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Fundstücke aus dem Designbereich


Kathrinvdm

Empfohlene Beiträge

Am 6.4.2020 um 01:04 schrieb catfonts:

Aber die Audi-Ringe stehen beim Abstand noch viel zu eng!                     2               Meter                 Abstand               !

jepp siehe Bild oben Peter

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vor 4 Stunden schrieb Dieter Stockert:

Ist es das, von dem bertel mal als »Querträger« gesprochen hat?

Beim Gedanken an diesen Träger stellt sich bei mir etwas quer, ja ... ;-)

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Hallo,

 

Am 17.5.2021 um 03:27 schrieb Phoibos:

Du weißt schon, dass der Pastor das ernst meint?

Ja. Deshalb funktioniert es ja auch so gut. ... nicht bei allen ... aber bei einigen Menschen ... Natürlich werden diese Videos von den Gläubigen als Blasphemie angesehen und nicht verstanden ... aber das ist unvermeidlich. Auch das ist eine lustige Parallele. Leider ist die Kunst der Übertreibung und des Spiegel vorhalten wenig geschätzt und wird von vielen populären systemrelevanten Kunstdarstellern nicht ansatzweise beherrscht. In einigen flachen Denksimulationen ist die Verwendung des Wortes Ziegenf*ck*r schon hohe Satire und Ironie.

 

Keep Calm and COVID on

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vor 18 Minuten schrieb Uwe Borchert:

nicht ansatzweise beherrscht

Meinst Du damit diejenigen, die mausrutschen bzw. großwörtig zurückrudern müssen, wenn "the shit hits the fan"? Oder dann sich relativieren und gleichzeitig feiern mit "Das wird man doch noch sagen/fragen dürfen"?

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vor 16 Minuten schrieb Phoibos:

Meinst Du damit diejenigen, die mausrutschen bzw. großwörtig zurückrudern müssen, wenn "the shit hits the fan"? Oder dann sich relativieren und gleichzeitig feiern mit "Das wird man doch noch sagen/fragen dürfen"?

Nein. Schau mal auf die Gegenseite und dann überlege mal was ich gemeint haben könnte.

 

Keep Calm and COVID on

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  • 2 Wochen später...

Passender Kommentar einer Kundin heute (immerhin mit ihrer Dissertation befasst), von mir auf bestimmte, sehr häufig vorgekommene Fehler angesprochen: "Warum soll ich das nachschlagen, ich weiß doch alles."

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vor 28 Minuten schrieb JulieParadise:

Dissertation

Die braucht den Dr.-Titel hoffentlich bloß zum Angeben und lässt dann bitte alles Akademische weiiit hinter sich. Obwohl: In einem neuen/anderen Betätigungsfeld wird sie den Satz wahrscheinlich so variieren: »Ich habe schließlich einen Doktor, warum sollte ich das nachschlagen?«

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Die erfahreneren Lehrkräfte können momentanes Nichtwissen zugeben und versprechen eine Klärung bis zur nächsten Sitzung. Oder kommen gleich mit einem Bollerwagen (sic!) voller Nachschlagewerke, Wörterbüchern und Grammatiken. Die ganz alten erinnern sich an die Stelle bei Homer, brummeln einen halben Gesang vor sich hin, bis sie die klärende Stelle gefunden haben. 

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vor 4 Stunden schrieb Phoibos:

Die erfahreneren Lehrkräfte können momentanes Nichtwissen zugeben und versprechen eine Klärung bis zur nächsten Sitzung. Oder kommen gleich mit einem Bollerwagen (sic!) voller Nachschlagewerke, Wörterbüchern und Grammatiken. Die ganz alten erinnern sich an die Stelle bei Homer, brummeln einen halben Gesang vor sich hin, bis sie die klärende Stelle gefunden haben. 

......Nichtwisse zugeben. Mein Alter Grundschullehrer und später auch ein Gewerbelehrer halfen sich  gelegentlich mit dem Postulat : man muß

(und kann) nicht alles wissen, solange man weiß. wo es  geschrieben steht.  

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Meiner Erfahrung nach sind die schlauesten und bescheidensten, fleißigsten, angenehmsten, mithin die bewunderungswürdigsten Wissenschaftler, mit denen zu arbeiten ich glücklicherweise oft das Vergnügen habe, immer die, die nachschlagen, nachforschen, zweifeln, nachfragen, nachdenken. Überhaupt (jetzt wird es aber recht offtopic) halte ich es für eine grundlegende Einstellung, immer noch einmal genau zu prüfen, ob das oder dieses so ist, wirklich so da steht, nicht auch anders sein könnte. Und gerade im Umgang mit Kindern vermittelt es doch auch die wirklich wichtige und ermutigende Erkenntnis und dazugehörige Fähigkeiten, nicht nur zu sagen: "Das ist so!", sondern auch eine Begründung zu liefern, warum man sich sicher ist, oder eben auch zu zugeben zu können: "Das weiß ich gar nicht so genau. Wie war das noch mal?" Und dann macht man sich zusammen auf die Suche, entdeckt ganz viel nebenher, baut sich Wissensinseln und Strategien, muss bewerten und einordnen, eine Position finden, zusammenführen und sich austauschen. 

 

Zu "wissen, wo's steht":

vor 13 Stunden schrieb Microboy:

Im Internet. :roll:

Zum Glück hat ja bspw. die StaBi in Berlin jetzt geöffnet, womit Bibliotheken auch endlich wieder eine Option werden. 

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vor 13 Stunden schrieb Microboy:

Im Internet.

Puh, gut, es gibt viele Fachbereiche, nein alle, die den Staat bei weitem in der Digitalisierung überholt haben, aber sooooooo schnell sind die nun wieder auch nicht. Und dann sind die Daten viel zu oft hinter Paywalls, so dass die bestenfalls aus dem Uni-Netz angeschaut werden können.
Und manchmal muss mensch tatsächlich das physische Orignal betrachten.

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Habt ihr eigentlich auch so viele oder zumindest mehr als sonst Bücher gekauft im letzten Jahr, weil sich doch nicht alles ergoogeln lässt und eben so gut wie alle Bibliotheken zu waren und man somit auch nicht in die oft nur via VPN oder aus dem jeweiligen Gebäude heraus zugänglichen Recherche-Netze kam? Ich jedenfalls habe für locker 1000 € Nachschlagewerke erstanden, oft auch mit zusätzlichem E-Book oder PDF-Version oder habe mir Bücher einscannen lassen. Und ich will gar nicht darüber nachdenken, wie so ein Lockdown vor 10 oder 20 Jahren noch sehr viel mehr (meine) Arbeit beeinflusst bis verunmöglicht hätte ...  :-o

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vor 8 Minuten schrieb JulieParadise:

zumindest mehr als sonst Bücher gekauft im letzten Jahr

Ja und nein. Also im Vergleich zu den Vorjahren deutlichst weniger Bücher, weil einfach ALG2 statt unlimitierter Kreditkarte, doch für die begrenzten Möglichkeiten schon eine ganze Menge noch 🙂  Zumal ich exmatrikuliert wurde und damit auch keinen Zugang mehr zum Uni-LAN habe. Es ist schon erschreckend, wie sehr solche Zugänge fehlen können. Und wenn ich mir dann die kosten für die Online-Zugänge zu Zeitschriften oder Reihen anschaue, wird mir ganz blümerant im Magen.
Was mir richtig fehlt, ist der Geruch von Bibliotheken. Diese Melange aus Reinigungsmittel, die die öffentliche Hand wohl containerweise bezieht, Staub, alten und neuen Büchern (die duften ja unterschiedlich). Und die Freude, mal ein Buch in die Hand zu bekommen, das noch knackt beim Öffnen, weil bis auf die Stempelei und Magnetdinger das noch niemand richtig geöffnet hatte. Oder noch nicht aufgeschnittene Bögen in Büchern *seufz* *schwelg in Erinnerungen*

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vor 2 Stunden schrieb Phoibos:

Puh, gut, es gibt viele Fachbereiche, nein alle …

Ich bezog mich ganz allgemein auf das Internet als universelle Quelle. Und früher oder später wird dort nahezu alles zu finden sein. Was generell auch gut ist da der Zugang sehr viel einfacher ist … das Informationen durchaus etwas kosten versteht sich. Wenn ich in die nächste Stadt fahren muss um in einen Bibliothek zu gehen ist das ja auch mit Kosten verbunden.

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vor einer Stunde schrieb Microboy:

das Informationen durchaus etwas kosten versteht sich.

Klar, für die Schaffung und Bewahrung des Wissens zahlen wir ja Steuern 😉 Es sollte da sinnvolle zeitliche Grenzen -- wie bei Patenten vielleicht zwanzig Jahre -- geben, in denen da das Wissen monetarisiert werden kann .

 

vor einer Stunde schrieb Microboy:

Wenn ich in die nächste Stadt fahren muss um in einen Bibliothek zu gehen ist das ja auch mit Kosten verbunden.

Das ist kein wirklich stichhaltiges Argument, denn Dir entstehen ja auch beim Zugang zum Kommunikationsnetzwerk Kosten.

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vor 2 Stunden schrieb Phoibos:

Klar, für die Schaffung und Bewahrung des Wissens zahlen wir ja Steuern

Wofür zahlen wir Steuern? Das Zeitungen ihre Artikel archivieren? Das Rassekatzenzüchter ihre Erfahrungen teilen? Das Nerds Schriftmuster scannen und online stellen? Das User sich in einem Fachforum austauschen?

 

:-?

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vor 2 Stunden schrieb Phoibos:

Das ist kein wirklich stichhaltiges Argument, denn Dir entstehen ja auch beim Zugang zum Kommunikationsnetzwerk Kosten.

Kostenloses Internet bekommt man doch hierzulande fast überall. Ob im Bus, im Café um die Ecke oder zum Telefontarif dazu. Sicher benötigt man noch entsprechende Hardware aber darauf hat doch heute auch fast jeder Zugriff.

 

Ich habe nichts gegen Bibliotheken und verstehe den Reiz zu stöbern oder das Original in Händen zu halten. Nur ist es eben deutlich einfacher online zu recherchieren – auch im Bestand der Bibliotheken.

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vor 26 Minuten schrieb Microboy:

Kostenloses Internet bekommt man doch hierzulande fast überall.

Nein, kostenlos ist das Internet nirgendwo. Die Währung ist manchmal nur nicht der Euro, sondern Aufmerksamkeit oder Daten...

 

vor 27 Minuten schrieb Microboy:

Sicher benötigt man noch entsprechende Hardware aber darauf hat doch heute auch fast jeder Zugriff.

Auch das ist falsch, wenn Du Dir anschaust, wie die Zwangsdigitalisierung des Unterrichts in Pandemiezeiten funktioniert hat. Es gibt da Menschen, die Schulschwänzerstrafgebühren zahlen müssen, da sie ihren Kindern keinen Computer fürs Homeschooling zur Verfügung stellen konnten.

 

vor 54 Minuten schrieb Microboy:

Wofür zahlen wir Steuern?

Du scheinst den ursprünglichen Kontext vergessen zu haben: Universitäten. Und die werden so gut wie immer aus Steuergeldern finanziert (selbst die religiösen oder privaten bekommen enorme staatliche Zuwendungen).

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vor 2 Stunden schrieb Phoibos:

Du scheinst den ursprünglichen Kontext vergessen zu haben: Universitäten.

Ich habe nichts vergessen sondern mich nur auf die Aussage bezogen, dass man wissen muss wo man die Infos findet. Das ist universell und beschränkt sich nicht auf Universitäten. Sicher kosten viele Sachen im Netz aber es gibt auch sehr viele Dinge die ohne Gegenleistung (weder Daten noch Klicks noch Werbung noch Beteiligung) angeboten werden. Und natürlich gibt es Leute die sich keinen Computer leisten können – das heißt aber wiederum nicht zwingend, dass sie keinen Zugriff auf das Internet haben. Kostenfrei nutzbare Rechner mit Internetanschluss gibt es durchaus in Sozialprojekten, Schulen, Unis, bei Freunden …

 

Aber interessant, dass  du sofort behauptest «kostenlos ist das Internet nirgendwo« und ich läge »falsch«. Du scheinst bereits alle Antworten bereits zu kennen und dann müssen wir hier auch nicht weiter die anderen langweilen. 

 

:-?

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vor einer Stunde schrieb Microboy:

Aber interessant,

Ein "toll, ein anderer zahlt's" macht das Internet auch nicht kostenlos 😉

 

vor einer Stunde schrieb Microboy:

Du scheinst bereits alle Antworten bereits zu kennen

Pfff, nicht mal in Ansätzen. Aber es gibt halt keinen voraussetzungslosen Zugang zum Internet. Hardware, Software, Strom, Telekommunikation, Steuern auf Anwenderseite und dann auf dem Transport und dann auf der Anbieterseite wollen auch erst einmal beschafft und unterhalten werden. Und somit entstehen Kosten, die irgendwer tragen muss.
Zudem ich bin zumindest im Kontext der Lehre geblieben, in dem Bibliotheken zumeist tatsächlich kostenfrei nutzbar sind, da sich dort jeder das Wissen selbst aus dem Regal angeln kann, sofern das gewünschte im Lesesaal und nicht in den Magazinen ist, vorausgesetzt, die Bibliothek ist erreichbar (das platte Land ist da mal wieder übelst abgehängt).  Für die Nutzung der Computer brauchst du in allen mir bekannten Bibliotheken jenseits der Katalogabfrage einen Zugang. Aber das ist letztlich eine aussterbende Kunst, wenn ich so meine Schulerfahrungen reflektiere.

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