen du zu tun hast, dir so erzählt haben, unabhängig von den ebenfalls relevanten erfahrungen anderer. bye thierry

Das habe ich bereits dargelegt, ist alles auf S. 1 in diesem thread nachzulesen.

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