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  • Neue Typografie-Artikel

    Neuigkeiten und Fachwissen aus der Welt der Typografie
    Was ein Blick auf 700 Hausschriften verrät
    Seit vielen Jahren besitzt Typografie.info eine Hausschriften-Datenbank, die mit tatkräftiger Unterstützung unserer Mitglieder auf bereits circa 700 Einträge angewachsen ist. Nicht wenige Einträge waren aber verständlicherweise nicht mehr aktuell. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen wurde die komplette Datenbank nun umfassend aktualisiert und erweitert. Sämtliche Beiträge wurden überprüft und notfalls aktualisiert sowie mit zusätzlichen Bildern und Schlagwörter (für automatische Querverweise …
    Moderner Mythos: Wie viel Politik steckt in gebrochenen Schriften?
    Schriftarten werden immer wieder mit ideologischen Positionen in Verbindung gebracht. Entsprechende Behauptungen sind schnell gemacht. Doch was bedeutet so eine Verbindung eigentlich konkret? Kann eine Schrift zum Beispiel »rassistisch« sein und wenn ja, wodurch? Die bloße Nutzung in einem bestimmten Kontext? Die Intention eines Schriftgestalters? Die Gestalt der Schriftformen selbst? Schauen wir uns dies einmal genauer anhand des im deutschsprachigen Raum wohl bekanntesten Beispiels an: der ver …
    Fontspring wurde aufgekauft
    Nach den unzähligen Übernahmen großer Reseller-Shops durch des US-amerikanischen Anbieter Monotype konnte Fontspring als eine Art Nummer 2 in der Branche gelten. Ethan Dunham hat über die Jahre ein solides Geschäft aufgebaut, das sich mit fairen Bedingungen für Schriftanbieter und -nutzer großer Beliebtheit erfreut hat. Doch nun endet auch dieses Kapitel eines großen inhabergeführten Schriften-Resellers. Diesmal kommt Monotype allerdings nicht zum Zug. Wie Fontspring in einer Pressem …
    Video: Pinsel, Tinte, Code — Vom Lettering zum Font
    Viele Menschen denken, dass die Type-Designerin Ulrike Rausch den ganzen Tag mit einem Stift und einem Blatt Papier verbringt, um ihre Schriften zu gestalten. Doch tatsächlich ist der Schritt von den ersten Skizzen bis hin zu einem funktionierenden Font alles andere als ein rein analoger Prozess, sondern viel mehr die Produktion einer intelligenten Software. Über die Liebe zum Handgemachten sowie die Leidenschaft für ausgefeilte OpenType-Features. Dieses Video ist ein Mittschnitt des Online-Ty …
    FDI Farbmeister: Buchdrucklettern als digitale Fonts
    Nach der FDI Wiking im Jahr 2020, hab ich auch im Jahr 2021 wieder eine Kickstarter-Kampagne zur Digitalisierung einer gebrochenen Schrift gestartet. Dank der Unterstützung aus aller Welt sind die FDI Altmeister und die FDI Neumeister nun wie die FDI Wiking kostenlos erhältlich. Die Schriften wurden dabei nicht von Drucken, sondern direkt von den Original-Buchdrucklettern aus Letternmetall und Holz digitalisiert. Nach Jahrzehnten in verschiedenen Druckereien zeigen diese deutlich die Spuren ihre …
    Buchvorstellung: Schrift. Wahl und Mischung
    Nach dem ABC der Typografie erschien in der Designsparte des »Rheinwerk Verlages« ein weiteres umfangreiches Typografie-Buch. Die Autoren Kai Büschl und Oliver Linke erklären auf knapp 400 zweifarbigen Seiten wie man Schriften auswählt und mischt. Den zwei Kapiteln zu Schriftwahl und -mischung sind ganze vier Kapitel mit Grundlagen vorangestellt: »Schrift formal betrachten« mit Einführungen zur Entwicklung der lateinischen Schrift, Schriftstilen und -schnitten, Kla …
    Sprache: Fonts kaufen oder lizenzieren? Was ist korrekt? Die Antwort dürfte viele überraschen
    Wo Schriften professionell eingesetzt werden, kommen oft auch kommerzielle Fonts zum Einsatz. Grafikdesigner A könnte zum Beispiel sagen: »Ich habe die Helvetica für dieses Projekt gekauft«. Grafikdesigner B widerspricht dann womöglich: »Du hast die Helvetica nicht gekauft! Du hast sie lizenziert!«. Das ist gut gemeint, doch ist es wirklich korrekt? Schauen wir uns dies einmal genauer an.  Die meisten Leser werden wissen, worauf Designer B hinaus will. Es geht darum, dass man an digit …
    Wohin mit den Umlautpunkten bei den Großbuchstaben?
    Großbuchstabenumlaute erscheinen uns heute als eine Selbstverständlichkeit. Dabei setzten sie sich erst in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts vollends durch. Bis dahin schrieb man zeitgleich zum Beispiel »ölen« und »Oel«, »überraschen« und »Ueberraschung«. Die historische Verschmelzung von ae, oe und ue fand also zunächst vornehmlich bei den Kleinbuchstaben statt. Nachdem sich aber die Kleinbuchstabenumlaute als eigenständige Lettern etabliert hatten, wurde auch die Forderung nach Großbuchst …
<p>Wayfinding Sans Symbols — ein cleverer Piktogramm-Font für Beschilderungen</p>
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