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Das Typografie-Wiki
Das große gemeinschaftsbasierte Fachlexikon der Typografie und Drucktechnik mit über 350 Begriffen.
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Verantwortlich für den Entwurf zeichnete ein vierköpfiges wissenschaftliches Komitee. Zur Planung entstand zunächst ein völlig neues Punktsystem, das später von Fournier und Didot übernommen und verfeinert wurde. Die Zeichnungen für die aufrechte Romain du Roi erfolgten durch Konstruktion in einem Rastersystem von 48×48 Einheiten. Die Zeichnungen wurden dann in Kupfer gestochen und dienten dem Stempelschneider Grandjean als Vorlage für den Schnitt der Lettern. Die mathematische Konstruktion der Entwürfe war zu dieser Zeit etwas völlig Neues, auch wenn sich deren Stringenz nicht vollends bis in den Stempelschnitt erhielt. Es gab nun keine gekehlten Stämme mehr, sondern absolut gerade Linien – ein Gestaltungselement, das bei den klassizistischen Schriften später übernommen wird. Leicht zu erkennen ist die Schrift außerdem am Kleinbuchstaben l, der an der linken Seite einen ungewöhnlichen Sporn hat.
1702 wurde die Schrift erstmals für das Buch »Médailles sur les Principaux Evènements de la Regne de Louis le Grand« eingesetzt. Vollendet wurde die Romain du Roi jedoch erst 1745. Auch wenn die Romain du Roi nur für die köngliche Druckerei bestimmt war, nahmen sich andere Schriftgießer — etwa Pierre Simon Fournier — ein Beispiel an diesem Stil und führten diese Entwicklung fort. In Verlaufe des 18. Jahrhunderts breitete sich der Stil dann über ganz Europa aus und um 1800 erreichte die klassizistische Typografie mit ähnlich konstruiert wirkenden Schriften dann ihre volle Blüte.
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Das runde r kann in Fonts als grafische Variante über OpenType oder über den Unicode-Wert hinterlegt werden. Aus Kompatibilitätsgründen wurde auch eine Großbuchstabenvariante definiert:
Großbuchstabe: U+A75A latin capital letter r rotunda (Ꝛ) Kleinbuchstabe: U+A75B latin small letter r rotunda (ꝛ)
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Der typische Stil dieser Schablonenschriften wird aber bei digitalen Schriften auch teilweise als rein stilistisches Merkmal eingesetzt und die Erstellung von Schablonen ist dann nicht immer zwingend möglich.
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Hans Peter Willberg schreibt im Buch »Fraktur« (Hermann Schmidt Verlag Mainz, 1993), dass »der Setzervolksmund« schon in den 1930er-Jahren von Schaftstiefelgrotesk sprach. Es gibt allerdings keine weiteren Quellen, die dies unterstützen.
Aus einer Werbeanzeige zur Tannenberg
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Bei der Einordnung von Schriften in Systeme zur Schriftklassifikation ist die Schattenachse ein wichtiges Kriterium, da sie ein typisches Merkmal verschiedener Schriftepochen darstellt.
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Als komplettes Möbelstück in größeren Druckereien war gegebenenfalls auch die Bezeichnung Metteurtisch (»composing/imposing table«) in Verwendung.
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Stilgruppen
Dynamisch (humanistisches Formprinzip)
Statisch (klassizistisches Formprinzip)
Geometrisch (konstruierte Form)
Dekorativ
Provozierend
Form-Gruppen
Antiqua (Strichstärkenkontrast, Serifen)
Antiqua-Varianten (Strichstärkenkontrast, keine Serifen)
Grotesk (wenig/kein Strichstärkenkontrast, keine Serifen)
Egyptienne (wenig/kein Strichstärkenkontrast, kräftige Serifen)
Schreibschriften
Fremde Schriften (Non Latin, zum Beispiel Kyrillisch)
In der Kombination dieser beiden Eigenschaften lassen sich viele Schriften gut klassifizieren. Die Bembo ist beispielsweise eine »dynamische Antiqua«; die Bodoni dagegen eine »statische Antiqua«.
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Gast
Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben.
Erkennungsmerkmale:
Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede Bekannte Vertreter:
Berkeley Old Style, Centaur, Deepdene, Horley Old Style, Kennerley Old Style, Trajanus, Schneidler-Mediaeval, Seneca
Gruppe II: Französische Renaissance-Antiqua
Entwickelt um 1540 vor allem durch den Franzosen Claude Garamond aus der humanistischen Minuskel. Alte Bezeichnung: Mediäval. Vorbild für die Großbuchstaben war die römische Kapitalschrift (Capitalis Quadrata) und für die Kleinbuchstaben die karolingischen Minuskel.
Erkennungsmerkmale:
Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen beim e liegt waagrecht der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Bekannte Vertreter:
Garamond, Aldus-Buchschrift, Bembo, Berling, Diethelm-Antiqua, Goudy, Palatino, Sabon-Antiqua, Trump-Mediäval, Weiß-Antiqua
Gruppe III: Barock-Antiqua
Höhepunkt ihrer Blütezeit um 1750. Alte Bezeichnungen: Vorklassizistische Antiqua, Halbmediäval. Die Merkmale des Kupferstichs treten stärker hervor (Übergangs-Antiqua). Der Federduktus geht langsam verloren.
Erkennungsmerkmale:
abgerundete Serifen der Rundungen fast senkrecht Strichstärken-Unterschiede Bekannte Vertreter:
Baskerville, Caslon, Imprimatur, Janson-Antiqua, Poppl-Antiqua, Tiffany, Times-Antiqua
Gruppe IV: Klassizistische Antiqua
Höchste Blütezeit um 1800. Die Buchstabenformen wurden maßgeblich von Bodoni und Didot entwickelt. Vorbild dieser Druckschrift waren die zierlichen Kupferstichschriften. Endgültiger Durchbruch des Stichelduktus. Konsequent konstruierte Buchstaben. Die handschriftlichen Merkmale des Federduktus sind verschwunden.
Erkennungsmerkmale:
Serifen ohne Rundungen Kontrast zwischen Grund- und Haarstrichen/Serifen Achse der Rundungen sind oben und unten waagrecht angesetzt der Kleinbuchstaben sind identisch mit der Versalhöhe Bekannte Vertreter:
Bodoni-Antiqua, Didot, Madison-Antiqua, Torino, Walbaum-Antiqua
Gruppe V: Serifenbetonte Linear-Antiqua
Entstanden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Andere Bezeichnung: Slabserif
Je nach Aussehen (vor allem der Serifen) wird diese Gruppe weiter unterteilt:
A: Egyptienne Bekannte Vertreter: American Typewriter, Beton, City, Lubalin Graph, Memphis, Rockwell, Serifa, Stymie B: Clarendon Bekannte Vertreter: Clarendon, Impressum, Melior, Volta C: Italienne Bekannte Vertreter: Figaro, Hidalgo, Memory, Old Towne, Pro Arte Erkennungsmerkmale:
Übergänge zu Serifen eckig Übergänge zu Serifen gerundet Serifen stärker als Grundstrich Achse der Rundungen sind waagrecht angesetzt der Kleinbuchstaben sind identisch mit der Versalhöhe
Gruppe VI: Serifenlose Linear-Antiqua
Entstanden in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Alte Bezeichnung: Grotesk
Erkennungsmerkmale:
keine Serifen vorhanden senkrechte Achse der Rundungen Oberlängen der Kleinbuchstaben sind oft identisch mit der Versalhöhe Strichstärke fast gleich (optisch linear) Bekannte Vertreter:
Akzidenz-Grotesk, Avant Garde Gothic, Avenir, Berthold Imago, Franklin Gothic, Frutiger, Futura, Folio, Gill Sans, Helvetica, Kabel, Meta, Neuzeit-Grotesk, Rotis Sans, Stone Sans, Syntax, Univers
Gruppe VII: Antiqua-Varianten
In diese Schriftgruppe gehören alle Antiqua-Schriften, die, nach ihren Erkennungsmerkmalen zu schließen, nicht in die Gruppen I bis VI eingereiht werden können.
Schriftbeispiele:
Arnold Böcklin, Blur, Eckmann, Exocet, Mambo Bold, Moonbase Alpha, Revue
Gruppe VIII: Schreibschriften
Drucktypen, die aus den sogenannten »lateinischen« Schul- und Kanzleischriften, aus individuellen Handschriften und künstlerischen Schriftentwürfen entstanden sind. Ursprüngliche Schreibwerkzeuge: Spitzfeder, Breitfeder, Rundfeder, Pinsel oder Kreide.
Erkennungsmerkmale:
sehen aus, als wären sie mit der Feder oder dem Pinsel geschrieben; Wechselstrich, je nach Lage und Schreibgerät schwungvolle Anfangsbuchstaben (Versalbuchstaben) haben die Kleinbuchstaben Verbindungsstriche Schriftbeispiele:
Ariston, Ballantines, Berthold-Script, Commercial Script, Diskus, Englische Schreibschrift, Künstlerschreibschrift, Lithographia, Mistral, Slogan
Gruppe IX: Handschriftliche Antiqua
Antiqua-Schriften, die in persönlicher Weise vom Schriftkünstler handschriftlich abgewandelt sind. Sie zeigen keine strenge stilistische Systematik wie alle anderen Antiqua- Schriften, sondern betont handschriftliche Originalität.
Erkennungsmerkmale:
der ersten 4 Gruppen durch Federzug abgewandelt Schriftbeispiele:
Arkona, Delphin, Dom Casual, Express, Impuls, Justlefthand, Poppl-College, Post-Antiqua, Vivaldi
Gruppe X: Gebrochene Schriften
Die Gruppe X wird der klaren Unterscheidung wegen in fünf Untergruppen gegliedert. Nach ihren Erkennungsmerkmalen werden sie unterteilt in:
A) Gotisch Alle runden Formen der Kleinbuchstaben sind gebrochen. Die Zeichen sind schlank und wirken streng. Schriftbeispiele: Fette Gotisch, Wilhelm-Klingspor-Gotisch B) Rundgotisch Die Rundgotisch beruht auf der Rotunda der Frühdruckzeit. Entstehung und Entwicklung der Rundgotisch vorwiegend in Italien. Schriftbeispiele: Wallau, Weiß-Rundgotisch C) Schwabacher Hand- und Druckschrift des 15. Jahrhunderts, in Süddeutschland erschienen. Breite und ausladende Wirkung der Buchstaben, runder und offener als die Gotisch. Schriftbeispiele: Alte Schwabacher, Renata D) Fraktur Entstanden im 16. Jahrhundert. Schlanke, elegante Schrift aus dem Kulturkreis Kaiser Maximilians. Schriftbeispiele: Fette Fraktur, Neue Fraktur, Unger-Fraktur, Walbaum-Fraktur, Zentenar-Fraktur E) Fraktur-Varianten Hier werden alle gebrochenen Schriftformen eingeordnet, die in ihrer Strichführung vom Charakter der Untergruppen Xa bis Xd abweichen. Schriftbeispiele: Breda-Gotisch, Breite Kanzlei, Rhapsodie
Erkennungsmerkmale:
Rundungen sind gebrochen sehen aus, als wären sie mit der Breitfeder geschrieben starker Kontrast fett/fein feine Anstriche und Endstriche
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Mit der Etablierung des Maschinensatzes entstand um 1900 eine Trennung in Handsetzer und Maschinensetzer. Mit der Verdrängung des Buchdrucks durch Foto- und Digitalsatz wurde in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die Ausbildung von Schriftsetzern eingestellt.
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Bei der Anwendung ist darauf zu achten, dass Schwungbuchstaben stets nur am Anfang oder Ende eines Wortes eingesetzt werden dürfen. Niemals sollte ganze Wörter oder Sätze aus einem Schwungbuchstaben-Alphabet gesetzt werden.
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Oft aufgerufene Begriffe
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Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
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Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
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Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
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Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
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Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
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LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
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Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
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Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
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Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
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Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
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