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Gestaltung für das iPad – Wie mache aus 72 Punkten derer 132?


Lohmann

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Lohmann

Guten Morgen,

mich treibt, bezüglich meiner momentanen Gestaltung, etwas um.

Da stehe und sitze ich und überlege, wie gelangt meine Gestaltung

im Verhältnis eins zu eins auf ein iPad?

Nach Herstellerangaben misst das Display eines iPads 1024 mal 768 Pixel,

und dies mit einer Unterteilung eines Inch in 132 Punkte. Dies bringt letztlich

die wahren Ausmaße eines iPad-Displays zum Vorschein, welches hiernach

rund 7,75 in mal 5,81 in misst. Metrisch ergibt dies somit rund 197 mm mal 147 mm.

In InDesign aber auch in XPress ist ein Pixel, entsprechend der Voreinstellung im

Programm selbst, mit dem zweiundsiebzigsten Teil eines Inch bemessen.

Voreinstellungen lassen sich gewiss ändern, in den angesprochenen

Programmen ist dies jedoch nur zwischen 60 und 80 Punkten je Inch möglich.

Das Display des iPads und die zur Gestaltung hierfür herangezogenen Programme

stehen demnach in einem Verhältnis von gut 1:1,8 (72:132).

In jenem Verhältnis also, müssten die in den oben genannten Programmen

angelegten Dateien, kleiner auf einem iPad erscheinen. Oder aber,

um dies zu vermeiden, müsste eine Datei im Verhältnis größer angelegt

und so an ein iPad adaptiert werden können.

Wie gelangt meine Gestaltung im Verhältnis eins zu eins auf ein iPad?

Für einen Ratschlag wäre ich an dieser Stelle sehr dankbar, zumal ein Inch

und dessen Abkömmlinge hierzulande keine gesetzlichen Messeinheiten sind.

Wie viele Daumen misst denn also ein iPad in der Diagonale?

Was ist hier das wirkliche Maß der Dinge?

Recht herzlichen Dank.

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Ralf Herrmann

Was genau ist jetzt die Frage bzw. was willst Du erreichen?

Bei Pixelgestaltungen für Bildschirme ist 1:1 für mich eine unskalierte Ansicht. 1 Bildpunkt auf dem iPad entspräche 1 Bildpunkt auf meinem Desktop-Monitor. DAS ist es, was mich interessiert. Die Verteilung der Bildpunkte auf die physische Fläche interessiert mich dagegen weniger, da das Anzeigeprogramm bei einer simulierten gleichen Flächengröße dann interpoliert und man also eben gerade nicht das Endresultat zu sehen bekommt.

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bertel
… Da stehe und sitze ich und überlege, wie gelangt meine Gestaltung

im Verhältnis eins zu eins auf ein iPad?

Indem du sie 1:1 anlegst. Wenn du also 1024 px in der Breite dargestellt haben möchtest, solltest du in InDesign oder wo auch immer die Breite auf 1024 px stellen.

1zlr94y.png

Nach Herstellerangaben misst das Display eines iPads 1024 mal 768 Pixel, und dies mit einer Unterteilung eines Inch in 132 Punkte. Dies bringt letztlich die wahren Ausmaße eines iPad-Displays zum Vorschein, welches hiernach rund 7,75 in mal 5,81 in misst. Metrisch ergibt dies somit rund 197 mm mal 147 mm.

Das ist völlig irrelevant, weil keine cm oder inch, sondern Pixel dargestellt werden.

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Lohmann

Ich denke zumindest, dass hier eben nicht ein Pixel gleich ein Pixel ist,

so sich auf einem iPad derer 132 und z.B. in InDesign 72 Punkte auf einer

Strecke von einem Inch tummeln. Auch wenn sie auf denselben Namen hören,

identisch sind sie in meinem konkreten Fall nicht. Was nicht vorhanden ist,

kann auch ein iPad-Display nicht darstellen.

Anders ausgedrückt, auf dem Display eines iPad definiert sich ein Inch

augenscheinlich aus 132 Punkten. Hingegen definiert z.B. InDesign ein Inch

in der Voreinstellung mit 72 Punkten, oder aber frei wählbar zwischen 60 und 80

Punkten je Inch. Und weshalb sollte sich meine Gestaltung einer wie auch immer

gearteten Interpolation an den Hals werfen.

Selbst wenn ich in InDesign 1024 x 768 Pixel in den Dokumenteneinstellungen

wähle, so sind jene größer als die eines iPad-Displays. Die Definition des Inch,

einerseits mit 72 Punkten und andererseits mit 132 Punkten schafft hier letztlich

Fakten. Durch die Erstellung eines Dokuments in InDesign mit 1024 x 768 ist

selbiges im Verhältnis von 1:1,8 kleiner, gegenüber einem iPad-Display.

bearbeitet von Lohmann
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Ralf Herrmann

Die Verteilung der Bildpunkte auf der Fläche (PPI oder DPI) erfolgt ausschließlich auf einem Ausgabemedium – egal ob auf Papier oder einem Bildschirm. Die Voreinstellung von InDesign oder anderen Programmen dazu ist, wie Bertel schon sagt, völlig irrelevant für deinen Fall.

Wie die Pixel auf der Fläche verteilt sind hat dein Monitorhersteller entschieden – oder beim iPad eben Apple. Wenn Du eine flächenmäßige 1:1-Darstellung brauchst, musst du dir einen Monitor mit iPad-Auflösung besorgen. Wie ich oben schon sagte, ist das aber unnötig. Wichtig ist, wie die 1024 x 768 Pixel selbst aussehen, nicht wie sie auf der Fläche verteilt sind.

Wenn du ein Dokument mit Pixelraster und einer Auflösung von 1024 x 768 Pixeln anlegst und jeder Pixel dieses Dokuments auf einen Pixel deines Monitors fällt, dann hast du die relevante, nicht interpolierte Darstellung, die der des iPads entspricht – nicht in der Flächengröße, aber bezogen auf den Inhalt.

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Cajon

Ich glaube Lohmann denkt, dass sich die Darstellung auf dem iPad nach der DPI-Zahl (auf dem Monitor eigentlich: PPI = pixel per inch) der Datei richtet, dass also das iPad umrechnen würde. Das tut es aber nicht. Es zeigt jedes Pixel auch als solches an. Ein 17″-Röhrenmonitor mit 1024×768 Pixeln hat auch eine andere PPI-Zahl als ein iPad, daher ist bei korrekter Darstellung ein Bild auf beiden auch nicht gleich groß.

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Lohmann

Vielleicht liege ich falsch, Apple bringt jedoch auf einer Fläche von

1024 x 768 Pixel mehr Pixel unter als die angegebenen. Mit 132 Punkten

je Inch sind dies ungefähr 1877 x 1408 Pixel.

Irrelevant ist dies, meiner Ansicht nach, in keinem Falle. Mithin möchte

ich diesen Umstand nicht ignorieren. Ein Punkt, Pixel entspricht hiernach

in InDesign etwa 0,35278 mm und ein Punkt, Pixel auf einem iPad-Display

gerade einmal 0,19242 mm. Müsste demnach nicht eine InDesign-Datei

speziell für das iPad, bei 72 Punkten je Inch, mit ungefähr 1877 x 1408 Pixel

statt der 1024 x 768 Pixel angelegt werden?

Mit meinem Arbeitsmonitor hat die Sache nicht das Geringste zu tun.

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Ralf Herrmann
Vielleicht liege ich falsch, Apple bringt jedoch auf einer Fläche von

1024 x 768 Pixel mehr Pixel unter als die angegebenen.

Na da haben wir ja den Denkfehler endlich eingekreist. Ein iPad der 1. und 2. Generation hat 1024 x 768 Pixel, fertig aus. Keinen Pixel mehr, keinen weniger.

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bertel
Vielleicht liege ich falsch, Apple bringt jedoch auf einer Fläche von 1024 x 768 Pixel mehr Pixel unter als die angegebenen. Mit 132 Punkten je Inch sind dies ungefähr 1877 x 1408 Pixel.

Ja, da liegst du falsch. Eine Fläche von 1024 x 768 Pixel ist genau 1024 x 768 Pixel groß, nicht mehr und nicht weniger.

Deswegen heißt die Ausgabeauflösung (sic!) Pixel pro Zoll und nicht Pixel. Also benötigt eine Strecke, die 1024 px lang ist, auf einem 72-dpi-Monitor mehr Platz (14,2 Zoll) als auf einem 132-dpi-Monitor (7,8 Zoll). An der Länge von 1024 px ändert das nichts.

edit: Ralf war schneller :-)

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Joshua K.
Vielleicht liege ich falsch, Apple bringt jedoch auf einer Fläche von

1024 x 768 Pixel mehr Pixel unter als die angegebenen. Mit 132 Punkten

je Inch sind dies ungefähr 1877 x 1408 Pixel.

Wie kommst Du denn darauf, und warum sollte das so sein? Das hieße ja, daß alle Bilder auf eine kleinere Größe umgerechnet würden, sodaß 1877 px breite Bilder auf einer Breite von 1024 px angezeigt würden, was die Bildqualität erheblich verschlechtern würde.

Der iPad-Bildschirm mißt 14,8 cm in der Breite, das sind etwa 5,83 Zoll. Auf der Breite werden 768 px angezeigt. Die Auflösung ist damit 768 px : 5,83 Zoll ≈ 132 dpi.

Es stimmt also alles. Ein Bildpunkt ist auch auf dem iPad ein Bildpunkt, Bilder werden nicht verkleinert.

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Lohmann
Ja, da liegst du falsch. Eine Fläche von 1024 x 768 Pixel ist genau 1024 x 768 Pixel groß, nicht mehr und nicht weniger.

Deswegen heißt die Ausgabeauflösung (sic!) Pixel pro Zoll und nicht Pixel. Also benötigt eine Strecke, die 1024 px lang ist, auf einem 72-dpi-Monitor mehr Platz (14,2 Zoll) als auf einem 132-dpi-Monitor (7,8 Zoll). An der Länge von 1024 px ändert das nichts.

Na da möchte ich doch Widerspruch anmelden. Der Wert von 1024 Pixel bleibt wie Du zurecht schreibst unverändert, jedoch seine Länge nicht. Wie bekomme ich denn nun InDesign dazu, sich selbst als 132-dpi-Monitor zu fühlen?

Wie kommst Du denn darauf, und warum sollte das so sein? Das hieße ja, daß alle Bilder auf eine kleinere Größe umgerechnet würden, sodaß 1877 px breite Bilder auf einer Breite von 1024 px angezeigt würden, was die Bildqualität erheblich verschlechtern würde.

Der iPad-Bildschirm mißt 14,8 cm in der Breite, das sind etwa 5,83 Zoll. Auf der Breite werden 768 px angezeigt. Die Auflösung ist damit 768 px : 5,83 Zoll ≈ 132 dpi.

Es stimmt also alles. Ein Bildpunkt ist auch auf dem iPad ein Bildpunkt, Bilder werden nicht verkleinert.

Die 1877 x 1408 Pixel beziehen sich hierbei auf InDesign, mit seiner Voreinstellung von 72 Punkten, Pixel je Inch. Mögen doch bitte 1024 Pixel auch 1024 Pixel bleiben, jedoch beschreibt diese Größe in diesem Fall in InDesign eine andere Fläche als auf dem Display eines iPad. Die Verknüpfung von 1024 x 768 Pixel bei 132 ppi stellt Apple selbst her.

Siehe hierzu http://www.apple.com/de/ipad/specs/

Mir kommt es jedoch so vor, dass wir nur meinen vom selben zu sprechen. Angenommen, die 1024 Pixel beschrieben die Länge eines Meters. Nun meinen jedoch die einen, das sich ihr Meter aus 72 Teilstücken zusammen setzt und die anderen definieren denselben Meter mit 132 Teilstücken. Dieselbe Länge können daher beide Meter nur haben, wenn sich die Teilstückchen der beiden Meter in der Länge voneinander unterscheiden. Dieses Teilstück beschreibt jedoch für sich einen Punkt, Pixel. Mithin hat das iPad-Display auf einer Strecke von 25,4 mm 132 Punkte und daher tatsächlich mehr Pixel pro Inch als angegeben.

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bertel
Mir kommt es jedoch so vor, dass wir nur meinen vom selben zu sprechen. Angenommen, die 1024 Pixel beschrieben die Länge eines Meters. …

Du verschmischt Äpfel mit Birnen. Pixel ist und bleibt eine ausgabeunabhängige Größe! 1024 Pixel beschreiben daher niemals eine Ausgabegröße (in deinem Fall den Meter), sondern eine Menge von 1024 Pixel.

Mithin hat das iPad-Display auf einer Strecke von 25,4 mm 132 Punkte und daher tatsächlich mehr Pixel pro Inch als angegeben.

Nein, es hat weiterhin 132 Pixel pro Inch. Die sind physikalisch so verbaut und nicht zu ändern.

Bitte nicht immer Mengenangaben (1024 Pixel, Äpfel, usw.) mit Ausgabegrößen (1024 Pixel pro Inch, Äpfel pro Meter usw.) vermischen.

Wie du siehst, sind in dem Beispiel 10 Pixel immer 10 Pixel, egal bei welcher Auflösung betrachtet. Beim iPad sind die Pixel physikalisch nur kleiner und daher benötigt die Abbildung der selben Pixelmenge weniger physikalischen Platz.

n1zfxd.png

bearbeitet von bertel
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Joshua K.

Wie von Bertel erklärt, hast Du keinen EInfluß darauf, wie groß ein Bild am Ende tatsächlich angezeigt wird, wenn Du es in einer bestimmten Größe, zum Beispiel 1024 px erstellst. Auf einem Bildschirm mit hoher Auflösung ist es kleiner, auf einem Bildschirm mit niedriger Auflösung größer.

Wichtig ist in Indesign einzig und alleine die Größe in Pixel und nicht die Angabe von Ausgabegrößen wie Breite und Höhe in cm oder Zoll. Diese Ausgabegrößen ergeben sich rein rechnerisch aus der eingestellten Auflösung. Oder umgekehrt: Ausgabegröße und Auflösung müssen so gewählt werden, daß sich rechnerisch die gewünschte Pixelgröße ergibt.

Eine Datei in der Größe 10 × 10 Zoll und einer Auflösung von 100 dpi hat beispielsweise dieselbe Größe in Bildpunkten wie eine Datei in der Größe 5 × 5 Zoll und einer Auflösung von 200 dpi, nämlich 1000 px. Beide Dateien werden deshalb auf einem Bildschirm gleich groß angezeigt.

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Ralf Herrmann
Wie bekomme ich denn nun InDesign dazu, sich selbst als 132-dpi-Monitor zu fühlen?

Gar nicht. InDesign verwaltet nur Daten als Bitmaps oder Vektoren. Die PPI/DPI sind wie gesagt eine Ausgabe(!)-Auflösung auf einem Ausgabe(!)-Gerät. (Daher Pixel PRO Inch bzw. Dots PRO Inch des Ausgabemediums) Verabschiede Dich einfach generell von jeglichen metrischen Maßgedanken. Für bitmapbasiertes Screendesign gestaltest du Pixel – im Falle des iPads 1024 x 768. Das ist alles, was zählt.

InDesign kann dir keinen »132-dpi-Monitor« zeigen, da die Größe der Fläche der 1024 x 768 Pixel von deinem Arbeitsmonitor bestimmt wird. Du könntest zwar versuchen, die Zoom-Stufe so zu wählen, dass die angezeigte Dokumentfläche so groß ist wie ein iPad-Monitor, aber dann werden dafür auf Deinem Monitor nicht 1024 x 768 Pixel benutzt und die Darstellung ist daher interpoliert und spiegelt daher nicht das spätere Bitmapbild auf dem iPad wider.

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Cajon

Auf die Gefahr hin, dass das jetzt noch mehr verwirrt: falls du auf dem iPad eine Art Lineal anzeigen möchtest, und dabei als Einheit Pixel verwendest, sind 100 Pixel bei 132 PPI ungefähr 1,92 cm lang. Wenn du diese 100 Pixel auf einem Monitor ausgibst, der nur 80 PPI hat, dann wären diese 100 Pixel 3,175 cm lang, aber sie wären immer noch die selben 100 Pixel.

Gedanken über PPI solltest du dir in diesem Fall nur machen, wenn du vorhast, etwas wirklich in physischen Maßeinheiten wie Zentimeter auszugeben. Ich fantasiere mir jetzt eine App für einen Fotodienst zusammen, der das Ausdrucken auf Papier anbietet und direkt auf dem iPad anzeigen möchte, wie groß das Endprodukt in Wirklichkeit sein wird. Die Designer dieses Programms rechnen dann z.B. 9×13 cm bei 132 PPI in ein anzuzeigendes Rechteck von 468×676 Pixel um.

Wenn es einfach nur darum geht, etwas auf diesem Bildschirm als Vollbild anzuzeigen, dann interessiert dich (außer in Extremfällen) nur, wie viele Pixel dieser Bildschirm hat.

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Sebastian Nagel

Eine Frage zur Klärung des Vorhabens:

Du möchtest in Indesign an deinem Bildschirm dein Dokument in exakt der selben optischen Größe anzeigen, wie es später am iPad erscheinen wird?

Wenn ja, trifft das Folgende zu:

Das geht in Indesign nur indirekt, indem du die "passende" Zoomstufe ermittelst und in dieser arbeitest. Zur bequemen, schnellen Einstellung dieser Zoomstufe gibt es dann passende Indesign-Scripte. In xPress und Acrobat kannst du hingegen für dich passende PPI-Werte einstellen. Dann sind "100%" Zoom tatsächlich "richtig" im Längenmaß.

In beiden Fällen erhältst du bei diesem Vorhaben allerdings keine 1:1-Pixelabbildung des Ergebnisses, sondern eine Interpolation, denn entweder stimmen bei verschieden aufgelösten Ausgabemedien die Längenmaße nicht überein, oder aber die Pixelanzahl nicht.

Was dir wichtiger ist – eine exakte Längen- oder eine exakte Pixelentsprechung – kommt vermutlich darauf an was du vorhast ... (ich denke in den meisten Fällen ist es hilfreich, sich vom Längendenken zu verabschieden, es sei denn es geht im Dokument tatsächlich um Längenmaße an sich).

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  • 6 Monate später...
Florian Zillathaler

Hallo!

Vielen Danke erstmal für die guten Erklärungen ABER

Ich tu mir da jetzt auch schwer meinen Kopf um eine Sache herumzuwickeln...

Wenn das ipad (1) bei einem 9,7" screen eine Auflösung von 1024x768 px bei 72 ppi hatte, wie kann es dann sein dass das ipad2 bei gleicher Auflösung, nämlich 1024x768px allerdings bei 132ppi (also 1,8x mehr pixel pro inch) die selbe screengröße (9,7") hat?

Kann mir das jemand erklären, weil für mich würde es heissen wenn das ipad 2 die selbe screengröße hat wie das vorgängermodell allerdings mit einer 1,8x höheren pxeldichte, dass es dann eher eine Auflösung von 1842x1382 px haben müsste.

oder denk ich da falsch?

Vielen Dank im Voraus!

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bertel

… und war schon immer @ 132 ppi, nur um das noch zu ergänzen.

Man munkelt, dass das iPad 3 ein IGZO-Display (Indium Gallium Zinc Oxide) mit 2.096 x 1.536 Pixel haben soll.

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