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Font gesucht zum Thema: "der kleine Mann im ersten Weltkrieg"


millionendörflerin

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millionendörflerin

Hallo, für eine Ausstellung habe ich folgende Frage: Welche Schriften verwendeten Presse und Parteien in der Zeit zwischen 1910 und 1920? Über einen Tipp wäre ich sehr dankbar. Es ist schwierig, etwas Passendes zu finden, markante Schriften sind wohl erst in der Weimarer Republik entstanden...

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Andrea Preiss

Google doch einfach mal "Flugblätter 1915", da findet sich alles mögliche, von Jugendstil, Sütterlin-, Gebrochenen- und Groteskschriften.

Bei einer Ausstellung wahrscheinlich auch ein bisschen die Frage, aus welcher Richtung es kommen (oder gehen) soll.

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catfonts

Gerade die angesprochenen Jahre waren ja eine sehr produktive Zeit der Schriftgestaltung. Praktisch alle Jugendstilschriften entstammen dieser Zeit, ebenso was es der Aufbruch der Groteskschriften. Und mit diesen neuen Schriftformen konnte man sich auf Plakaten eben besonders gut von der Masse absetzen - es sei denn man wollte bewusst auf konservative Werte setzen.

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Pachulke

Das Thema ist halt schon auch sehr spezifisch. Hatten männliche Kleinwüchsige im I. WK überhaupt spezielle typographische Präferenzen? »Der Kleine Mann im Ersten Weltkrieg« wäre sicherlich viel leichter einzugrenzen gewesen als »Der kleine Mann im ersten Weltkrieg«. Aber wenn das Thema nun einmal so vorgegeben ist …

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Pachulke

Nein. Für altmodische Differenzierbarkeit und eine Orthographie, die nicht schreiber- sondern leserorientiert ist.

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pürsti

Keine Sau denkt bei Der kleine Mann im ersten Weltkrieg an Körpergröße. Deine

altmodische Differenzierbarkeit

 

macht mich eher für einen Moment stutzig und hemmt mich deshalb eher beim Lesen weil ich versucht bin ob der anderen als der gewohnten (und richtigen) Schreibweise auch was anderes zu suchen. Soviel zum Thema

leserorientiert

 

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Ralf Herrmann

Mach dir keine Mühe, Pürsti. Die Iroinie der obigen Sprachpfleger-Phrase werden die Sprachconvervativen nie verstehen. 

 

Zur Ausgangsfrage: Die Beschreibung »Ausstellung« und »1910–1920« reicht noch nicht aus. Da kommen unzählige Schriften und -stile infrage. Man müsste es über das Thema weiter eingrenzen oder sich gestalterisch auf einen Stil einigen, der dann mit der jeweiligen Schrift harmoniert. 

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  • 2 Wochen später...
Pachulke

Interessant auch, daß es »Mobilmachungsausschüsse vom Roten Kreuz« gab. War das RK nicht immer so eine übernationale neutrale Organisation mit Hauptsitz in der Schweiz?

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<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
<p>Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold</p>
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