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Canapé – die gemütliche Schriftfamilie von Sebastian Nagel
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scheo

InDesign Text zu Acrobat

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scheo

Hallo, ich habe folgendes Problem:

Ich arbeite gerade an eine Broschüre in Indesign. Diese muss korrigiert werden von jemanden der kein Indesign hat.

Also exporter ich sie als PDF und mein Kollege korrigiert sie. Er kopiert sich die Texte raus. Leider kommen dann immer Zeilenumbrüche am Ende einer Zeile. Wir machen hier auch viele Gebrauchsanweisungen und ich habe immer das gleiche Problem. Ich brauche eine schnelle und einfache Lösung.

InCopy wäre eine Lösung, aber es muss doch eine Möglichkeit geben das pdf so zu exportieren  das nur die echten Umbrüche im pdf bleiben.

Hat jemand eine Lösung?

 

Gruß

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R::bert

Mir ist es immer lieber, wenn das Lektorat direkt in meinem Layout korrigiert um zum Beispiel auch Absätze und Umbrüche zu kontrollieren. Daher sind für mich momentan entweder InCopy oder die Korrekturwerkzeuge im Acrobat zum Redigieren in der PDF noch die gängigsten Lösungen.

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bertel

Wenn das pdf nach RTF exportiert wird, sollten die automatischen Zeilenumbrüche nicht erscheinen.

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Markoff

Oder vorher die Texte per Skript exportieren (als .txt-Dateien), dort die Korrekturen vornehmen und wieder einfließen lassen. Das Skript ExportAllStories.jsx ist in ID integriert. Ist aber wahrscheinlich auch zu viel Aufwand ...

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scheo
vor 59 Minuten schrieb R::bert:

Mir ist es immer lieber, wenn das Lektorat direkt in meinem Layout korrigiert um zum Beispiel auch Absätze und Umbrüche zu kontrollieren. Daher sind für mich momentan entweder InCopy oder die Korrekturwerkzeuge im Acrobat zum Redigieren in der PDF noch die gängigsten Lösungen.

"Korrekturwerkzeuge im Acrobat zum Redigieren"? Habe ich noch nie gehört. Dafür braucht man die Acrobat Vollversion oder? Leider haben meine Kollegen nur den Reader und auch kein InCopy oder gibt es OnCopy für Redakteure umsonst? Meine Firma ist leider etwas knauserig

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scheo
vor 49 Minuten schrieb bertel:

Wenn das pdf nach RTF exportiert wird, sollten die automatischen Zeilenumbrüche nicht erscheinen.

Das werde ich mal ausprobieren, was ist RTF?

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Kathrinvdm
Geschrieben (bearbeitet)

RTF = Rich Text Format. 

 

InCopy ist dabei, wenn man ein Adobe-CC-Abo hat. 

bearbeitet von Kathrinvdm
„Raw“ in „Rich“ geändert – danke bertel!

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bertel
vor 6 Minuten schrieb Kathrinvdm:

RTF = Raw Text Format.

Wenn du aus dem Raw ein Rich machst, wird ein Schuh draus :gimmifive:

 

bildschirmfoto2020-02qhk1b.png

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Kathrinvdm

Lach! Tschuldigung – ich war gerade nicht richtig bei der Sache. Gut, dass Du auf mich aufpasst! :gimmifive:

 

Hab’s oben mit Hinweis korrigiert, damit hier keine Fehler gelernt werden. 

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Liuscorne
vor 16 Minuten schrieb scheo:

"Korrekturwerkzeuge im Acrobat zum Redigieren"? Habe ich noch nie gehört. Dafür braucht man die Acrobat Vollversion oder?

Wenn ich mich recht erinnere, musste man früher bei der Erstellung der PDF die Korrekturwerkzeuge "aktivieren", damit sie im Reader verfügbar waren.

Ich habe gerade mal eine x-beliebige PDF im aktuellen Reader (für Windows) geöffnet; da waren alle Korrekturwerkzeuge verfügbar. (Ich vermute, dass die getestete PDF über den Word-eigenen PDF-Export erstellt wurde; also selbst bei der Erstellung der PDF gibt's offenbar keine speziellen Programmvoraussetzungen, um die Korrekturwerkzeuge im Reader verfügbar zu machen.)

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Dieter Stockert

Auf dem Mac beim Adobe Reader: Menü Anzeige – Werkzeuge – Kommentieren

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Markoff

Die PDF-Korrekturen lassen sich seit CC 2019 auch direkt in das entsprechende InDesign-Dokument importieren (Datei > PDF-Kommentare importieren).

 

Nachtrag: Das funktioniert allerdings nur bei PDFs, die auch aus InDesign CC 2019 (oder neuer) erzeugt wurden.

 

 

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bertel

Theoretisch geht das. In der Praxis geht das hier in 95 % der Fälle leider nicht – immer dann, wenn das auf dem Mac erstellte pdf vom Kunden unter Windows kommentiert wurde, kann es nicht in InDesign am Mac importiert werden. Der Hinweis auf eine ältere Version ist dabei unsinnig.

bildschirmfoto2020-02ukkiu.png

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Markoff
vor 7 Minuten schrieb bertel:

Theoretisch geht das. In der Praxis geht das hier in 95 % der Fälle leider nicht – immer dann, wenn das auf dem Mac erstellte pdf vom Kunden unter Windows kommentiert wurde, kann es nicht in InDesign am Mac importiert werden. Der Hinweis auf eine ältere Version ist dabei unsinnig.

bildschirmfoto2020-02ukkiu.png

Danke für den Hinweis, das ist gut zu wissen. 

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scheo

Danke für die Tipps, werde das RTF mal ausprobieren wenn es soweit ist. In der Hoffnung das da ein ganz normales PDF bei rauskommt, wahrscheinlich aber nicht. gehe davon aus das es ein Textformat ist. 

Mein Kollege korrigiert das ganze im Reader auf Windows. Er schreibt seine Kommentare dazu und wird sich teilweise ganze Textpassagen rauskopieren und neu schreiben, dabei wird er die ganzen Umbrüche mitkopieren und dann habe ich die ganze Arbeit die wieder zu löschen. Am besten wäre es einfach ein PDF zu haben in dem man den Text rauskopieren kann ohne das beim Ende einer Zeile ein Umruch entsteht.

 

 

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R::bert

Der Kollege kann doch die Kommentarfunktion im Reader nutzen und die Passage dann gleich an Ort und Stelle als Notiz hinterlegen. 
 

Vielleicht wäre es sinnvoll ihr schaut mal nach ein paar Tutorials zum Thema Korrekturen mit Acrobat Reader o.ä.

 

So etwas zum Beispiel:

 

 

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Liuscorne
vor 1 Minute schrieb scheo:

... Mein Kollege korrigiert das ganze im Reader auf Windows. Er schreibt seine Kommentare dazu und wird sich teilweise ganze Textpassagen rauskopieren und neu schreiben ...

Das klingt für mich nun aber eher nach einem Problem des allgemeinen Arbeitsablaufs, nicht nach einem Problem von Korrekturwerkzeugen und Programmversionen. Wenn in einer gesetzten Textversion noch massive Änderungen anfallen, sollte man vielleicht den gesamten Schreib- und Korrekturprozess überdenken ...

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scheo
vor 41 Minuten schrieb Liuscorne:

das bringt leider nichts, habe ich schon angesprochen. bin nur das letzte Rädchen am Wagen. Die machen das schon seit Jahren so und es läuft, und davon lassen die sich leider nicht abringen. wenn es darum ginge, gibt es sehr viel wichtigere Prozesse die hier geändert werden müssten. Bringt also nichts. Ich denke mal ich werde die Umbrüche per Hand löschen. Oder hat noch jemand eine Idee?

 

vor 41 Minuten schrieb Liuscorne:

Das klingt für mich nun aber eher nach einem Problem des allgemeinen Arbeitsablaufs, nicht nach einem Problem von Korrekturwerkzeugen und Programmversionen. Wenn in einer gesetzten Textversion noch massive Änderungen anfallen, sollte man vielleicht den gesamten Schreib- und Korrekturprozess überdenken ...

das funktioniert leider auch nicht, er kann gut mit den Kommentaren umgehen aber manchmal muss eine ganze Textpassage umformuliert werden und dann bringen die Notizen auch nichts,

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scheo
vor 16 Stunden schrieb Liuscorne:

das bringt leider nichts, habe ich schon angesprochen. bin nur das letzte Rädchen am Wagen. Die machen das schon seit Jahren so und es läuft, und davon lassen die sich leider nicht abringen. wenn es darum ginge, gibt es sehr viel wichtigere Prozesse die hier geändert werden müssten. Bringt also nichts. Ich denke mal ich werde die Umbrüche per Hand löschen. Oder hat noch jemand eine Idee?

 

vor 16 Stunden schrieb Liuscorne:

Das klingt für mich nun aber eher nach einem Problem des allgemeinen Arbeitsablaufs, nicht nach einem Problem von Korrekturwerkzeugen und Programmversionen. Wenn in einer gesetzten Textversion noch massive Änderungen anfallen, sollte man vielleicht den gesamten Schreib- und Korrekturprozess überdenken ...

das funktioniert leider auch nicht, er kann gut mit den Kommentaren umgehen aber manchmal muss eine ganze Textpassage umformuliert werden und dann bringen die Notizen auch nichts,

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scheo

das bringt leider nichts, habe ich schon angesprochen. bin nur das letzte Rädchen am Wagen. Die machen das schon seit Jahren so und es läuft, und davon lassen die sich leider nicht abringen. wenn es darum ginge, gibt es sehr viel wichtigere Prozesse die hier geändert werden müssten. Bringt also nichts. Ich denke mal ich werde die Umbrüche per Hand löschen. Oder hat noch jemand eine Idee?

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bertel

das mag jetzt ketzerisch klingen: Keine Umbrüche von Hand einfügen, sondern bedingte Trennstriche verwenden? 

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scheo
vor 51 Minuten schrieb bertel:

das mag jetzt ketzerisch klingen: Keine Umbrüche von Hand einfügen, sondern bedingte Trennstriche verwenden? 

Das behebt das Problem nicht. Die Umbrüche entstehen beim PDF Export. An jedem Zeilenende entsteht, wenn man den Text im PDF kopiert und in eine anderes Program einfügt, ein Umbruch. 

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Markoff
vor einer Stunde schrieb scheo:

Ich denke mal ich werde die Umbrüche per Hand löschen. Oder hat noch jemand eine Idee?

Unter Umständen lassen sich die Umbrüche anschließend auch per GREP-Suchen/Ersetzen-Befehl löschen. Das würde das Ganze zumindest teilautomatisieren. Dazu müsste man allerdings den Text mit den ungewollten Umbrüchen – zumindest in Auszügen – einmal sehen.

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bertel

Ich hab grad nochmal getestet: Wenn ich Text mit automatischen Umbrüchen kopiere und in TextEdit einfüge, werden die Bindestriche nicht übernommen. Sogar von Hand eingefügte Umbrüche werden in TextEdit eliminiert …

 

InDesign:

bildschirmfoto2020-02smjtj.png

 

links pdf, rechts TextEdit:

bildschirmfoto2020-02xzk6j.png

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Microboy
vor 1 Stunde schrieb bertel:

das mag jetzt ketzerisch klingen: Keine Umbrüche von Hand einfügen, sondern bedingte Trennstriche verwenden? 

Das funktioniert ja aber nicht überall ...

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