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Kennzeichnung einer Faxnummer per Symbol?


Ibu

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catfonts

Zumal aktuelle Multi-Funktionsdrucker, haben diese auch eine Fax-Funktion sich äußerlich von solchen ohne Faxfunktion nur durch die RJ11.Telefonbuchse und eine Zifferntastatur unterscheiden. Einen Hörer sucht man da auch vergeblich

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Callelulli
vor 5 Stunden schrieb Zen:

Ein Fax-Gerät ist eigentlich nur ein Drucker, der über die Telefonleitung mit Daten zum Drucken gefüttern werden kann.

Nicht daß das zum Thema beiträgt, aber ein Faxgerät ist etwas ganz anderes als ein Drucker. Keiner meiner bisherigen Drucker konnte Dokumente einlesen, und keiner benützte eine normierte Übertragung. Das eine ist ein Drucker, das andere ... nicht.

 

Dialog zwischen Data und Pulaski in Star Trek: The Next Generation (Staffel 2, Folge 1):

Pulaski: "Data, Dada, wo ist der Unterschied?"

Data: "Das eine ist mein Name, das andere ... nicht."

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Zen
vor 8 Stunden schrieb Callelulli:

Nicht daß das zum Thema beiträgt, aber ein Faxgerät ist etwas ganz anderes als ein Drucker. Keiner meiner bisherigen Drucker konnte Dokumente einlesen, und keiner benützte eine normierte Übertragung. Das eine ist ein Drucker, das andere ... nicht.

Grundsätzlich hast Du natürlich recht - aber es geht hier ja nicht darum, was Du als Faxbesitzer damit machen kannst, sondern um die Funktion, die das Faxgerät demjenigen bietet, der die Kontaktinformation bekommt und nutzen soll. Und für den ist es letztendlich nur ein Drucker, der über die Telefonleitung angesprochen werden kann. Ich hoffe, Du verstehst den auf diesen Aspekt reduzierten Blickwinkel.

 

Übrigens werden auch die Druckdaten in einem definierten Format übertragen, es ist nur ein anders als beim Fax.

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Ibu

Zur Diskussion "Spiegelt das Faxsymbol die dahinter stehende Technik wieder?":

Ich halte sie nicht für zielführend. Weiter oben schrieb ich bereits, dass es meiner bescheidenen Ansicht nach im Wesentlichen darum geht, ob ein Symbol gut verständlich ist und nicht, ob es die Technik eines Gerätes korrekt wiederspiegelt.

Unabhängig davon habe ich nochmal die Argumente von Martin und Þorsten für einen weiteren Entwurf aufgegriffen, siehe Anhang.

Diesmal ganz ohne Symbole.
Abheben des Namens durch Abstand.
Einzeilige Adresse.
Bewußt langes Etikett "Telefon" statt "Tel", damit die Nummern keinen Block bilden.

Zum Vergleich direkt darunter: mit Symbolen.

Den Namen könnte man zusätzlich noch mit anderen typografischen Mitteln abheben, vielleicht Versalien, eine Kursive, ...?
Aber das sind Nebensächlichkeiten.

Weiterhin könnte ich von meiner bisherigen Praxis, der Hervorhebung von Links durch Farbe, im Bereich Kontakte abweichen. Aber ich scheue diese Inkonsistenz gegenüber den anderen Bereichen der Site.

Reizen würde mich ja bei der eingebetteten Karte eine Reduktion der "knalligen" Elemente, wie z.B. das rote "Fähnchen". Aber meines Wissens sind solche Manipulationen nur gegen Bezahlung des Dienstes möglich.

 

 

Screenshot 2020-04-11 10.15.08.png

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Phoibos

Das mit den langen Etiketten sieht doch super aus!

Das mit der Karte würde ich lösen, indem ich selbst eine Karte zeichne und diese dann als Bild zu Google Maps linke.

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Dieter Stockert
vor 1 Stunde schrieb Ibu:

Abheben des Namens durch Abstand

Das finde ich störend. Es handelt sich ja nicht um eine Überschrift. Und die Textmenge ist doch so überschaubar, dass es keiner Heraushebung bedarf.

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Ibu

@Dieter

 

Sachlich ist es ein übergeordneter Punkt und es folgen 4 alternative Arten für Kontaktmöglichkeiten.

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Dieter Stockert

Dann noch lieber in derselben Schriftgröße und ohne zusätzlichen Abstand, sondern halbfett.

Nachtrag: Das würde ruhiger wirken und gleichzeitig mehr Klarheit schaffen.

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KlausWehling

Die Symbolvariante ist und bleibt mein Favorit. Klar, übersichtlich und vor allem: eindeutig!

 

Beste Grüße

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Dieter Stockert
vor 3 Stunden schrieb Ibu:

Sachlich ist es ein übergeordneter Punkt

Ja, schon. Wobei das Wort »Kontakt« in der Hierarchieebene ja noch darüber steht. Und dann frage ich mich schon, ob man die zweite Hierarchieebene mit dem Namen bei der geringen Textmenge wirklich eigens auszeichnen muss.

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Þorsten

Warum ist die Emailadresse farblich hervorgehoben, die ebenfalls anklickbare Telefonnummer aber nicht? Obwohl die den Hinweis »Mich kannste auch anklicken« viel eher gebrauchen könnte? Lass doch die Farbe generell weg! Dass man Emailadressen anklicken kann, weiß nun wirklich jeder. Andererseits werden wenig IT-affine Nutzer mit anklickbaren Telefonnummern (am Desktop) ohnehin wenig anfangen können. Am Telefon toucht man hingegen gewohnheitsmäßig auf alles mögliche. Entweder die Telefonnummer wird dabei dann kopiert oder es geht eben gleich die Wähler-App auf, ob nun mithilfe der Website oder nicht.

 

Kontakt halte ich, wenn da nicht so viel Info steht, auch für eher überflüssig. Arztpraxis Sowieso in fett, ohne Leerzeile, ohne sonstige Überschrift → schon sieht die Sache sehr viel aufgeräumter aus.

 

Ist das dynamische Einbinden einer Google-Map ohne vorherige Einwilligung des Nutzers in Deutschland noch datenschutzkonform?

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Phoibos
vor 5 Minuten schrieb Þorsten:

Ist das dynamische Einbinden einer Google-Map ohne vorherige Einwilligung des Nutzers in Deutschland noch datenschutzkonform?

Du kannst einen umfangreichen Mutti-Zettel verlinken, der Dein Einverständnis durch Nutzung der Seite beinhaltet. Zudem kannst Du auf die DSGVO-Erklärung von Google in Deiner eigenen verweisen (safe harbour, blabla). Aber ob das auch auf einer Impressum-Seite geht?

Nett finde das jedenfalls nicht, dass immer mehr im Internet nur durch implizitie Nutzung externer Dienste und damit Datenschluderung funktioniert.

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Andrea Preiss

Wie lange wird eigentlich für den Rest der Webseite brauchen, wenn die Entscheidungsfindung alleine bei der Adresse so lange dauert? Nur mal so zwischengefragt …

 

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Ibu
vor einer Stunde schrieb Andrea Preiss:

Wie lange wird eigentlich für den Rest der Webseite brauchen, wenn die Entscheidungsfindung alleine bei der Adresse so lange dauert?

 

Klingt ein wenig gehässig. Das tut doch hier im sehr freundlichen Forum nicht Not.

Zur Sache:
Die Website war nach wenigen Stunden fertig und auch schon lange bevor ich diesen Thread gestartet habe.

Auch wenn Dich selber das Thema dieses Threads ja offenbar nicht wirklich interessiert hat, liegt es in der Natur der Sache einer interessanten öffentliche Debatte, dass die Teilnehmer das Thema von vielen Richtungen beleuchten. Aus weit mehr Richtungen als man es allein tun würde, insbesondere wenn das alleinige Ziel das schnelle Erledigen einer Aufgabe wäre.

Mich befremdet es jedesmal, wenn in einem Forum das jede freudvolle Debatte niederknüppelnde "Argument" kommt, dass sich die ganze Zeit doch nicht lohnt. Ich habe mich jedenfalls gefreut, über diverse sehr spannende Anregungen.

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Andrea Preiss

Tut mir leid, war übers Ziel hinausgeschossen und wie du feststellen konntest, habe ich mich auch schon sinnvoll an der (durchaus interessanten) Diskussion beteiligt.

Vielleicht bin ich einfach zu sehr darin verhaftet, dass ich mit meiner Arbeit Geld verdienen muss und es von daher für mich gewöhnt bin, Entscheidungen für solche „Nebensächlichkeiten“* eher schnell und aus dem Bauch heraus zu treffen. Alles andere würde meinen Kunden nicht gefallen.

 

* soll nicht despektierlich sein, aber eine Adresse wird, außer auf Visitenkarten, selten als Gestaltungselement wahrgenommen.

 

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Martin Z. Schröder

»Man glaube nicht, daß irgend ein Buch, ja irgend eine Drucksache zu gering sei, um sie auf Schönheit anzusehen. Der kleinste Zettel, die Visiten- oder Geschäftskarte, das Inserat, die Zeitung sind entweder mit Geschmack oder geschmacklos gesetzt. Es ist auch gleichgültig, welchen Inhalt das Buch habe, ob Poesie oder Prosa, ob Kunst oder Wissenschaft, ob Ewiges oder Alltägliches. Selbst das bescheidenste Heft kann durch die Druckerkunst geadelt werden, so gut wie die Flugblätter und Eintagsschriften der Alten, die in den Museen aufbewahrt werden. Sucht am Einfachen die Schönheit zu fördern, so sorgt ihr am besten für die Kunsterziehung des Volkes! Und versteckt euch nicht hinter dem Einwande, daß der Geschmack in der Typografie teurer sei als der Ungeschmack!« Peter Jessen

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Ibu
vor 16 Stunden schrieb Þorsten:

Warum ist die Emailadresse farblich hervorgehoben, die ebenfalls anklickbare Telefonnummer aber nicht? Obwohl die den Hinweis »Mich kannste auch anklicken« viel eher gebrauchen könnte?

Anfangs hatte ich das so gemacht, dies aber wieder verworfen, weil die Faxnummer nicht anklickbar ist, weil es dafür kein "Übergabe-Verfahren" gibt.

Zitat

Lass doch die Farbe generell weg! Dass man Emailadressen anklicken kann, weiß nun wirklich jeder.

Anfangs hatte ich die Farbe bei der Mailadresse weggelassen. Ich empfand es so konsistenter, da alle Web-Links durch Farbe gekennzeichnet sind.

Zitat

Kontakt halte ich, wenn da nicht so viel Info steht, auch für eher überflüssig.

Die Rubriküberschrift "Kontakt" halte ich für absolut wesentlich. Der Begriff ist sehr etabliert, Nutzer suchen nach ihm, wenn sie in Kontakt treten möchten. Er kommt auch in der Navigation als Ziel vor.

Zitat

Arztpraxis Sowieso in fett, ohne Leerzeile, ohne sonstige Überschrift → schon sieht die Sache sehr viel aufgeräumter aus.

Das fette Gewicht für den Namen hatte ich probiert. Mir gefiel das Abheben durch Abstand besser.

@Dieter Stockert

Du hattest eine Halbfette vorgeschlagen.
Geringe Unterschiede in der Strichstärke scheiden als Gestaltungsmittel meiner Ansicht nach für Webseiten aus. Weil es noch sehr viele Displays mit sehr geringer Auflösung gibt.

 

@KlausWehling
Danke für Deine Rückmeldung zu den Symbolen. Ich bin noch immer etwas erstaunt, dass es hier eine so breite Abneigung gegen Symbole in diesem Kontext gibt. Die Deutlichkeit der Ablehnung lässt mich vermuten, dass Symbole auch in vielen anderen Situationen nicht geschätzt werden. Aber das wäre ein Thema für einen anderen Thread.
 

Zitat

 

Ist das dynamische Einbinden einer Google-Map ohne vorherige Einwilligung des Nutzers in Deutschland noch datenschutzkonform?

Ich weiß es nicht. Besser ich nehme die Karte erstmal raus. Ich werde mir ansehen, ob sich eine Karte von Openstreetmap konform zur DSGVO einbinden lässt - mit kurzem Muttizettel und ohne nervige "Zwei-Klick-Bestätigungs-Popup-Fenster". Diese furchtbar länglichen und durch ihren typischen juristischen Jargon unverständlichen Textmonster für den Datenschutz sind mir ein Gräuel.
Wirklich prägnant, verständlich und dennoch rechtssicher kenne ich keine.

Falls jemand von euch sowas kennt, freue ich mich über einen Hinweis.

 

"Was ist die kürzest mögliche Form einer rechtssicheren Datenschutzerklärung für eine Arztpraxis?"

Auf der Site werden weder Cookies, JS noch irgendwelchen Tracking-Methoden eingesetzt.

 

In einer besseren Welt gäbe es - ähnlich wie z.B. bei Creative Commons Lizenzen - für Standardfälle ausführliche, gut verständliche, externe offizielle und rechtssichere Texte auf die man einfach verlinken dürfte.
Dazu einfach die Nennung des Datenschutzbeauftragten. Fertig.

Als Übergangslösung ist jetzt erstmal ein Link drin.
Gestalterisch gefällt es mir nicht.
Man steckt im typischen (meist unauflösbaren) Dilemma:
Der Link muss mühelos als solcher erkennbar sein.
Inhaltlich gehört er in die Zeile mit der Adresse.
Aber durch die Kennzeichnung mit Farbe wirkt er viel zu stark betont gegenüber den anderen Inhalten. Und er macht die Zeile zu lang. Ein Umbruch ist auf schmalen Smartphonedisplays hochwahrscheinlich.
 

Screenshot 2020-04-12 08.33.53.png

Screenshot 2020-04-12 09.37.46.png

Screenshot 2020-04-12 10.14.55.png

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Andrea Preiss

@Martin Z. Schröder 

Ich habe nicht gesagt, dass ich deshalb keine Sorgfalt darauf verwende eine Adresse zu setzen. Ein Gesamtstück muss stimmig sein, aber der Preis muss dabei auch stimmen. 

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bertel
vor 8 Stunden schrieb Ibu:

Der Link muss mühelos als solcher erkennbar sein.

Nein, muss er nicht. Jeder weiß, dass eine Wortfolge mit einem @ darin und/oder einer URL am Ende anklickbar ist. 

 

Ich finde die unterschiedlichen Wortlängen "Telefon" und "Fax" immer noch unnötig und unübersichtlich.

Was spricht denn gegen "Tel." |"Fax" oder "Telefon" | "Telefax"?

vor 8 Stunden schrieb Ibu:

Ich bin noch immer etwas erstaunt, dass es hier eine so breite Abneigung gegen Symbole in diesem Kontext gibt.

Sie sind einfach unüblich. Der Mensch findet sich in einem bekannten und gewohnten Umfeld schneller zurecht.

Nur als kleiner Hinweis: Du müsstest Symbole mit einem Alternativtext versehen, wenn sie barrierefrei sein sollen. Bei einer Arztpraxis durchaus nicht unwichtig.

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Ibu
vor 15 Minuten schrieb bertel:

Nein, muss er nicht. Jeder weiß, dass eine Wortfolge mit einem @ darin und/oder einer URL am Ende anklickbar ist.

Du vergisst hier, dass der Linktext eines guten Links nicht aus einer URL sondern aus sprechendem Text besteht.

Zitat

Ich finde die unterschiedlichen Wortlängen "Telefon" und "Fax" immer noch unnötig und unübersichtlich.

Ich bin hier dem Argument von Martin gefolgt.

Zitat

Sie sind einfach unüblich.

Ob das so pauschal vor dem Hintergrund der Verlagerung von immer mehr Informationen in digitale Medien noch stimmt, da bin ich nicht sicher. Eine Usability-Studie, die sich auf dieses Thema fokussiert, würde ich jedenfalls sehr gerne mal lesen.

Zitat

Nur als kleiner Hinweis: Du müsstest Symbole mit einem Alternativtext versehen, wenn sie barrierefrei sein sollen.

Da hast Du meine Hinweise im Ausgangsposting übersehen. Dort erwähne ich genau das 🙂

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Phoibos
vor 2 Stunden schrieb Ibu:

breite Abneigung gegen Symbole in diesem Kontext

Ich empfinde Symbole als ein Informationsträger in einem textlichen Umfeld äußerst ungewöhnlich und irgendwas zwischen archaisch (das Zeitalter der Hieroglyphen haben wir hinter uns gelassen) und viel zu informell (Emoticons gehören nicht in eine formelle Präsentation). Ich erwarte, auf einer Website Informationen in Form von Text, Bildern und vielleicht multimedialen Elementen. Ein symbolgeleitetes "Wayfinding" ist soooooo unnötig und daher irritierend.
Eine Website konsumiere ich schlicht anders als eine Plakatwand oder ein Leitsystem. Websites sind einfach ein (hyper)textuelles Medium, weswegen ich diese Symbole als Informationsträger für Menschen mit begrenzten Textverstehen (sei es aufgrund des neuralen oder mentalen Zustandes, sei es aufgrund der Flüchtigkeit der Wahrnehmung) auch nicht als Fallback akzeptieren möchte. Auch das Argument der räumlichen Reduzierung gilt im Netz nicht.
 

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Phoibos
vor 8 Minuten schrieb Ibu:

Eine Usability-Studie, die sich auf dieses Thema fokussiert, würde ich jedenfalls sehr gerne mal lesen.

Ich frag mal anders: Sind Dir schon mal Symbole in einem Textumfeld entgegengekommen (außer aus den von mir oben genannten Gründen), die Du nicht als störend/unnötig empfunden hast?

Unsere Prägung auf dauerhafte Informationsträger hat sich, zumindest in unserem Kulturkreis, im Laufe der vergangenen Jahrhunderte auf  durch Buchstaben repräsnentiere Wörter fokussiert.
Als die Nutzung von Emoticons "modisch" wurden, gab es meiner Erinnerung nach Versuche, im Internet längere Informationen so zu kodieren. Das war aber außerhalb der Chat-Medien nicht von Dauer, zumindest nicht in meiner Blase.

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Phoibos

 

Zu Emoticons als linguistisches Phänomen: https://www.bbc.com/future/article/20151012-will-emoji-become-a-new-language

Ist jetzt exakt unser hiesiges Problem, aber ich denke, dass ich nur dann von einer gewohnten und erwarteten Informationspräsentation abweichen würde, wenn ich mir davon einen Mehrwert verspreche.

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