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kriss

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  1. Thema von kriss wurde von kriss beantwortet in Allgemein
    Ihr Lieben, vielen Dank für Eure Antworten! @Ralf Uuuups, Du hast recht, ich hab mich hinsichtlich des Preises verwirren lassen (kicher). Hach ... ! Danke für Deine Empfehlungen! Jetzt weiß ich, dass ich bei Adobe definitiv die neueste Version erhalte und kann agieren. @Phoibos Auch Dir vielen Dank! Wie schade - die Arno-Familie gibt es tatsächlich nur in der CS3 (oder eben in der FontFolio 11.1) - und ich arbeite mit der CS5 ... So was! Ihr habt mir sehr geholfen - vielen Dank!
  2. Hallo zusammen, unglaublich, aber wahr: ich bräuchte bitte tatsächlich Hilfe beim Kauf einer Schrift! Ich möchte die Schriftfamilie Arno Pro erwerben. Nun bin ich verwirrt ob der vielen Anbieter und Kaufmöglichkeiten. Gibt es - je nach Anbieter - Unterschiede hinsichtlich der Ausführung der Schriftschnitte und ihres Umfangs?! Bei Linotype fand ich die Arno Pro Opticals. Dort scheinen allerdings die Swash Features zu fehlen, in den Glyphen konnte ich sie nicht entdecken. Bei Adobe gibt es alle Einzelschnitte. Dort habe ich aber auch die "FontFolio 11.1" gefunden, in der die Arno scheinbar komplett inkludiert ist. Warum kostet letztere (also eine komplette Schriftensammlung) weniger, als eine einzige kleine Schriftfamilie? Dann würde ich ja sofort die FontFolio kaufen - hierbei gibt es garantiert einen Haken, oder? Und warum ist diese Familie wiederrum bei MyFonts so sehr viel teurer? Ich weiß wirklich nicht, welcher Anbieter mir die "richtige" Arno verkaufen kann ... und ganz besonder wichtig ist mir dabei auch noch, dass mir die Swash-Feature zur Verfügung steht - die gefällt mir so gut! Hilfeeeeeee! Könnt Ihr mir bitte eine Empfehlung aussprechen? Vielen lieben Dank im voraus!
  3. Thema von kriss wurde von kriss beantwortet in Allgemein
    Vielen herzlichen Dank Euch allen! Ihr habt mir gute und wertvolle Hinweise gegeben - die Erklärung der einzelnen Schritte und ihrer richtigen Reihenfolge sowie die genaue Differenzierung einzelner Posten (Entwicklung, Umsetzung und Abwicklung) und Tipps zum Thema "Vorsicht: Falle" sind sehr hilfreich für mich, vielen Dank! Mit Euren strukturierteren Ansätze wage ich mich an die Kalkulation! Nun muß ich "nur noch" alle unbekannten Größen (me, myself and I sind auch mit dabei ) bedenken ... gulp. Vielen lieben Dank nochmals! (Hach, ein Königreich für eine Kristallkugel, die gleichzeitig ausdrucken kann ...)
  4. Hallo zusammen, meine interne Forumsrecherche hat keine Erkenntnisse ergeben, deshalb möchte ich meine Frage nun hier posten. Ich habe aufgrund meiner ersten, privaten Buchgestaltung nun erfreulicherweise eine geschäftliche Anfrage zu einer vergüteten Buchumsetzung erhalten und bin unsicher, wie ich dies kalkulieren kann. Mir wurde ein Formatwunsch kommuniziert, dazu die Summe aller Anschläge. Hierbei lasst sich die Summe der Zeichen nicht standardmäßig auf Seitenzahlen runterrechnen, da ein weißraumlastiges Gestaltungskonzept benötigt wird, um dem hochwertigen Inhalt gerecht zu werden. Es handelt sich um eine rein typografische Gestaltung ohne Bilder, Tabellen, Illus etc. Ich habe lediglich die üblichen Standards zu bedienen (Titel, Prolog, Inhaltsverzeichnis, Kapitelgestaltung, Dank, Impressum und co). Die Qualität des Manuskripts erfordert die Entwicklung eines individuellen Gestaltungskonzepts, das den wertigen Inhalt durch viel Weißraum würdig wirken lassen kann. Schlicht und edel. Pur und lediglich in schwarzweiß. Über Anregungen, wie ich mich einer entsprechenden Kalkulation meines Aufwands nähern kann, wäre ich sehr dankbar. Ich habe bereits viel recherchiert, fand bislang nur Circa-Angaben über den Satz einzelner Seiten im Verlagsgeschäft. Dies beinhaltet natürlich nicht die konzeptionelle Arbeit. Wie kann ich den Aufwand der konzeptionellen Arbeit einschätzen? Und berechne ich anschließend den Satz pauschal pro Seite, plus abschließender Druckdatenerstellung? Ich hoffe, ich konnte mein Anliegen verständlich machen und wäre dankbar über jeden Tipp, jede Idee, jeden Hinweis. Vielen herzlichen Dank!
  5. @ Sebastian Vielen Dank für Deinen Tipp! Ich las bereits ein Tutorial, in dem dieser "Trick" erklärt wurde. Ehrlicherweise muß ich aber gestehen, dass ich an der Umsetzung kläglich gescheitert bin ... bei mir wollte es auf diesem Wege partout nicht funktionieren. Vielleicht klappt es morgen - in aller Frische. Danke!
  6. @ Ralf: Ja, eine Seite(nzahl) ist eine Seite(nzahl) ist eine Seite(zahl) ... Nun, meine Überlegung mag etwas skurril anmuten. Ich fand es schlicht und ergreifend "ungerecht" und ästhetisch nicht ausgewogen, dass bei Doppelseiten mit ausschließlich rechtsseitiger Gestaltung nur die ungeraden (Seiten-) Zahlen in Erscheinung treten können. Die geraden Zahlen mag ich einfach zu gern, deshalb habe ich einen Weg gesucht, sie gleichberechtigt integrieren zu können - auch auf die Gefahr hin, dass dies ein gelerntes und bekanntes Muster durchbricht. Danke für Dein Interesse und Dein Nachfragen!
  7. Vielen Dank Euch für die wertvollen Tips und Anregungen!!! Ich lerne täglich dazu - das gefällt mir! Nun erscheint eine neue Herausforderung: wie gelingt mir eine "unregelmäßige" automatische Seitennummerierung? Aktueller Stand der Dinge: Doppelseiten-Musterseite, auf der rechten Musterseite Textfeld mit entsprechendem Sonderzeichen für automatische Seitennummerierung angelegt, alles Funktioniert prima. Ich erhalte eine stringente Seitennummerierung nur auf den rechten Seiten > 3, 5, 7, ... fortlaufend. Die linken Seiten bleiben blanko. Mein neuster Wunsch: Ich möchte gern die Seitenzahlen weiterhin nur auf den rechten Seiten platzieren, aber fortlaufend gezählt, ohne die linken Blankoseiten einzubeziehen. Also > 3, 4, 5, 6, 7, 8 ...fortlaufend. Wie verändere ich die Vorlage auf der Musterseite? Oder besser gesagt: was muß ich tun, damit dies umsetzbar wird? Tausend Dank nochmals für Tipps, Tricks, Meisterzüge ... Lieben Gruß
  8. Vielen Dank für Deine Antwort, Ralf. Puuh! Ein Programm ist ein Programm ist ein Programm ... Danke und einen schönen Abend!
  9. Guten Abend, ich bitte um Unterstützung zu der Frage, wie ich die Seitenzahlen in einem Indesign-Dokument bearbeiten kann? Auf der Musterseite habe ich eine automatische Seitennummerierung angewendet, alles funktioniert prima. Auch weiß ich, dass ich die Seitenzahlen durch Str. + Shift + Klick anklickenund individuell bearbeiten kann. Ich kann allerdings eine beispielsweise dreistellige Seitenzahl nur als Gesamtpaket anfassen und spationieren, nicht aber individuell jede Einzelne der drei Ziffern. Tausend Dank für einen Hinweis! Viele Grüße EDIT: Lautet die Lösung Str. + Y? Und im Textmodus bearbeiten? Sorry, ich habe WIRKLICH lange gesucht ...
  10. Toll - vielen herzlichen Dank für Euren umfangreichen Input!!! @ Klaus Danke für Deine Mühe und Geduld, mir die Basics zu vermitteln! Deine Erklärung der verschiedenen Schriftschnitte ist Gold wert und erhellend - da lag ich ja komplett daneben Danke auch für Deinen Tip bezüglich Schrifteneinbettung und PDF-Erstellung - das probiere ich umgehend aus. Deine weiteren Ausführungen haben mir sehr geholfen - prima! @ Schnitzel Ja, die Minion ist bei mir in den genannten Schriftschnitten vorinstalliert. Ich war mir nur nicht sicher, ob man mit diesen inkludierten Schriften automatisch die Lizenz zum Veröffentlichen von gestalterischen Werken hat. Und ob käuflich erworbene Minionschnitte möglicherweise umfangreicher sind. @ Ralf Auch Dir vielen lieben Dank für die hilfreichen Links! Sie werden studiert, sobald mein Kopf nicht mehr raucht ... Mittlerweile habe ich hier im Forum auch noch weitere hilfreiche Tipps für die Absatzformatierung in InDesign gefunden. Langsam taste ich mich heran. Das Universum "Typografie" ist gigantisch groß. Über "richtig" hochgestellte Zahlen finde ich hoffentlich in Deinen Casts weitere Antworten, Ralf. Einen Schritt nach dem nächsten. Jetzt gibt es erstmal Pfannkuchen, dann geht es weiter. Großen Respekt vor Eurem Know-how! Für den Moment vielen Dank! Ich frage bestimmt noch weitere "Löcher in den Bauch", wenn es ok ist ... Kriss
  11. Hallo allerseits, ich bin noch recht unerfahren hinsichtlich des richtigen Umgangs mit Schriften und möchte Euch um Eure Unterstützung bitten. Für mein erstes Buchprojekt möchte ich die Minion, die Gentium oder die Crimson verwenden. Die Dante ist zwar wunderschön, aber einige ihrer Großbuchstaben stehen mir "zu wackelig auf dem Boden". Unsicher bin ich nun u.a. in Bezug auf (kostenlose) OT-Schriften und ggfs. dem Kauf der richtigen Minion. Die Idee und Motivation, mit der die Crimson und die Gentium kreiert wurden (Type for Nations) finde ich großartig - sie würden rein inhaltlich sehr gut zum Inhalt des Buches passen. Aber: sind sie wirklich leicht zu handeln und problemlos zu drucken? Ich frage deshalb, weil ein Druckprofi kürzlich kräftig die Stirn runzelte, als ich ihm von den kostenlosen OT-Schriften Gentium und Crimson erzählte. Zum meinem technischen Hintergrund: Ich arbeite mit InDesign CS5 (PC). Der Acrobat-Ordner enthält beispielsweise bereits 4 Schriftschnitte der Minion als OT-Dateien (Reg, SB, B, BL + jeweils Kursive). Wenn ich die verschiedenen Forendiskussionen richtig verstanden habe, empfiehlt es sich dennoch aus verschiedenen Gründen, die Minion Pro zusätzlich käuflich zu erwerben - zum einen hinsichtlich der Lizenzen für Veröffentlichungen, zum anderen hinsichtlich der Erstellung von Druckdateien (PDFs). Bitte korrigiert mich, falls ich dies falsch verstanden habe. Bei Fontshop gibt es verschiedene Kaufmöglichkeiten für die Minion (http://www.fontshop.com/fonts/singles/linotype/minion_pro_regular/). Dazu habe ich bitte einige Fragen: > Was ist der Unterschied zwischen Minion Pro und Minion Optical Pro? > Die Minion wird auch als OT angeboten - macht das dann keine technischen Schwierigkeiten? > Was ist der Unterschied zwischen Semibold und Medium? > Ist es korrekt, dass die Display-Schrift bei einer Schriftgröße < 9 pt verwendet wird? > Ist es korrekt, dass die die Regular bei einer Schriftgröße > 9 pt verwendet wird? > Was bedeutet "Caption" und unter welchen Bedingungen findet sie Verwendung? > Gibt es Spationierungshinweise für die Minion? Eine abschließende Frage beschäftigt mich besonders: > wie gehe ich in InDesign am PC mit den OT-Funktionen um (Small Caps, Ligaturen etc.)? Unter "Glyphen" kann ich den kompletten Umfang der Schrift betrachten (Kapitälchen, Proportionale Zahlen, hoch- und tiefgestellt etc.). Ich habe gelesen, dass diese in InDesign unter "Absatzformate" > "Open Type-Funktionen" aktiviert werden können. Bei mir klappt das mit anderen Testschriften irgendwie nicht - könnte mir bitte jemand die genaue Einstellung hierfür zeigen? Wundert Euch nicht über meinen Wagemut: Für die Umsetzung des Buches durch einen erfahrenen Typoprofi fehlt leider das Budget. Der Inhalt allerdings erscheint mir so wertvoll, dass ich mich dieser Herausforderung ohne Entgeld stellen möchte. Deshalb danke ich Euch umso mehr für Eure Unterstützung. Herzlichen Dank, Kriss

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