Ganz selten nur machen wir es uns bewusst: Systeme bestimmen unseren Alltag. Wir sind es gewohnt, uns in Gesellschaftssystemen, in Computersystemen, ja, auch in sehr diffizilen Netzwerken zurechtzufinden. Was machen gute Systeme aus, wie sollten sie gestaltet sein? Wie offen dürfen sie sein oder wie rigoros?
Damit befassen sich die Gestalter bei Moniteurs. Sie strukturieren, ordnen und organisieren Informationen zur besseren Erfassbarkeit. Dabei gestalten sie Räume, in denen sich Menschen intuitiv zurechtfinden. Das Abstrakte wird mit dem Erfahrbaren verknüpft: Inhalte, Sprache, Farbe, Form werden zu einem Orientierungssystem.
Der natürliche Orientierungssinn wird dabei angesprochen ... Gibt es den eigentlich? Welche Erkennungsmerkmale braucht es, damit sich Menschen zurechtfinden, sich Gemeinschaften zugehörig fühlen?
Typographische Gesellschaft München (tgm)
aus der Reihe: Zehn Vorträge 2012/2013
Datum
9. April 2013
19.30 bis 21.00 Uhr
+ im Anschluss: NACHTAUSGABE Diskussionsrunde mit dem Referenten nach dem Vortrag in der nebengelegenen ROTIS'SERIE
Ort
Halle 27 und ROTIS'SERIE
Hirschgartenallee 27 Rgb.
80639 München
Teilnahmegebühr
0,00 Euro tgm-Mitglieder
6,00 Euro für Studierende, Schüler, Auszubildende und Rentner nach Vorlage eines Ausweises
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