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Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
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mangomix

Welches Grafikformat für ein Logo zur Verwendung im Office-Bereich?

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mangomix

Hallo, ihr kennt das vielleicht: ein Logo ist fertig und soll für die Benutzer eine Organisation zur Verfügung gestellt bzw. in schon vorhandene Dokumentvorlagen eingebunden werden. Das Logo besteht aus einfachen geometrischen Elementen und Schrift. Keine Farbverläufe, keine Schatten, keine Muster.

 

Es soll möglichst nur ein einziges Dateiformat bereitgestellt werden, da sich die meisten Benutzer mit den verschiedenen Grafikformaten nicht auskennen und, hätten sie eine Auswahl zwischen mehreren Typen, im Zweifel überfordert wären oder sich falsch entscheiden würden (z.B. jpg, weil sie's halt kennen). Verwendungszweck ist alles im (Microsoft-)Office-Bereich, vom Briefpapier über Formulare, Berichte, PowerPoint-Präsentationen, Visio-Grafiken, im Footer von Excel- und One-Note-Ausdrucken und vieles mehr. Vielfach werden daraus auch PDF generiert. (Um Druckvorstufe, Web usw. soll es hier nicht gehen.) Das Ganze möglichst abwärtskompatibel zu älteren MS-Office-Versionen und auch in LibreOffice sowie an macOS-Arbeitsplätzen zu gebrauchen.

 

Es muss also, der Skalierbarkeit wegen, ein Vektorformat sein. Zum Beispiel, wenn sich jemand das Logo aus einem Briefkopf kopiert und als Titelbild in eine PowerPoint-Präsentation bastelt. Oder mit MS Publisher ein großes Banner erstellt oder mit Visio einen großen Aushang. Aber welches?

 

EMF (Windows Enhanced Metafile, die Weiterentwicklung von WMF) bietet sich an, seltsamerweise sieht es am Bildschirm in MS Office selbst oft erschreckend pixelig aus (in PDF dann erwartungsgemäß super). Aber gibt es Einschränkungen, z.B. auf macOS?

 

Oder ist SVG eine Alternative? Was sind eure Erfahrungen?

 

 

 

 

 

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bertel

Wir geben in der Regel png raus, weil dort Transparenzen möglich sind. Die Größe wird vervierfacht, damit es später in ppt und Konsorten auf 25 % verkleinert platziert gut aussieht.

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mangomix

Naheliegend, so war es auch bisher gelöst (png angelegt in 300 dpi / ca. 1000 px). Funktionierte aber nur am Bildschirm und beim Direktdruck aus Office heraus. Aber nicht in PDF. Da werden die Konturen immer schwammig und das Ganze pixelig - mit den Standardeinstellugnen virtueller PDF-Drucker geht's meist noch, ganz böse wird's bei der PDF-Erstellung aus Office heraus (und zwar bereits bei Einstellung "Standard"). Und das nutzen halt die meisten.

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bertel

Die png funktionieren hier prima mit allen Office-Anwendungen unter Win und Mac. Weder wir noch die Kunden haben oder hatten damit (Darstellungs-)Probleme, daher erstaunt mich deine Aussage gerade ein wenig … :-?

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catfonts

Ich hatte das vor einiger Zeit für ein Naturfreunde-Haus als Font gelöst. Dieser hatte dann nur 2 "Buchstaben" (das Logo hatte 2 Farben, in Grün ein Paar "schüttelnde Hände", darüber drei rote Blüten).

Man musste also nur AB schreiben, in der Größe, wie hinterher das Logo erscheinen sollte, dann dem A die Schriftfarbe grün, dem B rot zuweisen und anschließend diesen die Schriftart "Naturfreundelogo" zuweisen - und schon konnte in jedem Dokument das Logo eingefügt werden.

Hat man das Logo in irgend einem Vektorformat vorliegen, ist so ein Minifont ruck zuck gemacht.

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mangomix

@bertelAuch wenn die PDF mit Office-Bordmitteln generiert werden?

 

Transparenz ist im konkreten Fall nicht entscheidend; im "Standard"-Logo ist sogar ein umgebender Weißraum ausdrücklich  erwünscht, Office kann man den ja dann bei Bedarf leicht transparent machen, weil es sonst keine weißen Flächen im Logo gibt. Aber unabhängig davon "kann" auch EMF Transparenz (jedenfalls 100%ige).

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mangomix
vor 8 Minuten schrieb catfonts:

Hat man das Logo in irgend einem Vektorformat vorliegen, ist so ein Minifont ruck zuck gemacht.

Ihr habt echt gute Ideen. Vorliegend soll das Logo aber schon eine Grafik-/Bilddatei sein. Als Schriftart wäre das Handling viel zu umständlich und oft nur mit Workarounds möglich.

 

Dazu eine kleine Anekdote, vor ein paar Jahren bei einer PowerPoint-Präsentation selbst erlebt. Der Referent kam von dem großen Finanzinstitut mit dem S, seine Präsi hatt er auf einem USB-Stick dabei. Auf Folie 1 noch alles gut. Ab Folie zwei amüsiert sich das Publikum, weil anstelle des Logos im Footer lustige Wingdings-Symbole zu sehen waren. Ich weiß nicht mehr genau welche, das Bömbchen oder etwas ähnlich Unpassendes. Referent merkt es , entschuldigt sich und hofft, dass das auf der nächsten Folie nicht passiert. Natürlich passiert es. Auf jeder einzelnen Folie. Wir hatten viel Spaß. Die Auflösung könnt ihr euch denken: Das Logo im Titel war eine normale Grafik, im Footer bestand es aber aus Zeichen der "Hausfont". Und wie so oft hatte man beim Speichern der Präsi versäumt, diese einzubetten.

 

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bertel
vor 30 Minuten schrieb mangomix:

Auch wenn die PDF mit Office-Bordmitteln generiert werden?

Ja. Funktioniert problemlos.

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catfonts
vor 36 Minuten schrieb mangomix:

... Dazu eine kleine Anekdote ...

Das ist natürlich die Gefahr dabei. Dafür lässt sich aber eben ein Text wirklich überall einbauen, selbst wenn das Programm nicht mit Grafiken umgehen kann. Die Naturfreunde sind jedenfalls damit gut zurecht gekommen.

 

Zum Ausprobieren hab ich mal schnell so einen Font, mit dem DEA-Tankstellen-Logo der 60er Jahre gebaut: http://www.peter-wiegel.de/Fonts/DEA_Logo.ttf

Hier, ist der Weißraum nötig ABC schreiben, A Schriftfarbe weiß, B schwarz, C rot, und dann Schrift DEA_Logo60 zuweisen, wird der extra Weißraum im Hintergrund nicht benötigt, nur BC schreiben.

 

Hier eine kleine Musteranwendung:

DEA_Test.PNG

Ach so, von älteren MS-Office-Anwendungen kenne ich noch, das Transparenz in PNG gerne mal durch ein graues Rechteck ersetzt wurde.

 

 

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bertel
Am 13.7.2018 um 18:56 schrieb catfonts:

Dafür lässt sich aber eben ein Text wirklich überall einbauen

hm … ich hab deine Schrift runtergeladen und in FEX aktiviert. In keynote.app wird sie mir aber gar nicht angezeigt. Liegt das an keynote, an der Schrift oder an FEX?

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mangomix

@catfonts Ein Signet als Font hat seine Vorzüge, wenn es vorwiegend im Fließtext genutzt wird und wenn verschiedene Ansichten  möglich sein sollen, wie in deinem Beispiel (mit/ohne Kreis), beim Nummernschild-Generator oder Stefans Uhr (beides tolle Sachen!)  Aber auch Nachteile: Zum einen ist es erklärungsbedürftig - jeder Benutzer muss erstmal lernen, wie er es richtig formatiert. Dann kann man es bei weitem nicht so leicht frei positionieren, vergrößern, verkleinern, anordnen, gruppieren usw. wie eine "normale" Grafik, sondern muss immer den umständlichen Umweg über Text- bzw. Positionsrahmen gehen. Es funktioniert nur auf Rechnern, auf denen die Schriftart installiert ist, oder wenn ständig sämtliche Fonts in den Dokumenten eingebettet sind. Und bei jeder Änderung an Office-Designs, Farbschemata und Formatvorlagen besteht die Gefahr, dass die Darstellung zerschossen wird. Imho ein nettes Gimmick, wenn man eh eine Hausschrift baut, aber kein Ersatz für eine Grafikdatei. Aber wenn's für deine Kunden funktioniert, warum nicht.

 

@bertel PNG scheidet aus, weil zumindest der programmeigene PDF-Generator in Word das Ergebnis im PDF pixelig aussehen lässt. (Ähnlich wie JPG und schlimmer als es im Originaldokument am Bildschirm wirkt. Vielleicht nicht auf allen System, aber leider auch nicht nur auf meinem Rechner. Mit einem externen PDF-Generator wird es übrigens besser, aber die meisten Anwender geben ihre PDF halt einfach mit Bordmitteln aus.) Außerdem größer als Vektordateien und eben nicht beliebig skalierbar.

 

Also zurück zur Ausgangsfrage: Welches Vektorformat? EMF oder SVG?

 

Ich hab mal Dateigrößen  eines "einfachen" Logos (vgl. Ausgangsposting) verglichen:

Quelldatei AI: 250 KB

JPG (RGB): ca. 1000 x 1000 px, 300 dpi: 250 KB

PNG: ca. 1000 x 1000 px, 300 dpi: 60 KB

SVG: 18 KB

EMF: 16 KB

Word-Dokument (docx, Word 2016) mit Logo SVG:  134 KB

Word-Dokument  (docx, Word 2016) mit Logo EMF: 18 KB

 

Das heißt: Beim Speichern wird das Microsoft-eigene EMF-Format wesentlich effizienter eingebunden als SVG. Auch eine PowerPoint-Präsentation ist mit SVG-Logo etwa 100 KB größer als die gleiche mit EMF.

 

Am Bildschirm tun sich SVG und EMF nicht viel, beide lassen sich z. B. in PowerPoint hübsch in gruppierte Zeichenobjekte umwandeln und die Teilelemente bearbeiten, z.B. wenn mal der Weißraum stört. PDF sehen auch gut aus, sogar die mit Office-Bordmitteln erstellten - vor allem keine Farbabweichungen wie manchmal bei JPG oder PNG. Und natürlich alles gestochen scharf. Nur Word schwächelt etwas am Bildschirm beim EMF.

 

Bei der Kompatibilität wieder Unterschiede:

In Word, Excel, PowerPoint, Outlook, Project und Visio 2016 lassen sich sowohl SVG als auch EMF einfügen. Access, Publisher und OneNote 2016 akzeptieren kein SVG. Ich meine, auch ältere PowerPoint-Versionen hatten Probleme mit SVG (bin aber jetzt nicht sicher).

 

Für mich also eindeutig - zur möglichst flexiblen Verwendung eines Logos im MS-Office-Bereich erscheint EMF als das Format mit den meisten Vorzügen:

  • beliebig ohne Qualitätsverlust skalierbar
  • kann in allen MS-Office-Anwendungen (inkl. der Office-Version von OneNote), Visio, Project und Publisher genutzt werden
  • Umwandlung in Office-Zeichenobjekte möglich
  • geringste Dateigröße beim Einbetten und Speichern

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Phoibos

Dateigrößen spielen doch heute keine Rolle mehr! Arbeitsspeicher und Datenspeicher kosten nichts mehr und sind in der Regel im Überfluß vorhanden.

Ich würde SVG nehmen: Da es ein offenes Format ist, kann es sogar von Deiner Kaffeemaschine gelesen werden. Und das auch noch in zehn Jahren. Zudem sind meines Wissens noch keine Sicherheitslücken bei SVG ausgenutzt worden.


(Auch wenn ich mich persönlich immer über kleine Files freue und Programmierer verehre, die noch so arbeiten, als ob es nur 640kb Arbeitsspeicher gäbe... )

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catfonts

Die Frage ist nur, was macht Word da, dass die Datei mit ner SVG da um 100MB wächst? Sollte MS-Office da die SVG rendern, und dann eben doch als Pixelgrafik einbinden?

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Phoibos

Mmm, sehe grad, dass nicht alle Programmbestandteile von MS Office SVG unterstützen und wenn sie es tun, ist das Ergebnis auch vom Mondstand abhängig... 
Also wenn Deine Organisation nur Microsoft-Produkte nutzt, würde ich unter diesen Umständen beim MS-Format bleiben.

 

@catfonts Ich habe kein MS Office, aber wenn Du es hast, könntest Du es ja reproduzieren und dann mit einem *.zip-Programm Deiner Wahl das *.docx öffnen und dann gucken, was drin ist. SVG ist ja eigentlich nur ein XML-Format, das kann man ja gar nicht richtig aufblähen. Vielleicht wird ein Vorschau-Bitmap gerendert und unkomprimiert gespeichert?

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catfonts
vor 5 Minuten schrieb Phoibos:

Ich habe kein MS Office

ich auch nicht, verwende LibreOffice, und da ist SVG nun gar kein Problem.

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mangomix
vor 2 Stunden schrieb catfonts:

Die Frage ist nur, was macht Word da, dass die Datei mit ner SVG da um 100MB wächst? Sollte MS-Office da die SVG rendern, und dann eben doch als Pixelgrafik einbinden?

Ganz so schlimm dann doch nicht, in meinem Beispiel waren es nur 100 KB (nicht MB).

 

Die Erklärung: Wenn SVG eingebunden wird, erzeugt Word im Unterordner \word\media der XML-Datei eine Kopie im PNG-Format. Bei PowerPoint offenbar genauso, die Dateigröße wächst um den gleichen Wert. Das SVG bleibt erhalten. Bei EMF wird keine PNG-Kopie erzeugt. Das könnte erklären, warum EMF-Grafiken im Dokument (am Bildschirm) nicht so "glatt" erscheinen wie SVG - und spräche für letzteres. Beim Generieren von PDF wird natürlich auf die Vektorgrafik zurückgegriffen, die PDF-Dateigrößen unterscheiden sich also nicht groß zwischen EMF und SVG und die Qualität auch nicht.

 

Zur Kompatibilität: Soviel ich weiß, kann LibreOffice auch mit EMF umgehen, zumindest Writer und Impress, wie gut kann ich aber gerade nicht testen.

 

Generell machen Vektorformate wohl schon etwas häufiger Probleme als etwas Universelles wie PNG. Der Word-eigene PDF-Generator verfälscht indes ganz gerne mal bei JPG und PNG die Farben. Die eierlegende Wollmilchsau scheint's also nicht zu geben. Natürlich wird es das Logo auch als (RGB-)JPG, PNG, SVG geben, EPS sowieso.

 

Meine Überlegung war eher, was ich nun in die ganzen Office-Templates einbinde und was Otto-Normaluser, der mit Web und Druckvorstufe nichts am Hut hat, an die Hand kriegt.

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bertel
vor 6 Minuten schrieb mangomix:

EPS sowieso

EPS geben wir seit vielen Jahren schon nicht mehr raus, weil es keine Farbprofile enthalten kann und die Druckergebnisse somit zuweilen wundersam werden. Mit .ai würdest du besser fahren.

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mangomix

Interessant ... das geb ich mal weiter. Die Person, die das Logo im Illustrator erstellt hat, meinte nämlich kürzlich zu mir: "Nee, der Agentur schickst du besser das EPS, da ist alles drin was die brauchen, mein AI-File verwirrt die nur." Ich hab von AI und EPS ehrlich gesagt null Ahnung :-?

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bertel

Ein EPS kann man notfalls auch mit anderer Software als dem Illustrator öffnen, insofern ist es diesbezüglich flexibler. Aber, wie gesagt, Farbprofile sind nicht einbettbar, und das kann dann schnell mal in die Hose gehen.

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catfonts

und AI ist wohl auch nur ein erweitertes EPS, da die ganzen Adobe-Formate letztlich alle auf Postscript zurückgehen. Drum kann ich, wenn ich in meinem Font-Editor, der ohnehin nur die Kurvenbeschreibungen liest, wenn ich hier EPS-Import wähle auch genau so AI Dateien importieren.

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bertel

Das mag sein – wobei ich aber in ein AI ein Farbprofil einbetten kann, was es für mich im Gegensatz zum .eps benutzbar macht. Bei Schriften ist das natürlich nicht relevant.

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catfonts

Drum schrieb ich ja "erweitert". Das scheint ja auch eines der Gründe für die vorherrschende Stellung von Adobe zu sein.

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pürsti

Wenn ich die Wahl hätte zwischen *ai und *eps würd ich *pdf nehmen. 

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