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Robert van Leeuwen

Font erstellen

Empfohlene Beiträge

Robert van Leeuwen

Hallo Typografen,  da bin ich wieder, es ist, glaube ich, 5 Jahre her. Ich war auch Förderer.*

 

Ih habt inzwischen eine Reihe bemerkenswerte schöne Schriften gemacht!

 

*Bis Januar 2017 habe ich noch Typografie unterrichtet an der MDH und AMD in Düsseldorf.
Ab  Dezember 2017 habe ich mich dann um meinen Prostata kümmern müssen. 
Habe es überlebt und mir geht's gut. Bei einem Festplatten Crash in 2017 ist mir das FontLab Studio verloren gegangen.
Kann mir das nicht mehr leisten, möchte aber immer noch meine "Egghead Sans" fertig stellen. (Habe sie damals auch im Forum vorgestellt).

 

Einer der Kollegen Fontspezialisten bei Typografie Info hat ein schnelleres und bezahlbares Fontprogramm entwickelt.
Hatte auch Kontakt mit ihm und eine Probemonat., habe es aber irgendwie nicht hingekriegt.

 

Tja mein Gedächtnis ist nicht besser geworden.

Vielleicht kannst ihr mich da ein wenig auf den weg bringen?

 

In diesem Sinne, mit freundlichen Gruß

Robert van Leeuwen

Egghead Muster.png

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Hans Schumacher

Hallo Robert, die Software, die du meinst ist vermutlich Glyphs von Georg Seifert. https://glyphsapp.com/ Herzlich willkommen und viel Glück mit dem Font!

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Robert van Leeuwen

hallo Hans, ja natürlich, das war es! Tausend dank für deine freundliche und schnelle Antwort.

Lieben Gruß  aus sunshine city (Gütersloh)

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catfonts

Hallo Robert, denk aber daran, Fontlab Studio ist eben auch Windows-Software (welche ich nutze) und Glyphs gibt es nur als Mac-Software, und wird auch nicht auf Windows portiert werden.

 

Auch öffnet Glyphs eben nicht die Fontlab *.vfb Dateien von Fontlab 5 bzw *.vfc von Fontlab VI, sondern erwartet zum Import dieser Dateien ein installiertes Fontlab Studio 5, um die dann mit Fontlab als Glyphs-Dateien zu exportieren:

 

Von FontLab zu Glyphs 11.1.1

Es gibt ein Python-Script zum exportieren von Glyphs-Dateien direkt aus Font-Lab. Die Datei „Glyphs Export.py“ herunterladen von github.com/schriftgestalt/Glyphs-Scripts/ . Im Finder „Gehe zu > Gehe zum Ordner ...“ (⌘-⇧-G), dann „~/Library/Application Support/FontLab/Studio 5/Macros/“ eingeben und die Script-Datei in diesem Ordner ablegen. Nach dem Neustart von FontLab steht das Script im Macro-Menü bereit. - so das Glyphs-Handbuch.

 

Also heißt es hier dann die hoffentlich vor dem Festplatten-Crash erstellten fertig compilierten Fonts als Ausgangsdateien für Glyphs verwenden, was nach meinen Erfahrungen so einiges, z.B. OpenType-Klassen durcheinander bringen kann...

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Robert van Leeuwen

Hallo catfonts, Danke für die Antwort. habe mich wie häufiger wohl nicht richtig ausgedruckt.

Werde jetzt zum dinner gerufen, melde mich später heute noch mal, schönen Abend
Lieben Gruß

Robert van Leeuwen
 

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Robert van Leeuwen

Hallo Catfonts! also vorab: ich habe ein Mac B00k , ein älteres, mit System Mac Os 10.6.8. Snow leopard. Ich arbeite mit Indesign CS4 und Photoshop CS2

Ich hoffe das Georg Seifert, der mir damals ein Angebot gemacht hat, sich erinnert, weil ich als Dozent an der MDH in Düsseldorf in 2011 zwar ein  Font Lab Studio 5  zur Verfügung hatte, mit zwei Gebrauchsanweisungs-Bände, zu je 400 Seiten!, aber ich kam damit nicht klar. 

Ich habe im Schrank auch eine Gebrauchsanweisung für Glyphs (ich weis nicht mehr welche Fassung).

Ich würde gerne wieder einen Monat probieren wie in 2017 um dann eine für meine System brauchbare Glyphs Software an zu schaffen!

 

Mein "Egghead Sans"existiert also bis jetzt "nur" als Grafik" in  Indesign.

 

Sorry für das  Mißverständnis!

Lieben Gruß
 

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Hans Schumacher
Am 31.5.2019 um 20:32 schrieb Robert van Leeuwen:

hallo Hans, ja natürlich, das war es! Tausend dank für deine freundliche und schnelle Antwort.

Lieben Gruß  aus sunshine city (Gütersloh)

 

vor 13 Stunden schrieb Robert van Leeuwen:

Hallo Catfonts! also vorab: ich habe ein Mac B00k , ein älteres, mit System Mac Os 10.6.8. Snow leopard. Ich arbeite mit Indesign CS4 und Photoshop CS2

Ich hoffe das Georg Seifert, der mir damals ein Angebot gemacht hat, sich erinnert, weil ich als Dozent an der MDH in Düsseldorf in 2011 zwar ein  Font Lab Studio 5  zur Verfügung hatte, mit zwei Gebrauchsanweisungs-Bände, zu je 400 Seiten!, aber ich kam damit nicht klar. 

Ich habe im Schrank auch eine Gebrauchsanweisung für Glyphs (ich weis nicht mehr welche Fassung).

Ich würde gerne wieder einen Monat probieren wie in 2017 um dann eine für meine System brauchbare Glyphs Software an zu schaffen!

Hallo Robert, ich fürchte, wenn Du bereits einen Probemonat hattest, wirst du dir das Programm kostenpflichtig zulegen müssen – die App ist intelligent genug programmiert, um herauszufinden, dass du sie mal im Einsatz hattest, und Softwareentwickler müssen ja auch Rechnungen bezahlen. (Für deine derzeitigen System-Voraussetzungen gibt es eine ältere Vollversion https://glyphsapp.com/buy, habe ich gerade gesehen. Ich selbst habe vor ca. fünf Jahren das letzte Mal mit einer Fontsoftware gearbeitet, mit einem Fontlab Studio, das sich ein Kollege zugelegt hatte, der auch immer gerne einen Font realisieren wollte, dies aber  gut wegprokastinieren konnte … mein eigenes Ikarus M und Fontographer nebst den Maschinen, auf denen sie mal liefen, waren da auch schon lange nicht mehr startklar. Naja, so wurde zumindest einmal mit der Software ein Font entwickelt. Danke, Marc!).

 

Die Hürde für den (Wieder)Einstieg ist aber nicht sonderlich hoch, da man mit einer abgespeckten Version zum Preis eines Abendessens so ziemlich alles veranstalten kann, was du zur Fonterstellung brauchst, allerdings müsstest du dann doch einmal dein System updaten (auf Mac OS X 10.9.5 mindestens): https://glyphsapp.com/glyphs-mini

 

Mit Handbüchern brauchst du dich eigentlich auch nicht mehr aufzuhalten, da gibt es mittlerweile genügend Tutorials und auch ein Forum auf der Glyphs-Site. Wenn Du Probleme mit dem Programm hast oder ganz allgemein bei der Fonterstellung, findest du hier oder auf http://typedrawers.com (dort ist die Verkehrssprache allerdings englisch) sicher genügend Unterstützung.

 

Alles Gute, bonne santé und frohes Schaffen … ars longa, vita brevis, wie der Lateiner sagt.

 

 

 

 

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Robert van Leeuwen

Hallo Hans ! nochmals vielen Dank für dies ausführliche Situationsbeschreibung. Ich glaub ich hab's verstanden.  
Trotzdem noch mal eine Rückfrage:
In der 5. Zeile sprichst du von eine ältere Vollversion die geeignet wäre für mein derzeitiges System. Das wäre sinnvoll weil ich bei einem Update wie zb auf Mac OS 10.9.5. bei Adobe in der Software ABO Klammer lande, mit mein Indesign und Photoshop.
Und das verweigere ich.

Ich stamme aus der Zeit als Mann Software kaufen konnte....

Mein Latein?  Ich hoffe der Spruch stimmt...
Lieben Gruß
 

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Hans Schumacher

Ah ja, die Abo-Falle … tja, kann ich verstehen, da wär ich auch zögerlich mit dem update – hab ich leider schon hinter mir ;-) Also auf der Seite hier im oberen Bereich https://glyphsapp.com/buy steht links unter der »Try before You Buy« Klammer »Glyphs 2 Trial«

Zitat

Looking for a legacy version?
An old version 1.4.5 (OS X 10.6.8+) is still available.

Die Version ist downloadbar (einfach auf das verlinkte »old version 1.4.5« – hier leider nicht darstellbar klicken und probieren, ob die Software bei dir funktioniert. Wenn du deinen Probemonat schon einmal hattest, gibt es ein Fenster mit »Glyphs registrieren – der Test-Zeitraum ist leider abgelaufen«. Aber vielleicht läuft es ja auch so.

 

Vielleicht auch noch interessant: Ralf Herrmann hat gerade dieses schöne Buch rezensiert, und da steht, dass die Beschreibung der Basics der Schrifterstellung auch auf die Programmfunktionen in Glyphs abgestimmt sind – das wäre vielleicht von Interesse, wenn man es lieber analog mag.

Ansonsten gibt es ja noch das Open Source Werkzeug FontForge, sollte man noch anführen: https://fontforge.github.io/en-US/

Bonne Chance!

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Hans Schumacher
vor 18 Stunden schrieb jpw:

Hallo,

 

wie wäre es denn mit IndyFont?

 

http://www.indiscripts.com/category/projects/IndyFont

 

Grüße

 

 

Am 2.6.2019 um 21:57 schrieb Robert van Leeuwen:

Mein "Egghead Sans"existiert also bis jetzt "nur" als Grafik" in  Indesign.

 

Sorry für das  Mißverständnis!

Lieben Gruß
 

Guter Vorschlag für den Robert – gab es hier auch schon einmal (Artikel von 2013), hatte ich aber auch nicht mehr auf dem Schirm.

 

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Robert van Leeuwen

hallo jpw, hallo catfonts, hallo Hans, hallo Ralf! 
Herzlichen dank für euere Bemühungen und Tips. Aufregende Tage, zurück bei Typografie info! Wie konnte ich ohne euch überleben*.

Habe IndyFont auf  den Schreibtisch und  die ersten 10 Seiten Gebrauchsanweisung ausgedruckt.

Ich glaube das ist es und sobald bei mir wieder Ruhe einkehrt, mach ich mich an der Arbeit.

 

Ich fühle mich wieder in einer Familie und werde eure Ratschläge in Zukunft nur zu gerne annehmen.
Liebe Grüsse aus Miele-, Bertelsmann- und Sunshine City.
Robert
 

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Robert van Leeuwen

hallo Hans hallo Ralf!  Natürlich hatte ich nur die Gebrauchsanweisung auf meinen Schreibtisch, das pdf.

Dann habe ich einige fragen, zunächst:  gibt es dieses IndyFont Manual auch auf Deutsch?

Mein ehemaliger Mitarbeiter habe ich das PDF geschickt und er mailte mich  gesternabend:
 

Klingt interessant, danke für den Tip! IndyFont kostet nur 59 € (die Testversion kann dein Font nicht zur Verwendung exportieren): 

http://www.indiscripts.com/store/IDFT.
Meine Frage: ist das die richtige Website zum  IndyFont kaufen? Und ist 59 € denn der Preis für die Testversion?
Und was kostet dann die "verwendbare" Fassung>?

danke
und ich freue mich auf euer feedback

Lieben Gruß

Robert

 

 

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Hans Schumacher

Come on Robert,

1) gibt es das Manual auch auf Deutsch: Nein, glaube ich nicht

2) Ja, ist wohl der richtige link für den Erwerb, s. Ralfs Artikel, der immer noch aktuelle Link dort verweist auf die indiscript.com Website (indiscript ist die Software-Schmiede, indyfont das Programm, das ypsilon kann vielleicht etwas irritieren, das eine ist die Firma, die Scripte für Indesign vertreibt, das andere die Software)

3) ich schätze 59 € ist der Preis für die Vollversion. Mein Tipp wäre: lade dir doch erst einmal die Testversion herunter und schau, ob du damit klar kommst. Auf diesem Link hier http://www.indiscripts.com/category/projects/IndyFont rechts auf dem blau hinterlegten Teil mit dem gelben »Top-Scripts« bei IndyFont auf den grau hinterlegten »Try«Button klicken, und das download-Fenster erscheint.

Viel Erfolg.

PS: noch grösser ist der Lila»Try«Button oben auf der http://www.indiscripts.com/category/projects/IndyFont Seite. Der wo »Download and test the most recent TRY version (1.141, CS 4-CC)« erscheint, wenn man mit der Maus drüberfährt. D.h. die aktuelle Testversion sollte auch mit der CS4 funktionieren.

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