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Alternativen für Adobe-Programme

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Norbert P

Auf dem iMac läuft bei mir auch CC, auf dem MacBook noch CS (und zwar in zwei Lizenzen, damit auch der angestellte Patensohn legal parallel arbeiten kann). Und bei mir, der ich mein Geld hauptsächlich mit dem von mir gestalteten "Content" verdiene, fällt das auch nicht dolle ins Gewicht. Aber ich sehe ja auch diejenigen Kollegen, die vor allem Satz (und sonstwie PrePress) machen, da muss sehr knapp kalkuliert werden – einfach weil da am Markt kaum was gezahlt wird.

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Norbert P
vor einer Stunde schrieb Uwe Borchert:

Ich hasse das Vermischen von EBV mit DTP wie Pest und Cholera. Es sorgt für unnötige Arbeit.

Sorry, aber für mich – ich mach nur Print – ist das unnötige Prinzipienreiterei. 

Mein ganz einfacher und privater Workflow: Scan oder Foto machen, RGB vorbearbeiten, kontrolliert und profiliert umwandeln, CMYK fertig bearbeiten inkl. Retusche, Sammelproof (online) und ich weiß, was ich hab und abgebe.

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TobiW
vor 8 Stunden schrieb Kathrinvdm:

Nee, schrieb ich ja – Alternativen kommen leider nicht infrage. Zumindest nicht bei Indesign und Photoshop – und Illustrator-Dateien werden auch mitunter von Kunden verlangt. Den Affinity Designer habe ich ohnehin schon zusätzlich in Gebrauch. Die einzige Erwägung ist, das Betriebssystem jetzt einfach noch nicht upzugraden (lustiges Wort!) und mir damit noch etwas Zeit zu verschaffen. 

Also der Umstieg auf CC (du kommst von der 6er oder?) sollte so groß nicht sein. Aaaaaber: Ich würde mit dem Umstieg auf das neue macOS noch warten. Ich habe mir in den letzten Jahren angewöhnt erst bei der x.x.2 das Update zu machen, weil ich ein Bisschen den Eindruck haben, Apple geht dazu über die x.x.0 und x.x.1 noch als Quasi-beta zu nutzen. Früher waren die x.x.o-er gefühlt jedenfalls deutlich stabiler.

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Kathrinvdm

Ja, aus diesem Grund bin ich noch nicht mal auf den Vorgänger gewechselt. Läuft ja auch alles noch ganz stabil. 

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Uwe Borchert

Hallo,

vor 49 Minuten schrieb Norbert P:

Sorry, aber für mich – ich mach nur Print – ist das unnötige Prinzipienreiterei. 

Warum? Schaun wir mal ...

vor 49 Minuten schrieb Norbert P:

Mein ganz einfacher und privater Workflow: Scan oder Foto machen, RGB vorbearbeiten, kontrolliert und profiliert umwandeln, CMYK fertig bearbeiten inkl. Retusche, Sammelproof (online) und ich weiß, was ich hab und abgebe.

Sobald man die Retusche auch für das Web haben will ... oder der Job geht über eine andere Druckerei ... oder aber man jagt das Bild in einem Labor über den Ausbelichter der auch nur RGB haben will ... oder aber man will das Bild in der retuschierten Form recyceln ... Was dann? Die Retusche sollte im RGB abgeschlossen sein und danach ist das Bild fertig. Was dann damit passiert ist in dieser streng arbeitsteiligen Weltsicht Sache des DTP. Für jeden Ausgabeweg gibt es dann einfach nur paar Vorgaben die erfüllt werden müssen und es ist gut so ... Was interessiert es mich als EBVler was der DTPler oder PrePressler an die Druckmaschine schicken muss? Und was interessiert es diese Beiden, was ich am Bild rum pfusche?

 

MfG

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Microboy

Ich kann mich Uwe nur anschliessen. Bilder werden ausschliesslich in RGB bearbeitet und dann je nach Einsatzzweck in ein entsprechendes CMYK-Profil konvertiert. Bei ganz wenigen Bildern ist nach der Konvertierung noch eine Farbkorrektur nötig. Früher habe ich das auch so wie Norbert gehandhabt - aber nur weil ich dachte es müsste so sein und weil CMYK mir nachvollziehbarer erschien. 

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Microboy
vor einer Stunde schrieb Norbert P:

Aber ich sehe ja auch diejenigen Kollegen, die vor allem Satz (und sonstwie PrePress) machen, da muss sehr knapp kalkuliert werden – einfach weil da am Markt kaum was gezahlt wird.

Übers Jahr gerechnet »müssen« die 50 Euro pro Monat drin sein. Die Kaufversion hat man ja auch alle zwei oder drei Jahre aktualisiert und dafür gezahlt. Wenn nicht wie erklärt man dann seinem Kunden, dass man seine CC-Dokumente leider nicht setzten kann da die Software fehlt? Verlorene Aufträge sind sicher teurer als das CC-Abo ...

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Uwe Borchert

Hallo,

 

vor 10 Minuten schrieb Microboy:

Ich kann mich Uwe nur anschliessen. Bilder werden ausschliesslich in RGB bearbeitet und dann je nach Einsatzzweck in ein entsprechendes CMYK-Profil konvertiert. Bei ganz wenigen Bildern ist nach der Konvertierung noch eine Farbkorrektur nötig. Früher habe ich das auch so wie Norbert gehandhabt - aber nur weil ich dachte es müsste so sein und weil CMYK mir nachvollziehbarer erschien. 

Früher waren die technischen Möglichkeiten auch beschränkter. Auch das hatte einen Einfluss auf die Arbeitsweise. Damals war die automatische Umwandlung von RGB mit Profil auf CMYK mit Profil sehr unzuverlässig und fehleranfällig. Das hat dann die ganzen Vorteile dieser Arbeitsteilung zunichte gemacht. Man sah irgendwie den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr.

 

Mit der heutigen Technik ist es relativ leicht und zuverlässig möglich ein Bild in RGB mit Profil in CMYK mit einem anderen Profil umzurechnen. Ein Klick - etwas übertrieben gesagt - und alle Parameter von Papiersorte bis maximales Überdrucken des speziellen Druckvorgang werden berücksichtigt und passend eingestellt. Das „Austauschen“ der Profile und Anpassen der Helligkeit  im RGB für Bildschirm oder Ausbelichter im Fotolabor ist auch genau so einfach ...

 

MfG

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Norbert P

Du kannst ein Foto im RGB noch so toll bearbeiten, aber durch den kleineren Farbraum im CMYK wirst du immer nacharbeiten müssen, wenn du nicht willst, dass bestimmte Grün- oder Rotpartien abflachen oder Blau- und Violetttöne vergrauen. Das regelt dir auch kein Profil. Und da ich ein klares Anwendungsziel habe und mir keine hypothetischen Einsatzmöglichkeiten offenhalten muss, nehme ich die Bildbearbeitung da vor, wo ich möglichst nahe am Endbild bin. Das heißt: Für jemanden wie mich, der Print braucht, ist eine Software, die kein CMYK kann, nicht zu gebrauchen.

 

PS: Meine Welt ist da wahrscheinlich bis in die Renaissance hinein altmodisch weil holistisch ;-)

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Uwe Borchert

Hallo,

 

vor 3 Stunden schrieb Norbert P:

Du kannst ein Foto im RGB noch so toll bearbeiten, aber durch den kleineren Farbraum im CMYK wirst du immer nacharbeiten müssen, wenn du nicht willst, dass bestimmte Grün- oder Rotpartien abflachen oder Blau- und Violetttöne vergrauen. Das regelt dir auch kein Profil. Und da ich ein klares Anwendungsziel habe und mir keine hypothetischen Einsatzmöglichkeiten offenhalten muss, nehme ich die Bildbearbeitung da vor, wo ich möglichst nahe am Endbild bin. Das heißt: Für jemanden wie mich, der Print braucht, ist eine Software, die kein CMYK kann, nicht zu gebrauchen.

DTP/PrePress ist keine Aufgabe der eigentlichen EBV und daher in GIMP (leider) nicht vorgesehen. Du brauchst also Software die nicht nur EBV macht, sondern auch Aufgaben aus dem Bereich DTP/PrePress übernehmen kann. Das kann GIMP nicht, aber PS.

 

Mit der EBV erzeugt man sich idealerweise ein „generisches Optimum“, so nahe wie möglich an den technischen Besonderheiten der Aufnahme. Und da ist RGB nun mal technisch das Nächste. Dieses passt man dann im DTP/PrePress auf die Beschränkungen der jeweiligen Ausgabegeräte und deren Farbräume an. Ich betrachte die Ausgabegeräte und deren Fähigkeiten als nicht immer vorab bekannt. Und es ist bei mir auch häufig so. Selbst bei Deiner Arbeitsweise sehe ich da keine Nachteile für dieses Verharren im RGB so lange es überhaupt geht. OK, einige Vorteile wirst Du wahrscheinlich nicht mitnehmen können ... Aber bereits eine Bearbeitung im beschränkteren Farbraum kann zu Problemen führen, wenn die Ausgabegeräte überraschend und unerwartet geändert werden.

 

vor 3 Stunden schrieb Norbert P:

PS: Meine Welt ist da wahrscheinlich bis in die Renaissance hinein altmodisch weil holistisch ;-)

Genau. Du bist halt noch aus dem letzten Jahrtausend.  :baeh:

 

Als Kind des neuen Jahrtausend habe ich Faulheit zu Effizienzoptimierung umdefiniert und versuche diese zu fordern und zu fördern, wo es auch nur geht. :mrgreen:

 

MfG

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Schnitzel
vor 12 Stunden schrieb TobiW:

weil ich ein Bisschen den Eindruck haben, Apple geht dazu über die x.x.0 und x.x.1 noch als Quasi-beta zu nutzen.

Das kann ich so nicht nachvollziehen :-?

Ich gehe zwar auch nicht so in die Tiefe des Systems oder nutze jedes Feature um mir die Arbeit zu vereinfachen. Ich habe ein paar Programme laufen, die ich für die Arbeit nutze und surfe halt ein bisschen privat (hier zum Beispiel:-D – eigentlich ist das ja semi-privat). Und da hatte ich schon gefühlt ewig keine Systemprobleme, die nicht an irgendwelchen Einstellungen lagen, die sich nicht vertrugen. 

vor 11 Stunden schrieb Uwe Borchert:

Was interessiert es mich als EBVler was der DTPler oder PrePressler an die Druckmaschine schicken muss? Und was interessiert es diese Beiden, was ich am Bild rum pfusche?

Das ist alles andere als ein Workflow – was interessiert’s den Maurer was der Dachdecker macht, da kann kein anständiges Haus bei rumkommen. 8-) 

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Microboy
vor 13 Stunden schrieb Norbert P:

Du kannst ein Foto im RGB noch so toll bearbeiten, aber durch den kleineren Farbraum im CMYK wirst du immer nacharbeiten müssen, wenn du nicht willst, dass bestimmte Grün- oder Rotpartien abflachen oder Blau- und Violetttöne vergrauen.

Sicher gibt es immer mal Ausnahmen und dann kann man auch noch im CMYK-Bild korrigieren. Aber der größere Teil sieht nach der Umwandlung von RGB in CMYK sehr gut aus. Probier es doch einfach mal - da hat sich anscheinend eine Menge getan.

 

Davon abgesehen bekommt man sicher völlig unterschiedliche Ergebnisse wenn man von sRGB nach ISO Coated V2 und dann nach LWC irgendwas konvertiert anstatt direkt von sRGB nach LWC irgendwas. Schon allein deshalb sollte man so lange wie möglich im größeren RGB-Farbraum arbeiten ... ganz zu schweigen vom Konvertieren von ISO Coated V2 zurück nach sRGB.

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TobiW
vor 11 Stunden schrieb Schnitzel:

Das kann ich so nicht nachvollziehen :-?

Ich gehe zwar auch nicht so in die Tiefe des Systems oder nutze jedes Feature um mir die Arbeit zu vereinfachen. Ich habe ein paar Programme laufen, die ich für die Arbeit nutze und surfe halt ein bisschen privat (hier zum Beispiel:-D – eigentlich ist das ja semi-privat). Und da hatte ich schon gefühlt ewig keine Systemprobleme, die nicht an irgendwelchen Einstellungen lagen, die sich nicht vertrugen. 

vor 23 Stunden schrieb Uwe Borchert:

Also einen wirklich handfesten Beweis oder nen konkretes Beispiel habe ich grade nicht parat, aber mein Gefühl ist einfach, dass die, Schreie derer, die sofort das Upgrade machen mit den letzten Versionen mehr geworden sind. Aber vielleicht täusche ich mich auch und warte immer ganz umsonst bis zur x.x.2 … 

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Microboy

Bis zum 2. Dezember gibt es die Creative Suite mal wieder etwas günstiger ...

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CRudolph

Bereits Montag zugeschlagen. Für (Hoch)schulangestellte ist der Preis echt ein Witz ...

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Microboy

Dann gründen wir doch fix eine Typoforum-Hochschule! :cheer:

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Kathrinvdm

Besser als die Trump University dürften wir das allemal hinbekommen. :nicken:

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gaja

Kein Abomodell. Nicht für mich.

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Microboy
vor einer Stunde schrieb gaja:

Kein Abomodell. Nicht für mich.

Als Privatnutzer mag das gehen, aber wenn man seinen Lebensunterhalt damit verdient ist man auch an einen gewissen technischen Standard gebunden. Irgendwann kann man mit den alten Versionen Dateien nicht mehr öffnen die man bearbeiten soll und so weiter ... 

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TobiW

Das kommt aber sicher auch auf die individuelle Arbeitsweise an. Es gibt sicher auch Freelance, die mehrheitlich oder gar ausschließlich für Menschen arbeiten, die mit offenen Daten sowie so nix anfangen können …

 

In der Agentur, in der ich grad mein Praktikum mache läuft auch noch die CS 5.5 … was mich, der ich mich schon an CC gewöhnt habe an einigen Stellen dann doch etwas nervt :-P 

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Microboy

Wenn es nicht die Daten sind ist es etwas anderes. Wir haben gewechselt als wir auf iMacs mit Retina-Display umgestiegen sind. Die höhere Auflösung wurde von InDesign CS 6 nicht unterstützt. Mit InDesign CC und der Retina-Auflösung ist das Arbeiten noch einmal sehr viel angenehmer geworden - für mich eine der größten Verbesserungen der letzten Jahre. 

 

Versteht mich nicht falsch, ich war nie scharf auf ein Adobe-Abo-Modell. Aber es lässt sich meiner Meinung auf Dauer nicht umgehen. Im übrigen sind Abo-Modelle nicht generell schlecht - ich bin beispielsweise großer Fontstand-Fan und miete dort regelmässig Schriften. Auch Typekit ist keine schlechte Sache.

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gaja
vor 22 Stunden schrieb TobiW:

Das kommt aber sicher auch auf die individuelle Arbeitsweise an. Es gibt sicher auch Freelance, die mehrheitlich oder gar ausschließlich für Menschen arbeiten, die mit offenen Daten sowie so nix anfangen können …

 

 

Genau. Und mein persönliches Waterloo wäre wenn ich meine eigenen Dateien nicht mehr öffnen kann wenn ich aus dem Abomodell aus was für Gründen auch immer wieder aussteige.

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Andrea Preiss
vor 12 Minuten schrieb gaja:

Genau. Und mein persönliches Waterloo wäre wenn ich meine eigenen Dateien nicht mehr öffnen kann wenn ich aus dem Abomodell aus was für Gründen auch immer wieder aussteige.

Das greift aber nur solange, wie du noch die passende Hardware für alte Programme hast. 

Und nicht zu vergessen, dass es für veraltete Systeme irgendwann auch keine Sicherheitsupdates mehr gibt.

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gaja
vor 2 Minuten schrieb Andrea Preiss:

Das greift aber nur solange, wie du noch die passende Hardware für alte Programme hast. 

Und nicht zu vergessen, dass es für veraltete Systeme irgendwann auch keine Sicherheitsupdates mehr gibt.

Ja. Da hast Du - leider - Recht.

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RobertMichael
vor 15 Stunden schrieb Andrea Preiss:

Das greift aber nur solange, wie du noch die passende Hardware für alte Programme hast. 

mac-user, wa? ;-)

ich glaube ich bekomme heute immer noch meinen pagemaker auf windows ohne probleme installiert.
ich vermisse eigentlich bisher nichts was die CC kann, sicherlich einige neuerungen sind nett aber für mich kein grund zu wechseln und vorallem nicht für die aktuelle monatliche summe.

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