Jump to content
Typografie.info
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Graublau Sans Pro von Georg Seifert — ein MyFonts-Bestseller
Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  
Castor-designs

Farbige Bilder für schwarzweisses PDF aufbereiten?

Empfohlene Beiträge

Castor-designs

Ich habe hier ein Indesignfile, das ich gerne für den Druck vorbereiten möchte.

Meine Einstellungen sehen so aus:

ScreenClip.png

 

Nun habe ich farbige Fotos/Bilder, die ich gerne im Indesign einfügen möchte.

Gedruckt wird Schwarzweiss im Offsetdruck (Als PDF gebe ich ein PDF/X-2008 ab).

 

Wie bereite ich diese am Besten für den Druck vor? Bekanntlich kann Indesign ja aufgrund des Printmediums nicht die Graustufen von Photoshop.

In ein bestimmtes Profil umwandeln in Photoshop? Die Bilder in Indesign bearbeiten? Das PDF nachträglich bearbeiten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Antonio_mo
Bekanntlich kann Indesign ja aufgrund des Printmediums nicht die Graustufen von Photoshop

Das ist so nicht korrekt, seit ID CS6 kann man aus InDesign ein Graustufen PDF erstellen, daher wäre es gut zu wissen welche Version Du nutzt.

Ich würde auf die Farbeinstellungen der ECI greifen und nicht die Einstellungen die Cleverprinting empfiehlt.

 

Wenn es ein reiner Graustufendruck wird kannst Du diese Fragen auch mit Deiner Druckerei klären was ich vorziehen würde ;-)

 

 

Gedruckt wird Schwarzweiss im Offsetdruck (Als PDF gebe ich ein PDF/X-2008 ab)
Es ist nicht möglich ein Graustufen PDF zu erstellen welches auf einer PDF/X-Spezifikation basiert.
Du muss im PDF-Export unter »Ausgabe« das jeweilige Grausftufenprofil auswählen und in das Zielprofil konvertieren und darauf achten das nicht »Werte beibehalten« gewählt wird.
 
Um zu sehen wie es sich mit Deinem Graustufenprofil verhält kannst Du es Dir auch im Softproof darstellen lassen, hier ist natürlich der InDesign Sofoproof gemeint.

post-13995-0-76092700-1442815673_thumb.j

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Castor-designs

Herzlichen Dank für deine Antwort.

  1. Ich benutze CS6
  2. Warum nicht die Farbeinstellungen von Cleverprinting? Ich habe sorgfältig den Leitfaden gelesen und da hat mir alles sehr vernünftig geschienen.
  3. Es ist kein reiner Schwarzweissdruck – das Cover wird farbig

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
catfonts

Auf alle Fälle würde ich aber die Bilder schon in Photoshop 8oder der Bildbearbeitung, die ich verwende) in Graustufenbilder umrechnen, da ich so weitaus mehr Entscheidungsfreiheit besitze, wie die einzelnen Farben in Grautöne überführt werden, Praktisch wie zur Zeit der SW-Fotografie Farbfilter eingesetzt wurden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
catfonts

Dann mach ich eben daraus wieder ein total entsättigtes RGB- oder CMYK-Bild.

 

Also Farbbild > Graustufenbild > Farbbild ohne Farben. Sonst wär mir die Gefahr, dass ich bei Betrachtung der schwarzweiß gedruckten Farbbilder eine unangenehme Überraschung erlebe, viel zu groß.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Magnus

Hi,

ich würde in PS eine Einstellungsebene SW anlegen. Hier kann ich die SW-Wandlung steuern und bekomme kein »Zufallsprodukt«. Das Bild dann natürlich in RGB belassen.

Deine Farbeinstellungen sind grundsätzlich o.k.

 

@antonio

Ich bin auch nicht mit allem einverstanden was Cleverprinting als Settings vorgibt, mit ECI geht es mir aber ähnlich.

Deiner pauschale Aussage möchte ich hiermit widersprechen, mehr nicht sonst sprengt das hier wieder jeden Rahmen :-?

 

Gruß

Magnus

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Martin Z. Schröder

Ein Proof vorab vermindert die Überraschungsmöglichkeiten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Castor-designs

Hi,

ich würde in PS eine Einstellungsebene SW anlegen. Hier kann ich die SW-Wandlung steuern und bekomme kein »Zufallsprodukt«. Das Bild dann natürlich in RGB belassen.

Deine Farbeinstellungen sind grundsätzlich o.k.

 

@antonio

Ich bin auch nicht mit allem einverstanden was Cleverprinting als Settings vorgibt, mit ECI geht es mir aber ähnlich.

Deiner pauschale Aussage möchte ich hiermit widersprechen, mehr nicht sonst sprengt das hier wieder jeden Rahmen :-?

 

Gruß

Magnus

Das hört sich nach einer guten Lösung an. Wie genau wird denn nun das Farbfoto in Photoshop Schwarzweiss gemacht, damit Indesign das richtig verrechnet? Graustufen ist ja, wie bereits angemerkt, nicht der optimale weg. Also was für eine Einstellungsebene mit welchen Werten?

Farbton/Sättigung und Sättigung raus?

 

Ein Proof vorab vermindert die Überraschungsmöglichkeiten.

Nur leider kostet jede Proofseite ziemlich viel extra ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Martin Z. Schröder

Mir sind in einem Buch zwei Fotos in schwarzweiß abgesoffen, weil sie als Nachzügler kamen und nicht geprooft wurden. Die Farbfotos waren bestens, aber die beiden. Bei einem anderen hat die Druckvorstufe in der Druckerei schon vor dem Proof in die Gradation eingegriffen. Auf dem Bildschirm sah das immer alles gut aus, auch in den Korrekturen. Für den Offsetdruck heißt das aber wahrscheinlich nicht viel.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Antonio_mo

 

  1. Es ist kein reiner Schwarzweissdruck – das Cover wird farbig

 

Achso, na dann wird es auch kein Graustufen-PDF und vergiss das alles was ich dazu geschrieben habe, aber wenn Du schreibst »Als PDF gebe ich ein PDF/X-2008 ab« dann meinst Du ein PDF/X-4, das wird von Deiner Druckerei als ein Druck-PDF vorgegeben?

 

 

 

Wie genau wird denn nun das Farbfoto in Photoshop Schwarzweiss gemacht, damit Indesign das richtig verrechnet? Graustufen ist ja, wie bereits angemerkt, nicht der optimale weg. Also was für eine Einstellungsebene mit welchen Werten?

Es gibt verschiedene InDesign-Graustufen-Workflow.

Du kannst in Photpshop ein CMYK-Bild so bearbeiten das es nur im Schwarzkanal Informationen hat, oder Du hast ein Graustufenbild Du konfigurierst Deine Farbeinstellungen in Photoshop so, dass der Arbeitsfarbraum -> Grau die schwarze Druckfarbe ausgewählt ist, so wie es auch die ECI empfiehlt.

Falls Du das genauso haben möchtest, kann Du Dir die Photoshop-Farbeinstellungsdatei herunterladen und in Photoshop »laden« und hast die Farbeinstellungen wie ich sie im Screenshot dargestellt habe.

 

https://db.tt/3TlBhNDK

 

 

Nachtrag:

 

was das Druck-PDF betrifft würde ich da noch einmal genau nachfragen, notfalls sollen sie Dir das Setting/Joboptions per E-Mail zuschicken welches Du in InDesign in den Adobe PDF-Vorgaben installieren kannst und später im PDF-Export genau auf dieses Setting zugreifst.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Castor-designs

Achso, na dann wird es auch kein Graustufen-PDF und vergiss das alles was ich dazu geschrieben habe, aber wenn Du schreibst »Als PDF gebe ich ein PDF/X-2008 ab« dann meinst Du ein PDF/X-4, das wird von Deiner Druckerei als ein Druck-PDF vorgegeben?

Die Druckerei hat bei meiner Nachfrage, welche PDF/X-Variante gewählt werden soll das Folgende angegeben: Ready/Bogenoffset/geid (den letzten Teil kann ich nicht mehr richtig entziffern)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Mueck

Bei einer ganz anderen Verarbeitungskette (OpenOffice) fielen zwei "Schwarz-Weiß"-Bilder im Testdruck durch Farbsäume auf.

Ursache dort war, dass die zwar nur farblose Grauwerte hatten, aber noch als 24-bit-PNGs abgespeichert waren.

War in IrfanView auch nicht anders einstellbar.

Also den guten alten xv aus der Linixkiste rausgekramt und dort als 8-bit-Graustufen-PNG abgespeichert ...

Ob das mit 8/24 bei der hiesigen Verarbeitungskette Unterschiede macht, müsste wer ausprobieren, habe dieses nette Progrämmle ja nicht ...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen
Gast Antonio_mo

Ursache dort war, dass die zwar nur farblose Grauwerte hatten, aber noch als 24-bit-PNGs abgespeichert waren.

png-Daten haben in der Druckvorstufe eh keinen Platz und sollten so vermieden werden, ich würde diese gegen Datenformate austauschen die vorteilhafter sind und die auch ICC-basiertes Farbmanagement unterstützen, was das png-Dateiformat nicht kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Auf anderen Seiten teilen

Diskutiere mit …

Du kannst jetzt schreiben und dich später registrieren. Wenn du bereits einen Account hast, melde dich an, um von deinem Account aus zu schreiben.
Hinweis: Dein Beitrag muss von einem Moderator zunächst freigeschaltet werden.

Gast
Auf dieses Thema antworten ...

×   Du hast formatierten Text eingefügt.   Restore formatting

  Only 75 emoji are allowed.

×   Dein Link wurde automatisch eingebettet.   Einbetten rückgängig machen und als Link darstellen

×   Your previous content has been restored.   Clear editor

×   You cannot paste images directly. Upload or insert images from URL.

Melde dich an, um diesem Inhalt zu folgen  

Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen
×
×
  • Neu erstellen...

Hinweis

Wie die meisten Websites, legt auch Typografie.info Cookies im Browser ab, um die Bedienung der Seite zu verbessern. Sie können die Cookie-Einstellungen des Browsers anpassen. Anderenfalls akzeptieren Sie bitte die Speicherung von Cookies. Weitere Details in der Datenschutzerklärung