- 3.952 Aufrufe
Das Typografie-Wiki
Das große gemeinschaftsbasierte Fachlexikon der Typografie und Drucktechnik mit über 350 Begriffen.
In ſtiller Klauſe ganz für ſich
wirkt hier an ſeinem Arbeitstiſch
mit ſcharfem Aug’ und Seelenruh
der Stempelſchneider immerzu.
Er formt die Sticheln mancherlei
in hartem Stahl, in weiches Blei
mit Feil’ und Gegenpunze bald
des Druckbuchſtabens Urgeſtalt,
wie ſie der Künſtler hat erdacht
und zeichnetd zu Papier gebracht.
Der »Stempel« wird das Ding genannt,
das alſo ſchafft die fleißge Hand.
Ihn brauchte man zu allen Zeiten,
um die Matrize zu bereiten,
in der im Inſtrument verſchlossen
der Druckbuchſtabe wird gegoſſen.
(Aus: Der Druckbuchstabe. Sein Werdegang in der Schriftgießerei. Verein Deutscher Schriftgießereien e.V., 1928)
- 7.326 Aufrufe
Maternherstellung in der Maternpresse
Herstellung von Rundstereos
Zeitungsrotationsdruck mit Rundstereos
- 5.107 Aufrufe
- 9.286 Aufrufe
Die charakteristische Änderung der Strichstärke während des Schreibens ist ein wesentliches Merkmal des »Duktus« der Schrift.
- 10.271 Aufrufe
Eine Redisfeder erzeugt keinen Strichstärkenkontrast. Serifenlose Satzschriften lehnen sich daran an und besitzen oft nur einen geringen Strichstärkenkontrast.
Die Breitfeder erzeugt einen permanenten, charakteristischen Strichstärkenwechsel. Renaissance-Antiqua-Schriften sind typische Vertreter für diesen Breitfeder-Duktus.
Bei der Spitzfeder wird die Verbreiterung des Strichs an beliebiger Stelle durch erhöhten Druck auf die Feder ausgeübt. Die Klassizistische Antiqua bedient sich dieses Stils.
- 9.334 Aufrufe
Links: keine Kantenglättung. Rechts: Subpixel-Kantenglättung
Die Technik des Subpixel Rendering wurde bereits in den späten 1970er Jahren beim monochromen Display des Apple II eingesetzt um die vertikale Auflösung zu vergrößern. Seit Mac OS 10.2 ist das Subpixel Rendering von Text auch am Mac verfügbar und standardmäßig aktiviert.
Microsoft bietet Subpixel-Rendering seit Windows XP unter dem Markennamen ClearType an.
- 6.384 Aufrufe
- 4.052 Aufrufe
Zum Funktionsumfang gehören zum Beispiel:
Plug-ins für die Auto-Aktivierung für die Adobe Creative Suite und QuarkXPress.
Interaktive Vorschau von Schriften.
WebINK™-Unterstützung für Web-Schriften.
QuickMatch™-Technologie findet schnell einander ähnliche Schriften.
Programmsets.
Eliminiert Probleme mit defekten Schriften und Schriftkonflikten.
Einfache Sicherung und Wiederherstellung von Fonts
http://www.extensis.com/de/
- 4.499 Aufrufe
Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts traten für das Fraktur-ß im Antiqua-Satz noch verschiedene Schreibungen wie ss, ſs, sz, ſz ein. In der Folge der Orthografischen Konferenzen fand sich am 25. März 1903 im Deutschen Buchgewerbehaus Leipzig eine vierzehnköpfige Kommission von Besitzern von Buchdruckereien und Schriftgießereien zusammen, um über die Auswirkungen der neuen Rechtschreibung auf den Schriftsatz zu beraten und hierzu Einheitlichkeit zu erzielen. Diskutiert wurden hierbei die deutschen Umlaute sowie die Minuskel- und Versalform des Eszett.
Für das Kleinbuchstaben-Eszett wurde folgende Regelung getroffen und im gleichen Jahr über die »Zeitschrift für Deutschlands Buchdrucker, Steindrucker und verwandte Gewerbe« veröffentlicht.
»Als allgemein einzuführende Gebrauchsform des kleines sz wird für gangbare Brot- und Titelschriften die von der Typographischen Gesellschaft zu Leipzig seinerzeit angenommene Sulzbacher Form mit der Maßgabe anerkannt, daß es den Schriftgießereien überlassen bleibt, diese Form den einzelnen Schriftcharakteren anzupassen. Die charakteristischen Merkmale dieser sz-Form sind die folgenden: Das sogenannte lange Antiqua-ſ wird oben mit einem z verbunden, im Kopfe eingebogen und läuft im unteren Bogen in eine feine oder halbstarke Linie oder in einem Punkt aus, wie die nachstehenden Buchstaben erkennen lassen.«
Schriftgießereien und Druckereien waren angehalten, das ß in Sulzbacher Form bis Anfang 1904 zum Einsatz bereitzustellen. In der Folge kamen entsprechend immer mehr Antiqua-Schriften mit einem ß in Sulzbacher Form in den Handel. Nicht alle Schriftgestalter im deutschsprachigen Raum nutzten sie jedoch. Eine übliche Alternativform bestand in einer Gestaltung als Ligatur aus ſ und z mit Unterlänge.
Im Laufe des 20. Jahrhunderts verloren beide vorgenannten Gestaltungsprinzipien jedoch an Bedeutung und die meisten Schriften benutzen heute ein Eszett in Form einer Ligatur aus ſ und s.
- 6.182 Aufrufe
- 4.481 Aufrufe
Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug. Er vereinfachte Buchstabenformen und legte eine Lineatur von 1:1:1 fest. Die Schrift wurde ab 1914 testweise eingeführt und wurde in der Folge zunächst in preußischen Schulen, später in weiten Teilen des deutschsprachigen Raums bis zum Normalschrifterlass 1941 angewandt.
- 25.122 Aufrufe
- 5.702 Aufrufe
Sind die verschiedenen Ziffernarten auf verschiedene Schriftschnitte verteilt, erkennt man die tabellarischen Versalziffern meist an dem Zusatz »TF« (für Tabular Figures).
- 5.456 Aufrufe
- 4.473 Aufrufe
- 2.661 Aufrufe
Konsultationstext Begleitende Informationen zu einem Lesetext, die für dessen Verständnis nicht zwingend notwendig sind. Beispiele: Marginaltext, Fußnoten Lesetext
Der fortlaufende Text, der die relevanten Informationen enthält. Diese Textart stellt im Sinne der Leserlichkeit hohe Anforderungen an Schriftwahl und Textsatz. Beispiele: Fließtext in Büchern und Magazinen, Anleitungen, Medikamentenbeipackzettel etc. Schautext
Dient in der Regel zur Gliederung von Lesetext und wird meist deutlich größer als der Lese- und Konsultationstext dargestellt. Beispiele: Überschriften in Zeitschriften oder auf Werbetafeln im öffentlichen Raum Durch die relative Größe des Schautextes stellt dieser sehr geringe Anforderungen an die Leserlichkeit. Auch ausgefallene Schriften sind möglich. Die DIN 1450 definiert daher für Schautext keinerlei Bedingungen. Signalisationstext
Wird für Informationen zur Orientierung und für sicherheitsrelevante Informationen im öffentlichen Raum benutzt. Beispiele: Leit- und Orientierungssysteme, Kennzeichnung von Notausgängen, brandschutzrelevanten Hinweisen in Gebäuden etc. Signalisationstext erscheint zwar in der Regel recht groß, aber er muss aus möglichst großer Entfernung gelesen werden und stellt daher im Sinne der Leserlichkeit hohe Anforderungen an Schriftwahl und Textsatz (z.B. Kontrast, Buchstabenabstand etc.)
Trotz völlig unterschiedlicher Schriftgrößen: Im Sinne der Wahrnehmung ist die Leserlichkeit auch bei völlig unterschiedlichen Anwendungsbereichen vergleichbar und die typischen Textarten (Lesetext, Konsultationstext, Schautext) treten meist zusammen auf.
- 9.705 Aufrufe
- 4.492 Aufrufe
Im Deutschen gibt es bislang keinen allseits akzeptieren Begriff für Ink Traps. Neben Tintenfalle finden zum Beispiel auch Einzug (URW, Scangraphic), Lichtkeil und Einstich (Max Caflisch) Verwendung.
- 9.691 Aufrufe
- 6.845 Aufrufe
Bei Büchern ist die Titelseite Teil der Titelei.
- 4.018 Aufrufe
- 3.690 Aufrufe
- 5.336 Aufrufe
Apple unterstützte TrueType erstmalig 1991 in Mac OS 7. Die ersten Fonts Times Roman, Helvetica und Courier zeigten auf beeindruckende Weise, was mit skalierbaren Schriftformaten möglich war. Microsoft unterstützte das TrueType-Format erstmals 1992 in Windows 3.1. In Zusammenarbeit mit Monotype entstanden die Fonts Times New Roman, Arial und Courier.
Besonders auf den Windows-Rechnern führte die Einführung des TrueType-Formates zu einem regelrechten Boom. Der Windows-Markt wurde rasch mit schlecht digitalisierten, billigen Fonts überflutet, und das TrueType-Format verdankt dieser Entwicklung bis heute seinen schlechten Ruf. Mit Windows 95 wurde die TrueType-Engine von Microsoft vollständig und verlässlicher. Graustufen-Rasterung (Kantenglättung) und neue hochwertige, aber kostenlose TrueType-Schriften wurden von Microsoft veröffentlicht.
Dennoch ist das TrueType-Format bis heute noch nicht vollständig rehabilitiert. Auch die gern zitierten Probleme von TrueType-
Fonts beim Rastern von Druckdaten in älteren RIPs (Raster Image Processor) bekräftigten immer wieder die Vorbehalte gegen TrueType. Heute ist bei den üblichen PostScript-RIPs allerdings nicht mehr mit Problemen zu rechnen, da hier das Rastern der TrueType-Schriften fest in den Standard integriert ist.
Unterschiede zu PostScript-Fonts
Im Gegensatz zur den Postscript-Type-1-Fonts können TrueType-Fonts mit einer detailgenaueren Bildschirmoptimierung (Hinting) versehen sein. Deshalb sind TrueType-Fonts der dominierende Standard für Systemfonts auf den meisten Betriebssystemen. Eine Weiterentwicklung des TrueType-Standards stellt das OpenType-Format dar.
Die Umrissbeschreibung von TrueType beruht auf quadratischen Bézier-Kurven; bei PostScript basiert sie auf kubischen Bézier-Kurven. TrueType-Kurven lassen sich prinzipiell schneller errechnen, PostScript-Kurven benötigen dagegen teilweise weniger Stützpunkte. In der Praxis werden die beiden Kurven-/Fonttechnologien jedoch als gleichwertig angesehen. Tendenziell finden sich jedoch immer noch mehr TrueType-basierte Fonts bei der Bildschirmanwendung und mehr PostScript-basierte Fonts im Druckbereich.
Beispiel: Frutiger-a mit TrueType-Kurven
Frutiger-a mit PostScript-Kurven
Varianten und Datei-Endungen
TrueType-Fonts haben heute in der Regeln die Datei-Endung .ttf, ebenso wie TrueType-basierte OpenType-Fonts. Mehrere TrueType-Fonts lassen sich in einer TrueType Collection (.ttc) zusammenfassen.
Im Mac OS werden die Windows-TrueType-Fonts und die TrueType-basierten OpenType-Fonts nativ seit Mac OS X unterstützt. Außerdem können TrueType-Fonts einer Schriftfamilie zu einem »Fontkoffer« (Suitcase) zusammengefasst werden. Seit Mac OS X sind die Daten nicht mehr im Resource-Zweig, sondern im Datenzweig der Datei abgelegt. Daher die Bezeichnung und der Suffix dfont. Die früheren TrueType-Fonts im Resource-Zweig besaßen keine Datei-Endung und sind nicht unter Windows einsetzbar, da dieses Betriebssystem keinen Resource-Zweig benutzt.
- 9.769 Aufrufe
- 4.354 Aufrufe
Oft aufgerufene Begriffe
-
Die vier Umschlagseiten werden mit U1 bis U4 bezeichnet. Das erste, was man von einer Publikation, sei es nun Buch, Zeitschrift oder sonst etwas, sieht, ist die Seite U1. Schlägt man das Werk auf, schaut man links auf die, bei Büchern in der Regel unbedruckte, Seite U2 (und bei Büchern rechts dann auf den Schmutztitel). Blättert man nun das ganze Werk durch, bis man die letzte Seite umgeschlagen hat, dann ist links die letzte Seite des Werkes und rechts liegt U3, bei Büchern meistens ebenf
- 90.213 Aufrufe
-
Versalien ist der typografische Fachbegriff für Großbuchstaben. Der Begriff leitet sich ursprünglich von den Großbuchstaben ab, die am Anfang einer Verszeile (lat. versus = »Zeile«) standen. Der Singular lautet der Versal, wird aber in der Typografie praktisch nie gebraucht. Die Schreibweise in Versalien zählt neben kursiv, fett etc. zu den Auszeichnungsarten im Schriftsatz. Ein anderes, ebenfalls häufig gebrauchtes Wort für Großbuchstaben ist Majuskeln – im Gegensatz zu den Minuskeln, den
- 64.292 Aufrufe
-
Das Versal-Eszett bezeichnet die Großbuchstabenform des Buchstaben ß (Eszett). Die Erweiterung des deutschen Alphabets um diesen Buchstabens wird seit Ende des 19. Jahrhundert diskutiert. Bis 1941 waren in Deutschland die gebrochenen Schriften für deutsche Texte vorherrschend und in diesen Schriften gibt es nur in sehr seltenen Fällen Großschreibung von Wörtern. Das ß existierte deswegen lange Zeit nur als Kleinbuchstabe, da es für eine Großbuchstabenvariante schlicht keinen Bedarf gab. Seit dem
- 44.925 Aufrufe
-
Mit Condensed wird eine im Vergleich zum Normalschnitt schmaler laufende Schrift bezeichnet. Condensed-Schriften bieten sich auf Grund des geringeren Platzbedarfes zum Beispiel für Tabellen oder Zeitungsüberschriften an. Eine Schrift, die im Gegensatz zur Standardweite noch breiter läuft, wird im Englischen Extended bezeichnet.
- 29.036 Aufrufe
-
Die Versalhöhe beschreibt die Höhe eines Großbuchstabens (z.B. des H) des jeweiligen Schriftschnittes.
- 28.674 Aufrufe
-
LF ist die Abkürzung für Lining Figures – im deutschen Sprachraum in der Regel als Versalziffern bezeichnet.
- 26.401 Aufrufe
-
Anfang des 20. Jahrhunderts schuf der deutsche Grafiker Ludwig Sütterlin im Auftrag des preußischen Kultur- und Schulministeriums zwei Schulausgangsschriften: eine nach lateinischen Schriftstil, und eine zweite als Weiterentwicklung der bis dahin im deutschsprachigen Raum vorherrschenden Kurrentschrift. Letztere bekam in der Folge die umgangssprachliche Bezeichnung Sütterlinschrift. Sütterlin verzichtete in seiner Vorlage auf die typische Schrägstellung der Kurrent und den Schwellzug.
- 25.122 Aufrufe
-
Gruppe I: Venezianische Renaissance-Antiqua Entwickelt um 1470 vor allem durch Nicolaus Jenson, Venedig, aus der humanistischen Minuskel. Das handschriftliche Vorbild dieser Druckschrift wurde mit der schräg angeschnittenen Breitfeder im Wechselzug geschrieben. Erkennungsmerkmale: Serifen Achse der Rundungen Ansatz (Dachansatz) der Serifen Querstrich des kleinen »e« der Kleinbuchstaben sind höher als die Versalien Strichstärken-Unterschiede
- 24.112 Aufrufe
-
Der Begriff Kurrent kann im weitesten Sinne als Synonym von Schreibschriften (von lateinisch currere: »laufen«) benutzt werden. Diese Bedeutung ist jedoch nicht die übliche. In der Regel meint man mit Kurrent einen spezifischen Schreibschriftstil des lateinischen Schriftsystems, der auf die gotische Kursive des 15. Jahrhunderts zurückgeht und sich im deutschsprachigen Raum bis ins 20. Jahrhunderts als verkehrsübliche Schreibschrift halten konnte. Die Kurrent bildet als Schreibschrift das Pendant
- 23.780 Aufrufe
-
Der Bleisatz ist ein Satzverfahren, das in unserem Kulturkreis seit seiner Erfindung durch Johannes Gutenberg in Mainz um 1440 angewendet wird. Dabei werden die Texte aus sogenannten beweglichen Lettern – einzelnen Buchstaben aus einer Blei-Zinn-Antimon-Legierung – zu einer Druckform zusammengesetzt, und von diesen wird im Hochdruckverfahren gedruckt. Handsatz in einer amerikanischen Staatsdruckerei Das manuelle Zusammenfügen der einzelnen Lettern durch einen Schriftsetzer wird H
- 22.022 Aufrufe
Typo-Wiki-Index
- AFM
- Ahle
- ATypI
- Aufzug
- Ablegen
- Andruck
- Antiqua
- Abnudeln
- Akkolade
- Akzidenz
- Abklatsch
- Apostroph
- Ausbinden
- Aldusblatt
- Ausschluss
- Anpappblatt
- Abziehpresse
- Akzidenzsatz
- Auszeichnung
- Ausschließen
- Anführungszeichen
- Auslassungszeichen
- Abteilungssternchen
- Ausgleichsleerzeichen
- Apple Advanced Typography
- Bouma
- Bengel
- Bleilaus
- Bleisatz
- Broschur
- Bikameral
- Blauabzug
- Blindtext
- Buchblock
- Buchdecke
- Buchdruck
- Bis-Strich
- Bitmapfont
- Bindehemmer
- Bindestrich
- Blackletter
- Brotschrift
- Buchrücken
- Buchschnitt
- Bézier-Kurve
- Boustrophedon
- Barock-Antiqua
- Bindestrich-Minus
- Bildschirmoptimierung
- Binnenform (eines Buchstaben)
- CE
- CFN
- CFR
- CID
- CJK
- ClearType
- Condensed
- Central European
- Composite Font Representation
- DFR
- Dfont
- Divis
- Dickte
- Duktus
- diatype
- Dextrograd
- Divisorium
- Durchschuss
- Druckermarke
- Druckvermerk
- Desktop-Fonts
- Display-Fonts
- Druckerballen
- Deppenapostroph
- Deutsche Schrift
- Dicktenausgleich
- Desktop Publishing
- EOT
- EXP
- Ellipse
- Explicit
- Egyptienne
- Eierkuchen
- Et-Zeichen
- eText-Fonts
- Expert-Font
- Elefantenrüssel
- E1-Tastaturbelegung
- End User License Agreement (EULA)
- FOG
- FON
- FFIL
- Font
- Frosch
- Fleisch
- Fotosatz
- Farbstein
- Fundament
- Fontkoffer
- Frontispiz
- Festeinband
- Flare Serif
- Fliegenkopf
- Fadenzähler
- Farbspachtel
- Formschlüssel
- Fliegendes Blatt
- Figurenverzeichnis
- Französische Anführungszeichen
- Gasse
- Glyphe
- Gothic
- Garalde
- Gemeine
- Geviert
- Grotesk
- Garnitur
- Grauwert
- Grundlinie
- Grusograph
- Guillemets
- Grundstrich
- Glatter Satz
- Geviertstrich
- Gedankenstrich
- Gänsefüßchen
- Gebrochene Schrift
- Grauwert-Abstufungen (bei Schriften)
- Hinting
- Handsatz
- Hochzeit
- Hardcover
- Hurenkind
- Haarstrich
- hz-Programm
- Halbgeviertstrich
- Handgießinstrument
- INF
- Ikarus
- Italic
- Initiale
- Ink Trap
- Jungfrau
- Kehlung
- Kerning
- Kursive
- Kustode
- Klischee
- Kolophon
- kompress
- Klopfholz
- Kegelhöhe
- Kalligrafie
- Kapitalband
- Kapitälchen
- Kaufmanns-Und
- Kolumnenschnur
- Kurrentschrift
- Kontextsensitiv
- Klassizistische Antiqua
- LF
- LWFN
- Leiche
- Ligatur
- langes s
- Logotype
- Laufweite
- Lettering
- Lichtkeil
- Logotypie
- Langstrich
- Lesbarkeit
- Leserlichkeit
- Linear-Antiqua
- Lückenbüßer
- Lichte Schriften
- Lesefreundlichkeit
- Mater
- Matrize
- Metteur
- Möwchen
- Majuskeln
- Minuskeln
- Mengentext
- monolinear
- Monospaced
- Monokameral
- Mittellänge
- Maschinensatz
- Minuskelziffern
- Multiple Master
- Manuskripthalter
- Mediävalziffern
- Musierte Schrift
- Nachbreite
- Nebensignatur
- Normalschriftlinie
- OsF
- OTF
- Oblique
- Oldstyle
- OpenType
- Oberlänge
- OpenType Feature
- Optische Größen
- OpenType Collection
- Open Font License (SIL)
- Optischer Randausgleich
- PFB
- PFM
- PFR
- PHF
- PUA
- Punze
- Pachulke
- Plakadur
- Polytype
- Photofont
- Paginierung
- Private Use Area
- PostScript Type 0
- PostScript Type 1
- Proportionale Ziffern
- Quadraten
- Reglette
- Rundes r
- Romain du Roi
- Registerhaltigkeit
- Renaissance-Antiqua
- sfont
- Sporn
- Swash
- Serife
- Setzen
- Spieß
- slanted
- Spatium
- Stempel
- Scheitel
- splendid
- staromat
- Stehsatz
- Schluss-s
- Schnurzug
- Setzlinie
- Softcover
- Sans Serif
- Setzkasten
- Setzschiff
- Slab Serif
- Small Caps
- Subsetting
- Stereotypie
- Schließzeug
- Schmutztitel
- Schriftsippe
- Spationieren
- Spitzkolumne
- Superellipse
- Schattenachse
- Schriftsetzer
- Schusterjunge
- Spiegelstrich
- Strichstärke
- Schattenstrich
- Schließplatte
- Schließrahmen
- Schriftgießer
- Schweizerdegen
- Streckenstrich
- Seitenansprache
- Steg (Bleisatz)
- Suitcase Fusion
- Sulzbacher Form
- Stempelschneider
- Schablonenschrift
- Schwungbuchstaben
- Scriptio continua
- Sperren/Sperrsatz
- Sütterlinschrift
- Subpixel-Rendering
- Signatur (der Type)
- Schaftstiefelgrotesk
- Strichstärkenkontrast
- Serifenbetonte Linear-Antiqua
- Schriftklassifikation nach DIN 16518
- Schriftklassifikation nach dem Formprinzip
- TTF
- Tiegel
- Tenakel
- Titelei
- TrueType
- Typometer
- Titelseite
- Typengreif
- Typografie
- Typometrie
- Taschenbuch
- Tintenfalle
- ttfautohint
- Transitional
- Typographica
- Tropfenserife
- Typograf (Person)
- Tabellensatzziffern
- Typograph (Maschine)
- Textarten nach DIN 1450
- Unicase
- UPM-Wert
- Überhang
- Umbrechen
- Übersetzer
- Unterlänge
- Umschlagseiten
- Unterschneidung
- Unique ID und XUID
- Universal Type Server
- Breitenloser Verbinder
- Unicode-gerechte Norm für Zusatzzeichen (UNZ)
- VFB
- Vorsatz
- Vignette
- Versalien
- Vorbreite
- Vakatseite
- Verfischen
- Versalhöhe
- Versalziffern
- Vorderschnitt
- Variable Fonts
- Versal-Eszett (ẞ)
- Vox-ATypI-Schriftklassifikation
- Versal-Eszett in historischen Schriften
- WOFF
- Webfonts
- Werksatz
- Wechselzug
- Walzenlehre
- Werkschrift
- Winkelhaken
- x-Höhe
- Zeug
- Zeugkiste
- Zurichtung
- Zeichensatz
- Zeilenhacker
- Zwiebelfisch
- Zeilenabstand
- Zeilenspalter
- Zeichenkodierung
- Zirkular-Schriften