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Word und „Sonderzeichen“

Hervorgehobene Antworten

Hallo!

Ich steh grad vor einem kleinen Problem. Da ich ja auch mal mit MS Word 2000 arbeite frage ich mich gerade ob ich solche Sachen wie „Oldstylenumbers“ und Ligaturen z.B. bei der Minion Pro (Adobe Reader) per Hand einfügen muss - in der Windows Zeichentabelle die Zeichen suchen und dann per copy&paste in den Text einfügen?

Tschüss.

Robert

da wird man ja verrückt...

Ich meine die Adobe Design Standard Suite als Studentenlizenz kostet ja nur 236,81€...aber wie ich sehe läuft es auf meinem Rechner gar nicht. :roll:

AMD Athlon XP 2000+

ECS K7S5A

512 MB DDR RAM <-- und hier liegt das Problem...

Aber ich überlege umzurüsten auf:

Biostar TA690G

AMD Athlon BE2350

Crucial Ballistix DDR2-800 RAM (2GB, vielleicht 4?)

OS: Windows XP Pro (hab auch noch 2000)

Hi,

bei Dosen-Konfiguration kann ich dir nicht weiterhelfen – bin auf Obst. Aber 512 RAM ist, wenn überhaupt möglich, Untergrenze. Aber RAM kostet ja nicht die Welt. Würde deinem Rechner einfach RAM geben was geht und schauen ob die Performance passt. Nachrüsten kannst du dann immer noch. Ist auch schwer davon abhängig, welche Projekte du mit der CS3 in Angriff nehmen möchtest.

Gruß

Magnus

Ja nun gut.

Aber wie ich schonmal in einem anderen Thread festgestellt habe, wäre die ganze CS3 Geschichte für mich zu viel.

Solange LaTeX noch fix compiliert ist alles in Ordnung. :oops:

Also, Ligaturen ohne Zeichcodierung sind ein Problem, keine Frage. Da hilft nur der Umgang mit einem Programm, welches OpenType unterstützt (und wir dürfen alle hoffen, daß OpenOffice das bald umsetzt!). Ansonsten kannst Du insbesondere für Kapitälchen und Mediävalziffern entweder ein Makro basteln oder Dir ein eigenes Tastaturlayout erstellen. Das Letzte funktioniert relativ problemlos mit dem »Keyboard Layout Creator« von M$.

http://www.microsoft.com/globaldev/tools/msklc.mspx

Ich habe hier mein (modifiziertes) Standard-Layout und ein »OsF-Layout«, in welchem die Buchstaben durch Kapitälchen und die Ziffern durch Mediävalziffern ersetzt sind. Natürlich **will** man das so nicht nutzen, aber als Notlösung für böse böse Programm wie M$ Office tut das ganz prima! :wink:

Grüße,

Christian

Ansonsten kannst Du insbesondere für Kapitälchen und Mediävalziffern entweder ein Makro basteln oder Dir ein eigenes Tastaturlayout erstellen.

Das dürfte aber auch nur mit wenigen Fonts funktionieren. Mediävalziffern und Kapitälchen haben auch keinen festen Unicode und zunehmend nicht mal einen PUA-Kode.

Ralf

Ja, leider hast Du damit natürlich recht. Und problemlos geht es auch nicht immer. Word2003 fügt z.B. wenn ich die Leitura News verwende, das richtige Zeichen ein, ändert aber sofort die Schriftart zu Courier New, was mir ein nettes Quadrat beschert. Ich muß also quasi die Texte blind schreiben und hinterher nachformatieren.

Warum akzeptieren die wissenschaftlichen Verlage Manuskripte fast ausschließlich im Word- oder Latex-Format? Warum kann man denen nicht einfach ein ordentliches pdf schicken? Wo sie doch z.B. die Abbildungen sowieso ausdrucken und für den Druck selber wieder einscannen, anstatt das Originalmaterial zu verwenden! :twisted:

Grüße,

Christian

Warum akzeptieren die wissenschaftlichen Verlage Manuskripte fast ausschließlich im Word- oder Latex-Format? Warum kann man denen nicht einfach ein ordentliches pdf schicken? Wo sie doch z.B. die Abbildungen sowieso ausdrucken und für den Druck selber wieder einscannen, anstatt das Originalmaterial zu verwenden!

Sowas wird getan? Das ist doch nicht zu fassen...

Vielleicht wollen Sie damit die Preise der Zeitschriften rechtfertigen :twisted:

Glücklicherweise ist das eher die Seltenheit, aber ich habe das gerade selbst erlebt. Das Ergebnis war zum fürchten. In Anbetracht der Tatsache, daß man für diese Artikel einen ziemlichen Batzen Geld bezahlt, ist das sehr traurig. Und man kann nicht viel dagegen unternehmen! Wenn in Amerika gedruckt wird, bekommt man keine anständigen proofs zugeschickt. Wir haben dieses Bild an den Verlag geschickt:

305_bunt_orig_1.jpg

Nachdem die Arbeit akzeptiert und gesetzt war, habe ich ein pdf (!) vom Verlag erhalten, mit der Bitte um Durchsicht. Außerdem sollte ich angeben, ob die Reproduktion der Bilder gut genug sei. Im pdf fand ich dies:

305_bunt_proof_1.jpg

Die Farbverfälschung kommt hierbei von der RGB–CMYK-Konvertierung und geht in Ordnung. Ansonsten fällt mir zu einem solchen »proof« einfach nichts ein. Dies mal als Beispiel, damit die Profis hier was zum lachen haben! :evil:

Grüße,

Christian

Das ist natürlich eine Frechheit.

Ist das eine konfokale Flourescence Aufnahme? (frag nur weil ich grad durch den Cell Signaling Technology catalog blättere)

Leider nicht konfokal, aber es ist natürlich Fluoreszenzmikroskopie, keine Frage. Aber das gehört wohl wirklich nicht hier her! :D

gut, die Frage nach der Fluoreszenz hätte ich mir sparen können :D

Ist schon eine tolle Sache. Hatte bis jetzt zweimal die Gelegenheit dazu und auch zur Laserscanning Mikoskopie.

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