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Elfen-Fraktur – eine außergewöhnliche Schnurzug-Fraktur
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J_hu

In Outlook eingebettete Bilder werden automatisch verkleinert

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J_hu

Liebe Gemeinde!

Was haben wir hier (hier = bei uns in der Firma, nicht im Forum) in den letzten Jahren über Lotus Notes geschimpft*, und was haben wir uns den Umstieg auf Outlook herbeigesehnt, das wir bis 2007 hatten und das dann aber durch Notes abgelöst wurde.

Jetzt haben wir den dritten Tag Outlook (im Rahmen von Office 365), und die Probleme fangen an …

Ich schreibe häufig Emails mit Anweisungen für Entwickler, wie bestimmte Text, Buttons, Icons usw. innerhalb eines Screens zu positionieren sind (Entwicklung von Bedienoberflächen mit verschiedenen »Screens«). Dabei ist es meist sinnvoller, Bilder direkt in die Email einzubetten, anstatt sie als Attachment anzuhängen, wenn man im Text Bezug darauf nimmt. Mit Lotus Notes war das einfach: Ausschnitt irgendwie in die Zwischenablage kopieren, entweder mit Photoshop (Marquee + Control-C oder Marquee + Shift-Control-C) oder mit irgendeinem Screeshot-Tool, dann in die Email einfügen. Die Bilder wurden zwar ziemlich JPG-komprimiert, hatten aber innerhalb der Mail die Original-Dimensionen.

Wenn ich jetzt ein Bild auf gleiche Weise in Outlook (2016) einfüge, hat es anschließend kleinere Abmessungen und außerdem ein verzerrtes Seitenverhältnis (Beispiel: Original 1024 × 768 (4:3), innerhalb der Outlook-Mail dann 1008 × 720 (7:5)). Nicht schön, wenn das Bild als verbindliche Referenz dienen soll. Außerdem benötigen die Bilder offenbar extrem viel Speicher: zwei Bilder in obiger Größe eingebettet, eins etwas kleiner plus vier sehr mit etwa 500 × 100, schon hat die Mail 21 MB und kann nicht mehr versendet werden (Limit ist bei uns 20 MB). Laut Mailbox-Übersicht (Gesendete Objekte) hat sie allerdings nur 16 MB …

Natürlich weiß ich, dass Office-Produkte nicht zu unseren/Euren bevorzugten Applikationen gehören, aber vielleicht ist ja trotzdem jemand schon mal über diesen »Effekt« gestolpert und weiß Abhilfe. Im Internet habe ich lediglich einen Thread gefunden, in dem sich jemand beschwert, dass das Firmen-Logo innerhalb der Signatur verzerrt wird (also im Prinzip das gleiche Problem), aber auch dort wurde keine richtige Lösung gefunden …

Viel Hoffnung habe ich nicht; trotzdem schon mal ganz lieben Dank im voraus!

Viele Grüße,

Jürgen

 

 

* Typisch Lotus: Man schreibt an einer Mail und will sie dann verschicken; in der Zwischenzeit hat aber jemand eine Mega-Mail geschick und die Mailbox ist übergelaufen. Man kann also die eigene erstmal nicht senden. Man schiebt also die Mega-Mail in den Papierkorb und leert diesen anschließend, so dass man unter die Quota-Grenze kommt. Dann kann man aber seine Mail immer noch nicht verschicken, denn man muss erst mühsam manuell den versteckten Menüpunkt »Senden-Funktion wieder aktivieren« aufrufen … oder halt 15 Minuten warten, bis das System automatisch einen Abgleich gemacht hat. Benutzerfreundlich geht anders …

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KlausWehling

Es tut mir leid. Ich habe mich hier (Windows 10, Outlook 2010) mal durch alle Optionen gewühlt, konnte aber keinen Hinweis finden, woran das liegen könnte. Ich kann sowohl Sreenshots als auch JPEGs ohne Verzerrung einbinden. Die Mails »blähen« sich auch nicht auf.

Bin leider ratlos.

 

Beste Grüße

 

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J_hu

Oh, vielen Dank fürs schnelle und ausführliche Nachforschen!:-)

 

@Andrea:

Den Link hatte ich auch schon entdeckt; er enthält aber keine wirklich nützliche Information. Man kann die Darstellungsgröße von Bildern ändern, ohne die tatsächlichen Dimensionen bzw. die Dateigröße zu ändern. Man kann das Bild auf exakte Maße bringen (aber leider nur in cm, nicht in Pixeln; außerdem ist in der Größe-Palette das Seitenverhältnis bereits verzerrt). Und die Aussage:
»
Wählen Sie die Komprimierungs- und Auflösungsoptionen aus, und wählen Sie dann OK aus. Bei Bildern, die nicht gedruckt werden sollen, ist Web (150 ppi die gängigste Auflösung.« irritiert mich auch. Bei Bildern, die nicht gedruckt werden, haben die ppi normalerweise gar keine Bedeutung. 100% bedeutet 1 Pixel des Monitors zeigt 1 Pixel des Bildes. Davon ausgehend kann das Bild verkleinert bzw. vergrößert dargestellt werden. Ist aber unabhängig von den ppi.

 

Hier nochmal ein paar meiner Experimente:

  1. Bild mit ACDSee anzeigen, dann Control-C. Das Bild muss dann irgendwie in der Zwischenablage landen, denn in Photoshop kann ich ein neues Dokument mit genau diesen Dimensionen erzeugen und den Inhalt der Zwischenablage (das Bild) anschließend als neue Ebene einfügen. Wenn ich diese Zwischenablage jedoch in Outlook einfüge, wird interessanterweise ein Anhang(!) erzeugt, kein eingebettetes Bild.
  2. Bild mit ACDSee oder Photoshop anzeigen, Bildschirmbereich des angezeigten Bildes mit PicPick (Modus »Bereich«) in Zwischenablage kopieren, dann in Outlook einfügen: Das Bild behält in Outlook die Größe und kann über das Kontext-Menü als Grafik gespeichert werden. So soll es sein!
  3. Bild(bereich) in Photoshop mit Marquee markieren und kopieren (Control-C oder Shift-Control-C bei mehreren Ebenen) und mit Control-V in Outlook einfügen: Bild wird verkleinert und verzerrt – und kann auch nicht über das Kontekt-Menü als Grafik gespeichert werden. Das ist natürlich Käse. Das hat tatsächlich in Lotus Notes besser funktioniert …

Es scheint aber auch zwischen Outlook (2016) und Photoshop gewisse Verbindungen zu geben. Ich kann in Outlook über »Einfügen > Objekt« ein Adobe Photoshop Image 16 einfügen. Wenn ich das mache, wechselt der Rechner in Photoshop und macht ein neues (leeres) Dokument auf …

Gut, also im Moment sieht es so aus, dass ich immer über einen Screenshot gehen muss und Bildteile, die ich unverzerrt einbetten möchte, nicht direkt in Photoshop markieren und kopieren kann. Schade, war sehr bequem …

Viele Grüße,

Jürgen

 

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mangomix

Hallo, ein paar Stichworte und Fragen, die mir beim Lesen einfallen (nein, ich kenne aus eigener Erfahrung das Problem nicht - arbeite u.a. mit Office 365 Pro Plus unter Win10 Prof):

  • Office 365 für Windows oder iOS?
  • in welchem Format werden Outlook-Emails bei euch verfasst? (Outlook-Optionen > E-Mail)?
  • Passiert das gleiche, wenn du die Bilder auf gleiche Weise in ein neues Word-Dokument einfügst? (das ist m.W. für das Formatieren von HTML- und RichText-Mails zuständig)
  • Passiert das bei einer ganz neuen Mail oder nur, wenn du bestimmten Absendern antwortest? (Möglicherweise schreibst du dann nämlich in einem anderen Modus, je nach Formatierung des Absenders)?
  • Wie werden Bilder standardmäßig eingefügt? (Outlook-Optionen > E-Mail > Editieroptionen > Erweitert > Ausschneiden, Kopieren und Einfügen > Bilder einfügen als ... - Standard wäre "mit Text in Zeile")?
  • passiert das Verzerren schon direkt beim Einfügen oder erst nach dem Versenden der Mail / beim Empfänger? (in diesem Zusammenhang evtl. interessant bei Rich-Text-Nachrichten, dass sie beim Versand an Internet-Empfänger auch konvertiert werden können (Outlook-Optionen > E-Mail > Nachrichtenformat)
  • Hast du mal die Screenshot-Funktion mit OneNote (im Office 365-Paket enthalten) ausprobiert? Unter Windows: Windows-Taste + Shift (Umschalten) + S (Hinweis: OneNote selbst muss zuvor nicht gestartet sein) > mit der Maus den Ausschnitt bestimmen (geht automatisch in die Zwischenablage) > wie gewohnt am gewünschten Ort einfügen. Werden die auch verzerrt beim Einfügen in Outlook?

Viel Erfolg!

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J_hu

Hallo mangomix!

Sorry, war übers Wochenende unterwegs. Vielen Dank für Deine Unterstützung! :-)

Hier meine Antworten:

  • Windows 7 Professional
  • War auf HTML eingestellt, passiert aber auch, wenn Rich Text eingestellt ist
  • Passiert auch bei neuen Mails
  • Bilder werden im Modus »mit Text in Zeile« eingefügt
  • Verzerren passiert schon beim Einfügen, aber anscheinend nur bei nicht-quadratischen Bildern. Je extremer das Seitenverhältnis, desto krasser die Verzerrung in die selbe Richtung
  • Die Screenshots, die ich mit PicPick mache, funktionieren problemlos und werden auch wie gewünscht eingefügt.
    Probleme bereiten Bildinhalte, die ich in Photoshop in die Zwischenablage kopiert habe, entweder mit Copy oder mit Copy Merged.
    Außerdem schaltet die von Dir genannte Tastenkombination in meinem (englischen) Photoshop zwischen Clone Stamp Tool und Pattern Stamp Tool hin und her … ;-)

Für mich sieht das so aus:

Quadratische Bilder werden verkleinert eingefügt, behalten aber ihr Seitenverhältnis. Bilder mit einem Seitenverhältnis ungleich 1 werden verkleinert und verzerrt eingefügt, und zwar ist die Verzerrung um so krasser, je weiter das Seitenverhältnis von 1 entfernt ist.

Ein schmaler, hoher Streifen wird noch schmaler und höher dargestellt, ein flacher, breiter Streifen wird noch flacher und breiter dargestellt.

Bei Copy in Photoshop und Paste in Outlook scheint in Outlook auch eine andere Art von Objekt erzeugt zu werden:

Bei Auswahl eines Bereich in Photoshop und anschließendem Ctrl-C oder Shift-Ctrl-C und Einfügen in Outlook erhält man folgendes Kontext-Menü für das Bild:

image.png.7b294afdcfaa6f9ffd19f39d8c775200.png

Über »Bild…« kommt man an die Größe des Bildes (in cm), kann dort die Zahlenwerte zwar ändern, aber am eingefügten Bild ändert sich trotzdem nichts. Auch das Ändern der Größe per Maus funktioniert nicht.

Bei Auswahl des Bereiches über ein  Screenshot-Tool  und anschließendes Einfügen in Outlook erhält man folgendes Kontext-Menü für das Bild:

image.png.e27dc7ac4f66fe619335364160ee563f.png

Hier sehen die Anfasspunkte jetzt auch anders aus und man kann die Größe des Bildes direkt mit der Maus oder über den Menüpunkt »Größe und Position« tatsächlich verändern. Und man kann, im Gegensatz zu oben, das Bild aus Outlook heraus wieder als Grafik speichern.

Vielleicht kann jemand mit Photoshop und Outlook mal etwas in Photoshop markieren (Marquee-Tool), kopieren (Ctrl-C oder Shift-Ctrl-C) und dann in Outlook in eine neue Mail einfügen … und dann mit einem Screenshot-Tool die resultierende Größe checken?! Lieben Dank!

Viele Grüße,

Jürgen

 

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mangomix

Was passiert denn, wenn du diese Photoshop-Objekte nicht in Outlook, sondern in Word einfügst? Und in IrfanView?

 

Wenn Screenshots aus PicKlick "normal" funktionieren, hättest du sicher auch mit solchen, die du mit dem Screenshot-Tool von OneNote erzeugst, keine Probleme. Vielleicht ist bei euch OneNote 2016 einfach nicht installiert. Andernfalls müsste die Screenshot-Funktion per Tastenkombi systemübergreifend da sein.

 

Photoshop habe ich nicht, daher kann ich dahingehend leider nichts ausprobieren. Deinen Schilderungen zufolge sind ja nur bestimmte Elemente betroffen, die du aus Photoshop holst. Ich vermute (!), die Ursache des Phänomens ist dann auch eher in dem Umfeld dort zu suchen - also vielleicht schon bei der Übergabe und evtl. Umwandlung der Bilddaten von Photoshop an die Windows-Zwischenablage.

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J_hu

Hallo mangomix!

Doch, OneNote 2016 ist installiert, aber die Screenshot-Funktion dürfte doch ähnlich zu der von PicPick sein, und die funktioniert ja einwandfrei (nix verkleinert, nix verzerrt, alles gut). D.h. ich bin mit einem (für meine Zwecke guten) Screenshot-Tool versorgt.

Nur manchmal ist es halt viel praktischer, einen Bildbereich direkt in Photoshop auszuwählen (ich kann z.B. die Auswahl hinterher nochmal verschieben oder Bereiche hinzufügen oder wieder wegnehmen), ihn dann in die Zwischenablage zu kopieren und als Bild in die Email einzufügen. Das ging in Lotus Notes völlig problemlos (wie man es erwarten würde), in Outlook leider nicht.

Ich vermute, das hat damit zu tun, dass MS eine verbesserte Anbindung von Photoshop und generell Adobe-Applikationen an Outlook (oder ans komplette Office) eingeführt hat und jetzt Bilddaten in der Zwischenablage anders interpretiert werden, wenn sie aus Photoshop kommen; keine Ahnung, wie genau die Daten in der Zwischenablage organisiert sind; muss aber Unterschiede zu einem »normalen« Screenshot geben.

Ich kann, wie ja schon weiter oben geschrieben, jetzt auch innerhalb von Outlook ein Objekt vom Typ »Adobe Photoshop Image 16« einfügen (über Einfügen » Objekt). Wenn ich das mache, wird automatisch ein leeres Dokument in Photoshop geöffnet mit den Dimensionen des letzten neu angelegten Photoshop-Dokuments. In dem Dokument kann ich dann rummalen, und die Änderungen werden direkt parallel in das »Bildobjekt« in Outlook übernommen. Das ist schon ein bisschen »spooky« … Wenn ich z.B. die Auflösung des Photoshop-Dokumentes im PS-Dialog »Bildgröße« ändere (ohne Resampling), ändert sich auch die Darstellungsgröße des Bildes in Outlook, allerdings erst beim nächsten Umschalten nach Outlook. Wenn ich die Auflösung des Photoshop-Dokumentes auf 96 ppi setze, erscheint dann auch tatsächlich das Bild in Outlook (bei Darstellung 100%) exakt in den Pixelmaßen wie in Photoshop. Bei dem oben von mir geschilderten Problem hat die Auflösung (Pixeldichte) des Photoshop-Dokuments allerdings keinen Einfluss auf die Darstellungsgröße in Outlook.

Beim Einfügen eines Photoshop-Dokument-Ausschnittes in Word verhält es sich übrigens wie bei Outlook. Dokument mit 800 × 300 bei 96 ppi, Ctrl-A, Ctrl-C und in Word Ctrl-V führt bei einer Darstellungsgröße von 100% zu 791 × 288, also Verkleinerung und Verzerrung. Die ppi haben hier keinen Einfluss …

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KlausWehling

Ich tippe mal vorsichtig ins Blaue und sage, dass das mit den jeweils eingestellten Seitenrändern zu tun habe könnte. Sprich, das in den Tiefen des Programms eine Vorgabe existiert, eine eingefügte (aus der Zwischenablage) Grafik automatisch so anzupassen, dass die Seitenränder nicht überschritten werden. Auch in einer Outlook-Mail sind ja die Seitenränder für das Drucken im Memoformat voreingestellt.

 

Das wäre eine Erklärung für die Verkleinerung, aber es erklärt nicht die Verzerrung. :-?

 

Beste Grüße

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mangomix
vor 42 Minuten schrieb KlausWehling:

Das wäre eine Erklärung für die Verkleinerung, aber es erklärt nicht die Verzerrung. :-?

Eben, und es müsste auch alle Grafiken betreffen, nicht nur solche, die über die Zwischenablage aus Photoshop kommen.

 

@J_hu Ja, OneNote brauchst du dann natürlich nicht mehr, zumindest nicht das Screenshot-Tool darin. Wobei ich OneNote für eines der praktischsten Dinge, zugleich aber meist unterschätzten Programme halte, die Microsoft je hervorgebracht hat, aber das ist off-topic.

 

Dass das Phänomen in Word ähnlich ist, hatte ich vermutet - interessant wäre noch, ob du die fraglichen Bilder bzw. Bildelemente aus Photoshop überhaupt irgendwo über die Zwischenablage unverzerrt einfügen kannst. Hast du z.B. IrfanView? Was wird da angezeigt? Wenn auch dort verzerrt, hätten wir zwar nicht die Lösung, aber wir wüssten, dass Elemente, die man in Photoshop kopiert, "irgendwie" nicht mit der Microsoft-Windows-Zwischenablage harmonieren. Wenn's in IrfanView dagegen passt, hat es wohl nur mit der Office-Zwischenablage zu tun.

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KlausWehling

Ich habe es mit Affinty Photo probiert = keine Verzerrung.

 

Beste Grüße

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