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Iwan Reschniev — nach einer Schrift von Jan Tschichold
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Stötzner

Komisches Kursivproblem in QuXPr?

Empfohlene Beiträge

Stötzner

Hier kommt endlich mal was neues. Eine schräggestellte Kursive. Ja, tatsächlich:

 

post-13683-0-74774000-1446641067_thumb.j

 

Ein Kunde hat das in QuXPr fertiggebracht und fragt nun mich, wie das geht.

Wohl die neue (neueste?) Version des Programms.

 

Ich glaube ehrlich gesagt nicht daß es an meiner Schrift liegt. Sieht für mich aus wie ein Formatierungsfehler – aber ich wollte erstmal horchen, ob jemandem soetwas untergekommen ist.

Habe keinen Zugriff auf die Originaldatei.

 

zum Vergleich:

post-13683-0-60346900-1446641462_thumb.j         :hammer: :hammer:  :blabla:

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bertel

Kann man nicht jede Schrift künstlich kursivieren?

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Kathrinvdm

Stimmt! Vielleicht wurde da im Quark-Dokument ein Zeichenformat für bestimmt Inhalte angelegt, das sich hier mit dem echten kursiven Schnitt in die Quere kommt?

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catfonts

Ein sehr ähnliches Problem, nämlich einem nochmals künstlich gefettetem Fett-Schnitt habe ich bei meinem Worksheetcrafter-Schulschriften Projekt. Hier verwendet das Hauptprogramm brav den Fett-Font, setzt man den Fett-Schalter, die Bibliothek für die PDF-Ausgabe dagegen erkennt nicht, dass da schon der fette Schnitt vorliegt und fettet diesen dann noch einmal nach, durch doppeltes Übereinanderlegen mit leichtem Versatz. Als Ursache stellte sich heraus, das die PDF-Programmbibliothek eine falsche Zeile aus den Metadaten des Fonts auswertet, nämlich statt der Zeile mit dem Subfamely-Namen, in dem ja damm statt nur der Familienname der Schrift auch "Bold" steht, sondern die Copyright-Zeile, in der in beiden Fonts normalerweise das gleiche drin steht. Nachdem ich die Font-Metadaten nach einigen Experimenten geändert hatte klappt es.

 

Gut möglich, das Quark hier ähnlichen Quark macht.

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Carlito Palm

Kann man nicht jede Schrift künstlich kursivieren?

ganz genau so ist es. der normale kursiv-schnitt wurde ganz einfach mittels »italic«-button künstlich kursiviert.

 

dass man diese buttons in layoutprogrammen als profi nie anrührt weiß dein kunde natürlich nicht. der ist die lustigen knöpfe aus word gewohnt!

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Schnitzel

Das ist der Unterschied zu InDesign – da greift der Italic-Button auf den Schnitt zurück, bei Qxp gibt es einen Button der statt dessen kursiviert. Und wenn man schon den kursiven Schnitt hat …

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StefanB

dass man diese buttons in layoutprogrammen als profi nie anrührt weiß dein kunde natürlich nicht. der ist die lustigen knöpfe aus word gewohnt!

Das erscheint mir unlogisch. Das würde bedeuten, dass er zunächst einen kursiven Schnitt bewusst ausgewählt hat, den er dann durch den »lustigen Kursivknopf« noch einmal schräg stellte.

Für mich scheint es eher ein fehlerhaft eingestelltes Zeichenformat (Kursive + manuelle Schrägstellung) gewesen zu sein, das zu diesem Ergebnis geführt hat und zunächst von niemandem bemerkt wurde.

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Carlito Palm

@stefanB: da magst du recht haben. wie das jetzt wirklich entstanden ist wissen wir nicht. fakt ist, dass der kursivschnitt einer schrift zusätzlich mit dem attribut »kursiv« versehen wurde.

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Stötzner

Danke allerseits. So in der Art habe ich mir das auch gedacht.

Jetzt werd’ich mal ne nette Mail schreiben   :tutor:

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mguenther

Hallo Stötzner,

 

QuarkXPress "warnt" den Benutzer, wenn er/sie eine Schrift künstlich schräg stellt.

 

Wenn der Schriftschnitt vorhanden ist, dann wird der Kursivschnitt genutzt und keine Warnung angezeigt.

 

Wenn kein schräger oder schräg-schräger Schnitt installiert ist, dann erlaubt QuarkXPress das zwar, aber sowohl der I-Button wie auch in der "Schriftverwendung" wird ein Warnsymbol angezeigt.

 

Gruß

Matthias

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Stötzner

Wenn der Schriftschnitt vorhanden ist, dann wird der Kursivschnitt genutzt und keine Warnung angezeigt.

 

Wenn kein schräger oder schräg-schräger Schnitt installiert ist, dann erlaubt QuarkXPress das zwar, aber sowohl der I-Button wie auch in der "Schriftverwendung" wird ein Warnsymbol angezeigt.

 

Das klingt gut. Wie aber kann dann soetwas passieren?

Der betroffene Anwender ist ein Verlag (oder sein Auftragnehmer), ich nehme an, völlig blöd sind die Leute auch nicht.

Oder könnte es auch sein, daß das erst beim Pdf-Schreiben passiert? Das wäre dann komplett mysteriös …

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mguenther

Wie aber kann dann soetwas passieren?

Der betroffene Anwender ist ein Verlag (oder sein Auftragnehmer), ich nehme an, völlig blöd sind die Leute auch nicht.

 

Ohne das Layout zu sehen ist das schwer zu sagen. Oben waren ein paar plausible Erklärungen zu lesen, erst den Schnitt ausgewählt, später noch den i-Knopf in der Stilvorlage ausgewählt. Obwohl das eigentlich Neuumbruch zur Folge haben müsste und das fällt ja in der Regel auf.

Oder ein Mac/Win Mischmasch, Windows behandelt ja Fonts ganz anders, da muss man den i-Knopf nutzen.

 

Frag doch den Kunden einfach, ist bestimmt spannend.

 

Gruß

Matthias

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