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Kathrinvdm

Kniffliges Wort …

Empfohlene Beiträge

R::bert
vor 39 Minuten schrieb TobiW:

zum entsprechenden Zeitpunkt

:tuschel: 2:12–5:00 wäre so der Themenkomplex. ;-) Hab’s noch ergänzt.

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TobiW

Weil du’s bist hab ich’s nochmal angesehen, aber ich finds einfach nich lustig … ist irgendwie so gar nich mein Humor :-?

  • Gefällt 3
  • lustig! 1

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R::bert

:schmunzel: Das scheint dann wohl das Thema der Woche zu sein.

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grollwiesel

ich konnt auch nicht lachen, hab den wohl zu gut verstanden...

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pürsti

Ich lach mich schon seit Jahren schlapp mit dem. Hatte eigentlich gedacht, die Art nutzt sich mal ab. Aber er zaubert da immer wieder so Wort und Satzfetzen raus. Was da so dahingesagt daherkommt, ist sorgfältig durchgetextet. Für mich hat das sogar was lyrisches.

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TobiW
vor 1 Stunde schrieb pürsti:

Für mich hat das sogar was lyrisches.

Bestenfalls was dadaistisches ;-) 

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Phoibos
vor 25 Minuten schrieb TobiW:

Bestenfalls

... ein »Vorher«-Video von Logopäden.

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haslingerDesign

Beherbergungsbetriebe

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grollwiesel
vor 18 Stunden schrieb TobiW:

Bestenfalls was dadaistisches ;-) 

WIe man's auch nennen mag - 'ne Kunst ist es allemal, so zu sprechen (und dabei ernst zu bleiben). Ist ja nicht seine Schuld, dass ich's nicht lustig finde.

Vielleicht hab ich im Normalfall einfach schon zu Viele so reden hören, unbeabsichtigt und einfach gedankenlos. Dummschwätzer nennt man die in der Pfalz...

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R::bert
vor 40 Minuten schrieb grollwiesel:

Dummschwätzer

Jepp. Genau die möchte er wohl auch karikieren. So höre ich das jedenfalls in diesem Interview (5:32) heraus.  

Da er aber immer unter seinem Namen auftritt, geht das möglicherweise etwas unter, dass er eigentlich in eine Figur schlüpft? :-?

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pürsti
vor 19 Stunden schrieb TobiW:
vor 21 Stunden schrieb pürsti:

Für mich hat das sogar was lyrisches.

Bestenfalls was dadaistisches ;-) 

Dada ist (auch) Lyrik

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Schnitzel
vor 46 Minuten schrieb R::bert:

dass er eigentlich in eine Figur schlüpft?

Das glaube ich nicht. Solche Figuren habe ich aber mittlerweile über – die unvollendeten Sätze hatten wir schon bei Piet Klocke und Pseudo-Prolls hatten wir mit Rüdiger Hoffmann etc. auch schon einige. Bei mir bleibt da mittlerweile meist nur noch Überheblichkeit hängen, die sich über vermeintlich einfache Menschen lustig macht. Und die alten Klischees über Freie Schulen, die er hier wohl mit Humanistischen Schulen verwechselt 🤔, und Drogen werden mit jeder Wiederholung auch nicht lustiger. Wenn schon prollig und …

vor 19 Stunden schrieb Phoibos:

... ein »Vorher«-Video von Logopäden.

bin ich am ehesten bei Johann König :nicken:

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pürsti
vor 2 Stunden schrieb Schnitzel:

die unvollendeten Sätze hatten wir schon bei Piet Klocke und Pseudo-Prolls hatten wir mit Rüdiger Hoffmann etc

... und es ist kein Zufall, dass es reichlich still geworden ist um beide. Lebten eben allein von dieser "Masche" und haben wenig wert drauf gelegt, dass die Texte auch "stimmen". Dann nutzt sich das rasch ab. Rolf Miller textet sorgfältig durch. (dass es inhaltlich nicht jedem paßt, na damit kann ein Kabarettist gut leben).

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Þorsten

Na ja, für mich ist deutsch(sprachig)es Kabarett ja mittlerweile nicht mehr so die Standardsatireform und da merke ich seit einiger Zeit etwas, das mir früher nie aufgefallen ist. (Und ich weiß wirklich nicht, ob sich da nur meine Satiregewohnheiten geändert haben oder das in meiner Kindheit und frühen Jugend wirklich anders war.)

 

Jedenfalls gibt es immer mehr deutsch(sprachig)e Kabarettisten, deren »Satire« darin besteht, alle möglichen Ressentiments einfach nur zu wiederholen. Ich merke das besonders bei politischer Satire. Da wird nichts überzeichnet, da wird nichts hinterfragt, da wird nichts konterkariert. Und das Publikum johlt und klopft sich auf die Schenkel. Es ist aber nicht erkennbar, ob sie evtl. einfach nur johlen, weil sie die Ressentiments teilen und im Zuschauerbereich einer Satirebühne da einfach johlen dürfen. Das ist für mich dann keine Satire. Inwieweit wird da irgendjemandem ein Spiegel vorgehalten?

 

Die Frage, die sich mir dann immer stellt: was müsste jemand, der das alles ernst meint, am Text ändern, um beim Publikum ehrliche Begeisterung hervorzurufen, wenn der Text statt auf einer Satire- auf einer Pegidabühne vorgetragen würde? Ein Extrembeispiel ist hier vielleicht so etwas hier

Da kann ich jetzt keine wirkliche Distanzierung von den wiederholten antisemitischen Ressentiments erkennen. Von welcher Passage würde sich ein echter Antisemit da angegriffen oder hinterfragt fühlen?

 

(Ich will übrigens keinesfalls Rüdiger Hoffmann da mit in einen Topf werfen. Mir geht es nur um Entwicklungen in deutschsprachigem Kabarett allgemein.)

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Schnitzel
vor 7 Minuten schrieb Þorsten:

Ein Extrembeispiel ist hier vielleicht so etwas hier

Das habe ich nach zwei oder drei Sätzen ausschalten müssen :shock:

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Þorsten

Sorry. Kann ich gut nachvollziehen. Ich habe es extra bis zu Ende gekuckt, um mal zu sehen, ob da noch was kommt, dass den ganzen Ressentiments widerspricht. Kommt aber leider nicht.

 

Ich verstehe wirklich nicht, was der Zweck solcher Vorträge ist. Uns darüber zu informieren, dass es solche Ressentiments noch gibt? Das macht die Tagesschau.

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grollwiesel
Geschrieben (bearbeitet)

Noch kurz eingeworfen: den toten Hosen wurde auch oft vorgeworfen,  dass sie eine braune Richtung einschlagen - nicht zuletzt wegen "hier kommt Alex". Dabei kann jeder, der dem Text zuhört und "Clockwork Orange" kennt, nach ein paar Sätzen den Zusammenhang begreifen.

 

Ich denke, es ist der Zuschauer/Zuhörer, der da gefragt ist und (wie Miller gesagt hat) im nachhinein begreift (begreifen sollte) was da gesagt wurde und welche Mißstände, welch Fremdschämen bzw. welche Lächerlichkeit da aufgedeckt wurde.

 

(Dieser Post bezieht sich definitiv nich auf Lisa Soundso - da ging es mir fast wie Schnitzel, ich hab aber durchgehalten, weil ich irgendwas positives von der Dame erwartete. leider war da nix. )

bearbeitet von grollwiesel
Verbesserung, letzter Absatz ist dazugekommen...

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Þorsten
vor 8 Stunden schrieb grollwiesel:

den toten Hosen wurde auch oft vorgeworfen,  dass sie eine braune Richtung einschlagen

Häh? Ich weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll, so absurd erscheint mir das.

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Uwe Borchert

Hallo,

 

vor 15 Stunden schrieb grollwiesel:

Noch kurz eingeworfen: den toten Hosen wurde auch oft vorgeworfen,  dass sie eine braune Richtung einschlagen - nicht zuletzt wegen "hier kommt Alex". Dabei kann jeder, der dem Text zuhört und "Clockwork Orange" kennt, nach ein paar Sätzen den Zusammenhang begreifen.

vor 6 Stunden schrieb Þorsten:

Häh? Ich weiß gar nicht, was ich dazu schreiben soll, so absurd erscheint mir das.

Das Problem der Vorverurteilung und Verschieben in die Rechte Ecke trifft sehr viele Bänds. Und Du findest viele „Linke“ die das wirklich glauben. Das praktische an der Sache: Den braunen Banden muss und darf man nicht zuhören, da sie braun sind. Und so merkt keiner dass diese Bänds vielleicht gar nicht braun sind. Bei Rammstein waren es die totalitären Ausdrucksformen, die die Musiker aus ihrer Zeit im Stalinismus verinnerlicht haben. Das ist Hyperidentifikation und von Laibach abgeguckt und diese haben das Konzept eines Philosophen umgesetzt. Man muss die Traumata das Vergangenheit immer wieder neu durchleben um sich von ihnen lösen zu können oder so. In den Texten fand man kein rechtes Gedankengut.

 

Das Problem mit den Ausdrucksformen kennt man aber auch in Grafik und Typografie. Stichwort: Gebrochene Schriften. Und ich habe da mehrfach gesehen wie schnell ein ungebildeter Beobachter da vollkommen falsche Schlüsse ziehen kann. Oder wie eben etwas übersehen wurde.

 

Das sind die Kreischer des Bundesverbands der Berufsbetroffenen. Je lauter das Geschrei, desto leerer der Kopf. Das findest Du aber über die Kunst hinaus. Besonders die Friedensbewegung wird versucht damit zu spalten und zu diskreditieren. Aber solange das so gut funktioniert ...

vor 15 Stunden schrieb grollwiesel:

(Dieser Post bezieht sich definitiv nich auf Lisa Soundso - da ging es mir fast wie Schnitzel, ich hab aber durchgehalten, weil ich irgendwas positives von der Dame erwartete. leider war da nix. )

Ich kannte Lisa Eckhart schon. Mir gefällt ihr Stil nicht. Das ist aber eine reine Geschmackssache. Ihre Gedankengänge sind aber für mich recht gut nachzuvollziehen. Aber wie gesagt: Was daraus dann wird, ist nichts für mich. Moment? Die ist doch auch mal in der Anstalt aufgetreten? So als Tod, in engen schwarzen Klamotten und mit schwarzen Flügel? Ja hier ...

 

Folge 34 - Waffenfabrik Deutschland // 27.03.2018 (52 min.)

https://www.facebook.com/dieanstalt.kabarettarchiv/videos/folge-34-waffenfabrik-deutschland-27032018-52-min/1737486443027576/

 

https://www.facebook.com/dieanstalt.kabarettarchiv/videos/1737486443027576/

 

 

MfG

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grollwiesel

i mog die Lisa net

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Phoibos
Am 9.5.2020 um 16:26 schrieb Þorsten:

Von welcher Passage würde sich ein echter Antisemit da angegriffen oder hinterfragt fühlen?

Werden da nicht die satten Wohlstandsbürger in ihrem moralischen Dünkel angegriffen? Diejenigen, die ihre politische Korrektheit wie eine Monstranz vor sich hintragen?  Die viel Wert auf »People of Color« legen, aber wenn Zögling mit einem/r Schwarzen kommt, doch wieder in »Neger«-Bilder gefangen sind?

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Kathrinvdm

Liebe Freunde, wollen wir an dieser Stelle mal wieder auf die kniffligen Worte zurückkommen? :huhu: 

 

PS: Es wäre schön, wenn dieser Diskussionsteil ins Café verschoben werden könnte – da passt er besser hin, oder?

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Þorsten

Hinfort, geheime Botſchaft! :shock:

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Kathrinvdm

Lach, los, jetzt musst Du ein tiptop kniffliges Wort aus dem Hut zaubern! ;-)

 

(… und vielleicht kann Ralf uns den Offtopic hier ja herausschnipseln und in den von Pürsti bereitgestellten Thread ins Café transplantieren?)

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pürsti

Na dann versuch ich mal den Strang wieder  in die Spur zu kriegen:

Grassilage

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