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Krimhilde – Fraktur trifft geometrische Grotesk
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HenningH

Bei mir (Windows 10, Word 2013) ist es merkwürdigerweise so, dass Schriftfamilien (z. B. Proza), die ich bei MyFonts gekauft habe, im Schriftmenü als Einzelschnitte auftauchen und künstlich gefettet und geschrägt werden. Käufe bei Linotype können korrekt als Familie genutzt werden. :-?

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bertel
vor 8 Minuten schrieb Þorsten:

Ja und? Werden sie deswegen üblicherweise anders benannt?

Mir geht es um die Funktion, nicht um die Benennung. Stilverlinkte Schriften dürften stringenterweise nur als 4er-Pack verkauft werden, damit sie in Office korrekt zur Anwendung kommen.

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betonchen

Lebhafte Thread! Teilnehmer hier. Erstmal danke für die detaillierte Erklärung. Das Problem ist nicht nur wahrscheinlich sondern sogar täglich. Es gibt zahlreiche Schrift die in allen Einzelschriften angezeigt werden aber bei Fett Markierung eben nicht den passenden Schnitt wählen. Nur bei den Systemfonts gibt es kein zetern. Als Beispiel seien mal die Google Fonts genannt. Roboto zum Beispiel. Naja, mir scheint als gäbe es da keine Lösung. Zumindest nicht für ArchiCAD...

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Þorsten
vor einer Stunde schrieb bertel:

Mir geht es um die Funktion

Mir natürlich auch. So wie ich das verstehe: solange die Schnitte intern richtig benannt sind, funktioniert die Stilverlinkung auch automatisch.

 

vor einer Stunde schrieb bertel:

Stilverlinkte Schriften dürften stringenterweise nur als 4er-Pack verkauft werden, damit sie in Office korrekt zur Anwendung kommen.

Das verstehe ich jetzt nicht. Ich kucke jetzt noch mal nach, was ich so an Einzelschnitten habe. Aber ich habe da, wie gesagt, noch nicht erlebt, dass das da nicht funktioniert hat. Und ich kann auch nicht nachvollziehen, warum es nicht funktionieren sollte. :-?

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Þorsten
vor 5 Minuten schrieb Þorsten:

Ich kucke jetzt noch mal nach, was ich so an Einzelschnitten habe.

Gekuckt. Gestaunt. :-o:shock:  Da gibt es tatsächlich Fonts, bei denen z.B. der Bold-Schnitt »XYZ Bold« als Family Name hat. Da funktioniert die Stilverlinkung dann tatsächlich nicht. Da hatte ich bisher wohl Glück. Warum machen die Fontverkäufer solch einen Quatsch!?

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Phoibos
vor 9 Stunden schrieb betonchen:

ArchiCAD

Vielleicht ist das das Problem?

 

Hast Du die aktuellste Version der Roboto mit allen Schnitten installiert? Google wird da bei einer seiner Hausschriften und der Systemschrift fast aller Android-Mobiltelephone keinen Murks gebaut haben (oder es wäre schon mehr Menschen aufgefallen).

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betonchen

Das ArchiCAD das Problem ist, kann ich nicht ausschließen. Bei der Arial und vielen anderen klappt es. Mit eurem Sachverstand und den richtigen Begriffen, kann ich so aber mal ein Ticket dazu aufmachen. Vielleicht kommt dabei was rum. Oder kann es auch an der Art der Installation der Schrift liegen? Auf der Büro Maschine gibt es keine Font Verwaltung. Die habe ich einfach über das interne Programm „installiert“

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bertel

Eine Fontverwaltung hast du in jedem Fall – ob das nun die bordeigene Schriftsammlung ist oder eine zusätzliche App, ist egal.

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catfonts

Also gut, als jemand der auch Fonts bastelt, versuche ich dasmal auseinander zu dröseln.

 

Zunächst einmal kammst Du micht einstellen, welche Fonts zu einem normalen die jeweils fetten, kursiven und fett/kursiven Fonts sind. Das muss der Ersteller des Fonts so einrichten, und leider gibt es da eine Reihe unterschiedlicher Einstellungen, die von unterschiedlicher Software unterschiedlich ausgewertet wird, und gelegentlich hat man alsFont-Autor da auch seltsame Überraschungen. Su hatteich dieDeutschen Fibelfonts digitalisiert, und hiervon gibt es eine Nord-Version, wie auch eineSüd-Version - Bei 100% identischen Einstellungen funktionierte die Fett-Funktion beim Süd-Font einwandfrei. beim Nord-Font hingegen nicht. Sobald dasWort Nord im Fontnamen auftaucht, klappt nichts mehr...

 

Hier das Einstellfenster von Fontlan 5.2 welches ich für meine Fonts verwende:

 

Fontinfo.jpg

Angenommen, der normale Schnitt heißt einfach Musterfont, und klicke ich in meinem Programm dann den Fett/Bold-Button, dann würde eben dieser Musterfont auch aufgeblasen, und wähle ich die Schriftart Musterfont Fett aus der Schriftenliste verhindert nur das (hier grüne) Häkchen, dass mir der eigentlich schon fette Font noch mal aufgeblasen wird. Font is itallic und/oder Font is Bold.

 

 

 

Also muss ich aus den Feldern für den Schrift-Familiennamen das Fett entfernen, auch derFette darf nur den Familennamen "Musterfont" haben-

 

Dann gibt es drei verschiedene Möglichkeiten, dasSchriftgewicht anzugeben:

Ältere Office-Programme vereenden hier ein gesetztes Schalterbit, (hier das grüne Häkchen) bei  Font is bold und/oder Font is itallic.

 

Komme ich jetzt  zu DTP-Prigrammen, dei denen esnicht wieeinst um jedes Bit in der Dateigroße geht, und ich vielleicht in einer Schriftenfamilie mehr als nur 4 Varianten unterbringen möchte, habe ich in den beiden Stil-Feldern für Width (Zeichenbreite) und  Weight (Schrift-Gewicht - Fettegrad) die aus der Bleiletternzeir gewohnten Namen, wie Light, Normal Standard, Book, Heavy, Dunkel, Schwer, Heavy u. v. a. hinein schreiben, und DTP-Programme bieten mir dann unter dem Familiennamen einealfabetisch sortierte Stilliste an.

 

Dies ist natürlich nicht optimal, dahier eben fettere und magere Schnitte nicht unbedingt in logischer Reihenfolge auftreten. Also wurde hierfür noch ein numerischer Wert eingeführt, der dann diese Fettegrad-Liste logisch sortiert. Hierbei werden dann dem normalen Font der Wert 400 und als Normal und 700 alsfett für den Office-Auszeichnungs-Schaltern  gewählt.

 

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