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Was macht XPress mit angepassten Illustrator-Pantone-Faben

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Markus Wäger

Hallo Freunde,

die meisten kennen das wohl: Die Standard-Umrechnungswerte von Pantone in 4C sind meist sehr abenteuerlich. Ich definiere in der Regel die 4C-Werte nach meinem Euroskala-Farbbuch selbst. Diese 4C-Werte könnte man in Illustrator ja als Werte für die Volltonfarbe angeben. Leider werden die individualisierten Werte bei einer Umstellung der Volltonfarbe auf 4C in InDesign nicht übernommen, sondern die Standardwerte die von Pantone definiert wurden.

Wie verhält sich XPress dabei? Hat jemand Erfahrung?

Danke und liebe Grüße

Markus

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McKoy
Leider werden die individualisierten Werte bei einer Umstellung der Volltonfarbe auf 4C in InDesign nicht übernommen, sondern die Standardwerte die von Pantone definiert wurden.

Auch nicht, wenn du den Farbnamen ebenfalls individualisierst, z.B. durch eine kleine Erweiterung? Dann dürfte Indesign keine passenden Pantone-Definitionen finden und die Illustrator-Werte übernehmen.

Walter

EDIT: Bei mir funktioniert das so.

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McKoy

Darüber hinaus kannst du dir in der Palette »Farbfelder­« unterm Rechtspfeil die Option »Volltonfarben...« einmal anschauen bzw. experimentieren. Falls du bisher den CMYK-Modus verwendet hast, erreichst du mit LAB eventuell bessere Ergebnisse, die du vielleicht nicht mehr anpassen brauchst.

Walter

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Markus Wäger

Die Vorschläge gehen nicht. Es geht darum, wenn ein Logo in Pantone-Version an dritte weiter gegen wird, dass es dann fein wäre, wenn bei der Umrechnung in Quark oder InDesign die von mir definierten Werte verwendet werden. Ein individualisierter Pantone-Name würde da wohl nur Verwirrung stiften, und Lab brächte auch nichts.

Danke für die Rückmeldungen.

Markus

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Nein, das geht natürlich nicht. Deswegen gibt man ja das Logo in verschiedenen Varianten weiter. Wer 4c druckt, soll auch das 4c-Logo nehmen, und nicht die Pantone-Variante.

Ralf

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McKoy
Es geht darum, wenn ein Logo in Pantone-Version an dritte weiter gegen wird...

OK, wenn Dritte in's Spiel kommen, funktioniert mein Vorschlag zwar, führt aber unter Umständen zu mehreren Farbversionen im Indesign-Dokument und damit zur Verwirrung. Wie Ralf schon vorgeschlagen hat, sind verschiedene Versionen der AI-Datei dann am sinnvollsten.

Walter

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