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Postkarten-ABC zum Sammeln oder Verschenken …
  • Neue Typografie-Artikel

    Neuigkeiten und Fachwissen aus der Welt der Typografie
    Postkarten-ABC: Die Schönheit der Initialen
    Unserem Typografie-Shop wurde ein neues, exklusiv bei uns erhältliches Postkarten-Set hinzugefügt, das 26 Postkarten mit zweifarbigen Initialen aus der Zeit der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert zeigt.  Das Postkarten-Set entstand in Verbindung mit dem Projekt Letter Library, einem Online-Archiv für die Schriftmuster der Welt, das in Kürze online geht. In diesem Archiv sollen nach und nach alle jemals veröffentlichten Schriftmuster katalogisiert und präsentiert werden. Querverbindunge …
    Museum für Druckkunst Leipzig übernimmt Sammlung von Eckehart SchumacherGebler
    Das Leipziger Museum für Druckkunst übernimmt die Sammlung historischer Druckschriften, Schriftmatrizen und Maschinen der Offizin Haag-Drugulin. Der Betrieb der Dresdener Buchdruckerei wurde nach dem Tod ihres Besitzers Eckehart SchumacherGebler Anfang des Jahres aufgelöst und zeitgleich unter Denkmalschutz gestellt. Dank der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen der Erbengemeinschaft Eckehart SchumacherGebler, dem Landesamt für Denkmalpflege Sachsen, dem Amt für Kultur und Denkmalschutz d …
    Mainzer Initialen als farbige digitale Schrift veröffentlicht
    Initialen gehen auf die Tradition der Buchmalerei zurück. Nach der Erfindung des Buchdrucks mit beweglichen Lettern wurden die Flächen zum Einfügen von Initialen zunächst oft einfach freigelassen, damit Illustratoren die Initialen in die fertigen, einfarbigen Drucke einfügen konnten. Mit der Durchsetzung der Buchdruckkunst und immer größeren Auflagen verschwand die Buchmalerei jedoch zunehmend. Initialen und anderer Zierrat wurden nun zunehmend zusammen mit dem Text gedruckt. Noch bis zum Anfang …
    Typeface 3 als Alternative zum FontExplorer auf dem Mac?
    Viele professionelle Schriftanwender am Macintosh haben bislang ihre Fonts mit dem einst kostenlos erhältlichen FontExplorer X von Linotype verwaltet und die späteren, kostenpflichtigen Aktualisierungen zähneknirschend hingenommen. Nachdem der aktuelle Eigentümer Monotype nun das Ende des Programms angekündigt hat, sind viele auf der Suche nach Alternativen. Der Fontmanager Typeface 3 aus den Niederlanden könnte dabei für viele interessant sein und soll in diesem Artikel vorgestellt werden.   …
    Website zum Klingspor Type Archive veröffentlicht
    Das Klingspor Type Archive basiert auf dem analogen Archiv des Klingspor-Museums in Offenbach und ist ein Digitalisierungsprojekt zum Bestand an historischem Material, das von der ehemaligen Schriftgießerei Gebr. Klingspor erhalten geblieben ist. Die neue Website ermöglicht die Ansicht eines Teils des großen Archivbestands in digitalisierter Form.  Die digitale Erweiterung des analogen Archivs geht auf eine Zusammenarbeit des Klingspor-Museums mit der Hochschule für Gestaltung (HfG) i …
    Buchvorstellung: Bleisatz, ein Werkstattbuch
    Wer heute noch in den Buchdruck mit beweglichen Lettern einsteigen möchte, hat es nicht unbedingt leicht. Die entsprechende Ausbildung gibt es schon seit Jahrzehnten nicht mehr und auch die zugehörigen Fachbücher sind nur noch antiquarisch zu bekommen. Auch wenn deren Inhalte natürlich weiter richtig sind, entsprechen sie in der Aufmachung nicht unbedingt mehr den heutigen Ansprüchen bzw. werden sie den neuen Zielen nicht vollends gerecht. Denn wer heute in den Bleisatz einsteigt, tut dies in de …
    Die farbigen Schriften sind da — und keiner hat es bemerkt
    In den letzten Jahren wurden von Software-Anbietern wie Apple, Google, Microsoft und Adobe Technologien für farbige digitale Satzschriften entwickelt. Diese sind mittlerweile als Teil von OpenType standardisiert und können in immer mehr Software-Anwendungen eingesetzt werden. Doch viele Schriftanwender sind mit den neuen Möglichkeiten noch gar nicht vertraut. Dieser Artikel gibt einem Überblick über die Farbfont-Technologien und ihren Nutzen.  Die (gescheiterten) Vorläufer Gängige Font …
    Für Typografie.info-Mitglieder: Die FDI Reklameschrift
    Die Reklameschrift Bombe erschien 1908 bei der Schriftgießerei Ludwig und Mayer in Frankfurt. Nun ist die Schrift in einer hochwertigen und umfangreich ausgebauten Digitalisierung in unserem Download-Portal erhältlich.  Otto Ludwig Naegele (1880–1952) war ein deutscher Grafiker, Illustrator und Maler. Er studierte an den Kunstakademien München und Düsseldorf und wurde neben Gestaltern wie Lucian Bernhard zu einem gefragten deutschen Werbegrafiker. Wie auch Bernhard entwickelte Naegele Werbe …
    Was ein Blick auf 700 Hausschriften verrät
    Seit vielen Jahren besitzt Typografie.info eine Hausschriften-Datenbank, die mit tatkräftiger Unterstützung unserer Mitglieder auf bereits circa 700 Einträge angewachsen ist. Nicht wenige Einträge waren aber verständlicherweise nicht mehr aktuell. Über einen Zeitraum von mehreren Wochen wurde die komplette Datenbank nun umfassend aktualisiert und erweitert. Sämtliche Beiträge wurden überprüft und notfalls aktualisiert sowie mit zusätzlichen Bildern und Schlagwörter (für automatische Querverweise …
    Moderner Mythos: Wie viel Politik steckt in gebrochenen Schriften?
    Schriftarten werden immer wieder mit ideologischen Positionen in Verbindung gebracht. Entsprechende Behauptungen sind schnell gemacht. Doch was bedeutet so eine Verbindung eigentlich konkret? Kann eine Schrift zum Beispiel »rassistisch« sein und wenn ja, wodurch? Die bloße Nutzung in einem bestimmten Kontext? Die Intention eines Schriftgestalters? Die Gestalt der Schriftformen selbst? Schauen wir uns dies einmal genauer anhand des im deutschsprachigen Raum wohl bekanntesten Beispiels an: der ver …

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