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Microboy

CS6 Design Standard (Mac, deutsch) kaufen

Empfohlene Beiträge

Schnitzel

Kommt drauf an, welche Programme man nutzt und welche Aktualisierungszyklen man mit den klassischen Versionen hatte. Gegebenenfalls ist es auch günstiger.

Günstiger ist es ganz sicher nicht. Die CS-Versionen wurden im Schnitt alle 18 bis 24 Monate aktualisiert. Für eine Design-Standard-Suite lag der Update-Preis bei rund 700 Euro. Die zahlt man bei CC schon innerhalb eines Jahres. Bei den CS-Versionen haben viele User immer einer Version übersprungen beziehungsweise gab es Kulanzregelungen. Ich habe beispielsweise von CS3 auf CS5 gewechselt und CS4 gratis dazu bekommen. Und man hat seine CS-Version eben für immer.

8-)

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Gast Antonio_mo

Ich glaube man kann CS mit CC auch nicht direkt vergleichen, weil CC natürlich weit aus mehr Features und Tools anbieten als es die älteren CS-Programme je konnten.

 

Wenn ich mit den neuen CC-Programme/Features meine Arbeiten schneller erstellen kann als mit CS, sofern CS-Programme diese Features überhaupt haben, dann ist CC ganz sicher wirtschaftlich viel preisgünstiger für mich.

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Microboy

8-)

 

Ich bezog mich auf den Kauf der CS6 Design Standard von Dorogeorg. Für ihn wäre CC teuer da er eben nicht das komplette Paket benötigt. Das tun im übrigen die wenigsten User. Klar bekommt man mehr für sein Geld aber man braucht vieles einfach nicht ...

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pürsti

Glaub nicht daß man noch viel länger als 2 Jahre  professionell ökonomisch mit CS6 arbeiten kann.

Dann ist man noch unter den CC-Kosten. Hat aber zwei Jahre auf einiges verzichtet.

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Microboy

Dann ist man noch unter den CC-Kosten. Hat aber zwei Jahre auf einiges verzichtet.

 

CS6 Design Standard kostet 1725 Euro. Zwei Jahre CC kosten rund 1400 Euro. Deshalb würde ich heute auch nur noch CC kaufen bzw. abonnieren ...

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pürsti

... upps sorry, hab ich mich verschrieben. Bin aber eh Deiner Meinung.  ;-)

Unter den CS-Kosten hätts heißen müßen.

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Andrea Preiss

Und man hat seine CS-Version eben für immer.

Ja. Nur werden sie leider irgendwann nicht mehr auf den aktuellen Rechnern laufen.

Oder man kauft gleich noch ein paar Computer auf Vorrat  :hammer:

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Microboy

Ich kenne Leute die noch Computer mit Mac OS 9 betreiben um bestimmte Software zu nutzen.

 

:rockon:

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Kathrinvdm

Ich werde auch keine weitere CS6 mehr kaufen – ich habe ja eine, das reicht. :-D

 

Und bis jetzt habe ich weder Features vermisst, noch Anforderungen nicht erfüllen können, die aus einer fehlenden CC resultieren würden. Wenn es irgendwann dazu kommt, werde ich das, was ich dann zusätzlich benötige, neu erwerben oder abonnieren. Aber die komplette CC-Suite zu abonnieren, wenn ich eigentlich nur Indesign in dieser Form benötige, halte ich für mich nicht für sinnvoll. Ähnlich wie der Kauf von Schriften-Sample-CDs, auf denen sich hunderte Schriften befinden, von denen man im Laufe der Jahre dann vielleicht mal siebeneinhalb verwendet …

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Gast

Bekommt man die Adobe CC irgendwie günstiger, wenn man bei denen anruft und die bequatscht?

Kürzlich gab es beispielsweise ein Angebot für Probeuser, welches ich leider verpasst habe, bevor es am 30. Oktober beendet worden ist.

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Microboy

Ich würde es probieren. Anscheinend gibt es hier und da schon Möglichkeiten ...

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RobertMichael

Kennt Ihr noch ein Quellen für CS 6 Indesign?

Ein Kunde von mir benötigt 3 Lizenzen in deutsch (PC).

CC-Abo kommt für ihn leider nicht in Frage.
 

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Buchlayout
Am 18.12.2018 um 13:57 schrieb RobertMichael:

Kennt Ihr noch ein Quellen für CS 6 Indesign?

Auf einschlägigen Verkaufsseiten findet man was. Zum einen gibt es da Verkäufe von Seriennummern aus Volumenverträgen für die gesamten Suiten (meist in Englisch), die unglaublich preiswert sind. Mir persönlich ist das nicht ganz geheuer, auch wenn es lt. irgendwelcher Gerichtsurteile seit einigen Jahren angeblich legal sein soll. Ich bin sicher, dass es da etliche Haken gibt.

 

Zum anderen gibt es noch Händler, die "richtige" CS6-Lizenzen zusammen mit physischen Datenträgern veräußern, dann aber vermutlich komplett rechtssicher und registrierbar, allerdings auch zu bekannten, marktüblichen Preisen. Schmeiße mal deinen gesunden Menschenverstand an bei solchen Angeboten, gucke, wie lange die Anbieterin/der Anbieter schon verkauft und wie gut sie/er bewertet wurde. Man erkennt sie schon, die vertrauenswürdigen Händler!

 

Ich habe mein InDesign CS6 damals noch direkt von Adobe bezogen, kurz bevor der Verkauf eingestellt wurde. Der Vorteil: So eine "echte" Lizenz lässt sich auf dem Hauptrechner deaktivieren und auch mal auf einem Zweitrechner aktivieren (auch wenn diese Switcherei zu viel Trallala mit allerlei Add-ins führt, die nach der Reaktivierung erst einmal behaupten, sie wären nicht lizenziert).

 

Vielleicht reicht deinem Kunden ja auch die 30-Tage-Testversion, denn man kann CS 6 noch immer herunterladen und erst einmal ausprobieren.

 

Hoffe, geholfen zu haben.

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Buchlayout
Am 9.11.2015 um 11:50 schrieb pürsti:

Glaub nicht daß man noch viel länger als 2 Jahre  professionell ökonomisch mit CS6 arbeiten kann.

Erstaunlicherweise doch. Ich vermisse nix, das Ding läuft stabil und zuverlässig und den meisten privaten Kunden ist es sowieso egal. Die Macken kenne ich, was fehlt, wird durch Add-ins hinzugefügt. Mehr noch: Bei Verlags- und Firmenkunden habe ich jetzt schon mehrfach die Erfahrung gemacht, dass man sehr froh war, dass ich ebenfalls noch auf dem Stand von CS6 war. Grund: Mein Vertragspartner benutzte ebenfalls InDesign CS6. Insofern war das Beharren auf der alten Version hier sogar ein Wettbewerbsvorteil.

Dann ist man noch unter den CC-Kosten. Hat aber zwei Jahre auf einiges verzichtet.

Ich verzichte gerne. Ähnlich übrigens bei Word, hier vertraue ich seit Jahren auf die älteren Versionen, die ich zudem noch schneller, stabiler und zuverlässiger finde.

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bertel
vor 7 Minuten schrieb Buchlayout:

Ähnlich übrigens bei Word, hier vertraue ich seit Jahren auf die älteren Versionen,

Du nimmst damit aber ein hohes Sicherheitsrisiko in Kauf, weil bei den alten Versionen keine Einfallstore für Schadsoftware mehr geschlossen werden. 

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Buchlayout
vor 33 Minuten schrieb bertel:

Du nimmst damit aber ein hohes Sicherheitsrisiko in Kauf, weil bei den alten Versionen keine Einfallstore für Schadsoftware mehr geschlossen werden. 

Das sehe ich ganz anders.

 

Microsoft hat gerade im Rahmen des Patchdays im Oktober 2018 etliche Sicherheitsupdates auch für Office 2010 veröffentlicht, selbst mein Windows XP Prof. auf meinem treuen Rückfallrechner wird noch regelmäßig mit Updates versorgt. Insofern sehe ich hier kein Problem. Rechner mit noch älterer Software kann ich über meinen Router sperren, sie hängen gar nicht am Internet. Und gesunder Menschenverstand (nur vertrauenswürdige Dateien verwenden/keine merkwürdigen E-Mail-Anhänge öffnen) hilft oft viel mehr als ständig das neuste Update.

 

Viel ärgerlicher ist für mich das Risiko, durch vergeigte und offenbar fehlerhafte Updates allerneuster Software mehrere Stunden lang arbeitsunfähig zu sein, wie gerade auf meiner aktuellen Windows-10-Maschine nach einem Update geschehen. Und ob die verstärkte Datensammelei von Office 365/Windows 10 nun so toll ist, wage ich auch zu bezweifeln.

 

In den über zwei Jahrzehnten meiner Tätigkeit hatte ich noch kein ernsthaftes Sicherheitsvorkommnis auf meinen Maschinen, musste/muss dagegen sehr häufig die Rechner von Freunden/Bekannten reinigen. Und bei denen wimmelt es dann meistens vor Trojanern und Viren, trotz neuster Software. Zeigt, dass der menschliche Faktor doch das größere Risiko zu sein scheint.

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