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Font, der nach Tafel-Kreide-Schrift aussieht


Mischa K.

Empfohlene Beiträge

Kathrinvdm

 

Das ist interessant! Wenngleich ich finde, dass die Schrift einiges vom Charakter des Originals eingebüßt oder was sagt Ihr? Diese Schrift wirkt eher wie eine Neonschrift, so knubbelig. Ich würde es sehr schön finden, wenn catfonts Version liebevoller mit dem Original umginge.  :-)

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catfonts

Das verspreche ich, schließlich ist die Glatte eine wichtige Zwischenstufe zur Verknubbelten. Auch werden die Gemeinen dann auch an dieser Koppelstelle in einer glatten vertikalen enden und es wird, wie tatsächlich auch beim Blei ein Endstück geben, das dann zwischen Buchstabe und Leerzeichen per OpenType gesetzt wird, damit die Buchstaben dann nicht mit der scharfen Kante des Kegels enden, wenn das Wort zu Ende ist.

 

Hier schon mal so eine kleine Probe, basierend auf Martins Bild von der Wensite, das leider nicht genau von Oben aufgenommen ist. Han ich die Lettern erst mal speziell dafür fotografiert, wirds noch besser.

 

post-22079-0-81785100-1390434840_thumb.p

 

post-22079-0-79625800-1390435440_thumb.p

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  • 4 Wochen später...
catfonts

In diesem Zusammenhang ein kleines Update zu Gong:

 

Heute war mein Bekannter bei Martin Schröder in der Druckei.

Leider ist die Sache icht ganz optimal gelaufen - es wird also noch was dauern...

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Martin Z. Schröder

Um zu erklären, was »nicht ganz optimal« bedeutet: Der Fotograf kam mit einer Vorrichtung und erklärte mir, daß man dort immer drei Buchstaben hineinstellen kann. Ich habe keine Zeit, ein oder zwei Stündchen Buchstaben aufzustellen. Ich müßte dafür etwas anderes liegenlassen. (Wenn es nun bedeutendes Kulturgut wäre – aber die Gong?) Einen Laien lasse ich nicht unbeaufsichtigt und ohne Anleitung Buchstaben aus Setzkästen nehmen und wieder einsetzen, wie der Fotograf mir vorschlug, da kann ich ja hinterher den Kasten neu aufsetzen, und womöglich wäre die Hälfte der Buchstaben zerkratzt. Welcher Handwerker läßt sich denn von ahnungslosen Leuten in der Werkstatt herumfuhrwerken? Die richtige Vorrichtung wäre ein Stativ gewesen, das über den auf einem Tisch stehenden Setzkasten in alle nötigen Positionen gebracht werden kann. Das würde meine Anwesenheit nicht erfordern. Oder wenn das ganze Unternehmen bezahlt würde, könnte ich es als Auftrag übernehmen, Buchstaben aufzustellen. Warum sollte ich das bezahlen?

Ich habe dem Fotografen vier Steckschriftkästen aufgestellt, die hat er ein Weilchen geknipst. Wenn er das nicht gut genug machen konnte, war er falsch vorbereitet, aber das konnte ich nicht ausbaden und Foto-Assistent spielen, ich hatte zu drucken. Er hätte vorher mit mir reden können. Er hatte mir vorher nur geschrieben, daß er einen Tisch und einen Stromanschluß brauchte, beides habe ich ihm gegeben, dazu wollte er noch »Fraktur« knipsen, egal welche. Auf meine Vorab-Schätzung von 20 Minuten Aufwand hat er nicht weiter reagiert. Dann muß man hinterher nicht nörgeln, wenn man vorher nicht sagen kann, was man will. Hätte er ja dann auch nicht bekommen, ich habe keine Zeit für unbezahlte Fremdarbeit, aber er hätte vielleicht ein Stativ mitgebracht anstelle seiner Vorrichtung.

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<p>Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen</p>
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