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Suche Font für Lautschrift

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Tomsch

Ich muss für einen Job einige englische Schlagworte in Lautschrift setzen.

Jetzt suche ich eine Schrift die die phonetischen Zeichen enthält.

Gefunden habe ich bisher nur die Lucida.

Für Eure Hilfe danke ich schonmal.

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  • 6 Jahre später...
CLMNZ

darf ich den Thread nochmal hochholen ...

 

bin auf der Suche nach Fonts für Lautschrift – erstmal bin ich vollkommen offen, wie die Typo aussieht

 

oder gibts aus den gängigen Glyphen mittlerweile Schriften, aus denen man sich eine Lautschrift »basteln« kann ?

 

kenne nur die von bertel vor ein paar Jahren gepostete Seite: http://www.unc.edu/~jlsmith/ipa-fonts.html

 

DANKE

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ThierryM

vielleicht helfen dir die folgenden zwei listen weiter:

eine lange, aber weitgehend unkommentierte

eine kürzere mit anmerkungen

 

die zweite liste ist offenbar rund anderthalb jahre alt, über die aktualität der ersten weiß ich nichts. aufgefallen ist mir, dass die fedra serif phonetic, die in der zweiten liste erwähnt wird, nicht mehr verfügbar zu sein scheint.

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Gast bertel

http://ipa.typeit.org sagt:

 

Recommended IPA fonts available on various platforms:

 

  • Windows XPLucida Sans Unicode (incomplete) or download a third-party IPA font
  • Windows VistaSegoe UIArialTimes New RomanTahoma or Lucida Sans Unicode (incomplete)
  • Windows 7/8Segoe UICambriaCalibriArialTimes New RomanTahoma or Lucida Sans Unicode (incomplete)
  • OS X (Snow Leopard and newer)Lucida GrandeArialTimes New RomanTahoma
  • Linux: depends on the distro, but Linux LibertineLinux Biolinum and DejaVu Sans are good bets.
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ThierryM

nee, ich seh auch kein impressum. ist aber auch schon lange nicht mehr aktualisiert worden. der artikel zu den lautschrift-fonts scheint ja der letzte zu sein und der ist von august 2012.

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  • 1 Monat später...
R::bert

Eher ’ne Info nebenbei, weil offensichtlich Exklusivschrift:

Meta Science

 

Für den Wissenschaftsverlag De Gruyter überarbeiteten wir die Meta und Meta Serif. Es entstanden je 4 Schnitte der Sans und Serif mit einem Zeichenumfang von über 2800 Zeichen pro Schnitt. Damit ist die Meta Science einer der weltweit am besten ausgebauten Familien überhaupt.

Vielleicht hast Du aber auch Glück und kannst diese inzwischen käuflich erwerben.

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catfonts

Und eine sicher nicht unwichtige Anmerkung: In den hier genannten Schriftarten szehen die IPA Lautschrift-Symbole nicht auf den Plätzen der „normalen“ Buchstaben, sondern in ihrem eigenen Unicode-Bereich. man kann sie also nicht ohne weiteres über die normale Tastaturbelegung eingeben.

 

Es gibt aber verschiedene Methoden, an diese Zeichen heran zu kommen, so für seltenere Fälle die Zeichentabelle oder die Sonderzeichen-Auswahl im jeweils verwendeten Satzprogramm, einen angepassten Tastaturtreiber, den man z.B. für Windows über den Microsoft Keyboard Layout Generator selbst erstellen kann, und sich so die Lautschrift auf die 3. und 4. Tastenebene mittels AltGr und Umschalt+AltGr legen kann, oder über ein Programm, das die Funktion der Unix-Compose-Taste nachbaut, über das man dann die nicht auf der Tastatur vorhandenen Zeichen über einen Code eingeben kann.

 

Letztlich kann man aber auch die Unicode-Nummern in manchen Programmen über Alt + Unicode-Hexadezimalziffer eingeben. Viele Programme verkürzen dies aber leider auf die Zeichen zwischen hexadezimal 20 bis ff, sodass hier dieser Weg scheitert.

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  • 8 Jahre später...
Gao

Die Gestaltung der IPA-Zeichen lässt oft sehr zu wünschen übrig:

Wenn u kein rotiertes n ist, dann sollte ɯ auch kein rotiertes m sein und ɥ kein rotiertes h, etc.

grafik.thumb.png.fb4ac12d128ac4647fe9e3704bf347e0.png

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Diwarnai
vor 30 Minuten schrieb Gao:

dann sollte ɯ auch kein rotiertes m sein

Die IPA-Zeichenbeschreibung lautet "um 180° gedrehte lateinische Minuskel m".  Von deinen Beispielen ist – was ɯ anbelangt – nur die "Minion 3" korrekt.

  • traurig 1
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Gao
vor 22 Stunden schrieb Diwarnai:

Die IPA-Zeichenbeschreibung lautet "um 180° gedrehte lateinische Minuskel m".  Von deinen Beispielen ist – was ɯ anbelangt – nur die "Minion 3" korrekt.

Die »IPA-Beschreibung« lautet genaugenommen: “close back unrounded vowel”, und die IPA-Bezeichnung lautet: “turned m”. (Was du zitierst, ist wohl eine Ad-hoc-Übersetzung der Unicode-Bezeichnung ins Deutsche.) Egal. Details.

Die International Phonetic Association hat sich bei ihren Bezeichnungen keine genauen Gedanken über die Form von eventuell vorhandenen Serifen gemacht.

Ich würde den Gedanken in dem Artikel von André G. Isaac zustimmen.

Bei einigen Zeichensätzen gibt es aber noch viel grundlegendere Probleme, was die Zeichenformen betrifft, siehe z.B. die Bemerkungen der International Phonetic Association hier.

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Diwarnai
vor 21 Minuten schrieb Gao:

Die International Phonetic Association hat sich bei ihren Bezeichnungen keine genauen Gedanken über die Form von eventuell vorhandenen Serifen gemacht.

Dann erübrigt sich doch eh jede Diskussion darüber. Solange das Zeichen eindeutig identifizierbar ist, sind dessen Details belanglos.

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Gao
vor einer Stunde schrieb Diwarnai:

Dann erübrigt sich doch eh jede Diskussion darüber. Solange das Zeichen eindeutig identifizierbar ist, sind dessen Details belanglos.

Stimmt, dann erübrigt sich jede Diskussion, nicht nur zu diesem Thema, sondern über Typografie überhaupt. Alles in Times New Roman setzen und fertig! 😄

  • zwinkern 1
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  • 1 Monat später...
Mueck
Am 24.10.2022 um 18:36 schrieb Gao:

Stimmt, dann erübrigt sich jede Diskussion, nicht nur zu diesem Thema, sondern über Typografie überhaupt. Alles in

Comic Sans setzen und schnell weg! Wenn Ende aller typographischen Diskussionen, dann richtig! ;-)

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Stötzner

Ich bin über den aktuellen Stand der Alphabetum nicht im Bilde, aber die Andron enthält IPA und UPA komplett, sowie auch die jüngeren Unicode-Ergänzungen. IPA übrigens auch in Kursiv.

  • Gefällt 1
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