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FF DIN – der Bestseller der FontFont-Bibliothek
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Kathrinvdm

Helle Schrift auf dunklem Grund

Empfohlene Beiträge

grafischehandpresse

Die Form ergibt sich ja wohl aus dem Inhalt. 

An Bücher hab ich tatsächlich nicht gedacht. Denn das Buch an sich läßt sich nicht mehr verbessern. Ich dachte da sofort an Plakate oder Zeitschriftenanzeigen.

Ansonsten müssen wir uns wohl weiterhin mit schwarzer Schrift auf weißem Papier befassen. Umgekehrt liest sich auch schlecht.

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Phoibos
vor 1 Minute schrieb grafischehandpresse:

Plakate

Also hier werden immer mehr Plakatwände durch Bildschirme (alles außer CRT) oder Projektionsflächen ersetzt. Zudem gibt es hintergrundbeleuchtete Plakate, von einer oder mehreren Seiten angestrahlte Plakate, welche, die nur durch Umgebungslicht beleuchtet werden...

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Þorsten

1. Das ist ſo Vorſchrift!

2. Das war ſchon immer ſo!

3. Da könnte ja jeder kommen!

 

Bravo, alter Mann mit Hut, dafür gebührt dir der Goldene Deutſche Bedenkenträger am Band mit Eichenlaub und Schwertern!

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Schnitzel
vor 21 Stunden schrieb grafischehandpresse:

Wir haben auf Leute wie Ogilvy […] Aicher gehört

:shock: Die beiden Herren in einem Satz!

Die widersprechen sich aber schon sehr und als Gestalter bin ich definitiv – auch idealistisch – näher bei Aicher. Das was ich von Ogilvy gelesen haben, macht ihn mir sehr unsympathisch … wahrscheinlich weil er auch gerne mit absoluten Aussagen um sich geworfen hat, von Dialektik und Hinterfragung keine Spur. Dann doch lieber Tschichold :hammer:

  • Gefällt 1

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Schnitzel

:mrgreen: … und jetzt habe ich den Thread mal von vorne angefangen: Bin gespannt auf die Quellen der alten Meister bzgl. Internetforen :oops:

  • lustig! 2

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Kathrinvdm

Auch Ogilvy hat ja durchaus schlaue Sachen gesagt, wenn man mal vom absolutistischen Sprachduktus absieht. Als Werber war er sicherlich anfälliger für knallige Aussagen als manch anderer Kreative, der selbstgenügsam und ganz allein im Hinterzimmer vor sich hinwerkelte. Menschen, die eine Botschaft unters breite Volk bringen wollen, müssen ja grundsätzlich lauter und zugespitzter formulieren, als jemand, der im differenzierten Zwiegespräch kraft guter Argumente überzeugen möchte. Selbst Tschichold war gerne geräuschvoll unterwegs und scheute auch einen ideologischen U-Turn nicht, wenn er zu neuen Erkenntnissen gelangte. Letzteres ist mir durchaus sympathisch, wenngleich ich es überhaupt nicht leiden kann, wenn mir jemand mit missionarischem Eifer seine zum jeweiligen Zeitpunkt „einzig wahre Wahrheit“ als alternativlos ins Hirn zu klopfen versucht. Da werde ich seeehr schnell widerwillig. ;-)

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catfonts

Was wollt ihr nur? gelbe Schrift auf schwarzem Grund ist eindeutig am besten lesbar!

wenn man einen Bildschirm mit 80 Zeichen mal 40 Zeilen im Textmodus vor sich hat und das mit grün auf Schwarz vergleicht.

 

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grafischehandpresse

Wer von den großen Alten nichts annehmen will, ist leider ein Idiot.

Glaubst Du, Du kannst die Typografie neu erfinden? Dann mal zu!

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grafischehandpresse

He, Porsten, Thorsten, Horsten

glaubst Du, Till Brönner sagt das auch über Louis Armstrong oder Miles Davis?

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Zen
vor 9 Minuten schrieb grafischehandpresse:

Wer von den großen Alten nichts annehmen will, ist leider ein Idiot.

Dieser Definition eines Idioten folgend bin ich froh in einem Forum zu sein, das erfreulich wenige Idioten beherbergt.

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Kathrinvdm
Zitat

Wer von den großen Alten nichts annehmen will, ist leider ein Idiot.

Glaubst Du, Du kannst die Typografie neu erfinden? Dann mal zu!

Aha, wer will denn nichts annehmen? Und wer will denn die Typografie neu erfinden? Ich habe hier keine solche Aussage gelesen, oder habe ich da etwas überlesen? :-?

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grafischehandpresse

He, Porsten, Thorsten, Horsten

glaubst Du, Til Brönner sagt das auch über Louis Armstrong oder Miles Davis?

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Phoibos

Nur zur Info: Die Welt ist nicht Schwarz-Weiss. Sondern ziemlich bunt ;) 

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grafischehandpresse

Na, wenn man nicht mal die Erfahrungen älterer Kollegen berücksichtigt, wie soll man das nennen? 

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bertel
vor 12 Minuten schrieb grafischehandpresse:

Idiot

Mal tief durch die Hose atmen und wieder bisschen runterkommen …

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Ralf Herrmann
Gerade eben schrieb grafischehandpresse:

Wer von den großen Alten nichts annehmen will, ist leider ein Idiot.

Müssen wir die gleiche Diskussion wirklich schon wieder führen? Wir wäre es, unsere Antworten einfach mal zu bedenken, statt andere pauschal  als Idioten zu bezeichnen, die nicht zu völlig unbelegten Aussagen und Logikfehlern Ja und Amen sagen. 

Wir hatten das alles schon beim letzten Mal. Siehe hier:
https://www.typografie.info/3/topic/36071-grund-für-blocksatz-im-buchdruck/?do=findComment&comment=246860

 

 

Zitat von mir:

Zitat

Regeln nicht einfach »hinzunehmen«, heißt nicht automatisch, sie nicht zu befolgen oder befolgen zu wollen. Es heißt erst einmal nichts anderes, als sie verstehen zu wollen. Nichts anderes heißt »hinterfragen«. Denn nur wenn man die Gründe für die Regeln kennt, kann man überprüfen, ob sie immer noch angemessen sind. Das Gegenteil, für das du hier augenscheinlich plädierst, heißt Leichtgläubigkeit und Ignoranz. Was früher war, gemacht und geglaubt wurde ist natürlich mitnichten automatisch heute auch noch richtig.  Da hilft kein Verweis auf Autoritäten – das ist ein logischer Fehlschluss. Da hilft kein Verweis auf die Masse der Anwender, die das so sahen oder gemacht haben – das ist ein logischer Fehlschluss. Da hilft kein Verweis auf auf die Zeitdauer der Anwendung entsprechender Anwendungen – das ist ein logischer Fehlschluss. Alles was es braucht sind schlüssige Argumente. Behauptungen sind keine Argumente. 

Es ist wirklich nicht schwer zu verstehen: Wir lassen uns gern von den alten Meistern durch gute Argumente überzeugen. So wird ein Schuh draus. Überzeugung, statt blinder Übernahme von Autoritäten. Das ist doch wirklich nicht so schwer zu verstehen. 

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Kathrinvdm
vor 6 Minuten schrieb grafischehandpresse:

He, Porsten, Thorsten, Horsten

glaubst Du, Til Brönner sagt das auch über Louis Armstrong oder Miles Davis?

Du legst so viel Wert auf korrekte Typografie und dann machst Du Dir nicht mal die Mühe, den Namen eines Menschen, den Du ansprichst, richtig zu schreiben? 

  • Gefällt 2

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bertel
vor 2 Minuten schrieb grafischehandpresse:

Na, wenn man nicht mal die Erfahrungen älterer Kollegen berücksichtigt, wie soll man das nennen? 

Es besteht ein großer Unterschied zwischen "Berücksichtigen der Erfahrungen" und "Beschränken auf den Tellerrand". Ersteres tun wir, Zweiteres befürchte ich bei dir.

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grafischehandpresse

Ich bin ja längst im Ruhestand. Es ging um Schwarz und Gelb.

Wir alle arbeiten nach Regeln, die wir von den "Alten" gelernt haben. Daß sie weiterentwickelt und gebrochen werden, wenn man sie beherrscht, ist eine Binse. Worüber sich also sich streiten?

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catfonts

Und druckt man das per Inkjet-Drucker aus, ist Schwarz auf Gelb so ziemlich das schlimmste, was man gegen eine Lesbarkeit machen kann, Da saugt das vollflächige Gelb nämlich die schwarze Tinte in jede Papierfaser.

  • Clever! 1

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