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Klasse statt Masse. Die besten Freeware-Fonts zum kostenlosen Download für Typografie.info-Mitglieder.

50 Dateien

  1. KyivType Superfamily

    Eine kostenlose Schriftfamilie mit lateinischer und kyrillischer Belegung von Dmitry Rastvortsev. Wahlweise nutzbar als variabler Font in drei Varianten (Sans, Serif und Titling) oder in 63 aufrechten Einzelschnitten. Ebenfalls im Paket enthalten sind Piktogramme mit Motiven aus der Stadt Kiew von Olya Kiselova. 
    Siehe auch https://www.behance.net/gallery/90690285/KyivType-variable-superfamily

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  2. FDI Neumeister

    Eine umfangreich ausgebaute Digitalisierung der Deutschmeister schmalfett, veröffentlicht unter OFL-Lizenz nach einer Kickstarter-Kampagne. Version A enthält die ursprünglichen Glyphen, die mit den bedingten Ligaturen für traditionellen Fraktursatz eingesetzt werden können. Version B enthält modernisierte Glyphen-Varianten für eine bessere Lesbarkeit und eine internationale Anwendung. 
    https://fdi-type.de/fonts/neumeister/

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  3. Chaumont Script

    Die Chaumont Script basiert auf dem Schriftstil des französischen Schildermalers Chantal Jacquet. Durch unzählige Varianten und Ligaturen ist der Stil als digitaler Font nutzbar gemacht worden. Die Schrift mit über 2000 Glyphen erschien unter der Open Font License und als Beta-Version bei Atelier National de Recherche Typographique. 

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  4. FDI Altmeister

    FDI Altmeister A und B. Alle Details:
    https://fdi-type.de/fonts/fdi-altmeister/
    YouTube-Vorstellung:
    https://youtu.be/CqhfTQcy6e0?t=161
     

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  5. FDI Wiking

    Eine sorgfältige und vollständige, über Kickstarter finanzierte Digitalisierung der Wiking-Schrift der Gießerei J.D. Trennert & Sohn (1925). 
    Zeichenbelegung: Lateinisch (westeuropäisch, osteuropäisch und zentraleuropäisch). 
    Traditioneller Fraktursatz mit allen Ligaturen und als Varianten hinterlegten historischen Zeichenformen ist über die OpenType-Funktionen »bedingte Ligaturen« und »Stilsatz 1« möglich. 

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  6. Ibarra Real Nova

    Eine Schriftdigitalisierung auf Basis spanischer Buchdrucktypen des Druckers Joaquín Ibarra, der damit Don Quijote setzte. 
    Die Schrift ist quelloffen, unter OFL lizenziert und verfügt in den derzeit generierten Schnitten über drei Strichstärken mit echten Kursiven. 

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  7. Blinker

    Eine OFL lizenzierte Schriftfamilie von Jürgen Huber.

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  8. D-DIN

    Die D-DIN ist die Hausschrift von Datto Inc. und wurde unter OFL-Lizenz freigegebenen. Die Familie besitzt 8 Schnitte: zwei Weiten (standard und weit) sind in normal, kursiv und fett ausgebaut. Die schmale Weite besitzt zwei Schnitte (normal und fett). Die Zeichenbelegung entspricht mit einigen Abstrichen der einfachen westeuropäischen Belegung. 

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  9. Faune

    Die Faune stammt von der französischen Designerin Alice Savoie und wurde vom Centre National des Arts Plastiques in Auftrag gegeben. 
    Die Familie besteht aus drei Text- und drei Displayschnitten. 
    Kostenfreie Nutzung unter CC BY-ND 4.0 mit entsprechender Namensnennung.
    Weitere Infos: http://www.cnap.graphismeenfrance.fr/faune/en.html

    209 Downloads

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  10. Poppins

    Die Poppins ist eine geometrische Groteskfamilie, die das lateinische Schriftsystem und Devanagari unterstützt. 
    Die Familie verfügt über neun Strichtstärken mit zugehörigen Kursivschnitten. 

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  11. IBM Plex Serif

    Die Antiqua-Familie aus der IBM-Plex-Superfamilie. 8 Strichstärken mit Kursiven. 

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  12. IBM Plex Sans

    Die Sans-Familie aus der IBM-Plex-Superfamilie. 8 Strichstärken mit Kursiven. 

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    Aktualisiert

  13. IBM Plex Mono

    Die Monospaced-Familie aus der IBM-Plex-Superfamilie. 8 Strichstärken mit Kursiven. 

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  14. Zilla Slab

    Zilla Slab ist eine von Typotheque für Mozilla entwickelte Open-Source-Schriftfamilie. Die Schrift besteht aus sechs Strichstärken mit Kursiven sowie zwei negativen Schnitten. 

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  15. Bungee

    Die Bungee von David Jonathan Ross wurde speziell für den vertikalen Satz, wie er etwa an Häuserfronten benutzt wird, ausgelegt. Daneben lässt sich das Versal-Alphabet aber natürlich auch für normalen horizontalen Satz benutzen und verfügt zudem über verschiedene Einzelfonts zum Kombinieren und Erstellen von 3D-Effekten. 

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    Aktualisiert

  16. Cormorant

    Cormorant ist eine Open-Source-Schriftfamilie von Christian Thalmann (Catharsis Fonts). Sie besteht aus 30 Schnitten, die sich aus 6 Stilen (Roman, Italic, Upright Cursive, Roman Infant, Small Caps, Unicase) in je 5 Strichstärken ergeben. Gestalterisch arbeitet die Schrift das Erbe der Garamond-Schriften auf, jedoch speziell bezogen auf die Schaugrößenversionen.

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  17. Work Sans

    Die Work Sans von Wei Huang ist eine Interpretation früher Groteskschriften, die als Schriftfamilie mit ganzen 10 Strichstärken kostenlos erhältlich ist. Kursive Schnitte wurden 2018 ergänzt. Ein Versal-Eszett ist enthalten. 

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  18. Martel Sans

    Die Martel Sans von Dan Reynolds and Mathieu Réguer ist eine kostenlos nutzbare, quelloffene Schrift in sieben aufrechten Schnitten. Die Schrift kombiniert ein lateinisches Alphabet mit einer Devanagari-Belegung.

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  19. Cooper Hewitt

    Die Schrift entstand ursprünglich für das gleichnamige Museum Cooper Hewitt in New York. Dennoch steht die statische Groteskschrift unter Open Font License und kann somit auf vielfältige Weise eingesetzt werden. Es stehen sieben Strichstärken mit Kursiven zur Verfügung.

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  20. Cardo

    Die Cardo von David Perry ist eine traditionelle Renaissance-Antiqua-Schrift, die sich gestalterisch an die Bembo anlehnt. Ihr großer Zeichenvorrat von derzeit über 3800 Zeichen ist auf eine Anwendung in wissenschaftlichen Texten ausgelegt. So enthält die Cardo unter anderem Zeichen für altgriechische Musiknotation, Hebräisch, phonetische Alphabete, Etruskisch, Mittelhochdeutsch, verschiedene Maß- und Gewichtssysteme sowie eine große Zahl an Ligaturen.
    Derzeit gibt es die Schrift in drei Schnitten: normal, kursiv und fett. 

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  21. Dancing Script

    Die Dancing Script ist eine durchgängig verbundene Schreibschrift, die sich nach Angaben des Designers Pablo Impallari an Schriften der 1950er-Jahre anlehnt. Die Schrift kommt ohne kontextbedingte Varianten aus. Alle Buchstaben verbinden sich an der gleiche Stelle. Dies bringt zwar nicht immer die optimale optische Verbindung, dafür kann die Schrift aber auch ohne vollständige OpenType-Unterstützung benutzt werden. Die Schrift unterstützt eine westeuropäische Standardbelegung und kommt in zwei Strichstärken. Im Gegensatz zu den meisten, so genannten Open-Source-Schriften, liegen bei der Dancing Script die Ausgangsdaten als FontLab-Dateien tatsächlich bei.

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  22. Lido STF

    Die Lido STF von František Štorm entstand ursprünglich als eine modernisierte Version der Times für die tschechische »Volkszeitung« (Lidové noviny). Nachdem die Schrift schlussendlich jedoch nicht für die Zeitung eingesetzt wurde, baute Štorm die Schrift unabhängig vom ursprünglichen Auftraggeber weiter aus und bot sie in der Folge kostenlos zur privaten Nutzung an. Die Schrift besteht aus drei Strichstärken in zwei Weiten. In den normalen Weiten sind auch kursive Schnitte vorhanden.
    Bei kommerzieller Nutzung kostet die Lizenz für die gesamte Familie knapp 100 Euro.

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  23. Fruktur

    Die Fruktur von Viktoriya Grabowska verbindet das Skelett von kursivartigen Antiquabuchstaben mit der Anmutung von Frakturschriften. Die bislang nur als Einzelschnitt erschienene Schrift besitzt eine erweiterte lateinische Belegung mit 437 Glyphen und wird kostenlos unter der Open-Font-Lizenz angeboten.

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  24. Alegreya Sans

    Die Alegreya Sans erweitert die Alegreya um eine serifenlose Schwester. Die Groteskversion übernimmt den kalligrifisch-beschwingten Duktus des Antiqua-Vorläufers. Die Schrift ist in sieben Strichstärken mit Kursiven ausgebaut. Die erweiterte lateinische Belegung besteht aus 677 Glyphen und enthält auch ein großes Eszett.

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  25. Alegreya

    Die Alegreya ist eine Antiqua-Schrift mit kalligrafisch-humanistischem Duktus. Sie ist gleichermaßen für Lesetexte und einen Einsatz in Schaugrößen geeignet. Die hier kostenlos herunterladbare Version ist in drei Strichstärken (zuzüglich Kursiven) ausgebaut und verfügt über 500 Glypen.
    Alternativ dazu ist auch eine kommerzielle Pro-Version verfügbar, die in den Strichstärken und dem Zeichenumfang noch weiter ausgebaut ist.

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