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Graublau Slab – Die Erweiterung zum Bestseller Graublau Sans
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Aleko Nedjalkow

H.P. Willberg – Lesetypo

Empfohlene Beiträge

Aleko Nedjalkow

Das Warten hat sich gelohnt. Die Lesetypo gibts jetzt im "Flexcover" (Softcover) für nur 39,80!

Die Lücke in meinem Bücherregal, die ich schon lange als schmerzhaft empfunden habe, wird sich füllen.

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Sebastian Nagel

Vielleicht ein Anreiz für mich, meine 1. Auflage-Hardcover-Ausgabe "aufzurüsten", ohne gleich nochmal 100 Euro hinzulegen.

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Kathrinvdm

Puh, ich habe vor gar nicht langer Zeit noch die teure Hardcoverversion gekauft …

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Thomas Kunz

Wenn der Schmidt-Verlag jetzt noch mit softer Detail-Typo nachlegt, dann würde ich auch zuschlagen. Die erste Auflage ist bei mir schon sehr zerlesen.

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CLMNZ

sehr guter Preis für diesen Standard-Schmöker – sollte nirgends fehlen

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Berny

Weiß zufällig jemand welche Schrift im Buch Lesetypo verwendet wird?

 

Schöne Grüße

Bernhard

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Dieter Stockert

Laut Impressum: »Univers und Baskerville Book (Berthold Workstation 16 und LaserCompact)«.

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D2C
vor einer Stunde schrieb Dieter Stockert:

Laut Impressum: »Univers und Baskerville Book (Berthold Workstation 16 und LaserCompact)«.

Für die hier besprochene 2010er-Softcover-Auflage:


dtl Prokyon (Sans) von Erhard Kaiser (aktuell im Gespräch)
und
dtl Documenta (Serif) von Frank E. Blokland

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bertel

Nicht jeder ist allerdings begeistert:

 

Zitat

Rezensionsnotiz zu Süddeutsche Zeitung, 11.05.2006

Martin Z. Schröder erkennt Hans Peter Willberg und Friedrich Forssmann durchaus als Autoritäten auf dem Gebiet der Typografie an, doch dieses Buch, das als "Vermächtnis" des inzwischen verstorbenen Willberg gelte, wäre "besser nicht hinterlassen" worden, urteilt Schröder streng und zählt eine ganze Reihe von Ärgernissen auf. Gestört hat ihn zunächst einmal die "damenhafte" Unbestimmtheit im Vokabular, die sich bis dahin steigert, dass Lesern und Typografen selbst die Entscheidung anheim gegeben werde, ob historisches Wissen die Kreativität einschränkt. Hier ist Schröders Position eindeutig: "Typografie ist ein nicht endendes Geschichtsstudium. Alles andere ist Bastelei." Desweiteren moniert der Rezensent eine gewisse Eintönigkeit der Mainzer Schule, etliche Ungenauigkeiten, wenn nicht gar Fehler und schließlich das Nichtbehandeln der Fraktur: "Dabei lesen sich manche Schriftsteller, man nehme nur Adalbert Stifter, in einer Fraktur viel schöner."

Quelle

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Christian Z.

Wie gut, dass Schröder stets eine "herrenhafte" Absolutheit im Vokabular pflegt.

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gutenberger

Das heißt "mannhaft"! Oder  "herrisch".

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Martin Z. Schröder

@bertel Hätte es nicht weniger Mühe gemacht, die Originalbesprechung von anno 2006 auf typografie.info nachzuschlagen und auf unverständliche Verkürzungen zu verzichten? Auch von den eigenwilligen »Perlentaucher«-»Notizen« sind wohl die wenigsten Betroffenen begeistert.

 

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bertel
vor 47 Minuten schrieb Martin Z. Schröder:

Hätte es nicht weniger Mühe gemacht, die Originalbesprechung von anno 2006 auf typografie.info nachzuschlagen

Hätte es. Wenn ich gewusst hätte, dass es hier eine Originalbesprechung von dir gibt. Viel Konjunktiv.

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