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Simp17

Copperplate Gothic Bold kommerziell nutzbar?

Empfohlene Beiträge

Uwe Borchert

Hallo,

 

vor einer Stunde schrieb Þorsten:

Also ich gehe da lieber auf  Nummer Sicher und kaue jede Lizenz, die ich nutze, erst mal ordentlich durch! :tutor:

Das hat bei mir schon mal zum Verwerfen von Schriften geführt. Das ist aber länger her und an die Einzelheiten kann ich mich nicht mehr erinnern. Möglicherweise sind diese auch heute obsolet geworden und durch andere NoGos ersetzt?

 

MfG

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catfonts

Oh oh, Uwe, ich vermute mal, diese Schriftarten auf mit Druckern gelieferten Datenträgern, die irgrend jemand anderes besessen, und da die Lizenz zu diesen Fonts durch die Installation der Drucker-Software - und damit der Zustimmung zur EULA hatte, ist in etwa genau so legal, als wenn ich jetzt die alten CorelDraw-Datenträger von den alten Versionen (ich bin ja mit 1.2 angefangen, da hab ich bestimmt noch was) herauskrame, und dir davon nur den Fonts-Datenträger senden würde.

 

Oder bestimmt gleichermaßen Legal, wenn diese Schriften irgendwer dann auf h**p://gratisfont.zapzerap.to eingestellt hat, und di die da herunterlädst. Auch davon gibts ja genug im Netz.

 

Allein, dass man einen von einer Firma als Bundle zu einem Drucker (den man selbst nie besaß) oder zu einer Grafiksoftware (die man auch nie besaß) oder gar als 10000 Fonts CD vom Grabbeltisch, ist keine Garantie dafür, die Schtrift auch im geschäftlichen Umfeld nutzen zu dürfen und eine rechtlich saubere Lizenz zu besitzen. Auch auf besagten Font-Sammel-CDs habe ich neben teuils wirklich erbaärmisch grottensxchlechen Freefonts, die nicht einmal Dafont.com auf seine Seite stellen würde  auch Fonts gefunden, die in inten Metadaten den Copyright-Vermerk von URW, E&F, ATF, Agfa, ITC und anderen trugen.

 

Zwar werden dir die Schriftanbieter auch schwer beweisen können, dass du den Drucker nicht besaßt, da sowogl das Druckermodell, als auch der daran angeschlossene Rechner längst im Elektroschrott gelandet sind, aber sauber??? Legal??? Hmm???

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Uwe Borchert

Hallo,

 

Ich schlage Dich Zur Wahl der Miss Verständnis vor! :-P

 

vor 1 Stunde schrieb catfonts:

Oh oh, Uwe, ich vermute mal, diese Schriftarten auf mit Druckern gelieferten Datenträgern, die irgrend jemand anderes besessen, und da die Lizenz zu diesen Fonts durch die Installation der Drucker-Software - und damit der Zustimmung zur EULA hatte, ist in etwa genau so legal, als wenn ich jetzt die alten CorelDraw-Datenträger von den alten Versionen (ich bin ja mit 1.2 angefangen, da hab ich bestimmt noch was) herauskrame, und dir davon nur den Fonts-Datenträger senden würde.

Auf Arbeit wäre eben dann beim Ex-Eigentümer und damit auch noch offiziellen Inhaber der Rechte. Daher schrubbte ich ja die Einschränkung von auf Arbeit. Betrachte das als externes Backup mit erweiterter Dokumentation, welche ich auf Arbeit so nicht erstellen könnte. In meiner universalen Sammlung läuft die Indexierung vollautomatisch durch und ich habe nur eine kleine Textdatei mit den Randbedingungen der Lizenz: Lizenznehmer, Quelle der Lizenz (hier OEM-Software). Art der Lizenz (hier: kommerziell mit OEM-Software ausgeliefert) ... Soweit ist das schon mal abgearbeitet?

 

OEM-Software darf in D übrigens frei weiterverkauft werden und daher sind die alten Corel-Draw-Datenträger auch als legale Quelle zu betrachten. Es gibt da nur ein paar Randbedingungen. Der Verkäufer muss alle Installationen von seinem Rechner entfernen. Aber da ist dann der Verkäufer in der Bringschuld, der Käufer nicht. Allerdings sind das dann nur einzelne Desktop-Lizenzen.

 

Bzgl. den EULA habe ich bei den Druckern, verschiedener Software (inkl. Betriebssysteme) nie Einschränkungen zur Lizenz der Schriften gefunden. Pro Lizenz Software oder Drucker hat Du idR eine Desktop-Lizenz. Dazu neigt die Deutsche Rechtsprechung dazu die Wirksamkeit der EULA auf Datenträgern als Null zu erklären, die diese erst nach Kauf bekanntgegeben wird. Das ist ein großer Unterschied zu den EULA bei Online-Käufen.

 

Die Sicherung der Schriften auf den Datenträgern von Druckern hat durchaus einen praktischen Hintergrund. Alleine schon um nachvollziehen zu können woher die Schrift kam. Schrift auf Rechner mit unbekannter Herkunft gefunden? Dann sieht man kurz im Archiv der den Druckern beigefügten Schriften nach ob man genau diese findet. Ich habe diese Archive in erster Linie zu diesem Zweck. Manchmal, aber nur manchmal werden die (legalen) Schriften kurz raus geholt um alte Dokumente wieder zu bearbeiten. Solange das nur an einem Arbeitsplatz beim Lizenznehmer stattfindet sollte das vollkommen legal sein. Gelegentlich wird dann auch nach einer Alternative gesucht. Wurde diese Schrift unter anderem Namen mit anderer Software mitgeliefert und gibt es von dieser vielleicht sogar eine ausreichende Zahl an Lizenzen für alle Arbeitsplatzrechner?

 

MfG

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