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Ralf Herrmann

Schrifterlass 1934

Empfohlene Beiträge

Norbert P

Wenn ich den Eintrag auf Wikipedia mal als gegeben nehme, so datiert der Erlass von 1934; das Verbot für die jüdischen Verlage, Fraktur zu verwenden von 1937.

 

___

Edit: Die Wikipedia-Information stammt wohl hierher: http://opus.kobv.de/fhpotsdam/volltexte/2007/28/pdf/Beck.pdf. Hab's aber selbst noch nicht gelesen.

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Ralf Herrmann

Wenn ich den Eintrag auf Wikipedia mal als gegeben nehme …

 

Welchen eigentlich?

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Ralf Herrmann

Die Angabe bei Wikipedia ist natürlich witzlos, da sie nur sagt, dass irgendwas zu diesem Thema geregelt wurde. Und eine Quellenangabe zum Weiterforschen gibt es auch nicht. 

 

Ich hab das Original aber trotzdem gefunden:

http://goobiweb.bbf.dipf.de/viewer/image/ZDB985843438_0076/293/

 

Der Kontext des Erlasses ist – was man in den obigen Quellen nicht erwähnt – allein die Verwendung im Schulunterricht. Und hier wird nun für Bücher für Erst- und Zweitklässler die »Bruchschrift« vorgeschrieben. Außerdem gibt es Empfehlungen zur Verwendungen einer »einheitlichen« und »deutschen« Schreibschrift. Mehr Erklärung dazu im Kontext auch hier

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Peter Bezdek

1941 unterzeichnete Reichsleiter Martin Bormann einen Schrifterlass (Bundesarchiv Koblenz), demzufolge die überkommenen Schriften des deutschen Sprachraumes (Gotisch, Schwabacher und Fraktur) als Schwabacher-Judenlettern bezeichnet wurden und nicht mehr zu benutzen seien.

 

Tatsächlich findet sich z.B. nach 1942 keine deutsche Reichsbriefmarke mehr mit der bis dahin selbstverständlich benutzten Frakturschrift. Erst viele Jahre später nutzte die (West)-Deutsche Bundespost wieder sehr vereinzelt Briefmarkenentwürfe mit Frakturschrift.

 

Hintergrund des Bormannschen Erlasses war der Wunsch, dass die künftig in Antiqua zu druckenden Propagandaschriften im Ausland leichter gelesen werden können.

 

Die gebrochenen Schriften sind also Opfer der NS-Willkür. Vor diesem Hintergrund ist es also fatal, eine Frakturschrift ausgerechnet dann einzusetzen, wenn irgend ein Nazithema behandelt wird.

 

Der barocke Formreichtum der Fraktur ist ganz sicher nicht nur wunderschön, sondern auch vollkommen unschuldig.

 

Noch bis weit in die sechziger Jahre erschienen übrigens die Tageszeitungen der neutralen Schweiz in der historisch überkommenen Frakturschrift.

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catfonts

Hallo, Peter, danke für deinen Beitrag, aber dieser Erlass ist uns (ziemlich) allen sehr wohl bekannt, auch geht es nicht um diesen, sondern dem, der praktisch gegensätzlich ist, und die deutsche Frakturschrift praktisch zum alleinigen Gut "richtiger" Deutscher macht, indem jüdischen Verlagen die Verwendung von gebrochenen Schriften verboten wurde.

 

Hier wurde von einen Erlass von 1934 gesprochen, der hier im Wortlaut unbekannt ist, ebenso das Jahr 1934.

 

Gefunden habe ich:

Dahm, Volker: Das jüdische Buch im Dritten Reich. 2. überarb. Aufl. Verlag C.H. Beck, München 1993.

(Der Hinweis auf das Rundschreiben vom 20.07.1937, in dem jüdischen Verlagen der Gebrauch der Fraktur untersagt wurde: S. 110).

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Ralf Herrmann

Die gebrochenen Schriften sind also Opfer der NS-Willkür. Vor diesem Hintergrund ist es also fatal, eine Frakturschrift ausgerechnet dann einzusetzen, wenn irgend ein Nazithema behandelt wird.

 

Warum?

Ich höre diese Argumentationsweise immer wieder, aber sie leuchtet mir nicht ein. Die Ideologisierung der Schriftenfrage war möglich und wurde (mal stärker und mal schwächer) praktiziert seit es die Zweischriftigkeit im deutschsprachigen Raum gibt. Der Höhepunkt war die als Antiqua-Fraktur-Streit bekannte Phase, die vom Ende des 19. Jahrhunderts bis in die die 1930er reichte. Während dieser Zeit lässt sich die Verquickung von politisch nationalistischer Ideologie und Schriftenfrage klar in den Quellen und natürlich in der Schriftanwendung selbst belegen. Als die Nazis an der Macht waren, setzten sie diese Entwicklung konsequent fort. 

Bis 1941 dann aus den genannten pragmatischen Gründen ein 180-Grad-Wendung gemacht wurde. Sie bestand dann formal also vier Jahre – bis zum Ende der Nazi-Herrschaft und wirklich durchsetzen konnte sich in der Kürze der Zeit natürlich auch nicht. 

Warum soll nun diese vier Jahre und der Normalschrifterlass von 1941 alles was Jahrzehnte oder gar Jahrhunderte zuvor geschah ungeschehen machen? Warum soll die Abschaffung der gebrochenen Schriften durch die Nazis bedeuten, dass die gebrochenen Schriften kein assoziatives Symbol für nationalistische Ideologie mehr sein könnten? Denn es geht doch hier schließlich um Assoziationen – und die sind nun mal, wie sie sind.

 

Wenn ich eine Helvetica sehe, vielleicht auch gepaart mit Farben wie Gelb und/oder Blau, dann denke ich sofort an Lufthansa. Es spielt dabei überhaupt keine Rolle, ob die Schrift ursprünglich für die Lufthansa erfunden wurde oder ob die Lufthansa irgendwann später auf eine andere Schrift umgestellt hätte. Die Kombination von Schrift und konkreter Schriftanwendung erzeugt – zumindest in bestimmten Kontexten – eine assoziative Verbindung. Und so ist es mit gebrochener Schrift und den Nazis auch. Das lässt sich nicht wegdiskutieren und ich verstehe auch gar nicht, warum man dies überhaupt versucht. Wenn von gebrochenen Schriften als »Nazi-Schriften« die Rede ist, geht es um Assoziationen und nichts anderes. 

 

Ich finde daher auch nicht, dass die Freunde der gebrochenen Schriften dieser Gattung mit den typischen verbalen Reinwaschungsversuchen und Geschichtsverdrehungen einen Gefallen tun. Man kann die Geschichte nicht mehr ändern. Man kann sie aber kennen und damit bewusst umgehen. Ich kann die früher (und ja auch heute noch) bewusst gepflegte assoziative Verbindung von Nationalismus und gebrochener Schrift kennen und trotzdem die Schriftgattung mögen und in sorgsam gewählten Kontexten politikfrei verwenden. Es ist dazu nicht nötig, die geschichtlichen Zusammenhänge zu ignorieren oder zu verdrehen. 

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StefanB

Es wird da von einem Erlass 1934 gesprochen. Den kannte ich noch nicht. Hat jemand genauere Infos dazu?

Kleine Ergänzung: Der Erlass erfolgte am 7. September 1934 durch das Innenministerium. Darin wurde die verbindliche Verwendung der Fraktur-Schrift für sämtliche amtlichen Drucksachen verfügt.

Quelle: Günter Karl Bose: Normalschrift. Zur Geschichte des Streits um Fraktur und Antiqua (2010)

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Ralf Herrmann
Am 12/27/2014 um 11:20 schrieb StefanB:

Kleine Ergänzung: Der Erlass erfolgte am 7. September 1934 durch das Innenministerium. Darin wurde die verbindliche Verwendung der Fraktur-Schrift für sämtliche amtlichen Drucksachen verfügt.

Quelle: Günter Karl Bose: Normalschrift. Zur Geschichte des Streits um Fraktur und Antiqua (2010)

Ist das ein Text in einem Sammelwerk? Ich kann dazu nichts finden. 

Zu einem Erlass vom »7. September 1934« hatte ich ja weiter oben schon eine andere Quelle verlinkt, wo aber wie gesagt nur vom Schulunterricht die Rede ist. Also wo sind die Originalquellen, die etwas zu »sämtlichen amtlichen Drucksachen« sagen?

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Martin Z. Schröder

Offenbar ein Aufsatz in dem Sammelband »Welt aus Schrift. Das 20. Jahrhundert in Europa und den USA«. StefanB, auch wenn dein Hinweis fast zwei Jahre her ist, hast du dieses Buch? Würdest du mal nachschauen, was genau dort steht und ob eine Quelle angegeben ist?

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StefanB
Am 28.10.2016 um 15:55 schrieb Martin Z. Schröder:

Offenbar ein Aufsatz in dem Sammelband »Welt aus Schrift. Das 20. Jahrhundert in Europa und den USA«. StefanB, auch wenn dein Hinweis fast zwei Jahre her ist, hast du dieses Buch? Würdest du mal nachschauen, was genau dort steht und ob eine Quelle angegeben ist?

Ich bin in dem Besitz des Buches und kann gerne nachschauen. Ich gebe euch dann Bescheid.

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StefanB

Ich habe eben nachgeschaut. An der entsprechenden Stelle (S. 94) schreibt Bose:

Zitat

Trotz einschlägiger Anordnungen und Verfügungen, etwa der des Innenministeriums vom 7. September 1934, die für alle amtlichen Drucksachen die Verwendung deutscher Schrift verbindlich festlegte, kann von einer eindeutigen und wirkungsvollen administrativen Schriftpolitik der Nationalsozialisten allein zugunsten der Fraktur nicht die Rede sein.

Über die Verfügung von 1934 geht Bose in seinem Aufsatz nicht weiter ein.

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Martin Z. Schröder

Vielen Dank! Herr Bose irrte sich. Und da er offenbar einen Text ohne Fußnoten geschrieben hat, ist es durchgerutscht und wird nun fleißig verbreitet von allen, die nicht nach Quellen fragen. Es ist allerdings schon ein grober Fehler, weil es nicht nur um eine nicht vorhandene Quelle geht, sondern es eine solche verbindliche Festlegung doch wohl nie gab?

Ich frage Herrn Bose, wie es sich verhält.

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StefanB

Nur zur Klarstellung: Der Text verfügt über allerhand Fußnoten. Allerdings führt er keine Quelle über den hier diskutierten Erlass auf.

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Gast Arno Enslin
Am 27.12.2014 um 09:25 schrieb Ralf Herrmann:

Warum soll die Abschaffung der gebrochenen Schriften durch die Nazis bedeuten, dass die gebrochenen Schriften kein assoziatives Symbol für nationalistische Ideologie mehr sein könnten? Denn es geht doch hier schließlich um Assoziationen – und die sind nun mal, wie sie sind.

Ich assoziiere gebrochene Schriften auf eine merkwürdig indirekte Weise mit Nationalsozialismus: Die Verbindung wird nicht über Dokumente aus der NS-Zeit hergestellt, sondern über solche Schilder, wie du sie in deinem Artikel Nach welchen Regeln setzt man heute gebrochene Schriften? gezeigt hast. Die Assoziationen sind: Deutschtümelei, abgestandener Zigarettenrauch, schales Bier, Geruch von Desinfektionsklötzchen in Urinalen, Piefigkeit. D. h. die Negativassoziationen werden nicht darüber hergestellt, was war, sondern darüber, was ist. Im Alltag begegnen mir gebrochene Schriften nur auf solchen Schildern. In oder auf Büchern wie dem mit den Gedichten von Gottfried Benn, stören mich gebrochene Schriften überhaupt nicht, ganz im Gegenteil: Ich empfinde sie als angenehm. Wobei das natürlich von der Art der gebrochenen Schrift abhängt. Die Tannenberg z. B. ist mir zu aggressiv. Und es gibt gebrochene Schriften, die mir zu verschnörkelt sind. Aber dasselbe könnte ich auch über Antiquas sagen.

 

Ich wünsche mir mehr Normalität im Umgang mit gebrochenen Schriften. In Büchern (Fließtext) sollte die Frage nicht lauten, ob irgend jemand mit der Schrift den Nationalsozialismus assoziieren könnte, sondern nur, ob die Schrift dem Text gerecht wird oder nicht.

 

Die US-Amis rechtfertigen ihre laschen Waffengesetze oft darüber, dass nicht die Schusswaffe tötet, sondern der Mensch am Abzug. Das stimmt, auch wenn es unsinnig ist, daraus ein Argument für das Recht auf Schusswaffen abzuleiten. Schusswaffen stellen eine potentielle Gefahr dar. Textinhalte auch? Ja. Grafische Symbole? Bei jemandem wie mir, der in grafischen Symbolen zuerst das Zeichen sucht und sich damit beschäftigt, eher nicht. Aber Schriften? Nein. Schriften sind meiner Meinung nach ganz und gar ungefährlich. Mit einer Ausnahme: Das, was andere Menschen über mich denken könnten, wenn ich z. B. die Fraktur für ein Buch einsetzte, könnte sich negativ auf den Verkauf des Buches auswirken. Aber die Vorstellung, den Lesern zuzutrauen, dass sie den Inhalt des Buches verstehen, aber ihnen gleichzeitig die Fähigkeit abzusprechen, lernen zu können, dass die Schriftart letztlich nichts über den Inhalt besagt, finde ich erbärmlich.

 

Um auf die in gebrochenen Schriften gesetzten Gasthausschilder zurückzukommen: Es sind nicht die Schriften, die die unangenehmen Gefühle wecken. Und dasselbe könnte ich auch über die Swastika sagen. Wenn mir jemand mit Hakenkreuz-Tattoo über den Weg läuft, stößt mich das ab. Aber prinzipiell finde ich das Zeichen ausgesprochen ästhetisch und wünsche mir bzw. anderen einen gelasseneren Umgang damit. Das Zeichen, also die Grundform, ist zu elementar und zu schön, als dass ich für alle Zeiten darauf verzichten wollte. Vom Kontext befreit weckt es weniger unangenehme Gefühle als der in Fraktur gesetzte Schriftzug „Landgasthaus“.

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Schnitzel
Am 27.12.2014 um 09:25 schrieb Ralf Herrmann:

Warum soll die Abschaffung der gebrochenen Schriften durch die Nazis bedeuten, dass die gebrochenen Schriften kein assoziatives Symbol für nationalistische Ideologie mehr sein könnten? Denn es geht doch hier schließlich um Assoziationen – und die sind nun mal, wie sie sind.

Gerade letzte Woche gehabt: Ich soll ein Konzert-Plakat für eine Kundin entwerfen und zeige ihr den Entwurf eines Plakates, das ich im ähnlichen Zusammenhang mal gestaltet habe –  mit einer Koch Fraktur :-oIhre Antwort: So in der Art gefällt mir das schon, aber bitte ohne diese Adolf-Hitler-Schrift :shock: Besagte Kundin ist deutlich über Fünfzig, konservative, christlich engagierte Bäuerin in einem uralten Traditionsunternehmen ... :-?

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Gast Arno Enslin

Und wie hast reagiert? Aufgeklärt oder aufgegeben oder beides?

 

In gewisser Weise kann ich deine Kundin aber verstehen. Wegen der Gasthof-Schilder. Vielleicht ist die Kundin zwar konservativ, christlich und über fünfzig, geht aber auch nicht gerne in Gasthäuser, in denen ihr christlich-konservative, federbehütete Fünfzigjährige wegen ihres Irokesen-Haarschnitts und der Fahrradkette am Handgelenk misstrauische Blicke zuwerfen.

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Schnitzel

Ich habe erstmal nur zur Kenntnis genommen, dass eine gebrochene Schrift hier wohl nicht in Frage kommt, fertig – gibt ja genug andere schöne Schriften* ;-)

Eigentlich wollte ich ihr auch nur die dazu verwendete Nordische Antiqua zeigen. Die passt nämlich wunderbar in diesen ländlichen, historischen Bereich ...

 

* Origins von der fabelhaften Laura W. habe ich erstmal für den Entwurf genutzt :biglove:

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BerndH
vor 49 Minuten schrieb Schnitzel:

Eigentlich wollte ich ihr auch nur die dazu verwendete Nordische Antiqua zeigen. Die passt nämlich wunderbar in diesen ländlichen, historischen Bereich ...

Diese, richtig?
Nutzt Du die von Helzel? Wie ist diese, wie sind Schriften von Herrn Helzel insgesamt qualitativ einzuordnen? 

 

Edit: Sorry für das OT, gerne neuen Faden, falls es länger wird.

bearbeitet von BerndH
Sorry für OT

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Martin Z. Schröder

Zum eigentlichen Thema: Ich habe Herrn Bose gefragt, wie es sich mit der Quelle verhält. Er antwortete heute, er habe »möglicherweise« Anfang nächsten Jahres die Zeit, die Darstellung zu prüfen. Solange hilft nur glauben oder zweifeln. Ich zweifle und gehe von einem Irrtum und einer falschen Darstellung aus.

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Thomas Kunz

Martin, hältst du uns bitte auf dem Laufenden, zu welchem Ergebnis Herr Bose gekommen ist, falls er Zeit findet, seine Darstellung zu prüfen.

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