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With three main styles, Plain, Script and Formal, StylePro transforms the Retro look into a versatile, and powerful font that can be used for nostalgic work, or 21st Century design.
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Kathrinvdm

Ich suche eine schöne Schreibmaschinenschrift

Empfohlene Beiträge

Gast Arno Enslin

Ich habe mir jetzt aus der Colon Mono Light und der Colon Mono bzw. der Colon Mono Light Italic und der Colon Mono Italic zwei MultipleMaster-Font gemacht und 16 Gewichte generiert, also 32 Schnitte insgesamt. Allerdings gefällt sie mir besonders gut in 12 Punkt. Und in der Größe funktioniert auch die Colon Mono Light ohne Änderung. Jedenfalls auf hochweißem Papier. Für den Druck auf naturweißem Papier nehme ich dann einen etwas schwereren Schnitt.

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catfonts

In diesem Zusammenhang frage ich mich allerdings, wie so eine Erweiterung der Schnitte lizenzrechtlich zu bewerten ist. Ich hoffe jedenfalls nicht, dass eine solch öffentliche Selbstbezichtigung ein teures Nachspiel hat.

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Gast Arno Enslin

Ist nur für den privaten Gebrauch. Ich würde z. B. kein Dokument veröffentlichen, das einen der Schnitte enthält. Nicht mal als Abbildung. Und im Druck ist in Lesegrößen nicht erkennbar, ob die Schriften wegen der Eigenschaften des Druckers oder wegen der Fonts fetter bzw. dünner abgebildet werden. Würde die Schrift mit einem Tintenstrahler gedruckt werden, wäre die Abweichung von den originalen Outlines bei weitem größer. Wenn man es ganz eng sieht, darf man so einen Font nicht mal in FontLab öffnen. In dem Moment wird er ja dekompiliert.

 

Und was das Nachspiel angeht: Hältst du jede Selbstbezichtigung, die jemand im Internet veröffentlicht, für wahr? In dem Fall gestehe ich nämlich jetzt, gelogen zu haben: Nein, ich habe keinen MultipleMaster-Font erstellt. Noch nie. Nein, ich habe keine Zwischenschnitte aus irgend welchen Fonts generiert. Ich bin viel zu inkompetent für so etwas. Ich wüßte gar nicht, wie so etwas geht.

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Þorsten
vor 8 Stunden schrieb Arno Enslin:

Ist nur für den privaten Gebrauch. Ich würde z. B. kein Dokument veröffentlichen, das einen der Schnitte enthält. Nicht mal als Abbildung.

Eine überaus schlüssige Argumentation! Etwa so wie:

Hohes Gericht! Ich spiele mit dem raubkopierten Videospiel nur privat. Ich werde es nicht verkaufen. Nicht mal gegen Gebühr verleihen.

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Gast Arno Enslin

Immer diese Kläfferei von dir. Mit dir habe ich mir echt was eingetreten. Von Kopien war gar nicht die Rede.

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catfonts

Nun ja, nachdem wir schon die Beseitigung eines offensichtlichen Fehlers in einer Schrift, wie z.B. ein verunglücktes Anführungszeichen in einer ebenfalls internen Nutzung einer Schrift als Illegal bezeichnet haben, und dem Nutzer nur raten konnten, sich an den Font-Autor für diese einfache Korrektur zu wenden, ist eben die Züchtung einer ganzen Schriftenfamilie aus 4 Ausgangs-Fonts schon ein weit erheblicherer Eingriff in die Schrift und damit eben ein Lizenzverstoß.

 

Man denke, das macht Schule, weil das hier ja als gangbarer Weg stehen gelassen wird. Dann kauft man die Lizenz für die Magere und die Fette und generiert sich eben die Zwischenstufen selbst, auch wenn diese angeboten werden. Und dann ist man vom raubkopierten Spiel , dem Telecine-abgefilmten Kinofilm oder der MP3-Datei aus grauer Quelle eben nicht mehr weit.

 

Schließlich, auch wenn hier auch mal Gullys zu den Themen gehören, sind wir eben kein Forum für "Computersicherheit"

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Kathrinvdm

In dem Moment, da eine Schrift neu abgespeichert wird (zum Beispiel in einem anderen Format oder einfach nur als Backup auf einem anderen Datenträger), handelt es sich um eine Kopie. Und die ist in vielen Fällen durch die Lizenzbedingungen der Schrift untersagt. So einfach ist das und darauf hat Thorsten auf humorvolle Weise hingewiesen. Nicht mehr und nicht weniger. 

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Gast Arno Enslin
vor 21 Minuten schrieb Kathrinvdm:

So einfach ist das und darauf hat Thorsten auf humorvolle Weise hingewiesen. Nicht mehr und nicht weniger. 

Er hat in meinen Beitrag etwas hereingedichtet. Und humorvoll? Eigentlich siehst du gar nicht so aus, als fändest du gespannte Hundeleinen über Fahrradwegen witzig.

 

vor 9 Stunden schrieb catfonts:

Nun ja, nachdem wir schon die Beseitigung eines offensichtlichen Fehlers in einer Schrift, wie z.B. ein verunglücktes Anführungszeichen in einer ebenfalls internen Nutzung einer Schrift als Illegal bezeichnet haben, und dem Nutzer nur raten konnten, sich an den Font-Autor für diese einfache Korrektur zu wenden

Ich frage auch nicht Ikea, ob ich das Billy-Regal in der Abstellkammer blau lackieren darf, oder rufe den Wasserinstallateur, wenn Deuterium aus dem Hahn tropft. Ich wünschte nur, ich wäre auch so kompetent, verunglückte Anführungszeichen selbst verarzten zu können.

 

Aber okay. Du hast das Lizenzproblem erfasst und dichtest mir nichts an. Kein Grund also, mich zu beschweren.

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Ralf Herrmann
vor 7 Minuten schrieb Arno Enslin:

Ich frage auch nicht Ikea, ob ich das Billy-Regal in der Abstellkammer blau lackieren darf …

Es bleibt leider bei Argumentationen, die nicht schlüssig sind. Da muss ich Thorsten beipflichten. Du bis Eigentümer des Ikea-Regals und kannst natürlich damit machen, was du willst. Du bist nicht Eigentümer der Fonts. Du bist Lizenznehmer und an den Lizenzvertrag gebunden. Wenn der eine Bearbeitung ausschließt, schließt er sie halt aus. Die Einordnung als vermeintlich »nur private« Nutzung ist irrelevant. 

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catfonts
vor 25 Minuten schrieb Arno Enslin:

Er hat in meinen Beitrag etwas hereingedichtet.

Nein, nicht wirklich. Er hat schlicht zu der von Dir geäußerten Meinung einen, zugegeben leicht überspitzen Vergleich gebracht, damit Du die Irrigkeit deiner "Legal - Illegal - Sch...egal"-Einstellung besser erkennen kannst.

 

Ich finde, das war durchaus legitim, denn er hat ja mit keinem Wort behauptet, du würdest auch illegal kopierte Computerspiele spielen, unbeobachtet im stillen Kämmerlein. Und - entschuldige, deine harsche Antwort darauf erlaubt den Schluss das du einen Grund hast, dir diese Jacke anzuziehen (womit es auch mir fern liegt, dir etwas an zu dichten.

 

Für mich persönlich ist es ja auch kein Problem, wenn du, machst du das komplett für Dich privat an den Schriften herum bastelst, um sie deinen persönlichen Wünschen anzupassen (auch wenn dies durchaus illegal ist, nur bekommt das dann eben keiner mit, was ja auch für den statt im Kino aus dem grauen Netz gesaugten Kinofilm ja auch zutrifft).

 

Das eigentliche Problem ist, dass du hier - und das sogar mehrfach - darüber berichtet hast, als wär' das die legitimste Art von der Welt. mit lizenzierten Schriften zu Arbeiten. Und damit eben auch anderen, denen grad' ein weiterer Schnitt ihrer Schrift fehlt, auf die Idee zu bringen, generiere ich mir die doch einfach selbst. Und die nutzen dann diese Schrift eben nicht im geheimen.

 

Und der Vergleich mit dem um gepinselten Ikea-Regal hängt ja nun wirklich völlig. Du erwirbst ja von Ikea ein ausdrücklich zum Selbstzusammenbau (und damit auch der Anpassung an die eigenen Gegebenheiten) gedachtes Produkt, an dem du das volle Eigentum erwirbst, und nicht etwa eine Nutzungslizenz. Das wär' ja so, als empfiehlst du ein gutes Lackspray, falls die Farbe eines Mietwagens nicht zum Anzug passt... (ja ja, auch dieser Vergleich hinkt gewaltig)

 

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Schnitzel
vor 9 Minuten schrieb catfonts:

Das wär' ja so, als empfiehlst du ein gutes Lackspray, falls die Farbe eines Mietwagens nicht zum Anzug passt... (ja ja, auch dieser Vergleich hinkt gewaltig)

Ich finde den Vergleich in vielerlei Hinsicht passend :hammer::nicken:

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catfonts

:gimmifive:

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Gast Arno Enslin

Für wie bescheuert hältst du mich denn, catfonts? Ich würde nie auf die Idee kommen, einen meiner Anzüge mit Lackspray zu ruinieren.

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catfonts

Das wär dann allerdings die legale Variante :hammer:

  • Gefällt 2

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Dieter Stockert
vor 6 Stunden schrieb Arno Enslin:

Er hat in meinen Beitrag etwas hereingedichtet.

Und wohl alle hier hatten das auch so wie er verstanden. Solltest Du das aber tatsächlich anders gemeint haben, dann hast Du das ja inzwischen zur Genüge und mehr oder weniger glaubhaft zum Ausdruck gebracht. Also lass es doch einfach gut sein.

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Gast Arno Enslin

Type design for typewriters: Olivetti

 

Da bin ich eben auf der Suche nach weiteren Schreibmaschinenschriften drauf gestoßen.

 

Außerdem habe ich noch eine gute Schreibmaschinenschrift in digitaler Form gefunden, nämlich die Pitch von Klim Type.

 

Edit: Die Pitch hatte Robert schon erwähnt, sehe ich gerade.

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catfonts

Im Zusammenhang mit der OpenType-Unterstützung von LibreOffice hab ich mir mal was gebastelt. Ja, ich weiß, ausgefranst war nicht gesucht, aber für diesen Test wars mir recht, damit man auch was vom Effekt mitbekommt. So eine ausgefranste grobes Baumwoll-Farbband-Schrift ist ja z.B. für vorgetäuschte Schreibmaschinen-Zitate auch nicht so schlecht, nur hatte man bei den bislang genutzten immer wieder das identisch ausgefranste E weas dann immer wieder vom identischen n begleitet wird. Also hab ich mal 9 Varianten jenen Buchstabens gebaut - damit das schnell geht eben auch diese nicht mehr so gute Schreibmaschine... Und da drauf dann eine simple Glyphen-Rotation.schreibmaschine.JPG.d0236c14ab4e258d06141c8f05594480.JPG

  • Gefällt 4

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Norbert P

Wäre es "monospaced", sähe es "echter" aus.

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Gast Arno Enslin

Er wollte ja nur den Di-Stress, unter dem die Typen stehen, demonstrieren.

 

@ catfonts

 

Ich brauche bei einer Schreibmaschinenschrift das typische Monospace-Feeling. Und ich mag Schreibmaschinenschriften nicht deshalb, weil die Typen sich abnutzen, das Farbband ausgefranst ist, der Anschlag bei einer rein mechanischen Maschine nicht immer mit derselben Kraft ausgeführt wird, sondern … Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Ich finde einfach, dass die Dicktengleiche in Bezug auf die Lesbarkeit nicht unbedingt ein Nachteil ist und dass Schriften wie die Colon Mono sehr gut lesbar sind. Einzig die übergroßen Leerräume fallen mir negativ auf.

 

Umso trauriger finde ich es, dass es nur eine kleine Hand voll Schreibmaschinen-Fonts gibt, die so gut sind wie die Pitch von Klim Type oder so gut wie die (natürlich nicht von mir getunte) Colon.

 

Die Lineto Valentine würde ich übrigens gerne mal gedruckt sehen. Aber die Lizenz für einen einzelnen Schnitt kostet 100 Schweizer Franken. Der Designer hatte Zugriff auf die original Zeichnungen der Valentine-Zeichen, wenn ich mich recht erinnere. Vor diesem Hintergrund hätte ich nur dann Verständnis für den Preis, wenn der Zeichensatz größer wäre oder Lineto Olivetti für die Einsicht in das Archiv mit den original Zeichnungen bezahlt hätte.

 

Die Magda Clean Mono sieht mir viel zu technisch aus.

 

 

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haslingerDesign
Am 16.3.2013 um 13:37 schrieb Kathrinvdm:

Auf einer der Seiten, auf der ich bei meiner Recherche im Internet gelandet bin, wurde noch die Officina ins Rennen geworfen. An die hatte ich noch überhaupt nicht gedacht. Vorteil wäre, dass ich die in Sans und in Sans Serif schon besitze - damit könnte ich das Ganze mit Bordmitteln lösen. Ich probiere das gleich mal aus.  

Ich schätze die Officina sehr. Sie ist nicht zu verspielt, hat aber dennoch was sehr Eigenes, sowohl in der Version mit, als auch der Version  ohne Serifen.

 

Uups, ich habe auf einen ca. drei Jahre alten Beitrag geantworten, tut mir leid; bin etwas verplant...

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catfonts

Richtig, dass da noch was nicht so ganz richtig läuft, ist mir schon klar. Das hier war ja auch nur der erste Test. Da muss ich noch gründlich feilen. Ich glaube auch, dass ich die typografischen Anbführungsstriche da auch raus haue. Oder?

 

Im übrigen hab ich grad festgestellt, dass mir LO gar nicht das Leerzeichen aus der Schrift verwendet, das ist nämlich eigentlich Monospaced, hat also die gleiche Breite, wie die Buchstaben. Statt dessen setzt mir LO da einen eigenen, viel schmaleren Wortzwischenraum ein. Daher ging ja dieser Monospaced-Charakter der Schrift flöten. Da raucht mir grad die Birne, woran das jetzt wieder liegt.

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Þorsten

Wieder mal ein tolles Projekt, du Verrückter! :biglove::biglove::biglove:

 

Merkwürdig, was das LO-Leerzeichen-Problem angeht. Ich teste hier auch mal  …

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Þorsten

In meinem LO 5.3 konnte ich das Leerzeichenproblem auf die Schnelle nicht replizieren. Eine Vermutung war, dass es vielleicht auftritt, wenn dem Absatzformat eine Proportionalschrift (mit vergleichsweise schmalem Leerzeichen) zugewiesen ist und darüber dann ein Zeichenformt mit dicktengleicher Schrift liegt. (Die Annahme war, dass das Zeichenformat mglw. nur die druckbaren Zeichen behandelt.) Aber hier funktioniert alles so, wie es soll.

 

Wenn ich mal mit einer Testschrift von dir testen soll, sag Bescheid.

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catfonts

Jetzt bin ich vollends verwirrt.

Also: Ich habe das Leerzeichebn gerastert, damit man es sieht, dass es tatsächlich das Leerzeichen der Schrift ist. Im Fonteditor sehe ich das:

lztest.JPG.49f96576fc2d0f0087c77ee04a6e9d2b.JPG

und auch in der OpenType-Vorschau in Fontlab kommt das:

fs.JPG.3a418b7b4c9d3906354a6421fcc9d23a.JPG

 

 

Jetzt erzeuge ich den Font und will ihn installieren, und da zeigt mit Windows als Vorschau aber dies hier:

 

schrift.JPG.18711856723e07972ec193639c75d662.JPG

Das seltsame daran ist nicht nur, dass das Leerzeichen fehlt, und statt dessen ein zu schmales darin ist, sondern auch die Buchstaben sind andere, und scheinen aus einer anderen Schrift zu stammen. Das F mit dem feinen Haarstrich ist in der gar nicht drin. Im Bild darüber sind alle Formen, die tatsächlich vorhanden sind.

 

Ich habe die Schrift mehrfach deinstalliert, und dann mit einem alternativen Dateimanager die noch im Verzeichnis vorhandene Schrift gelöscht - und trotzdem taucht die Ur-Version wieder auf, die aber noch keine OT-Funktion enthält, aber die OT-Funktion in LO klappt, nur das Leerzeichen spinnt.

 

 

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Þorsten

Der verlinkte Font enthält kein Leerzeichen, weder gerastert noch unsichtbar. Das habe ich in Fontforge dadurch gesehen, dass die Kegelbreite 2048 Einheiten betrug – und nicht 1122 Einheiten wie die anderen Zeichen. Wähle ich außerdem den Menüeintrag Encoding → Compact, verschwindet das kleine Glyphenfensterchen an der Position, die U+0020 entspricht. In anderen Fonts – mit definiertem Leerzeichen – passiert das nicht.

 

Konsequenterweise wird in LibreOffice 5.3 dann auch das Leerzeichen irgendeines Fallback-Fonts verwendet und die Zeichen stehen nicht mehr gitterförmig untereinander.

 

Die Glyphenrotation funktioniert allerdings wunderbar. Man kann zwischen Rotation und identischen Glyphen hin und her wechseln, indem man salt (de)aktiviert. Ich war wirklich überrascht, wie unterschiedlich der Eindruck ist: einmal typischer Computerfont, das andere Mal sehr viel schreibmaschinenartiger. Ganz großes Kino! :biglove:

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