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Wayfinding Sans Pro – die ultimative Beschilderungsschrift
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Thomas Kunz

e mit Caron

Empfohlene Beiträge

Thomas Kunz

Ich muss den Vornamen Věra aus der Collis setzen. Nun hat diese Schrift jedoch kein Caron. Daher habe ich den Zirkumflex verbastelt:

 

Collis_e_Caron.PNG.3fbc3dd53479902ab782643a5c5f3cea.PNG

 

Bei Caron_1 habe ich das Diakritikum horizontal und vertikal gespiegelt, bei Caron_2 nur vertikal. Welche Version sieht für euch richtig aus?

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KlausWehling

Caron 2. 

 

Beste Grüße 

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TobiW

Noch ein Versuch, der letzte Beitrag hat sich versteckt ...

 

Ich würde 1 sagen. Striche mit der gleichen „Schreib“-Richtunh müssen ja auch die gleiche Dicke haben. Alles andere wäre ja gehen die Organik einer Schreibfeder (wo die Strichstärkenunterschiede ja her kommen). Wie sehen den die Akzente é und è aus?

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Ralf Herrmann

2 hat den falschen Strichstärkenwechsel. Bei 1 ist es korrekt, aber den »Abstrichschwung« am Anfang zu haben, wirkt auch unecht. 

Wie Tobi schon sagt: An den anderen Akzenten sollte man sehen können, wie Striche nach unten geführt werden sollten. 

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catfonts

würde sagen, so:

e-caron.PNG

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Schnitzel
vor einer Stunde schrieb catfonts:

würde sagen, so:

 

Ähm, nö, das geht gar nicht mit der Feder, da ist der Anschwung authentischer …

Ich würde den Schwung vom Zirkumflex abschwächen oder rausnehmen oder wie Ralf schon schrieb, dass Tobi schrieb, die anderen Akzente angucken. Auch mal in anderen Schriften das Caron angucken.

Minion hat zum Beispiel eher sowas Ziegenhörner artiges …

 

  • Gefällt 1

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Thomas Kunz

Die anderen Akzente sehen so aus:

 

Unbenannt.PNG

 

Der Ansatz von Peter ist gut. Akut und Gravis sind jedoch auch nur gespiegelt und nicht in der Strichstärke verändern.

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KlausWehling

An anderer Stelle im Forum prägte neulich mal ein kluger Mann den Begriff »Klang der Schrift«. In der Collis scheinen alle zusammengehörenden Akzente  gespiegelt zu sein. Dieser Logik folge ich und bekräftige meine Wahl des Caron 2.

 

Beste Grüße

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